Sie befinden sich hier: Startseite ›› Archiv ›› 2009 ›› April 2009

Die wundersame Leber- und Gallenblasenreinigung

Die Leber ist das Entgiftungsorgan schlechthin. Pro Minute filtert sie 1,5 Liter Blut und produziert am Tag über einen Liter Galle. Verstopfende Gallensteine schränken die Funktion der Leber allerdings stark ein, so dass (Vergiftungs-) Krankheiten entstehen. Die Reinigung der Leber mit einer unglaublich einfachen und kostengünstigen Methode kann die Energie anheben und Gesundheit innerhalb kurzer Zeit wiederherstellen.

 

Die Leber (im Bild dunkelbraun): zentrales Entgiftungsorgan des Körpers.

Schätzungsweise entwickeln 20 Prozent der Weltbevölkerung irgendwann in ihrem Leben Gallensteine in der Gallenblase. Diese Zahl erfasst jedoch nicht die vielen Menschen, die Gallensteine in ihrer Leber bekommen werden oder sie schon haben. Viele Menschen glauben, dass Gallensteine ausschließlich in der Gallenblase zu finden sind. Dies ist eine geläufige, jedoch falsche Annahme. Die meisten Gallensteine bilden sich in der Leber und verhältnismäßig wenige in der Gallenblase.  Gallensteine in der Leber sind eine der Hauptursachen, weshalb Menschen krank werden und sich nur schwer von Krankheiten erholen.

Die meisten Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden haben ganz normale Leberenzym-Werte, auch wenn ihre Leber verstopft ist. Eine verstopfte Leber ist eines der häufigsten gesundheitlichen Probleme, doch die Schulmedizin erwähnt sie nicht und hat auch keine Möglichkeit, diesen Zustand zu diagnostizieren. Die Leberenzym-Werte erhöhen sich nur, wenn die Leber schon sehr geschädigt ist, wie zum Beispiel bei einer Hepatitis. Leberzellen enthalten viele Enzyme und wenn die Zellen zerstört werden, gelangen die Enzyme in das Blut und signalisieren dadurch Probleme in der Leber. Doch der Schaden ist schon lange zuvor entstanden. Es braucht Jahre, bis in einer verstopften Leber ein solches Ereignis stattfindet. Daher sind die typischen klinischen Tests keine verlässliche Methode, Gallensteine in der Leber aufzuspüren.

Die Leber hat die direkte Kontrolle über das Wachstum und die Tätigkeit jeder Körperzelle. Funktionsstörungen oder ungewöhnliches Wachstum der Zellen sind hauptsächlich auf eine schlechte Leberfunktion zurückzuführen. Wegen ihres außerordentlichen Aufbaus „scheint“ die Leber oft normal zu funktionieren (ausgeglichene Blutwerte), auch wenn sie bis zu 60 Prozent ihrer ursprünglichen Effizienz verloren hat.

 

Verstopfte Leber

Alle Krankheiten oder Symptome schlechter Gesundheit rühren von einer Art „Verstopfung“ her. 
Ein ständig verstopfter Darm verhindert, dass der Körper die im Stuhl enthaltenen Schlacken beseitigen kann. Das Zurückhalten von Schlacken im Enddarm führt zu einem vergifteten Dickdarm und, wenn die Situation nicht bereinigt wird, zu einem vergifteten Körper. Nierenentzündungen und -versagen entstehen unter anderem, wenn ein Stein den Fluss des Urins in den Nieren oder in der Blase verhindert.

Diese und vergleichbare Stauungen im Körper haben direkt oder indirekt mit einer eingeschränkten Leberfunktion zu tun – vor allem mit einem durch Gallensteine in der Leber und in der Gallenblase verursachten Gallenstau. Klümpchen aus verfestigter Galle (Gallensteine) in diesen Organen behindern in hohem Maße solch lebenswichtige Prozesse wie die Verdauung von Lebensmitteln, das Ausscheiden von Schlacken und die Entgiftung schädlicher Substanzen im Blut. Indem die Gallengänge der Leber und der Gallenblase gereinigt werden, können die 60 bis 100 Trillionen Zellen des Körpers wieder mehr Sauerstoff „atmen“, genügend Nährstoffe erhalten, ihre Stoffwechselabfallprodukte effizient beseitigen und eine perfekte Kommunikation im Nervensystem, im endokrinen System und zwischen allen anderen Körperbereichen sichern.

Fast jeder Patient mit einer chronischen Erkrankung hat Unmengen Gallensteine in der Leber. Dies ist einfach zu beweisen, indem man den chronisch Kranken eine Leberreinigung durchführen lässt. Wenn keine spezifische Leberkrankheit vorliegt, wird dieses Organ selten für andere Krankheiten „verantwortlich“ gemacht. Die Mehrzahl der Gallensteine in der Leber und in der Gallenblase besteht aus denselben „harmlosen“ Bestandteilen wie die flüssige Galle, wobei Cholesterin den Hauptbestandteil darstellt. Daher sind die meisten Steine im Röntgenbild und im Ultraschall „unsichtbar“.

 

Unsichtbare Störherde

Bezüglich der Gallenblase ist die Situation anders, da manche der Gallensteine (typischerweise um die 20 Prozent) aus Mineralsalzen bestehen, vor allem aus Kalziumsalzen und Gallenpigmenten. Die moderne Diagnostik kann die Anwesenheit dieser verhärteten, relativ großen Steine feststellen, übersieht jedoch meistens die weicheren, noch nicht verkalkten Steine in der Leber. Nur wenn eine extrem hohe Anzahl Cholesterin-Steine (95 % Cholesterin) die Gallengänge der Leber blockieren, sieht man im Ultraschall eine sogenannte Fettleber. Man erkennt in diesem Fall eine fast weiße Leber (anstatt einer schwarzen). Eine Fettleber kann bis zu 20.000 Steine sammeln, bevor sie erstickt und aufhört zu funktionieren.

Wenn Sie eine Fettleber hätten und zum Arzt gingen, würde er Ihnen sagen, Sie hätten „fettige Strukturen“ in Ihrer Leber. Er würde Ihnen wahrscheinlich nicht sagen, Sie hätten intrahepatische Steine (Steine, die die Gallengänge der Leber blockieren). Wie schon erwähnt, ist die Mehrzahl der intrahepatischen Steine per Ultraschall nicht feststellbar. Nichtsdestotrotz würde eine sorgfältige Analyse des Ultraschallbildes durch die Spezialisten zeigen, ob sich die feinen Gallengänge der Leber, bedingt durch eine Verstopfung, ausgedehnt haben. Einige der größeren Steine sind sichtbar. Wenn es jedoch keinen Hinweis auf ein gravierendes Leberproblem gibt, suchen die meisten Ärzte nicht nach intrahepatischen Steinen.

 

Krankheitsauslöser Gallenstein

Wie kann so etwas Einfaches wie ein verstopfter Gallengang solch komplizierte Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder Krebs verursachen? Galle ist eine grün-gelbe, basische Flüssigkeit mit vielen unterschiedlichen Funktionen. Jede davon hat einen Einfluss auf die Gesundheit jedes einzelnen Organs und Systems im Körper. Galle hilft bei der Verdauung von Fett, Kalzium und Proteinen. Darüber hinaus wird sie benötigt, um die Fettwerte im Blut konstant zu halten, Toxine aus der Leber zu entfernen, ein gesundes Säure-Basen-Gleichgewicht im Darm aufrechtzuerhalten und um zu verhindern, dass sich im Dickdarm schädliche Bakterien vermehren. Um ein widerstandsfähiges und gesundes Verdauungssystem zu bewahren und die Körperzellen mit der richtigen Menge an Nährstoffen zu versorgen, muss die Leber täglich 1,1 bis 1,6 Liter Galle produzieren. Wird weniger Galle produziert, sind Probleme mit der Verdauung, mit der Ausscheidung von Schlacken und mit den ständigen Bemühungen des Körpers, sich von Giftstoffen zu befreien, vorprogrammiert. Viele Menschen produzieren gerade einmal den Inhalt einer Tasse oder weniger. Und alle Krankheiten sind eine direkte oder indirekte Folge einer reduzierten Gallenproduktion und eines ineffizienten Gallenflusses.

 

Einfache Reinigung

Auch wenn die ersten Anzeichen einer Fettleber oder von Gallensteinen in den Gallengängen einfach zu erkennen und zu diagnostizieren wären, gibt es in der heutigen Medizin keine Methoden, die Leber von der schweren Last, die sie zu „tragen“ hat, zu befreien. Und Menschen mit chronischen Krankheiten haben oft mehrere tausend Gallensteine, die die Gallengänge der Leber blockieren oder sogar die Gallenblase verstopfen. Das Entfernen dieser Steine durch eine Reihe von Leberreinigungen und das Einhalten einer ausgewogenen Diät und Lebensweise wird der Leber und der Gallenblase wieder zu ihrer natürlichen Effizienz verhelfen und die meisten Symptome von Unwohlsein oder Krankheit werden abklingen. Allergien werden schwächer oder verschwinden, Rückenschmerzen vergehen, Energie und Vitalität verbessern sich dramatisch. Die Lebergallengänge von Gallensteinen zu befreien, ist eines der wichtigsten und wirksamsten Verfahren, die Gesundheit wieder herzustellen oder zu verbessern. Die Methode ist schmerzlos und einfach. Die eigentliche Leberreinigung findet in einem Zeitraum von weniger als 14 Stunden statt und kann ganz einfach an einem Wochenende zu Hause durchgeführt werden.

 

So geht's

Sechs Tage lang gibt´s über den Tag verteilt je einen Liter Apfelsaft. Die Säure im Apfelsaft weicht die Gallensteine auf und vereinfacht dadurch das Ausscheiden über die Gallengänge. Am Abend des sechsten Tages stehen zwei Portionen Wasser mit Bittersalz auf dem „Speiseplan." Das Magnesium im Bittersalz bewirkt eine Weitung der Gallengänge, um eine sanfte Ausscheidung der Steine zu ermöglichen. Vor dem Schlafengehen darf man sich noch auf einen Mix aus frisch gepresstem Grapefruitsaft und Olivenöl freuen. Danach geht's sofort ab ins Bett. In der Nacht können beim Gang auf die Toilette schon die ersten Gallensteine abgehen, spätestens am nächsten Tag nach zwei weiteren Portionen Bittersalz finden sich immer wieder Steine im Stuhl - von kleinen Grieskörnchen bis hin zu Exemplaren von drei Zentimeter Größe. Die Reinigung sollte mindestens sechs Mal im Abstand von vier Wochen wiederholt werden, damit alle aus der Leber nachrückenden Steine entfernt werden. Mit jeder Reinigung wird die Leber wieder besser arbeiten. Das ist´s im Grunde genommen, weitere wichtige und interessante Details im Buch.


„Ich habe vor drei Wochen meine elfte Leberreinigung durchgeführt, und diesmal waren keine Steine mehr dabei. Ich habe über einen Zeitraum von zirka zwölf Monaten mehr als neuntausend Steine ausgeschieden. Meine Gesundheit hat sich enorm verbessert: keine Müdigkeit mehr, Unmengen an Energie!"
Robert M., Großbritannien

„Da ich eine Frau mittleren Alters bin, die sich dem Klimakterium näherte, war ich überrascht, als nach einigen Reinigungen meine Menstruation wieder begann, was darauf hindeuten könnte, dass in meinem Fall der frühe Zeitpunkt des Klimakteriums durch eine verstopfte Leber und einen verstopften Dickdarm bedingt war. Andere unglaubliche und wunderbare Vorteile sind eine erhöhte sexuelle Lust und ein Gefühl, sexy zu sein, ein vermindertes Verlangen nach "Junk-Food" und eine insgesamt jüngere Einstellung - viel freudvoller und optimistischer, als ich es in den letzten 10 Jahren war."
L.M., Kalifornien

„Bis zur Reinigung Nummer elf hatte ich wirklich nicht viel zu sagen, außer dass ich über 2.000 Steine ausgeschieden hatte. Aber seit der letzten Reinigung ist mein Gesicht nun 13 Tage (und ich zähle weiter!) zum ersten Mal seitdem ich 14 Jahre alt war absolut frei von Akne. Ich sehe es als ein Wunder an, dass ich jemandem in die Augen sehen kann und ich mich nicht für mein Gesicht schämen muss. Es ist ein wunderbares Gefühl!"
P.V., Minnesota, USA

 

Abb.: © Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Autoren Info
Andreas Moritz

Andreas Moritz

Der gebürtige Deutsche Andreas Moritz praktiziert intuitive Heilkunde, Ayurveda und Iris-Diagnostik in South-Carolina, USA. Nach eigener langer Krankheitsgeschichte und langjährigen Recherchen und Experimenten entdeckte er die hier dargestellte Methode.


http://www.voxverlag.de


Detailliert wird sie in dem Buch „Die wundersame Leber- & Gallenblasenreinigung“, voxverlag 2008 (19,90 €), dargestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 


Leser Kommentare:


Am 04. Oktober. 2014 geschrieben von Turke

Habe Leber-Galle Reinigung soeben abgeschlossen. Wau, bin überrascht
wie viele Steinchen da weg gingen, obwohl ich mich Vegetarische ernähre.
Fühle mich sehr wohl und nun habe ich Hunger.

PS: Vor 3 Jahren ist mein Mann an Gallensteine gestorben. (Darmdurchbruch).


Am 16. August. 2014 geschrieben von Andy

Tausende Gallensteine in der Leber, die selbige verstopfen und mittels einer obskuren Rosskur ausgespült werden könnten? Meine Fresse - wer glaubt denn so einen Humbug??? Hahaha... :-D

"Bitte geben Sie die beiden Worte in das dafür vorgesehene Feld ein."
"1509" - auch nicht schlecht. LOL :-D


Am 30. Juli. 2014 geschrieben von T.A.

@M.H.

Nachtrag:

Wenn sich soziale Kompetenz zusätzlich dadurch begründet, künftig Schlechtes für Gut zu heißen, dann pfeife ich auf diese Kompetenz.

Und wenn man sich am frühen Morgen schon mit Vaseline einschmieren soll, nur um den ganzen Tag besser schleimen zu können, dann pfeife ich 2x auf diese Kompetenz.


Wahrheit wird für mich IMMER ungeschminkte Wahrheit bleiben.



AUSSERDEM, NIEMAND wird gezwungen meine Beiträge zu lesen !!!!


Dass doch User-, so auch Du meine Beiträge lesen und auch noch darauf antworten, zeigt, trotz meiner angeblichen ach so aggressiven, arroganten, teilweise beleidigende und besserwisserische Art, verfehlen meine Beiträge-, wie von mir gewünscht NICHT ihre Wirkung.


Leider gibt es viel zu wenige wie mich, die ihren Mund berechtigt aufmachen und darlegen was wirklich Sache ist.

Schon seit frühester Jugend ist es mir ein Graus, wenn sich Menschen einem mit schlechten Hintergedanken womöglich noch gegenseitig u.a. des Geldes wegen freundlich (falsch) ins Gesicht gelacht haben.

Und das es heute kaum noch sozial basierende Hilfsbereitschaft gibt, fast nur noch ICH-Menschen herum laufen kotzt mich nun mal an.

Warum kann man heute nicht mehr gönnen ?
Warum kann es anderen nicht auch gut gehen, wenn es mir gut geht ?
Warum darf es anderen nicht besser gehen als mir ?

Darüber sollte man sich Gedanken bereiten, NOCH BEVOR man Anderen, die man NICHT kennt, unbegründet Arroganz oder Aggressivität vorwirft.


T.A.


Am 30. Juli. 2014 geschrieben von T.A.

@Hanseat + @M.H.

in wenigen Sätzen gehe ich hier gemischt auf euch beide ein.

Ich bin ich weder:
Christlich veranlagt,
oder
jemand der Medizin studiert hat, oder jemals hätte studieren wollen,
oder
Sankt Martin, bzw ein Sozialamt,
oder
ein Mitarbeiter vom Springer Verlag
oder
ein Vertreter für Lecithin Produkte oder sonstige Nahrungsergänzungen.



Jedoch bin ich ein logisch und weiter denkender Mensch, der sehr wohl über eine sozial geprägte Kompetenz verfügt.
Und ich kann es nun mal auf den Tod nicht ausstehen, wenn Menschen die leiden im eigenen Interesse des schnöden Mammon gänzlich auf die falsche Spur geleitet werden.

Möchtegern-Buchautoren und Pseudo-Heilpraktiker ala Moritz, Hulda und Konsorten-, wozu auch die Pharmaindustrie gehört, sind Beweis genug, dass sich mit dem Leid der Menschen gutes Geld verdienen lässt..

Alle Bücher der o.g. Nichts-Wissenden waren rein auf den Verkauf abgezielt um Kasse zu machen und sind NICHT dazu verfasst worden den Menschen zu helfen, um deren Leid zu mindern.

Keiner dieser Verfasser hat sich wirklich Gedanken darüber bereitet, was er/sie mit seinem/ihrem verfassten Schmarrn über Jahre hinweg anrichtet und welchen Schaden er/sie dem einen oder anderen Leser zufügt.


Das...und nur das ist es, was mich zur Weißglut bringt.


Mein Motto ist es- und wird es immer sein:
Wer nichts weiß, soll im Interesse des Leidenden einfach die Schnauze halten, und wer etwas sinnvolles dahingehend beitragen kann, soll gefälligst den Mund öffnen.


Sonstiges zu mir :
wenn mich jemand als arrogant bezeichnet, liegt es einfach darin begründet, dass der/die Person mich nicht kennt.

MICH MUSS MAN NICHT NUR EINFACH KENNEN,
SONDERN RICHTIG KENNEN LERNEN """WOLLEN""" !!!!!

Erst jemand der mich richtig kennt könnte sich dahingehend überhaupt erst ein Urteil erlauben.

Ich weiß was ich weiß, und nur das zählt.
Wenn ich jemanden finanzneutral helfen kann, dann tue ich es ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

Liegen mir zusätzlich fiktive Beweise für eine Wirksamkeit vor, so werde ich diese Wirksamkeit vertreten auf Teufel komm raus.

Manchmal muss man Menschen auch zu ihrem Glück zwingen, oder zumindest ihnen dies mit erhobenen Zeigefinger begreiflich machen..


Reichen jährlich 20.000 Tode allein durch Ärztepfusch noch nicht aus ?
Brauchen wir etwa noch mehr, die durch irgendwelche Pseudo-Heilpraktiker und wirre Buchautoren hervorgerufen werden ?




@M.H.

Das Sie über einen IQ von 145 verfügen halte ich alleine schon an Hand Ihren Ausführungen für ein Gerücht.

Wer will Ihren IQ dahingehend festgestellt haben ?
Oder leiten Sie Ihren IQ etwa über einen von vielen Pseudo-Internet-IQ-Test ab ?

Nun denn...............


Intelligenz ist u.a. die Summe jeglichen Wissens über das der Mensch verfügt.
Wieviel Wissen wiederum sich ein Mensch in seinem Leben aneignen kann, ist über seine genetische Veranlagung festgelegt.

Kurz um, ob jemand intelligent wird entscheiden seine Gene.

Wer gute Geninformationen hinsichtlich seiner/ihrer späterer Intelligenz mit in seine/ihre Wiege gelegt bekommen hat, sich im Laufe des Lebens für vieles interessiert, so dann viel weiß, natürlich dann auch viel kann und zudem über die Fähigkeit des logischen, weitreichenden, dreidimensionalen Denkens verfügt.
Der/die besitzt schon mal einen höheren IQ als der Bundesdurchschnitt.

Dahinführend war selbst ein Albert Einstein eigentlich ein recht dummer Mensch, denn sein stark begrenztes Wissen, galt nahezu ausschliesslich der Physik, für alles andere war er zu unfähig.

Mit Verwes auf diverse existente Dokumentarberichte und Literaturen die dies klar belegen.



T.A.


Am 28. Juli. 2014 geschrieben von T.A.

Hallo Christian,

durch Halbwissen,- siehe Moritz, Hulda und Konsorten wird hinsichtlich der Anatomie des Menschen leider sehr viel Mist verfasst und verbreitet.
Aber auch eine nicht gerade unerhebliche Menge von Heilpraktiker, Ärzte, Möchtegern Wissenschaftler und selbst diverse Professoren sind an diesem Unfug der Verbreitung beteiligt.

Auch wenn es mir widerstrebt mich ständig wiederholen zu müssen, möchte ich nochmals klarstellen, dass man seine Leber nicht reinigen oder gar entgiften kann.
Im besten Fall kann man mittels bestimmten Medikamente oder z.B. Lecithin diverse Gifte binden, so dass diese besser verstoffwechselt oder besser ausgeschieden werden können.


Siehe hierzu z.B.:

Beeinflussung von Giftwirkung durch Lecithin unter:
http://link.springer.com/article/10.1007/BF01784254#page-1


Die Beziehung zwischen Cholesterin, Lecithin, Cobragift, Tetanustoxin, Saponin und Solanin, unter:
http://link.springer.com/article/10.1007/BF01784254#page-1


Jedoch sollte man unterscheiden zwischen Gifteinlagerung in z.B. der Leber und z.B. einer Arznei, die über die Leber verteilt-, aber selbst nicht dort eingelagert wird.
Dahingehend fällt mir Paracetamol ein, dass sich stark in der Leber ablagert und diese schädigt, wofür wiederum die o.g. Stoffen für den Abtransport dieser Gifte ideal wären, bzw. sind.


Hier noch ein interessanter Bericht: "Lecithin ist wirkungsvoller als Cortison":
http://www.dccv.de/no_cache/aktuelles/news/singleview/article/1058/?cHash=ed4ba0aedf3bcc893c0d3b934b9c4d39
http://www.dccv.de/crohn-colitis/leben-mit-ced/komplementaere-methoden/lecithin/




Ansonsten verfügt der Mensch aufsteigend über 6 Entgiftungsorgane, die nur bedingt bezüglich ihrer Entgiftungsfunktion unterstützen kann.

Diese sind Magen, Darm, Leber, Lunge, Haut und Nieren.

Wobei ich Magen und Darm als Entgiftungsorgane ausschließe, da diese nicht im eigentlichen Sinne entgiften sondern nur essentielle Gifte unschädlich machen bzw. ausleiten.



Der Magen:
Mittels Salzsäure sowie diverse Enzyme werden dort Nahrungsmittels für den Darm zersetzt, dabei gleich essentielle Gifte, Bakterien, Viren und Keime, soweit möglich unschädlich gemacht.



Der Darm:
Was der Darm nicht verwerten kann oder für den Körper als unbrauchbar ansieht, stößt dieser unverdaut wieder aus.
Dies gilt ebenso für sonstige für den Körper schädliche Produkte und Gifte, die als solche erkannt werden, wie u.a. auch das Bittersalz.
Bittersalz kann der Körper zum einen überhaupt NICHT verarbeiten und verstoffwechseln, zum anderen erkennt der Körper Bittersalz eher als Gift, weswegen es wieder ausgeschieden wird.
Darüber hinaus kann Bittersalz an Hand seiner Struktur sowieso NICHT von den Darmzotten aufgenommen werden, was durch diverse Bluttest nach Einnahme von Bittersalz bereits vielfach bewiesen wurde.
Bittersalz kann wie alle Salze Wasser im Darm binden, weswegen es stark abführend wirkt.
Aber, Bittersalz kann auch die Darmschleimhaut schädigen, worauf eine Darmentzündung ala Morbus Crohn folgen kann und somit die Tür für die Entstehung von Darmkrebs geöffnet wird.
Wer es IMMER noch NICHT weiß:
Der Mensch verfügt in seinem Darm etwa doppelt so viele Bakterien wie er selbst an Zellen besitzt, die Zahl wird auf 100.000.000.000.000 (100 Billionen) geschätzt, nicht alle sind uns wohlgesinnt, wobei schädliche Viren und Keime noch nicht mit einbezogen sind.
Bereits die kleinste Entzündung im Darm kann durch die hohe Anzahl von schädlichen Bakterien zu einem benignen (gutartigen) Tumor führen, im schlechtesten Fall dann zu einem malignen (bösartigen) Tumor / Krebs.
Schon deswegen sollte man es tunlichst unterlassen u.a. mit Bittersalz seine Darmschleimhaut-, sowie die Gute und für den Mensch zwingend notwendige Darm-Bakterienkultur zu schädigen.



Die Leber:
Grundsätzlich bewegt sich die Arbeit der Leber bei einem Limit von ca. etwa 80 % täglich.
Die Leber bezeichnet man u.a. als das Stoffwechselzentrum im Körper, sowie als den Friedhof der roten Blutkörper.
Sie ist aber darüber hinaus das wichtigste Entgiftungsorgan im menschlichen Körper und daher auch das EINZIGE ORGAN, dass nach Schädigung oder z.B. nach einer Teilentnahme wieder nachwachsen kann.
Für den Stoffwechselvorgang, zur Energiebereitstellung, zur Regeneration sowie zum Nachwachsen benötigt die Leber zwingend Eiweiß mit allen 20 Aminosäuren, wie es u.a. in Rindfleisch, Geflügel oder Milchprodukte vorkommt und Cholin (siehe Lecithin).
Die Leber filtert abgestorbenen Blutkörper, nicht verwertbare Stoffwechselprodukte, sonstige Gifte (wenn als solche erkannt), diverse Salze, Cholesterin Überschuss, sowie Lymphflüssigkeit und entsorgt dies als Gallensaft über den an der Leber liegenden Gallengang..
Je nach Nahrungsaufnahme, Nahrungsart und Trinkverhalten des Vortages produziert die Leber ca. 100 ml bis 800 ml Gallensaft, dieser besteht zu 85 % aus Wasser und 15 % aus Cholesterin, Lecithin, diverse Salze und sonstigen Abbauprodukte wie u,a, auch Gifte.
Im Gallengang wird der Gallensaft durch den Entzug von Wasser auf etwa 1/10 seines Volumens eingedickt und in der Gallenblase für die nächste Fettmahlzeit gespeichert, wobei die Gallenblase ca. 80 ml bis 150 ml Gallensaft auf nehmen kann.
Der Gallensaft wird unter Zuhilfenahme von Enzymen aus der Bauchspeicheldrüse zwingend benötigt um Fette im Darm zu spalten, so dass diese von den Darmzotten aufgenommen werden können.
Erfolgt eine fettreiche Ernährung so wird die Gallenblase mittels ihrer umliegenden Muskulatur quasi ausgequetscht und der Gallensaft ergießt sich über den Gallengang in den Zwölffingerdarm.
Enthält die tägliche Nahrung jedoch zu wenig Fett, oder wird eine ausgedehnte Diät mit Entzug von Fetten durchgeführt, so verbleibt ein Großteil des Gallensaftes in der Gallenblase und dickt über Tage / Wochen weiter ein.
Je länger der Gallensaft in der Gallenblase verbleibt und ihm auch noch ein natürlicher Emulgator fehlt der Cholesterinfett und Flüssigkeit bindet, umso schneller wird aus diesem eingedickten Gallensaft Cholesterinklumpen, also Gallensteine.
Daher ist es besonders wichtig regelmäßig mit der Nahrung einen solchen natürlichen Emulgator zu essen, dieser Emulgator heißt Lecithin, man findet dieses u.a. in Rindfleisch oder Hühnereier vor, alternativ und zudem hochdosiert im Lecithin Granulat.
Lecithin hält Flüssigkeit und Fette zusammen so dass ein zu starkes Eindicken des Gallensaftes gänzlich unterbunden wird.
Des Weiteren beinhaltet Lecithin 3 Zell- und Membranstoffe, die in der Lage sind Fette aufzulösen-, so auch Gallen(Cholesterin)steine oder Plaque (Arteriosklerose), darüber hinaus halten diese Stoffe Fette in der Schwebe.
Diese Stoffe nennt man fälschlicher Weise zwar Vitamine, sind aber mit die wichtigsten Stoffe im menschlichen Körper überhaupt, sie heißen Cholin, Phospatcholin und Inosito.
Diese Vitamine sind bereits in den Zellenmembranen der Blutbildung im Rückenmark vorzufinden und werden u.a. vom Gehirn, dem Herz, den Muskeln, dem Magen, dem Darm, der Darmschleimhaut, dem Darmschleim u.v.m. täglich dringend benötigt..

