Anzeige

„Du bist, was du isst“, sagte schon Hippokrates. Das heißt, sämtliche Zellen in unserem Körper werden aus dem Material aufgebaut, das wir als Lebensmittel unserem Körper zuführen. Schließlich werden ca. sieben Millionen Zellen innerhalb einer Sekunde ausgetauscht.

 

 

In dem Wort „Lebensmittel“ sei der Begriff „Leben“ hervorgehoben, also: Bioaktive Nahrungsmittel sind am hochwertigsten. Die Devise heißt: So natürlich wie möglich. Je größer die Veränderung von Nahrungsmitteln ist – zerkleinert, erhitzt, mit künstlichen Farbstoffen und anderen chemischen Mitteln geschmacklich verändert und im Aussehen verbessert –, um so denaturierter, wertloser und ungesünder werden sie.

 

Obst und Gemüse sind von großer Wichtigkeit für den menschlichen Organismus. Sie enthalten nicht nur Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme (Biokatalysatoren), sondern auch Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Ballaststoffe sind pflanzliche Faserstoffe, die u. a. für die Verdauung und Entgiftung im Darm von großer Bedeutung sind. Sekundäre Pflanzenstoffe sind Farb-, Aroma- und Geruchsstoffe. Diese Stoffe schützen nicht nur die Pflanzen selbst in vielfältiger Weise vor Krankheiten, sondern auch den menschlichen Körper.

In Erweiterung dessen sprechen wir in der modernen Ernährungslehre von bioaktiven Substanzen, Wirkstoffen, die in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten sind. In der Tomate zum Beispiel vermutet man ca. 10.000 unterschiedliche Inhaltsstoffe. Erst in neuerer Zeit haben Ernährungswissenschaftler auf die Wertigkeit der pflanzlichen Wirkstoffe hingewiesen. Zu diesen Wirkstoffen gehören unter anderem Flavonoide (im Rotwein), Carotinoide (in Karotten), Lycopine (in Tomaten). Sie stärken das Immunsystem, fördern den Stoffwechsel und wirken leistungssteigernd, das heißt, sie sind gesundheitsfördernd.

 

Vitamine in Tablettenform?

Die Pharmazie entwickelte „einfachere“ Lösungsangebote wie z. B. isolierte Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralien in Tablettenform. Okumolekularmediziner (Verfechter von isolierten Pflanzenstoffen) propagieren diese Angebote, obwohl belegende Erfolgsstudien hier nicht bekannt sind. Die Anhänger dieser Richtung behaupten, leichte Verbesserungen zu verspüren.

Aus der Sicht der ganzheitlichen Medizin wurde durch unzählige Studien belegt, dass Vitamine und andere Vitalstoffe im Verbund in Naturprodukten vom Körper optimal aufgenommen werden und wirken. Man spricht hier von der Bioverfügbarkeit eines Produktes. Nur natürliche, ganzheitliche Nahrungsergänzungen sind bioverfügbar und können als wesentliche Immunstärkung gesundheitsfördernd und unterstützend wirken, ersetzen aber keine ballaststoffreiche Ernährung.

Eine Frucht zum Beispiel bietet sämtliches Werkzeug und alle Zutaten, die für die Verstoffwechselung benötigt werden, u. a. Pro-Vitamine, Enzyme, Mineralien. Inhaltsstoffe, die synthetisch hergestellt oder extrahiert werden, holen sich diese Werkzeuge und Zutaten aus den Körperzellen und lassen dabei häufig defizitäre Situationen zurück. Es entstehen Dysbalancen und radikale Reaktionen, die dem Körper partiell, teilweise unbemerkt, schaden.

Mangelnde Qualität schränkt die Wirksamkeit von gesunder Ernährung ein

Nicht nur die Auswahl der Nahrungsmittel, sondern auch die spezifische Qualität ist wichtig. Die Anteile der  pflanzlichen Inhaltsstoffe sind in den letzten Jahrzehnten erschreckend gesunken, partiell bis zu über 90 Prozent. Hierfür sind nicht nur die ausgelaugten und umweltbelasteten Böden, sondern auch die Art der Handhabung und Lagerung der Obst- und Gemüsesorten die Ursache, ganz zu schweigen vom großzügigen Umgang mit Pestiziden.

Nur eine sonnengereifte Frucht entwickelt ausreichend Vitamine, Enzyme und sekundäre Inhaltsstoffe. Mittlerweile ist es jedoch üblich, Obst und Gemüse unreif zu ernten und monatelang (und z. T. länger) in Kühlhäusern zu lagern und bei Bedarf durch Begasung künstlich reifen zu lassen.

