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Reine FormsacheFindet Formen, nicht Formeln, forderte der große Naturforscher Viktor Schauberger. Eckhard Weber hat welche gefunden und nutzt sie erfolgreich zur Energetisierung und Harmonisierung von Mensch, Tier, Pflanze und der Erde selbst. Im Gespräch erläutert er die Hintergründe.
Weber: Jeder geometrische Körper hat seine eigene Schwingungsenergie, die von seiner Form abhängig ist. Das nennt man Formstrahlung oder Formenergie. Schon im alten Ägypten, aber auch in anderen antiken Kulturen wusste man, dass einige Formen besser geeignet sind als andere, wenn es darum geht, kosmische Energien anzuziehen und zu verdichten. Bestimmten geometrischen Figuren und Proportionsverhältnissen traute man sogar zu, die harmonische Ordnung des Kosmos auf die Erde zu bringen und dafür zu sorgen, dass der Mikrokosmos unten – ein Tempel oder eine Pyramide – zum echten Abbild des Makrokosmos oben wurde. Heilige Geometrie nennt man diese Wissenschaft, die vor allem beim Bau von Tempeln und anderen Sakralbauten angewendet wurde, und zwar auf der ganzen Welt. Die Formen und Proportionen der Heiligen Geometrie empfinden wir übrigens meist ganz automatisch als schön und harmonisch, weil sie überall in der Natur auftauchen: in der Blattanordnung und in den Blütenständen vieler Pflanzen, in den Körperformen zahlreicher Tiere und schließlich in den Proportionen des menschlichen Körpers. Viele dieser geometrischen Muster sind in den letzten Jahren auch als Kornkreise oder als Bestandteile von Kornkreisen aufgetaucht – ein Phänomen, mit dem ich mich sehr intensiv beschäftigt habe und das mir sowohl Anregungen für meine Konstruktionen als auch viel Stoff zum Nachdenken gab. Jedenfalls habe ich bei der Konstruktion all meiner Geräte Formen und Maße aus der Heiligen Geometrie sowie den Goldenen Schnitt berücksichtigt.
Aber worauf beruht die Wirkung? Es ist heute weitgehend bekannt, dass die Struktur des Atoms schwingende Energie ist. Das Weltall ist ein Ozean von Schwingungen mit unendlichem Frequenzspektrum. Zu Formationen verbundene Elektronen, Atome, Moleküle und Körper bilden Schwingungs- und lnformationsmuster von grenzenloser Vielfalt. Durch Resonanz entstehen Wechselwirkungen zwischen allen Bereichen auf dem gesamten Planeten Erde. Dieser Schwingungsaustausch findet auf Ebenen statt, die den Naturwissenschaften heute noch weitgehend unzugänglich sind. Tiere, die die Schwingung ihres Heimatortes oder eines Geschlechtspartners über große Entfernung auf nicht erklärbare Weise wahrnehmen und orten können, zeigen die überlegene Wahrnehmungsfähigkeit lebendiger Systeme gegenüber wissenschaftlichen Messverfahren. Das natürliche, elektromagnetische Frequenzspektrum ist jedoch nicht nur Informationsträger, sondern es vermittelt gleichzeitig eine universelle, feinstoffliche Lebensenergie, auch Orgonenergie genannt. Es gibt Geräte, die ein Feld mit dieser Energie aufbauen. Bestrahlt man beispielsweise damit Nahrungsmittel und Getränke, werden sie schon in wenigen Minuten energetisch aufgewertet. Reines Wasser ist ein besonders geeignetes Medium zur Aufladung mit Orgonenergie. Außerdem können die negativen Schwingungen von Radioaktivität, Funk- und Radarstrahlen und Mikrowellen neutralisiert werden. Auch biologische und homöopathische Medikamente können durch Orgonbestrahlung aktiviert und in der Wirkung wesentlich verbessert werden. Pflanzen gedeihen besser, erhöhen ihre Keimkraft und steigern ihr Wachstum in erstaunlicher Weise. Auch Haustiere, die noch eine gute Wahrnehmung haben, bevorzugen Nahrung, die mit Orgon aufgeladen wurde. Der Mensch kann sich ebenfalls mit Hilfe bestimmter Apparaturen mit Orgonenergie aufladen, wobei die Eigenschwingung aller Körperzellen angeregt wird. Das ist vergleichbar mit der Anregung aller Lebensvorgänge durch Sonneneinstrahlung.
