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Deva Premal & Miten begannen 1990 ihre gemeinsame Reise voller Liebe und Musik, und haben seither Millionen von westlichen Zuhörern in die Welt der Mantren und der meditativen Musik geführt. Nun sind sie mit Deva Premals neuem Album „Password“ auf Tour.

Man sollte es kaum glauben, aber musikalisch kommen Deva Premal und Miten aus sehr verschiedenen Welten. Deva, eine gebürtige Deutsche mit klassischer Musikausbildung, wuchs in einer Umgebung auf, die mit östlicher Spiritualität erfüllt war, in der Mantras als Gute-Nacht-Lieder gesungen wurden. Deva wurde zu den Klängen der Stimme ihres Vaters geboren, der das Gayatri Mantra während ihrer Geburt sang und sie sang dieses Mantra noch ihre ganze Kindheit lang.

Sie entdeckte früh ihre eigene Spiritualität, schon im Alter von elf Jahren beschloss Deva eigenständig, Schülerin von Osho zu werden, nachdem sie das Video eines Diskurses von Osho gesehen und eine seiner Meditationstechniken erfahren hatte. Mit der Zustimmung ihrer Eltern verbrachte sie den Rest ihrer Schulzeit komplett in rot gekleidet und mit einer Mala um den Hals – und sie benutzte auch damals schon den Namen, den Osho ihr gegeben hatte: Deva Premal.

Miten, in London geboren, verbrachte die Sechziger und Siebziger Jahre als Sänger und Liedermacher in der aufregenden Welt des Rock‘n Roll, nahm Platten mit den Kinks auf und tourte mit Fleetwood Mac, Ry Cooder, Lou Reed und Anderen. Diese Zeit seines Lebens, obwohl spannend, ließ ihn unerfüllt: „Ich suchte etwas Anderes in meinem Leben als die übliche Kost von Sex, Drogen und Rock’n Roll“.

Er entdeckte Osho als ein Freund ihm ein Buch über Zen gab, ließ seine Karriere hinter sich und wurde ein Mitglied einer Gemeinschaft von Meditierenden. In Osho’s Ashram war es auch, wo Deva Premal und Miten sich schließlich trafen. „Obwohl ich 20 war und Miten 42, waren unsere Herzen sofort miteinander verbunden“, erinnert sich Deva Premal. „Ich wusste, dass er einer von Oshos Musikern war, aber das war alles – abgesehen davon, dass ich mich immer gut fühlte, wenn wir zusammen waren. Wir haben viel gelacht und so ist es immer noch. Er schreibt die besten Lieder und einige davon kannte ich von den Feiern im Ashram“.

Miten leitete Musik für tausende von Menschen, die an den Abendmeditationen im Ashram teilnahmen und lud schließlich Deva ein, mit zu musizieren. Später begannen sie, zusammen Workshops und Konzerte in Europa zu geben.

Eines Tages entdeckte Deva das Gayatri Mantra wieder, das ihr so vertraut war, als ein Freund es sang. „Diesmal konnte ich die Kraft des Mantras fühlen wie nie zuvor, die starke Wirkung, die es auf mich hatte und seine Heiligkeit.“ Kurz darauf wurde das Album ‚The Essence‘ geboren, das bald an der Spitze der New-Age-Hitlisten stand. Seither reisen Deva und Miten permanent und verbreiten dir uralte Heilkraft der Mantras auf ihre ganz eigene Art.

 

Miten, bei euren Konzerten empfinden viele Menschen tiefen Frieden und Liebe. Ihr spracht mal davon, dass Ihr mit Eurer Musik einen heiligen Raum schafft – was genau meint Ihr damit?

Miten: Also, wir erheben nicht den Anspruch, einen heiligen Raum zu erschaffen. Wir kommen einfach zu einem Konzert, zusammen mit anderen gleichgesinnten Seelen, und durch unsere gemeinsame Absicht, uns für etwas Größeres als das, was wir gewöhnlich empfinden zu öffnen, passiert etwas Magisches. Es ist also keine Darbietung an sich, es geht auch nicht darum, Zuhörer zu unterhalten.

