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Karriere schadet der Psyche
Drei Jahre lang zufriedenDabei löse eine Beförderung nur eine kurzfristige Befriedigung aus. Aber das "Mehr an Geld und Status bringt langfristig nichts", sagt Fallak. Die Forscher befragten 2.000 Menschen, die gerade befördert wurden und analysierten die Etwicklung der Betroffenen über einen Zeitraum von zehn Jahren. Unmittelbar nach einer Beförderung berichten die Befragten von mehr Verantwortung, einem sichereren Arbeitsplatz und fairer Bezahlung. Doch zeitgleich berichten sie von längeren Arbeitszeiten und gestiegenem Stress. Spätestens nach drei Jahren verfliegt die Karriere-Euphorie.
Nervosität und UnruheTrotz mehr Geld und höherem Status ist bei den Versuchspersonen die Jobzufriedenheit zurückgegangen - auf das Niveau vor der Beförderung. Die Personen hatten trotz des Karriereschrittes das Gefühl, nicht angemessen bezahlt zu werden. Die körperliche Gesundheit blieben zunächst unverändert. Die psychische Gesundheit litt jedoch dauerhaft unter der gestiegenen beruflichen Belastung, die verbreitet zu Nervosität und Unruhezuständen führte.
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Text: Pressetext.de
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Leser Kommentare:
Am 01. August. 2012 geschrieben von Adi
"Die Personen hatten trotz des Karriereschrittes das Gefühl, nicht angemessen bezahlt zu werden"
Diese Leute sollten lernen weniger Geld auszugeben, dann klappt das schon!
Der Otto auf dem Bau sollte mal mehr bezahlung erhalten, denn ohne ihm würden die Karrieremenschen alt aussehen.
Die Art der Lohneverteilung im System ist Pervers!
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