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Was für ein System wollen wir eigentlich? Eines, das dafür sorgt, dass zwei Prozent der reichsten Menschen 51 Prozent der Vermögenswerte besitzen, oder wollen wir eine Welt die im Einklang mit den Erfordernissen der Gesellschaft und der Natur ist?
Wie geht es weiter nach dem Wirtschaftsforum der Gemeinschaften im Tollense Lebenspark?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der 8. April 2009 wäre eigentlich ein Tag gewesen, der in die Geschichte hätte eingehen können als ein Tag des Bürgerprotests und des Aufbegehrens gegenüber der Bankenmacht und Geldelite. Vielleicht wäre auch eine Revolution daraus geworden, wenn verstanden worden wäre, was an diesem Tag in der Wochenzeitung DIE ZEIT; und meines Wissens bis zu diesem Tag in keiner anderen Zeitung dieses Landes in dieser Offenheit zu lesen war. Dort wurde in einem Artikel über die Macht der Notenbanken, “Die Welt in ihrer Hand”,  Otmar Issing (ehemaliger Banker, Berater der Bundesregierung und Hohepriester der Geldwertstabilität) mit den Worten zitiert: “die Zentralbanken sollten in der Krise die Schleusen öffnen”. Der Autor des Artikels fuhr mit den Worten fort: “Um ihn (Otmar Issing) zu verstehen, muss man sich den Weg des Geldes genauer ansehen. Die Zentralbanken steuern zwar die Geldversorgung – doch Geld wird auch woanders geschöpft. Es entsteht auch, wenn Banken oder Sparkassen Kredite vergeben.”

Nochmal zum Mitdenken. Geld wird auch woanders geschöpft … wenn Banken oder Sparkassen Kredite vergeben. Übersetzt heißt dies, dass nicht nur Notenbanken wie die Europäische Zentralbank (EZB) Geld aus dem Nichts erschaffen, sondern auch private Geschäftsbanken. Und es heißt nicht mehr und nicht weniger, als dass auch private Banken Geld ohne Leistung aus dem Nichts erschaffen, um es Kreditnehmern wie z.B. dem Staat zur Finanzierung seiner Staatsausgabe (Banken retten zum Beispiel) gegen Zinsen zu verleihen. Nun könnte man meinen, die LeserInnen der ZEIT hätten die Brisanz und die Sprengkraft dieser Aussage begriffen. Weit gefehlt. Die intellektuelle Elite unseres Landes hat nicht protestiert, weil sie offensichtlich noch nicht versteht, was es mit der Geldschöpfung in privater Hand auf sich hat.

Der berühmte Autobauer Henry Ford sagte einmal: „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nationen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!“

“Geld ist Macht.” Geld kann Wohlstand, ein maßvolles Wachstum oder eine tiefe Depression hervorrufen. Deshalb ist es von höchster politischer Bedeutung, wer die Macht besitzt, Geld zu erzeugen (zu “schöpfen”) oder zu vernichten. Nur der Staat sollte über diese Macht verfügen, da er andernfalls nicht über das Schicksal seiner Bevölkerung entscheiden kann. Und genau dies geschieht gerade. Die Bevölkerung wird ungewollt zum Zinssklaven. Offiziell ist vor der Wahl von Steuersenkungen die Rede. Inoffiziell denkt die Regierung bereits wieder über die Erhöhung der Mehrwertsteuer nach, um die zusätzliche Staatsverschuldung durch die Bankenrettungsmaßnahmen, Konjunkturhilfen und fehlenden Steuereinnahmen zu finanzieren.

