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Reiki wirkt. Das belegen immer mehr wissenschaftliche Studien – auch an Tieren. In zahlreichen Institutionen werden Reikibehandlungen gegeben. Wussten Sie, dass in 15% der US-amerikanischen Krankenhäusern mit Reiki gearbeitet wird, das sind rund 800? Auch hier bei uns fällt diese nebenwirkungsfreie, ursächliche und ganzheitliche Heilmethode auf fruchtbarem Boden: ob in der Nordseeklinik Helgoland, dem Rote Kreuz-Krankenhaus in Lübeck oder der Charité in Berlin – überall bekommen Patienten auf Wunsch auch Reiki-Behandlungen. Mit Reiki fördern wir einen Regenerationsprozess und aktivieren Selbstheilungskräfte auf körperlicher und seelischer Ebene.

Authentisches Reiki bewirkt eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung. Das Immunsystem wird gestärkt, wir schützen uns vor seelischer Überlastung, der Blutdruck und Schlafprobleme harmonisieren sich, wir entwickeln mehr Selbstwertgefühl, Alterungsprozesse werden verlangsamt, und wir erleben neue Energien und positive Auswirkungen auf ausnahmslos alle Bereiche unseres Lebens.

 

Wissenschaftliche Erklärungen und Studien

Authentisches ReikiDr. James Oschman liefert in seinem Buch „Energiemedizin“ eine wissenschaftliche Erklärung für Reiki. Dr. Oschmann ist ein Wissenschaftler und wies nach, dass sich das elektromagnetische Feld rund um jedes Körperorgan bis zu einer Entfernung von 4 ½ Metern nachweisbar ist. Reiki-Behandler senden durch ihre Hände pulsierende Magnetfelder im Frequenzbereich von 10 Hz aus, wobei die Frequenzen zwischen 0.3 und 30 Hz schwanken, je nach den Bedürfnissen des Körperteils, der behandelt wird (vgl. „Komplementäre und Integrative Medizin“, 07/2007). Die „American Holistic Nursing Association“ (AHNA) hat Reiki als Behandlungsmethode anerkannt. Nach Aussage der „American Hospital Association“ wird Reiki in der Pflege von Patienten in mehr als 800 Krankenhäusern überall in den USA angewandt. Dr. Mehmet Oz, einer der renommiertesten amerikanischen Herzchirurgen, nutzt Reiki während Operationen am offenen Herzen und bei Herztransplantationen. Dr. Oz: „Reiki ist unter Patienten und Mainstream-Medizinern eine gefragte Heilkunst geworden“.

Zahlreiche angesehene wissenschaftliche Studien beweisen, dass Reiki therapeutisch wirkt, nachzulesen in den professionellen kostenlosen medizinischen Datenbanken wie PubMed oder Cochrane Collection. Eine Übersicht über die mehr als 20 Studien über die therapeutische Wirkung von Reiki in wissenschaftlichen Zeitschriften gibt z.B. „Ein integrativer Überblick der Forschung über Reiki als Berührungstherapie“ („An Integretaive Review of Reiki Touch Therapy Research“) von Dr. Anne Vitale. Die Studie „Veränderungen im autonomen Nervensystem während der Behandlung mit Reiki“ (Nocle Makay u.a.2004,) fand heraus, dass Puls und diastolischer Blutdruck bei den Personen, die Reikibehandlungen durch qualifizierte und erfahrende Reiki-Anwender bekamen, deutlich sanken im Vergleich zu den Teilnehmern, die von unqualifizierten Personen behandelt wurden oder gar nicht. Die Wirkung ist also nicht nur psychologisch. In einer anderen Studie mit Ratten, die unter Stress gesetzt wurden, zeigte sich, dass die Herzrate sich beruhigte und die Selbstregulation bzw. eine gesunde Herzfunktion durch Reiki unterstützt wurde (A.L. Baldwin u.a., 2008)

Meditationsmethoden wie das authentische Reiki vergrößern Regionen des Gehirns, die für Emotionen zuständig sind, wie Forscher der University of California herausfanden. Studienleiterin Eileen Luders: „Wer oft meditiert, hat die herausragende Fähigkeit, positive Emotionen zu pflegen, emotional stark zu bleiben und sich besonders aufmerksam zu verhalten.“

Das authentische Reiki ist kinderleicht zu erlernen und deshalb selbst für Menschen, denen Sitz-Meditation oder autogenes Training schwerfallen, bestens geeignet. Wer sich nicht nach innen wendet, geht leer aus. Stille ist die Sprache Gottes.


Buchtipp:
Barbara Simonsohn, „Reiki für Fortgeschrittene“, Goldmann-TB, 9 Euro und dieselbe, „Reiki“, Ansata, Hardcover, 12 Euro.

Literaturtipp: William Lee Reed, „Reiki – auf breiter Basis gesellschaftlich integriert“, Reiki-Magazin 1/2010 www.reiki-magazin.de

 

4 Responses

  1. Ruth H. Henrich

    Vielen Dank fuer diesen Beitrag. Als Reiki Meisterlehrerin (USUI und SKHM) aus Kalifornien kommend, habe ich dort Reiki Postoperativ in Kliniken (teilweise bereits im Aufwachraum) angewendet, was den Klinikaufenthalt deutlich abkuerzte. Patienten sind bereit hierfuer privat zu zahlen, da sie wissen dass der verkuerzte Klinikaufenthalt Kosten spart aber vor allem die Heilphase deutlich beschleunigt (Schmerzphase verkuerzt).
    Und wer moechte schon Schmerzen laenger als notwendig erdulden?
    In den USA wurden jahrelange klinische Studien zu Reiki durchgefuehrt. Die Ergebnisse wurden veroeffentlicht z.B. vom Center for Reiki Research http://www.centerforreikiresearch.org/ einer offiziellen Organisation.
    Die W.H.O. (World Health Organization) und PAHO (PanAmerican Health Organization) sowie das U.S. National Center for Complementary and Alternative Medicine (NCCAM) haben Reiki Forschung betrieben und listen Reiki als Komplementäre Alternative ‚Medizin‘ in seiner Effektivität gleich mit Akupunktur, Yoga und Meditation, noch vor Chiropraktik, Homeopathie und Reflexologie.
    Die PAHO und W.H.O. bieten sogar eine Liste mit einer weltweiten Übersicht alternativer Therapien und Behandlungen und die Erstattung der Kosten durch Krankenversicherungen weltweit.

