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Dieser Bericht soll und darf Lust machen auf das Abenteuer, den befreienden Durchbruch zum Leben zuzulassen und ihm mit allem, was zur Verfügung steht, auf die Sprünge zu helfen – immer und immer wieder.

Seit meiner Kindheit meditierte ich mit Mantren und Sutren, in der Hoffnung auf den richtigen Wind, der das Schiff meines Lebens in die Erleuchtung blasen sollte. Er kam nicht, dieser Sonnenwind der Erlösung. Es gab Böen großer Schönheit, ein Schwimmen im offenen Meer, Tauchen im Ozean und Paddeln in seichten Gewässern. Es gab viel Ertrinken in Depression, Aggression, Lebensfrust und Lebensangst, einen Sog in die Tiefe und Stürme von Leidenschaft – und bisweilen grüne Inseln großer Zuversicht und berstender Sehnsucht. Doch der entscheidende Wind, der kam nicht.

So war der Kleine schon reif, und nach zwanzig Jahren Meditation der Erwachsene erst recht, für: „Beende alle Suche, und zwar jetzt! Die Suche bestätigt nur den Sucher und dessen Qual.“ Viele Jahre Satsang folgten, neue Floskeln, neue Regeln, neue Methoden und Nicht-Methoden. Eine junge Szene, stolz auf ihre (überaus geregelte) Regelund Religionsfreiheit. Ich sammelte Einsichten in der Verwaltung von Wahrheit, Therapie und Erleuchtungsprivilegien. Guter Schüler sein, schlechter Schüler sein, kein Schüler sein.

Und schließlich hatte ich die Schnauze voll von alledem und wollte mal pur meinen geliebten Beruf ausüben – keine Spiritualität mehr, nur noch freie Kunst – im ganz und gar unfreien Kunstsystem und -markt. Schluss mit den Gurus und Haltungen zu Aufwachen, Erleuchtung und dem Kampf darum; in nichts mehr gut sein müssen, alles loslassen …

Da wurde ich lieber zum Workaholic. Folge: Beinahe-Nervenzusammenbruch – oder war es schon echter Burnout? Zumindest war es ein Ausverkauf an Kraft, Freude und Kreativität.

 

Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen,
sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt. (Buddha)

Urlaub im Zentrum des spirituellen Egos

Neuer Anlauf: Tanzworkshops, endlich wieder meditieren, Energie-, Engelsund Kristallarbeit, Tantra, Channeling, magisches Denken und in scheinbar höheren Dimensionen umhersurfen und -spinnen. Das war wie Urlaub machen, direkt im Zentrum des spirituellen Egos. Doch das Rad blieb und rollte, mal dieses wollen, mal jenes ablehnen – mal die Spirale rauf und wieder runter – und ziemlich weit runter. Ich litt schon wieder schrecklich unter der Unbeherrschbarkeit der Ereignisse und Bedürfnisse.

Dann der Riss: Bei einer Bewegungsübung kam der Schmerz in Begleitung dieses Atems, der beim Weinen und Schluchzen stockt, hart wird und dann wieder die ganze Lunge aufbricht, dass einem der Schädel und die Brust vor Schmerz zu explodieren scheinen. Das öffnete in mir eine große taumelnde Not, alle Bedürfnisse, alles Erleben loszulassen, gerne auch einfach zu sterben, ganz ohne Wert, ohne Ziel und Sinn. Ich schluchzte und wimmerte, mein Körper krümmte sich und krampfte. Es gab nichts weiter als ein Hin- und Hergeworfenwerden zwischen den Schüben dieser Eruptionen und den widerwärtigen, gehassten Gedanken von Selbstmitleid, Verurteilung und Unwert – und ein immer unmittelbarer werdendes Hineinfallen in diese konvulsivischen Wellen. Damals glaubte ich noch, bei derlei Prozessen würde ich „Gefühle fühlen“. Heute, mit der Kenntnis vom menschlichen Nervensystem, weiß ich, dass einfach mein Körper sich in seiner eigenen sich entladenden Energetik wand, vibrierte und bebte. Zum Glück, war es längst nicht mehr meine vermeintliche Entscheidung, dies zuzulassen. Die Energetik hatte übernommen und erledigte ihren Job präzise, erbarmungslos und zuverlässig.

