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Eine Betrachtung der Gegenwart, anlässlich des Jahreswechsels zu 2008 aus der Perspektive der viert-dimensionalen „Gesetze der Zeit“

Die Maya, die Navigatoren der ZEIT, haben der Menschheit einen Zeitraster zugängig gemacht, der insbesondere die linear fließende Raumzeit ein- und zuordnen lässt. Mit dem inzwischen weltweit bekannt gewordenen Justierungsdatum Wintersonnenwende 2012 existiert eine Bezugsstelle, von der aus – über die ebenfalls in die Einsicht zurückgekehrte Weisheit der mathematischen Ordnung der Struktur der Zeit – auch strukturelle kleine Zeiträume verstehbar geworden sind.

Wenn im Gregorianischen Messsystem der 12. Tag nach der Wintersonnenwende mit dem 1. Januar die Justierungskerbe für den Solaren Zyklus des Planeten Erde verwendet wird, dann handelt es sich dabei um eine kulturell willkürlich (stammt aus der Eitelkeit eines Römischen Imperators) festgelegte Schnittstelle im Fluss der Jahre.

Weil Wissen um die Gesetze der ZEIT im 20. Jahrhundert wieder aufgetaucht ist, wird von Wissenden eine andere Jahresschnittstelle, die im Zentrum der Hundstage liegende Stelle – 25./26. Juli – aus energetischer Sicht benutzt und beachtet. Das bedeutet, dass in der üblichen Zählung der Jahre vom Schnittpunkt des 1. Januars aus, eigentlich immer je eine Hälfte von 2 Solaren Zyklen erfasst sind. Daraus ergibt sich, dass das Jahr 2008 zu zwei unterschiedlichen Energie-Jahren aus ganzheitlicher Sicht gehört. Darin werden zwei grundsätzlich verschiedene Anteile gemessen: einer, der zur auslaufenden Hälfte eines gerade laufenden Energie-Jahres (bis zum 25. Juli) gezählt wird, und der andere vom 26. Juli beginnend eine eröffnende Hälfte eines nachfolgenden Energie-Jahres darin bemessen wird.

Damit ist es aus dieser Kenntnis äußerst problematisch ein im Gregorianischen Zeitmaß definiertes Jahr aus einer ganzheitlich verstandenen Sicht zu reflektieren. Es handelt sich dabei um kein geschlossenes Geschehen. Nach der Fassbarkeit der ZEIT aus den Kosmischen Bewegungsgesetzen, die viert-dimensional der ZEIT zu Grunde liegen, können nur in sich geschlossene Zeiträume sinnvoll betrachtet werden.

Erwähnenswert ist weiters, dass bekanntlich aus der Neugier heraus viele Menschen das Kommende möglichst protokollarisch vorausgesagt bekommen wollen. Ich bin jedes Jahr damit konfrontiert, berichten zu sollen, was denn die „Mayas“ von dem kommenden Jahr gewusst hätten. Hier muss ich leider immer wieder Anfragende enttäuschen. Eine solche Neugier ist zwar aus der Egoperspektive des Menschen nachvollziehbar, nur die Schöpfung und das darin verlaufende Geschehen entspricht dieser Vorstellung eben nicht, dass alles schon vorherbestimmt wäre.

Was allerdings aus der Schatztruhe des mayanischen Wissens um die „Gesetze der Zeit“ beachtet werden kann, ist vergleichbar mit der Benutzung eines Navigationssystems. Ein Navigationssystem zeigt immer die aktuelle Position eines zielbezogenen Weges an. Auf die Zeit bezogen ist „der Maya-Kalender“ dasselbe. Man weiß damit, wo man sich im JETZT befindet. Da das jeweilige JETZT in verschieden großen Zyklen vernetzt eingebettet ist, ergeben sich daraus sehr wertvolle Hinweise zur Orientierung.

Weil das laufende Energie-Jahr schon seit den letzten „Hundstagen“ (26. Juli Starttag) im Fluss ist, und der Verlauf einer jeweiligen Zeiteinheit, wie das Energie-Jahr auch eine ist, braucht man nur auf das Eröffnungsdrittel (26. Juli bis 14. November 2007) hinschauen, dann weiß man, welche Themen im mittleren „Bearbeitungsdrittel“ (15. November 2007 bis 3. April 2008) uns zunehmend intensiv auf den Planeten herausfordern werden: national, international und global! Im abschließenden „Ergebnisdrittel“ (4. April bis 25. Juli 2008) läuft dann ein dynamischer Prozess, in dem noch Nachbesserungen möglich sind.

