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Alles in der Natur folgt Zyklen. Der Forscher Felix Stoffel behauptet, dass dies auch für die menschliche Psychosomatik zutrifft und hat ein Verfahren entwicklet, diese Zyklen zu messen und für das tägliche Leben nutzbar zu machen: Die Chrono-Psycho-Somatik.

Der Mensch ist ein elektrisches Nervenbündel

Menschen bestehen aus denselben molekular-chemischen Verbindungen und unterliegen somit alle den damit verbundenen physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Trotzdem zeigen wir individuelle Unterschiede. Diese persönlichen Charakteristiken finden sich überall und werden heute vor allem für die sog. biometrischen Abgleichverfahren verwendet (so etwa beim klassischen Fingerabdruck, bei der Augen-Netzhaut oder im Zusammenhang mit DNS-Abstrichen).

Nun verfügt auch jeder und jede von uns über ein eigenes elektromagnetisches Schwingungsmuster. Dieses Muster, welches in der Esoterik als ‚Aura‘ (=’Energiekörper‘) beschrieben wird, ist aber nicht ganz so einfach zu eruieren. Es gibt anscheinend Menschen, welche im Stande sein sollen, diese Aura zu ‚lesen‘ Sie können demnach das elektromagnetische Feld, welches einem umgibt, in Farben und Formen sehen und deuten (möglicherweise handelt es sich dabei um eine dieser Fähigkeiten, die dem sog. ‚zweiten Gesicht‘, also der Hellsichtigkeit zuzuordnen sind).

Unterdessen sind auch diverse technische Verfahren entwickelt worden, um solche Felder mit modernen Geräten zu erfassen und zu messen (‚Aura‘-Fotografie).

Man muss sich diesbezüglich aber nicht auf wissenschaftlich kaum untersuchtes Terrain begeben, um eine Erklärung für die menschliche Elektromagnetik zu finden. Denn jeder Mensch besteht aus Milliarden von Nervenfasern bzw. spezialisierten Zellen, die elektrochemisch verwaltet und organisiert werden. Das heißt, es fließt andauernd ‚Strom‘ durch uns hindurch. Erst dieses Fließen durch die ‚kabel‘-artigen Hüllen der Neuronen erzeugt das zuvor benannte, elektromagnetische Feld, welches man sich, ähnlich einem grossen Orchester, wie eine Ansammlung von Schwingungen auf verschiedenen Ebenen vorstellen kann.

Ohne diese kommunikative Organisation des Nervensystems wären die bio-kybernetischen Prozesse der Steuerungs- und Regelungsvorgänge, wie bspw. der Säure/Basen-Haushalt, die osmotische Balance, die Regulierung der Körpertemperatur oder die Verwaltung der Hormondrüsen-Sekretion, gar nicht möglich.

Trotzdem blieb ein Problem ungelöst: Es liess sich bisher kein direkter ‚Draht‘ zur menschlichen Psychosomatik finden.

Die kommunikative Brücke über den Jordan

NervensystemÜber seine jahrelange Praxisarbeit in der psychosomatischen Ursachenanalyse ist der Schweizer Kommunikationsanalytiker und Begründer der Chrono-Psycho-Somatik CPS, Felix Stoffel, zum Schluss gekommen, dass der Ausdruck der menschlichen Geist/Körper-Funktionen nicht nur klaren Gesetzmäßigkeiten unterliegt, sondern es darin ebenfalls solche individuellen Muster gibt, die sich speziell über kommunikative Evaluationsverfahren erkennen lassen.

Mit der Zeit entwickelte er ein axiomatisches (also ein existenziell grundlegendes) Modell dafür. Demnach definierte er einen externen (sprich äußeren gesellschaftlichen) und einen internen Informationsfluss (demnach einen, der sich innerhalb einer Unternehmung, Institution oder Organisation abwickelt).

Diesem, in ökonomischen, sozialen oder politischen Organismen innewohnenden, internen Informationsfluss entsprechend entwarf er das Organigramm eines internen Informationsstroms biologischer Art, der auf externe Reize der Sinneswahrnehmung reagiert und, nach eingehender psychosomatischer Verarbeitung, den menschlichen Ausdruck generiert.

Kurz gefasst: Man nimmt Reize aus der Umwelt permanent über sechs Sinne war:

Räumliche Positionen über den Gleichgewichtssinn, Temperaturunterschiede über den Gefühlstastsinn, Aromastoffe über den Geschmacksinn, Duftstoffe über den Geruchssinn, Lichtunterschiede über den Gesichtssinn und Schallwellen über den Gehörsinn.

