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In den letzten Jahren haben viele sich gefragt:

„Was ist eigentlich mit unseren Kindern und Jugendlichen los?“. Immer mehr Kinder zeigen durch ihr Verhalten, daß sie nicht in unsere Normen hineinpassen. Sie bringen ihre Eltern und ihr Umfeld in Verlegenheit. Unaufmerksamkeit, Unkonzentriertheit und Hyperaktivität sind bekannte Begriffe geworden.

Viele der „Neuen Kinder“ sind inzwischen im Kindergarten- und Schulalter und fordern von uns neue Regeln und Einsichten. Vor allem aber fordern sie Klarheit: klare Liebe, klare Gefühle und klare Grenzen, klare Disziplin und klare Linien, klare Auseinandersetzungen und viel Freiheit.

Folgen wir der üblichen gesellschaftlichen Denkweise, die besagt, dass wir normal sind, müssen diese neue Kinder zwangsläufig a-normal sein. Aber was ist eigentlich normal? Es ist erschreckend festzustellen, wieviel jungen Kinder Defizitstörungen haben und wie schnell sich der Trend (der aus den USA kommt), sie mit Medikamenten ruhig zu stellen, durchsetzt. Es scheint, als hätten wir nur eine einzige Aufgabe, nämlich, dafür zu sorgen, dass sie sich normal verhalten und dass für die Gesellschaft alles beim Alten bleibt.

Aber ein wundervoller Evolutionsprozess findet gerade in unsere Welt statt. Seit einigen Jahren sind in Amerika in spirituellen und therapeutischen Kreisen die Indigo-Kinder ein Thema, über das mit Begeisterung gesprochen wird. Seit dem Frühjahr 2000 erobert dieser Begriff auch langsam Europa. Diese Kinder werden Indigo-Kinder der Neuen Zeit genannt, da ihre Aura verstärkt die Farbe Indigoblau enthält. Grundsätzlich kann man der Persönlichkeit Farben zuordnen, weil die symbolische Bedeutung der Farben als Ausdruck von Emotionen und Verhaltensweisen weithin verbreitet ist. Alle Menschen haben ihre persönliche Farbe, wie z.B. eine rote, grüne, gelbe oder blaue Lebensfarbe. Auch Kombinationen aus zwei oder mehreren Lebensfarben sind möglich. Das Indigo-Kind hat ungewohnte und teilweise schwierige Eigenschaften, die für unsere Gesellschaft neu und nicht leicht zu bewältigen sind und der Aufklärung bedürfen. Diese Welle von Neuen Kindern, welche seit ca. zehn -zwölf Jahren hereinkommt, ist ein wahrhaftiges Gottesgeschenk, herbeigerufen von einer Generation von Eltern und Lichtarbeitern, die für eine Neue Welt, in der Frieden und Liebe herrschen werden, gekämpft haben.

Die Eigenschaften der Indigo-Kinder sind subtil anders. Einige Eigenschaften, die man Indigo-Kindern zuschreiben könnte, sind:

  • Sie schwingen auf einer höheren En- ergie und haben andere Gedanken- muster. Sie denken in Bildern.

  • Sie glauben fest an sich selbst und sie sind hoch sensitiv.

  • Sie sind Wesen, die mehr „sind“ als zu denken.

  • Sie sind geborene Philosophen, denken nach über das Leben und wie sie den Planeten retten können.

  • Sie sind meist sehr begabt, werden aber oft als lerngestört eingestuft.

  • Sie haben extrem viel Energie, sind oft hyperaktiv

  • Sie sind meist selbstkritisch und perfektionistisch und sehr offen für Erwachsenenthemen

  • Sie langweilen sich leicht bei Routineaufgaben, werden oft als aufmerk- samkeitsgestört eingestuft (ADD/ADS)

  • Sie lernen leichter durch Experimente und direktes Tun.

  • Zeit, Raum, Abstand und Form empfinden sie nicht als getrennten Dinge.

  • Sie sind „echte“ Lichtwesen, inkarniert auf der Erde!

  • Sie akzeptieren nur Führung von Menschen, die die gleichen, ethischen Ansichten haben.

  • Sie brauchen wenig Schlaf, gerade genug um den Körper zu erneuern.

  • Sie regenerieren sich leicht und können sich (fast) überall entspannen.

  • Sie haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und Integrität ist ihnen sehr, sehr wichtig!

Es ist Zeit für die Welt, umzudenken und die wundervolle, lichtvolle, spirituelle und liebevolle Seite der Kinder aus dem Schatten des Syndrom- und Krankheitsdenkens ins Licht zu rücken. Einmal im Licht, können sie der Welt und der Menschheit ihre bedingungslose Liebe uneingeschränkt schenken. Dann können wir gemeinsam anfangen, neue Wege miteinander zu gehen. Denn in Wirklichkeit gibt es nur eins: – die LIEBE – und diese neuen Sternenkinder, die in Wirklichkeit unsere Meister sind, werden uns helfen, die Liebe zu leben.