 

Um dieser unheilvollen Entwicklung entgegen zu wirken, finden sich immer mehr Bio-Bauern und andere Organisationen mit dem Ziel, wert- und gehaltvollere Lebensmittel anzubieten. Lassen Sie sich nicht täuschen von einer äußerlich schönen und gleichmäßigen Form und Farbe. Testen Sie die Früchte am Geruch. Manche Händler bieten Kostproben. Noch besser, lernen Sie pendeln oder kinesiologische Verfahrensweisen.

 

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Lebensmittel und hat eine andere Bedarfs- und Verträglichkeitssituation. Die meisten Menschen wissen, was ihnen gut tut und was nicht. Es gibt Menschen, die keine Rohkost vertragen, sondern nur gedünstetes Gemüse. Auch Milchunverträglichkeit ist weit verbreitet. Wissenschaftler weisen darauf hin, dass den meisten erwachsenen Menschen das entsprechende Verdauungsenzym Casein fehlt. Es geht darum, Ursachen und Wirkungen zu erkennen. „Warum bin ich plötzlich so müde (nach dem Essen)?“, „Warum habe ich Bauchweh?“, „Warum kribbelt es in den Beinen?“. Spüren Sie in sich hinein: Was mag ich jetzt essen, worauf habe ich Appetit? Vertrauen Sie Ihrer Intuition!

Auch der Standort der Lebensmittel spielt eine Rolle. Max Planck sagte: „Es gibt keine Materie, alles ist Schwingung.“ An einem Platz mit negativen Erdstrahlen oder geomantischen Störfeldern schwingt auch das, was länger darauf gestanden hat, negativ. Daraus resultiert, dass verstrahlte Lebensmittel nicht mehr wertvoll sind.

 

Radioaktivität im Körper bedeutet Unverträglichkeit von Zitrusfrüchten. Im Umkehrschluss könnte diese Tatsache ein Hinweis auf radioaktive Anteile im Körper sein. Weiterhin lassen sich Zusammenhänge zwischen der Unverträglichkeit von Zitrusfrüchten und weißen Flecken am Körper sowie Haarausfall (Entmineralisierung des Haarbodens) beobachten.

60 Prozent der Menschen schlafen oder arbeiten auf radioaktiven Störfeldern (aus der Erde kommend) und vertragen keine Zitrusfrüchte. Dazu gehören Orangen, Mandarinen, Pampelmusen und Zitronen.

 

Praktische Hinweise:

  • Nach dem Schälen von Zitrusfrüchten die Hände waschen oder besser, die Früchte vorher waschen. Es könnte sein, dass dort Pestizide haften bleiben (von der äußeren Schale) und Sie sich über Veränderungen an den Lippen bis hin zu Herpes-Bläschen wundern.
  • Wenn Sie Äpfel und Birnen schälen, beachten Sie, dass sich die größte Ansammlung von Mikronährstoffen unter der Schale befindet. Eventuelle Gifte liegen außen oder sind in der gesamten Frucht verteilt. Gerade Äpfel werden bis zu 17-mal chemisch behandelt.

 

Alles hat seine Ursache. Funktionsstörungen des menschlichen Organismus sind durchschnittlich zu 90 Prozent energetisch/organische Dysbalancen, die ursächlich auf geomantische Störfelder zurückzuführen sind. Ein geopathischer Arbeits- oder Schlafplatz wirkt oft über Jahrzehnte negativ auf den menschlichen Körper ein. Ihm wird nicht nur die Energie entzogen, sondern je nach Disposition werden die entsprechenden Körperteile und Organe negativ beeinflusst und letztlich krank. Die daraus resultierenden Funktionsstörungen des Verdauungssystems bedingen eine reduzierte Aufnahmefähigkeit für zugeführte Biosubstanzen. Die Menschen rutschen in eine defizitäre Situation – häufig trotz gesunder Ernährung. Sie fühlen sich unausgeglichen, und der Körper reagiert mit Gewichtsverlust/-zunahme – weil z. B. Fette nicht abgebaut werden – und diversen Unverträglichkeiten. Der Körper signalisiert bei- spielsweise extreme Hungergefühle, weil er nach Vitalstoffen „schreit“.

Ständiger Appetit auf Süßigkeiten könnte auf einen Enzymmangel (Obstbedarf) oder auf Candidabakterien im Darm (oft ein Zeichen für Metallbelastung) hinweisen. Blähungen, hohe Ermüdbarkeit, Verstopfung oder Durchfall bis hin zu allergischen Reaktionen können die Folge sein. In solchen Fällen ist die richtige Auswahl der Lebensmittel von Bedeutung, aber nur zweitrangig. Besonders sinnvoll ist es dann, die energetisch/organischen Störungen austesten und deren Basisursachen neutralisieren bzw. entstören zu lassen. Die bisherigen Erfahrungen zeigten: Solange diese primä- ren Basisursachen nicht beseitigt sind, können sämtliche weiteren Maßnahmen nur begrenzt wirken.

Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*