Die Versprechungen der Politik an die Bürger sind davon geprägt, dass diese den Wünschen der Bankenmacht nichts entgegensetzen kann oder will. Die Bundesregierung präsentiert sich weiter als Retter der Banken, wo doch offensichtlich ist, dass die eigentlichen Brandstifter selbst den Rettungseinsatz planen und leiten. Dem Bürger wird weiter vorenthalten, wie viel Giftmüll noch in den verschlossenen Büchern der deutschen Banken liegt. Insider gehen vom Zwei- bis Dreifachen des Eigenkapitals der Banken, rund 800 Mrd. Euro, aus, was bedeutet, dass sie faktisch alle pleite sind. Die nächste Bankenrettungsrunde kommt, und es wird ein Fass ohne Boden. Die Banken fordern weiter die Rettung durch den Bürger (Stichwort Bad Bank), ansonsten drohe der Zusammenbruch des ganzen Systems. Ich nenne es Geiselhaft, in die der Bürger hier hineingepresst wird. Und was heißt denn, “das System” wird zusammenbrechen? Ist es unser System oder das System der Geldelite, das hier zusammenzubrechen droht, wenn wir als letzte Instanz nicht mehr mitspielen?  Der Giftmüll von heute waren die Gewinnbringer von gestern, die bereits in Form von Dividendenzahlungen an die Aktionäre der Banken und Managergehälter ausgezahlt sind. Heute ist klar, dass eine Rendite von 25 Prozent und mehr auf das eingesetzte Kapital nur möglich war durch Spekulation mit zusätzlich geschöpftem Geld aus dem Nichts. Bilanzverlängerung nennt man das geschönt. Was bleibt, sind die Verluste der Banken, die sich nicht über Geldschöpfungsmechanismen ausgleichen lassen und die wir heute alle über eine ausufernde Staatsverschuldung bedienen dürfen. Diese “Arbeitsteilung” wird von immer mehr Bürgern verweigert. Spätestens dann, wenn die Geldmanipulation durch die Geldschöpfung privater Banken auffliegt, weil der Betrug von einer breiten Masse erkannt wird, dürfte ihnen das System um die Ohren fliegen. Schule machen könnte ein Beispiel aus Amerika. Dort gewann ein Kreditnehmer einen Prozess gegen seine Bank, weil er nachweisen konnte, dass das Geld, das er als Kredit bekommen hatte, real nie existiert hat. Die Bank hatte es aus dem Nichts geschöpft.

 

Die Open-Space-Gruppe “Schulden und Gemeinschaftsfinanzierung” während des Wirtschaftsforums der Gemeinschaften

 

Meyer Amschel Rothschild (1743-1812), Mitglied der auch heute noch mächtigsten Bankiersdynastie, prägte den bedeutungsvollen Satz: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“ Er meinte die Geldschöpfung in der Hand privater Banken. In Europa ist sie nicht verboten, weil sie offiziell nicht existiert. In den USA gelang es 1913 einem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (Fed), eine private Zentralbank, per Gesetz ins Leben zu rufen. Ihr offizieller Zweck ist es, für die Stabilität des Dollars, der weltweiten Leitwährung, zu sorgen. Nur, seit der Gründung der Fed hat der Dollar über 95 Prozent seines Wertes verloren! Sollten dort nur Versager sitzen, oder hat die Fed im Verborgenen vielleicht eine ganz andere Aufgabe und einen ganz anderen Sinn?

Seit dem Amtsantritt der Bush-/Cheney-Regierung wurden 27 Billionen USDollar an toxischen Kreditverbriefungen zur Finanzierung des maroden US-Imperiums in alle Welt, auch an deutsche Banken verkauft. Dieser Giftmüll landet nun auf Umwegen in Form zunehmender Staatsverschuldung, schlussendlich auch bei uns Bürgern.

Immer mehr Menschen in diesem Land erahnen, dass wir derzeit wieder am Vorabend großer wirtschaftlicher Umbrüche stehen. Alles deutet darauf hin, denn die überbordende Staatsverschuldung und das Versagen der Politik waren immer schon der Auftakt zum Niedergang einer Nation. Schon im 18. Jahrhundert wusste Voltaire: “Am Ende kehrt Papiergeld immer zu seinem inneren Wert zurück – null!”

