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Genießen statt NiesenHilfe für Heuschnupfen-Geplagte muss bei den Ursachen ansetzen statt bei den Symptomen
Studien belegen, dass sich der Heuschnupfen innerhalb von 60 Jahren verzehnfacht hat (Gesundheitsbericht des Bundes 2000). Heute weiß man, dass das Immunsystem über 2 Zellsysteme verfügt: Die T-Zellen, die verantwortlich sind für die zellvermittelte Immunreaktion, und die B-Zellen, die verantwortlich sind für die über das Blut (humoral) vermittelte Immunreaktion. Die zellvermittelte Immunreaktion führt zur Erkennung eines Stoffes als Antigen (Allergie auslösende Substanz), die humoral vermittelte Immunreaktion führt zur Bildung von Antikörpern (gegen Antigene gerichtete Substanzen). Im Gegensatz zu einem giftigen Stoff, der bei allen damit in Berührung kommenden Personen in einer bestimmten Konzentration zu einer Schädigung führt, wirkt eine Allergie auslösende Substanz nur bei vorher hierfür empfänglich gewordenen Personen. Bei ihnen kommt es zu einer Reihe von zellulären Reaktion, an deren Schluss die Ausschüttung sogenannter Vermittlerstoffe im Gewebe steht. Der bekannteste Vermittlerstoff ist das Histamin. Von diesem wiederum werden dann die typischen Symptome ausgelöst.Deswegen gehören auch die meisten der schulmedizinisch verabreichten Heuschnupfenmittel zur Klasse der Antihistaminika. Sie blockieren die Histamine, können aber deren komplexe Entstehungskette nicht beeinflussen. So entwickelt der Körper zwar weniger oder keine Reaktionen auf das im Übermaß vorhandene Histamin, bleibt aber in seiner Gesamtheit nach wie vor geschwächt und fehlorganisiert. Beim nächsten Kontakt mit dem Allergen beginnt der Kreislauf von neuem.Die wirklich wichtige Frage lautet daher: Warum reagiert das Immunsystem überhaupt so „hyperaktiv"?
Man muss aber gar nicht bis auf die Ebene der Gene gehen, um zu erkennen, dass der Gesundheitszustand durchaus von unserem Verhalten und auch unserem Denken und Fühlen beeinflusst wird. Ein Beispiel, das hoffentlich jeder schon am eigenen Leib erfahren hat, ist der Zustand des Frisch-Verliebt-Seins. Da kann man stundenlang mit kalten Füßen dastehen und den klaren Sternenhimmel betrachten, da können einen beim Küssen am See noch so viele Mücken stechen, es macht einem nichts aus. Die Glückshormone, die den Körper überschwemmt haben, halten eine perfekte Funktion aller Zellen und Systeme aufrecht. Aber wehe, man ist überarbeitet und von der x-ten Auseinandersetzung mit einem heftig pubertierenden Kind genervt. Dann muss einem nur noch die Lieblingstasse aus der Hand fallen oder eine Verabredung, auf die man sich sehr gefreut hat, abgesagt werden, und schon „holt" man sich im nächsten Luftzug die Grippe.
Symptome wie das Anschwellen der Schleimhäute, den Juckreiz oder den Fließschnupfen kann man mit Hilfe frei verkäuflicher homöopathischer Mittel meist recht einfach lindern. Diese haben den Vorteil, dass sie die Überreaktionen des Körpers dämpfen, ohne müde zu machen. Richtig gewählt, können sie sogar langfristig die Allergiebereitschaft überhaupt herabsetzen, weshalb sie bei bekannter Empfindlichkeit am besten schon vorbeugend eingenommen werden sollten. Will man wirkliche Heilung oder zumindest gravierende Besserung erreichen, sollte man sich jedoch qualifizierte Hilfe suchen. Spezialisierte Heilpraktiker oder homöopathisch versierte Ärzte übernehmen die Detektivarbeit, die für den Einzelfall spezifischen Ursachen herauszufinden, und stellen individuelle Programme für die Betroffenen zusammen. Besonders wichtig dabei ist die gezielte Unterstützung beim Verankern neuer Denk- und Reaktionsmuster und beim Auffüllen der Energiedepots. Bioresonanztherapie oder noch besser deren neue und erweiterte Form, die Radionik, leisten dabei äußerst wirkungsvolle Hilfe. Grün heilt. So kann man die Ergebnisse der ersten wissenschaftlich fundierten Analyse, welche vitale Rolle die Natur für die seelische Gesundheit des Menschen spielt (R. und S. Kaplan, Cambridge 1989), zusammenfassen. Aber man muss den Aufenthalt im Grünen auch vertragen können. Finden Sie sich also nicht ab mit der allergischen Quälerei. Helfen Sie Ihrem Körper, damit nicht auch noch die Seele leidet. Schließlich möchte doch Jeder nach Grau und Kälte der vergangenen Monate wieder die Nase in die Sonne halten und die „wohlbekannten Düfte" des Frühlings genießen. Ist doch gerade die wunderbare Umgebung Potsdams dafür wie geschaffen. Christiane Elisabeth Bergmann (Fotos: Maria Lanznaster/pixelio, Lydia Schulte, Oliver Haja/pixelio)
Autoren Info
Christiane Elisabeth Bergmann Christiane Elisabeth Bergmann ist Heilpraktikerin, Reki-Meisterin, Zertifizierter „Living-The-Field“ Instructor nach Lynne McTaggart und einzige deutsche BioCranial-Therapeutin nach Robert Boyd. Sie betreut seit 1997 Patienten in eigener Praxis (drei Jahre davon in Royal Leamington Spa, Großbritannien) mit den Schwerpunkten Energie- und Informationsmedizin. Besondere Fertigkeiten und Erfahrungen hat sie dabei in reichlich zehnjähriger Arbeit auf Ihrem Spezialgebiet, der Radionik/Bioresonanz, erworben. Zusätzlich leitet sie regelmäßig Kurse zu unterschiedlichen Themen und hat zielgruppenorientierte Seminare entwickelt, in welchen die Anwendung der neuen russischen Bewusstseinstechnologien mit unverzichtbarem theoretischen Grundwissen und verwandten Methoden aus verschiedenen westlichen und östlichen Quellen verglichen und verknüpft sowie in entsprechender Intensität geübt wird. Sie gibt ihre reichhaltigen Erfahrungen in der Arbeit mit diesem Heilwissen inzwischen auch in individuellen Einzel-Intensivschulungen weiter. Ringstraße 60
14476 Potsdam
Telefon 033208/21888
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