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Information ist alles

Bei dem großen Angebot unterschiedlichster Verfahren zur Wasserbelebung fällt es schwer, sich einen Überblick zu verschaffen – trotz ähnlicher Ansätze und Ziele. Die größte Übereinstimmung aller Systeme und Anschauungen liegt in der Vielzahl unbeantworteter Fragen, die sowohl mit den Produkten als auch mit dem Medium Wasser zu tun haben.


Ein gutes Wasser, darin sind sich fast alle einig, ist reif und vital, ein Geschenk, das die Natur aus eigener Kraft dem Menschen trinkfertig serviert. Diese Eigenschaften werden Quell- und Gletscherwasser, aber auch Regenwasser (nach zirka 20 Minuten Dauerregen) zugesprochen. Die Definitionen von „reif und vital“ reichen von levitiert, also leicht und aufsteigend, über kleinclustrig, zellwassergleich, ionisiert, mit kristalliner Molekularstruktur, lösungs- und bindefähig bis zu neutral bis positiv informiert.

Einigkeit besteht nur darin, dass Schadstoffe nicht vorhanden sein sollten. Doch vollkommene Schadstofffreiheit bietet nicht einmal jede Quelle. Leitungs- oder Brunnenwasser ist normalerweise noch mehr belastet. Zudem wird es technisch behandelt, hohem Druck ausgesetzt, durch verschiedenste Leitungen gepresst und kommt dabei in Kontakt mit unterschiedlichsten Materialien. Dadurch ist es nicht mehr vital und zudem mit negativen Informationen angereichert, die es auf seinem Weg zum Wasserhahn aufnimmt. Filtern sollte man das Wasser daher in jedem Fall. Da der Filter aber mit der Zeit hohe Schadstoffkonzentrationen anreichert, gibt er aus homöopathischer und feinstofflicher Sicht irgendwann auch Schadstoffinformationen an das Wasser ab. Deshalb wird empfohlen, nach dem Filtern das Wasser zu beleben und mit positiven Informationen zu versehen.

Was wirkt, hat recht

 

Was wirkt, kann bisher nur unzureichend wissenschaftlich bewiesen werden. Positive Erfahrungsberichte von Anwendern aus der Landwirtschaft, von Bäckereien, Installateurbetrieben, Tee-, Kaffee- und Wassertrinkern, Langzeitduschern und Menschen mit gesundheitlichen Problemen sind daher oft die einzige Richtschnur, an der sich potentielle Käufer von Wasserbelebungsgeräten orientieren können. Allerdings: Seit Masaro Emotos Buch „Die Botschaft des Wassers“ mit eindrucksvollen Kristallbildern (die die Qualität des Wassers abbilden) und dem Vortrag von Prof. Dr. Bernd Kröplin von der Uni Stuttgart im Rahmen der Ausstellung „Welt im Tropfen“ in der Urania Berlin ist unbestritten, dass Wasser in kurzer Zeit Informationen aufnimmt und speichert. Die Bewertung dieser Bilder ist jedoch reine Spekulation, da der Experimentator unweigerlich auch seine Erwartungen an das Wasser abgibt, die sich im Ergebnis widerspiegeln. Auch bezüglich vieler anderer Untersuchungsergebnisse gibt es oft noch kein Bewertungsmaß, was Interpretationen natürlich sehr erschwert.

Verschiedene Energetisierungsverfahren

Zur Belebung von Wasser unterscheidet man mechanische Wege, Methoden, die Naturenergien nutzen, und einige Misch- und Sonderformen, die zum Teil mit Zusatzstoffen oder elektrolytischen Verfahren arbeiten.
Viktor Schauberger und Wilfried Hacheney, die Pioniere in Sachen belebtes Wasser, belegten, dass durch Verwirbelung Wasser neu strukturiert und belebt wird. Natürliche wie künstliche Verwirbelung zerreibt große Molekülhaufen in sehr kleine, löscht damit alle Informationen in den großen Clustern und führt zu höherer Lösungs- und Bindefähigkeit. Die Informationsübertragung der meisten Energetisierer basiert allerdings auf dem Resonanzprinzip – durch direkten Kontakt des Leitungswassers mit dem Gerät, das eine positive Information an das Wasser überträgt. Als Informationsträger werden Sauerstoff, Heil-, Gletscher- oder Quellwasser, Magneten, Edelsteine, bestimmte Metalle, organisches Kalzium, Mikroorganismen, Kräuter, als positiv bekannte Symbole oder Worte genutzt. Einige Anbieter arbeiten mit so genannten „freien Energien“ wie Vakuum-, Orgon- oder Plasmaenergie nach Nicola Tesla und Wilhelm Reich. Diese Energien werden in bestimmten Apparaten verdichtet und mit ihnen Informationen in unterschiedlicher Zusammenstellung auf Trägermaterialien gegeben. Diese Trägermaterialien wie Wasser, Quarzmehl, Glas, Metalle oder Kunststoffe geben die Informationen dann direkt oder indirekt an das Wasser ab.

Die Natur nachempfinden

Bei Geräten, die mehrere Methoden in sich vereinigen, wird das Wasser einerseits derartigen „Energieverdichtungsgeräten“ ausgesetzt, indem das Wasser an ihnen vorbei oder durchgeleitet wird, aber zusätzlich kommen noch allerlei Finessen zur Verwirbelung und Informationsübertragung zur Anwendung, um die energetischen und mechanischen Prozesse der Natur nachzubilden.

Andere Anbieter bedienen sich technischer Wege, um eine hohe Anzahl dissoziierter negativer Wasserstoffionen zu produzieren, so dass Schadstoffe im Körper besser gebunden und abtransportiert werden können. Man spricht hier von ionisiertem oder superionisiertem Wasser. Diese Produkte gibt es als eine Art Konzentrat, von denen einige Tropfen 10 Liter Wasser, am besten destilliertes, in superionisiertes Wasser verwandeln. Fazit: Für jeden Geldbeutel gibt es das passende Gerät, wobei günstige Alternativen das Beschriften der Gefäße mit lieben Worten oder die altbewährten Bergkristalle, Rosenquarze und Amethyste sind, die genauso gut ihre positive Wirkung tun.

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Über den Autor

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Harry Schwan ist freischaffender Künstler und Lebenskundler. Interdisziplinäres Denken und sein Interesse an Philosophie, Feinstofflichkeit und ganzheitlicher Gesundheit führten ihn zum Thema Wasser. Seit 2002 ist er Partner im Wasserkontor. Das Wasserkontor bietet neben Gesundheitsprodukten und Wasserfiltern eine große Auswahl an Energetisierern und Vitalisierern. Wer sich nicht sofort entscheiden möchte, kann die meisten Geräte für 4 Wochen zum Ausprobieren mit nach Hause nehmen.

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