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Die Findhorn Foundation entstand in den 60ern als kleine Kommune, die Gemüse anbaute und meditierte. Heute ist die erste spirituelle Gemeinschaft ihrer Art eine gemeinnützige Gesellschaft für spirituelle Erwachsenenbildung, die ganz normale Anliegen kennt: Geld, harmonisches Zusammenleben, Alter. Ihnen begegnet man mit spiritueller Bodenständigkeit und der Bereitschaft, sich immer weiterzuentwickeln.

Wenn der schottische Stechginster blüht, weht ein Duft nach Kokos über die Dünen bis runter zum Meer. Der Weg vom Strand über Sand, durch Ginster und Wald zum Park dauert etwa 15 Minuten. Vom Dorf aus gelangt man auf der Straße, die an der großen Bucht entlang führt, ebenfalls dorthin. Der Park, die Gemeinschaft der Leute, die dort leben, die Bucht, der ihr zufließende Fluss und das malerische Fischerdorf teilen sich einen Namen: Findhorn. Man sagt deshalb gern „Findhorn Foundation“ (FF), wenn die Mutter der spirituellen Lebensgemeinschaften gemeint ist. Der Park, das ist das inzwischen stark vergrößerte Gelände des ehemaligen Campingplatzes, wo vor 53 Jahren alles seinen Anfang nahm (siehe Kasten). Damals erregten drei Leute mit Rekordernten von 40 Pfund schweren Kohlköpfen internationales Aufsehen. Wie war so etwas auf dem kargen Boden zu Füßen der Highlands möglich – ohne Einsatz von chemischen Wundermitteln?

Co-Creation und Deep Listening – Mitgestaltung, gemeinschaftliche Schöpfung mit der Natur

Erwarte, dass jedes deiner Bedürfnisse erfüllt wird, erwarte die Lösung für jedes Problem, erwarte Fülle in jedem Bereich, erwarte, spirituell zu wachsen. Du lebst nicht nach menschlichen Regeln. Erwarte Wunder und sieh, wie sie sich ereignen. – Eileen Caddy

Die Antwort ist zugleich einer der Grundsätze, auf denen die Gemeinschaft basiert: Durch „Co-Creation“ mit der Natur – Mitgestaltung, gemeinschaftliche Schöpfung. Hier tritt der Mensch nicht als Beherrscher auf, der nach Belieben pflanzt und plündert. Hier kommuniziert man mit Devas, den Naturgeistern: Man verbindet sich in tiefer Meditation und erspürt, was Pflanze und Erde brauchen. Dieses „Deep Listening“ stellt einen weiteren Grundsatz dar: das Hineingehen in die innere Stille, um sich mit „der Quelle“ zu verbinden. Der dritte Grundsatz betrifft die konkrete Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse als Dienst an der Welt: Work is love in action.

Work is love in action

Erklärtes Ziel der FF ist die Entwicklung eines neuen Bewusstseins und die Gestaltung einer positiven Zukunft. Menschen kommen in das Seminarzentrum, um zu lernen und diese Inspiration dann überall auf der Welt einzubringen. Manche bleiben auch, denn ohne Dogmen kann hier jeder, unabhängig von Religion und persönlichem Hintergrund, erfahren, wie sich spirituelles Leben in Gemeinschaft anfühlt. Wer hierher kommt, folgt einem Herzensruf, meint Dürten Lau, die ihrem vor 23 Jahren gefolgt ist. Manche kommen für eine Woche und kehren dann immer wieder für kurze Zeit zurück. Andere kommen erst lange Zeit später wieder. Einige bleiben ein paar Monate oder Jahre. Und einige wenige, wie Dürten, für immer.

duertenArbeiten nach „Attunement“ Es gibt keinen Zweifel, wenn diese Entscheidung fällt. Dies bestätigen alle, die irgendwann einfach wissen, dass sie hier leben werden. Dürten wusste es bereits, bevor sie 1989 zu einer Erfahrungswoche hierher kam. Nach ihrem Studium suchte sie wie viele, die der Nachkriegsgeneration angehörten, nach einer neuen Lebensform. In einer Kommune in Dänemark erfuhr Dürten zum ersten Mal von Findhorn und war begeistert: „Es hat mich berührt, was die Gemeinschaft hier aufgebaut hat, und fasziniert, wie lebendig sie mit den Lebensfragen in Bezug auf Geld, Beziehungen und Häuserbau umgeht.“

