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Haben Sie schon einmal den Puls der Erde gespürt? Was bedeutet es eigentlich, dass wir alle untrennbar mit der Erde verbunden sind? Neueste wissenschaftliche Forschungen ergaben, dass jeder Mensch vor allem über seine unterschiedlichen körpereigenen elektromagnetischen Felder in Resonanz mit der Erde und mit anderen Lebewesen tritt.

Die Erfahrungen der Raumfahrt haben deutlich gezeigt: Wenn Menschen von dieser natürlichen Resonanz zu lange getrennt werden (z. B. bei Langzeitaufenthalten in der Raumstation MIR), werden sie sogar krank.

 

Natürliche Zaubergesänge: Die Schumann-Frequenzen

Das Zauberwort heißt Schumann-Frequenzen. Diese sind derzeit auch in esoterischen Kreisen in aller Munde, werden jedoch in der Regel meist physikalisch inkorrekt dargestellt. Nichtsdestoweniger werden Schumann-Wellen schon jetzt zunehmend für uns alle bedeutsam werden. Diese natürlichen „Zaubergesänge“ der Erde haben einen großen Einfluss auf unser Weltklima, aber auch auf die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins, und sie werden längst in den Dienst fragwürdiger militärischer Technologien gestellt. Schon die Wiederentdeckung dieser Wellen gestaltete sich zu einem Wissenschaftskrimi erster Ordnung. Hierüber schreiben wir in unserem Buch „Zaubergesang“.

Die Schumann-Wellen wurden in den fünfziger Jahren von Prof. Herbert König, einem Schüler ihres Entdeckers, W.O. Schumann, erstmals exakt gemessen. Die elementare Frequenz betrug damals 7,83 Hertz. Dies ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur tief in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können.

 

Das Gehirn in Kontakt mit der Erde

Die Schumann-Frequenz ist aber auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns. Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen kann man feststellen, dass das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen einhergehen:

  1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.
  2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
  3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
  4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Beim Menschen liegt die Schumann-Frequenz knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, d. h. an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen. Bei den meisten Säugetieren stimmt sie sogar mit der fundamentalen Gehirnfrequenz überein. Dies ist kein Zufall, sondern Resultat einer Millionen von Jahren dauernden Anpassung an die Umweltbedingungen der Erde.

Schumann-Frequenzen ermöglichen es also dem Menschen, mit seinem Bewusstsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten und Informationen ausserhalb seiner fünf Sinne aufzunehmen, wenn sie zum Beispiel einer solchen Schumann-Welle aufgeprägt sind. Hierzu muss er natürlich einen Bewusstseinszustand erreichen, in dem sein Gehirn gerade die passenden Wellenlängen produziert, wie es z. B. bei tiefer Meditation oder bei den überlieferten Ritualen vieler Naturvölker der Fall ist.

 

Schumann-Frequenzen und die HAARP-Antennen

Und hier setzen auch schon die Gefahren ein, nämlich dass mit Hilfe technisch manipulierter Schumann-Wellen eine unhörbare und unsichtbare Beeinflussung der Menschheit möglich wird, sei es, um die Stimmungslage oder den Gesundheitszustand ganzer Bevölkerungskreise zu manipulieren oder um ganz direkt Suggestionen in die Gehirne der Menschen einzuspeisen. Eine solche Technologie beruht nicht auf Science fiction, sondern existiert bereits. Das bekannteste Beispiel ist die HAARP-Anlage in Alaska, es gibt aber noch sehr viel mehr solche Anlagen überall auf der Welt.

Auch die Auswirkungen der Schumann-Wellen bzw. einer auf diesen Wellen basierenden Technologie auf das Wetter wurden lange Zeit abgestritten, doch im Zuge der Recherchen für unser Buch „Zaubergesang“ fanden wir die nötigen Beweise. In einer amerikanischen Patentschrift aus dem Jahre 1987, die zur Grundlage der HAARP-Antennen wurde, ist die Möglichkeit einer solchen Wettermanipulation ausdrücklich erwähnt.

 

Bewusstseinswandel: Steigt die Schumann-Frequenz?

In spirituellen Kreisen herrschen über Wesen und Entwicklung der Schumann-Frequenz zahlreiche Missverständnisse vor. Es heißt da z.B., diese Frequenz würde sich zur Zeit erhöhen und schon bald Werte um 13 Hertz erreichen, wodurch das menschliche Bewusstsein aufgeweckt würde.

