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In einer Meditation wünschte sich die Schweizer Therapeutin Kristallena ein Heilungs-Universal-Werkzeug – von jedermann leicht anzuwenden und mit sofortiger Wirkung. Und bekam es prompt geliefert – ein Geschenk der “Quelle allen Seins” an die Menschheit und die Erde.

 

Manchmal ist es schwer zu sagen, wann etwas konkret begonnen hat. Vielleicht: “mit meiner Geburt!” Aber da wäre auch die Erinnerung an meine Planung für dieses Leben – vor meiner Geburt! Sicher ist allerdings, dass mit dem Tod meines Mannes René ein neuer Abschnitt für meine Arbeit und mein gesamtes Sein – hier, als “Kristallena” – begonnen hat. Nichts war mehr wie vorher. Keine Identifikation, keine Scheinsicherheiten. Einfach: Echte Leere! Nach dieser Zeit der totalen Neuorientierung bemerkte ich, dass ich meine Ängste so gut wie verloren und verwandelt hatte und meine geistige Kraft stärker geworden war. Ich erkannte bei meinen Behandlungen, dass ich kleine Skoliosen der Wirbelsäule “begradigen” konnte, und hatte damit etwas erhalten, um was ich in meinen Gesprächen mit Gott gebeten hatte – für den Fall, dass ich die Ausbildung bei einem Heiler in Deutschland, der von sich sagt, er sei der einzige, der diese Kraft vermitteln könne, aus irgendeinem Grund nicht vollenden kann oder will. In einem Seminar wurde mir dann bald darauf auch vermittelt, wie ich diese Kraft der göttlichen Gnade so weitergeben kann, dass diese lehrbar ist. So hatte ich viel mehr erhalten, als ich mir vor einigen Jahren gewünscht hatte, und war überglücklich.

 

Könnte ich bitte…?

So folgte ich voll Freude dem Impuls meiner Seele, bei einer Meditation in den Lebensbaum zu gehen, der ich bin. Es fühlte sich weit, frei und schön an, so dass ich mich dieser Erfahrung einfach hingab. Ich begann in meinen Baum hineinzuspüren und fand heraus, dass ich zu vielen Planeten, Galaxien und Daseinsbereichen mit meinen Ästen hineinreiche. Ich spürte auch in die Spitze meiner Krone hinein, um zu sehen, ob die Verbindung zur Quelle da sei. Dort habe ich zutiefst verstanden, dass unser Hier-Sein nur ein kleiner erkennbarer Teil dessen ist, was wir alle wirklich sind. In dieser wundervollen Verschmelzung mit der “Quelle allen Seins” und nach oben ausgestreckten Armen, fragte ich Gott: “Ist es denn möglich, alles, was irgendwo im Universum oder auf der Erde als Heiltechnik oder Heil-Frequenz existiert, in einen “Topf” zu geben? So, dass alles schneller und effizienter geschieht. Kann es nicht sogar die pure göttliche Kraft sein?” Ich wünschte mir auch, dass die Wirkung einer solchen Hilfe sofort spürbar ist. Und dass ich damit nichts “falsch” machen und niemandem schaden kann. Dass sie ganz einfach in der Anwendung ist und jeder sie lernen kann. Ich bat darum, dass sich damit alles, was mir in meinen kleinen Realitäten in meiner Arbeit als Heilerin und Therapeutin immer wieder begegnete, auflösen lässt. Zum Wohle aller.

Irgendwann in meinem Wünsche-Rausch und dem energetischen Dauer-Nicken (göttliche Zustimmung) bemerkte ich etwas sehr schweres Stoffliches in meinen Händen… und meine Hände “glühten”. Es war die Heilkugel. Es folgten Tage und Wochen der Verwunderung. Ich sollte ja noch erfahren, was mir da geschenkt wurde. Das hieß neben dem Kennenlernen der Anwendbarkeit auch das Ausräumen der auftretenden Zweifel. Ab jetzt war ich gefordert, voll und ganz zu vertrauen. Mal wieder! Dieses Training absolviere ich allerdings schon über eine gefühlte Ewigkeit. In der einen oder anderen Variante….

Meine Gespräche und Nachfragen mit der Quelle glichen manches Mal der einer ungläubigen Geisteskranken! Zum x-ten Male fragte ich, ob die Kugel auch für dies oder das sei, und immer wieder bekam ich zur Antwort: “Sie ist für alles.” Und irgendwann bekam ich liebevoll gesagt: “Wenn wir sagen ‘alles’, meinen wir das auch so….!”

Nun folgten Erfahrungen für die Anwendung der “Kugel”. Zum Beispiel verbrannte ich mir den Finger mit heißem Öl so sehr, dass es normalerweise eine Megablase und Wunde gegeben hätte – nach Anwendung der Kugel war da weder Schmerz, noch blieb eine Rötung übrig.

 

Ein Geschenk für jeden

Einige Tage nach dem Geschenk bekam ich Besuch von einem Meister der Naturwesen. Ich saß in meiner Küche, und eine Präsenz machte auf sich aufmerksam. Ich richtete meinen Fokus darauf und fragte nach. Nun nahm ich dieses Naturwesen wahr. Es bat mich um die Heilkugel! Ich war mehr als erstaunt. Ich gab sie ihm, mit der Bitte, sie auch in seinem Volk zu verteilen. Zwei Tage nach der Weitergabe der Kugel geschah das schwere Erdbeben in Japan. Nun war klar, warum mein “Besuch” die Kugel wollte. Diese Wesen wussten schon, was da auf uns zukommt.
Nun gebe ich das Wissen und die Einweihung für die Heilkugel an Laien und Therapeuten in Seminaren weiter. Die Kugel kann von jedem Menschen für seine eigenen täglichen Prozesse und Belange genutzt werden. Heiler und Therapeuten, ganz gleich welcher Richtung, haben damit ein Werkzeug, das ihre Arbeit besser, effizienter, kraftvoller und leichter macht. Es ist einfach ein Wunder-volles Geschenk.


Abb: © Gerd Altmann – pixelio.de

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