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Seit mehr als 20 Jahren erregt ein Phänomen stärker und stärker die Gemüter vieler Menschen. Es sind die Kornkreise in den Feldern im Süden Englands, die dort immer wieder auf geheimnisvolle Weise erscheinen. Abgesehen von den bekannten Fälschungen ist es bisher weder gelungen, die Urheber der echten, nicht durch Menschen, Tiere oder Naturgewalten entstandenen Kreise eindeutig zu identifizieren, noch die Art und Weise, in der sie hergestellt werden, mit den uns zur Zeit zur Verfügung stehenden Mitteln wissenschaftlich zu erklären.
Die Berliner Kornkreisforscher Joachim Koch & Hans-Jürgen Kyborg wagten im Juli 1991 ein aufsehenerregendes Experiment.

Viele Kornkreise, ganz besonders seit 1992, wurden tatsächlich durch Menschen geformt, andere sind die Folge natürlicher physikalischer, meteorologischer oder biologischer Einwirkungen. Einige sind anders entstanden. Das Phänomen, das hinter diesen zuletzt genannten steht, existiert wirklich. Jemand hat an unsere Haustür geklopft. Jemand will mit uns sprechen. Im Sommer 1989 begannen wir mit der theoretischen Analyse des Kornkreisphänomens unter Verwendung des damals in Deutschland nur spärlich vorhandenen Text- und Bildmaterials. Offensichtlich lag den Kreisen eine bestimmte Bedeutung zugrunde, wie so viele andere Forscher es auch schon erkannt hatten. Die einzig plausible Erklärung für die Existenz der Kreise und Formationen in der äußerst eindrucksvollen und sehr schönen Landschaft Süd-englands war: Kommunikation. Nach Monaten harter Arbeit und gewissenhafter Analysen fanden wir in den Kreismustern einige Hinweise auf die Botschaft, die möglicherweise für uns alle bestimmt war*). So verließen wir im Jahre 1991 unseren Lehnstuhl in Berlin und begannen, unsere Überlegungen mittels der vorgegebenen Kornkreiselemente durch experimentelle Arbeit vor Ort in den Feldern Wiltshires zu überprüfen. Dabei verwendeten wir ein den Menschen seit Urzeiten vertrautes Wissen: die Astronomie. Wir gingen von dem Grundgedanken aus, dass die Schöpfer der Kornkreise und wir, bei aller physischen und spirituellen Verschiedenheit, die gleiche Heimat haben – das Weltall.
Die Kornkreise in England sind der Beginn und gleichzeitig eine Einladung zur Kommunikation. So haben wir also im Sommer 1991 angefangen, zu kommunizieren, indem wir mit Erlaubnis eines Farmers ein einzelnes Piktogramm in einem abgelegenen Feld produzierten. Wir griffen dabei den Vorschlag zur Kommunikation so auf wie das Phänomen ihn uns in den Feldern schon seit vielen Jahren gezeigt hatte. Und der Vorschlag ist – reine Astronomie. Die einfachsten Dinge, die von jedem hier auf der Erde gesehen werden können, sind Sterne und Planeten. Wie funkelnde Diamanten sind sie leicht zu entdecken vor der schwarzen Tiefe unserer Nachbarumgebung – des Universums.
Mit einer Mischung aus Binärcode und „Cerealoglyphen“ schrieben wir am 13.07.91 35m groß in das Kornfeld:
„Hallo, hier sind wir von dem dritten Planeten Erde, die einen kleinen Mond besitzt. Kommt ihr vom 4 Lichtjahre entfernten Doppelsternsystem Alpha Centauri und dort von einem der 4 möglichen Planeten der Hauptkomponente A?“ (Abb.01)
Es war nie unser Hauptinteresse, einzig nur die Entstehungsart der Kreise herauszufinden. Der Brennpunkt unserer Anstrengungen war, das Erscheinungsbild der Formationen zu verstehen. Dies ist, neben einem offenen Herzen und einem ernsthaft engagierten Geist, der einzige Weg, dem Phänomen der Kornkreise näher zu kommen. Und tat-sächlich, mit diesem Konzept hatten wir Erfolg seit dem Beginn unserer Experimente im Juli 1991.