Wir befragten hierüber die derzeit weltweit besten Experten auf dem Gebiet der Schumann-Frequenz, so zum Beispiel Prof. Dr. DAVIS SENTMAN (Universität Fairbanks, Alaska), Dr. EARLE WILLIAMS (Massachusetts Institute of Technology) und Dr. GABRIELLA SÁTORI (Akademie der Wissenschaften, Sopron, Ungarn).

Sie erklärten übereinstimmend, dass diese Behauptungen nicht durch wissenschaftliche Fakten begründbar seien. Allerdings – und jetzt kommt das große Aber – sie bestätigten uns auch, dass die Schumann-Wellen derzeit tatsächlich einen Veränderungsprozess durchmachen.

Zunächst einmal kann man nach neueren Forschungsergebnissen nicht mehr nur von der Schumann-Frequenz reden, denn es gibt mehrere davon. Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig, sondern singt tatsächlich einen mehrstimmigen Zaubergesang.

Neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz konnten noch weitere Resonanzschwingungen identifiziert werden, und zwar bis heute mindestens acht. Die aktuellen Werte liegen bei ca. 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz. Nicht nur die erste Schumann-Frequenz liegt also in einem Bereich, für den das menschliche Gehirn empfänglich ist, sondern dies gilt mindestens für die ersten sechs.

Damit wird der Mensch nicht nur mit den „einschläfernden“ Theta-Wellen von knapp 8 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken. Das Resultat dürfte ein Zustand der Gehirnsynchronisation sein, der für uns momentan noch schwer vorstellbar ist.

Dieser höhere Bewusstseinszustand ist etwas viel Mächtigeres als alles, was Menschen mit Hilfe meditativer Techniken bislang erreichen konnten. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch zugleich wach ist und schläft, in dem ihm sein normales Tagesbewusstsein mit der Fähigkeit zur kritischen, freien Entscheidung und die unermesslichen Möglichkeiten des Unterbewusstseins gleichzeitig zur Verfügung stehen.

In diesem Zustand transzendiert das menschliche Bewusstsein die vierte Dimension – es wird zum Herrn der Zeit – und ermöglicht dem Menschen, auch am Tage Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als „magisch“ bezeichnet hatte.

 

Die aktuellen Veränderungen

Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen nun, dass sich die Schumann-Frequenzen zur Zeit in zweierlei Hinsicht verändern:

1. Die Intensität der Schumann-Wellen nimmt stetig zu, was mit der zunehmenden Erderwärmung und der dadurch größeren Gewitterhäufigkeit zusammenhängt. Die Erde dreht also den Zaubergesang langsam lauter.

2. Gleichzeitig unterliegen auch die Frequenzen selbst erheblichen Schwankungen, was nach heutigen Erkenntnissen ebenfalls durch die Erderwärmung verursacht wird.

So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute schon nicht mehr bei jenen 7,83 Hertz, die Prof. König in den fünfziger Jahren gemessen hat, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der „magischen“ Grenze von 8 Hertz, manchmal sogar oberhalb davon. Wir bezeichneten diese Grenze als „magisch“, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewusstseinserweiternden Effekt des Schumann- Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewusstseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.
Die höchsten Frequenzwerte treten dabei in den Sommermonaten (der Nordhalbkugel) auf, während sie im Winter wieder etwas absinken. Der Trend wird durch Untersuchungen der zweiten und dritten Schumann- Resonanzfrequenzen noch bestätigt. Hier sind die jahreszeitlichen Schwankungen sogar noch stärker zu beobachten. Sie bewegen sich zwischen 13,8 und 14,1 Hertz bzw. zwischen 19,5 und 20,3 Hertz.

Dies bedeutet, dass wir alle in unserem Bewusstsein zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit hinsteuern. Verstärkt wird dies noch durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes. Dies beeinflusst zunächst vor allem unser subjektives Zeitempfinden. Wir erleben unsere Zeit als zunehmend schnellebig.

Auf lange Sicht werden wir diesen Bewusstseinszustand aber nicht mehr als Stress empfinden oder gar dadurch krank werden. Hierfür sorgen die beruhigenden Alpha-Wellen, die ja im Schumann-Wellenspektrum die größte Intensität haben. Es dürfte eher ein sehr ausgeglichener, positiver Bewusstseinszustand sein.

Fazit

Alles deutet also darauf hin, dass ungeachtet aller globaler Gefahren die Menschheit auf ein neues Zeitalter höherer Bewusstheit hinsteuert, und zwar nicht allein aus eigenem Antrieb, sondern gesteuert durch die „Zaubergesänge“ der Erde. Diese Transformation markiert den Übergang vom Zeitalter der Materie ins Zeitalter der Frequenzen.