Den Bürgern muss man nun zurufen: Die Geldrevolution beginnt jetzt. Was hat das Geld noch bei den Großbanken zu suchen? Sicher ist, ein Mittelabzug im großen Stil wirkt wie Rizinusöl, das jede Bank der Welt in die Knie zwingen wird. Wer glaubt, dass er dieses Bankensystem der privaten Geldschöpfung, des Zinseszinses und der damit verbundenen Umverteilung der Vermögen von unten nach oben noch braucht um glücklich zu werden, der muss damit rechnen, dass er mit diesem System untergehen kann.

 

Die Zukunft sieht anders aus

Wer mit wachen Sinnen unterwegs ist, der wird beobachten, wie die Gründung von Gemeinschaften hierzulande geradezu boomt. Ob die klassische Genossenschaftsform, die hochaktuell bei der Entwicklung von Bioenergiedörfern bevorzugt gewählt wird, oder die Lebensgemeinschaft, die ein aktives Zusammenleben in den Mittelpunkt ihres Interesses stellt. Alle eint die Erfahrung, dass man gemeinsam große Herausforderungen stemmen kann, die ein Einzelner kaum eingehen würde; und das Wichtigste: Spaß dabei haben, sich täglich neu zu erfinden.

Zugegeben, es hat etwas Archaisches, sich den Anforderungen des Gemeinschaftslebens aktiv zu stellen, anstatt in der Kleinfamilie oder als Single auf den monatlichen Gehaltsscheck zu warten, während das Leben gemächlich an einem vorüberzieht. In der Gemeinschaft dagegen kommt keine Langeweile auf, denn es gibt sie immer wieder, diese Momente, in denen man alles hinschmeissen möchte, weil der Genosse oder die Genossin partout alles besser weiß. Kompetenzgerangel, fehlender Humor, Eifersucht, Kommunikationsdefizite, chronischer Geldmangel. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Die Gelegenheit, Probleme zu sehen, wo keine sind, ist jederzeit gegeben. Nur, wo gibt es das nicht? Hinter den Allerweltsproblemchen lauern sie dann, die wirklich guten Dinge: die Natur, die gemeinsamen Erfolge, die Traditionen, Feste, Respekt, Freundschaften, die Liebe.

Das Wirtschaftsforum der Gemeinschaften vom 6. bis 10. Mai 2009 war ein solches Kompendium der Erfahrungen aus 30 Jahren Gemeinschaftsleben.  Fünf Tage lang haben 300 Teilnehmer- Innen aus 62 Gemeinschaften und ca. 300 interessierte Besucher die Chance ergriffen zuzuhören, miteinander zu diskutieren und voneinander zu lernen.  Schwerpunkt dieses “Wirtschaftsgipfels” waren wie erwartet „materiellere“ Themen wie wert- oder leistungsgedeckte Regionalwährungen, Finanzierung und Schulden, Energieerzeugung, Stoffkreisläufe, die Ausbildung einer „Gemeinschaft der Gemeinschaften“ und das Konzept einer Internet-Plattform zu Vernetzung von Gemeinschaften. Besonders der Aspekt der Vernetzung der Gemeinschaften zu einem „Netzwerk gegenseitiger Hilfe“ oder einer „solidarischen Ökonomie“ war ein großes Anliegen der Teilnehmer. Der Wunsch den Raum und eine Infrastruktur zu schaffen, in denen sich eine neue Kultur, eine neue Bildung und eine neue Art zu wirtschaften herausbilden kann, wurde mehr als deutlich. Des öfteren fiel auch der Vorschlag, nicht nur über wirtschaftliche Problemlösungen zu diskutieren, sondern sich auch über spirituelle Erfahrungen auszutauschen, da die geistige Haltung eng verbunden sei  mit den auftauchenden wirtschaftlichen Problemen einer Gruppe oder Gemeinschaft. Viele Arbeitsgruppen befassten sich  mit dem Ausblick auf eine neue Gesellschaft und der Frage, wie Utopien zur Realität werden können. Eine Gruppe, die regen Zuspruch fand, galt dem Thema „Altersvorsorge in Gemeinschaften“ und trug viele interessante Lösungen der einzelnen Gemeinschaften zusammen. Besonders für ältere Menschen stellen Gemeinschaften eine menschlich und finanziell attraktive Alternative zu Altenheimen dar. Die Integration von Menschen, die erst  in hohem Alter zur Gemeinschaft stoßen, wurde allerdings von allen als nicht einfach angesehen. Ein Mitarbeiter des Sozialministeriums Mecklenburg-Vorpommern zeigte sich begeistert über die Dynamik der Veranstaltung und zog Vergleiche zu ähnlichen Bewegungen in der DDR der 80er Jahre. Dort hätte auch niemand mit den enormen Umwälzungen gerechnet, die sich Ende der 80er ereigneten, und möglicherweise stünden wieder ähnliche Ereignisse bevor. Den Gemeinschaften könne dabei eine immer größere gesellschaftliche Verantwortung zukommen, „Raum zu schaffen und zu halten“ um die Menschen auch aufnehmen zu können.

