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Egal ob Jade, Bernstein oder Opale – Schutzsteine sind sehr beliebt. Die Steine besitzen nämlich eine außergewöhnliche Form und Farbgebung und werden vor allem als Schmuck und Dekorationselemente eingesetzt. Wie der Name schon vermuten lässt, werden den schönen Steinen darüber hinaus allerdings auch Heilkräfte nachgesagt. Auf welche Art und Weise Schutzsteine unser Leben positiv beeinflussen können, erfahren Sie im nachstehenden Artikel.

Was sind Schutzsteine?

Unter dem Begriff Schutzsteine oder Heilsteine werden verschieden Mineralien, Edelsteine und Halbedelsteine zusammengefasst. Sie sind besonders in der asiatischen und arabischen Kultur verankert, haben sich in den letzten Jahrzehnten jedoch auch in den europäischen Gefilden etablieren können. Als Teil der Natur werden sie schon seit Jahrtausenden von verschiedenen Kulturen genutzt, um die Gesundheit positiv zu beeinflussen. Ihnen wird eine ähnliche Wirkung wie Heilkräuter nachgesagt und selbst Hildegard von Bingen konnte sie erfolgreich in ihre Behandlungsmethoden integrieren. Die beliebten Mineralien sind heutzutage in Fachmärkten erhältlich. Ausgewählte Schutzkristalle von Alanka können im Online Handel erworben werden.

Die Energie der Schutzsteine

Zwar konnte man die Wirkung der Heilsteine bis jetzt wissenschaftlich noch nicht nachweisen, doch die Steine sind zweifelsohne mit einer bestimmten Art von Energie aufgeladen. Experten gehen davon aus, dass der Stein Schwingungen abgibt, die vom Menschen aufgenommen werden. Sie beeinflussen allerdings nicht den Körper selbst, sondern interagieren mit der individuellen Lebensenergie der Menschen. Infolgedessen können Blockaden gelockert werden, die sich negativ auf Körper und Geist des Menschen ausgewirkt haben. Wichtig zu wissen ist, dass die Steine verschiedene Wirkungsweisen haben, die abhängig vom atomaren Aufbau und den Strukturtyp sind.

Richtige Anwendung der Heilsteine

Nach dem Erwerb muss der Heilstein zunächst gereinigt werden. Denn schließlich hat er Informationen mit den Menschen in seiner Umgebung aufgenommen, die sich negativ auf Ihren eigenen Energiefluss auswirken können. Der Schutzstein sollte dementsprechend gründlich mit kaltem Wasser abgespült werden und anschließend einige Zeit in einer Amethystdruse ruhen. Nach diesem Reinigungsprozess müssen die Energien aufgeladen werden. Legen Sie den Stein dafür ins Sonnen- oder Mondlicht oder stärken Sie seine Kräfte mit einem Bergkristall. Anschließend ist der Heilstein einsatzbereit. Stehen schwierige Aufgaben bevor oder benötigen Sie einfach nur eine seelische oder körperliche Unterstützung, können Sie den Heilstein bei sich tragen. Er wird einen regen Energiefluss garantieren und Ihre physische und psychische Gesundheit fördern.

Wirkung der Schutzsteine

Heilsteine können in verschiedenen Bereichen Abhilfe schaffen. Besonders gerne werden Sie gegen Migräne und Kopfschmerzen verwendet. Die Beschwerden können dabei teilweise so heftig werden, dass der Betroffene sogar unter Übelkeit, Schwindel und Erbrechen leidet. Rhodochrositen und Amazoniten gelten beispielsweise als starke Schutzsteine, die bei dieser Art von Beschwerden große Erfolge erzielen können.

Weiterhin können die Heilsteine aber auch bei Angst und Unruhe unterstützend wirken. Schon im Mittelalter wurden sie als Talisman um den Hals gelegt, um den Träger bei schwierigen Aufgaben und Herausforderungen zu begleiten. Diese Tradition hat sich bis heute aufrechterhalten. Heilsteine sind bei Tests in der Schule an unserer Seite, um die Prüfungsangst zu lindern. Wem beim Anblick von Spinnen ein kühler Schauer über den Rücken läuft oder bei Gewitter Angst und Bange wird, kann auf grüne Jade vertrauen. Dem Amethyst wird nachgesagt, Fortschritte bei Angst und Depressionen zu bewirken und der Aventurin wird bei internalisierten Ängsten angewendet. Letztendlich setzen sogar Krebspatienten auf Heilsteine. Sie sorgen für Vitalität, fördern die Wundheilung, stärken das Immunsystem und kühlen bei fiebrigen Anfällen. Die Wirkung der Schutzsteine ist jedoch so vielfältig und so umfassend, dass die Mineralien in unzähligen Bereichen verwendet werden können.

Welche Heilsteine gibt es eigentlich?

In der Natur ist eine wahre Bandbreite an Heilsteinen vorhanden. Bis jetzt konnten mehr als 600 verschiedene Arten identifiziert werden. Dazu gehören unter anderem: Amethyst, Rosenquarz, Bergkristal, Onyx, Turmalin, Obsidian, Sarder, Verdelith, Orgonite und Sugilith.