 

Du sagst, alle Musik ist göttlich. Aber es scheint doch sehr große Unterschiede zu geben, wie uns Musik berührt. Du hast ja selbst eine Musiker-Karriere hinter dir, aber durch die Begegnung mit Osho scheint sich einiges verändert zu haben…

Es war eine erstaunliche Offenbarung. Ich war nicht vorbereitet auf die Heilkraft der Musik in der Gegenwart Oshos. Das hat mir die Augen dafür geöffnet, was wirklich sakrale Musik ist – obwohl sie vom Stil her westlich war, war sie erhebend und von spiritueller Natur. Diese Musik, zusammen mit dem gemeinsamen Leben, tiefen Beziehungen und Osho’s Diskursen und Meditationen, heilte die Wunden, die ich im Allgemeinen und in Bezug auf die Musik hatte.

Die meisten „Liebeslieder“, die man im Radio hört, sind ja eher „Schmerzlieder“. Im Westen scheinen wir die heilige Musik bis zu einem gewissen Grad verloren zu haben. Überhaupt haben wir eine Kultur hoch emotionaler „Schmerz-Kunst“ – man kann das auch in der bildenden Kunst und dem Film sehen und an all den gebrochenen und depressiven Künstlern. Kunst scheint mehr ein Ventil für Schmerz geworden zu sein, als ein Mittel der Meditation und Verbindung mit einem heiligen Raum. Habt ihr je Schmerz-Kunst gemacht? Benutzt ihr Musik, um Disharmonie oder Emotionen auszudrücken? Oder ist sie reserviert für die klare und feine Energie, die man von euch kennt? Was ist für euch der Unterschied? Wie kann man von Schmerz-Kunst zu Liebes-Kunst gelangen?

Nein, keine Schmerz-Kunst bei uns. Deva hat nie irgendwo anders gesungen als in einem Ashram und es gibt in einem Ashram wenig Grund, Schmerz zu zelebrieren. Wir waren ja da, um Schmerz durch Meditation in Licht zu transformieren.
Ich selbst habe als junger Mann schon geglaubt, man müsse für seine Kunst leiden, ich dachte auch, dieses Leiden auszudrücken, wäre nobel, würdig und wertvoll. Und natürlich ist es gut, seinen Schmerz auszudrücken, aber es ist dumm, ihn anzubeten. Das macht Kreativität zu Müll – selbstbezogenem Müll.

Schmerz ist eine gute Gelegenheit, ein Schlüssel. Die Einladung Gottes ist, diesen Schlüssel zu verwenden, um die Tür zum Licht zu öffnen. Mit Licht meine ich inneren Frieden, oder, um es anders zu sagen: Meditation.

Wie man zu Liebes-Kunst kommt…? Vergiss die Idee, dass Schmerz nötig ist. Aber um den Schmerz zu transzendieren, müssten wir aufhören, in die Idee zu investieren, wer oder was wir zu sein glauben – und wie wir von der Welt gesehen werden.
Schmerz ist sehr machtvoll und wir brauchen ein machtvolles Werkzeug, mit ihm umzugehen. Und der Menschheit steht nur ein einziges Werkzeug zur Verfügung, Schmerz in Freude zu verwandeln. Und dieses Werkzeug ist Meditation.

 

Sind Mantras also die wirklichen Liebeslieder?

Sicher, Mantras sind auf eine Art auch Liebeslieder, aber sie wenden sich nicht an jemand einzelnen, zudem sind sie bereits geschrieben worden. Sie bitten um nichts – sie „beschreiben“ noch nicht einmal irgendetwas – sie befassen sich mit einer anderen Dimension, wo Emotionen zweitrangig sind…wo es um den Klang an sich geht

 

Mantras wiederholen sich von Natur aus – wird Euch niemals langweilig, sie zu singen oder sehnt Ihr Euch manchmal nach etwas neuem?