Eine Open-Space-Gruppe vor dem Schloss während des Wirtschaftsforums der Gemeinschaften

 

Aus der Runde kam mehrfach der dringende Apell, ins Handeln zu kommen und an einem Strang zu ziehen. Es wurde betont, dass das bloße Vernetzen nicht mehr ausreiche – allein das gemeinsame Handeln könne die Gesellschaft verändern. Nur, welche Rolle können und wollen Gemeinschaften bei der Transformation der Gesellschaft einnehmen?

Am vierten und fünften Tag des Wirtschaftsforums öffnete der Tollense Lebenspark seine Tore für Besucher und Interessierte, und viele Gemeinschaften nutzten die Gelegenheit, ihre Lebensweise im Detail vorzustellen. Einige Besucher dürften sicher inspiriert worden sein, selbst die Gründung einer Gemeinschaft anzugehen.

Das, was hier im Tollense Lebenspark an fünf Tagen des Mitteilens und Zuhörens geschehen ist, kann als Aufbruch in eine neue Phase der Gemeinschaftsbewegung gewertet werden. Noch nie waren sich so viele Mitglieder aus verschiedenen Gemeinschaften so nahe und so sicher, dass ein neuer Gesellschaftsentwurf, der mit kollektiver Intelligenz umschrieben werden kann und der in den ältesten Communitys schon seit 30 Jahren erprobt und verfeinert wurde, ein lebenswertes Modell für immer größere Gesellschaftskreise sein wird. Die in diesem respektablen Rahmen des Wirtschaftsforums zusammengebrachten Erfahrungen zeigen, dass die in der Vergangenheit oft belächelten Beispiele friedvoller und angstfreier Gesellschaften sich heute, in Zeiten der Wirtschafts- und Systemkrise, als die zukunftsfähigeren Entwürfe erweisen werden.

Am Erfolg der Gemeinschaftsbewegung in Europa ist zu sehen, dass der gesellschaftliche Wandel längst im Gange ist. Während ringsherum die Bankentürme wanken, die Arbeitsplätze sich in Luft auflösen und der Staat sich immer mehr als ein simulierter Staat erweist, festigen die sturmerprobten Gemeinschaften ihre sozialen Netze untereinander, bauen ihre Infrastruktur für die Lebensmittel-,  Energie- und Altersversorgung aus, schaffen sich ihr eigenes Geld- und Tauschsystem, gründen Stiftungen, Genossenschaften und Landkauffonds und denken laut über die Einrichtung eines eigenen „Nobanken“-Systems nach. Die Graswurzelrevolutionäre haben auf diesem Wirtschaftsforum festgezurrt, dass sie die längst angedachte wirtschaftliche Vernetzung nun auch konkretisieren werden. Dabei wird der direkte Kontakt von Mensch zu Mensch, neben dem Internet, neue Priorität erhalten. Die Erkenntnis hat sich durchgesetzt, dass Gemeinschaften sich dadurch weiter stärken, indem sie sich als einen Organismus, eine große Gemeinschaft begreifen. Denn wer in diesen Zeiten in seiner Komfortzone verharren will, der wird womöglich morgen scheitern.