Ich war fünfundzwanzig Jahre lang als Vermessungstechniker bei einem Energieversorgungsunternehmen tätig. Dort beschäftigte ich mich mit wissenschaftlich anerkannten Energien und dem Vermessen der Landschaft. In dieser Zeit kämpfte mein Sohn mit körperlichen Problemen und wurde trotz intensiver Behandlung immer wieder rückfällig. Als die angewandten Methoden keinen Erfolg mehr zeigten, begann ich mich mit alternativen Heilweisen, gesunder Lebensweise sowie mit Grenzwissenschaften wie Geomantie und Radiästhesie zu beschäftigen. Außerdem experimentierte ich mit Orgontherapie, wandte sie bei meinem Sohn an und machte positive Erfahrungen. Auch als es meinem Sohn wieder besser ging, setzte ich diese Arbeit fort, denn das Thema ließ mich einfach nicht mehr los. Ich studierte die Hintergründe, forschte weiter und dachte über die Entwicklung eigener Geräte nach. Sind das neue Erkenntnisse? Schon Anfang des vorigen Jahrhunderts haben namhafte Wissenschaftler – man kann sie auch als Genies bezeichnen – wie Wilhelm Reich, Viktor Schauberger, Nikola Tesla und George Lahovsky der Menschheit ein Wissen zur Verfügung gestellt, von dem sie enorm hätte profitieren können, wenn es denn angenommen und umgesetzt worden wäre, statt bekämpft und vernichtet zu werden. Den Möglichkeiten, diese Energie einzusetzen – beispielsweise auch im Umweltschutz, bei der Gewässerreinigung, in der Landwirtschaft – sind keine Grenzen gesetzt.
Wie sieht die Form aus, auf die Sie schließlich gekommen sind? Das ist die so genannte “Fischblase”(auch “Vesica Pisces”, Schnittmenge zweier Kreise). In der Heiligen Geometrie wird dieses Grundmuster auch als erster Tag der Schöpfung bezeichnet. Der Geist Gottes – symbolisch ein Kreis – dehnt sich aus und trifft dabei auf einen zweiten Kreis, Gott in einer weiteren Ausdrucksform. Wenn sich beide überlappen, entsteht die Fischblase, die Schnittmenge zweier Aspekte Gottes, die Vereinigung des Männlichen und Weiblichen, woraus Neues und Wachstum entsteht. Sie ist eine zentrale Form der Heiligen Geometrie, aus der sich die bekannte Blume des Lebens und letztlich alle Schöpfung zusammensetzt. Bezüglich der Größe dieser Form arbeiten wir mit der Wellenlänge 7,23 Zentimeter oder einem Vielfachen davon, die mit allem im Universum in Resonanz steht und als schöpferische Schwingung gilt. Das Maß 7,23 Zentimeter entspricht exakt dem durchschnittlichen Augenabstand des Menschen, vom Mittelpunkt einer Pupille zum Mittelpunkt der anderen –gemessen bei einhundert Personen, bei denen man den Durchschnittswert ermittelte. Man kann dieses Maß an vielen Stellen des menschlichen Körpers lokalisieren, und das Erstaunliche ist, dass auch die Grundwellenlänge des Universums 7,23 Zentimeter beträgt. Nimmt man den Durchschnitt der Klänge aller Objekte in diesem Universum, so würde man diese Wellenlänge von 7,23 Zentimeter erhalten. Diese Wellenlänge entspricht dem OM, jener heiligen Ursilbe der Hindus, die das ursprüngliche Klangpotenzial des Universums verkörpert, aus dem jedes einzelne Objekt seinen Klang erzeugt, einen einzigartigen Klang, der seiner Bauart entspricht. Nach diesem Maß und einem Vielfachen davon sind alle meine Bio-Energie-Geräte konzipiert worden.