Menschen die sich zu stark von Kohlenhydrate ernähren (täglich über 300 gr.) neigen dazu wenig Fleisch, somit wenig Fett und wenig Eiweiß (Aminosäuren) zu essen.
Werden stetig zu viele Kohlenhydrate verzehrt und parallel dazu zu wenig Eiweiß und Lecithin (mit Cholin, Phospatidylcholin und Inositol) gegessen, so verfettet die Leber, ausserdem enthält der Gallensaft enthält zu wenig Lecithin (siehe Gallensteine).
Eine verfette Leber kann ihre Funktionen der Entgiftung und der Verstoffwechselung nicht mehr richtig nachkommen.
Im weiteren Verlauf folgt dann die Entzündung der Leber, die Leberzirrhose, die Leberverhärtung und deren Abbau (Leberschrumpfen), danach der Leberkrebs und Nierenausfall.

Ein wichtiges Indiz hierfür ist der Gamma GT Wert im Blut, der IMMER dann ansteigt, wenn es der Leber nicht gut geht.

Selbst bei einem Rückstau des Gallensaftes-, z.B. bei voller Gallenblase, Gallensteine in der Gallenblase oder dem Gallengang steigt der GGT - Leberwert an.
Staut sich Gallensaft aus diesen Gründen oft bis zur Leber zurück, so fährt die Leber ihre Entgiftungsfunktion systematisch zurück und produziert zudem immer weniger Gallensaft.
Dies hat zur Folge das nun ein andere Organ einen Teil der Entgiftungsfunktion der Leber übernehmen muss.


Abhilfe von Leberprobleme:
Regelmäßig Fett / Öl essen, unteres Limit (auch bei einer Diät) 30 gr. täglich, ideal sind 1 gr. je KG Körpergewicht und Tag.
Ausserdem täglich 1 gr. Eiweiß je KG Körpergewicht und Tag (beugt Leberverfettung vor) möglichst viel (des Lecithin wegen, baut Leberfette wieder ab) über Rindfleisch, Huhn, Pute und Fisch.
Bei Gallensteine / Cholesterinklumpen, je nach Größe und Anzahl, Empfehlung: über 4 bis 12 Wochen täglich 50 gr. Lecithin Granulat (sehr gut verrührt in z.B. Magermilch oder Magermilch / Eiweiß Proteinpulver 30 gr. bis 50 gr.),
diese Empfehlung sollte auch bei aktuter Fettleber so wahrgenommen werden.
Darüber hinaus KANN mit allem was sauer ist, wie z.B. Orangen- / Grapfruitsaft oder auch mit Artischocken die Leber-, bzw. die Gallensaftproduktion etwas angeregt werden.



Die Lunge:
Auch sie kann- „wenn auch nur begrenzt“, eine gewisse Entgiftung über die Ausatmung vornehmen.



Die Haut:
Erste Anzeichen dafür, dass die Leber in ihrer Reinigungsfunktion gestört ist, sind neben ständigen Hautjucken (vor allem Nachts), ebenso unreine Haut, also Pickel, Mitesser und große Poren.
Bei akuten Probleme mit der Leber wird die Haut fahl und unter Umständen gelb, dass dann hinsichtlich dem Gelb auch die Augen betrifft.


Abhilfe:
Siehe Abhilfe siehe Leberprobleme
Oft reicht es schon für den regelmäßigen Ablauf des Gallensaftes zu sorgen, so z.B. mit 3 bis 5 Esslöffel Olivenöl täglich, damit die Hautunreinheiten gänzlich verschwinden.
……………………ES BEDARF HIERZU KEINER PSEUDO-LEBERREINIGUNG



Nieren:
Wenn Probleme mit der Leber vorliegen müssen die Nieren Höchstleistungen in ihre Blut-Filterfunktion vollbringen.
Erste Anzeichen das mit der Leber etwas nicht stimmt ist dunkelgelber bis brauner Urin.

Achtung:
Die Nieren können ihre Funktion sehr schnell einstellen, zudem können sie sich NICHT regenerieren.
Eine geschädigte Niere bleibt für immer geschädigt, ausserdem können Nierenproblem sehr schnell zu Bluthochdruck, zu Dialyse und die Suche nach einem Spenderorgan führen.


Abhilfe:
Siehe Abhilfe siehe Leberprobleme



Also, „NIX MIT WUNDERSAME LEBERREINIGUNG UND GALLENBLASENREINIGUNG“.
Das einzige Wundersame daran ist, dass überhaupt jemand diesen Schmarrn liest…, muss wohl doch mit einer mangelnden Intelligenz zu tun haben.




T.A.


Am 28. Juli. 2014 geschrieben von M.H.

Lieber T.A.,

Ihre in meinen Augen arrogante, teilweise beleidigende und besserwisserische Art den anderen Usern hier gegenüber erweckt bei mir den Eindruck, dass Sie entweder von der Pharmaindustrie oder den Herstellern von Nahrungsergänzungsmitteln (Lecithin) bezahlt werden.
Vielleicht sollen Sie gar Bücher für den Springer-Verlag verkaufen? Oder stammen Sie gar aus der EsoWatch-Community?
Ihre Selbstüberschätzung und Selbstdarstellung finde ich bereits klinisch relevant. Wenn Sie die Leute hier von Lecithin überzeugen wollen,
würde ich es an Ihrer Stelle mal mit NLP oder kognitiver Dissonanz versuchen. In der Art, wie sie hier schreiben, erreichen Sie genau das Gegenteil von dem, was Sie eigentlich erreichen wollen: Es nimmt Sie keiner ernst.

Zum Nachdenken: http://de.wikimannia.org/Psiram

Apropos: Mein IQ liegt bei 142, bevor Sie mir jetzt unterstellen, ein Idiot zu sein, und für die in der Lava verbrannten Hand kann ich einige Spezialkliniken empfehlen ;)

Freundliche Grüße und bleiben Sie gesund.


Am 27. Juli. 2014 geschrieben von Hanseat

An Herrn A.T.

Auch ich wollte mich über diese leberreinigung informieren und bin auf diese Seite und ihre interessanten Kommentare gestoßen.

Sie scheinen sich einiges wissen über den menschlichen Körper angeeignet zu haben, ich bin aber gleichzeitig geschockt über ihren Mangel an sozialkompetenz.

Da viele Menschen sehr positives darüber berichten und sie hier so hartnäckig dagegen argumentieren, stellt sich mir doch die Frage, was bezwecken sie mit ihren Kommentaren zu unbekannten Usern über den Zeitraum von über einem Jahr in einem beliebigen internetforum? Was treibt sie immer wieder an?

Die Gesundheit dieser unbekannten Menschen? Christliche Nächstenliebe? Wirklich? Kann ich mir kaum vorstellen, denn wer ständig seine Mitmenschen beleidigen und diffamieren muss, hat es damit generell nicht so.

Was hat ihnen Andreas Moritz getan? Die mehrmals gestellte frage nach ihrem Beruf haben sie ja bisher ignoriert. Sind sie ein gescheiterter Arzt? Medizinstudium nicht gepackt? Liegt ja nahe, denn wer so viel zeit hat, hier dauernd ellenlange Texte zu verfassen scheint ja viel zeit zu haben.

Ich erwarte nicht wirklich eine Antwort, aber ein Versuch ist es wert, um ihre Aussagen besser bewerten zu können.

Grüße, der Hanseat


Am 17. Juli. 2014 geschrieben von T.A.

Hallo Christian,

durch Halbwissen,- siehe Moritz, Hulda und Konsorten wird hinsichtlich der Anatomie des Menschen leider sehr viel Mist verfasst und verbreitet.
Aber auch eine nicht gerade unerhebliche Menge von Heilpraktiker, Ärzte, Möchtegern Wissenschaftler und selbst diverse Professoren sind an diesem Unfug der Verbreitung beteiligt.

Auch wenn es mir widerstrebt mich ständig wiederholen zu müssen, möchte ich nochmals klarstellen, dass man seine Leber nicht reinigen oder gar entgiften kann.
Im besten Fall kann man mittels bestimmten Medikamente oder z.B. Lecithin diverse Gifte binden, so dass diese besser verstoffwechselt oder besser ausgeschieden werden können.


Siehe hierzu z.B.:

Beeinflussung von Giftwirkung durch Lecithin unter:
http://link.springer.com/article/10.1007/BF01784254#page-1


Die Beziehung zwischen Cholesterin, Lecithin, Cobragift, Tetanustoxin, Saponin und Solanin, unter:
http://link.springer.com/article/10.1007/BF01784254#page-1


Jedoch sollte man unterscheiden zwischen Gifteinlagerung in z.B. der Leber und z.B. einer Arznei, die über die Leber verteilt-, aber selbst nicht dort eingelagert wird.
Dahingehend fällt mir Paracetamol ein, dass sich stark in der Leber ablagert und diese schädigt, wofür wiederum die o.g. Stoffen für den Abtransport dieser Gifte ideal wären, bzw. sind.


Hier noch ein interessanter Bericht: "Lecithin ist wirkungsvoller als Cortison":
http://www.dccv.de/no_cache/aktuelles/news/singleview/article/1058/?cHash=ed4ba0aedf3bcc893c0d3b934b9c4d39
http://www.dccv.de/crohn-colitis/leben-mit-ced/komplementaere-methoden/lecithin/




Ansonsten verfügt der Mensch aufsteigend über 6 Entgiftungsorgane, die nur bedingt bezüglich ihrer Entgiftungsfunktion unterstützen kann.

Diese sind Magen, Darm, Leber, Lunge, Haut und Nieren.

Wobei ich Magen und Darm als Entgiftungsorgane ausschließe, da diese nicht im eigentlichen Sinne entgiften sondern nur essentielle Gifte unschädlich machen bzw. ausleiten.



Der Magen:
Mittels Salzsäure sowie diverse Enzyme werden dort Nahrungsmittels für den Darm zersetzt, dabei gleich essentielle Gifte, Bakterien, Viren und Keime, soweit möglich unschädlich gemacht.



Der Darm:
Was der Darm nicht verwerten kann oder für den Körper als unbrauchbar ansieht, stößt dieser unverdaut wieder aus.
Dies gilt ebenso für sonstige für den Körper schädliche Produkte und Gifte, die als solche erkannt werden, wie u.a. auch das Bittersalz.
Bittersalz kann der Körper zum einen überhaupt NICHT verarbeiten und verstoffwechseln, zum anderen erkennt der Körper Bittersalz eher als Gift, weswegen es wieder ausgeschieden wird.
Darüber hinaus kann Bittersalz an Hand seiner Struktur sowieso NICHT von den Darmzotten aufgenommen werden, was durch diverse Bluttest nach Einnahme von Bittersalz bereits vielfach bewiesen wurde.
Bittersalz kann wie alle Salze Wasser im Darm binden, weswegen es stark abführend wirkt.
Aber, Bittersalz kann auch die Darmschleimhaut schädigen, worauf eine Darmentzündung ala Morbus Crohn folgen kann und somit die Tür für die Entstehung von Darmkrebs geöffnet wird.
Wer es IMMER noch NICHT weiß:
Der Mensch verfügt in seinem Darm etwa doppelt so viele Bakterien wie er selbst an Zellen besitzt, die Zahl wird auf 100.000.000.000.000 (100 Billionen) geschätzt, nicht alle sind uns wohlgesinnt, wobei schädliche Viren und Keime noch nicht mit einbezogen sind.
Bereits die kleinste Entzündung im Darm kann durch die hohe Anzahl von schädlichen Bakterien zu einem benignen (gutartigen) Tumor führen, im schlechtesten Fall dann zu einem malignen (bösartigen) Tumor / Krebs.
Schon deswegen sollte man es tunlichst unterlassen u.a. mit Bittersalz seine Darmschleimhaut-, sowie die Gute und für den Mensch zwingend notwendige Darm-Bakterienkultur zu schädigen.



Die Leber:
Grundsätzlich bewegt sich die Arbeit der Leber bei einem Limit von ca. etwa 80 % täglich.
Die Leber bezeichnet man u.a. als das Stoffwechselzentrum im Körper, sowie als den Friedhof der roten Blutkörper.
Sie ist aber darüber hinaus das wichtigste Entgiftungsorgan im menschlichen Körper und daher auch das EINZIGE ORGAN, dass nach Schädigung oder z.B. nach einer Teilentnahme wieder nachwachsen kann.
Für den Stoffwechselvorgang, zur Energiebereitstellung, zur Regeneration sowie zum Nachwachsen benötigt die Leber zwingend Eiweiß mit allen 20 Aminosäuren, wie es u.a. in Rindfleisch, Geflügel oder Milchprodukte vorkommt und Cholin (siehe Lecithin).
Die Leber filtert abgestorbenen Blutkörper, nicht verwertbare Stoffwechselprodukte, sonstige Gifte (wenn als solche erkannt), diverse Salze, Cholesterin Überschuss, sowie Lymphflüssigkeit und entsorgt dies als Gallensaft über den an der Leber liegenden Gallengang..
Je nach Nahrungsaufnahme, Nahrungsart und Trinkverhalten des Vortages produziert die Leber ca. 100 ml bis 800 ml Gallensaft, dieser besteht zu 85 % aus Wasser und 15 % aus Cholesterin, Lecithin, diverse Salze und sonstigen Abbauprodukte wie u,a, auch Gifte.
Im Gallengang wird der Gallensaft durch den Entzug von Wasser auf etwa 1/10 seines Volumens eingedickt und in der Gallenblase für die nächste Fettmahlzeit gespeichert, wobei die Gallenblase ca. 80 ml bis 150 ml Gallensaft auf nehmen kann.
Der Gallensaft wird unter Zuhilfenahme von Enzymen aus der Bauchspeicheldrüse zwingend benötigt um Fette im Darm zu spalten, so dass diese von den Darmzotten aufgenommen werden können.
Erfolgt eine fettreiche Ernährung so wird die Gallenblase mittels ihrer umliegenden Muskulatur quasi ausgequetscht und der Gallensaft ergießt sich über den Gallengang in den Zwölffingerdarm.
Enthält die tägliche Nahrung jedoch zu wenig Fett, oder wird eine ausgedehnte Diät mit Entzug von Fetten durchgeführt, so verbleibt ein Großteil des Gallensaftes in der Gallenblase und dickt über Tage / Wochen weiter ein.
Je länger der Gallensaft in der Gallenblase verbleibt und ihm auch noch ein natürlicher Emulgator fehlt der Cholesterinfett und Flüssigkeit bindet, umso schneller wird aus diesem eingedickten Gallensaft Cholesterinklumpen, also Gallensteine.
Daher ist es besonders wichtig regelmäßig mit der Nahrung einen solchen natürlichen Emulgator zu essen, dieser Emulgator heißt Lecithin, man findet dieses u.a. in Rindfleisch oder Hühnereier vor, alternativ und zudem hochdosiert im Lecithin Granulat.
Lecithin hält Flüssigkeit und Fette zusammen so dass ein zu starkes Eindicken des Gallensaftes gänzlich unterbunden wird.
Des Weiteren beinhaltet Lecithin 3 Zell- und Membranstoffe, die in der Lage sind Fette aufzulösen-, so auch Gallen(Cholesterin)steine oder Plaque (Arteriosklerose), darüber hinaus halten diese Stoffe Fette in der Schwebe.
Diese Stoffe nennt man fälschlicher Weise zwar Vitamine, sind aber mit die wichtigsten Stoffe im menschlichen Körper überhaupt, sie heißen Cholin, Phospatcholin und Inosito.
Diese Vitamine sind bereits in den Zellenmembranen der Blutbildung im Rückenmark vorzufinden und werden u.a. vom Gehirn, dem Herz, den Muskeln, dem Magen, dem Darm, der Darmschleimhaut, dem Darmschleim u.v.m. täglich dringend benötigt..

Menschen die sich zu stark von Kohlenhydrate ernähren (täglich über 300 gr.) neigen dazu wenig Fleisch, somit wenig Fett und wenig Eiweiß (Aminosäuren) zu essen.
Werden stetig zu viele Kohlenhydrate verzehrt und parallel dazu zu wenig Eiweiß und Lecithin (mit Cholin, Phospatidylcholin und Inositol) gegessen, so verfettet die Leber, ausserdem enthält der Gallensaft enthält zu wenig Lecithin (siehe Gallensteine).
Eine verfette Leber kann ihre Funktionen der Entgiftung und der Verstoffwechselung nicht mehr richtig nachkommen.
Im weiteren Verlauf folgt dann die Entzündung der Leber, die Leberzirrhose, die Leberverhärtung und deren Abbau (Leberschrumpfen), danach der Leberkrebs und Nierenausfall.

Ein wichtiges Indiz hierfür ist der Gamma GT Wert im Blut, der IMMER dann ansteigt, wenn es der Leber nicht gut geht.

Selbst bei einem Rückstau des Gallensaftes-, z.B. bei voller Gallenblase, Gallensteine in der Gallenblase oder dem Gallengang steigt der GGT - Leberwert an.
Staut sich Gallensaft aus diesen Gründen oft bis zur Leber zurück, so fährt die Leber ihre Entgiftungsfunktion systematisch zurück und produziert zudem immer weniger Gallensaft.
Dies hat zur Folge das nun ein andere Organ einen Teil der Entgiftungsfunktion der Leber übernehmen muss.


Abhilfe von Leberprobleme:
Regelmäßig Fett / Öl essen, unteres Limit (auch bei einer Diät) 30 gr. täglich, ideal sind 1 gr. je KG Körpergewicht und Tag.
Ausserdem täglich 1 gr. Eiweiß je KG Körpergewicht und Tag (beugt Leberverfettung vor) möglichst viel (des Lecithin wegen, baut Leberfette wieder ab) über Rindfleisch, Huhn, Pute und Fisch.
Bei Gallensteine / Cholesterinklumpen, je nach Größe und Anzahl, Empfehlung: über 4 bis 12 Wochen täglich 50 gr. Lecithin Granulat (sehr gut verrührt in z.B. Magermilch oder Magermilch / Eiweiß Proteinpulver 30 gr. bis 50 gr.),
diese Empfehlung sollte auch bei aktuter Fettleber so wahrgenommen werden.
Darüber hinaus KANN mit allem was sauer ist, wie z.B. Orangen- / Grapfruitsaft oder auch mit Artischocken die Leber-, bzw. die Gallensaftproduktion etwas angeregt werden.



Die Lunge:
Auch sie kann- „wenn auch nur begrenzt“, eine gewisse Entgiftung über die Ausatmung vornehmen.



Die Haut:
Erste Anzeichen dafür, dass die Leber in ihrer Reinigungsfunktion gestört ist, sind neben ständigen Hautjucken (vor allem Nachts), ebenso unreine Haut, also Pickel, Mitesser und große Poren.
Bei akuten Probleme mit der Leber wird die Haut fahl und unter Umständen gelb, dass dann hinsichtlich dem Gelb auch die Augen betrifft.


Abhilfe:
Siehe Abhilfe siehe Leberprobleme
Oft reicht es schon für den regelmäßigen Ablauf des Gallensaftes zu sorgen, so z.B. mit 3 bis 5 Esslöffel Olivenöl täglich, damit die Hautunreinheiten gänzlich verschwinden.
……………………ES BEDARF HIERZU KEINER PSEUDO-LEBERREINIGUNG



Nieren:
Wenn Probleme mit der Leber vorliegen müssen die Nieren Höchstleistungen in ihre Blut-Filterfunktion vollbringen.
Erste Anzeichen das mit der Leber etwas nicht stimmt ist dunkelgelber bis brauner Urin.

Achtung:
Die Nieren können ihre Funktion sehr schnell einstellen, zudem sie sich nicht regenerieren können.
Eine geschädigte Niere bleibt für immer geschädigt, ausserdem können Nierenproblem sehr schnell zu Bluthochdruck, zu Dialyse und die Suche nach einem Spenderorgan führen.


Abhilfe:
Siehe Abhilfe siehe Leberprobleme



Also, „NIX MIT WUNDERSAME LEBERREINIGUNG UND GALLENBLASENREINIGUNG“.
Das einzige Wundersame daran ist, dass überhaupt jemand diesen Schmarrn liest…, muss wohl doch mit einer mangelnden Intelligenz zu tun haben.




T.A.


Am 17. Juli. 2014 geschrieben von T.A.

Hallo Christian,

durch Halbwissen,- siehe Moritz, Hulda und Konsorten wird hinsichtlich der Anatomie des Menschen leider sehr viel Mist verfasst und verbreitet.
Aber auch eine nicht gerade unerhebliche Menge von Heilpraktiker, Ärzte, Möchtegern Wissenschaftler und selbst diverse Professoren sind an diesem Unfug der Verbreitung beteiligt.

Auch wenn es mir widerstrebt mich ständig wiederholen zu müssen, möchte ich nochmals klarstellen, dass man seine Leber nicht reinigen oder gar entgiften kann.
Im besten Fall kann man mittels bestimmten Medikamente oder z.B. Lecithin diverse Gifte binden, so dass diese besser verstoffwechselt oder besser ausgeschieden werden können.


Siehe hierzu z.B.:

Beeinflussung von Giftwirkung durch Lecithin unter:
http://link.springer.com/article/10.1007/BF01784254#page-1


Die Beziehung zwischen Cholesterin, Lecithin, Cobragift, Tetanustoxin, Saponin und Solanin, unter:
http://link.springer.com/article/10.1007/BF01784254#page-1


Jedoch sollte man unterscheiden zwischen Gifteinlagerung in z.B. der Leber und z.B. einer Arznei, die über die Leber verteilt-, aber selbst nicht dort eingelagert wird.
Dahingehend fällt mir Paracetamol ein, dass sich stark in der Leber ablagert und diese schädigt, wofür wiederum die o.g. Stoffen für den Abtransport dieser Gifte ideal wären, bzw. sind.


Hier noch ein interessanter Bericht: "Lecithin ist wirkungsvoller als Cortison":
http://www.dccv.de/no_cache/aktuelles/news/singleview/article/1058/?cHash=ed4ba0aedf3bcc893c0d3b934b9c4d39
http://www.dccv.de/crohn-colitis/leben-mit-ced/komplementaere-methoden/lecithin/




Ansonsten verfügt der Mensch aufsteigend über 6 Entgiftungsorgane, die nur bedingt bezüglich ihrer Entgiftungsfunktion unterstützen kann.

Diese sind Magen, Darm, Leber, Lunge, Haut und Nieren.

Wobei ich Magen und Darm als Entgiftungsorgane ausschließe, da diese nicht im eigentlichen Sinne entgiften sondern nur essentielle Gifte unschädlich machen bzw. ausleiten.



Der Magen:
Mittels Salzsäure sowie diverse Enzyme werden dort Nahrungsmittels für den Darm zersetzt, dabei gleich essentielle Gifte, Bakterien, Viren und Keime, soweit möglich unschädlich gemacht.



Der Darm:
Was der Darm nicht verwerten kann oder für den Körper als unbrauchbar ansieht, stößt dieser unverdaut wieder aus.
Dies gilt ebenso für sonstige für den Körper schädliche Produkte und Gifte, die als solche erkannt werden, wie u.a. auch das Bittersalz.
Bittersalz kann der Körper zum einen überhaupt NICHT verarbeiten und verstoffwechseln, zum anderen erkennt der Körper Bittersalz eher als Gift, weswegen es wieder ausgeschieden wird.
Darüber hinaus kann Bittersalz an Hand seiner Struktur sowieso NICHT von den Darmzotten aufgenommen werden, was durch diverse Bluttest nach Einnahme von Bittersalz bereits vielfach bewiesen wurde.
Bittersalz kann wie alle Salze Wasser im Darm binden, weswegen es stark abführend wirkt.
Aber, Bittersalz kann auch die Darmschleimhaut schädigen, worauf eine Darmentzündung ala Morbus Crohn folgen kann und somit die Tür für die Entstehung von Darmkrebs geöffnet wird.
Wer es IMMER noch NICHT weiß:
Der Mensch verfügt in seinem Darm etwa doppelt so viele Bakterien wie er selbst an Zellen besitzt, die Zahl wird auf 100.000.000.000.000 (100 Billionen) geschätzt, nicht alle sind uns wohlgesinnt, wobei schädliche Viren und Keime noch nicht mit einbezogen sind.
Bereits die kleinste Entzündung im Darm kann durch die hohe Anzahl von schädlichen Bakterien zu einem benignen (gutartigen) Tumor führen, im schlechtesten Fall dann zu einem malignen (bösartigen) Tumor / Krebs.
Schon deswegen sollte man es tunlichst unterlassen u.a. mit Bittersalz seine Darmschleimhaut-, sowie die Gute und für den Mensch zwingend notwendige Darm-Bakterienkultur zu schädigen.



Die Leber:
Grundsätzlich bewegt sich die Arbeit der Leber bei einem Limit von ca. etwa 80 % täglich.
Die Leber bezeichnet man u.a. als das Stoffwechselzentrum im Körper, sowie als den Friedhof der roten Blutkörper.
Sie ist aber darüber hinaus das wichtigste Entgiftungsorgan im menschlichen Körper und daher auch das EINZIGE ORGAN, dass nach Schädigung oder z.B. nach einer Teilentnahme wieder nachwachsen kann.
Für den Stoffwechselvorgang, zur Energiebereitstellung, zur Regeneration sowie zum Nachwachsen benötigt die Leber zwingend Eiweiß mit allen 20 Aminosäuren, wie es u.a. in Rindfleisch, Geflügel oder Milchprodukte vorkommt und Cholin (siehe Lecithin).
Die Leber filtert abgestorbenen Blutkörper, nicht verwertbare Stoffwechselprodukte, sonstige Gifte (wenn als solche erkannt), diverse Salze, Cholesterin Überschuss, sowie Lymphflüssigkeit und entsorgt dies als Gallensaft über den an der Leber liegenden Gallengang..
Je nach Nahrungsaufnahme, Nahrungsart und Trinkverhalten des Vortages produziert die Leber ca. 100 ml bis 800 ml Gallensaft, dieser besteht zu 85 % aus Wasser und 15 % aus Cholesterin, Lecithin, diverse Salze und sonstigen Abbauprodukte wie u,a, auch Gifte.
Im Gallengang wird der Gallensaft durch den Entzug von Wasser auf etwa 1/10 seines Volumens eingedickt und in der Gallenblase für die nächste Fettmahlzeit gespeichert, wobei die Gallenblase ca. 80 ml bis 150 ml Gallensaft auf nehmen kann.
Der Gallensaft wird unter Zuhilfenahme von Enzymen aus der Bauchspeicheldrüse zwingend benötigt um Fette im Darm zu spalten, so dass diese von den Darmzotten aufgenommen werden können.
Erfolgt eine fettreiche Ernährung so wird die Gallenblase mittels ihrer umliegenden Muskulatur quasi ausgequetscht und der Gallensaft ergießt sich über den Gallengang in den Zwölffingerdarm.
Enthält die tägliche Nahrung jedoch zu wenig Fett, oder wird eine ausgedehnte Diät mit Entzug von Fetten durchgeführt, so verbleibt ein Großteil des Gallensaftes in der Gallenblase und dickt über Tage / Wochen weiter ein.
Je länger der Gallensaft in der Gallenblase verbleibt und ihm auch noch ein natürlicher Emulgator fehlt der Cholesterinfett und Flüssigkeit bindet, umso schneller wird aus diesem eingedickten Gallensaft Cholesterinklumpen, also Gallensteine.
Daher ist es besonders wichtig regelmäßig mit der Nahrung einen solchen natürlichen Emulgator zu essen, dieser Emulgator heißt Lecithin, man findet dieses u.a. in Rindfleisch oder Hühnereier vor, alternativ und zudem hochdosiert im Lecithin Granulat.
Lecithin hält Flüssigkeit und Fette zusammen so dass ein zu starkes Eindicken des Gallensaftes gänzlich unterbunden wird.
Des Weiteren beinhaltet Lecithin 3 Zell- und Membranstoffe, die in der Lage sind Fette aufzulösen-, so auch Gallen(Cholesterin)steine oder Plaque (Arteriosklerose), darüber hinaus halten diese Stoffe Fette in der Schwebe.
Diese Stoffe nennt man fälschlicher Weise zwar Vitamine, sind aber mit die wichtigsten Stoffe im menschlichen Körper überhaupt, sie heißen Cholin, Phospatcholin und Inosito.
Diese Vitamine sind bereits in den Zellenmembranen der Blutbildung im Rückenmark vorzufinden und werden u.a. vom Gehirn, dem Herz, den Muskeln, dem Magen, dem Darm, der Darmschleimhaut, dem Darmschleim u.v.m. täglich dringend benötigt..

