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Erbaut nach den Gesetzen der Heiligen Geometrie

Der auf dem Titelblatt unserer aktuellen Ausgabe abgebildete Raum repräsentiert eine neue, bewusste Gestaltung des menschlichen Lebensraumes; ein „Paideuma-Dom“ (nach dem Prinzip des Goldenen Schnittes gebaute Kuppelkonstruktion (Anm. d. Red.)), gebaut nach dem Goldenen Schnitt unter Anwendung biologischer Naturmaterialien und künstlerisch gestaltet von den Eigentümern Cornelia Wallner (Malerin) und Mladen Sun Circle Krizancic (Musiker).

Dem Bau des Objekts ging eine mehrjährige künstlerische und Seminar-Aktivität der Besitzer im In- und Ausland voraus, welche ein Bedürfnis hervorbrachte, auf dem eigenen Platz dauerhaft tätig sein zu können. So entstand „über Nacht” die Vision vom Dom, einem Raum, welcher eine harmonische, vergeistigte Atmosphäre bieten und gleichzeitig als Atelier und Seminarhaus dienen sollte.
Vertraut mit der traditionell überlieferten Umgangsweise mit den Naturwesen und mit der Mutter Erde, begann die Planung des Dombaues mit Erdheilungen, Gesprächen und Befragungen der Naturgeister am Platz und in der unmittelbaren Umgebung, Kommunikation mit den Bäumen, Blumen, Tieren und Steinen im Garten, sowie regelmäßigen „Opfergaben” an alle diese Verwandten.
So fügte sich nach kurzer Zeit eine Begegnung mit dem Dom-Architekten Reinhard Hesse, und in harmonischer Zusammenarbeit wurden Wege gefunden, das Projekt umzusetzen, ohne einen Baum zu fällen oder eine Wurzel zu verletzen, ohne die im ganzen Gebiet knapp unterhalb der Erdoberfläche verlaufende Granitplatte sprengen zu müssen, ohne die Naturwesen im Gartenbereich zu vertreiben …

Schon diese ersten Schritte zeigten deutlich, wie solch ganzheitliches Denken bei der Planung und Durchführung von der Schöpfung bereitwillig unterstützt wird. Fügungen und Synchronizitäten folgten aufeinander wie Perlen einer Kette, und kleine und große Wunder wurden zum alltäglichen Teil des Dombaus – für die Bauherren ebenso wie für die Handwerker. Und so wurde der Dom nach 13 Monaten intensivster Arbeit offiziell eröffnet und auf den Namen „FreeDOM” getauft.
Aufgrund der starken Verbundenheit der Besitzer mit dem Maya-Kalender weist der „FreeDOM” mit seinen 20 Spanten (Tragbügel, Anm.d. Red.) – wobei jedem der so entstehenden 20 Felder eines der 20 Solaren Siegel der Mayas (nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet) zugeordnet ist – eine Abweichung von der gewöhnlichen Paideuma-Domkonstruktion auf, bei der 16 oder 24 Spanten vorgesehen sind. Diese bewusst eingesetzte energetische Prägung spiegelt sich in der Wirkkraft des Domes wieder und verstärkt Selbstfindungsprozesse und Bewusstwerdung.

Seminarhaus, Atelier und Tonstudio

Der „FreeDOM” ist ein kleines Seminarhaus in der Umgebung Peuerbachs (Oberösterreich, ca. 40 km von Passau entfernt), eingebettet in die Sanftheit der Natur mit Wiesen und Wäldern der umgebenden Hochebene. Es ist ein Ort der Begegnung, an dem die Besucher Ruhe, Entspannung und einen Weg in die eigene Mitte finden können. Ein Ort, der Wachstum, Kreativität, Krafttanken, gemeinsames Feiern, Kommunikation und Austausch ermöglicht. Gebaut nach den baubiologischen Richtlinien, den Gesetzen der Heiligen Geometrie und des Goldenen Schnittes, wie sie schon Leonardo da Vinci berücksichtigte, entsteht im Dom eine besondere Schwingung; eine harmonisierende Energie, die körperliches Wohlgefühl, Zentrierung und eine Erweiterung des Bewusstseins hervorbringt. Dieser „Raum der Begegnung” dient gleichzeitig als Atelier und Tonstudio für die künstlerische Arbeit der Besitzer. Die außergewöhnliche Architektur, die verwendeten Naturmaterialien, vielfältige Mosaikarbeiten und liebevoll gestaltete Details erinnern an den Stil Antoni Gaudis und laden alle Sinne ein, zu fühlen und zu genießen. Die Kraft des Domes mit seiner spezifischen Energie und Akustik dient als Werkzeug einer neuen Form der Harmonisierung. Der Körper und die Psyche kommen in Balance, und dadurch werden Entspannung, eine Öffnung des Geistes und das Heilwerden der Seele möglich.
„Die Kraft der Welt arbeitet immer in Kreisen, der Himmel ist rund, und ich habe gehört, dass auch die Erde rund ist, wie ein Ball, und so sind auch die Sterne. Der Wind wirbelt in seiner größten Kraft in Kreisen herum. Die Vögel bauen ihre Nester in Kreisen, da ihre Religion dieselbe ist wie unsere. Die Sonne geht auf und unter in einem Kreis, und der Mond macht dasselbe. Das Leben des Menschen ist ein Kreis von Kindheit zu Kindheit. Und so ist es in allem, wo die Kraft sich bewegt.” (Black Elk)

Was würde sich alles verändern, wenn wir Menschen begännen, vermehrt in runden Räumen zu leben?

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