Jeder dieser Reize wird rhythmisch codiert durch die Nervenbahnen dem Zentralnervensystem und damit letztlich auch dem Grosshirn zugeleitet. Dieses vergleicht einkommende Reiz-Muster mit allenfalls gespeicherten Erinnerungen. Aufgrund dieser Abgleichung werden dann jeweils die entsprechenden Reaktionen vorbereitet und veranlasst.

Die entsprechenden Reaktionen beim Menschen, die sich nach aussen hin zeigen, lassen sich als ‚psychosomatische Ausdrucksmuster‘ bezeichnen.

Diese basieren auf den körperlichen Bewegungen, den Berührungen der Extremitäten, dem Geschmack der Ausscheidungen, dem Geruch (also den Ausdünstungen) dieser Ausscheidungen, dem gesamthaften Erscheinungsbild eines Menschen in Form und Farbe, sowie dem Ausdruck in Tönen und Geräuschen (wie sie etwa beim Sprechen entstehen).

Fühlen, Lecken und Schnüffeln

In alten Kulturen war man in Bezug zur therapeutischen Analyse durchaus darauf spezialisiert, etwa durch das Erfühlen (z.B. der Hautspannung) und das Ablecken (z.B. der Salzrückstände auf der Haut) oder durch das Ausriechen (z.B. der Exkremente), Rückschlüsse auf die Zustände der Patienten zu ziehen. Der moderne Mensch ist aber zu einem audiovisuellen Wesen geworden. Ständig prasseln Geräusche und Bilder auf ihn ein, sodass er es heutzutage bestens gewohnt ist, sich damit auseinander zu setzen (ganz im Gegenteil zu einem Urmenschen, den das allzeit präsente, multimediale Bild-Ton-Gewitter sofort in Panik versetzen würde).

Deshalb spezialisierte sich Felix Stoffel im Laufe der Zeit darauf, die psychosomatischen Ausdrucksformen in Wortsymbolen wieder zu erkennen. Er begann also genau darauf zu achten, was ein Mensch spricht und/oder was er schreibt.

Nach tausenden solcher Analysen bestätigte sich seine Annahme eines existenziellen Informationskreislaufes, der psychische und physische Phänomene kombiniert. Er fundierte sein Modell unter dem Begriff ‚Interdisziplinäre Kommunikationsanalyse‘.

Wozu einfach, wenn es auch komplex geht?

In den letzten Jahren konzentrierte sich seine Forschung zunehmend auf das Produkt der Kommunikation, nämlich auf die rein physikalischen Informationsprodukte und damit auf die feinstofflichen Schwingungen.

In dem Zusammenhang untersuchte er intensiv das Verhalten komplexer Systeme mit samt deren scheinbaren Zufälligkeiten (wie etwa beim Wetter, bei Glückspielen oder bei Konjunkturphasen ersichtlich). Dabei fand er heraus, dass diese niemals offen und damit zufällig fluktuieren, sondern stets geschlossen und damit zyklischer Natur sind. Alles unterliegt zwar asynchronen Takten, die für Menschen nur schwer als solche zu erkennen sind. Doch am Ende wiederholt sich alles in individuellen Rhythmen.

Dies ergibt sich auch anhand einer jeweils klar erkennbaren Wellenfunktion innerhalb eines jeweiligen Systems.

Als einfaches Beispiel dazu nehme man eine beliebige Reihe von Zahlen zwischen 0 und 9 (z.B. 2, 9, 7, 6, 4, 1 , 0, 0, 4, 5).

Man zähle nun die Differenzen auf oder ab. Auf das Beispiel bezogen also:
2 (+7=) 9 (-2=) 7 (-1=) 6 (-2=) 4 (-3=) 1 (-1=) 0 (+/-0=) 0 (+4=) 4 (+1=) 5.

Sobald man die letzte Zahl 5 wieder mit dem Anfang (also im Beispiel mit der 2) verbindet und ebenfalls die Differenz bildet 5 (-3=) 2, erhält man ein ausgeglichenes Wellensystem:

Differenzen mit Plus: +7, +4 und +1; ergibt zusammen +12.
Differenzen mit Minus: -2, -1, -2, -3, -1 und -3; ergibt zusammen -12.
Alles in der Natur basiert letztlich auf diesem Prinzip.