Doch es sollte noch ein wenig dauern. Erst nach einer Ausbildung zur Atemtherapeutin kam sie, drei Jahre nach ihrer Erfahrungswoche, mit Ende 30 hierher. Vier Jahre später wurde sie dann zur festen Mitarbeiterin der Foundation. Sie arbeitete als Focaliserin der Park Homecare (Hausarbeit), dann des Parks, eines Langzeit-Gastprogramms und schließlich von Cullerne Gardens, dem großen Gemüsegarten der FF. Focalising bedeutet, den Fokus einer Gruppe auf das gemeinsame Tun auszurichten und zu halten. An den letztgenannten Job kam sie, völlig unerfahren in Gartenbau, „wie die Jungfrau zum Kinde.“ Hier werden die Arbeiten nicht unbedingt nach Qualifikation zugeteilt, sondern mit Hilfe des „Attunement“: Das Einstimmen, oft innerhalb einer Gruppe, auf die innere Stimme – und die ist bekannt dafür, dass sie oft etwas völlig anderes verkündet als das Wachbewusstsein erwartet.

Inzwischen arbeitet Dürten in der New Findhorn Assoziation. Diese Schwesterorganisation wurde 1999 ins Leben gerufen, weil das Zentrum über den Rahmen der FF herausgewachsen war: Immer mehr Menschen, Organisationen und Unternehmen ließen sich hier nieder, ohne direkt Teil der Foundation zu werden. Die NFA bildet eine „größere Membran“ der Zugehörigkeit und ermöglicht so mittlerweile fast 400 Mitglieder den Zugang zum Gemeinschaftsleben. 

Spirituelle Ganzkörpererfahrung

Gabi steht gerade am Beginn ihres Lebens in der FF. Über Findhorn hatte sie gelesen, und 1993 kam sie erstmals „aus Neugier“ zu einer Erfahrungswoche. Damals stand die Psychologin vielem eher skeptisch gegenüber: Feen, Energien sehen… Es traf sie ganz unvorbereitet, als sie am eigenen Leib ein oft genanntes Klischee erfuhr: „Durch die Tür zu treten und wirklich körperlich zu spüren: Ich bin hier zuhause. Ich wusste: Hier wirkt irgendetwas jenseits meines eigenen Erfahrungsbereichs.“ Danach kam sie immer mal wieder kurz zu Besuch. Als ihr Mann 2010 verstarb, wusste sie, dass sie zurückkehren würde, „um etwas zurückzugeben für all das, was mir Findhorn bedeutet hat.“

Ende 2013 kam sie dann, um zu bleiben: „Mit Mitte 30 wäre es einfacher gewesen, da hat man weniger Ballast. Es ist anders mit Mitte 50, alles daheim abzubrechen.“ Vielleicht, meint, sie, habe sie sich das immer unbewusst gewünscht: ankommen, dazugehören, dableiben. Das Community-Leben empfindet sie ein bisschen wie das Leben in einem Dorf oder in einer großen Familie, wo man auch dazugehört, wenn man nur ab und zu auf Besuch kommt. Doch Spiritualität ist der Grund, weswegen Gabi hier lebt. Ihr wurde im Laufe der Jahre immer deutlicher, dass ihr Weg darin liegt, die eigene spirituelle Aufgabe zu finden und ihr zu folgen. Zu lernen, wie sie ihre Persönlichkeit in den Dienst dieses Ortes stellen kann. 

Spirituelles Leben ohne Guru

findhorn-original-gardenEs gibt viele Mitglieder der Gemeinschaft, die individuell ihre Religionen oder Lehrer haben. Doch die Gemeinschaft selbst folgt keinem an der Spitze, was sicher mit einer der Gründe ist, weshalb sie so langen Bestand hat. Es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. „Findhorn ist ein Ort, der Menschen ein- und ausatmet,“ nennt Gabi das. Sie sieht diese Vielfalt als wichtige Bereicherung – obwohl die Auseinandersetzung mit immer wieder Neuem auch teilweise schwierig für die Gemeinschaft sein kann.  