Nein, ich benutze eine Mixtur – schließlich hängt ja alles mit allem zusammen. Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Arten von Energie. Formenergie wird über bestimmte Formen und Proportionen aktiviert. Materielle Energie wird über bestimmte Materialien wie Edelsteine, Stoffe mit geordneter Kristallstruktur, Metalllegierungen sowie Stoffe aktiviert, die lange Zeit oder in großen Mengen Raumenergie aufgenommen haben. Wasser ist zum Beispiel ein gutes Qi-Absorbens. Weiter gibt es Bewusstseinsenergie, die durch Meditation, Visualisierung sowie durch Willens- und Glaubenskraft aktiviert wird. Und dann die bekannte physikalische Energie, also elektromagnetische Schwingungen, bestimmte Frequenzen, Wellenlängen etc. Auch die Verwirbelungen nach Schauberger gehören hierher. Mit all diesen Mitteln kann man aus dem Raum Energie gewinnen und zu Harmonisierungs- und Heilzwecken einsetzen. Und je höher das Energieniveau im Körper, desto besser wirken Medikamente, Operationen verlaufen einfacher und die Genesungszeiten verkürzen sich. Und was macht so ein Gerät von Ihnen? Es kann elektromagnetische und geopathische Strahlungsfelder harmonisieren. Es kann auch eine Art Schutzring um das Energiefeld des Körpers bilden. Lebensfördernde Strahlen lässt es durch – beispielsweise von einem Orgon-Strahler – und kann das allgemeine Wohlbefinden steigern. Die Geräte nehmen keine schädlichen Strahlungen auf oder reflektieren diese selbst nach Jahren nicht, weil sie einen Selbstreinigungsmechanismus besitzen. Sie haben auch eine automatische Angleichung auf veränderte Erd-Magnetfelder und höherdimensionale Schwingungsbereiche. Menschen mit paranormalen Fähigkeiten sehen, dass dann, wenn elektromagnetische Strahlungen auf das menschliche Energiefeld treffen, der Schutz nicht durchbrochen wird. Der Schutzring fängt an zu flimmern und die disharmonischen Strahlungsfelder werden absorbiert.
Es gibt Messmethoden, die das bestätigen und deren Ergebnisse jederzeit reproduzierbar sind. Beispielsweise die Bio-Resonanz-Messung, Einhandruten-Tests, kinesiologische Tests, Bio-Feld-Tests, Kirlian- und Aurafotogafie, das Diagnose-Computer-System Prognos aus der russischen Weltraumforschung, Dunkelfeld-Mikroskopie, die Kristallanalyse oder spagyrische Tests. Sind mit einer Entstörung alle Strahlungen einfach weg? Nein. Die Strahlungen nicht, aber deren Wirkungen. Es rief einmal ein Kunde an und erzählte begeistert, dass er wieder besser schläft, seine Frau mit weniger Schlaf auskommt und sich fitter fühlt, dass Rückenschmerzen verschwunden sind und die Pflanzen blühen und wachsen wie nie zuvor, obwohl unter der Fensterbank eine Wasserader verläuft. Doch dann kam ein Bekannter vorbei, der als Rutengänger und Baubiologe tätig ist und wusste, dass ein neues Harmonisierungsgerät im Haus stand. Er fragte, ob er mal austesten könne, wie das Gerät wirkt. Und siehe da, er fand mit der Wünschelrute überall geopathische Belastungen und mit einem elektronischen Messgerät verschiedene elektromagnetische Strahlungsfelder, obwohl die Bewohner doch schon mehrere Wochen positive Erfahrungen mit dem Gerät gemacht hatten. Was war passiert? Der Rutengänger hatte vergessen zu testen, ob die Strahlungen für die Energiefelder des Menschen noch belastend sind. Die Geräte können die Strahlungen nicht wegzaubern, sondern sie überlagern und harmonisieren sie auf der feinstofflichen Ebene. Bild 2: Leuchtendes Beispiel: Eine Hochfrequenzaufnahme (Kirlian-Fotografie) zeigt einen sichtbaren Bereich der Energieabstrahlung des Isis-Beamers.Bild 3 und 4: Sichtbare Übereinstimmung: Die Formstrahlung eines Beamers ähnelt dem Bild eines Kornkreises aus Woodborough Hill in England aus dem Jahre 2000.Bild 5: Heilige Geometrie: Die so bezeichnete “Blume des Lebens” setzt sich aus einer Vielzahl überlappender Kreise und daraus entstehender “Fischblasen” zusammen.Bild 6: Verbindungsstück: Die Beamer entsprechen in ihrer Form der sogenannten Fischblase, einer Schnittmenge zweier Kreise, die die Vereinigung der Polaritäten symbolisiert und harmonische Energien erzeugen soll.
Autoren Info
Eckhard Weber Weber Bio-Energie Systeme Tel. 05606 - 57 70 |
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Leser Kommentare:
Am 05. April. 2010 geschrieben von Mona
Kristina Weber kann stolz sein und Johanna das sie so ein tollen Vater haben!!