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Tiere sind auch spirituelle Wesen

Ein Treffen mit der Tierkommunikatorin Nicole Schöfmann-Sabeti in Berlin

Neele, unser dreijähriges Collie-Weibchen ist sensibel, freundlich und friedlich. Allerdings leidet sie unter lauten Umweltgeräuschen und reagiert darauf zum Teil panisch. Janas langjährige Tätigkeit als Hundetrainerin mit fundiertem Hintergrundwissen konnte ihr leider bei diesen Problemen nicht wirklich weiterhelfen.
Auf der Suche nach alternativen Methoden sollte die Tierkommunikation uns weiterhelfen. Wir treffen Nicole Schöfmann-Sabeti, die uns bei diesem und anderen Problemen weiterhelfen wird

Schon lange hatten wir uns gewünscht, dass Neele uns „sagen“ könnte, warum sie sich zum Beispiel nur mit größter Vorsicht in unsere Küche traut und warum sie so überaus ängstlich ist, oft aus einem eher unbedeutenden negativen Erlebnis heraus. Diese und noch viele andere Fragen sollen sich nun endlich beantworten lassen mit Hilfe einer „Dolmetscherin“ –

Voller Hoffnung wenden wir uns an Frau Schöfmann-Sabeti, die seit Jahren als Tierkommunikatorin tätig ist. Es hätte auch die Möglichkeit gegeben, ihr lediglich ein Foto unserer Hündin zuzusenden, über das sie mit den Tieren in Kontakt treten kann. Wir wählen die andere Variante und stellen Nicole unseren Hund persönlich vor.
Wir treffen uns zu einem Reading in ihrer Praxis. Nicole ist sehr einfühlsam, so dass sich Neele sichtbar sofort zu entspannen beginnt. Ihr respektvoller Umgang hilft dem sonst eher ängstlichen und schüchternen Hund, sich schneller als gewöhnlich zu entspannen und sich für die Erfahrung der Kommunikation zwischen Mensch und Tier zu öffnen. Mit augenscheinlicher Leichtigkeit, ohne dass wir etwas bemerken, ist Nicole schon mittendrin im Zwiegespräch mit dem Hund. Sie beginnt mit dem Spüren und Lesen von Aura und Chakren des Tieres, tritt dann auf telepathischer Ebene mit Neele in Kontakt. War die Aura anfangs zusammengezogen, weitet sie sich, laut Nicole, nun sehr schnell aus. Neeles Entspannung wird also auch auf dieser Ebene erkennbar. Farben und Ausdehnung zeigen ihre hohe Sensibilität, denn sie ist, so Nicole, ein sehr spirituelles Wesen.

Nicole: „Tiere haben denselben seelengenetischen Ursprung wie Menschen. Sie müssen allerdings kein Karma abarbeiten, um in den Aufstieg zu kommen, weil sie nie in die Abtrennung gegangen sind. Deshalb sind sie hellsichtig, hellhörig und erkennen natürlich auch andere Wesen im Raum. Spirituell ist hier als beseelt zu verstehen.“

Mit Telepathie ist Neele im Moment nicht sehr gut anzusprechen, sie ist eben etwas introvertiert veranlagt. Hier nutzt Nicole ihre Fähigkeit, mit dem höheren Selbst und der Seele des Hundes in Kontakt treten zu können.

Nicole: „Bei Neele hat es etwas länger gedauert, bis sie Vertrauen gefunden hat, normalerweise reagieren Tiere auf der telepathischen Ebene sehr schnell, denn das ist die Kommunikationsebene, die sie auch untereinander pflegen.
Allerdings kann man sich das nicht wie ein Gespräch zwischen Menschen vorstellen. Es ist mehr ein Austausch von Schwingungen. Neele wurde wie alle Tiere, mit denen ich arbeite, erst einmal über ihren Allgemeinzustand befragt. Hier sind die Fragen, die der Mensch im Speziellen an das Tier hat, für mich noch nicht wichtig. Neele wurde nach ihrer Kindheit befragt, nach für sie wichtigen Erlebnissen, die sich oft sehr von den für Menschen wichtigen Punkten unterscheiden. Sie zeigte sich mir als Welpen, Bilder ihrer Kindheit, ließ mich ihre Organe und Körperteile in meinem Körper spüren – das ist ein wichtiger Teil der Kommunikation: sich in den Körper einfühlen. Ihre Chakren haben mich abgetastet, sie hat sich über mich informiert und schließlich Vertrauen gefasst, Liebe. Dies passiert auch über das hohe Selbst der Tiere, den Manager zwischen dem inkarnierten Wesen und der Seele, genau wie bei den Menschen, nur dass Tiere ständig bewusst in Kontakt mit ihrer Führung sind. Ihre Geistführer, die Neele genau wie bei den Menschen durch verschiedene Lernabschnitte ihres Lebens begleiten, waren sehr eng in Kontakt mit ihr, das heißt, sie entwickelt sich bewusst und ihre Anbindung an Gott ist ihr wichtig. Tiere haben übrigens genau wie Menschen einen Schutzengel.“

Wir erhalten Informationen über Neeles Vorlieben und Abneigungen –

Nicole: Die Triebe des Tieres – Futter, Gassi, Paarung – müssen erst einmal ernst genommen werden, um über sie die Aufmerksamkeit des Wesens zu bekommen – so wie für einen Menschen etwa die Frage nach der Lebensaufgabe wichtig ist. Der Trieb ist ein Aspekt, den wir bei Tieren nicht außer Acht lassen dürfen, er sichert das Überleben, wie bei uns z.B. der Job.