Schumann-Frequenzen ermöglichen es dem Menschen, mit seinem Bewusstsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten.

Wir erleben unsere Zeit als zunehmend schnellebig.

 

Buchveröffentlichungen:

„Dialog mit dem Unsichtbaren“,

„Der kosmische Mensch“,

„Resonanz der Psyche“,

„Reif für die Zukunft“,

„Das Erbe von Avalon“ und

„Zaubergesang“.

13 Responses

  1. Nic.A.
    Pipeline Effekt

    Den Anstieg der Frequenzen könnte man so erklären als würde man etwas durch eine Pipline jagen, die dafür nicht ausgelegt ist und dadurch ein unheimlich starker Druck ensteht. Bei einem Lebewesen steigt der Druck ebenso an, da sich auch die gegenwärtigen Frequenzen erhöhen und das wiederum KANN sich negativ auf die menschliche Psyche auswirken (Mindfuck). Der Druck bzw. die Schnelllebigkeit ist keine Art der Anpassungsform sondern eher eine schleichende Krankheit.

    RAUTE PRINZIP:
    beginnend – weitläufig – verengend.
    kurzlebig – langzeitig – kurzlebig.
    Beginnend – andauernd – zu Ende gehend.
    Beginn (Anfang) – Ausdehnung (Mitte) – Kurzlebigkeit (Ende)
    Lebewesen – Kreislauf – Adern – Nadis- usw.
    Wenn der Druck auf Dauer zu groß ist, läuft das System Gefahr zu „platzen“ .
    Nicht nur auf den Meschen bezogen sondern alles andere das dem Druck ausgesetzt ist.
    Fregquenz Ausgleich würde im Falle eines Druckanstiegs zu einem Wohlbefinden beitragen und zu einem Bewußtheitswandel führen.
    Ich bin weder ein Wissenschaftler noch Physiker, jedoch aus meinen eigenen Ehrfahrungen, ein Befürworter der Fregquenzapotheke.
    Entschleunigen anstatt Beschleunigen.
    Lg Nic.

    Antworten
  2. Werner

    Siehe oben (Zitat): Die aktuellen Veränderungen
    Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen nun, dass sich die Schumann-Frequenzen zur Zeit in zweierlei Hinsicht verändern:
    1. Die Intensität der Schumann-Wellen nimmt stetig zu, was mit der zunehmenden Erderwärmung und der dadurch größeren Gewitterhäufigkeit zusammenhängt.
    Mein Kommentar: Die Erderwärmung ist/war rein natürlich. Die anthropogene Erderwärmung ist nur eine politische Ideologie. Sie nicht nachweisbar. Ein Instrument den Menschen Angst zu machen. Die Summe aller Gewitterhäufigkeiten ist nicht zunehmend, alles Angst- und Panikmache!!!

    Antworten
  3. Ernst

    Hallo,

    schöner Artikel.

    Ihnen ist aber schon klar, dass es sich dabei um _Radiowellen_ und nicht um Schallwellen handelt??

    Der Mensch, bei einer Länge von ca. 2 Meter Länge, gibt eine _hundsmiserable_ Antenne für Wellenlängen von etwa 150,000 Kilometern Länge (ja, einhundertfünfzigtausend Kilometer) ab! Der Wirkungsgrad wäre selbst bei einer Antenne aus gut leitendem Material absolut Null!

    Sie sind doch Naturwissenschaftler? Als solche sollten Sie mal etwas über elektromagnetische Wellen, Antennen und deren Wirkungsgrad nachlesen. Dann wird Ihnen äußerst schnell klar werden, dass Schumann-Wellen keinerlei Einfluss auf das Wohlbefinden haben können.

    Antworten
    • jeanette
      evolutionssprung

      sie denken linear in 3D erst wenn sie sich davon befreien werden sie die zusammenhaenge von auantumphysik und esoterik verstehen.
      das ist noetig fuer den evolutionssprung, der hier beschrieben eingeleitet wird und zwar fuer die ganze galaxie. das ziel ist 4D als uebergang zu 5D. das ist ein prozess, der nach ca. 26.000 erdjahren reif ist und nichts und iemand kann ihn aufhalten. gute reise.