Die Zeichen stehen mehr denn je auf Gemeinschaft, denn nur wer handelt, weiß, was er wirklich weiß.

 

Erstes Bild oben: Die neue Welt in autonome Regionen – sumis – eingeteilt  – aus bolo´bolo

 

sumi
Die autonome Region, Gegend, Sprachgebiet, Insel

 

 

 

 

 

 

 

 

ibu
Eigentlich gibt es nur das ibu und sonst gar nichts. Doch das ibu ist unzuverlässig, paradox und pervers. Das ibu weiß, dass es selbst die Welt und die Wirklichkeit erfunden hat und doch glaubt es fest daran, dass diese Einbildungen real sind.

ich, du er, sie, es,

 

 

 

 

 

 

bolo
Das ibu schließt sich mit etwa 500 anderen ibus zu einem bolo zusammen. Das bolo ersetzt die alte Übereinkunft, die wir Geld nennen. In einem bolo wird das ibu geboren, verbringt es seine Kindheit, wird es gepflegt, wenn es krank ist, lernt es gewisse Dinge, werkelt es, wird es getröstet, wenn es traurig ist, trödelt herum, stirbt es. Kein ibu kann aus seinem bolo vertrieben werden.
(aus bolo´bolo)

 

 

 

 

Die indische Umweltaktivistin Vandana Shiva, ausgezeichnet mit dem alternativen Nobelpreis, plädiert dafür, neue Prioritäten zu setzen – und Bäume zu pflanzen.

Vandana Shiva: “Gärtnern kann die Welt retten. Wir sind an einem Punkt, an dem Gartenarbeit viel ändern kann – materiell, emotional und politisch. Jeder sollte gärtnern. Für die Menschen, die keinen Platz haben, müssten die Gemeinden dafür öffentlichen Raum schaffen – statt neuer Parkplätze. Im Krieg wurden hier in Deutschland auch an den Rändern der Städte große Gärten angelegt, damit sich die Menschen ernähren konnten.” (aus Spiegel online)

 

 

Wieviel Schiss haben wir Deutschen doch vor der Inflation.
Wieder einmal sind wir Weltmeister. Im ersten Quartal 2009 haben wir 59 Tonnen Gold in Form von Goldbarren und  -münzen gehortet. Zum Vergleich: der gesamte Nahe Osten kam auf 4,1 Tonnen Gold für den gleichen Zeitraum.

 

 

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2 Responses

  1. carlo di fabio

    ein sozialökologisches geldsystem (suhr, litaer…) läßt sich gut anläßlich verfassungsgebung durchs volk über den art 146 GG (grundgesetz) realisieren.

    wer ist bereit, eine initiative/stiftung für den bürgerkonvent mit zu gründen?
    möglichst bald, bevor die parteienoligarchie den 146 GG eleminiert.
    siehe dazu etwa MP rüttgers in der SZ von dieser woche: MEHR MACHT FÜR EUROPA.

    als artist. futurist, pädagoge, rechtskundiger… bin ich in dieser sache stark engagiert. erstinfo:

    „carlo di fabio“ GOOGLE

    übrigens wäre auch ein film über sustainable living in gemeinschaften gut, mit thema geld dabei. siehe etwa: ECOTOPIA (callenbach), THE BEACH (mit leo di caprio), builders of the dawn (mc laughlin/davidson), eurotopia.de…
    welche filmschaffenden wollen kooperieren?