Die große Fähigkeit, außergewöhnlich zu denken

Vielen Indigokindern werden von unserer Gesellschaft Lernschwierigkeiten zugeschrieben, die vielleicht gar keine sind. Diese Kinder haben in der. Regel eine große Begabung, außergewöhnlich zu denken und heben sich gerade durch ihre Denkweise von der unseren ab. Sie können in ihrem Leben sehr erfolgreich werden, wenn sie bestimmte Strategien lernen, die ihnen helfen mit diesen sogenannten Lernstö- rungen, die sich oft als ADS, ADSH oder Legasthenie zeigen, umzugehen. Leider ist die Menschheit dieser nächsten Generation gegenüber nicht sehr positiv und flexibel genug eingestellt. Sie stellt, oft aus Gewohnheit, eher ihre Störungen als ihre speziellen Begabungen in den Vordergrund, ohne sich dem Thema intensiver zu widmen. Es wäre für alle sinnvoller, diese Gruppe von Kindern positiv zu sehen. Wir könnten dann z.B. anfangen, sie statt „die defizit-gestörten“, oder „die Defizit-Syndrom-Kinder“, wie sie jetzt im Volksmund genannt werden, „die kreativ denkenden Kinder“ zu nennen und zu erforschen beginnen, warum sie eigentlich anders denken als wir.

Einige der Stärken dieser kreativ denkenden Kinder sind:

  • Beharrlichkeit, Ausdauer

  • Konzentration

  • Wahrnehmung

  • Lebendige Vorstellungskraft

  • Kreativität

  • Tatendrang und Ehrgeiz

  • Neugier

  • Denken in Bildern statt in Worten

  • Überlegenes logisches Denken und Argumentation

  • Fähigkeit, die Dinge anders zu sehen als andere

  • Liebe zur Differenziertheit

  • Können gleichzeitig über mehrere Dinge nachdenken

  • Meistern schnell neue Konzepte

  • Folgen NICHT dem Massendenken

Indigokinder lernen und denken meist in Bildern. Denken und Lernen durch Bilder ist sehr viel schneller als Lernen durch Worte. Außerdem ist diese Art des Lernens subliminal und wirkt direkt auf das Unterbewusstsein. Diese kreativen Indigo-Denker benutzen natürlicherweise einen visuellen Lernstil. Der Erwerb oder die Annahme von Informationen über Bilder schafft eine unglaubliche Menge an multidimensionalen Informationen, die vom Hirn auf sehr unterschiedliche Art benutzt werden, um intuitives Denken, erweitertes Wahrnehmen und andere außergewöhnliche Gedankenprozesse zu ermöglichen. Dieser Lernstil führt oft zu einem verlangsamten Denkprozess, da unglaubliche Mengen an Informationen verarbeitet werden müssen.

Manche dieser „kreativen Denker“ besitzen mentale Fähigkeiten, die weit über die normalen Phänomene hinausgehen und eher supermedialen Fähigkeiten ähneln.

Einige Beispiele dafür sind:

  • Sie können ihre Wahrnehmung von Zeit kontrollieren

  • Sie berechnen komplizierte mathematische Aufgaben im Kopf, ohne zu wissen, wie sie es genau gemacht haben

  • Sie sehen eine Lösung nur durch eine mentale Untersuchung der Bestandteile. z.B. erfinden sie dadurch etwas Neues oder sie sehen eine Verbesserung oder eine noch nicht beachtete Möglichkeit

  • Sie kommunizieren telepathisch mit anderen

  • Sie kennen das Endresultat von Gegebenheiten, bevor sich die Situation überhaupt entwickelt hat.

     

Nicht alle kreativen Indigos besitzen diese Talente und Fähigkeiten. Manchen Menschen können diese Fähigkeiten als sehr wertvoll erscheinen, anderen, die nicht verstehen, wie man die rechte Hirnhälfte für Lern- und Denkprozesse wirkungsvoll einsetzen kann, erscheinen sie eher grotesk. Leider ist letzteres in unserer Gesellschaft öfter der Fall und diese Kinder haben es nicht leicht. Sie werden manchmal in Hochbegabten- oder Niedrig-Begabten-Gruppen eingeteilt, was den Kindern selbst missfällt. Sie möchten einfach normal sein, mit ihren Freunden zusammen bleiben und vor allem nicht auffallen. Viele halten sich in der Schule zurück, selbst wenn sie die Antwort auf eine Frage sofort wissen oder spüren. Sie ziehen es vor, nicht aufzufallen und in der Gruppe unauffällig zu bleiben.

Wollen wir das wirklich? Ist das wirklich Ziel unserer Liebe und Erziehung? Sind diese Kinder intelligenter, als wir damals waren oder einfach anders intelligent? Können oder möchten wir nicht darauf eingehen, weil es für uns ungewohnt ist?

Obwohl viele Lehrer, Eltern, Therapeuten und andere Bezugspersonen bemerken, dass es in der Schule und im Eltern-Kind Verhältnis anders läuft als früher, schaut man meist erst, wie man das Kind so schnell wie möglich „heilen oder normalisieren“ kann, was ohne tiefgehende Kenntnisse und professionelle Hilfe gar nicht möglich ist. Die Kinder sind sehr feinfühlig, aber unheimlich zäh und standhaft. Sie wissen, wer sie sind und sie wissen, dass sie irgendwie im Recht sind und geben nicht nach. Viele Eltern sind schon von Therapeut zur Therapeut gegangen und sind ziemlich ratlos. Therapie oder therapeutische Betreuung kann keine positive Resultate bringen, wenn die Kinder nicht bedingungslos angenommen werden. Und darin liegt eigentlich unsere Chance. Es bleibt an uns, sie zu erkennen. Könnten wir es schaffen, diese Kinder leicht und schnell zu formen, wäre ihre Gruppeninkarnation sinnlos.

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