Der Körper entlud viel vom Stress des Gefallen-Müssens und Festhaltens und der erfolglosen Suche. Je länger und unkontrollierter er das tat, umso brüchiger wurde der etablierte Beobachter, das Subjektzentrum selbst. Unter diesen Schüben zersplitterten die Kontrolle und das Bescheid-Wissen, das Zurechtkommen und dessen scheinbare Sicherheit. Die Strukturen zerbrachen, die wir im Kern als „Ich“ ausgeben, und die dafür da waren, die Angst vor der Größe des eigenen Seins zu verwalten.

Das Ende der Ego-Zentrik

Das Körperchen verbrachte damit zwei Tage, umherfallend, lachend, weinend, wimmernd und bebend. Mein allmorgendliches Yoga fand statt, als würde ein Mehlsack umhergeschoben, der irgendwie in unterschiedliche Positionen gebracht werden sollte – völlig absurd – da war der Körper und ich war nicht, und alles geschah in einer unendlichen Weite, die vibrierte und nach Leben schrie. Wenn Gedanken kamen, waren sie fremd, einer U-Bahn gleich, die in einen Schacht einfährt und diesen wieder verlässt. Das Ende der Ego-Zentrik! Da war weder das Ich noch der Geist Zentrum des Erlebens. Es gab kein Zentrum mehr.

Was geschieht mit einem solchen „aufgewachten Leben“? Es war, als wäre das bisherige Leben gelöscht worden bzw. stünde in einem vollkommen neuen zeitlosen Licht und als wäre ein neues zeitfreies Leben geschenkt worden.

Die Schilderungen in der Literatur der Meister wurde kristallklar und mit einfachem Staunen bestätigt: Es war schon immer so. Da war nie jemand, auch kein Sucher. Ohne jede Zeit. Mein Leben übernahm das Leben, ohne dass da noch eine Instanz gewesen wäre, die das hätte erkennen müssen. Es war einfach und klar, keine Erfahrung mehr, die einem im Leben widerfährt … Und die inneren Reste der Verwaltung in diesem Körperchen glaubten nun, dass es das war, dass das nun Freiheit sei, dass dieses Aufwachen und Freiheit dasselbe seien.

Das ist ganz verständlich, denn die bislang im Ich-Zentrum und im abgespalteten Beobachter gebundene Energie wurde frei und sie trug den Organismus in diese atemberaubende und atemschenkende zeitlose Neuheit des Lebens hinein. Staunen, Stille, Unmittelbarkeit, Wort- und Sprachlosigkeit – ein überwältigend schönes einfaches Sein. Die dabei freiwerdende Energie lässt es als den Kuss des Kosmos selbst erscheinen. Daher wird es so leicht überbewertet und als Eroberung von endgültiger Freiheit eingeschätzt.

Umlernen konditionierter Bewusstseinsstrategien

Aufwachen ist nüchtern betrachtet nichts weiter als das Umlernen einer Handvoll konditionierter Bewusstseinsstrategien. Die neue Form, die entsteht, wird in der Regel in den ersten drei bis sechs Monaten nach diesem wundervollen Nicht-Ereignis im Bewusstsein des Menschen stabilisiert, sofern der Mensch dafür offen ist.

Indem jeder Gedanke fallen gelassen wird, jede Bedeutung und Interpretation links liegen bleibt und jede gedankliche Bezugnahme gestoppt oder sofort wieder gelöst wird, stabilisiert sich die Ichlosigkeit. So trainiert der Organismus eine neue Erlebnisstruktur, eine neue Umgangsform mit Bewusstsein, dessen inneren Strategien und mit der Bewusstheit als Ganzem, ebenso mit dem Körper und der Welt. Der lebende Organismus „lernt“ aufgewachtes Sein und erfährt, dass es noch nie anders gewesen war. Das hat eine großes Faszination für den Menschen, der vorher in der „Ich-Kontrolle“, in der „Ich-Enge“, gefangen war. Doch diese Erlösung führt schleichend zu einer neuen Identifikation mit diesem neuen zeitlosen Erleben. Es wird zum „Richtig- Sein“ und zu einer weit verbreiteten spirituellen Arroganz: den Stein der Weisen gefunden zu haben – und die Wahrheit selbst.