Menschen die sich zu stark von Kohlenhydrate ernähren (täglich über 300 gr.) neigen dazu wenig Fleisch, somit wenig Fett und wenig Eiweiß (Aminosäuren) zu essen.
Werden stetig zu viele Kohlenhydrate verzehrt und parallel dazu zu wenig Eiweiß und Lecithin (mit Cholin, Phospatidylcholin und Inositol) gegessen, so verfettet die Leber, ausserdem enthält der Gallensaft enthält zu wenig Lecithin (siehe Gallensteine).
Eine verfette Leber kann ihre Funktionen der Entgiftung und der Verstoffwechselung nicht mehr richtig nachkommen.
Im weiteren Verlauf folgt dann die Entzündung der Leber, die Leberzirrhose, die Leberverhärtung und deren Abbau (Leberschrumpfen), danach der Leberkrebs und Nierenausfall.

Ein wichtiges Indiz hierfür ist der Gamma GT Wert im Blut, der IMMER dann ansteigt, wenn es der Leber nicht gut geht.

Selbst bei einem Rückstau des Gallensaftes-, z.B. bei voller Gallenblase, Gallensteine in der Gallenblase oder dem Gallengang steigt der GGT - Leberwert an.
Staut sich Gallensaft aus diesen Gründen oft bis zur Leber zurück, so fährt die Leber ihre Entgiftungsfunktion systematisch zurück und produziert zudem immer weniger Gallensaft.
Dies hat zur Folge das nun ein andere Organ einen Teil der Entgiftungsfunktion der Leber übernehmen muss.


Abhilfe von Leberprobleme:
Regelmäßig Fett / Öl essen, unteres Limit (auch bei einer Diät) 30 gr. täglich, ideal sind 1 gr. je KG Körpergewicht und Tag.
Ausserdem täglich 1 gr. Eiweiß je KG Körpergewicht und Tag (beugt Leberverfettung vor) möglichst viel (des Lecithin wegen, baut Leberfette wieder ab) über Rindfleisch, Huhn, Pute und Fisch.
Bei Gallensteine / Cholesterinklumpen, je nach Größe und Anzahl, Empfehlung: über 4 bis 12 Wochen täglich 50 gr. Lecithin Granulat (sehr gut verrührt in z.B. Magermilch oder Magermilch / Eiweiß Proteinpulver 30 gr. bis 50 gr.),
diese Empfehlung sollte auch bei aktuter Fettleber so wahrgenommen werden.
Darüber hinaus KANN mit allem was sauer ist, wie z.B. Orangen- / Grapfruitsaft oder auch mit Artischocken die Leber-, bzw. die Gallensaftproduktion etwas angeregt werden.



Die Lunge:
Auch sie kann- „wenn auch nur begrenzt“, eine gewisse Entgiftung über die Ausatmung vornehmen.



Die Haut:
Erste Anzeichen dafür, dass die Leber in ihrer Reinigungsfunktion gestört ist, sind neben ständigen Hautjucken (vor allem Nachts), ebenso unreine Haut, also Pickel, Mitesser und große Poren.
Bei akuten Probleme mit der Leber wird die Haut fahl und unter Umständen gelb, dass dann hinsichtlich dem Gelb auch die Augen betrifft.


Abhilfe:
Siehe Abhilfe siehe Leberprobleme
Manchmal reicht es schon für den regelmäßigen Ablauf des Gallensaftes zu sorgen, damit die Hautunreinheiten gänzlich verschwinden.
……………………ES BEDARF HIERZU KEINER PSEUDO-LEBERREINIGUNG



Nieren:
Wenn Probleme mit der Leber vorliegen müssen die Nieren Höchstleistungen in ihre Blut-Filterfunktion vollbringen.
Erste Anzeichen das mit der Leber etwas nicht stimmt ist dunkelgelber bis brauner Urin.

Achtung:
Die Nieren können ihre Funktion sehr schnell einstellen, zudem sie sich nicht regenerieren können.
Eine geschädigte Niere bleibt für immer geschädigt, ausserdem können Nierenproblem sehr schnell zu Bluthochdruck, zu Dialyse und die Suche nach einem Spenderorgan führen.


Abhilfe:
Siehe Abhilfe siehe Leberprobleme



Also, „NIX MIT WUNDERSAME LEBERREINIGUNG UND GALLENBLASENREINIGUNG“.
Das einzige Wundersame daran ist, dass überhaupt jemand diesen Schmarrn liest…, muss wohl doch mit einer mangelnden Intelligenz zu tun haben.




T.A.


Am 08. Juli. 2014 geschrieben von Christian

Hallo T.A.
ich finde duie Diskussion hier äußerts interessant und bin natürlich immer auf der Suche nach der Verbesserung meiner gesundheit. Entgiftung ist daher für mich ein Thema (Diverse Metalle in Mund und Körper, mittlerweile aus dem Mund entfernt.
Danke das du versuchst Objektiv und auch fundiert zu antworten.
Da ich Ein grosse Menge Lipome in meinem Körper aufweisen kann die ich teils oberativ entferenen lassen habe bin ich natürlich des Lecithin sehr hell-lesig geworden. Denn sie liegen tief im Muskelgewebe bei mir und auch unter dem Rippenbogen links. Daher habeich bereits in jungen Jahren "herzprobleme" gehabt die letzlich keine waren. Operieren mag an dieser STelle leider(?) freilich keiner.
Von der Leberreinigung zuerst interessiert bin ich dank deiner Ausführeungen abgerückt, es erschioen mir auch ohne deine Ausführungen nicht wirklich schlüssig. Danke also dafür. Ich wei nicht wie ich das hinbejkmmen soll defrart grosse Mengen Lecithin zu schlucken. Meine Ernährung ahbe ich übrigens schon vor Jahren umgestelt , seitdem sind auch keine neuen Lipome mehr aufgetreten, leider sind sie auch nicht mehr verschwunden. Diese Dinger machten bei mir entgegen der Aussagen aller Ärzte aufgrund ihrer Lage (Position) doch erhebliche Probleme. Die dicksten sind raus, nur die schwer zu operierenden leider nicht.
Zum eigentlichen thema kann ich noch sagen das ich Zeitlebens mit Magenübersäureung und Völlegefühl, und anfangs auch Darmentzündung zu tun hatte. Dagher auch mein INteresse an der Leberreinigung hier.
Ärzte sind leider nicht sehr Hilfreich gewesen und schreiben nur Pillen auf, die das Problem kurfristig und nur Anfangs behoben haben. Allerdings mit stetig schlimmer werdenden Magenproblemen.

Also noch einmal vielen Dank auch das du nicht einfach dagegen sprichst sonderns versuchst eine alternatiev Darzustellen und auch vor der möglichen Gefahr zu warnen.

Christian


Am 03. Juli. 2014 geschrieben von T.A.

@leberblümchen


Eines möchte ich nachtragen……………..


Wenn Du Unwissende, sowie viele andere Hirnis mal ein klein wenig nachdenken würden.
Dann gingen alle Leberreinigungsspastis nach der Ultraschalldiagnose von Gallensteine durch einen Internisten, nach der Ersten oder von mir aus auch Zweiten erfolgreich absolvierter Pseudo-Leberreinigung
wieder zu einem Internisten (es muss ja nicht der Gleiche sein), um sich davon zu überzeugen, DASS DIE GALLENSTEINE DOCH NOCH VORHANDEN SIND.

Aber ich denke mal, dazu sind alle zu feige, haben zudem Angst vor der Wahrheit und denken wohl, dass alleine der Glaube an diesen Schwachmatenkram für die Beseitigung von Gallensteine ausreicht…lol

Es ist aber nicht der Glaube der Berge versetzen kann, sondern es ist das Wissen……….und Glauben heißt nun mal nichts wissen.


Tja,
letztendlich kann ich nur noch schreiben, auch wenn Du noch 5 Din A4 Seiten Text mit nichts aussagenden Müll verfasst, deswegen wird Dein Statement, Deine Ansicht und die Deines Möchtegern-Heilpraktiker nicht glaubwürdiger.
Darüber hinaus bin ich der festen Überzeugung, dass Dein Heilpraktiker von Medizin und er Anatomie des Menschen soviel Ahnung hat wie eine bayrische Bergkuh vom Stricken.
Aber auch das hat mich nicht sonderlich gewundert, bis heute konnte ich noch keinen Heilpraktiker kennen lernen der sich nur annähernd auf meinem Wissensstand befindet.
Ist ja auch klar, Heilpraktiker brauchten noch vor einigen Jahren nicht einmal eine Prüfung vor dem Gesundheitsamt ablegen.
Selbst heute kann man ganz einfach Heilpraktiker werden, wenn man bereit ist etwa 6 Monate a 2 Stunden die Woche die Schulbank zu drücken und eine kleine, einfache Prüfung vor dem Gesundheitsamt abzulegen.

Daher solltest Du Dir folgendes auf Deinen Spiegel im Bad schreiben: „Alleine die Fähigkeit zu denken macht keinen Menschen intelligent“

Selbst ein Studium, eine spätere Approbation, ein Doktor- und/oder Professortitel sind kein Garant für Intelligenz, sich Heilpraktiker schimpfen zu dürfen, weil man eine easy Schulung mit einer laschen Prüfung bestanden hat schon gar nicht.
Intelligenz, kurz IQ genannt, bekommt der Mensch über die Gene mit seine Wiege gelegt.
Die Information dieser Gene entscheidet über das Maximum der später im Leben erreichbaren Intelligenz, dem sogenannten IQ.
Um die Anatomie des Menschen und die diverse Zusammenhänge im Körper zu begreifen, bedarf es einem IQ von mindestens 100.
Wer NICHT über diesen IQ verfügt, WIRD DAHINGEHEND ÜBERHAUPTNICHTS KAPIEREN….(siehe Moritz und Konsorten)

Es verhält es sich auch so, dass jene Menschen, die wie Du nicht mit einem derartigen IQ zum logischen Denken und Begreifen ausgestattet sind, ihre Intelligenz niemals im Leben verbessern können.
Hättest Du mehr IQ, so würdest Du Dich wiederum nicht mit so einem Unfug wie dieser unsinnigen Leberreinigung beschäftigen, geschweige denn diese auch noch eigens durchführen.

Kurz um, man(n) oder Frau hat es, oder hat es eben nicht……………..
Doch tröste Dich Du bist nicht alleine, es gibt leider auch Heilpraktiker, Ärzte und Professoren-, so auch ehemalige Möchtegern-Buchautoren ala Moritz und noch rund 50 Millionen Bürger in Germany, die in Etwa über Deinen IQ verfügen.

Ab ca. IQ 60 fängt der Mensch zu denken an, der Deutsche Durchschnitts-IQ liegt bei etwa 80, kaum ein Akademiker verfügt über mehr als IQ 100

Alles was sich dazwischen befindet lebt nicht nur gefährlich, sondern ist zudem gefährdet wirren Dingen (siehe Leberreinigung) Folge zu leisten, wie man unschwer an Chaoten und Möchtegern-Buchautor feststellen konnte,
welcher sich eigens mehr oder minder weggeräumt hat, weil er glaubte (oh ja Glauben) sich mit seinen minderwertigen Fähigkeiten seiner Krankheiten und Gebrechen entledigen zu können.
Nur hat er sich mit seinem Schwachmatenkram mehr geschadet als geholfen, ist ab er ganz gut so einen Idioten weniger auf der Welt zu haben, schade das ihm noch so einige folgen werden, dennoch von meiner Seite her kein Bedauern, ich sage nur selbst schuld.


Ich bin mir dessen bewusst das hier harte Worte gefallen sind, aber Wahrheit muss Wahrheit bleiben.


In diesem Sinne, hier ein letztes Mal…………….., lasst es sein, diese Pseudo-Leberreinigung ist für die Katz, diese funktioniert nicht, dafür lege ich meine Hand in heiße Lava. ;)
Jeder der etwa anderes behauptet unterlag entweder einem Placeboeffekt oder belügt und betrügt sich nur selbst.


T.A.


Am 03. Juli. 2014 geschrieben von T.A.

@leberblümchen

ich weiß nicht warum ich überhaupt auf all Deinen (Sorry) Schwachsinn den Du hier verzapfst eingehe……..

Trotzdem möchte ich einige Dinge klarstellen und Dich mal etwas aufklären, da Du nicht über einen Hauch von Ahnung verfügst, was im menschlichen Körper vorgeht.

Um mir aber Arbeit zu ersparen, da ich wohl sowieso gegen eine Wand rede, hier nur ein paar Punkte:

1. In der Leber wird man NIEMALS Gallensteine vorfinden, da die Kapillare der Leber kaum einen 1 mm im Durchmesser bemessen.
Zudem sich bei Verschluss dieser Kapillare nicht nur SOFORT eine derartige Gallen(Leber)Kolik bilden würde das man die Wände hochgeht, sondern sich unweigerlich in wenigen Stunden die Leber so stark entzündet so dass eine Notoperation angesagt wäre.

2. Die Leber kann man nicht reinigen, will heißen, wenn nötigt tut sie dies gänzlich alleine, höchsten die Produktion von Gallensaft kann anregt werden, was wiederum dem Abbau von Körpergiften etwas entgegenkommt.

3. Intrahepatische Steine SIND KALKHALTIGE STEINE, diese sind nicht grün oder gar weich, sondern fest, hell und kaum größer als 5 mm.
Intrahepatische Steine trifft man häufig bei Menschen an, die einen Vitamin D und Calziumüberschuss beklagen, wobei besonders der Vitamin D Überschuss zur Bildung von kalkhaltigen Steine wie auch zur gänzlichen Verkalkung von Gallenblase und Gallengang führt.

4. Da ich immer wieder lese, dass sich immer noch (sorry) hirnrissige Idioten, diesen Schmarrn an Leberreinigung an sich erproben und nicht selten bis zu mehreren Hundert Gallen(Seifen)steine später in ihrer Toilette vorfinden.......,

fragt sich doch der gesunde Menschenverstand, wo all diese Steine in der Gallenblase, dem Gallengang oder selbst in der Leber hätten Platz vorfinden können ?

ALLE Leberkapillare zusammen könnten unter Umständen 2 x 2 cm weicher Gallen(Cholesterinstein) aufnehmen, die Gallenblase (Größe etwa 6-10 cm x 4 cm) im besten Fall 10x 1,5 cm Steine und letztendlich der Gallengang etwa 10 Steine mit 4 mm Maximaldurchmesser.

Wie und wo sollten die restlichen XY Steine wohl bitteschön Platz gehabt haben ?

Sollten alle Leberreinigungschaoten etwa über eine Reservegallenblase verfügen, die im Stande ist mehrere Hundert Gallensteine zu bunkern oder liegen diese etwa brach im Bauchraum herum ?


Nun ja, es ist definitiv erwiesen, dass man diese Pseudo-Gallensteine ala Moritz Müll, mit Bittersalz, Olivenöl, Grapefruitsaft und etwas Kot selbst ausserhalb des Körpers herstellen kann, hierzu bedarf es keinem Leberreinigungsunfug !!!!

Zudem haben schon etliche Labore und Universitäten-, die Letzte war die Uni Gießen, bewiesen, daß es sich bei diesen Wackelpuding Seifensteine NICHT UM GALLENSTEINE IM EIGENTLICHEN SINNE HANDELT.

AUSSERDEM FEHLEN DIESEN SEIFENSTEINE DIE WICHTIGSTEN BESTANDTEILE-, WENN AUCH IM GERINGEN MAßE VÖLLIG, DIE MAN JEDOCH BEI HERKÖMMLICHEN CHOLESTERINSTEINE STETS VORFINDET....

DIESE STOFFE SIND CHOLESTERIN, Lecithin, Cholin und INOSITOL !!!!

Sind gerade die letzten 3 Stoffe im zu geringen Maße im Körper vorzufinden, so dickt der Gallensaft ein der Gallenblase ein und bildet Cholesterinsteine.

Führt man jedoch dem Körper besonders Cholin und Inositol hochdosiert zu, so kann gerade das Cholin, Cholesterinsteine systematisch wieder verflüssigen, will bedeuten, die Cholesterinsteine lösen sich wieder auf.

Je nach körperlicher Veranlagung, Dosierung von Cholin und sonstiger Ernährung, dauert dies in Etwa 4 bis 12 Wochen.

Cholin ist ein Zell- und Membranstoff, zudem einer der wichtigsten Stoff überhaupt im menschlichen Körper, der u.a. reichhaltig im Lecithin vorhanden ist.
Lecithin wiederum als Träger von Cholin, Phospatidycholin und Inositol dient dem Körper als Emulgator, der im Stande ist Flüssigkeiten (Wasser) und Öl zu binden und verhindert zudem, dass sich der Gallensaft zu stark verdickt, also Gallensteine bildet.


Was wiederum die restlichen ca. 10 % aller Gallensteine angeht, diese bestehen fast ausschliesslich aus Kalk, also Calzium, Grund s.o.
Diese Art von Gallensteine wird nur selten größer als 5 mm, da wiederum das Blut selbst nur sehr wenig Kalk enthält dauert es schon sehr lange, bis sich ein solch kleiner Gallengries bildet.
Wäre soviel Calcium im Blut enthalten das sich größere Steine bilden KÖNNTEN, so würden sich die Leberkapillare sofort zusetzen, noch bevor Calcium angereichte Gallenflüssigkeiten die Gallenblase erreicht.
Das Gute ist, dass diese Größe der kalkhaltigen Steine-, der Gallengries, recht simpel wieder aus der Gallenblase entfernt werden kann, hierzu bedarf es NUR einer stark fetthaltigen Nahrung über ca. 7 bis 10 Tage, alternativ für diese Zeit täglich 5 bis 7 Esslöffel Olivenöl, damit die Gallenblase täglich geleert und deren Inhalt in den Zwölffingerdarm abgeleitet werden kann.
Im Übrigen verhält es so, dass JEDER der auf fettreiche Nahrung verzichtet, sich die Bildung von Cholesterinsteine selbst zuschreiben kann.
Gallensaft wird zum Aufspalten von Fette benötigt, wird keines verzehrt, so bleibt der Gallensaft in der Gallenblase, weswegen wir ja auch eine Gallenblase besitzen, denn diese puffert den Gallensaft bis zum Gebrauch.
Diese Pufferung (Speicherung) MUß stets erfolgen, weil die Gallensaftproduktion an 24 Stunden am Tag im geringen Maße abläuft, der Mensch hingegen aber nicht 24 Stunden lange isst.


So das war es wieder von meiner Seite……..

Wenn Du immer noch von dem Leberreinigungsschwachsinn ala Moritz und Konsorten glaubst, dann mache halt weiter und zähle weiterhin glücklich Deine ausgesch….n Seifensteine.
Wundere Dich aber bitte nicht, wenn Du eines Tages eine Gallenkolik erleidest, weil sich dort trotzdem Gallensteine gebildet haben.
Wundere Dich auch nicht, wenn Du Dir eines schönen Tages eine richtig schöne Darmentzündung ala Morbus Crohn durch das Bittersalz zugezogen hast.

Ach ja, hast Du eigentlich schon gewusst, dass Bittersalz ÜBERHAUPT NICHT VON DEN DARMZOTTEN AUFGENOMMEN WIRD UND SOMIT NICHT MAL IN DIE NÄHE VON BLUT UND LEBER KOMMT ?
Trotzdem, wie das Wort Salz schon aussagt, dieses erzeugt ab einer gewissen Menge-, so auch über eine Vielzahl von Anwendungen ….“ARMENTZÜNDUNGEN BIS HIN ZUM DARMKREBS“

Also dann….., weiterhin viel Spaß bei der Zerstörung Deiner Gesundheit !!!


T.A.


Am 30. Juni. 2014 geschrieben von leberblümchen

Ich möchte T.A. die Ausführungen meines Heilpraktikers anführen und seinen Kommentar dazu hören, nachdem es scheint, daß er die absolute Lösung für dieses Problem hat.

Was ist also das Problem?

Die Medien machen folgende Behauptungen:

1. Die Gallensteine sind keine Gallensteine sondern Verklumpungen (oder chem. Reaktionen) aus Bittersalz, Olivenöl und Grapefruit.

2. Nach einer Leberreinigung waren die Gallensteine in der Gallenblase immer noch im Ultraschall sichtbar.

3. Ausgeschiedene "Gallensteine" enthielten kein Kalzium und waren weich

Am Ende dieser Nachricht lesen Sie bitte unbedingt nochmal die 11 Gründe warum dies leider nicht der Wahrheit entspricht.

Hier meine aktuelle Meinung zu den 3 oben erwähnten Gegenargumentationen der Gallensteine:

Als erstes:

Ich wäre sehr froh und glücklich darüber, wenn die Medien, Doktoren und Ärzte Recht hätten! Ich könnte dann heute allen Kunden und Ihnen verkündigen:

„Ich habe mich getäuscht! Die Steine sind gar nicht aus der Leber. Es tut mir Leid, dass ich so dumm war. Sie brauchen die „unleckeren“ Leberreinigungen nicht weiter zu machen!“

Ich würde es wirklich liebend gerne so sagen können. Ich habe selbst einige Leberreinigungen hinter mir – und es gibt Dinge, die mir echt mehr Spaß gemacht haben als das Bittersalz oder die Grapefruit-Ölmischung zu trinken!

Viele haben mit den Leberreinigungen kein Problem. Andere wiederum bekommen die Zutaten nicht hinunter. Wie Sie mich kennen, bin ich immer auf der Suche nach besseren, einfacheren und kostengünstigeren Lösungen auf der Suche.

Ich träume davon, wie ich meinen Patienten eine Pille empfehle, die dann bis zum Rest des Lebens geheilt sind... Die Nieren, Leber und Darm gereinigt...!!! Und alle Wurzelbehandelten Zähne ziehen lassen und die dritten Zähne nach wenigen Wochen wieder frisch neu wachsen.

Jedoch sind wir von diesem Traum noch leider weit entfernt. Ich habe auch meine Zweifel darin, dass es je möglich sein wird. – Ein Medikament wird DAS aber NIE erreichen.

Gehen wir also nun auf den Punkt 1 ein: „Die Gallensteine sind keine Steine, sondern ein Gemisch aus Bittersalz, Olivenöl und Grapefruit“

Diese Aussage ist falsch:

Beweis 1:

Einer meiner Bekannten fährt regelmäßig nach Kasachstan um seine Leber zu reinigen. Es ist eine ganz andere Art der Leberreinigung wie ich es Ihnen empfehle: Im Krankenhaus wird seine Leber dazu angereizt, dass die Leber und Gallenblase den Gallensaft ausscheidet. Unmittelbar danach wird ein Schlauch vom Mund aus bis zu zur „Kreuzung“ von Hauptgallengang und Dünndarm geschoben. Durch den Druck aus der Gallenblase und Leber, weicht der Gallensaft INKLUSIVE Der weichen Gallensteine nach außen aus dem Schlauch. Mein Bekannter sieht dann aus dem Schlauch dieselben grünen Steine kommen, wie wenn er eine Leberreinigung mit Bittersalz, Grapefruit und Olivenöl macht. Bei dieser „russischen“ Leberreinigung benötigt man also kein Bittersalz, keine Grapefruit und kein Olivenöl. Und es kommen trotzdem dieselben lehmigen Steine zum Vorschein. Es sind auch keine „Kotsteine“ wie einige es behaupten... denn diese Steine kommen ja direkt aus dem Ausgang des Hauptgallengangs – also ca. 3-5 cm nach dem Magen. Übrigens finde ich die „russische“ Leberreinigung weniger effektiv. 1. Sie müssen dafür einen Schlauch schlucken – ich schlucke lieber das Bittersalz und Grapefruit-Öl Gemisch. 2. Die gösseren Lebersteine können den Schlauch nicht passieren. 3. Sie müssten dafür eigentlich alle 2 Wochen nach Kasachstan fahren oder fliegen. Und 4. Kostet es Geld.

Beweis 2:

Ich persönlich hatte bei den ersten 5 oder 6 Leberreinigung auch diese Steine. Bei den nächsten 4 Reinigungen hatte ich kein einziges davon. Ich war schon fast enttäuscht. Aber eigentlich ohne Grund: Ich fühlte mich nach den ersten 5 Reinigungen wie neu geboren. Meine Leber war frei!

Beweis 3:

Manche Menschen erbrechen das Grapefruit-Ölgemisch nach einer halben Stunde. Trotzdem schwimmen am nächsten Tag im Klobecken diese (meist) grünen lehmigen Gallensteine – und davon nicht wenige.

Beweis 4:

Sie trinken immer dieselbe Dosis an Bittersalz, Olivenöl und Grapefruit. Jedoch scheiden Sie immer unterschiedliche Mengen an Steinen aus. Mal sind es 20 Steine. Mal sind es 1000 Steine.

Beweis 5:

Es gibt Menschen, die Zitrusfrüchte nicht vertragen. Also auch kein Grapefruit. Sie schlucken das Olivenöl also Pur. Sie scheiden dieselben Steine aus!

Beweis 6:

Manche vertragen kein Olivenöl. Also greifen sie zu anderen Ölen (die weniger effektiv sind) Auch sie scheiden dieselben Gallensteine aus.


Kommen wir zum 2. Einwand: „Nach einer Leberreinigung waren die Gallensteine in der Gallenblase immer noch im Ultraschall sichtbar“

An diesem Einwand ärgere ich mich am meisten. Man kann deutlich erkennen, dass diejenigen, die die Leberreinigung in den Dreck ziehen wollen 1. sich mit unseren Leberreinigung nicht ausreichend informiert haben und 2. dass sie in ihrem Studium geschlafen haben:

Beweis 1.

Wir müssen zwischen 2 verschiedenen Gallensteinen unterscheiden.