Es ist so: wir singen jetzt seit 20 Jahren diese Mantras und ich schwöre bei Gott, jedes Mal, wenn wir an eine Grenze stoßen, bleiben wir einfach dran, weil wir wissen, dass es eine wilde Fahrt wird – und dann ist es eine ekstatische Erfahrung, zu sehen, wie die Mantras transformieren.

Das Wichtigste aber ist – und das wird leicht übersehen oder missverstanden – die Kraft der Wiederholung – wir singen und fangen an, unsere gewöhnliche Perspektive zu verlieren und haben die Möglichkeit, uns in einen viel weiteren Raum hinein zu begeben….und ja, das kann ein bisschen albern aussehen, eine Menschenmenge, die sich selber in Trance singt, aber so sieht auch das Liebemachen aus, wenn man von außen drauf schaut. Es ist wie eine Droge. Wenn du sie einmal nimmst, bist du abhängig. Eine wunderschöne Obsession, wie Van Morrison sagt.

 

Die Wissenschaft stimmt mehr und mehr der alten Idee zu, das wir Menschen Schwingungs-Wesen sind. Musik könnte also ein sehr direkter Weg der Heilung sein. Habt ihr euch je mit Klang-Heilung beschäftigt? Erfahrt ihr eure Musik als heilend für euch selbst und andere?

Wir haben uns mit Klang-Heilung beschäftigt, aber wir sind keine Wissenschaftler. Wir trauen direkter Erfahrung und die Musik und die Mantras haben uns bewiesen, dass Klang heilig ist. Also trauen wir ihm, geben uns ihm hin und widmen ihm unser Leben.
Ich könnte sagen, dass Osho uns Musik gegeben hat, die in der Lage ist, andere Menschen zu heilen, aber gleichzeitig, heilte sie auch unsere eigenen Herzen. Unsere Leben wurden absolut bereichert durch die Musik, die Osho uns gab. Und ja, sie hat viele, viele Male geheilt.

 

Devas neues Album heißt „Password“. Mantras scheinen ja so etwas wie Passwörter in dem Sinne zu sein, dass sie bestimmte Freuenzen und Schwingungen in unserem Geist öffnen. Und Musik scheint auch so etwas wie ein Passwort zu unserem Herzen zu besitzen – sie kann uns berühren, wo Worte es oft nicht können. In all der Zeit, habt ihr je einen Ahnung davon bekommen, wie diese ganze Magie funktioniert? Interessiert euch das überhaupt?

Wie ich schon sagte: Deva und ich sind keine Wissenschaftler, wir machen einfach, was wir machen. Wir analysieren das nicht (höchstens in Interviews!). Das ist alles für uns ein genauso großes Geheimnis, wie für jeden anderen!

 

Viele Menschen bewundern Devas Stimme und wünschten, sie könnten sich auch so ausdrücken. Welchen Tipp könnt ihr Menschen geben, die ihre wahre Stimme finden möchten?

Alles, was ich empfehlen kann, ist das wir uns gegenseitig ermuntern, unseren „eigenen Song zu singen“ – die eigene Stimme zu finden, in dem wir Risiken eingehen. Man muss im Leben den Mut haben, Risiken einzugehen – durch das spirituelle Wachstum reift die Stimme von allein und bekommt ein Eigenleben. Das ist die authentische Stimme, sie kopiert nicht, sie trachtet nicht danach, etwas anderes zu sein, als sie ist. Sie ist einfach. Und der Ausdruck dieses so-Seins ist es, was uns berührt. Die Stimme ist ein direkter Spiegel dessen, wer und was wir sind..

 

Was ist Spiritualität für Euch? Wie kommuniziert Ihr das in Eurer Musik?

