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Bach-Blüten: Mittler zwischen Seele, Geist und Körper

Bach-Blüten sind zu Unrecht etwas aus dem Blickwinkel therapeutischer Arbeit geraten. Denn sie leisten wertvolle Hilfe, eine stabile Verbindung zu unserer Seele aufzubauen. Und: In einer Zeit, in der sich das Bewusstsein der Menschheit rasant weiterentwickelt, halten auch die Bachblüten neue Dimensionen für uns bereit.

Vor über 70 Jahren entdeckte der englische Arzt Dr. Edward Bach diese Heilmittel. Sie können ohne Nebenwirkungen seelische Befindlichkeiten heilen und unsere Seele stärken. Die Heilkunde des Edward Bach basiert auf dem Prinzip, dass unbehandelte psychische Störungen später zu einem körperlichen Leiden führen können. Organische Symptome werden also von Bach als Folge der Gemütsverfassung gesehen.

Die von ihm entdeckten Bach-Blüten geben Kraft und Unterstützung. Sie helfen uns, unser Leben in die eigenen Hände zu nehmen, Ängste zu überwinden, in der Liebe zu leben und Verständnis für uns und andere aufzubringen. Sie unterstützen uns, vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken. Bach-Blüten geben uns die Kraft, durch unser eigenes Dunkel zu gehen und mit unserem Bewusstsein aufzusteigen in das Licht, aus dem jeder von uns kommt. Sie können uns helfen, wieder mit der Weisheit unserer Seele in Kontakt zu kommen. Sie helfen in Alltagssituationen und unterstützen uns, zu jeder Zeit unser göttliches Sein anzuerkennen – auch mit den Fehlern, Unzulänglichkeiten und Ängsten, die wir haben.

 

Bachblüten-Serie

Mit dieser Ausgabe beginnt eine monatliche Serie mit je einer der 38 Bach-Blüten im Online-Portal von SEIN unter www.sein.de. Diese Serie soll helfen, das Potenzial der einzelnen Blüten zu verstehen, indem nicht nur die "Fähigkeiten" der besprochenen Blüte erläutert, sondern auch Abgrenzungen zu anderen Blüten mit manchmal ähnlichen Aspekten aufgezeigt werden. Pro Ausgabe wird zusätzlich noch eine Begebenheit aus unserem Alltagsgeschehen beschrieben, bei der Bach-Blüten eingesetzt werden können. Somit fällt es leichter, die Aspekte der einzelnen Blüten für sich zu nutzen. Die Artikel sind sowohl für "den schnellen Einstieg" als auch zum detaillierten Kennenlernen der einzelnen Blüten. Und vielleicht macht eine erste Beschäftigung mit ihnen neugierig darauf, sich tiefer – und mit allen Sinnen, zum Beispiel malend, tanzend, musizierend und meditierend – mit den Bach-Blüten zu beschäftigen und sie auch über Alltagssituationen hinaus für das Wachstum unserer Seele einzusetzen.

 

Wer war Edward Bach?

Edward Bach wurde am 24. September 1886 in einem kleinen Dorf Mittelenglands geboren. Er entdeckte im Laufe seines Lebens 38 Essenzen, davon 37 Blüten. Eine Essenz gewann er aus Quellwasser, das aus natürlichen und unberührten Quellen stammt und (gemeinsam mit Sonnenenergie) zu dem Heilmittel Rock Water wird. Edward Bach war das älteste von drei Kindern und mit einer sehr instabilen Gesundheit ausgestattet. Schon als Kind spürt er, dass er Arzt werden will, lernt aber erst mal in dem elterlichen Betrieb, einer Messinggießerei.

1906 folgt er dann seiner inneren Stimme und studiert Medizin. Er ist von dem tiefen Wunsch beseelt, den Menschen zu helfen und sie in ihren Heilungsprozessen zu unterstützen. Schnell erkennt er die Grenzen der schulmedizinischen Denkweise. Er versteht, dass die jeweils spezifischen Charaktereigenschaften der Menschen mit in die Heilweisen einbezogen werden müssen. Ähnliche Pers