Weil aber die nächst größere Zeitzyklik (13 Jahre) eigenständig betrachtet werden muss – jene, die am 26. Juli 2000 begonnen hat und bis zum 25. Juli 2013 läuft, – gibt jedem Energie-Jahr eine (seine) entsprechende Position und Rolle. Hier befinden wir uns auslaufend in einem 8er Jahr (bis 25. Juli 2008). In einem Jahr mit der Rolle des 8. Schrittes werden die laufenden Prozesse (diesmal seit 2000 laufend) in ganz intensiver Beschleunigung verdichtet.

Das ab dem 26. Juli 2008 dann folgende 9er-Jahr begleitet und trägt mit seiner Zeitfunktion in der Wirkung Entscheidungsanforderungen. Im Rückspiegel seit dem Jahre 2000, wo in der Einspielungsphase bis 2004 deftige Themen ins Spiel gebracht wurden: Rinderseuchen, der 11. September 2001, die Infektionsdramatik von Saars in Asien, das Vogelgrippethema, von Seiten der Natur das Tsunamidrama, die zahllosen Naturkatastrophen, der Horror in Afrika,….. ist die Menschheit mit deutlichen Themen konfrontiert und beschäftigt. Ganz zu schweigen von den politischen, nationalen, sozialen und wirtschaftlichen Gegebenheiten und Konflikten.

Was allerdings aus spiritueller Weisheit und Einsicht wichtig zu beachten ist, – in der Heftigkeit unserer geschichtlichen Gegenwart auf den Staus der ZEIT bezogen ganz besonders – dass hier keine göttlichen Strafgerichte und auch keine Rache der Erde läuft, sondern dass all diese Geschehnisse einerseits in ihrer Kausalität karmischen Naturgesetzen begründet folgen, sind sie andererseits aus der Bezogenheit des Zieleinlaufes eines großen evolutiven Äons zu sehen, wo gewaltige Veränderungsgeschehen zwingend sind.

Es soll an dieser Stelle noch deutlich angemerkt sein, dass neben der kollektiv dramatisch laufenden Prozesse jeder einzelne Mensch an dieser kosmischen „heißen“ ZEIT- und Energieverschiebung betroffen ist. Niemand wird ausgespart. Es gilt besonders darauf hinzuweisen, dass unser gegenwärtiges JETZT, also unsere Lebensjahrzehnte, die selbstverständlich über das Jahr 2012 in das neue Äon weiter laufen, eine noch nie da gewesene Bewusstseinsverschiebung bewirkt. Wenn in diesem Prozess zu sehr Widerstand geleistet wird, dann muss wohl dieser Entwicklungsprozess auch mit schmerzhaften Hilfsprozessen begleitet sein. Das gilt primär individuell, dramatisch wirkt sich dies auf der kollektiven Bühne der Menschheit aus.

Weil die gegenwärtige ZEIT als eine Art Morgendämmerung eines kommenden Neuen Zeitalters zu verstehen ist, heißt das aber beruhigend, dass von Jahr zu Jahr mehr kosmisches Licht unser verfinstertes Seelen- und Bewusstseinsgefüge aufhellen wird. Daher sollte niemand in zu große Ängste verfallen. Diese Aufhellung sollte insgesamt für das Kalender-Jahr 2008 angenommen werden und daher darf auch einkalkuliert werden, dass die vielen sehr dramatisch sich abzeichnenden Prozesse auf dem Planeten eine ganz andere Wendung nehmen können, die sich allerdings nicht in Richtung eines materiellen Paradieses bewegen.

Die ZEIT begleitet mit seinem schöpfungsrelevanten Programm Geistwesen, die in einer biologischen Ausdrucksform als HOMO SAPIENS SAPIENS vorübergehend in Raum und Zeit eingebunden sind. Wir alle haben das große Geschenk uns in einer Heilungs- und Entwicklungszone vorübergehend aufhalten zu können. Dazu kommt, dass das in einer kosmisch ganz seltenen Rahmenbedingung läuft, wie es unser gegenwärtiges JETZT ermöglicht. Dass dabei alle nicht gangbaren Illusionen in die weitere Schöpfung ausscheiden müssen, sollte nicht als Katastrophe gesehen werden.

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