      Antworten
      • CCR

        Lineare 3 D Denker sind allerdings in der Lage auf Grund ihres Wissens so banale aber hilfreiche Dinge wie einen Elektromotor zu bauen, der tatsächlich funktioniert. Die 4 D und 5 D Denker sind nur in der Lage unbeweisbare gedankliche Konstrukte zu entwerfen, die in der realen 3 D Welt nicht funktionieren.
        Sie sind ihrer Zeit wahrscheinlich weit voraus 😉

      • M.Amann
        Antwort zu CCR

        Testament war ein 4/5D Denker!
        Wie du bestimmt weist war er derjenige der dir Welt Elektrifiziert hat!
        Tesla war überzeugt das alles von einem Morphologischen Feld / Äthärischem Feld umgeben ist.
        Alles ist mit allem Verbunden.

  4. Sam

    Schumann-Frequenzen und die HAARP-Antennen, bzw. die Wettermanipulationen und Bewusstseinsmanipulationen interessieren mich sehr.

    Wobei mich viel mehr interessiert, ob man mit Schumann-Frequenzen diese Manipulationen vermeiden kann? Oder anders gegensteuern?

    Vielen Dank für die hilfreichen Informationen.

    Antworten
  5. Horst

    Interessanter Artikel mit klarer Aussage. Kann mir jemand die Originalartikel zur Messung der Schumannfrequenzen nennen? Ich bin an den physikalischen Details interessiert, die in einer populären Darstellung natürlicherweise zu kurz kommen.

    Liebe Grüße
    Horst

    Antworten
  6. Xaeon

    Erst einmal vielen Dank für diese Gedanken, Vergleiche und Erkenntnisse.

    Gefühlsmäßig (also ohne die bestehende Möglichkeit, viele Entwicklungen miteinander zu vergleichen) kommt es mir oft so vor, als wenn wir langsam dennoch sicher auf eine Katastrophe zusteuern. Ich meine hiermit keinen Weltuntergang sondern eher eine zunehmende Störung des ökolog. Gleichgewichtes mit Folgen.
    Von einem Bewußtseinswandel spürte ich bislang wenig, obwohl es einige Bemühungen gibt das Problem an der Wurzel zu packen und die Wurzel, so mal meine Ansicht ist das menschliche Ego.
    Wir wollen mehr besitzen, mehr sein … und dieses „mehr“ führt tatsächlich zu einer Isolation. Ein gutes Beispiel hierfür sind bestimmte wirtschaftliche Entwicklungen gleichgültig der Folgen für die Umwelt oder gar Menschen.
    Was kann uns „wach“ rütteln? Krankheiten, Erschöpfungssyndrome, Umweltkatastrophen, das „Versagen“ in der Gesellschaft z.B. Arbeitsplatzverlust oder gar Kriege?
    Ich persönlich setze Evolution nicht mit technischer oder wirtschaftlicher Entwicklung gleich. Evolution findet dann statt, wenn wir erkennen, dass unserer Bewußtseinszustand entscheidend ist. Ich selbst weiß, dass es nicht immer leicht ist, sich der „Begierde“ zu widersetzen. Statt Begierde sich etwas mehr Zeit zu nehmen, wahrzunehmen was ist, dankbar zu sein z.B. dafür was ich habe (ohne gleich mehr haben zu wollen), etwas für jemanden zu tun, ohne etwas zurückzuverlangen etc. Und wenn ich so handele, dann ändert sich auch mein Gefühl dafür wer ich bin, es ist so, dass eine Ruhe eintritt und ein Gefühl des Verbundenseins. Jeder Mensch kann dies für sich entscheiden, es gibt bereits genügend Beispiele dafür, wie man „gelassener“ werden kann (ohne zum Egoisten zu werden). Ich persönlich habe sehr viel von Interviews profitiert in denen die Sprache war von „mindfulness“. Ich weiß nicht, was uns die Zukunft bringen wird, das weiß vermutlich keiner so ganz genau, aber ich bin mir ganz sicher, dass ich im Moment mehr oder weniger entscheiden kann, wie ich mit meinem Inneren (Gefühlen, Gedanken, Impulsen) umgehen kann. Und diese Verantwortung übernehme ich.

    Liebe Grüsse
    Xaeon

    Antworten
  7. Stephanus Rissler

    Dieser Artikel ist äusserst wertvoll. Hier ist ein Bindeglied geschaffen worden zwischen den esoterischen Informationen und den als wissenschaftlich wahrgenommenen Erkenntnisbereichen. Dieser Fakt beruhigt die Menschen, die so wie ich sehr im Kopf zu hause sind, so meine ich. Liebe Grüsse Stephanus Rissler

    Antworten

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