1. Gibt es Gallensteine in der Gallenblase. Diese sind hart und enthalten Kalzium. Und weil sie Kalium enthalten sind sie auch im Ultraschall sichtbar.
2. Gibt es Gallensteine die nicht in der Gallenblase sondern in der Leber bzw. den Lebergängen „stecken“. Diese Gallensteine enthalten KEIN Kalzium. Deshalb sind sie auch nicht um Ultraschal sichtbar. Und weil sie auch kein Kalzium enthalten, sind diese Steine weich. Sie bestehen zu ca. 95% aus Cholesterin und zu ca. 5 % aus Gallensaftbestandteilen und Schlacken. Diese weichen Steine in der Leber (nicht in der Gallenblase) heissen auf Fachchinesisch: „Intrahepatische Steine“. „Intrahepatisch“ bedeutet: „Innerhalb der Leber“

Die Schulmedizin ist mit diesen Steinen wohl vertraut. Goggeln sie doch mal einfach nach diesen Intrahepatischen Steinen. Bei extrem verstopfter Leber mit diesen Steinen kennt die Schulmedizin keinen anderen Ausweg als eine Lebertransplantion. Schade, einige Leberreinigungen würden auch helfen.

Übrigens: Es stimmt nicht ganz, dass man diese weichen Gallensteine in der Leber (Intrahepatische Steine) nicht im Ultraschall erkennen kann. Wenn es größere Steine sind, dann kann man zwar nicht direkt diese Steine sehen sondern, dass die Gallengänge an der Stelle stark erweitert sind.

Auch habe ich mehrfach von Kunden gehört, dass sie eine angebliche Fettleber hätten. Nach mehrfachen Leberreinigungen war die Fettleber verschwunden bzw. auf eine normale Grösse geschrumpft. Kein Wunder: Tausende von diesen Steinchen haben ja die Leber verlassen.

Beweis 2:

Die wenigsten Menschen haben Gallensteine in der Gallenblase. Und wenn: Ich habe auch noch die davon gehört, dass diese harten Steine aus der Gallenblase nach der 1. Leberreinigung verschwunden sind. Diese harten Steine aus der Gallenblase werden meist erst frühestens nach der 10. Leberreinigung ausgeschieden – und zwar immer SCHMERZFREI sogar in der Grösse von 3 oder 4 cm. Schmerzfrei deshalb, weil im Gegensatz zu einer Gallenkolik, der Gallensaft als Gleit-Gel dient.


Kommen wir nun zum 3 Einwand: „Ausgeschiedene "Gallensteine" enthielten kein Kalzium und waren weich“

Diesen Einwand können Sie sich nun selbst beantworten. Hier kann man erkennen, wie oberflächlich einige sogenannte Doktoren oder Ärzte sich mit einem bestimmten Thema beschäftigen und dann so einen MIST ERZÄHLEN!

Beweis 1:

Intrahepatische Steine enthalten kein Kalzium und sind weich. Richtig erkannt!


Hier nochmal die 11 Gründe (aus meinem Buch), warum es sich doch um echte Gallensteine handelt, die in der Leber und Gallenblase nichts zu suchen haben und Ursachen aller rheumatischen Erkrankungen sind:

1. Olivenöl hat nicht diesen Fäulnisgeruch, den Gallensteine haben. Und der Geruch ist auch nicht der vom Stuhl.

2. Olivenöl kann nicht diese relativ harte Konsistenz annehmen, auch wenn es in einem Labor chemisch verändert würde. Es ist sowieso unmöglich, da das Olivenöl sehr kurze Zeit im Magen-Darm-Trakt verweilt und es dort keinerlei Verdickungsstoffe gibt.

3. Analysen der Mehrzahl der ausgeschiedenen Gallensteine bestätigen, dass alle Bestandteile der Galle vorhanden sind. Es können auch organische Stoffe vorhanden sein. Die meisten entfernten Steine bestehen aus vielen Schichten alter, grüner Galle, die sich nicht über Nacht bilden können. Die restlichen Steine sind typische verkalkte Steine aus der Gallenblase.

4. Die Olivenmischung passiert die Leber gar nicht, wie sie es machen würde, wenn sie mit Nahrung vermischt wäre. Daher tut die Leber während der Leberreinigung nichts anderes als Gallensteine und Galle freizusetzen. Weder Leber noch Dünndarm sind in der Lage als Seifensteinfabrik zu fungieren.

5. Wenn die Leber und Gallenblase völlig sauber sind, werden keine Gallensteine mehr ausgeschieden!! Würden diese Steine aus Olivenöl bestehen, wären sie auch dann vorhanden, wenn alle Gänge frei wären. Dies ist jedoch nicht der Fall.

6. Wegen ihrer Intoleranz gegenüber Olivenöl haben manche Menschen z.B. das klare Makadamianussöl für ihre Leberreinigung genommen, und sie haben dieselben grünen Steine ausgeschieden. Dieselben Steine können in den Gallengängen von sezierten (aufgeschnittenen) Lebern gefunden werden.

7. Wenn die Steine nur Olivenklumpen sind, wieso genesen dann so viele Menschen von chronischen Erkrankungen wie Asthma, Allergien, Krebs, Nahrungsmittelintoleranz, Arthritis, nachdem sie während der Leberreinigungen viele „Ölsteine“ ausgeschieden haben?

8. Viele Menschen scheiden Steine verschiedener Farben aus: Schwarz, rot, weiß, gelb und mehrfarbige. Olivenöl enthält keine Farbstoffe, die verschiedene Farben produzieren könnten.

9. Sie nehmen immer die gleiche Mengen Olivenöl ein, scheiden aber nie die gleiche Menge Steine aus. Manchmal können es nur 20 Steine sein, aber bei anderen Leberreinigungen können sie bis zu 1.000 Steine ausscheiden.

10. Menschen, die ihre Steine analysieren ließen, haben Berichte erhalten, die bestätigen, dass fast alle Steine aus Cholesterin und Salzen bestehen, ganz wie Cholesterinsteine, die aus der Gallenblase entfernt werden. Eine sehr geringe Anzahl Klümpchen bestehen aus unbekanntem organischem Material.

11. Es ist die konventionelle Medizin, die bewiesen hat, dass es Cholesterinsteine in den Gallengängen der Leber gibt. Der Fachausdruck für diese Steine ist: „Interhepatische Steine“ oder „Gallensteine“. Die grünen Steine, die sich aus Cholesterin und einigen Gallenbestandteilen zusammensetzen, sind ölig und zersetzen sich, wenn sie warmen Temperaturen und Sauerstoff ausgesetzt sind. Das Cholesterin selber besteht zu 96% aus Wasser. Diese Cholesterinsteine werden schnell durch Bakterien abgebaut, wenn sie dem Tageslicht ausgesetzt werden.


Am 11. Mai. 2014 geschrieben von T.A.

@desigi

auf Deine Frage hin: "warum haben dann 30% der Asiaten intrahepatische Steine, bzw. warum verkalken deren Organe....und warum ist dieses Phänomen bei uns kaum vorzufinden ?"


Habe ich dahingehend Recherche betrieben...........

Die Erklärung ist sehr einfach und liegt de Facto auf der Hand...

Es liegt am Überschuß an Vitamin D, was zur Folge hat, dass zuviel Calcium im Körper eingelagert wird.

Warum ist das so ?

Zum einem gibt es in Asien wesentlich mehr-, vor allem längere Sonnentage als hier in Europa, wodurch mehr Vitamin D im Körper der Asiaten gebildet und gespeichert wird.

Zum anderen nehmen Asiaten viel mehr essentlielles Vitamin D über ihre Nahrung auf als wir Europäer.

Genau diese essentielle Mehraufnahme an Vitamin D führt zum Überschuss, denn bereits durch die Sonne deckt der Mensch über 80 % seines Vitamin D Bedarfes.

Vitamin D und Calcium laufen stets Hand in Hand.
Will auch heißen, ohne Vitamin D kann der Körper kein Calcium-, z.B. in den Knochen, Zähnen etc. einlagern.

Liegt jedoch ein Vitamin D Überschuss vor, so lagert der Körper Calcium ÜBERALL ab.....................


Kurz um, ein Zuviel an Vitamin D ist ebenso schädlich, wie zu Wenig.

So führt ein Mangel an Vitamin D u.a. sehr schnell zu Bluthochdruck.


Wir Deutsche neigen eher zu einem Vitamin D Mangel, da zum einen hier in Germany nur sehr wenig und zudem kurze Sonnentage zu verzeichnen sind, zum anderen, wir auch essentielle viel zu wenig Vitamin D aufnehmen.

Dies erlärt somit, warum es in Deutschland so viele Hypertonie Kranke gibt.



LG T.A.


Am 05. Mai. 2014 geschrieben von desigi

@T.A.
Und warum haben dann 30% der Asiaten intrahepatische Steine ? http://books.google.de/books?id=GgGCS8YaFwIC&pg=PA593&lpg=PA593&dq=intrahepatische+Steine&source=bl&ots=6pENH-S551&sig=7S0mAPgEExnyPajttxgU9meppZA&hl=de&sa=X&ei=rmtnU771LcLV4wTn_YGYDQ&ved=0CJcBEOgBMA0
Danach wird in westlichen Ländern gar nicht gesucht ... interessiert mich jetzt einfach...
Lecithin ist bestellt ... ab welchem Alter darf man das geben? Habe zwei Kids mit diversen Unverträglichkeiten, die eh noch nicht zu ner Leberreinigung zu überreden wären ...
Haben viel Bio in der Ernährung, gerne Kokosöl und Olivenöl ... nur mit zunehmenden Alter ist der Süßigkeiten-Konsum schwerer zu regeln ...
Freue mich auf eine Antwort ...


Am 04. Februar. 2014 geschrieben von T.A.

Für alle, die immer noch an den Schmarrn einer Leberreinigung und Gallenblasenausleitung ala Pseudo-Möchtegern-Heiler Andreas Moritz, Hulda Clark und andere glauben.


Auch hier ist ein Beweis der lachhaften Gallensteinausleitung:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/medizininfos-aus-dem-netz-wenn-patienten-ihre-galle-selber-spuelen-a-648156.html


Am 28. Januar. 2014 geschrieben von T.A.

Guten Abend M.K.

Du schreibst, dass Du Arteriosklerose hattest....
Ich jedoch sage, Du hast diese immer noch, mitunter sogar stärker, worauf selbst Dein steigender Blutdruck hindeutet.

Wenn Du glaubst, Arteriosklerose löst sich NUR durch einen Lebenswandel auf, so befindest Du Dich in einem Irrtum, selbst eine Ernährungsumstellung kann diesbezüglich kaum helfen...., ES SEI DENN, man fügt dem Körper Lecithin (Cholin) hochdosiert zu.

Es ist schon lachhaft, wir schreiben das Jahr 2014 und die moderne Medizin (lol) kennt bis heute NOCH KEIN Mittel gegen Arteriosklerose, obwohl diese so einfach und simpel zu beseitigen ist.

Gleiches gilt so für Leberverfettung, Gallensteine und selbst Krebs.

Aber Hauptsache den Patienten für unmündig erklären, als dumm abstempeln
und abkassieren, dass können sie alle.

Meines Erachtens ist die Schulmedizin, so auch die Wissenschaft einfach nur unfähig.

Andererseits, ich kenne KEINEN MEDIZINER und/oder PROFESSOR, der einen IQ von über 100 besitzt, nun ja, angesichts der Tatsache, dass der Durchschnitts IQ des Deutschen nur 80 beträgt ist 100 wiederum gut...lol

Mediziner und Wissenschaftler fehlt es nicht nur an Logik, sondern vor allem an Hirnmasse.


Zurück zu Dir:
Übrigens beträgt der normale Blutdruck in Deinem Alter 128/80.., möglichst konstant über den Tag.

In Sachen Prostata, hat hier die neue Medizin-, wie bei vielen anderen
Dingen natürlich keine Ahnung, egal ob Haarausfall oder wie in Deinem Fall
"Prostata", alles schiebt die NM auf Hormone wie Testosteron oder DHT (Dihydrotestosteron).

Ich aber sage totaler Schmarrn, diese Mediziner sollten lieber ihre Approbationzurückgeben und sich arbeitslos melden.

Nun ja, wie auch immer,
der Mensch, so natürlich auch der Mann isst viel zu wenig Fleisch (s.u.),
weswegen der Prostata ähnlich wie bei der Leber eine Mangelernährung widerfährt.
Hinzu kommt, dass wir durch den hohen Kohlenhydrat Konsum viel zu faul, fett und träge werden und sich dadurch einige Organe logischer Weise verfetten.
Dies betrifft die Leber genau so wie Herz und Prostata.
In allen Fällen, der systematischen Verfettung sowie von Mangelernährung
führt dies über kurz oder lang zu Entzündungen.
Jede Entzündung führt dazu, dass ein Organ anschwillt, was auch für die
Prostata so gilt, und schon geht das Pinkelprobs los.
Wird nichts dagegen getan, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Bakterien, Viren oder Keime ihren Weg in diese Entzündung finden und den Weg zum Prostatakrebs ebnen.
Bei der Leber ist es genau so, Fettleber, Leberentzündung, Leberzirrhose, Leberkrebs.

Ein äusserst wichtiger Nährstoff der Prostata ist Cholin bzw. (PC) Phospatidylcholin.
Dieser Zell- und Membranstoff behebt die Mangelerscheinung und bildet die
Prostataentzündung zurück.
Die Langzeit Einnahme von Lecithin sorgt ausserdem für den stetigen Abbau
von Fetten aus der Leber, ebenso aus der Prostata.

Cholin findet man nicht nur im Lecithin, sondern auch hauptsächlich im Fleisch, vorwiegend Rindfleisch, besonders in der Rinderleber, aber auch im Hühnerei, in diversen Hülsenfrüchte und klar hochdosiert im Lecithin.

Zu Lipomen:
RICHTIG..."die Fett-weg-Spritze", basierend auf CHOLIN, wird intravenös zugeführt und entfaltet daher natürlich ihre Wirkung schneller.

Aber auch mit der oralen Zuführen können sehr gute Ergebnisse erzielt werden, wobei es jedoch auf die Dosierung UND auf den Dosierungszeitraum ankommt.


Nette Grüße T.A.


p.s.
ich freue mich wieder von Dir zu lesen und bin guten Mutes weitere
positive Erfahrungen hinsichtlich dem Lecithin mitgeteilt zu bekommen.


Am 27. Januar. 2014 geschrieben von M.K.

Hallo T.A.

"Danke" für die ausführliche Aufstellung.
Das ist für mich sehr interssant.
Ich nehm das Lecitin seit dem 02.01. es tut sich in vielen Bereichen etwas und zwar genau dort, wie in deiner Aufstellung berichtet! und noch mehr!
Werde berichten!

Es ist nur noch zu früh, um hier eine detailierte Aufstellung zu erstellen.
Ich brauch noch mind. zwei Wochen!
Nur soviel: Ich bin 45, männlich.
Mein Bludruck in den letzten ca. 6 Jahren von Diast. 70-75 auf 90-95 gestiegen. Hatte massive Arteriosklerose - Lebenswandel ;. Ich habe seit zwei/drei Tagen eine Diast. von 80/85!!! Nehme aber auch seit ca. 4-5 Wochen wieder zusätzlich Arginin/Ornitin.

Frage: wie wirkt Letcitin auf die Prostata? Ich dachte das die Vergrößerung teilweise hormonel bedingt ist? Habe im Net keine Infos wegen Lecitin hierfür gefunden!

Zu Lipomen: Auf der Suche nach Möglichkeiten, die nicht unmittelbar unter das Skalpell führen, bin ich auf die "Fett Weg Spritze" gestoßen.
Lipostabil enthält nichts anderes als Letcitin und ein paar andere zusätzliche Stoffe. Deshalb die frage nach oraler Einnahme. Wäre ja mal schön, wenn Nebenwirkungen erwünscht und sinnvoll wären :) :)

Liebe Grüße M. K.


Am 20. Januar. 2014 geschrieben von T.A.

NACHTRAG

for all Glaubersalz User


Um Gallengries zu beseitigen bedarf es NUR:

1x täglich 80 gr. (ml) bis max. 100 gr. (ml) Fett oder besser kaltgeprestes, natives Olivenöl möglichst auf einmal einzunehmen.

Für den Zeitraum von etwa 7 Tage.


So angewendet sollte der Gries samt überschüssigen Gallensaft aus der Gallenblase in den Zwölffingerdarm zwangsabgeleitet werden.

Nebenwirkungen: man fühlt sich jeden Tag besser.


Am 20. Januar. 2014 geschrieben von

@M.K.

Sorry, Deine Frage hinsichtlich "Lipome" hatte ich im Eifer ganz vergessen.

Diese können mittel Phospatidylcholin über die "Fett weg Spritze" ebenso wie durch Plaque stark verengt Blutgefäße, einfach und Dauerhaft aufgelöst werden.


Um Lipome mittel oraler Lecithineinnahme zu Beseitigen bedarf es, wenn möglich, einer Menge von mindestens 50 Gramm täglich über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen um erste gute Ergebnisse zu sehen.

Vielleicht hast Du ja etwas Glück und es geht doch schneller.


LG T.A.


Am 20. Januar. 2014 geschrieben von T.A.

@M. K.

das ich mich mit der oralen Einnahme von Cholin, Phospatidylcholin, Inositol, kurz um auch Lecithin gut auskenne, davon kannst/darfst Du ausgehen.

Nebenwirkungen sind nur hinsichtlich der CHOLIN Menge zu erwarten, wozu es aber 10 Gramm und mehr täglich über mehrere Wochen bedarf.
Zudem auch nur in Form von leichten Blähungen, mitunter etwas Durchfall und Fischgeruch ähnliche Ausdünstungen des Körpers mit sich bringt.

Da ich eigens schon 80 Gramm täglich reines Lecithin Granulat über einen Zeitraum von 4 Wochen OHNE JEGLICHEN NEBENWIRKUNGEN verköstigt habe, stelle ich Nebenwirkungen von kleineren Mengen in Abrede.

Meine Gebrauchsanweisungen mit Lecithin hinsichtlich Leber, Leberzirrhose, Galle, Gallensteine, Darm, Arteriosklerose, Durchblutungsstörung, BPH (gutartige Prostatavergrößerung) UND VIAGRA VERZICHT sollten wie folgt aussehen:


Bei Leberverfettung akut:
2x täglich 25 Gramm Lecithin Granulat gemsicht mit je 25 Gramm Eiweiß (*)

* kann aus Molke / Soja / Kartoffel, Albumin (Egg) mit Wertigkeit ab 90 bestehen.

Aufgelöst in Etwa 300 ml Magermilch, möglichst zwischen den Mahlzeiten und für den Zeitraum von ca. 4 bis 6 Wochen.

Bei leichter Leberverfettung nimmt man etwa die Hälfte.



Sind Gallensteine im Ultraschall (nicht aber im Röntgen) sichtbar, die aufgelöst werden sollen, die Leber aber KEINE Verfettung zeigt.
Dann je nach Größe der Steine und ob Gallenkoliken bereits einhergehen:

Kleine Gallensteine OHNE Leberverfettung:
1x täglich für etwa 4 Wochen 25-30 Gramm Lecithin Granulat aufgelöst in 300 ml ungesüßten Orangensaft(*) mit 100 % Fruchtfleisch.

* je saurer umso besser, alles Saure regt die Leber und den Gallenfluss an

Bei großen Steinen OHNE Leberverfettung:
2x täglich für etwa 4 Wochen 25-30 Gramm ebenfalls mit Orangensaft s.o.


Kleine oder großen Gallensteine in Verbindung MIT Fettleber siehe oben unter Fettleber "leicht oder akut".



Bei Arteriosklerose, bei Morbus Crohn (Darmentzündung) und Leberzirrhose:
1x täglich 50 Gramm Lecithin Granulat aufgelöst in 500 ml Fruchtsaft der mit Süßstoff gesüßt und nicht zu bitter ist.

Zeitraum bei Arteriosklerose ca. 6 bis 8 Wochen
Zeitraum bei Morbus Crohn mindestens 12 Wochen
Zeitraum bei Leberzirrhose ebenfalls 12 Wochen



Bei leichter BPH (gutartige Prostatavergrößerung)
1x täglich 25 Gramm Lecithin Granulat aufgelöst in Fruchtsaft für 7 Tage, danach ca. 10 Gramm "lebenslang".


Bei schwerer Ausprägung von BPH (gutartige Prostatavergrößerung)
2x täglich 25 Gramm Lecithin Granulat aufgelöst in Fruchtsaft für 7 Tage, danach ca. 15 Gramm "lebenslang" .




Bei leichten Durchblutungsstörungen des Penis:
1x täglich 20-30 Gramm Lecithin Granulat aufgelöst in Fruchtsaft für ca. 14 Tage, danach 10 Gramm "lebenslang"


Bei schweren Durchblutungsstörungen des Penis(*):
2x täglich 20-30 Gramm Lecithin Granulat aufgelöst in Fruchtsaft für ca. 14 Tage, danach 15 Gramm "lebenslang"

* selbst im diesem Fall sollte sich die Viagra Einnahme schon nach wenigen Tagen erübrigt haben und der kleine Freund wieder am Morgen führer wach sein als sein Herrchen, wer jetzt noch möchte, kann diesen Effekt noch mit "ARGININ" Einnahme verstärken.




In jedem der o.g. Fälle rate ich die jeweilige Kur strickt durchzuziehen und möglichst täglich 2 Liter Flüssigkeit zu trinken, in Verbindung mit Eiweiß Konsum auch mehr.
Es täte dem körperlichen Wohlbefinden keinen Abbruch, wenn man die jeweiligen Kuren selbst verlängert oder solche jedes Jahr 1x bis 2x wiederholt, der Körper wird es einem danken.



Ich selbst habe mit o.g. Kuren in den letzten 10 Jahren 4 große Gallensteine >3cm, 2,5 cm, 2 cm und 1,5 cm und 2x Fettleber >18 cm jeweils einem Zeitraum von ca. 4 Wochen OHNE medizinische Einführung und/oder Anleitung beseitigt, sprich in Wohlgefallen und zum Erstaunen einiger Ärzte aufgelöst.

Einige aus meinem Bekanntenkreis konnten mit meinen Kuren die bereits angeordnete Gallenblasenentfernung wegen Gallensteine umgehen.
Aus meinem Verwandtenkreis wiederum gibt es 2 Personen die bedingt der durchgeführten Kuren auf ärztlich angeratene Bypässe wegen Plaque (Arteriosklerose) verzichten konnten.

Mein Nachbar, ein ehemaliger Geschäftsfreund und sogar mein alter Hund (männlich) haben Dank der Lecithinkur nun keine BPH Probleme mehr.


Es gibt noch mehr positive Eigenschaften und Ereignisse die ich hier nicht alle vortragen kann, aber ich denke bisher Geschildertes sollte Beweise und Erfahrungen genug hinsichtlich der Lecithineinnahme sein.................



Weiteres in Sachen CHOLIN / Lecithin / Fettleber / Gallensteine etc.....

http://dgk.de/gesundheit/mikronaehrstoffebiosubstanzen/lexikon/weitere-biosubstanzen/cholin-und-phosphatidylcholin-lecithin.html

http://books.google.de/books?id=l-C2KzG6PCoC&pg=PA250&lpg=PA250&dq=phosphatidylcholin+gallensteine&source=bl&ots=EdnGfMrbQ1&sig=xUPC_TPgXGFpY74xbezHujvRBtQ&hl=de&sa=X&ei=ovLWUvKgLoaJtQaA24HgDg&ved=0CGUQ6AEwCQ#v=onepage&q=phosphatidylcholin%20gallensteine&f=false

http://www.seegartenklinik.ch/de/Cholin

http://www.fid-gesundheitswissen.de/ausreichend-cholin-schuetzt-sie-vor-einer-fettleber/102908443/


Am 18. Januar. 2014 geschrieben von M.K.

Hallo T.A.

danke für die Infos!

Meine Einkäufe habe ich erledigt. Ich habe vorher immer Almased verwendet.
Das löst sich sehr gut auf ist aber teuer. Von DM gibt es das gleiche um den halben Preis. Das neue Eiweis, dass ich jetzt Verwende (10€/kg) ist aus den Bodybildingbereich uns ist etwas pammpig. Man braucht viel Flüssigkeit.

Ich benutze das empfohlene Letcithin seit dem 2. Jan.
an der Galle/Gallengänge zeigt sich, wie du richtig sagst, dass sich die Pampe verklebt hat und noch nicht weg will. Wir werden sehen, sind ja erst zwei Wochen. Ebenfalls geht was an der Leber! ;)

Kennst du dich mit Phosphatidycholin und dessen Wirkung auf Lipome bei oraler Gabe aus?

Bist du in einem Forum aktiv? Die Kommentare hier werden noch wie bei der guten alten Post bearbeitet.

Liebe Grüße M. K.


Am 11. Januar. 2014 geschrieben von T.A.

@Blublu

Hallo und ein frohes, glückliches Neues.....

Zu Deiner Frage wieviel Fett und Eiweiß täglich gut für Dich sind....

Als Faustformel bezüglich Fett:
für eine Frau-, da diese sowieso etwas mehr Fettgewebe besitzt als ein Mann...., ca. 0,5 bis 0,8 Gramm täglich je KG Körpergewicht.

Nur bei einer Diät muß der Fettkonsum auf ca. die Hälfte gedrosselt werden, WENN eine Diät erfolreich sein soll, DESHALB STETS IM KOPF BEHALTEN: "OHNE FETT FUNKTIONIERT KEINE DIÄT".

NICHT FETT MACHT FETT.........., sondern die Kohlenhydrate!!!!

Bei der Menge an Eiweiß kommt es nicht nur auf körperliche Aktivitäten an, sondern auch dahingehend, wieviel Kohlenhydrate man über den Tag zu sich nimmt.

Im Grunde benötigen wir alle keine Kohlenhydrate, denn der menschliche Körper ist sehr gut in der Lage, seinen Kohlenhydrat(Energie)Verbrauch über Eiweiß und Fett zu decken und zu regeln..., ....ähnlich bei Hunde / Katzen (Großkatzen) etc.

Eiweiß besitzt die gleiche Menge Energie (Kalorien) wie Zucker.

Als Faustformel für die Menge an Eiweiß, egal ob Mann oder Frau, etwa 1 bis 2 Gramm je Kilogramm Körpergewicht täglich und je nach körperlicher Anstrengung auch bis zu 4 und mehr Gramm.

Also, was Deine Reserven angeht, mach Dir mal dahingehend keinen Kopf, Dein Körper holt sich die Energie die er braucht, egal ob aus Fett mit 9 Kcal. je Gramm oder dem Eiweiß mit 4,1 Kcal. je Gramm.

Achte nur etwas darauf, dass Du hinsichtlich der o.g. Menge an Fett und Eiweiß auch ALLE Nahrungsmittel berücksichtigst, die Fett und Eiweiß enthalten, ansonsten decke Deinen Bedarf an Fett mit rund 2/3 aus einfach/mehrfach ungesättigte Fette/Öle, dann passt es.

Ach, bevor ich es vergesse, soviel Eiweiß kannst Du überhaupt nicht essen, dass Deine Nieren Schaden nehmen KÖNNTEN.

Ich kenne einige Bodybuilder, die TÄGLICH mehrere Hundert Gramm Eiweiß verköstigen, fünf davon trinken TÄGLICH bis zu 100 Hühnereiweiß (aus Kanister) und von diesen hat bisher noch keiner Nierenprobleme gehabt oder gar eine Dialyse hinter sich, ganz im Gegenteil.

Von daher, verhält es sich wie bei Hulda / Clark, dies ist einfach nur ein Dogma, dass von einem/mehreren Nichtswissenden Möchtegern aufgestellt wurde.

Du darfst aber gerne an meinen Aussagen zweifeln, doch mann muss sich nicht das Gehirn zermardern, warum frei lebende Hunde und Katzen NIE an Herzversagen sterben und NIE eine Fettleber und/oder Gallensteine beklagen.

Oder, warum Schimpansen, die den Menschen anatomisch so nahe stehen, wiederum schon mal eine Fettleber durch hohen Obst(Fruchtzucker)genuß bekommen und weswegen sie sehr gerne und oft auch auf Fleisch zurückgreifen, ja sogar manchmal deswegen dem Kanibalismus fröhnen.

