Anzeige

Interview zum 3. Forum Erleuchtung

Im August findet zum dritten Mal der Berlin Kongress forum erleuchtung statt, wo etwa zwischen 40 und 50 aufgewachte spirituelle Lehrer in einem Kreuzberger Theater sich zu einem Austausch vor Publikum treffen werden. Jörg Wedereit im Gespräch mit Romen Banerjee, dem Mitinitiator von forum erleuchtung.

JW: Nun firdet der Kongress schon zum dritten Mal statt. Mit welchen Erwartungen seid ihr vor drei Jahren angetreten?

RB: Bei mir selber geschah das sogenannte Aufwachen vor etwa 12 Jahren. Dies war eine große Veränderung, wenngleich ich sehr schnell feststellen musste, dass diese Schau der reinen Bewusstheit mich mitnichten heilig gemacht hatte. Es gab wenige Möglichkeiten, sich mit anderen Menschen zu diesem Thema ehrlich auszutauschen. Zudem verstärkte sich der Eindruck, dass auch spirituelle Lehrer oft selber nicht das lebten, was sie lehrten. Also war es naheliegend, aufgewachte spirituelle Lehrer, die an einem ehrlichen Austausch interessiert waren, zusammen zu bringen.

 

JW: Welche Lehren habt Ihr denn bislang aus den Kongressen ziehen können?

RB: Als aller erstes wurde Folgendes offenbar: Wir leben in einer Zeit, in der viele aufgewachte Menschen, obwohl sie mit den Mustern bereits nicht mehr identifiziert sind, mehr oder weniger stark eine individuelle Perspektive einnehmen. Es zeigt sich also: Aufwachen allein reicht nicht aus. Aufwachen löst zwar die Identifikation mit den Mustern – jedoch nicht das Ego selbst.

Die finale Auflösung der Ichhaftigkeit „gelingt“ nur über eine radikale Herzensöffnung bei gleichzeitiger Aufgabe der individuellen Perspektive. Ansonsten fällt das aufgewachte Sein wieder zurück – pendelt zwischen kontemplativer Klarheit und alltäglicher Nicht-Identifikation mit dem Ego (bis hin zur Verleugnung des Egos) hin und her. Dies gilt natürlich auch für spirituelle Lehrer.

Bei den allermeisten findet das Aufwachen eher auf der geistigen Ebene statt. Die reine Bewusstheit, also der Aspekt der Leerheit und Klarheit wird erfahren. Körper, Herz und Seele bleiben oft jedoch weitgehend unberührt.

JW: Was haben die Kongresse über diese Einsicht hinaus den teilnehmenden Lehrern und dem Publikum gebracht?

RB: Es gibt die Erfahrung, dass ein erwachter Lehrer aus der Stille, also der absoluten Wahrheit spricht. Die Menschen neigen dazu, daraus die Schlussfolgerung zu ziehen, dass mehrere erwachte Lehrer deshalb einer Meinung sein müssten. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Die absolute Wahrheit offenbart sich in der Form als Diversität, also Verschiedenheit. Das ist kein Zufall.

JW: Wenn die Diversität der Wahrheit kein Zufall ist, dann muss dies durch die innere Struktur der Erscheinungen in der wir leben, gegründet sein. Kannst Du das erläutern?

RB: Da muss ich ein wenig ausholen: Die Schau der reinen Bewusstheit, die wir Aufwachen nennen, ist ein Herausfallen aus jeder Wahrnehmung jenseits von Raum und Zeit, also auch jenseits von der Kategorie von Existenz und Nicht-Existenz. Sie ist vollkommen leer von jeglicher Form und Dimension, so subtil diese auch sein mag. Deshalb ist es schlicht und einfach eine unzulässige Banalisierung aus der Schau der reinen Bewusstheit zu schlussfolgern, dass die Form oder die Welt nicht existieren würde – da die Schau ja gerade jenseits jeder Existenzkategorie erfolgt.

Genauso dürfen wir aus einer Erfahrung, also bspw. der Erfahrung des Auf-dem-Stuhl-sitzens nicht so ohne weiteres auf die Existenz eines Stuhles, oder auf die Existenz im Allgemeinen schlussfolgern.

Die einzige „Erfahrung“, (die jedoch wiederum keine Erfahrung im herkömmlichen Sinne ist,) die die absolute Existenz jeder Form durch Raum und Zeit und alle Dimensionen aufspannt, ist die absolute Gotteserfahrung. Dies wird auch manchmal als Fülle bezeichnet.

Beschränkt sich das Aufwachen nun nicht nur auf die Ebene des Geistes, sondern wird dem Menschen die Gnade zuteil, dass auch Herz und Körper und Seele aufwachen, so wird erkannt, dass reine Bewusstheit und Gott identisch mit einander sind. Mit anderen Worten Leerheit und Fülle sind eins. Oder noch anders ausgedrückt: Jenseitigkeit von Existenzkategorie und Existenz sind mit einander identisch.