Im Grunde genommen haben wir einfach etwas gefunden, was uns innerlich nährt – es geschah, weil wir uns in der Gegenwart eines erleuchteten Wesens befanden – und darüber kann man einfach nicht sprechen. Es ist zu groß. In unserem Fall war es die Musik – wir hatten die Chance, in so einem Umfeld Musik zu machen – das hat uns verändert – Du spielst einfach und niemand ist da.

Für genau diesen „Raum“ – ich benutze „Raum“ mangels eines besseren Wortes – bleiben wir in unseren Zusammenkommen offen. Sie werden dann „Konzerte“ genannt, aber sie sind nicht richtige Konzerte – wir haben herausgefunden, dass je weniger wir unserer selbst bewusst sind, desto mehr „Spirit“ durchkommt. Wir sind keine „heiligen, abgehobenen“ Menschen, Deva und ich. Wir sind ziemlich bodenständig.

Um Deine Frage zu beantworten, wie wir Spiritualität kommunizieren, könnte man sagen, dass wir uns als Boten sehen, wir haben etwas mitzuteilen – und als Musiker haben wir das Werkzeug dazu – also tun wir es. Wir bleiben offen für Wunder.

Vor Kurzem haben wir die Mantras in Gefängnisse gebracht, weil wir sehen wollten, ob sie WIRKLICH funktionieren – verstehst Du?! Und jedes Mal sind wir mit Tränen wieder gegangen – es ist ziemlich unglaublich, in der Gegenwart von einer Gruppe Männer (oder Frauen) zu sein, die in einer so anderen Realität als wir sind – die mit einer Art Zerbrechlichkeit kommen (das ist das einzige Wort, was mir einfällt) und die offen sind, das was geschieht, aufzunehmen. Das letzte Mal, im San Pedro Gefängnis, haben wir gehört, wie die Männer mit uns gesungen haben. Nicht richtig laut, aber sie waren mit dabei … mit manchen von ihnen sind wir bis heute Brieffreunde geblieben.

 

Was tut ihr im Alltag, um Eure eigene spirituelle Praxis, um diesen Raum aufrechtzuerhalten?

Also bis jetzt waren die letzten 20 Jahre wie ein sanfter Windhauch. Frag mich nicht, was das Geheimnis ist, ich weiß es nicht. Wir haben ein paar Dinge, die wir täglich machen – für Deva ist das Yoga zum Beispiel, aber das geht auch nicht immer in Hotelzimmern.

Die beständigste Praxis, die wir machen, ist, jeden Morgen den Körper 15 Minuten lang zu schütteln. Die Knie zu lockern, den Kopf fallen zu lassen, den Kiefer zu lockern…die Beckengegend…die Handgelenke…und dann „Shake it Baby!“

 

Ermüdet es Euch manchmal, so viel unterwegs zu sein – wie haltet Ihr Euren Raum, und Eure Privatspähre, da Ihr ja sozusagen öffentliche Personen seid?

Ich habe von befreundeten Musikern gehört, dass das ständige unterwegs sein ermüdend sein kann – sie haben ein zu Hause und Familien etc. In unserem Fall ist das anders. Wir haben in dem Sinne kein „zu Hause“ – keine feste Basis – also schauen wir nie zurück. Irgendwie sind wir immer zu Hause – das ist kein spirituelles Konzept – es ist einfach so. Wenn es nichts gibt, wohin man zurückgehen kann, macht man sein zu Hause, wo immer man gerade ist.

Also, nein, klar kann das viele unterwegs sein manchmal ermüden (letztes Jahr haben wir in 25 Ländern gespielt!), aber es schlaucht uns nie. Jedes Mal, wenn wir spielen, können wir wieder neu starten.

Und was uns als „öffentliche Personen“ angeht, mit dem Konzept können wir nichts anfangen. Wir sind keine Darsteller – wir müssen nichts beweisen.

Vielen Dank und eine schöne Tour!