Mein menschlicher Blick hatte die Sicht auf das Dasein einmal mehr vernebelt, unterstützt von den kurzsichtigen Ideen der jungen Schule des Neoadvaita, mit Teachings wie: „Du bist Liebe, Leere und Bewusstsein“. Auch diese Idee findet einfach im Bewusstsein statt. Das, was du besitzt, besitzt dich – hier beginnt die Idee des aufgewachten Seins den Menschen zu besitzen. Ich entdeckte, wie viel ich festhielt, und weshalb. Das Aufwachen, so wertvoll es als Verschiebung des Fokus im Menschen ist, zeigte sich als Dissoziationsstrategie, nicht anwesend sein zu müssen. Wie wurde das offenbart? Es ist doch so leicht und ideal, in dieser Nicht-Erfahrung mit ihrem kosmischen Raum zu bleiben?

Die Kartenhäuser meiner spirituellen Welt fielen zusammen

Ganz einfach. Nach dem Aufwachen begann mein Leben, neu mit mir zu sprechen. Es sprach Tacheles. Die Wand, die meine Dissoziationsstrategie gebaut hatte, war wohl nicht dick genug gewesen. Schicht für Schicht fielen die Kartenhäuser meiner spirituellen Welt in sich zusammen. Das Nichts hatte ganze Arbeit geleistet. Es zerschlug mir alle Privilegien und Vorteile meines ichlosen Lebens. Dank Nisargadattas Schriften wurde klar: Auch Bewusstheit ist nur eine Blase – denn was bitte findet nicht im Bewusstsein statt, von all dem, was wir denken, erleben, fühlen, erfahren und erringen – spirituell und nicht spirituell? Nichts! So wurde die Demut, derer ich mich schon sicher gewähnt hatte, wieder meine Lehrerin und zog mich ganz und gar ins Fleisch meines Lebens, denn das Nichts ermöglicht keine Flucht. Ich verbrachte die Nächte, ganze Tage, lange, qualvolle Phasen damit, in die Untiefen meiner Zellen zu tauchen. Muskeln, Faszien, Knochen, die bis ins Mark meine Abwehr verkörpert hatten, schrien in ihrer Erstarrung nach Bewegung, Leben und echtem Ankommen in der Welt – ohne spirituelle Strategie.

Sie waren freigewordenes Nichts, und das machte sie so unendlich lebendig und wirksam. Sie befreiten dieses Nichts in die Welt hinein.

Dies geschah in meinem Fall anhand der verwickelten Dynamiken meiner Beziehung, so dass ich schließlich gefesselt am Altar meiner Muster kniete und neu lernte. Wir mögen uns erzählen, dass Beziehungen von „Aufgewachten“ einfacher geführt werden können, und diese natürlich am besten zwischen „Aufgewachten“, da ja das nervende Ego weg ist. Vordergründig wirkt diese Haltung logisch, wenn man davon ausgeht, dass es das Ich ist, das festgefahrene Verhaltensmuster erzeugt und diese projiziert. Ein Kurzschluss, wie sich mir eindringlich zeigte. Es geht bei Fragen zu unseren Beziehungen und unserer Bindungsfähigkeit nicht um das Ich alleine, sondern um viel kraftvoller und tiefer angelegte Pfade und Muster, die bereits in den ersten Lebensjahren, vor der Ichbildung, im Organismus angelegt und eingeschliffen werden. So verfiel ich, um den Frieden meines ichlosen Seins zu schützen, einem weit verbreiteten Ausdruck spiritueller Anmaßung und glaubte mich erhaben über all die Manöver, die ich inszenierte – ganz ohne „Ich“. Um die eigenen tiefen Muster nicht aufdecken und preisgeben zu müssen, schob ich meiner Partnerin in die Schuhe, was nicht klappen wollte zwischen uns. Einfach wäre gewesen wegzugehen, denn ich war ja „wach“ und Weggehen fällt leicht, wenn „ich“ nichts damit zu tun habe. Doch ein tiefer instinktiver und authentischer Impuls veranlasste mich zu bleiben und lieferte mich weiter an diese Strukturen von Abhängigkeit und Manipulation aus. Unsere Kämpfe und Auseinandersetzungen gingen weiter. Ich preise das Leben ob seiner Klugheit, mich nicht gehen zu lassen.