Wie auch immer, bekommt die Leber genügend Eiweiß, kann sie Fette-, besonders die durch Kohlenhydrate angelagerten Fette schneller und besser verarbeiten.

Bekommt der Körper täglich genügend Fette/Öle, so kann sich auch kein Gallenstau- und somit auch keine Gallensteine bilden, ausserdem gibt es dann keine Insolinschübe, also auch keine Über-/Unterzuckerung.

Glaube es oder nicht, wir Menschen essen viel zu wenig Fleisch (*), oft auch viel zu wenig Fett, aber dafür vielmehr Kohlenhdrate als gut für uns sind, weswegen wir dick, fett, faul, träge und oft krank werden.
* nach Möglichkeit NUR von Pflanzen-, Körner- oder Algenfresser (Rind, Wild, Pute, Huhn, Fisch etc), Fleisch von Allesfresser ala Schwein ist Gift für den Körper.

Vor einigen Tausen Jahren hatten die Menschen keine/kaum Kohlenhydrate und aßen daher täglich mitunter mehrere Pfund Fleisch, sie deckten ihren Energieverbrauch NUR über Eiweiß und Fette.

Heute müßte ein 80 KG schwerer Mann im Durchschnitt rund 800 Gramm Rindfleisch (ca. 20 % Eiweiß) täglich essen, wenn er auf nur 2 Gramm Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht kommen wollte, weswegen sich daher gute Sport und Bodybuilder mit Eier, Quark, und Molke(Eiweiß)Pulver aushelfen.

Zwar werden wir heute durch die Medizin etwas älter, doch wir bezahlen dieses Älterwerden teuer.

Früher hingegen sind die Menschen gesünder älter geworden, insofern sie keine Krankheiten bekamen, für die es heute Medizin gibt.

Aber, heute verhält es sich auch so, dass u.a. selbst Fußballer, die eigentlich Geld genug besitzen um sich eigene Ärzte und/oder Personaltrainer leisten können, einfach während eines Spieles auf dem Spielfeld tot umfallen und kein Arzt weiß warum.

Insofern auch wieder logisch, als wenn Ärzte Ahnung von Anatomie hätten, es gibt halt doch einen Unterschied zwischen Medizin und Anatomie.

Diese Fußballer sterben an plötzlichem Herzversagen, hervorgerufen durch den Mangel an Eiweiß.

Wird der menschliche Körper stark und lang belastet, so holt er sich bei dieser Anstrengung STETS dort Eiweiß-, auch um es in Energie zu resobieren, wo er es am schnellsten verfügbar machen kann, nämlich aus dem Herz.

Weswegen...stetiges Eiweiß essen angesagt ist, ....Eiweiß (Aminosäuren) ist die GRUNDLAGE aller Leben auf unserer Erde.




@M.K..
Auch Dir ein frohes, glückliches Neues....

Das es Dir beim Durchführen dieser pseudo Leberreinigung und möchtegern Gallensteinabführung, bzw. danach etwas besser ging, ist einfach auf den hohen Konsum von Olivenöl zurückzuführen.... that´s all.

Öle/Fette sind pure Energie für den Körper und in hohen Maßen konsumiert, reinigen diese auch den Darm, unter anderem von unerwünschten Parasiten / Keime.

Zudem zwingt der hohe Öl Genuß den Gallengang zur Ableitung von Gallensaft in den zwölffingerdarm, weswegen man sich danach oft besser und bereit fühlt.

Aber bei all dem Guten hinsichtlich Öle / Fette, über 100 ml auf einmal ist bei weitem zu viel des Guten.

Regelmaßig täglich ca. 50 bis 70 Gramm sind in Ordnung und verhindern die Bildung von Gallenstau und Gallensteine.


Daher nochmals, wer regelmäßig Fette/Öle zu sich nimmt, verhindert die Gefahr des Gallensaft Staues und somit die Bildung von Gallensteine.

Wer schon an Gallensteine leidet, sollte zu CHOLIN greifen (siehe meine Antworten unten), ein sehr sehr wichtiger Zell- und Menbranstoff und zudem Leberstoff Nr.1.

Cholin findet natürlich im Fleisch, Leber, Hühnerei, in manchen Hülsenfüchte, Weizenkeime, Broccoli und ganz klar ....IM LECITHIN.

Gallensaft ist normalerweise sehr Lecithin- und Cholinhaltig, befindet sich jedoch zu wenig darin, dickt der Saft ein und bildet Klumpen eben Gallensteine.

Bis zu 4 Gramm reines Cholin soll der Mensch täglich zu sich nehmen, aber woher, wenn eman hierfür schon etwa 1 Kilogramm Rinderleber täglich konsumieren müsste ?

Also greift man-, wie schon beim Eiweiß zu einer Alternative, nämlich Lecithin.

100 Gr. Lecithin haben 4 Gramm reines Cholin und 20 Gramm Phospatidylcholin, woraus der Körper wiederum Cholin bilden kann.



M.K. ohne Werbung zu betreiben, hinsichtlich Fischöl Kapseln einfach mal Tante Google fragen: "1000 Stück Fischölkapseln",
...diese gibt es jetzt bereits unter 30,- Euro, nur bitte auf 120/180 EPA/DHA achten, sowie auf den Vermerk frei von Schwermetallen.

Und was das Eiweißpulver angeht, es gibt soviele zur Auswahl, fast alle enthalten irgendwelche Süßstoffe, die aus chemischer Herstellung hervorgehen, dahingehend haben ich mir bisher noch keinen Kopf zerbrochen, aber in Maßen ist auch das Zeug ohne Nebenwirkungen verwertbar.

Ansonsten einfach mal im Internet auf Bodybuilder Seiten schauen, in der regel wissen die schon wovon sie reden, bzw. was sie empfehlen, im Zweifelsfall halt auf normales Molkepulver oder Lupinenmehl aus dem Handel zurückgreifen.



Nette Grüße T.A.


..........eines weiß ich granatiert, nämlich, dass ich nichts oder NOCH NICHT genug weiß.


Am 06. Januar. 2014 geschrieben von Blublu

Hallo T.A.
Danke für Deine Ausführungen. Ich bin aber eine sehr schlanke Person. Wiege 55kg bei 1.70m... Deshalb auch meine Frage, wieviel Fett und Eiweiss pro Tag. Ich habe immer das Gefühl, ich müsse auf mein Essen achten, dass sich etwas bessert. Aber wenn ich Kohlenhydrate weglasse... Ich habe eben keine Reserven...
Das andere ist, dass ich im Internet schon mehrfach gelesen habe, dass zu viel Eiweiss negativ für die Nieren ist. Aus Deiner Sicht ist das also erst bei 6g der Fall?


Am 02. Januar. 2014 geschrieben von M.K.

Hallo TA,
gestern habe ich meine 12 – 15 „Leberreinigung „ ab 18.00 Uhr vorbereitet. Ab ca. 20.00 Uhr bin ich auf diese Kommentare gestossen, habe diese gelesen und die Reinigung daraufhin abgebrochen! Das Glaubersalz habe ich inzwischen ausgeschi….!
Die Reinigung war für mich immer eine Tortur, hat mir aber immer anschliessend eine Besserung gebracht. Eine Alternative hatte ich bisher nicht. Werde jetzt aber deine Empfehlung ausprobieren!
Meinen momentanen Zustand, hier Galle, Gallengang und Leber sowie die Auswirkungen von diesen Organen bei mangelder Funktion habe ich mit NLS Diagnose festgehalten. Wenn sich hier durch die Massnahme in 4-6 Wochen etwas ergibt, wird der Rest nachziehen!

Ein Zitat von mir: Wenn ich nichts ändere, ändere ich nichts!

Um Problemen mit unerlaubter Werbung/Produktempfehlung aus dem Weg zu gehen frage ich mal im Konjuktiv: Wo würdest du ein gutes u. günstiges Eiweisprodukt ohne Aspartam kaufen/bestellen wenn du eines benötigen würdest? Das was ich gefunden habe hat entweder Aspartam oder Süßstoffe enthalten!
Ach ja Fischöl: 1 KG für 39€. wo würdest du....?

Liebe Grüße – M.K.

So: Ich geh jetzt einkaufen........!!!

Ein "Gutes Neues Jahr" wünsche ich euch noch.


Am 31. Dezember. 2013 geschrieben von T.A.

@grüne Jade

sorry, aber wie naiv muß man sein, um an den Leberreinigungs Schmarrn,
sowie an die Gallensteinausleitung zu glauben ?

Nochmals............., ES FUNKTIONIERT NICHT MAL ANSATZWEISE,
weder das eine noch das andere....FAKT.


Gallensteine können nicht ausgeleitet-,
sondern nur mittels CHOLIN aufgelöst werden.....auch FAKT.

Davon habe ich hier schon mehrfach berichtet.

Entweder mal anfangen zu lesen,
oder halt weiter leiden bzw. operieren lassen...basta


So langsam wird mir dieser Schwachsinn von den Nichtskönner
Hulda Clark oder Andreas Moritz aber zu dumm.


Leberreinigung u. Gallensteinausleitung,
oh ihr Leut...., ich brech weg und werf mich hintere einen Zug.

Wir schreiben ab morgen das Jahr 2014 und ich dachte die Menschheit
wird stetig schlauer, ....FEHLANZEIGE, die Menschheit sie immer dümmer.

Na mir kann es egal sein, ich habe mein Bestes versucht,
daher jetzt: "glaubt daran und leidet weiter".


T.A.


Am 19. Dezember. 2013 geschrieben von grüne Jade

Ich habe eine Frage bezüglich Leber-und Gallenblasenreinigungen (nach Hulda Clark oder Andreas Moritz).

Löst eine solche Reinigung keine gefährlichen Kolliken aus, falls in der Gallenblase grosse, harte Steine vorhanden sind (der Gallenabgang ist sehr schmal)?


Am 04. Dezember. 2013 geschrieben von T.A.

@Hildegard D.

Um Dir einmal vor Augen zu führen aus was Gallensaft überhaupt besteht:

Galle besteht zum größten Teil aus Wasser (82 %), in dem anorganische Elektrolyte in einer ähnlichen Zusammensetzung wie im Blutplasma gelöst sind (siehe Tabelle rechts). Galle ist leicht alkalisch. Die wichtigsten funktionellen Bestandteile sind jedoch die Gallensalze (12 %) >*<, denen eine zentrale Rolle in der Fettverdauung zukommt. Daneben enthält sie auch Alkalische Phosphatasen, eine Gruppe von Enzymen, die Phosphorsäureester hydrolysieren.

* nicht zu verwechseln mit Bittersalz ...grins

Weiterhin findet man in der Galle LECITHIN und andere Phospholipide (4 %), nicht verestertes Cholesterin (0,7 %) und Abbauprodukte der Leber, die durch die Galle in den Verdauungstrakt gelangen und von dort mit dem Kot ausgeschieden werden. Zu den letzteren gehören Bilirubin, das Abbauprodukt des Blutfarbstoffs Hämoglobin, sowie einige Hormone und Medikamente.

Zudem wird Gallensaft auf etwa 1/10 seiner Gesamtmasse eingedickt und in der Gallenblase gespeichert.


Du siehst, keine der von Dir benannten Stoffe-, schon überhaupt nicht
Rettichsaft ala Maria Treben, wie auch Bittersalz ala Andreas Moritz sind im Gallensaft enthalten, womit man nur annähernd Gallensteine auflösen könnte.

Nun ja, Hauptsache man hat einmal die wirren Zeilen nichts wissender möchtegern pseudeo Mediziner und / oder Heilpraktiker gelesen....lach.


ABER...Lecithin und somit Cholin und Inositol findet man im Gallensaft.
* Lecithin beinhaltet IMMER 4 % reines Cholin + 20 % Phospatidylcholin

WARUM WOHL findet man dieses u.a. im Gallensaft ?




@Blublu

nochmal zu Dir.....

Früher haben die Menschen viel mehr-, also größere Portionen gegessen als
heute um ihren Kalorienbedarf zu decken, zumal es damals kaum einfache
sondern nur komplexe Kohlenhydrate gab.

Ein 80 KG muskulöser Mensch-, heute wohl eher nur noch bei Bodybuilder
anzutreffen, mußte damals wie heute mindestens 3500 Kcal. zusammen
bekommen, wenn er nicht Gefahr laufen wollte abzunehmen, bzw. Muskulatur zu verlieren.

Bei einem Nahrungs- und Eiweiß Defizit bedient sich der Körper nämlich dem
Körper eigenen Eiweiß, vorranig zuerst aus dem Herz.

Wie kommt man nun auf 3500 Kcal. ohne sich sinnlos mit Kohlenhydrate
und Fett vollzustopfen ?

Klar... mit Eiweiß, weil es nicht anders geht und zudem überall im Körper drin ist und benötigt wird.
Eiweiß ist nicht nur das Weiße im Hühnerei, sondern Protein und diverse
Aminosäuren zugleich.

Der Mensch besteht nämlich aus 20 % Eiweiß, Muskeln bestehen aus 20 %
Eiweiß, Fleisch, Herz, Leber, Lunge etc. ebenso.

Evolutions bedingt geht ohne Eiweiß mal überhaupt nichts im Körper......


Zurück zum 80 KG Brocken...

Da es keine anderen Kalorien wie Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett gibt
und man weiß, dass Kohlenhydrate nur dick machen und somit eigentlich
nicht gebraucht werden.

Zudem der Mensch sowieso problemlos seine Energie aus Eiweiß und Fett decken kann,
müßte dieser Broken täglich-, wenn er nicht fett werden will, maximal
120 gr. Fette / Öle mit 120 x 9 = 1080 Kcal. und rund 2500 Kcal. an
Eiweiß in einer Menge von 2500 / 4 = 810 gr. verschlingen.

810 gr. Eiweiß entspricht der Menge von 4 Kg Rindfleisch täglich.

Dies war damals für Neandertaler absolut kein Problem, .....
nur Obelix konnte es besser....lach.

Heute jedoch bekommt der eine oder andere heute schon ernsthafte Probleme, wenn er NUR 100 gr. wertiges Eiweiß täglich zu sich nehmen soll.

Was immerhin noch der Menge von 500 gr. Rindfleisch od. 1 KG Magerquark
od. 2,5 L Vollmilch od. 11 mittlere Hühnereier entspricht.


Bedenke man jetzt noch, dass viel Eiweiß-, bzw. viele Aminosäuren beim Backen, Braten und Kochen untergehen, somit verlustig sind.

Kann man behaupten, Essen ist Arbeit und zudem eine Kunst.


Schaue man sich nur mal an, was und wie ein Berufsbodybuilder so isst,
vor allen die nahezu Kohlenhydrat freien Mengen an Eiweiß.

Nicht selten gibt es 120 KG Athleten,
die eine Menge von bis zu 100 Hühnereiweiß täglich verdrücken.
Und weil bei vielen der Magen von der Größe kaum noch mitspielt, wird
das Eiweiß in Kanister gekauft um es zu trinken.


Soviel zum Thema Essen, gesund......... und richtig.


T.A.


Am 04. Dezember. 2013 geschrieben von T.A.

@Hildegard D.

Sorry, aber was Du da erlesen hast ist der gleiche Schmarrn wie hier diese
so hoch angepriesene Leberreinigung.

Wer nur ein klein Wenig Ahnung hat von der menschlicheh Anatomie und
von der Zusammensetzung von Gallen(klumpen)steine, der sollte wissen,
dass AUSSER CHOLIN absolut kein Stoff zum einen in die Gallenblase gelangt
und zum anderen überhaupt im Stande ist den Gallensaft flüssig zu halten um auch Gallensteine auflösen zu können.

CHOLIN ist nun mal der Leberstoff Nr. 1......................



@Blublu

wenn ich schreibe, dass jeder Mensch eigentlich 1 Gr. je KG Körpergewicht Fett / Öl zu sich nehmen- und das ein unteres Maß von 30 Gr. täglich nicht
unterschritten werden soll.

Dann meine ich natürlich auch jene Fette / Öle inklusive, die sich in anderen
Lebensmittel befinden..........

Doch bei allem Respekt für Deine doch recht ausgewogene Nahrung,
aber wo ist die umschriebene Menge Eiweiß, Fett und Cholin täglich ?

+++ sonstige Vitamine und Mineralien einmal aussen vor gelassen.


Rechne einmal zusammen.

Ginge man davon aus das Du etwa 70 KG wiegen würdest und nur mittlere
körperliche Arbeit täglich verrichtest, müßtest Du mit Deiner Nahrung
täglich auf mindestens 2500 Kcal incl. ca. 5 gr. Cholin / Phospatidylcholin kommen.

Das wären:
bei NUR 1,5 gr. Eiweiß je KG Körpergewicht täglich ca. 100 Gramm wertiges
Eiweiß gleich 100 x 4,1 = 410 Kcal.

sowie:
70 Gramm Fett / Öl, also 1 gr. / KG Körpergewicht aus:
30 gr. einfach / mehrfach ungesättigte Fette mit Omega 3/6
20 gr. einfach / mehrfach gesättigte Fette aus Lecithin mit ca. 5 gr. Cholin
20 gr. gesättigte / Cholesterin behaftet Fette, da der Mensch Cholesterin
dringend brauch.

gleich 70 x 9 = 630 Kcal.

und:
max. 300 gr. Kohlenhydrate (mehr ist ungesund) gleich 300 x 4,1 = 1230 Kcal.

Zusammen also 410 + 630 + 1230 = 2260 Kcal.

Du siehst, so lägest Du bereits unter Deinem Limit und müsstes mehr Eiweiß
essen, oder Du würdest gut abnehmen.

Das dies wohl nicht so ist, spricht für die Tatsache, dass Du mehr
Kohlenhydrate verschlingst als Dir gut tun.....

Jedoch braucht der Mensch überhaupt keine Kohlenhydrate, denn diese
Energie kann er ohne Verrenkungen aus dem Eiweiß und dem Fett beziehen und würde dabei noch viel viel gesünder leben.

Eiweiß ist die Grundlage allen Lebens, neben Cholin und Insositol das Beste
für die Leber überhaupt.
Eiweiß (Proteine / Aminosäuren) und Fette werden zudem zwingend vom
Körper benötigt damit der Stoffwechsel sauber funktioniert.

Also mit zusätzlichem Eiweiß, Leinöl und Lecithin wirst Du garantiert keiner Leber schaden......, viel eher Deinem Körper, wenn Du darauf verzichtest.

Ausserdem wird ein zuviel an Eiweiß-, ab ca. 4 gr. je KG Körpergewicht
bei Nichtsportler sowieso über die Nieren rückstandslos ausgeschieden.

Erst ab über 6 gr. Eiweiß , würde eine bereits vorgeschädigte Niere so
langsam ihre Probleme bekommen.


Nun ja wie auch immer, all jene die über Gallensteine und Fettleber klagen,
essen nun mal viel zu viel Kohlenhydrate und zu wenig gesundes Fleisch
vom Rind, Fisch, Hunhn / Pute, oder sonstigen Gras und Körnerfresser.

Somit zu wenig Eiweiß, weswegen die Leber verfettet.
Somit zu wenig Fett, weswegen viele zu dick sind und über Gallensteine klagen.


T.A.


Am 29. November. 2013 geschrieben von Hildegard D.

Ich habe bei Maria Treben gelesen, dass man Gallensteine mit Rettichsaft auflösen kann. ??? Heilkräuter: Bibernelle,Efeu;Hopfen, Odermennig, Pfefferminze und Wermut als Gemisch in Apelsaft kalt ansetzen und zum kochen bringen; danach jede Stunde 1Esslöffel warm einnehmen; sollen ebenfalls Koliken und Steine aus der Galle spülen.
Wer mit Bittersalz Probleme hat, hat hier eine gute alternative.
H.D.


Am 29. November. 2013 geschrieben von Blublu

Hallo T.A.

Ich habe mit Interesse Deine Beiträge gelesen.
Du schreibst, je 1 Gramm Fett/Öl und Eiweiss pro kg Körpergewicht pro Tag. Wenn man sich ausgewogen ernährt (Gemüse, Früchte, Salat (mit Olivenöl), Brot, Müsli, Milchprodukte, 3x Fleisch, 1x Fisch/Woche), wie viel soll man dann noch zusätzlich Lecithin, Leinöl und Protein nehmen, dass die Leber wieder voll funktionieren kann (und nicht überlastet wird)?

Gruss
Blublu


Am 06. November. 2013 geschrieben von T.A.


Sorry Sabine,

aber auch lesen bildet................

Ich widersprach in keinem meiner Beiträge, dass es keine Gallensteine
in den Gallengängen gibt.

Jedoch sind solche Galenklumpen in den LEBERGÄNGEN völlig ausgeschlossen.


Lebergänge befinden sich innerhalb der Leber, während hingegen der
Gallengang sich ausserhalb der Leber befindet.


Und wenn Du diese Deine Steine endlich loshaben möchtest,
so sei Dir angeraten meine Beträge nochmals zu lesen.

Im Übrigen ist diesbezüglich jedes medizinisch auf gestellte Dogma so
weit von irgendwelcher Wahrheit entfernt, wie z.B. unsere Sonne von der Erde.

Nun ja, Ärzte und Ahnung,
...ist wie die einens Gartenbauer von der Flugzeugtechnik.


Zu Dir:

Nimm ausser dem u.g. Lecithin regelmäßig gesunde Fette zu Dir,
mindestens 30 Gramm täglich und Du bist die Steine bald los.


LG T.A.


Am 21. Oktober. 2013 geschrieben von sabine

hallo ihr,

also eins kann ich euch sagen und das weiß ich ganz genau. es gibt steine in den gallengängen in der leber. ich habe welche. ich habe seit 20 jahren keine gallenblase mehr und bin vor ca.2 monaten fürchterlich krank geworden. mein ganzer körper schien nicht mehr wirklich zu funktionieren. durch den verdacht auf entzündeten blinddarm wurde ich ins krankenhaus eingewiesen. ende: gallensteine in zwei gängen. ein gang 0,9 der andere 0,5 breit und voll mit viel kleinzeug. man versuchte über den magen mittels endoskop die steine zu entfernen.leider ist dies fehlgeschlagen da die steine zu weit in der leber und die gänge zu eng waren. ich hatte auch von dieser leberreinigung gehört und wollte mich belesen. leider muss ich sagen, daß ich enttäuscht bin. T.A. warum bist du so verletzend den anderen gegenüber? die meisten sind hier um ihr wissen zu erweitern und alternativen zur schulmedizin zu finden und du pampst sie an. ich weiß nicht wo du dein wissen her hast, aber meine leber muß operiert werden, wenn ich meine leberwerte nicht irgendwie in den griff bekomme. ein gespräch das weiterhilft wäre zur abwechlung mal nicht schlecht. also bis bald sabine


Am 18. August. 2013 geschrieben von T.A.

Hm, was man nicht im Kopf hat, hat man in den Fingern.... lach


Nachtrag:

sowie Speiseröhre und Darm, so ist auch der Gallengang mit Muskelgewebe ummantelt.

Läuft nun der Gallengang mit Gallensaft voll und staut sich der Saft bis
zur Leber zurück, werden Signale an das Muskelgewebe ausgesendet,
damit sich dieses zusammen zieht.

Dadurch wird zwangsweise Gallensaft in den Dünndarm gepresst,
was wiederum einen Gallensaft Rückstau zur Leber über einen längeren
Zeitraum verhindert.


Wobei sich Gallensaft Rückstau auch dadurch verhindern lässt,
in dem man regelmäßig Fette / Oel (im gesunden Maß) zu sich nimmt.


Übrigens:
Gerade Vegetarier und jene die fast gänzlich auf Fett verzichten,
sind besonders betroffen Gallensteine zu bekommen.


T.A.


Am 18. August. 2013 geschrieben von T.A.

@all

Entstehung und Entstehungsort von Gallensteine(n).

Letztmalig zum besseren Verständnis....................


Gallensteine entstehen NUR DORT, wo Gallenflüssigkeit über einen
längeren Zeitraum steht und eindickt.

Also an erster Stelle in der Gallenblase, bei zu geringer Fettaufnahme,
einer Funktionsstörung des Gallengangsmuskel zum Dünndarm, oder bei
bereits entfernter Gallenblase, dann auch im Gallengang selbst.

Ist der Gallengang voller Gallensaft und staut dieser sich bis in die
Lebe, entsteht die sogenannte Gallenkolik, nichts andere, als ein-,
sagen wir mal Sodbrennen der Leber.


Jedoch die Entstehung von Gallensteine innerhalb der Leber ist und bleibt
schlichtweg unmöglich, da täglich ca. 500 ml Gallensaft von der Leber
nachproduziert wird, will heißen, der Ausgang der Leber zum Gallengang
wird STETIG freigespült.


Sollte sich jemals-, aus welchen Gründen auch immer, der Leber Ausgang
zum Gallengang zusetzen, ..............
würde sich die Leber BEREITS INNERHALB EINES TAGES ENTZÜNDEN.

Spätestens am 2. Tag könnte man dann einen Priester antraben lassen.


T.A.



Am 18. August. 2013 geschrieben von T.A.

@SCM

den Mist von Gallensteinen, die sich in der Leber befinden sollen,
kann ich echt nicht mehr hören.

Würden sich jemals solche Steine, von mir aus auch gezackte Klümpchen
in der Leber-, so z.B. im Ausgang zum Gallengang befinden,
hätte man innerhalb kürzester Zeit eine Leberentzündung.

Man würde zudem stetig ohne Unterlass die Wände hoch gehen vor
Schmerzen und bekäme zeitgleich einen Juckreiz Anfall und gelbe Augen.

Nein, nein und nochmals nein, Gallensteine in den Lebergängen sind nicht möglich, die Lebergänge-, auch die zum Gallengang sind nur etwa 1µm groß ist, somit also 0.001 mm.

Leider geistert im Internet zuviel Schmarrn in Sachen Leber und Galle
herum, was viele gänzlich verunsichert.

Dieser blödsinnige Schmarrn entstammt geistlosen Hirnis ala Moritz und Konsorten.



Vielleicht diesbezüglich noch einen kleinen Hinweis..............

Die typische Gallenkolik, ausgelöst durch Steine / Klumpen, die sich in
der Gallenblase befinden, ist nichts anderes als Gallensaft Rückstau zur
Leber, worauf die Leber mit Schmerzen reagiert.
Wer diese Schmerzen beklagt sollte schnellsten handeln, bevor eine Leberentzündung folgt.

Übrigens lässt sich Gallensaft Rückstau, also die sogenannte Gallenkolik
ohne Probs per Bluttest schon an Hand der erhöhten Gamma GT Werte
bestätigen, was wiederum beweist, es ist die Leber die sich meldet, nicht die Gallenblase.


Weiteres:
Die Gallenwege beginnen mit den Canaliculi biliferi.
Die ebenfalls gebräuchliche Bezeichnung Gallenkapillaren ist irreführend,
da im Vergleich zu Blutkapillaren die Canaliculi biliferi nicht von einem
Endothel ausgekleidet sind.
Die Canaliculi biliferi sind Spalträume zwischen den Leberzellen ohne
eigene Wand.
Sie haben einen Durchmesser von etwa 1 µm und sind durch Zonulae
occludentes abgedichtet (Leber-Galle-Schranke).
In der Wand der Gallenkanälchen sitzende Cholangiozyten produzieren
etwa ein Drittel der Galle, der Rest stammt von den Leberzellen.
Die Gallenflüssigkeit fließt über die Gallenkapillaren aus dem Leberläppchen
zentrifugal in Richtung des jeweiligen Glissonschen Dreiecks.


