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Wenn wir absichtslos Malen, erschaffen wir etwas Neues, etwas das vorher nicht da war. Mindestens in physischer Form. Etwas nicht Materielles wird durch unser Tun manifest. Dieses ist durch Malen wandelbar, formbar, veränderbar. Wir haben durch das Tun Zugang zu den nicht sichtbaren Aspekten unserer Daseins. Dadurch erkennen wir ihre Existenz, ihre Kraft, ihren Sinn und Tiefe. Ihre Bedeutung ist unerlässlich in unserem Leben. Aus dieser Ebene heraus wird alles im Universum erschaffen und das ist in uns, das sind wir. Wenn wir etwas erschaffen, sind wir Erschaffer, das heisst, wir erkennen uns als solche und als solche uns zu erkennen, bedeutet die Göttlichkeit in uns zu erkennen. Göttlichkeit bedeutet das erschaffende Prinzip zu erfassen, welches der Realität zu Grunde liegt. Diese Gabe zu pflegen, ist das einzig notwendige, was zu tun ist.

May Carro Cabaleiro
www.artandconsciousness.com