Gäbe es einen Guru, wären die meisten nicht hier, meint Dürten: „Wir sind hier, weil wir an die Autorität in uns selbst glauben. Das, was wir schaffen, strahlt das aus, worum es in diesem Zentrum geht: neue Formen finden, mit dem Leben, der Natur, uns selbst und miteinander umzugehen. Und das sollte idealerweise von unseren höchsten Wünschen und Idealen geleitet sein.“ Gemeinsam soll die Entwicklung auf die nächsthöhere Stufe gebracht werden.

Leben in der Findhorn Foundation: Spannung zwischen Individuum und Gemeinschaft

Die größte Herausforderung beim Leben in der FF sieht Yvonne Cunneo in der kreativen Spannung zwischen Individuum und Gemeinschaft. Wie viele andere kam auch sie nach Findhorn, als sie an einem Scheidepunkt ihres Lebens stand und spürte, dass ihr angenehmes Leben sie nicht erfüllte. „Vor meiner Erfahrungswoche hatte ich keine Hoffnung für die Menschheit“, erzählt die Australierin, die seit 15 Jahren mit dabei ist. Im Rahmen des Projekts „Building Bridges“ stellt sie Verbindungen zwischen der Außenwelt  und der Foundation her. In genau diesem Spannungsfeld sieht sie auch eine andere Thematik: „In der „normalen“ Welt sind wir auf das Tun ausgerichtet, hier auf das „Sein“. In Findhorn gehen wir nicht aufgabenorientiert an die Dinge heran, sondern legen einen anderen Fokus. Deshalb werden einige Dinge hier auch nicht so erledigt, wie man das gerne hätte.“

Einige Erfahrungen teilen viele, die in die Gemeinschaft kommen. Einsamkeit ist ein Thema, das erstaunlich oft genannt wird und wohl an der hohen Menschenfluktuation liegt.  Wie überall anderswo werden auch hier nicht alle Team-Kollegen zu persönlichen Freunden. Vertraute Gesichter gehen, neue kommen, und ein jeder ist trotz aller Gemeinschaft auf dem eigenen Weg unterwegs.

Im anderen Extrem kann sich leicht in der Gemeinschaft verlieren, die täglich neuen Input bietet: Konzerte, Vorträge, Tanz… Wer hier nicht aus dem Gleichgewicht kommen will, muss sich auf die eigene Mitte hin ausrichten und klar seine Bedürfnisse erkennen. Sonst fragt man sich: Wo bin ich eigentlich? Was mach ich hier überhaupt?“

Ein weiteres großes Thema stellt das Geld dar. Die rund 130 Personen, die aktuell zur festen Belegschaft gehören, erhalten monatlich 200 Pfund sowie Kost und Logis. Oder aber, wenn sie außerhalb des Geländes der Foundation wohnen und dafür selbst zahlen, den Mindestlohn von 6,50 Pfund pro Stunde. Ohne zusätzliche Einkünfte erlaubt das keine großen Sprünge. Flüge ins Heimatland sind ein teurer Luxus – auch, wenn die Foundation bei echtem Bedarf Unterstützung anbietet. Doch während sich draußen der soziale Status über den Besitz definiert, herrscht in Findhorn der Anspruch, mit möglichst wenig auszukommen.

Findhorn – keine Insel der Glückseligen

Auch hier leben keine Erleuchteten, sondern reale Menschen mit Egos und persönlichen Probleme, auch hier läuft nicht alles rund, auch hier trifft das Management Team Entscheidungen, die nicht alle befürworten. Die dringendste Herausforderung für die FF ist der Umgang mit Krankheit und Alter. Kranke Mitglieder werden vom Community Care Circle „gehalten“; für die langjährigen Mitglieder, die langsam ins Rentenalter kommen, tüftelt man aktuell an Möglichkeiten der Altersversorgung.

Das Leben hier kann teuer sein: Mietpreise in und um den Park sind exorbitant, Workshops kosten Geld. Die hochwertigen Produkte im Shop im Park sind auch hochpreisig, so dass viele beim nächsten großen Supermarkt einkaufen. Und die Foundation selbst muss ebenfalls sehen, wie sie sich finanziell trägt. Das meiste Geld kommt aus dem Seminarbetrieb: Rund 200 Workshops werden jedes Jahr angeboten. Wenn es eine wirtschaftliche Flaute gibt, spürt man sie hier ganz empfindlich.