T.A.


Am 08. Juli. 2013 geschrieben von SCM

@T.A.
für dass das du das hier für einen absoluten Schmarren hältst hast du dich hier ja ganz schön verbissen. Da wäre mir die Energie zu schade.
Hab mir hier einiges durchgelesen um mir meine Meinung zu bilden.

Ich möchte dich aber bitten zu erklären wie es kommt dass meine Kollegin diverse Gallensteinchen aus den "Lebergängen" "operativ" (also schulmedizinische Massnahme) hat entfernen lassen da es ja nach deinem Kommentar unmöglich ist in der Leber steine zu haben. die Dinger sind bis ca 4 mm gross und richtig gezackt.
Und sie hat immer noch welche die sie quälen!
Wollte ihr deswegen schon die Leberreinigung empfehlen da sie keine Bock auf weitere OPs hat und die minimalinvasiven Narben nun auch Beschwerden machen.


Am 05. Mai. 2013 geschrieben von elfi

@T.A.

Danke für Antwort. Natürlich sollte jeder, der sich entschließt, prüfen was und wie der HP der Wahl arbeitet. Richtig gut sind natürlich immer Empfehlungen. Ich bin sehr kritisch, weil ich mich schon immer in dem Bereich der Ganzheitlichen Möglichkeiten "bewege" und mir auf dem autodidaktischen Weg ein gutes Grundwissen gepaart mit Weiterbildungen angeeignet habe. Ich denke einen guten HP gefunden zu haben (seit 3 Jahren).

Es ist aber für den Suchenden schwer Antworten zu bekommen, wenn er/ sie nicht weiß nach was er fragen soll.

Das 1. Gespräch hat 3 Stunden gedauert und reichte von Erfragung, über Antlitz und Irisdiagnose bis zur Empfehlung einige Sachen unbedingt erst beim Schulmediziner prüfen zu lassen. Die Kosten stehen - meiner Meinung nach - mehr als sehr gut im Preis/Leistungsverhältnis. (Allerdings Ostdeutschland und auf dem Lande)
Ich hatte auch noch nachgefragt, auf Grund der Info's hier. Folgende Antwort habe ich erhalten:
Schäden können schon auftreten, wenn die Reingung mal eben so gemacht wird. Eine Vorbereitung ist notwendig, und es darf keine Entzündung (hauptsächlich in dem Bereich Galle/Leber/Darm vorliegen, also auch keine Koliken. Dann müßten die zuerst bearbeitet werden, wenn nötig auch mit dem Schulmediziner. Großes Blutbild ist selbstverständlich und die Werte von mehreren (Abstand bis 1 Jahr) werden ausgewertet und erklärt. Und hier verweise ich noch einmal auf meine vorherige Info (22.4.2013). Mein Hausarzt, arbeitet übrigens ganzheitlich, hat mir viele Dinge nur gegen Bezahlung gemacht. Hier zweifle ich daran, in welchem Interesse er arbeitet! Leider (auch Blutwerte - nach Fragen meinerseits dazu - wo ich Antworten haben wollte, um die Dinge zu klären, die ich in meinem Körper als unangenehm empfand.) Mein HP hat gesagt: die Kasse bezahlt fast alles, wenn es darum geht Krankheitsherde zu klären. (Am besten bei der Kasse fragen)

Wer nach Alternativen sucht kann meine Info's hier auch durchaus als Impuls/ Empfehlung verstehen.

Eins nimmt einem aber niemand ab:

Die EIGENVERANTWORTUNG FÜR MICH!!!
......und hier wurde viel zu lange die Verantwortung einfach abgegeben. Der Doc. wird es schon richten. Am besten bis morgen. Und genau deshalb sind viele heute dort wo sie sind, meiner Meinung nach.

So, dann eine Gute Woche - ich freue mich auf Info Deinen Beruf willst du mir nicht verraten?


Am 24. April. 2013 geschrieben von

@ 2012 hat längst begonnen

....gehört zwar nicht unmittelbar zur Leber-Gallenreinigung. Jedoch in gewisser Weise schon. Wenn uns nicht so viel die Galle überlaufen lassen würde, bei dem vielen Schwachsinn im Staat und EU, hätten viele weniger Beschwerden mit diesem Organ.
Da ich neugierig bin habe ich mir den Kurzfilm angesehen.
Ich sage nur: Wie wahr!! Aber leider sind die meisten von uns sehr im System verhaftet und wer ausbrechen will wird bald schon wieder eingefangen.
Um etwas beständig zu ändern ist es wie mit der Selbstständigkeit: Selbst und vor allem ständig!

Nicht nachlassen - DAS wird schon, jeden Tag ein bissel mehr

Der Wandel ist im Gange, aber Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut


Am 23. April. 2013 geschrieben von T.A.

@elfi

Hallo,

Danke für die nette Rückmeldung.

Die Idee mit der vermehrten Aufnahme von Oliven-, oder Leinöl ist nicht
schlecht, hätte ich Dir auch so angeraten.

Und da Du sehr wenig Fisch isst, empfehle ich Dir, täglich mindestens:
1 Esslöffel Leinöl (des Omega3 wegen) + 2 Esslöffel natives Olivenöl.

Zur sonstigen, täglichen Ernährung (in groben Zügen), etwa:

1 Gramm Fett/Öl (*) je KG Körpergewicht
* ideal einfach- und mehrfach ungesättigte Fette / Öle im Verhältnis
Omega3 zu Omega6 3:1

1-1,5 Gramm Eiweiß (*) (Wertigkeit möglichst über 90) je KG Körpergewicht
* bei starker, körperliche Aktivität bis zu 2,5 Gramm je KG Körpergewicht

200 bis max. 300 Gramm Kohlenhydrate (*)
* bis zu 30 % mehr bei hoher körperliche Aktivität


Was wiederum Ärzte und Heilpraktiker angeht,
so kann/muss ich Dir leider mitteilen, dass 8-9 von 10 kein wirkliches
Interesse an der Gesundung des Patienten haben.
Geld, Unwille und Faulheit steht bei diesen meist im Vordergrund.
Zudem stelle ich immer wieder fest, dass seitens der Medizin, sowie der
Alternativen immer wieder Dogmen aufgestellt werden, die sich jeglicher
Grundlage entziehen.


LG T.A.



Am 22. April. 2013 geschrieben von elfi

@T.A.

Danke für die Info.
Vorab: ich mache diese Reinigung nicht alleine. Gehe zum HP und auch zum Schulmediziner. Nur bei letzterem fühle ich mich nicht immer gut aufgehoben. Werde mit oberflächlichen Info's abgespeist. Und wenn ich nachfrage bekomme ich schon manchmal sehr komische Antworten. Z.B. beim Endokrinologen: Alternativen zur Einnahme von Schilddrüsenpräperraten. "Das weiß ich nicht, da müssen sich im Internet lesen." Finde ich bei dem heutigen Verständnis (Zusammenarbeit Schulmedizin und Naturheilkunde) echt lächerlich. Oder bei meiner Nachfrage zu größeren Blutbildern, um heraus zu finden, warum das eine oder andere nicht richtig "rund" läuft. "Was wollen sie denn? Die Werte liegen doch alle im Bereich." Ist aber ein anders Thema. :-))

Habe nun nach 14 Tagen letztes WE noch mal das gleiche Programm "gefahren". Mir ging es gut und im Stuhl fanden sich kleine, ganz wenige Verklumpungen 1/10 von Maiskörnern und leicht gelb/grüner Farbe. Einige waren hart, andere weich.

Ich esse aber jeden Tag Butter, Fleisch, Wurst - eher wenig, Fisch - ab und an geräucher oder gebraten und gedünstet, verschiedene Öle (Kokos, Oliven, Sonnenblumen, usw.) Ich ernähre mich, so glaube ich jedenfalls, recht abwechslungsreich. Wenig Nudeln eher Jogurt, Quark am Morgen verschiedenes Brot, Knäcke, weiße oder dunkle Brötchen. Trinke jeden Tag meinen Kaffee, bis2,5l Wasser und verdünnte Fruchtsäfte, Tee und esse Obst und Gemüse(Äpfel, Bananen, Rukola, Spinat, Zwiebel, Knoblauch usw) Ich esse sehr wenig Salz, würze lieber mit Kräutern und indischen Gewürzen und esse auch wenig Zuckersüßes (Schokolade oder Bonbons) Gemüse roh oder gedünstet bzw auch grüne Smoothies. Es gibt keine fertigen Remouladen, kein MacDonald., Ich mache alles frisch.
Das einzige was nicht so gut ist, ich kann nur früh und abend in Ruhe essen. Mittag, bedingt durch meine Arbeit, eher unregelmäßig und meistens kalt.

Mit dem überschüssigen Gallensaft würde ich dir so recht geben. Durch das Öl hat die Galle den ganzen alten Saft "ausgeschüttet" und damit also Saft, der schon zu lange in der Galle gelegen hat.
Vielleicht sollte ich jeden Tag 1 Eßl Ölivenol oder Leinenöl essen, um diesen Zustand dauerhaft zu verbessern. Bin für Vorschläge offen! Mich würde freuen zu erfahren was du von Beruf bist.

Dann danke für die nächste Antwort und gute Woche


Am 16. April. 2013 geschrieben von 2012 hat längst begonnen

An alle Hetzer, Schwätzer, Propagandisten, Verschwörungstheoretiker, EU-Pharmakriminelle, wisschenschaftliche Pseudo-Besserwisser und Ketzer.

Die ERDE ist eine Scheibe, wenn Du dich zu weit rüber beugst, fällst du von ihr runter.

Die Schulmedizinstudium lehrt nichts über biologische Ernährungszusammenhänge und Forschungsgelder werden nur für chemische Forschungen ausgegeben.

Deshalb sterben ja auch so wenig an der CHEMIE-Therapie, die aus dem KZ von Bayer, BASF und den anderen Riesen weiter entwickelt wurde. Die sich nicht bestrahlen und mit Chemie vergiften ließen, haben überlebt, weil sie VerANTWORTung für ihren Körper übernommen haben und nicht mehr den Schwachsinn der Quacksalber glauben.

Es wurde ganz schön ins Wespennest gestochen. Der Artikel im MDR wurde von einer gescheiterten Medizinjournalie geschrieben und den Film hat die Pharmalobby "zufällig" gesponsert. Es scheint Euch echt der A... auf Grundeis zu gehen.

Je mehr ich weiß, umso mehr weiß ich, das sich nichts weiß. Die Wissenschaft schafft kein Wissen, sie stellt Dogmen auf, bis sie eines besseren belehrt wird. Bis dahin sind alle Schwäne weiß, wehe dem es kommt ein schwarzer vorbei, der ist unbedingt zu töten oder zu verstecken.

Der Körper ist ein Wunderwerk der Natur, seit 30 Jahren öffnen sich selbst hartnäckigste Mediziner und Wissenschaftler für die energetische Heilung. Bisher kannten sie nur die Chemie. Antibiotika = GEGEN das LEBEN töten das LEBEN, die deutsche Sprache ist sehr deutlich.

Angegriffene führen ihr EGO ad absurdum, weil sie ihr Schulwissen verteidigen. Jede Krankheit ist heilbar, nicht aber der Wille des Menschen.

Die Dummheit der Menschen und das Universum sind unendlich, beim Universum bin ich mir sicher...

Politiker zerstören die Demokratie, Banker zerstören das Geld, Wissenschaft zerstört das Wissen, Pharma zertört die Gesundheit, die Überheblichkeit zerstört die Vernunft, Arroganz die Demut, Chemiekonzerne vergiften die Tiere, Menschen und die natürlichen Ressourcen der Erde, es ist ZEIT aufzustehen und VERANTWORTUNG für sich und seinen Körper zu übernehmen.

Immer mehr Menchen wenden sich vom Schmiergel, Foc..., Blödzeitung, dem Propagandafernsehen ab und jetzt brauchen sie in der EU (Europas Untergang) ca. 3.000 Propagandisten, naja die zeit der Veränderung ist da ....

ich wünsche Euch allen viel Erfolg und zwischen Zeige- und Ringfinger steht der Mittelfinger. Streckt ihn in die Höhe und sagt ganz laut: "Ihr könnt mich alle mal am A...
http://www.youtube.com/watch?v=NYj5SE88ypw

http://www.youtube.com/watch?v=XTO23jUPIXE

Willkommen in der neuen Zeit


Am 15. April. 2013 geschrieben von T.A.

@elfi

Deine Rücken- und Schulterschmerzen sind/waren sehr wahrscheinlich darauf zurück zuführen, dass Du einen Gallensaft Überschuss, mit unter
an einem Gallensaft Rückstau gelitten hast.

Dieser wurde VORERST beseitigt, da Du das Olivenöl eingenommen hast,
worauf Gallensaft zum Aufspalten angefordert wurde und nun hinsichtlich
dem Gallensaft, Leber und Gallenblase entlastet wurden.



Deine Aussage zwecks Ansatz einer Fettleber bestätigt meine Aussage,
da Du dem Anschein nach über viele Monate / Jahre hinweg wohl die
regelmäßige Aufnahme von Fett (Öl) und Eiweiß versäumt hast.

Eine Fettleber entsteht durch ein Überangebot an Triglizeride im Körper,
bedingt durch die Aufnahme von viel zu viel Kohlenhydrate, sowie durch
durch Eiweiß- und Cholinmangel.

Für das Verarbeiten und Abtransport von Fetten benötigt unsere Leber
unbedingt Eiweiß, besonders wenn es um das Leberfett geht.


Rein durch die Aufnahme des Olivenöles wurden Deine Symptome vorerst
beseitigt, die jedoch wiederkehren werden, insofern Du Deine Ernährung
nicht in Richtung regelmäßiger Eiweiß und Fett (Öl) Aufnahme änderst.


Abgesehen davon beträgt die Fett/Öl Aufnahme des gesunden Menschen
täglich etwa 1 Gramm je KG Körpergewicht.
Wer mehr als diese Menge zu sich nimmt belastet unnötig die Leber und
seinen Kreislauf.

Und wer laut Quacksalber Literatur ala Moritz diese Menge Olivenöl
einnimmt, mit unter sogar mehrmals. der schädigt seine Leber mehr
als er ihr hilft.


Soviel zum Moritz Leberreinigungsschmarrn.......................


Am 13. April. 2013 geschrieben von elfi

..nun ist die 1. Reinigung durch. Ich habe keine Steinchen oder Steine "gefunden". Das einzige was passiert ist,: ich bin meine Rückenschmerzen los. Und das ist für mich sehr viel!! Eigentlich der ganze Schultergürtel fühlt sich wesentlich entspannter an. Die logischen Abhandlungen hier sind auch nicht von der Hand zu weisen. Nur irgendetwas passiert doch im Körper, mal abgesehen von den vielen Nebenerscheinungen, die hier aufgezählt werden. Auf jeden Fall ist ein Abklären vom Arzt auch wichtig. Schul- und Naturmedizin sollten viel mehr zusammen arbeiten. Ich hatte ein Ultraschallbild machen lassen und da wurde mir nur mitgeteilt "Ansatz zur Fettleber" Aber was mache ich mit dieser Information? hier auf dieser Seite habe ich wenigstens ein paar mehr Info's erhalten, die ich für mich verarbeiten konnte. Werde die Kommentare hier auf jeden Fall im Auge behalten. Es gibt eben 1000-sende Wege die an's Ziel führen und jeder geht seinen, auch mit den entsprechenden Erfahrungen, die aus dem Tun resultieren. Gute Zeiten und für jeden die besten Ergebnisse


Am 09. April. 2013 geschrieben von T.A.

@elfi

Meinungsfreiheit ...ja
Akzeptanz ...........ja


Wenn es jedoch um die Gesundheit geht,
lassen wir beides bitte mal aussen vor.....

Wenn Leber, Gallenblase, Magen und Darm, ggf. bereits vorgeschädigt sind und Dank dieser pseudo Leberreinigung zusätzlich in Mitleidenschaft
gezogen werden, hört Meinungsfreiheit und Akzeptanz gänzlich auf.

Eins kann Dir gewiss versichern, hinsichtlich diesem Schmarrn verstehen
weder Magen, noch Darm, ganz besonders die Leber und die Gallenblase
absolut KEINEN SPAß.

Alleine durch die 125 ml (125 Gramm) Olivenöl wird eine derartige Menge
Gallensaft benötigt, dass sich die Gallenblase unter Umständen völlig
in Richtung Darm entleeren muss, damit dieser in der Lage ist, dass Öl
aufzuspalten.

Dadurch können ruhende, an der Gallenblase klebende Gallensteine
gelöst werden, und insofern diese über 4 mm groß sind, den Ausgang
der Gallenblase blockieren, bzw. wenn bis 4 mm, in den Gallengang
geraten und zu einer Gallenkolik führen.

Wer es immer noch nicht begriffen hat, was mit unter auf eine Gallenkolik
folgt, sollte nun sehr genau weiterlesen.

Eine Gallenkolik hat unter Umständen zur Folge, dass sich Gallensaft bis in
die Leber zurückstaut und diese entzündet.... Stichwort: Leberzirrhose.

Der 4 mm im Durchmesser große Gallengang lässt sich mit nicht weiten,
schon überhaupt nicht mit Bittersalz, zumal dieses nicht mal in die Nähe
von Leber und Gallengang gelangt.

Womit schon dahingehend erklärt ist, dass diese Leberreinigung nichts anderes ist als äusserst gefährlicher Schwachsinn.


Übrigens:
schon gewusst, dass 125 ml (125 Gramm) Olivenöl 1125 Kcal. hat,
von daher die Triglizeride in astronomische Höhen treibt und die Leber
wiederum Höchstleistung beim Abbau dieser erbringen muss ?

Na denn, viel Spaß all jener, die schon über Leberprobleme klagen.


Abschliessend sei noch erwähnt, dass Einzige das Bittersalz im Körper
bewirkt, es verätzt in der beschriebenen Menge von 4 Esslöffel die
Magenwand und schädigt die Darmschleimhaut.

Was soviel bedeutet, je nach Veranlagung und/oder Widerstandskräfte,
übersenden Magenschleimhaut Entzündung, ggf. ein Magengeschwür und
Morbus Crohn ihre Grüße.........


Am 07. April. 2013 geschrieben von T.A.

Hauptsache gesund | 07.03.2013 | 21:00 Uhr

Gefährliche Mischung: Gallen- und Leberreinigung mit Öl, Saft und Bittersalz
Es gibt Menschen, die schwören auf eine Methode, mit der sie ihre Gallensteine selbst ausschwemmen. Das Internet ist voll mit Anleitungen dafür: Man trinke ein großes Glas Olivenöl, Grapefruitsaft und Bittersalz. Viele berichten vom sofortigen Erfolg, nämlich kleinen Steinchen im Stuhl.
Auch der Gastroenterologe Dr. Nils Ewald vom Universitätsklinikum Gießen hatte einen 59-jährigen Patienten, der auf die Gallen- und Leberreinigung mit Öl schwor. Ewald recherchierte im Internet und fand über eine halbe Million Einträge zu dieser Methode, welcher er äußerst skeptisch gegenüber stand. Er ließ die vermuteten ausgeschwemmten Gallensteine seines Patienten im Labor untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei den ausgeschwemmten Steinchen aus dem Stuhl des Patienten eindeutig nicht um Gallensteine handelte. Den Klumpen fehlte die typisch kristalline Struktur, stattdessen bestanden sie aus fettähnlichen Substanzen. Wie eine weitere Untersuchung zeigte, bestanden sie aus denselben Substanzen, die sich der Patient zuvor mit seiner Rosskur zugeführt hatte: Olivenöl, welches durch Grapefruitsaft und Bittersalz verklumpt war. Zusammen mit einem Kollegen führte Dr. Ewald einen Selbstversuch durch und kam zu dem gleichen Ergebnis: Im Stuhl fanden sich wieder kleine Klumpen ohne kristalline Struktur.

Ärzte warnen vor dieser Methode der Selbstreinigung, denn sie ist nicht nur wirkungslos, sondern kann auch zu gefährlichen Komplikationen führen. Durch die große Menge an Öl droht schlimmstenfalls ein Zerreißen der Gallenblase.

Quelle: mdr.de/hauptsache-gesund


Weiteres hier:
http://www.mdr.de/hauptsache-gesund/galle100_dosArt-galle104_zc-e10b25fb.html


Am 06. April. 2013 geschrieben von elfi

...ich habe heute meine 1. Leber-Reingung begonnen. Es ist interessant hier in den Kommentaren zu lesen. Qualifizierte und unqualifizierte. Leute! Meinungsfreiheit - Akzeptanz - jedem seine Meinung und es muss ja nicht meine sein. Was aber machen, wenn das Ego so laut wird? Ich wollte mich einfach noch "mental" mit meinem Organ auseinandersetzten. ...und bin nun gespannt, was passieren wird.


Am 04. April. 2013 geschrieben von T.A.

@JediTom

Klasse das Du auf den Leberreinigungsschmarrn verzichtest, wie schon
richtig erkannt, ausser Placeboeffekte ist nichts dran an der Geschichte.


Zu Deiner Leber...

Geheimtipp:
mindestens 5 Kapseln Omega3 Fischölkapseln täglich,
es können auch ruhig 10 Kapseln sein, schadet überhaupt nicht.

Zum Vergleich:
1 kleine geräucherte Makrele 300 gr. hat schon ca. 15 Gramm Omega3.

Wichtig ist die Zusammensetzung des Fischöles, was auch auf die
Herkunft des fettes / Öles hindeutet, Kaltwasserfische sollten es sein.

Omega3 / Omega6 Gehalt der Kapseln DHA 120 / EPA 180 mg. opitmal.

Zum Beispiel günstig bei DM....das gute Plus 60 Kapseln €
oder 1 KG im Internet für ca. 39 €


Und der beste Tipp für Deine Leber überhaupt.

EIWEIß und besonders CHOLIN (*) ......googel mal diesbezüglich.

* Zell- / Membran und Leberstoff NR. 1

Beides ist für die Leber richtig gut und aktiviert zudem,
den Gallenfluss, den Fettabbau (besonders den der Leber),
reinigt Blutgefäße (beseitigt Plaque), beseitigt Gallensteine (*),
senkt Blutdruck, senkt Triglizeride, senkt LDL, senkt Gesamtcholesterin
und vieles mehr.

* löst selbst Große Gallensaftklumpen von über 3 cm innerhalb von
ca. 4-6 Wochen auf ....mit GARANTIE ...ich spreche aus Erfahrung. ;)


Als Anfangskur für Dich:

4-6 Wochen täglich 30 Gramm Lecithin und 30 Gramm Eiweiß,
danach 10-15 Gramm von beidem.

Als Empfehlung, Lecithin auch von DM 300 Gr. 4,75 €
und Muskeleiweiß mit Wertigkeit von mindestens 90 übers Internet.

Jede Wette....Du wirst schon nach wenigen Tagen sehr begeistert sein,
begeistert von dem Tipp, der wirklich hilft..., nimm mich beim Wort.


LG T.A.


Am 03. April. 2013 geschrieben von JediTom

Hallo Mitleser (Forum),

ich wurde auch neugierig zu dem Thema Leberreinigung. Deshalb habe ich hier alle Kommentare gelesen und bin auch für mich zu dem Entschluß gekommen das DIESE Art der Leberreinigung keine Steine entfernen kann. schon gar nicht solche "Brocken" von mehreren Zentimetern Durchmesser (T.A.) hat es ja sehr gut beschrieben.

Ich kann mir jedoch sehr gut vorstellen das der Placebo-Effekt eine enorme positive Auswirkung auf die Gesundheit und das Allgemeinbefinden hat. Deswegen bleibt es natürlich jedem selbst überlassen ob er sich solcher Prozedur unterzieht oder nicht.

Ich bin kein Arzt sondern Techniker 42 Jahre alt und männlich. Ich bin (meine ich) nicht neunmalklug sondern versuche Probleme/Fehler schemahaft zu beheben - ist wohl meine technische Ader.

Leider habe ich schon einen 22 jährigenLeidensweg (mit Unterbrechungen).
Alles begann etwa mit meinem 20. Lebensjahr. Erst war es ein einfaches Missempfinden unter dem rechten Schulterblatt, später konnte ich durch hochziehen der rechten Schulter oder tifes einatmen ein deutliches knacken an dieser Stelle auslösen. einige Jahre später "fraß" sich der Schmerz an diesem rechten Triggerpunkt Richtung rechter Arm und später auch bis in die Fingerspitzen. Ich konnte damals keine Logik erkennen. Ob Ruhelage, Bewegung oder Sport. Ob zum schlafengehen oder nach dem Augenöffnen am Morgen. Ständige Schulter- und Armschmerzen.
Ich hatte damals eine Odyssee an Ärzten hinter mir (jahrelang!). mein rechtes Bein sei 8mm! kürzer - ich bräuchte Einlagen. Oder wenn Orthopäden hören "Schmerzen in den Fingern" ist die Sofort-Diagnose immer "Wirbelsäule!
Nach 8 Jahren hatte ich mich wegen enormer Schmerzen und Verzweiflung an einen HP gewandt. Nach nur 5 Behandlungen! war ich völlig Schmerzfrei - juchuuu :)
ich brauche wohl niemanden der chronische Schmerzen über Jahre hat zu sagen wie Klasse dieses Gefühl ist. 5 Jahre später war ich dann bei einer Thaimassage und der Teufelskreis fing wieder an. Getrieben von Schmerzen begann wieder eine Ärzte-Odyssee. Der HP war leider nicht mehr aufzufinden - snief.
Nach 4 Jahren Erfolglosigkeit hatte ich innerhalb von 3 Tagen zwei sehr heftige Gallenkolliken (solche Bauchschmerzen wünscht nman eigentlich niemanden).
6 Tage später war meine Gallenblase dann raus. Ich habe dem operierenden Arzt noch vor der OP gefragt ob er bestätigen kann das meine kranke Gallenblase der Grund für meine Schulter- und Armschmerzen sein kann was er verneinte.
Lustigerweise bin ich seit dem aufwachen aus der Narkose völlig Schmerzfrei gewesen - bis jetzt Anfang Februar 2013. Das sind fast 5 Jahre ohne Schmerzen und ohne Symptome :) :) :)
Nach der OP fragte ich den Arzt (da er ja meine Gallenblase in der Hand hatte) ob er sich vorstellen könne das mir meine Gallenblase schon 4 Jahre schmerzen bereitet hat. Er sagte " die sah eher aus wie 14 Jahre"!

So - nun geht das alles schon wieder los mit der Schulter und dem Arm und ich weiss bald nicht mehr weiter. Seit etwa 1 1/2 Jahren habe ich weiter körperliche Beschwerden (also ohne Schulter/Arm): Herzrasen + Herzseitiges Gefühl als ob jemand ständig mein Herz mit einem Schraubstock quetscht, Stuhlgangprobleme, Kaffeeunverträglichkeit (ich trinke sehr gerne Kaffee), plötzliche Magensäureattacken (schnelles Wassertrinken mildert) und enorm häufige Schlafphasen größer 16 Stunden!!!
Natürlich waren die letzten 1 1/2 Jahre alle Ärtze ratlos.
Nun habe ich vor etwa einem Monat die Theorie aufgestellt das meine chronisch kranke Gallenblase (die war übrigens doppelt so groß, chronisch Etzündet und ein großer Stein) irgendwie über die Jahre meine Leber geschädigt/geschwächt hat.

Um nun meiner Leber wieder gutes zu tun nehme ich seit etwa 4 Wochen täglich zwei Omega3-Fischölkapseln mit enormer positiver Wirkung.
Sofort (2 Tage nach Beginn) verschwanden die Schulter/Arm-Schmerzen. Ich hatte keine Stuhlgangprobleme mehr, vertrage auch große Mengen Kaffee (juchu), habe keine Magensäure-Attacken mehr und meine langschlaf-Probleme sind weg. Ach ja und keine Herzprobleme mehr!!!