 

Tourdaten 2012

01. Mai: München, Cirkus Krone
03. Juni: Freiburg, Kultur-und Bürgerhaus Denzlingen
05. Juni: Frankfurt, Hugenottenhalle Neu-Isenburg
07. Juni: Köln, Beethovenhalle Bonn
10. Juni: Köln, Voice Workshop, Komed Hall
19. Juni: Berlin, Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie

 

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3 Responses

  1. Kristina

    Diese Musik wirkt sehr heilend und der Gesang von Deva ist atemberaubend oder besser gesagt atemspendend.
    Die Weisheit, Natürlichkeit und Bescheidenheit dieser Musiker haben mich sehr berührt. Auch ihre Referenz zu Osho hat mich sehr erfreut,
    da ich seit vielen Jahren auch große Verehrerin von Osho bin.

    Das Interview ist sehr authentisch und sehr wertvoll, da vor allem deutlich darauf hingewiesen wurde, wie destruktiv sich die Zelebrierung von Schmerz in unserer westlichen Kultur auswirkt. Daher habe ich diese Passage aus dem Interview zum Nachlesen noch mal rauskopiert:

    „Die meisten „Liebeslieder“, die man im Radio hört, sind ja eher „Schmerzlieder“. Im Westen scheinen wir die heilige Musik bis zu einem gewissen Grad verloren zu haben. Überhaupt haben wir eine Kultur hoch emotionaler „Schmerz-Kunst“ – man kann das auch in der bildenden Kunst und dem Film sehen und an all den gebrochenen und depressiven Künstlern. Kunst scheint mehr ein Ventil für Schmerz geworden zu sein, als ein Mittel der Meditation und Verbindung mit einem heiligen Raum. Habt ihr je Schmerz-Kunst gemacht? Benutzt ihr Musik, um Disharmonie oder Emotionen auszudrücken? Oder ist sie reserviert für die klare und feine Energie, die man von euch kennt? Was ist für euch der Unterschied? Wie kann man von Schmerz-Kunst zu Liebes-Kunst gelangen?
    Miten: Nein, keine Schmerz-Kunst bei uns. Deva hat nie irgendwo anders gesungen als in einem Ashram und es gibt in einem Ashram wenig Grund, Schmerz zu zelebrieren. Wir waren ja da, um Schmerz durch Meditation in Licht zu transformieren.
Ich selbst habe als junger Mann schon geglaubt, man müsse für seine Kunst leiden, ich dachte auch, dieses Leiden auszudrücken, wäre nobel, würdig und wertvoll. Und natürlich ist es gut, seinen Schmerz auszudrücken, aber es ist dumm, ihn anzubeten. Das macht Kreativität zu Müll – selbstbezogenem Müll.

Schmerz ist eine gute Gelegenheit, ein Schlüssel. Die Einladung Gottes ist, diesen Schlüssel zu verwenden, um die Tür zum Licht zu öffnen. Mit Licht meine ich inneren Frieden, oder, um es anders zu sagen: Meditation.

Wie man zu Liebes-Kunst kommt…? Vergiss die Idee, dass Schmerz nötig ist. Aber um den Schmerz zu transzendieren, müssten wir aufhören, in die Idee zu investieren, wer oder was wir zu sein glauben – und wie wir von der Welt gesehen werden.
Schmerz ist sehr machtvoll und wir brauchen ein machtvolles Werkzeug, mit ihm umzugehen. Und der Menschheit steht nur ein einziges Werkzeug zur Verfügung, Schmerz in Freude zu verwandeln. Und dieses Werkzeug ist Meditation.“

    Antworten
  2. Maria VoÃ

    Lieber Stefan,

    so einen wundervollen Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen, wenn überhaupt!!!
    Die Musik von Deva Premal und Miten ist einfach göttlich – für mich sind die beiden das schönste und berührendste Liebes – Duo dieser Welt…

    Ich danke Dir für Deinen Beitrag.-

    Alles Liebe
    Maria

    Antworten

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