Das „Field of Dreams“, der Bereich des Parks, wo die FF seinerzeit Grundstücke an privat verkaufte, damit, wer will, hier im eigenen Haus leben kann, ist unerschwinglich für die eigenen Mitarbeiter. Hier wohnt mittlerweile die gehobene Mittelschicht der zweiten Lebenshälfte, die ihr Geld anderswo verdient oder in Rente ist. Oder gar anderswo wohnt und das Haus als Geldanlage vermietet. Das Auto-Aufkommen im Park steigt kontinuierlich an. Hinter dem Park werden auf private Initiative einiger Foundation-Mitglieder hin Neubaugebiete erschlossen. Da werden Stimmen laut, die meinen, Findhorn entwickle sich zum Club Méditerranée des New Age, zum Öko-Themenpark. Die Meinung der Devas sei nicht länger gefragt, und von radikalen neuen Ansätzen für die großen existentiellen Fragen oder echter Nachhaltigkeit könne deshalb keine Rede sein.

Fakt ist: Wer Negatives sucht, wird es auch hier finden. Aber wer legt die Maßstäbe fest, wie die „korrekte“ Entwicklung der Foundation auszusehen hat? „Wir sind hier, um der Welt zu dienen“, bringt es Yvonne auf den Punkt. „Nicht, um ihre Erwartungen zu erfüllen.“

Der Zauber von Findhorn

Ein spirituelles Zentrum war hier nie geplant – definitiv nicht von den drei Gründern, um die herum die FF organisch gewachsen ist. Aber es war gewollt: von einer höheren Weisheit, die findet, das mit einer solchen Gemeinschaft an diesem Ort, auf diese Weise dem Wohl der Menschheit am besten gedient ist. Dies ist das Selbstverständnis von Findhorn. Eileen Caddy erfuhr bereits Anfang der 60er in der Meditation, dass man sich hier von einer Familie zu einer Gemeinschaft und schließlich zur „Stadt des Lichts“ entwickeln würde. Sie verstarb 2006. Von den drei Pionieren der ersten Stunde lebt nur noch Dorothy Maclean: 95-jährig und mit strahlendem Lächeln geht „die gewöhnliche Mystikerin“ (so der Titel ihrer Autobiographie: Memoirs of an Ordinary Mystic), im Park spazieren, neben sich eine Begleitung mit Klappstuhl, falls sie sich niedersetzen möchte. An der kurzen Meditation morgens nimmt sie regelmäßig teil.

Hier herrscht eine ganz besondere Energie, die jeder spürt, der hierher kommt – darunter bekannte Namen wie Eckhard Tolle, der hier ein Retreat leitete, und Neale Donald Walsch, der von ihr sagt: „Sie macht es Menschen einfach, eine andere Ebene von Wissen und Verständnis zu erreichen und einige der höheren Wahrheiten des Lebens zu erfahren.“ Bestsellerautorin Carolyn Myss veranstaltet hier regelmäßig Workshops. Und Mike Scott von der Band „The Waterboys“ hat seine Beziehung zu Findhorn im Song „Long Way to the Light“ beschrieben.

Irgendetwas ist da auf dem sandigen Boden zwischen Dünen und Meer und Wald, das anders ist als anderswo. Man fühlt sich hier zwischen Menschen und Natur auf eine ganz eigene Weise geborgen. Und jeder, der über den Zauber von Findhorn spricht, gebraucht irgendwann das Wort „Herz“: Irgendetwas hier hilft den Menschen, ihr Herz zu öffnen. Genauer lässt es sich nicht formulieren – nur erfahren.


 

Kurzer Überriss der Geschichte Findhorns

findhorn-gruender-im-gartenNachdem Peter Caddy einige Jahre lang erfolgreich als Managers des Cluny Hill Hotels in der schottischen Kleinstadt Forres gearbeitet hatte, verlor er 1962 seinen Job. Er und seine Ehefrau Eileen zogen mit den drei kleinen Söhnen und Freundin Dorothy Maclean in einen Anhänger auf dem Campingplatz im 5 Meilen entfernten Fischerdorf Findhorn – nur vorübergehend, wie sie dachten. Aber ihre Situation veränderte sich nicht. Die drei machten das Beste daraus.