 

Abb. 01: Die Frage – das erste Experimentalpiktogramm

Abb. 02: Die Antwort aus dem Kosmos

Am 16.07.91 antwortete uns die unbekannte Intelligenz hinter dem Kornkreisphänomen mit einem Piktogramm (Abb.02), dem ersten, das nach unserem Experiment am 13.07 erschienen war:
„Ja, wir sehen, dass ihr verstanden habt. Ihr kommt vom dritten Planeten eures Sonnensystems, einem Planeten mit einem kleinem Mond. Wir kommen nicht von einem Doppelsternsystem. Ein Einzelstern, der eurer Sonne ähnlich ist, hat eine Bedeutung. Der zweite Planet dieser kleineren Sonne ist wichtig.“
Wir haben dann entdeckt, dass das in der gleichen Nacht erschienene Piktogramm von Barbury Castle 1991 (eine der beeindruckendsten Kornkreisformationen überhaupt, oft auch „die Mutter aller Kornkreise bzw. Piktogramme“ genannt. Anm. d. Red.) (Abb. 03) eine kosmische Entsprechung am winterlichen Sternenhimmel hat, im Zentrum des »Wintersechsecks« gelegen, einer so von den Astronomen bezeichneten fast kreisförmigen Anordnung von sechs großen Sternbildern. Jeder, der einmal in einer kalten Winternacht um die Jahreswende herum die erhabene Schönheit der sechs strahlenden Hauptsterne in diesen Konstellationen erblickt hat, erfüllt eine der Botschaften der Kornkreise: schau hin und denke! Und wenn dann Sirius, der hellste Stern am Firmament überhaupt, tief im Süden über dem Horizont aufgegangen ist, kann man einen der Gründe sehen, weshalb in ferner Vergangenheit Menschen in allen Erdteilen diese riesigen Steinbrocken bewegt und damit Steinkreise und Pyramiden gebaut haben.

 

Abb.03: Die „Mutter aller Piktogramme“, Barbury Castle, England, 1991

In unseren beiden Büchern „Die Antwort des Orion“ und „Vernetzte Welten“ führen wir den Leser/die Leserin immer wieder hautnah in die geheimnisvolle südenglische Grafschaft Wiltshire mit ihren Jahrtausende von Jahren alten Steinkreisen von Stonehenge und Avebury. Dort schildern wir chronologisch neben der bis dahin nicht für möglich gehaltenen, jedoch bis heute andauernden Kontaktaufnahme mit eben einer fremden Intelligenz, die hinter den frühen Kornkreisen der Endachtziger-Jahre des letzten Jahrhunderts steht, auch die faszinierenden Entwicklungen und dramatischen Abläufe gemeinsam koordinierter, multinationaler Meditationen der Jahre 1994 bis 1999 auf den südenglischen Überresten einer einstmals paneuropäischen neolithischen Kultur. Noch während oder in der unmittelbaren Folge dieser mächtigen Fokussierungen menschlicher, geistiger Energie kam es vor Ort zu vielfach bezeugten Nahbegegnungen der ersten, zweiten und dritten Art mit unbekannten fliegenden Objekten. Wir werfen Fragen auf – und beantworten sie. Gibt es eine allumfassende Raumstruktur, derer sich höhere Intelligenzen zum Informations- und Materieaustausch bedienen? Sind in den Feldern und auf den Hügeln in Wiltshire Tore in andere Universen aktiviert worden, die an die berühmten Einstein-Rosen-Brücken in der Modifikation von Kerr erinnern? Können Menschen ohne großen technischen Aufwand mit diesen Strukturen in Wechselwirkung treten? Ist es dieses Wissen, das von Priesterkasten und den Mächtigen in alter Zeit und den Geheimlogen in jüngerer Zeit vor der fragenden Öffentlichkeit verborgen gehalten wurde und wird?
Mit diesem Geheimwissen aktivierten wir 1999 auf dem Woodborough Hill einen Tunnel in der Raumzeit, wo es dann zum Auftauchen eines leuchtenden unbekannten fliegenden Objekts (Ball of Light) kam. Außerdem wird in unserem neuen Buch geschildert, wie es in ersten Experimenten gelang, über 1300 km hinweg gezielte Raumgitter an vorherbestimmten Zielorten zu aktivieren. Dies kann durch die im Buch enthaltene ausführliche Anleitung durch den ernsthaften Leser/die Leserin experimentell selbst nachvollzogen und angewandt werden.
   
*) Die genaue Vorgehensweise bei der Entschlüsselung der Kornkreissymbole legen die Autoren in ihrem 1996 erschienenen Buch „Die Antwort des Orion“ dar (Anm. d. Red.).

Literatur

 

Die Antwort des Orion
(ISBN 3-7844-2593-3) Best.-Nr. Kopp Verlag: 5624
(reduzierter Preis: EUR 9.90 !)

 

 

 

Vernetzte Welten (ISBN 3-930219-20-4) Best.-Nr. Kopp Verlag: 8500
(EUR 19.90 )
Bestellungen: Kopp Verlag, Graf-Wolfegg-Straße 71 D-72108 Rottenburg,
Tel.: 0747298060

 

 

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