Deshalb vermute ich das der Übeltäter bei mir meine Leber ist bzw. der Grund obiger Schilderungen. Die Leber kann im Krankheitsfall die doppelte größe annehmen.
Deshalb wäre es doch nur plausiebel das dieses große Organ danndie Nervenstränge zudrückt die zum rechten Arm gehen bzw. Platz Richtung Herz sucht und dem Herzen Probleme machen kann.

Gibt es hier einen Arzt oder HP oder einen Fachkundigen oder sogar einen Leidensgenossen der gleiche /ähnliche Erfahrungen hat?
Übrigens: eine kleine Portion rohe Petersillie und meine rechte Seite ( für mich so Lebergegend) verursacht höllische Schmerzen - es fühlt sich so an als ob meine Leber versteinert und ihren Dienst einstellt!
Schade eigentlich da Petersillie ja der Leber gut tuen soll.

Freue mich auf Antworten.

LG JediTom

P.S.: Nun habe ich soviel geschriben. ich hoffe das geht noch als Kommentar durch und nicht als Blog ;)


Am 02. April. 2013 geschrieben von T.A.

An Juergen J.

Warum behälst Du Dein Dein Halb(nicht)wissen nicht für Dich ?
Oder ist für Dich keine Ahnung auch eine Ahnung ?



Lebersinusoiden:
Ein Lebersinusoid (Vena intralobularis) ist ein erweitertes Kapillargefäß (Sinusoid), das das sauerstoffreiche Blut aus der Leberarterie (Arteria hepatica propria) und das nährstoffreiche Blut aus der Pfortader (Vena portae) transportiert.
Die Sinusoide verfügen über Kupffer-Sternzellen, welche Fremdstoffe (beispielsweise Bakterien) aufnehmen und zerstören können.
Sinusoid von der Leber einer Ratte mit fenestrierten Endothelzellen. Der Durchmesser der Fenestrae ist ca 100 nm, und der der Sinusoide ca. 5 µm.


Jepp, genau und durch diese 100 nm, bzw. 5 µm quetschen sich dann
die Gallensteine...... oh wie lachhaft



Cuctus Communis (Rücklauf)
Der Ductus hepaticus communis nimmt schließlich den von der Gallenblase kommenden Ductus cysticus auf und bildet den Ductus choledochus.


Duodenum
Duodenum (zu deutsch der Zwölffingerdarm) in dem der etwa 4 mm große Gallengang mündet.


http://www.medizinfo.de/leber/images/gallenwege.jpg


Am 02. April. 2013 geschrieben von Juergen J.

An alle Pesimisten hier im Forum,
behaltet bitte Eure negative Einstellung für Euch und lasst die Menschen die tlw. aufgrund jahrelanger erfolgloser Behandlung durch Ärzte Interesse an einer Leberreinigung haben, diese Erfahrung selbst machen.

Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich habe nach meiner 6. Leberreigung in Summe einige hundert "Steine" ausgeschieden, mit dem Ergebnis, dass mein Gesamtcholesertinwert nun unter 200 mg/dl liegt (Ausgangswert 256 mg/dl) und meine Allergie an den Händen ebenfalls verschwunden ist. Das alles ist mit einem Zuwachs an Energie und Zufriedenheit verbunden.

Allerdings kann ich die Empfehlung des Autors Andreas Moritz nur unterstreichen, dass die Reinigungen durchgeführt werden sollten bis keine Steine mehr ausgeschieden werden. Bei mir stelle ich nach etwa 3-4 Wochen ein tlw. schmerzhaftes Ziehen an der rechten hinteren Körperhälfte fest, das mir signalisiert, jetzt sind wieder "Steine" aus der Leber in Richtung Ausgang gewandert die auf die nächste Leberreinigung warten. Danach ist das Ziehen wieder komplett verschwunden.

Übrigens hat die Leber sehr wohl einen direkten Ausgang in den Darm, so dass die aus verklumpten Gallensaft/Cholesterin bestehenden "Steine" aus den Lebersinusoiden über den "Cuctus Communis" in das Duodenum ausgeschieden werden können.

Mir hilft es und ich mache weiter
Juergen J.


Am 01. April. 2013 geschrieben von jumoflora

Habe ca. die Hälfte hier gelesen und möchte anmerken, ein sachlicher Umgang würde mehr überzeugen und zum Nachdenken anregen als Beleidigungen. Mich würde auch interessieren, was TA von Beruf ist - Arzt?

Also ich bin auch absolut überzeugt von der Schulmedizin, deshalb hat es mich um so mehr überrascht als meine HNO-Ärztin, die auch alternative Therapien anbietet, mich mit Gallen und Leberreinigung überschüttet und Vitaminpräparate verkaufen möchte. Ich möchte dazu anmerken, dass sie bisher eine Kassenzulassung hat, eine sehr gute HNO-Ärztin ist und umso mehr bedauere ich es, dass sie ab dem Sommer nur noch Privatleistungen anbietet und ihre kassenärztliche Zulassung aufgibt.

Ich bin allerdings auch hin und her gerissen und deshalb auch hier gelandet, um mich zu informieren. Die Meinungen aber gehen allzu weit und extrem auseinander. Ich werde nun lesen, ob tatsächlich Öl zu diesen Verklumpungen entwickelt. Der Grund zu dieser Therapieempfehlung ist ein teilweise oft trockener Mund, metallischer merkwürdiger Geschmack an den Seiten der Zunge. Viel Trinken hilft nicht, Diabetis ist ausgeschlossen. Es wurde ein extremer Vitamin D-Mangel festgestellt sowie Vitamin B-Mangel und andere wie Selen, Zink usw.

Ich würde mich über weitere kritische und auch positive Meinungen freuen bevor ich mir das antue. Wenn es was bringt gern, ist aber auch schwer mich zu überzeugen. Überraschend war auch die Reaktion meines Hausarztes der es nicht widerlegte. Auch da habe ich mich informiert. Und er ist sehr konservativ.


Am 28. März. 2013 geschrieben von

An alle Bittersalz-Moritz-Komiker........

Damit ihr endlich feststellt, dass Gallen(klumpen)steine nach dieser
Blödsinn-Methode nicht zu beseitigen sind.............,

kürze man diesen wahnwitzigen Schmarrn der Bittersalz Nutzung nach
dem Moritz-Nichtskönner und Nichtswisser-Kram einfach wie folgt ab.



Alle die wirklich unter sogenannten Gallensteine leiden sollten zuerst
einmal ein Ultraschall (Sono) der Gallenblase vom Doc machen lassen.

So wird festgestellt, wie groß dieser Klumpen ist und ob es mehrere sind.


Als Info...

die Gallenblase ist nur so groß um ca. 80 ml Galle aufzunehmen, so
dass dort nur wenige kleine, oder 1 bis 2 große Klumpen zu finden sind.


Wie auch immer, hat der Doc mittels Sono Gallenklumpen und deren
Größe festgestellt, könnt ihr euren Moritz-Wahnsinn freien Lauf lassen,
Von mir aus 1x - 2x - 10x oder öfter.


Begebt euch nach 4 bis 6 Wochen zum gleichen Arzt und lasst erneut
ein Ultraschall über euch ergehen.


Jetzt habt ihr endlich die effektive Gewissheit, dass....


NICHT EIN EINZIGER STEIN / KLUMPEN VERSCHWUNDEN IST.



Noch nicht begriffen ?


6 = sitzenbleiben, Kindergarten neu besuchen oder besser,
lasst euch standrechtlich ersch..ßen, damit der Rest der
Menschheit von euch erlöst wird.


T.A.


Am 28. März. 2013 geschrieben von T.A.

Zum Kommentar von Gallen Stein am 27. März. 2013

Du bist echt "NICHT" zu bedauern............,
nun ja, Mitleid bekommt man gratis von fast jeder frei Haus.
Wissen und mit unter Neid muss man sich hart erarbeiten. ;)

Bei Deinem NICHTSWISSEN ist es kein Wunder und richtig so,
dass Du Deinen Job im Labor verloren hast.

Jemand wie Du hat in einem Labor absolut nichts zu suchen.


Ansonsten, die von Dir ausgeschiedenen verseiften Steine,
wie auch immer diese aussahen, KANN JEDER FÜR SICH GERNE NACHEXPERIMENTIEREN

UND ZWAR AUCH OHNE APFEL- und Grapfruitsaft.


Man nehme etwa 20 Gramm Butter, Magarine oder Schweinefett,
oder 20 Esslöffel RAPS-, Oliven-, Lein-, oder Walnussöl

und halt die zur Anwendungen kommende Menge Bittersalz.


Siehe da, nach ein paar Stunden steht das Ergebnis fest und ist
das Gleiche wie nach der Schmarrn-Moritz-Methode.
Auch das Endprodukt der verseiften Steine enthält sogar Gallensaft.
Wobei übrigens ALLES IM KOT GALLENSAFT ENTHÄLT, mal mehr, mal weniger.

Warum wohl ?

In erster Linie mal völlig egal welche Fette der Mensch zu sich nimmt.
Immer dann, wenn er es tut, besonders wenn es sich hierbei um große
Mengen Fett oder Öle handelt, wird Gallensaft über die Gallenblase an
den Zwölffingerdarm ausgeschüttet, um diese Fette so aufzuspalten, so
dass diese vom Darm aufgenommen werden können.

That´s all..........


Jedoch echte Gallensteine, besonders jene die größer als 0,4 cm (*)
groß sind, also größer als der Gallengang, wird keiner mittels
Moritz-Scharlatan-Methode im Stuhl finden.

* wer viel Glück hat, kann schon mit 30 bis 50 Gramm (3-5 Esslöffel)
Raps-, Oliven-, Lein-, oder Walnußöl, diese Gallensaft Steine über den
Darm zum Ausscheiden bringen, INSOFERN sie nicht wie üblich an der
Gallenblasenwand festkleben.
Gallensaft Klumpen über 0,4 cm gehen auch beim besten Willen nicht
durch den Gallengang,
DER SICH AUCH MIT KEINER METHODE WEITEN LÄSST


Wie sollte Bittersalz, Olivenöl, Apfel- und Grapfruitsaft überhaupt den
Weg zur Leber-, geschweige denn zur Gallenblase und Gallengang finden ?

Dazu bedarf es schon eines ZELL- und MEMBRANSTOFFES,
der diesen Weg zur Leber über das Blut findet.

Aber weder Bittersalz, noch Olivenöl, noch Apfel- und Grapfruitsaft
wird man jemals nur als Spur im Blut finden, von daher wird keiner
der wie vor genannten Stoffe jemals die Leber, die Gallenblase und
den Gallengang erreichen.



Aber gut, weiß nix, macht nix, wirr bleibt eben wirr.
Wer nicht dazu lernen will, bleibt eben dumm und experimetiert weiter
mit Biitersalz und Co.

Mein Magen und mein Darm ist es jsei Dank nicht, der unter diesem
Wahnwitz-Schmarrn leidet und sich womöglich dabei entzündet........
Morbus Crohn lässt grüßen...lach


Einen netten Gruß ...(auch an die Dummen Bittersalz Praktikanten)

T.A.


Am 27. März. 2013 geschrieben von Gallen Stein

Sehr interessant wie hier viele mit Ihrem theoretischen Wissen umher werfen. Ich war auch sehr skeptisch und als CTA war es für mich kein großes Problem meine so ausgeschiedenen Steine analysieren zu lassen. Und da war nichts von verseiftem "Olivenöl". Ich hatte seiner Zeit diese Analyse veröffentlicht. Hat mir aber nichts als ärger eingebracht. Und meine Job in einem Labor hatte ich damals auch verloren. Ich kann nur sagen es waren Gallensteine und diese waren von anderen Patienten denen die Gallensteine durch Entfernung der Gallenblase entnommen wurden nicht zu unterscheiden! Und das ist Fakt!


Am 24. März. 2013 geschrieben von M.Mathes

Tatsächlich können Steine in der Sonografie dargestellt werden, oder es sind gar keine Steine. In jedem Fall sollte man bedenken, dass die Darmflora nach diesen Reinigungen stark beschädigt ist und dies wiederum weitere Gesundheitsrisiken beinhaltet. Ich als HP befürworte diese "Reinigung" nicht.


Am 22. März. 2013 geschrieben von R.T.

Also die Leberreinigung hatte ich auch schon mal gemacht...vor Jahren....nachdem ich sehr starke Gallenkolliken hatte.
Ich schied ca. 150 Steine aus,wovon der Größte ca. 2 cm Durchmesser hatte.
Ich zeigte die Steine meinen Arzt und der brach in Gelächter aus.
"gott sei dank ...haste nur n bissl geld dafür ausgegeben" sagte er und lachte wieder.
Er meint das ist Quacksalberrei vom feinsten.
Den leuten 2-3 cm große Gallensteine(bei der reinigung) zu verkaufen ist quasi unmöglich.
Denn der Gallengang ist grademal 0.5 cm dick.....wenn sich dort ein 2-3 cm großer Stein durchquetschen sollte...dann prost Mahlzeit...die schmerzen werden übel werden,wenn nicht sogar Krankenhausreif...lach.
Und außerdem ist die Galle garnicht so groß um der art große Steine aufzunehmen.
Bei 3 -4 Steinen dieser größe ,wäre die Galle voll und würde kolliken auslösen die würden den Wahnsinn nahe kommen.

Leute die Leberreinigung ist völliger Blödsinn und die angeblichen Steine das endresultat der verseifung von öl und säure.

Aber wenn ihr so dumm seit und weiter Reinigen wollt,dann macht es....mit der Methode werdet ihr NIE Steinfrei werden...lach


Am 17. März. 2013 geschrieben von A.M.H

Am 17.03.2013 geschrieben von A.M.H

habe in der Nacht zu heute meine erste Leberreinigung gemacht. Sie war viel einfacher durchzuführen, als ich dachte. Keine Schmerzen, keine Übelkeit, habe so ca. 15 "Steinchen" ausgeschieden. Bis jetzt kann ich nur soviel sagen, dass ich das erste Mal seit langer Zeit morgens nach dem Aufstehen nicht andauernd husten musste! Nicht ein einziges Mal! Ich habe leichtes Asthma und muss jeden MOrgen husten und mich andauernd räuspern. Genaues werde ich später aber noch mitteilen.

Welchen Anlass haben Menschen, alte naturkundliche Heilmethoden schlecht zu machen und Leute als Dummköpfe zu betiteln, die natürliche Heilmethoden anwenden möchten?

Gerade hier geht es nicht um den Profit, sondern um die Gesundheit! Welchen Grund sollte Andreas MOritz gehabt haben, Menschen mitzuteilen, dass sie für KEIN Geld gesund werden können? Hetzerische KOmmentare können nur Menschen abgeben, die das Buch nie gelesen haben und zweifelhafter Beweggründe obliegen.


Am 20. Februar. 2013 geschrieben von T.A.

Und wieder ein Mensch OHNE Hirn....

Bitte Bitte Mutter Natur hilf ihm..........,
gib ihm Verstand, damit er sich bildet.


Die von Dir genannte und festgestellte Gallenflüssigkeit im Endprodukt
nach dieser Pseudo-Leberreinigung kann jeder auch ohne Olvenöl nachvollziehen.


DENN IMMER, wenn unser Körper FETTE oder ÖLE zu sich nimmt,
wird Gallenflüssigkeit aus der Galle in Richtung Darm abgegeben,
um diese Fette zu spalten.

Der menschliche Körper besitzt nun mal zur Verdauung seiner Nahrung
nur ENZYME, die jedoch nicht in der Lage sind größere Mengen an Fette,
oder Öle aufzuspalten.

Weswegen sich daher die Natur hat einfallen lassen, uns eine Gallenblase
wachsen zu lassen, so dass dort eben Gallenflüssigkeit (*)zwischen-
gespeichert wird, um exakt dann zusätzlich ausgeschüttet zu werden,
wenn der Mensch eine höhere Menge Fett oder Öl zu sich nimmt, als die
Enzyme im Stande sind abzubauen.

* Bestandteile siehe Internet, z.B. auch Wikipedia



Wenn es weitere Hirnis gibt, die dennoch auf diesen Schmarrn der
Leberreinigung stehen.........,

versucht mal andere Öle oder Fette in gleicher Menge.

UPS... siehe da, exakt gleiches Endprodukt. .....lach


Oh man..............



Nochmals................


in der Leber befindet sich selbst bei absolut versteinter Gallenblase
NIEMALS NUR EIN EINZIGER CHOLESTERINSTEIN.


WARUM ?


Weil es schlichtweg unmöglich ist.

Nun ja, wer schon mal eine Schweine oder Rinderleber gegessen hat,
weis wovon ich rede...... ;)


Für Dummies ...siehe Internet: Querschnitt der menschlichen Leber.


Am 15. Februar. 2013 geschrieben von steven black

Zu meinem großen Betrüben musste ich gestern vernehmen, daß Andreas Moritz bereits letztes Jahr gestorben ist. Diverse "Ärzte" und Pharmagenten versuchen seit langer Zeit nun, die Ergebnisse der Leber-Gallenreinigung n. Motitz/Clark als irgendwelche verseifte Ölkugeln, "braune Pigmentsteine" und ähnlich "intelligente" Behautungen wegzuerklären.
Obwohl natürlich haarsträubender Blödsinn, verunsichert dies viele Menschen - und erleichtert es zu sagen: Ah, dann mach ichs doch nicht, wenn Herr Doctor sowieso das sagt ..

Diese Leute haben leider kein Interesse daran, das wir Gesund sind! Nur kranke Menschen werfen Profit ab!

Persönlich habe ich bereits einige Reinigungen hinter mir, eine Freundin schon ELF mal, jedesmal kommen unglaublich viele Steine heraus ... und wer daß nur einmal mitgemacht hat - so schlimm ist es übrigens gar nicht, und die Wirkung des Wohlbefindes entdeckte, wird jeder dieser "Arztmeinungen" ins Gesicht lachen ..

Verseiftes Olivenöl, ursächlich durch die am Vorabend der reinigung getrunkene Menge an Olivenöl Zustande gekommen .. herrje, also Mangel an Phantasie herrscht jedenfalls nicht!

Andreas Moritz: http://www.ayurvedazentrum.de/faqs-4.phtml

" Laboruntersuchungen haben ergeben, dass die ausgeschiedenen Substanzen größtenteils Hauptbestandteile der Gallenflüssigkeit in der Leber sind.

Organische Abfälle sind dabei ebenfalls präsent. Viele dieser weichen „Steine“ bestehen aus mehreren Schichten von grünem Gallenfarbstoff (Biliverdin). Dies kann unmöglich über Nacht entstehen. Der Rest der Steine sind typische verkalkte Gallensteine, welche man auch in der Gallenblase findet.

Die dunkelroten oder schwarzen Bilirubinsteine welche manche Patienten während der Leberreinigung ausscheiden, kann man nicht als „verseifte Olivenölsteine“ bezeichnen" ..

Ich bin sehr dankbar, daß ein Mann wie Moritz unsere Welt eine Zeitlang bereicherte ..


Am 28. Januar. 2013 geschrieben von T.A.

Ach ja, bevor ich es vergessen..........

Die Leber hat keinen direkten Zugang zum Darm,
womit eine Gallenstein Entleerung von daher unmöglich ist,
zudem sich in der Leber überhaupt keine Gallensteine befinden können.

Gallensteine findet man NUR in der Gallenblase, diese ist gerade mal
6 bis 10 cm lang, weniger als 4 cm breit und fasst maximal 50 ml Gallensaft.

NUR die Gallenblase hat über den Gallengang direkten Zugang zum Darm.


Tja, wo jetzt Tausende Gallensteine in einer Gallenblase Platz finden ist
mir äusserst suspekt und schleierhaft.
Ausserdem besitzt der Gallengang nur einen Durchmesser von ca. 5 mm,
womit eine direkte Ausscheidung von Gallensteine in den Darm wiederum
ausgeschlossen werden kann.


Mensch Leute bildet euch weiter und fügt euch keine unnötigen Schmerzen mit dieser blödsinnigen Leberreinigung zu.

So könnte euch z.B. auch Wikipedia in Sachen Leber, Darm und Gallenblase,
sowie hinsichtlich Bittersalz weiterhelfen.


Aber gut, es gibt schliesslich immer noch Millionen von Hirnis, die an
Gott, an Ausserirdische, den letzten Weltuntergang (21.12.2012) und
sonstigen Schwachsinn glauben.



Am 28. Januar. 2013 geschrieben von T.A.

Wie blöd und verzweifelt muss ein Mensch sein, um sich so einen
erbärmlichen Schmarrn hinsichtlich dieser o.g. Leberreinigung anzutun ?

Wenn ich hier lese. dass sich angeblich mehrere Tausend Gallensteine
in der Leber befinden sollen, kann ich nur müde lächeln.

Gallensteine befinden sich-, wenn überhaupt nur in der Gallenblase,
nicht jedoch in der Leber.

Jeder der die o.g. Pseudo-Leberreinigung über sich ergehen lässt, spielt
mit seinem Leben, Bittersalz ist absolutes Gift für den Körper.

Alles was hinten rauskommt und Stein (Glibber) ähnlich aussieht,
könnt ihr auch ausserhalb des Körpers mittels Olivenöl und Bittersalz
eigens herstellen.

Im Übrigen beseitigt man echte Gallen(Cholesterin)steine mit Cholin,
dem Leber- und Zellmembranstoff Nr. 1.

Cholin befindet sich in:
Rinderleber, Hühnerei, Hülsenfrücht, Lecithin (Sojabohne)

Schon 40 Gramm Lecithin täglich, in Kombination mit Magerquark oder
Joghurt beseitigt eine Fettleber in ca. 4-5 Wochen und Gallensteine bis
zu 4 cm in der gleichen Zeit.

Lecithin enthält je 100 Gramm 4 Gramm reines Cholin, sowie etwa
20 Gramm Phosphatidylcholin, wie auch viele ungesättigte Fettsäuren.

Ein weiterer Geheimtipp um eine Fettleber vorzubeugen, oder um
abzunehmen:

Täglich 3 Esslöffel Rapsöl
oder mindestens
Täglich 1 Esslöffel Leinöl

Beide Öle enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren und zudem
pflanzliches Omega 3, Leinöl sogar bis zu 50 %.

Wer jetzt noch 2x in der Woche fetten Fisch isst, z.B. geräucherte
Makrele, oder 5 bis 10 Gramm Fischöl Kapseln, wird garantiert 100 Jahre
alt und NIEMALS an Arteriosklerose, Gallensteine oder Fettleber leiden.


Wer jedoch den IQ einer Fliege besitzt, möge sich weiter o.g.
Schwachsinn antun und weiter leiden.......


T.A.


Am 21. Januar. 2013 geschrieben von Dorothee Osterhagen

Das ist eine der besten Abhandlungen zur Leberreinigung, die ich gelesen habe. Zusammen mit der Heilpraktikerin H. Schuler habe ich ein Buch ueber Urin-Therapie geschrieben, in dem wir als BegleitmassŸnahme auch die Leberreinigung nach Dr. Hulda Clarck / A. Moritz beschreiben.
Weil diese Methode immer wieder verunglimpft und behauptet wird, die bei der Reinigung ausgeschiedenen Konglomerate seien Verseifungen des Öls, haben wir einen Stein aus einer Leberreinigung von Frau Schuler im Labor untersuchen lassen - Ergebnis: 100% Cholesterin!


Am 21. Januar. 2013 geschrieben von Heike Luz

Ich hatte am Wochenende meine 1. Leberreinigung. Das Ergebnis war ein Erfolg. Leider hatte ich bereits am Samstag ab Mittag Kopfschmerzen und nach der Bittersalzlösung Übelkeit, so dass die zweite Portion nach einer Stunde wieder rauskam. Vielleicht ein Glück, denn die Ölmischung war nicht so schlimm wie befürchtet und ist auch drin geblieben. Am Morgen danach waren für kurze Zeit die Kopfschmerzen weg. Jedoch nach der nächsten Bittersalzlösung fingen die Kopfschmerzen wieder an und sind erst heute morgen verschwunden. Aus dem Grund fand ich die Reinigung als sehr strapazös. Habe ich etwas falsch gemacht?


Am 30. Dezember. 2012 geschrieben von Emine

Vor ca 3 Wochen habe ich durch Zufall von der Leberreinigung erfahren und gleich die 1. Reinigung 1:1 nach Andreas Moritz's Buch erfolgreich vollzogen. Auch ich habe mehrere grüne Dinger ausgeschieden. Danach fühlte ich mich regelrecht enegiegeladen und kraftvoll wie nie zuvor. Nach kurzer Zeit war dieses Empfinden leider wieder verschwunden. Aber dies schließe ich auf die Aussage von Moritz zurück, worin er beschreibt, dass weitere Steine im Gange sind.
Über die Methode bin ich sehr begeistert und kann es JEDEM (wer keine ernsthaften Leber-/Galle Krankheiten hat) empfehlen. Ich werde die Leberreinigung immer wieder machen, bis alle Steine entfernt sind.
Anmerken möchte ich noch, dass ich bei der ersten Reinigung Angst hatte wenn es mir bei dem Öl-Grapfruit-Cocktail Drink schlecht geht. Aber die Angst war unbegründet.
Seither befasse ich mich stark mit diesem Thema und die nächste Reinigung steht auch wieder an :-) Eifach genial !!!


Am 02. Dezember. 2012 geschrieben von Huo

Ich habe aus der ersten Leber- Gallenreinigung ca. 100 Stck. ausgeschieden,
fühle mich direkt nach der Reinigung erleichtert.

Ich werde gemäß Ihrer Empfehlung weiterhin anwenden, bis noch in der
Leber vorhandenen Steinen ausgeschieden sind.


Am 25. November. 2012 geschrieben von Blume Gudrun

Habe jetzt am Wochenende meine 2. Leberreinigung durchgeführt. Hatte vorher gedacht, wenn ich bei der ersten Reinigung schon ganz viele Steine verloren habe, wird beim 2. Mal nichts mehr kommen. Weit gefehlt! Da kam sogar mehr als vorher. Und was für große Dinger. Obwohl es mir sonst gut ging, keine Müdigkeit, keine Schlaflosigkeit oder sonst was. Habe es einfach gemacht, weil ich mir denke, bei einer festgestellten Fettleber kann das nicht schaden. Will auf alle Fälle diese Kur nochmal wiederholen Anfang Januar. Mal sehen, was dann kommt.


Am 22. Oktober. 2012 geschrieben von Beate

Ich hab heute meine erste Leberreinigung vollendet und mir brennt der Arsch von der ausgeschiedenen Flüssigkeit die da raus kommt. Derweil hab ich nur kleine Teilchen ausgeschieden, deshalb bin ich schon gespannt auf die 2. Reinigung.


Am 17. Oktober. 2012 geschrieben von thomchri

Hallo, ich habe seit 20 Jahren path. Leberwerte GGT 80 GLDH 20. Hatte noch schlimmere Werte und habe vor 2 Jahren das Buch von Andreas Morit gefunden. Meine Leber war wohl total voll, denn ich habe seitdem tausende von Steinen abgesetzt. Hatte noch nie eine Reinigung ohne Steine gehabt, soll ich weiter machen? Leider sind meine beide Werte GGT und GLDH immer noch nicht besser. Kann mir jemand raten was ich noch tun kann??


Am 14. September. 2012 geschrieben von Aci

Ich habe heute (2.Tag) meine 1. Leberreinigung hinter mir. War eigentlich angenehmer als ich erwartet habe. Ist es normal, dass ich seit Nachmittag keinen Stuhlgang mehr hatte?


