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Wirbelformen sind hochenergetische Grundkomponenten des Lebens, wie schon der Vater der Antroposophie, Rudolf Steiner, erkannte. In langjähriger Arbeit entwickelte der Forscher Ralf Rößner daher einen Bio-Wasser-Wirbler für den Hausgebrauch, der aus dem geschädigten Nass aus der Leitung wieder einen Quell des Lebens macht.

 

Wie mittlerweile viele Menschen anhand der Kristallbilder des Japaners Emoto gesehen haben, ist Wasser der Informationsträger des Lebens. Aber ebenso werden Schadstoffinformationen über das Medium Wasser an Pflanzen, Tiere und den menschlichen Organismus weitergegeben. Grund für viele Forscher, dem Phänomen Wasser auf den Grund zu gehen und diese Trägersubstanz so zu transformieren, dass sie wieder lebensspendende Informationen transportiert.

Angeregt durch Arbeiten der „Wasser-Gurus“ von Schauberger, Grander, Schwenk und anderen, vor allem aber inspiriert von den Forschungen Flanagans und des rumänischen Physikers Henry Coandas machte sich auch Rößner auf die Suche nach einer einfachen und effektiven Methode, Wasser wieder in einen „heilen“ Urzustand zu versetzen. Seine zentrale Erkenntnis: Das reichlich verwirbelte Wasser eines Gletscherbaches ist nicht nur lebendiger und energiereicher, es vermag diese Lebendigkeit sogar seiner Umgebung mitzuteilen.

 

Form beeinflusst Funktion

Es gelang ihm nach langen Jahren, die in einem Bergbach gleichzeitig statt findenden Vorgänge des spannungserzeugenden Wirbelns und des Zerstäubens, das Belebende des Chaos, in seinem Wirbler nicht nur nachzubilden, sondern auch die ästhetisch beeindruckende Bewegung optisch nachzuvollziehen, so dass man sie sogar seelisch miterleben kann. Der Weg zum fertigen Wirbler war durch viele Experimente gekennzeichnet. Nach dem Finden des Prinzips musste in langjähriger Versuchsarbeit die ideale Form gefunden werden, die wirkungsvollste Größe und der beste Winkel des „Trichters“, denn dieser beeinflusst entscheidend die Drehgeschwindigkeit. Auch das Verhältnis des Volumens zur Durchlauföffnung musste optimiert, ein neutrales und durchsichtiges Material für das Verbindungsstück gefunden werden. Als schwierigste Aufgabe stellte sich heraus, eine geeignete Glassorte zu finden. Musste sie doch, im Gegensatz zu den allermeisten verwendeten Gläsern, frei von Metallen sein. Jetzt kommt ein reines Kali-Kristall zum Einsatz.

Zudem braucht es Menschen, die dieses spezielle Material verarbeiten können. Dies geschieht in Thüringen, wo jedes Stück in eine Form hinein mundgeblasen wird, und jede einzigartig ist, mal mit kleinen Bläschen oder kleinen Unregelmäßigkeiten, eben auch hier verbunden mit dem Lebendigen.

 

Kosmische Formkräfte nutzen

Wasserwirbler

Im Verwirbler, den man zur Wasseraufbereitung wie eine Eieruhr mehrmals hin und herdreht, ist nach zehn- bis zwölfmaliger Wiederholung – je nach Qualität des Ausgangswassers – in den meisten Fällen die Spannkraft des Wassers soweit wiederhergestellt, dass der nicht bewegte Tropfen wieder zu innerlich strömendem Leben erwacht ist. Im Chaotisierungsprozess des Zerstäubens können alte, wesensfremde Informationen, zum Beispiel von Schadstoffbelastungen, gewandelt werden. Durch die Scherkräfte und Spannungsfelder, die verschiedenen Geschwindigkeitsschichten und Fließrichtungen des Wirbeltrichters werden die großen Zusammenballungen um vorhandene Schadstoffe (Fachausdruck: Cluster) regelrecht zerrieben. Durch den Wirbel selber können neue kosmische Formkräfte aufgenommen werden, kann sich das Wasserwesen wieder mit der Substanz verbinden. Die Lebendigkeit bleibt über lange Zeit erhalten und wird beispielsweise auch beim Kochen nicht wesentlich beeinträchtigt. Durch den resultierenden Kräftesog kann man dieses Wirbelverfahren als geführte Implosion bezeichnen.

 

Wichtigster Teil ist der Mensch selbst

Wichtig ist, dass der denkende, fühlende und handelnde Mensch selbst durch seine eigene Körperkraft den Prozess in Gang setzt, ihn durch seine Aufmerksamkeit und die entsprechenden Gedanken wie Dankbarkeit und Liebe begleitet.

Hier bieten sich Möglichkeiten, die weit über das tägliche Trinkwasser hinausweisen können, indem man zum Beispiel Substanzen und Kräfte von Pflanzen oder Edelsteinen hinzufügt. Anregungen finden sich beim jahrhundertealten Wissen tibetischer Ärzte, bei Paracelsus, Hildegard von Bingen und vielen anderen.

Durch das Prinzip der Resonanz ist nochvollziehbar, dass sich die Wirkung des Wirbelns nicht nur auf den Glaskolben beschränkt, sondern sowohl mit uns als Mensch als auch mit der Umgebung, der Landschaft in Beziehung steht. Diese heilenden Kräfte bereichern sich oft gegenseitig mit denen des lebendigen Wassers. Hier ist noch viel Forschungsarbeit möglich – das volle Potenzial dieses einfachen Gerätes lässt sich erst erahnen.

 


 

Information:

Seit gut zwei Jahren ergänzt dieses genial einfache Gerät das Programm des WohlWollen-Versandes, dessen Angebot neben Naturtextilien aus Wolle, pflanzengefärbten Spezialitäten auch propolisveredelte Reinigungs- und Pflegemittel umfasst. Es ist schön zu merken, wie sich der Wasserwirbler „sein Umfeld wirbelt“, Menschen wieder staunen können, erfreut, ja begeistert sind.

Mehr Infos: WohlWollen-Versand, Tel.: 030 – 294 27 66

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