    carlo.difabio@gmx.de

    Antworten
  2. Angie Güney

    Zu wenige Menschen haben sich bislang ansgeschaut, WAS (und das nicht nur in Deutschland, sondern WELTWEIT) eigentlich geschieht. Kaum jemanden interessiert es auch wirklich, weil es teilweise doch kompliziert erscheint (obwohl sehr einfach) und wichtige Informationen einfach unveröffentlicht bleiben.
    Froh hingegen stimmt es mich, das immer mehr Menschen be-greifen, WAS mit Ihnen geschieht, wenn sie alles „einfach so“ hinnehmen. Das Potenzial liegt keinesfalls bei den wenigen, die hier das Weltgeschehen für sich entscheiden, sondern bei der „Mehrheit“. Diese sollte sich rascher bewegen und be-greifen, WAS mit Ihnen geschieht. Denkmuster, die sich seit Generationen halten, wie z.B. „da kann man eh´ nichts machen“ usw. können wirksam gelöst werden.
    Wer immer noch „glaubt“ wir haben eine „Demokratie“ usw. LEBT in einer weiteren Illusion. Es gibt Jahrhunderte alte Verträge, die ständig erneuert werden (warum das so ist würde den Rahmen des Platzes, der mir hier zur Verfügung steht „sprengen“) und schrittweise werden Menschenkinder weiter „versklavt“.
    Aufwachen ist dringender denn je.
    Sämtliche Wahlen, die stattfinden sind ebenfalls Illusion. Eine Schau, die bewusst dazu verhelfen soll, wenigstens den An-Schein zu wahren, das durch die Wahl (von immer denselben Parteien) sich etwas zugunsten der Menschheit entwickelt.
    Die „Bilderberger“ sind nur EINE Gruppierung – es gibt derer mehr.
    Es sind auch keinesweg nur die „Logen“, die hier Einflüsse auf das Weltgeschehen nehmen – es ist wesentlich mehr………..
    Frauen sind es, die es mir Ihrer Weisheit und Ihrem Wissen schaffen können, in verschiedene Weltgeschehen eine Gleichheit wieder her-(zu)-stellen.
    Das ist ihre Natur.
    Um das wiederum zu verhindern werden halt Impfstoffe produziert, die Informationen enthalten, genau das zu stoppen.
    Frequenzen unterschiedlichster Art werden non-stopp auf die Menschheit gesandt, um für mehr Ver-Wirr-Ung zu sorgen – um ihre Aktivität in diesem Bereich zu stoppen.
    Auch diese Liste kann endlos fortgesetzt werden………….
    KAMPF DAGEGEN bringt gar nichts, denn diese Energien werden (ebenso wie die Angst-Energien usw.) gerade genutzt, um sich weiter der eigenen Vision zur Verwirklichung zu widmen.
    Welche Vision von wem dahinter steht, auch darüber gibt es viel Informationen.

    WARUM nur stellen so viele ihre Energie für den Zweck anderer zur Verfügung, statt sie für sich selbst lichtvoll zu nutzen?

    Es gibt ja so viele Spiel-Varianten – welche soll obliegen?

    WER möchte von WEM BEHERRSCHT werden?

    Die Antwort liegt in dem Sinn, den sich jedes Menschenkind VOR der Inkarnation als Lebens-Sinn selbst gegeben hat.
    Diesen gilt es wieder wahr-haben zu wollen und die Fähigkeiten dementsprechend lichtvoll in Einsatz zu bringen.
    Es gibt keinen „Grossen SINN des Lebens“…………
    Sternengeborene nehmen Einfluss auf das irdische Geschehen – Erdlinge haben hier ihr DAHEIM. Und ALLE leben diese Illusion.
    WIE sie diese Illusion leben ist die Entscheidung jedes einzelnen.

    Herzliche Grüsse
    Angie

    Antworten

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