Abb.: Adobe Stock #584858318Dem „Inneren Saboteur“ homöopathisch auf der Spur … 5. Februar 2026 Beliebte Artikel, Homöopathie, Persönliches Wachstum Erneuerung 2026 und das Ende der Selbstverhinderung Homöopathische Antworten am Puls der Zeit von Werner Baumeister „Leg Dich nicht mit mir an! Ich habe schon deinen Vater fertig gemacht!“ Mit diesen Worten baut sich im Traum mein „Innerer Saboteur“ in Gestalt eines kahlköpfigen tätowierten Hünen, einer männlichen Naturgewalt, vor mir auf. Eigentlich bin ich ein Freund von Konfrontation, ziehe es im Traum aber spontan vor, nicht zu eskalieren, sondern diese Mine, auf der ich mich da gerade biographisch wiederfinde, lieber Schritt für Schritt zu entschärfen…. Wie kam es zu diesem Traum? Thema des letzten SEIN-Artikels war die Befreiung des schwarzen Panthers aus dem Käfig, Rilkes starke Metapher für diese in uns allen gefangene Kraft. Nach Einnahme von homöopathischem Pantherblut erzählt mir ein Freund von der CAR-T-Zell-Therapie, einer hochinnovativen Immuntherapie, für die er sich nach der Diagnose Lymphdrüsenkrebs entschieden hat. T-Zellen, unser immunologisches Gedächtnis, erkennen körperfremde Strukturen und markieren (oder zerstören) infizierte/veränderte Zellen. T-Zellen werden bei dieser Therapie gentechnisch quasi zu Spürhunden für Krebszellen aufgerüstet. Ähnliches erlebe ich homöopathisch mit dem schwarzen Panther, dessen Qualität es ist, Unsichtbares im eigenen Revier zu markieren, also sichtbar zu machen. Das uns nicht bewusste Fremde, das wir immer für das Eigene gehalten haben, wird enttarnt. So auch der innere Saboteur in meinem Traum, der den, der damit konfrontiert ist, auf der ganzen Linie lahmlegen und komplett von seinem Lebenskontinuum abtrennen kann. Unterstützung bekam der schwarze Panther vom Mammutbaum (auch Ahnenbaum genannt) und von Plutonium (lange Halbwertszeit), beides homöopathische Arzneien, die für massive aktuelle Lebensblockaden stehen, deren Ursachen wir nicht in unserer eigenen Biographie, sondern in der unserer Vorfahren verorten müssen. „Ich hab schon deinen Vater fertig gemacht!“ sagt mir der Hüne im Traum. Mein Vater hat als 16jähriger Junge die sibirische Kriegsgefangenschaft überlebt. Der homöopathische Dialog mit unserem inneren Saboteur mit seinen vielen ursächlichen Facetten ist deshalb auch das Thema meiner homöopathischen Februar Meetings (Info dazu am Ende des Artikels). Ich habe dafür ein Team von 11 homöopathischen Arzneien zusammengestellt, die, angepasst an die ganz eigene biographische Dramaturgie eines jeden Teilnehmers, Schritt für Schritt und Mittel für Mittel (jeweils in einer speziellen Kombination ausgewählter Potenzen) eine individuelle homöopathische Bombenentschärfung einleiten können. Das Ende der Selbstsabotage Immer, wenn wir kurz vor der Vollendung stehen, wenn es gilt, das letzte Hindernis vor dem Gipfel zu nehmen, dann meldet sich unser innerer Saboteur und sagt: „Das darf nicht sein! Vollendung ist gefährlich, kann tödlich sein!“. Kurz davor, das Neue („Amerika“) zu entdecken, siegt die Angst, verhindert sozusagen im letzten Moment den Erfolg, für den wir so lange gekämpft haben. Woher kommt dieser Glaubenssatz, der uns den Ball unseres Lebens so flach halten und lieber in Deckung bleiben lässt, als uns auf die Bühne des Lebens zu begeben? Homöopathisches Americium, eine radioaktive Arznei aus Plutoniumzerfall, eröffnet Optionen, anstehende, wirklich lebensverändernde und damit weiterführende Schritte in Angriff zu nehmen und zu erkennen, dass unsere traumatische Angst, von außen „umgenietet“ zu werden, nichts anderes ist als unsere ureigene Kraft, die sich jetzt befreien will. Bloß keine falsche Bewegung im Minenfeld des Lebens! Das ist auch unser Motto, wenn wir homöopathisches Seeschlangengift brauchen. Unsere Angst, überwältigt zu werden, unsere Angst vor dem Schlund der Schlange, der uns verschlingt, zeigt nichts anderes als die Angst eines ursprünglich offenen, aber im Laufe des Lebens zutiefst verunsicherten traumatisierten Wesens, das überzeugt ist: „Wenn ich mich dem Leben öffne, dann passieren schreckliche Sachen!