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Würmer im Darm – bei mir doch nicht! Doch Parasitenbefall ist gar nicht so selten wie wir denken und kann Auslöser für die verschiedensten Krankheitsbilder sein. Eine einfache Methode der amerikanischen Ärztin Hulda Clark schafft hier Abhilfe.

 

Das Wort „Wurmkur“ haben Sie bestimmt schon gehört. Aber woran denken Sie dabei? An Ihr Haustier? An eine Erfahrung aus dem Kindergarten? In unserer hygienischen und aprilfrischen Gesellschaft schenkt man dem Thema „Parasiten“ kaum Beachtung. Doch das war nicht immer so: Noch bis Ende des Zweiten Weltkrieges war es in Deutschland ganz normal, dass der Arzt nach der letzten Wurmkur fragte – es war Alltagswissen, dass regelmäßige Wurmkuren wichtig für die Erhaltung der Gesundheit sind. „Wurmmittel“ konnte man früher in jedem Tante-Emma-Laden kaufen. Aber mit dem „Triumphzug“ des Antibiotikums verschwand nach und nach das Wissen um die Parasiten und ihre Folgen für uns Menschen. Lediglich für Tierärzte ist der Umgang mit Parasiten noch Routine: So bekommen Hundewelpen nach der Geburt als erstes eine Wurmkur.

In der Tat leben wir heute in einem viel hygienischeren Umfeld als früher, dennoch unterscheidet uns eines von unseren Vorfahren: Wir sind heute chemischen Belastungen ausgesetzt, die es früher nicht gab. Im Zusammenhang mit Parasiten sind vor allem die Lösungsmittel das zentrale Problem. Wir haben faktisch keine Chance, unser Leben ohne Kontakt mit ihnen zu verbringen: Spülmittel, Kosmetika, Shampoo, Pfandflaschen, Rasierwasser etc. … Lösungsmittel begegnen uns überall.

 

Lösungsmittel „helfen“ Parasiten

Was bedeutet das für uns Menschen? Es ist normal und unvermeidlich, dass wir ab und an Wurmeier zu uns nehmen. Diese Eier wurden schon immer durch die Schleimhaut des Darmes im Menschen versprengt, also sozusagen verteilt. Einen Teil der Eier können wir einfach wieder ausscheiden, andere, die durch die Darmwand in andere Organe gelangen, können von unseren sogenannten „Fresszellen“ (Phagozyten) im Blut eliminiert werden. Wir waren also schon immer Zwischenwirt, wir haben die Eier vorübergehend quasi „verwahrt“, mehr nicht.
Durch die Präsenz der Lösungsmittel in uns aber wird die Haut der Wurmeier gelöst – und genau das ist der Impuls, der den nächsten Schritt der Larvenentwicklung startet. Das heißt, unsere Abwehr ist nicht mehr mit einem kleinen Ei beschäftigt, sondern muss eine Larve und bald einen richtigen Wurm bekämpfen – und eben das können wir kaum bis gar nicht. Wir sind nun also nicht mehr Zwischenwirt, sondern Wirt für Parasiten. Und das öffnet die Tür für eine Vielzahl von Erkrankungen, die durch solche Parasitosen entstehen.

Parasitosen erzeugen nicht genau „dieses“ oder „jenes“ Symptom. Sie machen sich am schwächsten Ort des Organismus zu schaffen. Und so kommt es, dass der eine davon einen Hautausschlag bekommt, ein anderer Gelenkbeschwerden und wieder ein anderer Asthma oder Durchfall. Die Krankheiten, die durch eine Parasitose entstehen können, sind mannigfaltig.

Genau das ist die Thematik, mit der sich Dr. Hulda Regehr Clark seit Jahrzehnten beschäftigt und deren Forschung und Therapie unsere Praxis seit knapp zwei Jahrzehnten in Deutschland maßgeblich bekannt gemacht hat. Darum ist die Behandlung von Parasitosen oftmals auch als „Clark-Therapie“ bekannt und mittlerweile in ganz Europa und dem Herkunftsland USA verbreitet.

 

Schwieriger Nachweis

Der Nachweis bzw. die Diagnose einer Parasitose ist nicht einfach. Die heutige Stuhldiagnostik im Labor ist aufgrund der angewendeten Verfahren und der notwendigen Kosten kaum geeignet, Parasiten zu finden. Viele glauben, dass eine Parasitose für sie nicht in Frage käme, weil ja im Stuhl keine Würmer zu sehen sind. Doch das bedeutet gar nichts. Ganze Scharen von Würmern können in den oberen Bereichen des Darms leben und auf dem Weg „ins Freie“ verdaut werden. Bei uns in der Praxis arbeiten wir daher nicht mit Stuhlproben, sondern suchen mittels eines elektronischen Messverfahrens, der Elektroakupunktur nach Voll („EAV“), nach Parasiten.
Wie therapiert man Parasitosen? Um die Parasiten im Darm zu erreichen, arbeitet man mittels einer Kräuterkur, der sogenannten „Wurmkur“. Man verwendet hier zum Beispiel Wermut, Nelken und Schwarzwalnusstinktur. Um die Parasiten außerhalb des Darmes zu erreichen, hat die Clark-Therapie Großes geleistet: Man arbeitet mit Elektrizität, nach dem gleichen Prinzip, nach dem auch das Glas zerspringt, wenn die Sängerin exakt seine Eigenfrequenz trifft. Für Zuhause gibt es den sogenannten „Zapper“, mit dem die Parasiten zerstört werden können, so dass das Immunsystem wieder die Oberhand gewinnt. Er kann viele, aber nicht alle Parasiten erreichen. In unserer Praxis arbeiten wir mit einem sogenannten „Frequenzgenerator“. Er ermöglicht das ganz gezielte Einsetzen von verschiedenen Frequenzen zur Abtötung bestimmter Erreger und Parasiten, die wir vorher mittels Messung finden.

Wenn Sie vermuten, eine Parasitose zu haben, informieren Sie sich zuvor umfassend, wie Sie sich am besten helfen können. Achtung: Parasitenkuren lösen viele Toxine im Körper, so dass hier bei einigen Patienten Vorsicht geboten ist. Sollten Sie mit einer Krankheit konfrontiert sein, für die Ihnen niemand eine Ursache oder Hilfe nennen kann, dann ist bei Ihnen vielleicht „der Wurm drin“!


Bild: Zapp dich frei: Den Würmern im Organismus wird mit bestimmten Stromfrequenzen der Garaus gemacht. Das funktioniert schmerzlos und easy: Nebenher lesen ist kein Problem.

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