Am 08. September. 2012 geschrieben von S.H

Meine 2. Reinigung ist auch wieder erfolgreich gewesen. Diesmal waren viele kleine "Steine" dabei und ein paar erbsengroße. Die Nacht war anstrengender als beim ersten Mal, dafür bin ich aber heute am 2. Tag richtig fit. Beim ersten mal konnte ich über die erste Woche noch merken wie die Leber arbeitete.

Oh und das Buch das Rica empfiehlt kann ich nur bestätigen. Bin gerade dabei es zu lesen. Ich finde es großartig.


Am 08. September. 2012 geschrieben von S.H

Lieber Michael!
Da Du ja so schlau bist kannst Du nun vielleicht dann endlich erklären warum teilweise verschiedene Farben ausgeschieden werden. Sicherlich hast 'Du auch das Buch gelesen, wo eigentlich drin steht das der Begriff "Steine" eher relativ zu sehen ist, denn man kann zumindest die grünen zerdrücken. Bestimmt hast Du auch die von uns allen lang ersehnte Antwort darauf warum ab einem bestimmten Zeitpunkt keine "Steine" mehr kommen...ist die Leber müde geworden...hat die Leber gerade Party und braucht Olivenöl für den Salat? Möchte Dich hier nicht angreifen, aber einen Satz zu schmeißen den schon einige andere Gegner dieses Verfahrens mehrmals auf verschiedenen Seiten gepostet haben ist schon echt eine schwache Nummer.
Wie gesagt ich will Dich nicht angreifen..also mach Du mal flott mit Deiner Geschichte weiter und versuche hier nicht Leuten die mit der Methode Erfolge erzielen den Apfel madig. Du als ordentlicher Naturheilkundler müßtest doch wissen das der Recht hat der heilt. In diesem Sinne alles Gute


Am 07. September. 2012 geschrieben von Rica (44 Jahre)

Hallo, ich mache heute meine 7. Leberreinigung nach Andreas Moritz. Bisher haben mir die sechs Leberreinigungen sehr über meine Lebenskrise geholfen. Durch eine Falschbehandlung eines Arztes habe ich nunmehr mit den Folgen zu leben (absolute Heilung noch offen). Trotz alledem habe ich mit den Reinigungen einige Beschwerden wie starke Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Depressionen hinbekommen. Auch ist meine Schilddrüsenentzündung (Hashimoto) im Anfangsstadium geheilt. Die Beweise habe ich aufgrund einer weiteren Blutuntersuchung erhalten. Insgesamt habe ich 720 Steine und viel Griess seit April 2012 ausgeschieden und mein Zustand hat sich gebessert. Die Reinigungen habe ich bisher alle gut vertragen. Ich finde, jeder sollte sich selbst ein Bild davon machen bzw. es versuchen, nur so weißt du, ob es was bringt. Wer Interesse hat, dem kann ich sehr das Buch "Die Geheimnisse der Gesundheit und Verjüngung" von Andreas Moritz empfehlen.


Am 05. September. 2012 geschrieben von Michael Böttner

Leberreinigung ???

Es wird hier ein Phänomen verkauft, das mit "Leberreinigung" nichts zu tun hat. Ordentlichen Naturheilkundlern rufen diese Beiträge und Bücher immer ein lächeln ins Gesicht. Warum?
Es handelt sich nicht um STEINE sondern verseifte Gallensäuren, die wie steine aussehen und grünlich und in wer weis was noch für Farben in der Kloschüssel zum vorschein kommen. Es sind definitiv keine Steine. Gallensteine lassen sich nicht "weichlösen"
Wer also bei der "Reinigung" "Steine" sieht, sollte nicht ständig reinigen, sondern seine Gallentätigkeit anregen. Bitterstoffe, Amaratropfen, Galloselect usw. Das reguliert die Leber und den Stuhlgang.
Im allgemeinen ist jedoch das feststellen der Konstitition und möglicher Organschwächen und Krankheiten vor Anwenden der Methode sinnvoll.
Ich weiss, das ich für meinen Kommentar nicht unbedingt bei allen auf Gegenliebe stoße, aber Kenttnisse der Chemie und Biochemie helfen hier weiter. ( Margarine aus ÖL ist das Grundprinzip )


Am 29. August. 2012 geschrieben von S.H

Ich habe meine erste Reinigung am 10. August beendet und stehe nun kurz vor der nächsten Apfelsaftphase am kommenden Freitag. Kann es kaum erwarten. Meine Osteopathin empfahl mir das Buch von Moritz. Bin eigentlich quietschfideel, doch habe seit einiger Zeit mit eigenartigen und auch lebensbeschwerenden Symptomen zu tun gehabt (Müdigkeit, konzentrationslos, unmotiviert, Zunahme, Vergiftungserscheinungen....). Es kam auch zu 2 Panikattacken. Werde mich hier kurz halten. Komme selber aus der medizinischen Ecke und nachdem ich nach 16 Jahren das erste Mal einen Hausarzt aufsuchte, weil es mir einfach nur maßlos schlecht ging war ich einfach nur noch enttäuscht, obwohl ich nichts anderes erwartet habe um ehrlich zu sein. Ärzte heutzutage ....ach lassen wir das. Blut war ohne Befund, Kardiologe o. B. der sagte dann gleich ab zum Psychologe und verschrieb für o.B trotz allem Betablocker, die ich natürlich nicht genommen habe. Orthopäde konnte keine Blockaden finden. Ich bestand trotzdem auf Massagen und Krankengymnastik und siehe da es gab Blockaden und die waren nicht klein. Für die letzte mir erahnte Blockade beschloss ich den Weg zur Osteopathin zu gehen, welche dann die Blockade 1. Halswirbel bestätigte und löste. Nach der Behandlung war mein Rücken wieder frei und ich fühlte mich um einiges besser.
Die erste Leberreinigung brachte ca. 150 große und kleine Steine zum Vorschein. Die größten in Form einer Rosine und davon mehrere plus jede Menge Gries. Ich rauche nicht, ich trinke selten, bin fast Vegetarier.
Ich habe nach der Reinigung meine Ernährung komplett auf Vollwert umgestellt, weil ich gar nichts ekliges mehr in mich reintun möchte. Freue mich riesig auf die zweite Reinigung. Ich kann enorme Unterschiede schon nach dem ersten Mal feststellen und bin total gespannt auf das Gefühl nach der 2. Reinigung. "Nur Mut" an alle die noch überlegen. Auch der Einlauf am 2.Tag war einfach. Habe es das erste Mal gemacht und fand es danach sehr angenehm.
Wer weiterhin interessiert ist sollte vielleicht auch mal "Die China Study" von T. Colin Campbell lesen. Danach ist man definitiv überzeugter Vollwertler. (o;


Am 05. August. 2012 geschrieben von Ellen

Unbedingt lesen und umsetzen!


Am 05. August. 2012 geschrieben von Andrea

Habe gerade meine erste Leberreinigung durchgeführt.ich habe definitif keinen Einzigen Stein ausgeschieden. Ich bin Mir sicher, dass ich alles korrekt durchgeführt habe.
Geht es jemandem so wie Mir? Oder hat jemand eine ErklâRung?


Am 26. Juli. 2012 geschrieben von Ramona Gebauer

Kann ich trotz opperation auch eine Leber Gallenblasenreinigung machen? , da ich ja keine Gallenblase mehr habe ?
Ramona Gebauer


Am 18. Juli. 2012 geschrieben von annegret b.

Habe bis heute ca. 150 Leberreinigungen gemacht. Meinem Hausarzt habe ich immer erklärt, daß ich fühle als wäre ich vergiftet, also keine Konzentration, Schwindel, Schmerzen am ganzen Körper etc. Ich fühlte mich mehr tot als lebendig als ich im Buchladen das Buch von Dr. Clark sah. Habe so schnell es ging gelesen, was man dazu braucht und hab mit der Leberreinigung begonnen. Erst ging es mir gut, etwas später wieder schlechter. So ging es immer weiter. Heute (fast 65) bin ich fit wie einTurnschuh.
Hab immernoch ein kleines Ziehen an der Seite. Die Leber muß wohl bis zum Anschlag voll gewesen sein. Ich bin so froh, daß ich durchgehalten habe, obwohl Ärzte und Bekannte mich für leberreinigungssüchtig gehalten haben.
Die Ignoranz der Ärzte ist erschreckend.


Am 06. Juli. 2012 geschrieben von Annette

Ich habe vor einer Woche meine zweite Leberreinigung gemacht und habe bei dieser zweiten Leberreinigung einige Steine mehr ausgeschieden, als bei meiner ersten. Bei der ersten Reinigung etwa 3 Wochen vorher, wurden nur ein paar kleinere Steine ausgeschieden. Dafür hatte ich damals sehr viel sandähnliches Material festgestellt. Dieser "Sand" brannte, sobald er in der Nähe des Afters war. Das Brennen hörte aber schon bald wieder auf und ein wunderbares Gefühl von Leichtigkeit und enorm viel Energie entschädigen für alles.
Da ich schon bald darauf wieder ein Druckgefühl unterhalb der rechten Brust verspürte, habe ich mich schnell für die zweite Reinigung entschieden. Dieses Mal spürte ich wie dieser "Druck" nach dem Trinken des Öl-Grapefruit-Gemisches sich löste und "wanderte". Am Morgen nach dem 2. Bittersalz abe ich mehrere Steine ausgeschieden und unter anderem einen grossen etwa 2 cm langen ganz schön länglich gerundeten. Dieser sah genau so aus, wie der "richtige Gallenstein", den ich vor Jahren mit einer Gallenstein-Blasen-OP von den Ärzten als Andenken bekam.
Für mich steht fest, dass ich genau diesen Stein als "Druck" spürte wie er aus der Leber wanderte.
Heute fühle ich mich noch erleichterter und habe noch mehr Energie. Ebenfalls verspüre ich auch das innere Glücksgefühl, das andere schon mehrfach beschrieben haben.
Mein Mann hat auch bereits die zweite Leberreinigung hinter sich. Bei ihm sind sehr viel mehr Steine gekommen als bei mir. Er litt jahrelang unter einem Jucken wie ein Hautpilz am Rücken. Dieses Jucken und der Hautpilz ist schon seit der ersten Reinigung ganz weg. Er hat ebenfalls viel mehr Energie und hat auch depressionsähnliche Zustände ganz weg.
Wir machen auf jeden Fall weiter bis alle weg sind. Wir benötigen auch keine Laboruntersuchungen der Steine. Denn uns ist klar, diese sind unmöglich durch Verseifung oder was weiss ich entstanden. Ich habe meinen grossen Stein als "Druckgefühl" gespürt und habe seine Wanderung mitbekommen.
Dann möchte ich noch etwas zu dem Thema sagen, dass kein Calzium in bereits untersuchten Steinen festgestellt worden ist. Ich habe meinen Apfelsaft aus einem Glas getrunken, das ziemlich verkalkt war, durch vorgängiges Evian-Trinken. Mit jedem Apfelsaft-Glas trinken mehr, entkalkte die Apfelsäure das Glas mehr und mehr. Heute glänzt das besser als je zuvor.
Ich wünsche allen ebenso viel Erfolg und Glück mit der Leberreinigung.


Am 31. Mai. 2012 geschrieben von Günter

Ich habe nun das 4. mal die Leber/Gallenreinigung durchgeführt und bin immer wieder erstaunt, was da alles raus kommt. Beim 1. mal war sehr viel Grieß dabei und einige größere Steine. Beim 2- u. 3. mal war schon weniger Grieß und auch ca. 15-20 Steine. Jetzt, beim 4. mal war fast kein Grieß und kein Schaum, aber viele ca. 3cm große Steine. Mir ging es immer sehr gut und kann das aus meiner Sicht sehr empfehlen. Mir geht es großartig, nachdem ich mit Verstopfung und Rückenschmerzen zu tun hatte. Bin neugierig, wann das Völlegefühl weg geht, denn das habe ich auch, wenn ich nicht viel esse. Der Bauch ist aufgebläht. Grüne Smoothis werden jetzt forciert. Viel Erfolg.


Am 07. Mai. 2012 geschrieben von Marion ReÃ

Ich habe jetzt den vierten Tag Apfelsaft getrunken + plane in zwei bis drei Tagen die Reinigung zu machen. Ich habe ein wenig Angst davor, wenn sich große Steine aus der Galle im Gallengang stecken bleiben... was dann?


Am 04. April. 2012 geschrieben von Brigitta

Ich habe am 3.4.2012 meine erste Leberreinigung gemacht und bin begeistert. Bin 55- also es ist 5vor 12 ! Es ging mir lange nicht mehr so gut und ich bin erstaunt was so alles an sogeannten Steinen da raus kam. Ich werde es auf jeden Fall so lange machen,bis nichts mhr kommt. Und dann regelmäßig 2xjährlich. Ach ja, ich habe schon lange Schmerzen im unteren Rücken, manchmal wußte ich nicht wie ich liegen soll. Habe Stunden gebraucht um einzuschlafen. Jauulll! Es tut nicht mehr weh. Und das alles ohne die Schulmedizin. Meinen Partner habe ich angesteckt. Er konnte es nicht fassen, als er die Steine sah.


Am 26. März. 2012 geschrieben von

Ich habe erst vor 4 Tagen eine Leberreinigung durchgeführt und das war meine alle erste Leberreinigung.

Und auch nicht mit eine Woche Apfelsaft trinken, davon habe ich nichts gewusst. Sondern direkt am selben Tag gefastet und ab 18:00 Uhr habe ich angefangen Bittersazlösung zu trinken und um 22:00 Garpfruitsaft und Olivenölkoktail getrunken. Also ich habe es genauso wie in diesem Film unten gemacht.

Ich habe auch diese Seite hier nicht gekannt oder vorher etwas darüber gelesen.
Das einzige, was ich gekannt habe war der Film über Leberreinigung vom Martin Frischknecht aus der Schweiz. Die Methode kommt glaube ich vom Dr. Clark.

Diese Video auf YouTube kann ich jedem empfehlen! Es wird genauestens gezeigt, wie man es machen sollte.
http://www.youtube.com/watch?v=JgwotcsGI-g&feature=channel

Was ich hier berichten möchte ist, dass ich eigentlich bis ich die Leberreinigung gemacht habe einer starke Allergiker war und jetzt nicht mehr.
Also zum besseren Verständnis nochmal:
Ich hatte seit 22 Jahren Allergien und sogar allergisches Asthma. Müsste jedes Jahr, wenn Pollenzeit ist Medikamente einnehmen, mir manchmal eine Kortison Spritze geben lassen und immer einen meistens Kortison beinhaltenden Asthma Spray benutzen.

Direkt am nächsten Tag waren meine Allergien weg und ich kann dies immer noch nicht fassen und mache mit allen möglichen Lebensmitteln, die ich in meine Allergiezeit nicht essen durfte verschiedene Tests. Nachdem die Gallensteine raus gekommen waren und dies den ganzen Tag über statt gefunden hat, waren die Allergien einfach weg! Unfassbar.
Meinen Asthmaspray in der Tasche habe ich seitdem kein einziges mal mehr benutzt! Ich kann die Nächte durchschlafen, benutze viel weniger (Normal) Papiertaschentücher, kein Atemnot, kein gar nichts mehr.

Ich wollte sogar in meine Allergiezeit ans Meer reisen, aber auch das brauche ich nicht mehr. Vieles fällt weg, vieles und ich fange an, das Leben jetzt anders zu geniessen.
Das ist einfach ein Geschenk für mich, wo ich meine Dankbarkeit nicht genug ausdrücken kann :-)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

Jetzt werde ich diese Reinigung in Monatlichen Abständen nochmal durchführen und dann jedes Jahr nur einmal machen. (Wie im Film gesagt wird).

Und wollte dies alles, hier mit allen Menschen teilen.
DANKEEEEEEEEEEEEE................


Am 02. März. 2012 geschrieben von nicole

hallo--alle in unsrerer familie haben schon leberreinigungen gemacht--auch die kinder. mit großen erfolgen.
ich selbst habe keine galle mehr und ich weiß nicht ob ich trotzdem eine leberreinigung machen darf. weiß das jemand?


Am 28. Februar. 2012 geschrieben von Jutta Wolfrat

Ich habe erst ketzte Woche von diesem Buch gehört.
Habe es gleich gekauft und ich und mein Mann haben unsere erste Leberreinigung hinter uns.
Mir ist die Nacht leider sehr schlecht geworden und ich mußtemich nach ca 3 Stunden übergeben, und mein Blutdruck ging total in den Keller, allerdings habe ich auch seit ca. 8 Wochen wieder große Probleme mit meinem Magen und meiner Galle. Mein Mann hat heute schon sehr viele Steine und Schlamm ausgeschieden, bei kir ist noch nicht viel gekommen aber wie gesagt ich habe seit ca. 30 Jahren immer wieder Probleme mit meinem Magen.
Ich bin sehr begeistert davon und froh das man so eine tolle Möglichkeit hat, sich selbst zu helfen und den Körper zu reinigen.
Gott sei dank, gibt es immer wieder Menschen wie Andreas Moritz, die uns auf Jahrhundertalte Heilmethoden aufmerksam machen. Durch die kurze Zeit der "Schulmedizin" ist uns so viel Wissen abhanden gekommen. Wir bleiben auf alle Fälle dabei und in spätestens 3 Wochen fange ich die nächste Reinigungsphase an.


Am 21. Februar. 2012 geschrieben von Willy

Ich habe diese seite meinem Artzt gezeigt und er war auser sich so ein scheiss das wo der eine ehrwent mit 5000 gallen steine das war das olivenöl und keine steine.


Am 15. Februar. 2012 geschrieben von klaus

Tipp für Frühling


Am 08. Januar. 2012 geschrieben von marlies fischer

wie genau mache ich eine leberreinigung ich lese apfelsaft bittersalz ,olivenöl und grapefruit aber wie muß ich die koponenten anwenden es wäre nett wenn mir da jemand helfen könnte


Am 04. November. 2011 geschrieben von berako

Im Buch wir extra drauf hingewiesen das man es nur mit bittersalz machen soll, kein glauberslz oder passagefx!!!

über das parasitenprogramm und die nierenreinigung findet man infos wenn man nach dr, hulda clark sucht, denn von ihr stammt auch das grundlegende programm was von a. moritz verfeinert wurde.


Am 19. Oktober. 2011 geschrieben von Ulrike

Woher weiss ich ob ich eine Reinigung durchführen soll? Kann sie schaden falls meine Leber keine Steine hat?

Mein TCM-Heilpraktiker meint, ich habe eine Blutschwäche, Leber, Niere und Gallenblase und Milz reagieren schmerzempfindlich auf Akupressur.

Mir ist seit ca. 2 Monaten schwindlich, teilweise habe ich das Gefühl fast Wahrnehmungsstörungen zu haben.

Ich habe ein wenig Bedenken diese Dinge in Eigenregie zu tun. Bin für jeden Tipp und Infos dankbar.


Am 26. September. 2011 geschrieben von Astrid Bobritz

Hallo,
kann mir jemand sagen, ob ich statt Bittersalz auch PassageX nehmen kann? Ich krieg das Bittersalz nicht runter. Krieg sofort Würgereflex


Am 12. September. 2011 geschrieben von Kermit Ebinger

Hallo, ich habe mich in letzter Zeit ziemlich viel mit der alten Kunst des Ayurveda befasst. Ich halte das Thema für sehr interessant. Ich bin an einem Gedanken und Informationsaustausch bezüglich Ayurveda interessiert. Meine Quellen waren bis dato bei mahindra institut, aber ich suche noch mehr. Ich hoffe auf einen guten Rat


Am 22. August. 2011 geschrieben von HABERL HANS

THANK YOU ANDREAS !!!!
YOU SHOULD RECEIVE THE NOBEL PRICE !!!


Am 09. August. 2011 geschrieben von Matthias Bohn

Nierenreingung und Parasitenprogramm

Ich höre immer wieder, dass man vor der Leberreinigung erst mal ein Nierenreinigung und ein Parasitenprogramm machen soll.

Kann mir da jemand weiterhelfen?
Und wenn ja, wo finde ich Infos hierzu?

Vielen Dank


Am 30. Juli. 2011 geschrieben von Heinz

Nach einer ausführlichen Diskussion mit einem sehr kompetenten Arzt komme ich zur Überzeugung, dass es sich um sogenannte „braune Pigmentsteine“ handelt. Ihre Zusammensetzung ist in der Fachwelt bekannt: Nicht polymerisiertes
Kalziumbilirubinat und Kalziumseifen langkettiger Fettsäuren. Ihre Beschaffenheit ist erdig, bröckelig und spröde.
Daher rege ich an, dass jeder, der er sich leisten kann, seine ausgeschiedenen Steine, die auf dem Wasser schwimmen, vom umgebenden Olivenöl säubert und in einem medizinischen Labor auf die obengenannte Zusammensetzung überprüfen lässt.
Vor allem wenn Kalziumbilirubinat nachgewiesen werden könnte, wäre das ein schlagkräftiger Beweis für die Wirksamkeit der Leberreinigung nach Andreas Moritz. Damit ließe sich dann wohl auch die medizinische Fachwelt überzeugen.
Die ausgeschiedenen weichen Steine haben anfangs verschiedene Farben und nach einiger Zeit an der Luft werden sie allmählich braun. Zudem sehen sie genauso aus und haben die gleiche Konsistenz wie die bekannten "braunen Pigmentsteine" welche in den inneren Gallengängen der Leber gefunden wurden. Diese sind allgemein anerkannt.
Mein Arzt hat mir klargemacht, dass erst ein chemischer Nachweis wirklich überzeugend wäre. Erst wenn bewiesen wird, dass die bei der Leberkur ausgeschiedenen Steine chemisch identisch mit den bereits bekannten braunen Pigmentsteinen sind, erst dann lassen sich die Schulmediziner ganz langsam überzeugen, die Sache näher zu untersuchen.
Bisher glauben 99% der Schulmediziner nicht daran. Das liegt zum einen daran, dass sie davon nichts in ihrem Studium gelernt haben, zum anderen aber auch daran dass die Verfechter der Leberreinigung bisher noch nicht die Diagnosemittel der modernen Medizin, z.B. Laboranalysen benutzt haben.
Also, wer die Methode verbreiten möchte: Lebersteine nehmen, vom Öl reinigen (z.B. mit saugfähigem Papier) und ab damit ins Labor!
Bin gespannt, wann wir hier von den ersten Laborergebnissen lesen können.


Am 05. Juli. 2011 geschrieben von G. Huber

Ich habe von September 2010 bis November 2010 10 Reinigungen gemacht und ca. 5000 Steine ausgeschieden. Es war sehr anstrengend aber es hat mir das Leben gerettet. Trotz der Reinigungen musste ich im November an der Galle operiert werden. In meinem Bauch waren 800 ml Eiter und das hat begonnen die Gallenblase aufzulösen. Durch die Reinigung war die Gallenblase aber fast leer sonst wäre sie geplatzt. Es haben 4 Chirurgen 5 Stunden operiert. Laut Ärzte hätte ich ohne OP nur mehr 2 Tage gelebt.
Ich mache jetzt 1 Mal im Monat eine Reinigung. Morgen kommt Nr. 14 dran. Ich habe auch schon 2 Nierenreinigungen durchgeführt und kann sie nur empfehlen.
Wer Probleme mit dem Bittersalz hat soll es einmal mit warmen Wasser auflösen und warm trinken. ist dann nicht so bitter.
Nebenwirkungen der Reinigung:
Statt 8 nur mehr 3 Tabletten täglich
keine Brille mehr nötig
Ruhepuls von 85-115 auf 60 Schläge gesenkt
Depression weg
Blutdruck gesenkt
traumhafte Blutwerte
gesundes Aussehen........

Von vielen Ärzten und Heilpraktikern wird behauptet, dass es keine Gallensteine sind die abgehen. Mir ist egal was es ist, es hilft und ich fühle mich gesund obwohl ich kein Vegetarier geworden bin und auch nie einer werde.


Am 05. Juli. 2011 geschrieben von G. Huber

Ich habe von September 2010 bis November 2010 10 Reinigungen gemacht und ca. 5000 Steine ausgeschieden. Es war sehr anstrengend aber es hat mir das Leben gerettet. Trotz der Reinigungen musste ich im November an der Galle operiert werden. In meinem Bauch waren 800 ml Eiter und das hat begonnen die Gallenblase aufzulösen. Durch die Reinigung war die Gallenblase aber fast leer sonst wäre sie geplatzt. Es haben 4 Chirurgen 5 Stunden operiert. Laut Ärzte hätte ich ohne OP nur mehr 2 Tage gelebt.
Ich mache jetzt 1 Mal im Monat eine Reinigung. Morgen kommt Nr. 14 dran. Ich habe auch schon 2 Nierenreinigungen durchgeführt und kann sie nur empfehlen.
Wer Probleme mit dem Bittersalz hat soll es einmal mit warmen Wasser auflösen und warm trinken. ist dann nicht so bitter.
Nebenwirkungen der Reinigung:
Statt 8 nur mehr 3 Tabletten täglich
keine Brille mehr nötig
Ruhepuls von 85-115 auf 60 Schläge gesenkt
Depression weg
Blutdruck gesenkt
traumhafte Blutwerte
gesundes Aussehen........

Von vielen Ärzten und Heilpraktikern wird behauptet, dass es keine Gallensteine sind die abgehen. Mir ist egal was es ist, es hilft und ich fühle mich gesund obwohl ich kein Vegetarier geworden bin und auch nie einer werde.


Am 25. Mai. 2011 geschrieben von Leberreinigung

Gerade habe ich eine Kur zur Leber und Gallenreinigung gemacht. Es ist mir wichtig, das es natürliche Produkte sind. bereits hatte ich schon einige ausprobiert und das beste rezept habe ich hier gefunden, mit Tagesanleitung und rundrum-Informationen:
http://www.forumgesund.ch/entgiften/leber-reinigung-t8.html
Das Bittersalz schmeckt etwas wiederlich aber der Effekt ist bombastisch!


Am 14. Mai. 2011 geschrieben von Heike

Ich bin froh,dieses Forum (durch Zufall)gefunden zu haben.Habe gerade meine 1. 'Leberspuelung' hinter mir und es war nicht so unangenehm,wie ich es mir vorgestellt hatte.Bin sehr motiviert von diesen Beitraegen,vielen Dank.Freue mich schon auf meine 2.Spuelung in 4 Wochen und werde dann regelmaessig alle 4 Wochen eine machen,so etwa 5-6x. Hatte mich niemals vorher mit dem Thema befasst und dann das Buch gefunden,nachdem eine Fettleber und vergroesserte Milz (wahrscheinlich durch meine laengere chronische Entzuendungen in Gelenken)diagnostiziert wurden.Bislang keine Erfolge durch Aerzte,also habe ich es selbst in die Hand genommen,da ich keine Medikamente schlucken will.Auch erhoehter Cholesterinspiegel und Blutdruck und Vit.D Mangel. Den Blutdruck habe ich bereits erfolgreich runter bekommen durch viel Rohkost,7 kg Gewichtsabnahme(bisher,in 4Wochen).Bin uebergewichtig,weiss ich schon,aber nun arbeite ich an allem und uebernehme Verantwortung fuer meine Gesundheit.Bin 50,und es ist 5vor12,also wenn nicht jetzt,wann dann?


Am 10. Februar. 2011 geschrieben von J. K.

Ja hat denn jeder Gallensteine????
Ich bin sehr gesund, möchte aber trotzdem die Reinigung machen, wegen all der Umweltgifte usw.


Am 23. Januar. 2011 geschrieben von R.S

Habe heute abend