“ Die Angst vor dem eigenen Schatten Germanium ist Homöopathie am Wendepunkt und wird mit dem Damaskus Erlebnis assoziiert, als Saulus zum Paulus wird. So wird das Damaskus Erlebnis, das Erlebnis der Nähe des Göttlichen, das plötzlich und in einem Augenblick verwandelt, zum Synonym für Glaubensumkehr und Erleuchtung, ein Berufungserlebnis, in dem das Göttliche selbst als der Anstoß zur radikalen Lebensveränderung erlebt wird. Im Unbewussten spiegelt sich die Schattenseite unseres Tun und Lassens, häuft sich die Antithese, die Gegenkraft zu unserem eigenen bisherigen Wachstum an. Nicht zufällig hatte Germanium bis 1989 den Ruf eines der effektivsten Antioxidantien in der Krebstherapie. So fordert uns homöopathisches Germanium auf, zum eigenen Gegenüber zu werden, im Vertrauen auf das eigene Damaskuserlebnis, das angesichts der fundamentalen Wendung, die unser Leben jetzt nimmt, alte Strukturen überwindet, zugunsten einer tieferen Wahrheit. Nach der Einnahme von Germanium Anfang Februar 2026 begegne ich überraschend einer Ukrainerin. Nach 30 Minuten sagt sie mir, sie hätte den starken Impuls, mich zu fragen, ob ich jemals an einem Vipassana (wörtlich: Die Dinge sehen, wie sie wirklich sind), einer 10-tägigen stillen Selbstbeobachtung, teilgenommen hätte. Das würde in der Ukraine an spontan wechselnden Orten stattfinden. Spontan entschließe ich mich, bei nächster Gelegenheit an so einem Vipassana im Kriegsgebiet teilzunehmen. Und so schließt sich mit Germanium ein Kreis, da ich vor über 30 Jahren eine Ausbildung zum Kriegsberichterstatter abbrach, um dem Ruf der Homöopathie zu folgen. Schon damals hat es mich in Kriegsgebiete gezogen, bevor ich mich dann als homöopathischer Arzt den inneren Schlachtfeldern und Kriegsschauplätzen zugewandt habe. Das „sabotierte“ Hals-Chakra Zwei homöopathische Arzneien befreien das blockierte Halschakra, Rabenkrähe und Lapislazuli. Mir fällt auf, dass in 30 Jahren homöopathischer Praxis immer mehr Frauen mit Hashimoto-Thyreoiditis, einer autoaggressiven Schilddrüsen-Erkrankung, zu mir kommen. Ich frage mich, welche Kraft da im blockierten Halschakra unausgesprochen bleiben muss. Antwort gibt die von einer Frauengruppe geprüfte homöopathische Arznei Rabenkrähe. Diese Arzneimittelprüfung hat ergeben, dass die Angst vor dem Ausdruck der matriarchalen Kraft, die im Mittelalter direkt auf den Scheiterhaufen geführt hat, immer noch in der DNA gespeichert ist und das Hals-Chakra vieler Frauen bis heute blockiert. In der Malerei ist Lapislazuli-Blau die Farbe des umhüllenden, tröstenden Mantels der Madonnen. Grundgefühl hier ist es, sich getrennt zu fühlen von der Fülle des Lebens und der einhüllenden Versorgung durch Mutter Erde: Quasi die vom umhüllend tröstenden Mantel der Madonnen Vergessenen! Lapislazuli, der Stein des Medizin-Buddha, aktiviert das Hals-Chakra und befähigt, vor allem auch verborgene, begrabene Gefühle auszudrücken. So befreit ein de-blockiertes Hals-Chakra weit über den sprachlichen Ausdruck hinaus von Kompromissen und Zurückhaltung und will ermutigen zu mehr Präsenz und Potentialentfaltung! Die Angst vor der Selbst-Ermächtigung Eine weitere Arznei zur Auflösung tiefsitzender Sabotagemuster ist eine von mir für den Februar ausgewählte seltene Erde, ein sogenanntes