– über ihren Wunsch nach einem zweiten Hund im Haus – Nicole: „Neele würde sich gerne bei einem Tier entspannen, sich in einer Partnerschaft mit einem anderen Hund erfahren und ihr Hundsein spüren, sie findet, dass sie genug geleistet hat.“

– und darüber, dass sie nicht mehr regelmäßig mit Jana auf dem Hundeübungsplatz arbeiten möchte …

Nicole:
„Neele hat Jana in ihrer Entwicklung und Herzöffnung unterstützt, in manchen Aspekten auch einen Mutter-Anteil verkörpert, und sie hat die anderen Hunde auf dem Übungsplatz unterstützt. Das war nach außen vielleicht nicht so sichtbar, aber wir haben ja auch stille Lehrer. Sie fühlt, dass ihre Aufgabe in Bezug auf Euch und Euer gemeinsames Wachstum abgeschlossen ist. Sie möchte sozusagen in „Frührente“ gehen, ihr Hundsein leben und sich Ruhe gönnen. Sie ist körperlich etwas erschöpft. Hinzu kommt, dass alles sie etwas mehr Kraft kostet, da sie sich ja immer auch gegen ihre inneren Ängste stemmt, die mit ihren früheren Leben zusammenhängen. Sie wurde unter anderem in einem früheren Leben erschlagen und diese Erfahrung wurde in einem Teilaspekt der Seele in das jetzige Leben gebracht.“

Schließlich sind Nicoles Empfehlungen mannigfaltig: „Tellington-Touches“ mit Aura-Soma-Öl zur Chakrenöffnung, Spagyrikessenzen zur Selbstfindung, etwas zum Entgiften, dazu hochenergetisches Futter.

Auf der anschließenden Heimfahrt sind wir berührt von dem Erlebten, die innere Stimme schwingt mit dem Erfahrenen überein und Neele lacht uns an. Schon immer haben wir sie als Persönlichkeit wahrgenommen, doch jetzt hat unser Verhältnis zu ihr eine neue Qualität erlangt.
Die nächsten Tage sind wir noch sehr mit den Eindrücken beschäftigt und Jana beschließt, einen Kurs in Tierkommunikation zu belegen.

Über den Autor

Avatar of Nicole Schöfmann-Sabeti

ist seit 1996 hauptberuflich als Tierkommunikatorin, Heilerin, Meditationslehrerin, Medium und Seminarleiterin tätig. In dieser Zeit war es ihr möglich, vielen Tieren und Menschen auf deren Weg zu helfen.
Die Gabe, mit Tieren zu sprechen, hat sie von Kindheit an. Es war ihr schon als kleines Mädchen möglich, die Aura der Wesen in ihrer Umgebung zu sehen, Geschehnisse vorherzusagen und mit ihren Freunden, den Tieren, zu kommunizieren.

Während ihrer Tätigkeit als Fotomodell bot sich durch viele Reisen die Möglichkeit, ihre seit Kindheit an vorhandenen Fähigkeiten bei verschiedenen spirituellen Meistern und Lehrern zu erweitern und zu vertiefen. Durch die Gespräche mit ihren Tierfreunden wurden ihr immer auch der feinstoffliche/energetische und der körperliche Zustand eines Tieres bewusst. Die Ursachen von Krankheiten, Verhaltensproblemen und Schockzuständen im Einklang mit der Seele des Tieres zu behandeln, begann ein weiterer Teil ihrer Arbeit zu werden.
Von den Tieren wurde sie schließlich zu deren Begleitern, den Menschen, geführt, und seit vielen Jahren macht auch die Heilarbeit mit Menschen einen wichtigen Teil ihrer Praxisarbeit aus. Seit 2000 veranstaltet sie unter anderem in Wien, Berlin, Hamburg, München, Zürich und London Lehrgänge und Seminare zu spirituellen Themen, über Tierheilung und Tierkommunikation und bietet hellsichtige Unternehmensberatung an.

Zum Thema Tierkommunikation hat Nicole Schöfmann-Sabeti 2 CDs produziert, die sich hervorragend für interessierte Menschen eignen, die keine Möglichkeit haben, ein Seminar zu besuchen, oder nach einem Workshop vertiefend arbeiten wollen.

CD1: Das „Sprechen mit dem eigenen Tier“ ist eine Einführung in die Tierkommunikation mit Hilfe einer Übung, die sich auch gut zum regelmäßigen Wiederholen eignet.

CD2: Eine Weiterführung der CD1. Hier werden die Herzkommunikation und das Senden von Bildern geübt.

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