Die alten Muster rausvibrieren

Dafür ging dann schließlich sie. Das war die Chance, alleine, überrascht und desorientiert, aus dem Bauch, dem Becken, aus den Eingeweiden und dem gesamten Bauchgehirn die Muster von Begehren und Besitz herauszuvibrieren, herauszuschwitzen, herauszuschreien und herauszureißen, die vorher im Spiel meiner Ichlosigkeit verdeckt geblieben waren. Es fühlte sich an, als hinge ich an Fleischerhaken, während in schnellen Pulsen der Leib sich davon loszureißen versuchte. Ich wurde kopfüber in die Aufgabe geworfen, vor das Ich zurückzukehren, also ganz und gar zu inkarnieren. So war das mit der Spiritualität ja nicht geplant gewesen… Dennoch – oder gerade deshalb! – schenkte mir dieser Prozess ein Einkehren in die Tiefe des eigenen Leibs, energiereicher, kosmischer und viel facettenreicher als das spirituelle Erwachen, das vorgegaukelt hatte, ein Leben sei frei, sobald die Ichstrategie zerbröselt.

Nach und nach geschah ein wirkliches Ankommen im Bauch der puren Existenz – eine Inkarnation in die ganze Welt – die Fleisch- und Weltwerdung des ichlosen Seins. Es war ein Erfahren und Begreifen, wie Shakti und Shiva sich unmittelbar im Bauch des Walfisches vermählen. Dieser kosmische Sexualakt von Körper und Transzendenz ergriff meinen Körper, mein Erleben, mein Sein. Vibrationen, die alle Räume der erlebten Welt durchpulsen, vermählt mit tiefer Entspannung und freiem Fallen in unendlichen Frieden – im Körper, der sich immer weiter öffnete. Erlebte Erotik des Seins.

Zu Beginn all dessen war ich aufgespannt gewesen zwischen den großen Polen – wir sagen allzu häufig „Widersprüche“ oder „Gegensätze“ – unseres Erlebens: Körper und Geist, Freiheit und Bindung, Erde und Transzendenz, Sein und Nichts. Nun jedoch begannen diese Pole, als die zwei Enden einer kosmischen Schlange, schlafwandlerisch sicher, verträumt und verspielt, sich wiederzufinden und in eins zu wachsen, in die Einheit, die sie sind – vor dem Ich. Das Sein in der Vermählung mit dem Nichts erlebte sich selbst als Klang, und die Saite, die angeschlagen wurde, schwang schon immer: die Zyklen, Pulse und Rhythmen unserer Körper – Vibrationen, die durch die Räume des Bewusstseins singen, bis zum Ende meiner Welt, aller Welt… in zartesten Klängen feiert sich die kosmische Vermählung von Sein und Nichts, die sich aus dem Nichts aufbauende Form, wieder und wieder verebbend zu nichts und wieder nichts.

Die Kraft archaischer Wut

Was sollte nun noch kommen? Die Gottwerdung des Menschen, die Fleischwerdung Gottes waren nun ja abgehakt – nicht wahr? Mein Leben bekam erneut Lust zu lernen: Ich lernte über Pulse und Schwingungen, über die Dynamiken im Nervensystem, über die sprachleere Vollkommenheit von Tieren, über Reviere und über die unmittelbare Kraft der Wut ihrer Verteidigung, und ich lernte wieder und wieder, in dieser Verneigung vor der Existenz und dem Körper alle Liebe und Weite zu finden, die in der Welt bereits da war.

Die „Goldenen Kälber“ unseres spirituellen Zeitalters im eigenen Nervensystem aufzulösen brachte mich zwar nach und nach zu bekannten spirituellen Themen zurück – aber auf unerwartet neuen Wegen! Ich ver-lernte, mich nach oben zu orientieren, in die vermeintlichen Möglichkeiten zum „Aufstieg“ aus dem „niederen Diesseits“, und fand die wirklichen Schätze in einem Sinken-Lassen, in die Tiefen einer Körperlichkeit hinein, die „meinen“ Körper schon seit Äonen der Entstehung von Leben bewegt hatten – was viel mehr Tiefe bereithält als unsere gängigen Körperbilder und spirituellen Techniken und Strategien.