Lanthanid. Lanthanide, ohne die unsere heutige Welt technisch überhaupt nicht möglich wäre, fordern uns homöopathisch dazu auf, unsere äußere Macht zu entwickeln und die Erde in positiver Weise mitzugestalten! Lanthanid-Persönlichkeiten jedoch verstecken sich und drücken sich davor, sich mit ihrer ganz eigenen Macht zu zeigen! Wir wollen zwar Autonomie, eine selbstbestimmte Persönlichkeitsentfaltung, dabei aber weder Gefahr laufen, andere zu beherrschen noch beherrscht zu werden. Dahinter stecken uralte sabotierende Glaubenssätze, geprägt von der Angst, mit dem, was unsere ganz eigene Qualität ausmacht, aufzufallen und schlimmstenfalls von einer feindlichen Umwelt angegriffen und vernichtet zu werden. Bezeichnenderweise brachte die Einführung der Lanthanide in die Homöopathie einen weltweiten Durchbruch in der homöopathischen Behandlung von Auto-Immun- bzw. Auto-Aggresssions-Erkrankungen! Wenn wir biographisch feststecken, dann verjüngt uns die homöopathische Information der UR-ALGE, indem sie URALTES, also auch sabotierende Vorfahrenbelastungen, ausleitet. Sie hat das Potential, hier so richtig in der Tiefe aufzuräumen, und sie führt uns zu unseren Anfängen, zum Unverfälschten in uns zurück. Da, wo wir uns geistig sklerosiert in starren Haltungen und unverrückbaren Überzeugungen dem Neuen verweigern, unterstützt sie uns bei der Auflösung von alten Kontroll-Programmen und Gewohnheiten, in denen wir verharren. Aus dem homöopathischen Algenprozess gehen wir geklärt, agiler und flexibler hervor. Blockiert durch frühe Gewalterfahrungen Homöopathisch steht der Königslachs für Wandlung und Verjüngung und befreit uns aus der Opferrolle. Er ist ein Seismograph für Gewalt. Wir Menschen haben den Lachs auserwählt zum König der Fische auf unserem Teller und ihn ans Kreuz geschlagen. Nur vereinzelt können Lachse heute noch ihr genetisches Programm vollenden. Alle anderen erleiden unendliche Folter in Fangnetzen und vor allem in Zuchtfarmen. Wenn man so will, trägt der Lachs damit ein kollektives menschliches Gewaltthema mit und spiegelt es uns energetisch, wenn wir Lachs essen. All das fließt auch in die homöopathische Arznei mit ein, die bei tiefster Hoffnungslosigkeit und frühen Gewalterfahrungen angezeigt ist. Gewalt wird auch im homöopathischen Arzneibild von Stramonium, dem Stechapfel, in irgendeiner Form immer sichtbar. Unser Blick scheint auf einen namenlosen Schrecken im Innern gerichtet zu sein, der unaussprechlich ist. Indem mit Stramonium die Angst und ihre Auslöser beim Namen genannt werden, verliert das Furchterregende seine Gewalt und unser Körper kann endlich entspannen. Stramonium, der Einbruch in die Freiheit! Schon die Wikinger sollen sich mit Stechapfel vor dem Kampf Mut gemacht haben und Stramonium ist Initiationsdroge der Indianer an der Schwelle zum „Erwachsenwerden“! Wenn Liebeskummer unser Leben komplett sabotiert In dem Versuch, jedes Leid, dem ein Mensch begegnet, dadurch zu beheben, dass er es sich zu eigen macht, bis das Netz der Steine, das er hinter sich herzieht, so schwer wird, dass er unter der Last zerbricht, hilft homöopathisches Causticum, sich im Umgang Mit-Leid nicht zu verzehren und den Zugang zur Verarbeitung der eigenen erlittenen Wunde zu finden. Der Verlust eines geliebten Menschen charakterisiert das Causticum-Thema, das auch in der Rubrik: Beschwerden durch unglückliche Liebe zu finden ist. Dazu ergänzend ist homöopathisches Tuberculinum der pure uranische Bewegungsimpuls, gibt dem Erstarrten (Schmerz) in uns wieder Dynamik und den nötigen Raketenschub, um noch einmal zu dieser brennenden, rohen Causticum-Wunde zurückzukehren. So habe ich es selbst vor 30 Jahren erlebt. Mit 14 Jahren