Dorothy kommunizierte mit den Naturgeistern (Devas oder auch Engel genannt), die ihr konkrete Anleitungen gaben, wie sie in dem kleinen Garten, den Peter zur Selbstversorgung angelegt hatte, eine gute Ernte erzielen würden. Und tatsächlich gediehen die Früchte in aufsehenerregender Weise. Eileen zog sich nachts zur Meditation zurück und schrieb auf, was sie die „kleine innere Stimme“, die sich als Stimme Gottes zu erkennen gab, wissen ließ. Jahre später bekam sie dann die Weisung, diese Botschaften nicht mehr weiterzugeben. Die Leute sollten einen persönlichen Bezug zu Gott herstellen, statt sich von einer Leitfigur abhängig zu machen.

Ende der 60er baute die Community den Meditationsraum, die Gemeinschaftshalle und die ersten schlichten Bungalows. In den 70ern stieß der Amerikaner David Spangler dazu und entwickelte eine organisatorische Struktur für das Seminarzentrum, zu dem sich Findhorn entwickeln sollte. 1972 wurde die Findhorn Foundation als gemeinnützige Organisation eingetragen. 1975 kaufte die Community das Cluny Hill Hotel auf und funktionierte es zum Cluny Hill College um. In den 80ern konnte sie mit Hilfe von Spenden und Erbschaften den  Campingplatz und diverse Grundstücke und Gebäude erwerben. In den 90ern bekam die ökologische Komponente mehr Gewicht: das Eco-Village entstand als Modell für nachhaltiges Bauen, Wohnen und Leben. 1997 wurde die Foundation als Nichtregierungsorganisation staatlich anerkannt.

Ich bin Geist, ich bin überall in allem in jedem. Es gibt keinen Ort, an dem ich nicht bin. Wenn du diese Erkenntnis voll realisierst und akzeptiert hast, weißt du, dass das Himmelreich in dir ist. Deine äußere Suche findet ein Ende. In dir selbst liegt alles, wonach du dich sehnst. Das Leben wird klar und einfach. Wenn du inne hältst und still bist, wirst du in dir alles entdecken, wonach du suchst. – Eileen Caddy

Weiterführende Informationen zu Findhorn

www.findhorn.org
Eileen Caddy: Findhorn – Zentrum des Lichts
Eileen Caddy: Herzenstüren öffnen: 365 tägliche Meditationen
Dorothy MacLean: Du kannst mit Engeln sprechen
Carol Riddell: Die Findhorn-Story
Paul Hawken: Der Zauber von Findhorn
Karin Gogliolo: Findhorn. Das Licht einer neuen Zeit
Markus Werner: Dokumentarfilm Follow the Rainbow to Findhorn

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3 Responses

  1. Hannah Duquesne
    Ein herzliches Dankeschön

    Lange habe ich selber in Findhorn gelebt als Gemeinschaftsmitglied.
    Auch wenn wir jetzt gen Süden gezogen sind seid vielen Jahren, nie wird der Kontakt zu unserer „Findhorn Familie“ abbrechen, da er sich tief ins Herz gegraben hat.
    Auch möchte ich mich bedanken für den besten Artikel, den ich je gelesen habe in all den Jahrzehnten, und da sind viele, aber dieser ist aussergewöhnlich ehrlich, treffend und mit liebevoller Offenheit geschrieben.
    Danke!

    Antworten
  2. Ilsemarie Weber
    Danke, gut getroffen!

    Liebe Martina,

    danke für diesen umfassenden und sehr treffend geschriebenen Artikel über die Findhorn Foundation und Gemeinschaft. Ich habe dort selber über 14 Jahre gelebt und vieles von dem erlebt, was du in deinem Artikle schilderst und beschreibst.
    Für mich waren dies ganz entscheidende Jahre, die mich positiv geprägt und ausgerichtet haben. Ich habe gelernt mein Herz zu öffnen, nach außen, zu meinen Mitmenschen und nach innen zu mir selber.
    Many blessings, Ilsemarie

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