Diese Forschungen brachten ihn dazu, nach einem Weg zu suchen, wie sich die psychosomatische Kommunikationsstruktur des Menschen mit dem physikalisch-oszillatorischen Informationsgefüge der Natur so verbinden lässt, dass daraus ein neuartiges Analyseverfahren entsteht.

Chrono-Psycho-Somatik

Die Chrono-Psycho-Somatik bzw. die CPS-Analyse ist nun das Resultat davon. Sie basiert unter anderem auch auf den wissenschaftlichen Grundlagen der sog. Chronobiologie, deren Erforschung bereits im 18. Jahrhundert eingesetzt hat (eine gut verständliche Übersicht dazu findet man Wikipedia).

Die CPS-Methode ist für Anwender so gestaltet, dass sie nicht nur einfach verständlich ist, sondern auch schnell vonstatten geht. Das Verfahren im Hintergrund ist jedoch ziemlich kompliziert. Felix Stoffel entwickelte dazu einen ausgeklügelten Algorithmus, der den Gesetzmässigkeiten komplexer Systeme angeglichen ist.

Zuerst werden über spezifische Begriffe entsprechende Regionen des Grosshirns (als dem Sitz des Verstandes) gereizt. Sämtliche dieser verwendeten Begriffe haben mit dem oben benannten, internen Bio-Informationskreislauf bzw. dem damit verbundenen psychosomatischen Ausdruck zu tun.

Die Probanden reagieren darauf, indem sie Symbole (in dem Fall Zahlen) ankreuzen. Diese Zahlen werden systematisch auf eine Weise kombiniert und ‚gespiegelt‘, dass sie die physikalischen Sog- & Druckverhältnisse in der Art imitieren, wie sie als eminente Prozesse in der Natur überall vorkommen.

Im angegliederten Analysezentrum können die Kombinationen so ausgewertet werden, dass eine entsprechende Analyse der aktuellen Befindlichkeit der Probanden möglich ist.

Zur Zeit werden die zyklischen Schwingungs-Muster von freiwilligen Probanden aus der Schweiz und aus Deutschland über einen längeren Zeitraum untersucht. Die ersten Resultate sind bereits verblüffend und werden demnächst zur Veröffentlichung vorbereitet.

Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön

Der Sinn und Zweck der Chrono-Psycho-Somatik besteht darin, geneigten Menschen, die bewusst leben wollen, ein verlässliches Verfahren zur persönlichen Navigation zu vermitteln. Denn schließlich geht ja auch kein vernünftiger Mensch ohne navigatorisches Instrumentarium auf hohe See. Die Schwierigkeit, die sich damit offenbart, ist, neben dem allgemeinen Mangel an Disziplin, dass viele Menschen gar nicht wirklich wissen wollen, wie es um sie zu einem jeweiligen Zeitpunkt steht. Sie wollen es lieber dem sog. ‚Zufall‘ überlassen und nur im Nachhinein etwas korrigieren, wenn es bereits zu spät und alles aus dem Ruder gelaufen ist. Das ist völlig verständlich, denn der Mensch ist mit den Anforderungen, die das tägliche Leben mit sich bringt, bald einmal überfordert.

Es würde aber auf jeden Fall Sinn machen, gerade wegen der Gefahr der Überforderung, sich mit einer einfachen Methode regelmäßig präventiv zu analysieren. Ein möglichst bewusst ge- und erlebtes Dasein, bringt eine viel tiefere Erfahrung des eigenen Wegs mit sich, als es das unbewusste und seichte Dahinplätschern je erfüllen kann.

Wer sein Schwingungsmuster also regelmäßig misst, der begreift mit der Zeit den individuellen Charakter davon. Man erkennt so allmählich, wann und wie man wirklich drauf ist und kann sich und sein Verhalten danach anpassen. Und damit lässt es sich als Individuum immer so ‚gegensteuern‘ oder im Strom mithalten, dass die Gestaltung des eigenen Lebens ausgeglichener und somit auch erfolgreicher wird.

 

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Eine Antwort

  1. Gerd Zimmermann

    Hallo Herr Stoffel

    der Mensch verfügt nicht über sechs Sinne sondern über Sieben.
    Da wären denken und fühlen. 6 mal 7. Googlen Sie mal 42.

    Mit der Welt da draussen hat es auch so seine Tücken. Ist das Universum nicht eher in uns zu finden.

    Leben wir nicht in einem one mind universe?

    Der flüchtige Aufbau der Materie lässt kaum einen anderen Schluss zu.

    Netter Gruss Gerd

    Antworten

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