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Oasen der HeilungElektrischer Strom ist eine geniale Erfindung, aber leider weist er meist einen Nachteil auf: Er hemmt oftmals das gesunde Pulsieren menschlicher Zellen. Doch noch immer ist der sogenannte Elektrosmog ein kaum erkanntes und stark unterschätztes Phänomen. Dabei gibt es eine einfache Abhilfe: Durch dauerhaftes Einspeisen von Lichtquanten-Informationen verwandeln sich die elektrischen Felder in Oasen der Heilung.
Alles Lebendige hat aufgrund der Beseelung eine Pulsation. So wie eine Amöbe pulsiert, so pulsiert jede menschliche Zelle, so pulsiert der Herzschlag, der Atem, der Liquor der Wirbelsäule, der ganze Mensch. Das bioelektrische Wesen Mensch lebt von dieser Pulsation, das heißt, jede Stoffwechselfunktion arbeitet nach demselben Prinzip: Ansaugen-Ausscheiden, Einatmen-Ausatmen. Wenn wir diese Pulsation unterstützen, erhöht die Zelle ihre Schwingung und wir fühlen uns kraftvoll und gesund. Je höher die Schwingung, desto größer die Wahrscheinlichkeit, Fähigkeiten wie Hellsichtigkeit oder Hellfühligkeit und eine Sensibilität für die geistige Führung zu entwickeln. Das Gegenteil passiert, wenn sich die Schwingungsfrequenz der Zelle verringert – sei es durch Elektrosmog, Alkohol oder Nikotin, durch übermäßigen Fleischgenuss oder generell schlechte Ernährung, Traumata oder auch durch schlechte Gedanken. Auf längere Sicht stellen sich Depressionen oder Krankheiten ein und sämtliche Funktionen im Körper werden träge.
Rechts- und linksdrehende MagnetfelderIn unserer bipolaren Welt drehen die Magnetfelder, wie sie auch beim Fließen von elektrischem Strom auftreten, rechts- und linksherum. Die meisten Prozesse im menschlichen Körper sind rechtsdrehend. Weitgehend bekannt ist, dass wir über rechtsdrehende Milchsäuren unser Verdauungssystem stärken können, während wir es über linksdrehende Milchsäuren eher schwächen. Das Problem
Die LösungNun gibt es die Möglichkeit, ähnlich einer Injektion, heilende Information in das Magnetfeld des Hauses einzuspeisen, die die Linksdrehung aufhebt. Es handelt sich hier um eine quantenphysikalische Lösung. Im 20. Jahrhundert gab die Elektrotechnik den Ton an, im 21. Jahrhundert hingegen wird die Lichtquantentechnik dominieren. Dabei sind keine elektronischen Bauteile mehr am Werk, keine integrierten Schaltkreise. Es handelt sich vielmehr um rein geistig programmierte Geräte, die auf das bestehende linksdrehende Magnetfeld eines Hauses ein heilendes Feld legen, so dass es sich sofort in die Rechtsdrehung bewegt. Dadurch wird die magnetische Blockade aufgehoben und die Zellen im menschlichen Körper können wieder ungestört pulsieren. Entsprechende Geräte energetisieren nicht nur das Haus und die Personen, die darin leben, sondern auch das Trinkwasser, die gelagerten Lebensmittel und natürlich auch den rankenden Efeu an der Außenfassade. Sogar geopathologische Erscheinungen wie Verwerfungen oder unangenehme Wasseradern (kein Krebs ohne Wasserader!) werden neutralisiert.
Arbeit mit LichtinformationEin gutes Gerät arbeitet dann wie ein Tachyon, auf den zusätzlich Lichtinformation programmiert wird. Ein Tachyon ist ein hochschwingendes Element jedweden Stoffes, das man mit Lichtquanten gesättigt hat. Zusätzlich werden bestimmte Muster, Farben und Formen als Katalysator genutzt. Es ist also möglich, einzelne Bausteine, zum Beispiel die der heiligen Geometrie, zu verwenden, um gezielt Informationen ins Feld zu rufen. Das Besondere an einem Tachyon ist, dass er nicht bi-polar, sondern tri-polar ist. Zu der bekannten Plus-Minus-Energie verfügt er über die Nullpunktenergie. Die Nullpunktenergie ist die Schöpfungsenergie und damit ist sie die Steuerungsenergie, die aus der Quellexistenzebene in die Schöpfung hereinkommt. Sie entscheidet, ob etwas ein Baum oder eine Blume oder ein Berg wird.
MessgutachtenUm die Phänomene beweisbar zu machen, habe ich vom Institut für Bioelektrophotonik ein Messgutachten mittels GDV-Technik (Gas Discharge Visualisation – durch eine spezielle Methode der Gasentladung wird der Zustand des menschlichen Energiefeldes sichtbar gemacht) für ein Gerät erstellen lassen, das mit Lichtquanten gesättigt und zudem mit mannigfaltigen Informationen versehen ist, die dauerhaft in das Magnetfeld des Hauses einfließen.1 Das GDV-Messgutachten ermittelt den aktuellen energetischen Zustand von Räumen und Menschen aufgrund der Daten der Kirlianfotografie und wurde für die russische Raumfahrt entwickelt. In einem Fitness-Studio wurden die Räume und die Fitnesstrainer – also körperlich gut trainierte und regelmäßig Sport treibende Menschen – eine Stunde vor und eine Stunde nach dem Einstecken eines cosmic-transformer-Energiesteckers gemessen, der die Heilinformationen ins Feld speist. Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass auf dem Dach des Fitnessstudios drei Handymasten montiert sind, die eine hohe Belastung hervorrufen. Der Testbericht kommt zu folgendem Ergebnis: “Das mittels GDV-Technik gemessene Bioenergiefeld hat deutlich an Fläche und Intensität zugenommen. Die vor dem Einsatz des cosmic transformers gemessenen Dysbalancen im Bioenergiefeld der Probanden begannen sich nach zirka einer Stunde nach dem Anbringen des Energiesteckers auszugleichen oder waren bereits ausgeglichen.1” Auch Stressanzeichen werden reduziert. Das GDV-Kreisdiagramm zeigt nach einer Stunde, dass die deutliche Tendenz zu Energiemangel in den Organen gezielt ausgeglichen wird und die Balancierung des Energieniveaus im gesamten Organismus in fast allen Organen stattfindet. Zudem ist ein deutliches Anzeichen von Energiezufuhr als Ergebnis des Einflusses der veränderten Raumenergie zu verzeichnen. “Die durchschnittliche Erhöhung des Gesundheitsindex (Anzeichen von Energiezufuhr) beträgt bei den Probanden 222 Prozent, was einer signifikanten Veränderung zu einem höheren Energieniveau entspricht.” 1
Anwender-ErfahrungenVerschiedene Nutzer von Geräten mit Lichtquantentechnik berichten von nährenden Feldern, die als sehr angenehm empfunden werden. Viele Anwender empfinden die Luft im Haus als sauerstoffreicher, feuchter und weicher. Erschöpfung und Müdigkeit lassen nach. Vertrauen stellt sich ein. Nutzer sagen, dass es im Haus wesentlich wärmer ist als vorher. Sogar Besucher würden das Haus als angenehmer und kuscheliger empfinden. Eine andere Nutzerin litt jahrelang unter einer feuchten Wand. Nun ist die Feuchte verschwunden. Fische im Teich würden zunehmend gesünder aussehen, das Wasser sei klarer und das Schilfgras beginne zu wuchern.
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Leser Kommentare:
Am 13. Februar. 2012 geschrieben von Christine Rabus
Wie kann ich beurteilen, ob es funktioniert und wirkt????