    Nur in Deutschland erfaehrt Reiki eine geringe Akzeptanz.
    Wahrscheinlich erschreckt es die Deutschen – dass Reiki kinderleicht anzuwenden ist, von jedem erlern- und durchfuehrbar – und obendrein bei der Anwendung keine Fehler gemacht werden koennen.
    Sowas passt nicht in des Deutschen Gedankenschubladen.

    Ihre Ruth H.Henrich, MBA
    Praxis für Psychologische Beratung, Coaching & Personalentwicklung
    http://ruthhenrich.de/
    und
    Praxis für bewusstes spirituelles Leben
    http://spirituellepraxis.wix.com/deinweg

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  2. Hermann Büsken

    Erst seit einem Jahr weis ich, dass ich heilende Hände habe. Die Einweihung empfing ich vor zehn Jahren. Da ich bei mir und Tieren sehr gute Erfolge erzielte, wollte ich meine Hände auf andere Menschen legen. Ich habe alle Altenheime und das Krankenhaus angeschrieben. Von keinem bekam ich eine Antwort. Man kann das verstehen, da die Kirche sagt, heilen wollen durch Handauflegen wie Jesus ist eine Sünde usw. Keiner will Ärger mit der Kirche haben. Ich habe unser Bistum angeschrieben und gefragt, warum geistiges Heilen in einigen katholischen Krankenhäusern praktiziert werden darf. Ich will es kurz machen. Ich bekam eine schriftliche Stellungsnahme vom Bischöflichen Generalvikariat. Zum Schluss heißt es dort:
    Verantwortlich für die Therapie ist in jedem Fall der Arzt, der den Patienten auch umfassend über die gewählte Therapie und (wissenschaftlich anerkannte) alternative Therapieformen aufzuklären hat. Je weiter sich eine Therapie vom wissenschaftlichen Standard entfernt, umso höher ist die Aufklärungspflicht. Nach unserer Auffassung, ist ein Krankenhaus demnach als Institution nach geltendem Recht daran gehindert, ein solches alternatives Heilungsangebot als“institutionalisiertes“ Angebot zumachen. Selbstverständlich kann jeder Patient auch in einem katholischen Krankenhaus oder Altenheim den Besuch empfangen, den er wünscht und der sich an die Ordnung der jeweiligen Einrichtung hält. Wenn also ein Patient einen Wunderheiler als Besuch wünscht, ist dagegen nichts einzuwenden, solange die ärztliche Therapie oder andere pflegerische Maßnahmen nicht gefährdet sind und dieser Wunderheiler sich an die Ordnung der Einrichtung hält, sowie andere Patienten nicht behelligt werden.
    Sehr geehrter Herr Büsken, soweit unsere Stellungsnahme. Wie ich Ihnen bereits in meiner E-Mail vom27. |uni 2013 geschrieben habe, bleibt es den Trägern der jeweiligen Einrichtungen vorbehalten, im Rahmen der in der Stellungsnahme beschriebenen juristischen und pastoralen Aspekte alternative Therapien und Heilungsdienste zuzulassen oder nicht.
    Mit guten Wünschen und freundlichen Grüßen

    Ich finde mit dieser Aussage kann man schon einiges anfangen. Damit sollte es den Pflegeeinrichtungen leichter fallen, Reiki zuzulassen.
    Mehr über meine Erfahrungen siehe: www.hermann-buesken.de/heilende_haende

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  3. GroÃ

    Auch ich praktiziere Reiki, leider ist Reiki bei uns im Norden noch nicht so bekannt. Wenn ich Werbe, wird es nur belächelt- was ich sehr schade finde. Gerne würde ich in großen Häusern arbeiten wollen, sowie in unserer Gegend auch in der Reha. Mit verschiedenen Berufsgenossenschaften und Krankenkassen habe ich schon geprochen( oft wissen Sie nicht was Reiki ist), doch ohne ein Konzept und einen Führsprecher sehen meine Chancen nicht vielversprechend aus. Leider !!! Vielleicht finde ich auf diesem Weg jemand, der mich unterstützen kann.Liebe Grüße Daniela

    Antworten
  4. Gabriele Berker

    Ich praktiziere Reiki mehr als 10 Jahre und sehe es als Lebenshilfe an. Es tut gut und ich kann auch mit Problemen gelassener umgehen, seit ich Reiki gebe und nehme. Auch meine Katzen lieben es mit Reiki ‚behandelt‘ zu werden. Deshalb hat mich der obige Artikel besonders gefreut, denn von vielen Menschen wird Reiki bzw. Spiritualität als Quatsch abgetan. Dass Reiki jetzt auch wissenschaftlich anerkannt ist und auch oft in Krankenhäusern praktiziert wird, gibt Anlass zur Hoffnung, dass auch andere Menschen sich dieser wunderbaren Heilkunst hingeben können.

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