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25. August

Die Archeosophische Gesellschaft wurde 1973 von Tommaso Palamidessi als kultureller Verein gegründet. Nach vielen Jahren der Erforschung der orientalischen Philosophie, des Yoga, des Buddhismus und der asketischen Techniken, Reisen u.a. nach Indien, Ägypten und Israel sowie Veröffentlich ungen zum Tantra, Kundalini-Yoga und zur Astrologie entdeckte er die christliche Esoterik und den Weg der Initiation. Nach weiteren Forschungen (auch zur Alchemie, Symbolik und der Kabbalah) und vielen persönlichen Erfahrungen auf dem fortschreitenden intitiatischen Weg durch asketische Techniken gründete er 1968 eine eigene initiatische Schule, die „Archeosofica“. Archeosophie setzt sich aus den Worten archè = Prinzip/Ursprung und sophía = Weisheit/Lehre zusammen und bedeutet soviel wie die Lehre vom göttlichen/ ewigen Prinzip. Palamidessi hat erkannt, dass sich die in den unterschiedlichen Kulturen verbreiteten verschiedenen Religionen und Philosophien nicht widersprechen, sondern als Teile einer einzigen göttlichen Offenbarung zu verstehen sind. Schon in den frühen 50-er Jahren forderte er eine Synthese der östlichen und westlichen Traditionen.

Seit 2009 ist die Archeosophische Gesellschaft auch in Deutschland ein eingetragener kultureller Verein. Die Archeosophische Gesellschaft Berlin bietet Vorträge, Ausstellungen und Workshops zu unterschiedlichen Themen sowie kulturelle Veranstaltungen und Reisen an. Sie sucht dabei den Austausch mit freigeistigen Menschen. Denn die Archeosophie ist kein Glaubenssystem, sondern eine Erfahrungswissenschaft, die jeder selbst ausprobieren und erforschen kann.

Wer die Archeosophische Gesellschaft kennenlernen will, hat am 25.8.2018 von 14-19 Uhr beim „Tag der Nachbarschaft“, aber auch bei weiteren Veranstaltungen, wie der offenen Studien gruppe und der Meditation, in der Gotenstraße 11, 10829 Berlin die Gelegenheit dazu. Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter der Tel.: 0157 74 72 64 02 oder unter: www.archeosofiaberlin.org.