habe ich mich unsterblich verliebt in eine 16jährige Französin. Ich war ihr natürlich zu jung, aber ich war entflammt und zwei Jahre später komplett verbrannt vom Liebesschmerz. Mit 30 Jahren dann, nach Causticum und Tuberculinum, brach dieser Schmerz unter vielen Tränen wieder auf und ich habe sie daraufhin aufgesucht in Paris. Als sie mir nach einer extrem intensiven Beziehung nach zwei Jahren sagte, sie hätte sich für mich entschieden, da fehlte mir der Mut zum „Ja“. Damit war das Kapitel dann endgültig für mich abgeschlossen. Bis vor 2 Monaten eine meiner Französin sehr ähnliche junge Frau an meinem homöopathischen Dezember Meeting „Crash-Test für die Liebe“ teilnahm und mich danach anrief, sie hätte von mir geträumt, dass ich eine Veranstaltung abgebrochen hätte mit der Begründung, ich sei total blockiert durch Liebeskummer. Jetzt, 2 Monate später, mit 60 Jahren und nach Einnahme von Causticum und Tuberculinum, habe ich dann einfach in Frankreich angerufen – und meine große Liebe von damals sofort erreicht. Sie konnte es kaum glauben, denn sie hätte in der Nacht vor meinem Anruf nach langer Zeit sehr intensiv an mich denken müssen. Seit diesem Gespräch ist etwas sehr Merkwürdiges mit mir passiert. Ich kann es nur so beschreiben: dass ich mich wie reanimiert, irgendwie wiederbelebt fühle, als hätte ich etwas in mir selbst wiedergefunden … Tuberculinum, der befreiende Faktor: Führe mich in Versuchung, den Schutz und die Geborgenheit liebgewonnener Gewohnheiten zu verlassen. Befreie mich von der leblosen Illusion, die Gefahren des Lebens meiden zu können, um in vertrauensvoller Erwartung des Unerwarteten den Sprung in einen neuen Lebensabschnitt zu machen. Homöopathische Meetings im Februar 2026 Die oben beschriebenen 11 homöopathischen Arzneien, um dem „Inneren Saboteur“ auf die Spur zu kommen (Erneuerung 2026 und das Ende der Selbstverhinderung) sind Thema der Homöopathischen Meetings im Februar. Diese beinhalten eine individuelle homöopathische Behandlung für jeden Teilnehmer und kostenlose vertiefende Arznei-Informationen für alle Teilnehmer. 6 Termine für Homöopathische Februar-Meetings: Sa 07.02.; Sa 14.02.; So 15.02.; Sa 21.02.; So 22.02. und Samstag 28.02. Anmeldung erforderlich unter 0172 39 12 585 Jeweils 13-19 Uhr, 100,- €, Praxis in 10999 Berlin-Kreuzberg, Reichenberger Str. 114 NEU! (Zoom-) Einzelbehandlungstermine zum Artikel-Thema: Dem Inneren Saboteur homöopathisch auf der Spur… ( Erneuerung 2026 und das Ende der Selbstverhinderung) jederzeit möglich (Anmeldung unter 0172 39 12 585) Werner Baumeister ist Arzt und bietet individuelle homöopathische Begleitung an. Über 30 Jahre Erfahrung in eigener Praxis in Berlin. Einzeltermine nach Vereinbarung, Behandlungstermine zum Thema des Artikels jederzeit möglich. Information zu aktuellen Homöopathischen Meetings immer auf der Seite „Homöopathie am Puls der Zeit“ (mit Themenregister) sowie unter Tel.: 0172 – 391 25 85 . Die homöopathischen Arzneibilder von Werner Baumeister verstehen sich immer auch als homöopathischer Spiegel aktuellen Zeitgeschehens. Hinweis zur Anfahrt mit der BVG zu Praxis und Ort der Meetings: U Kochstraße, Moritzplatz oder Görlitzer Bhf., –> BUS M29, Glogauer oder Ohlauer Straße Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar Antwort abbrechenDeine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.KommentarName* E-Mail-Adresse* Meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser für die nächste Kommentierung speichern. Überschrift E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren.Auch möglich: Abo ohne Kommentar. Durch Deinen Klick auf "SENDEN" bestätigst Du Dein Einverständnis mit unseren aktuellen Kommentarregeln.