Das Bewegen dieser Lebendigkeit unter unseren gefürchteten „negativen Gefühlen“ – Wut, Aggression, Angst etc. – entpuppte sich als pure Anwesenheit in Liebe, ohne jede weitere Deutung und Bedeutung. Was ich in meiner Welt niemals erfahren hätte, wenn ich weiterhin außerhalb meines Körpers – womöglich noch in der „Überwindung“ meines Körpers – gesucht hätte.

Trauma als Tiefensignatur des Lebens

Was war das, was mich da im Kern gefunden hatte? Nun, ich musste dem „Traum vom erwachten Sein“ nur noch ein „A“ hinzufügen: „Trauma“. Mit diesem Schlüsselwort fand ich die Bestätigung dessen, was mich körperlich und spirituell ergriffen hatte: Die im Organismus gespeicherten Energien, die in Situationen, als der Mensch nicht da sein durfte, wie er war, ins Stammhirn, ins autonome Nervensystem abgedrängt wurden – werden durch gezielte Arbeit an diesen Speichern vervollständigt und entladen, so dass die freiwerdenden Energien ins Leben integriert werden können.

Denn wenn Ich-Strategien, Zeit und Kausalität gesprengt sind, ist noch lange nicht das, was durch Traumata – individuelle und kollektive – in uns zur „Realität“ geronnen ist, aus unserem Organismus und Erleben verschwunden. Die Integration dieser energetischen Speicher, wir nennen sie gerne Blockaden, erfordert weit weniger ein Feilen an mentalen Tricks und „meinen Gefühlen“, als aktuell spirituell angesagt ist. Es erfordert vielmehr ein Sich- Sinken-Lassen in die alten, tiefen Räume unserer Körper, unserer Nervensysteme und ihrer wortlosen Sprache. So mögen wir als Menschen noch einmal neu inkarnieren, diesmal unterhalb unserer Kultur, ursprünglich, klar und sehr lebendig. Denn bevor die Kraft der Wut zu „meiner Wut“ wurde, schützte sich das Leben in seiner Wut selbst. Bevor „ich immer ängstlich“ wurde, schützte sich das Leben in seinem Wittern und Erspüren von Gefahr… und bevor ich darum zu kämpfen begann, „liebenswert“ zu sein, liebte sich das Leben in Liebe selbst… und in dieser Liebe sagt es, ohne von sich weg zu gehen, eindeutig und ohne Worte: „Ich bin da – bedingungslos!“

Dies sind einige der zeitlosen Ereignisse, die nach dem Aufwachen meinen Organismus in wirklich wirksame Freiheit führten, und die nicht aufhören, immer noch mehr zu werden – und die immer noch mehr Leben erzeugen. Es braucht weder eine Lösung noch eine Erlösung – du und ich, wir sind keine Probleme – wir sind das Leben selbst.

 

buchcover-erwachenDer Artikel erscheint auch in dem Buch:
Erwachen & Erleuchtung – Erfahrung und Prozess
Verlag Der Kleine Buddha 2015 (selfpublishing)
ab 15.8.2015 bei Amazon.

Dieses Buch erscheint begleitend zum gleichnamigen Berliner Erleuchtungs-Kongress vom 4.-6.9.2015
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Zwei Satsang-Wochenenden im August zur Vermählung von Shakti und Shiva:

Satsang in offener Abendgruppe
Fr, 31.7. und 7.8., je 19.30-21.30 Uhr

Satsang-Intensive und Körperarbeit
So, 2.8. und 9.8., je 10-17 Uhr.

Um Anmeldung wird gebeten.

SOMMER-RETREAT
„Diesseitige Transzendenz“
in Ligurien, Italien,
25.8.-5.9.2015

Kontakt, Infos und Anmeldung über
mari@mariposa.vc
www.mariposa.vc

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