JW: Das ist eine sehr interessante ontologische Untersuchung und klingt ganz schön abgehoben. In wie fern spielt dies denn nun auf solch einem Lehrertreffen eine Rolle?

RB: Machen wir uns folgendes klar: die Jenseitigkeit der Existenzkategorie spannt den Raum all dessen auf, was wir für unmöglich halten müssen, während Existenz dem Raum entspricht, was wir für möglich halten können. Ist nun das Unmögliche mit dem Möglichen identisch, so wird verständlich, weshalb absolute Wahrheit sich in der Form als Diversität zeigen muss.

Diese Einsicht hat weitreichende Konsequenzen. Es wird nämlich deutlich, dass es „nie möglich“ werden kann, in dem sozialen Zusammenleben Harmonie im Sinne von Konsens zu erzeugen, ganz gleich wie viele Menschen auch immer erleuchtet sein werden. Die Potentialentfaltung des Menschen würde immer dem Streben nach Konsens untergeordnet werden müssen.

Aber es bietet sich eine vollkommen andere Form des sozialen Zusammenlebens in Harmonie an, die wir auf den Kongressen in sehr ausgeprägter Form erleben. Diese Harmonie wird nicht von dem Streben nach Konsensbildung getragen. Diese Harmonie erkennt die naturgegebene Verschiedenheit aller Form einschließlich des ihr unausweichlich innewohnenden Konfliktpotentials vollständig an.

JW: Das klingt aber jetzt eigentlich weniger nach Harmonie, sondern scheint dann ja eher auf ein Hauen und Stechen hinauszulaufen. Inwiefern ist der Harmoniebegriff den hier noch gerechtfertigt?

RB: Wir haben auf den Kongressen nicht ohne Grund ein Format gewählt, wo über drei Tage vollständig auf jede Form der Moderation verzichtet wird. Wirklich Alles was auftaucht darf sein. Jede Verrücktheit, jedes Muster, Profilneurose, Respektlosigkeit, Anmaßung etc. darf sein, wenn sie auftaucht. Da gibt es mitunter über längere Zeiträume auch sehr unangenehme Energien.

Nun muss man sich klar machen, dass die Menschen, die sich dort auf dem Kongress versammeln, ob Lehrer oder Teilnehmer, alle in der Regel sehr geübt darin sind, den Impulsen nicht zu folgen und ihre Gefühle einfach zu fühlen. Es wird deutlich, dass es (auch für Lehrer) eine befreiende Erfahrung ist, so sein zu dürfen, wie man ist. Nach einiger Zeit fangen die Menschen an, sich ehrlicher zu zeigen. Dieser Mut zur Ehrlichkeit öffnet die Herzen aller im Feld und die Energien der Verhaftung und Verstrickung werden in ein liebendes Feld transformiert, ohne dass irgendeiner etwas dazu tun müsste.

Harmonie bedeutet hier also: eine bedingungslose Zustimmung zu Verschiedenheit und Konfliktpotential setzt gebundene Energien frei, denen ungeheure transformatorische Kraft innewohnt – bedingungslose Liebe. Diese Liebe verschleiert die Unterschiede nicht, zeigt aber deutlich auf, was wesentlich ist.

Die Menschen werden sich des spirituellen Feldes, das durch uns wirkt bewusst, so kann die individuelle Perspektive hinübergleiten in die Perspektive des erlebbar äußeren Feldes (-das gleichzeitig in uns „stattfindet“). Dieses göttliche Feldbewusstsein ist die Soziale Kompetenz der Erleuchteten.

JW: An wen wendet ihr euch mit dem Berlin Kongress 2014 – Erleuchtung und soziales Leben?

RB: Sehr Viele, ob aufgewacht oder nicht, haben bereits unzählig viele Kurse absolviert und Techniken erlernt. Auch mag es sein, dass derzeit die Hingabe an einen einzelnen Wahrheitslehrer nicht Thema ist.
 
Unsere Erfahrungen auf den Berlin Kongressen von forum erleuchtung und seinen internen Lehrertreffen zeigen uns Eines:

Es gibt so unzählige Spielarten des Erwachens und der Gotteserfahrung, wie es Menschen gibt. Dennoch ist der Weg für den Einzelnen alles andere als beliebig. Manchmal scheint es hilfreich, sich einem Lehrer im Außen anzuvertrauen. Insbesondere scheint dies der Fall, wenn es nicht gelingt, mit dem inneren Lehrer verbunden zu sein, verbunden zu bleiben und diesem zu folgen.

Solch einem Lehrer im Außen zu begegnen, kann man nach unserer Erfahrung nicht forcieren. Vielmehr ist es ein seltenes und großes Glück. Nicht immer sind diese äußeren Lehrer menschliche Wesen. Es gibt viele Berichte darüber, dass diese Lehrer sich als Berg oder einer beliebig anderen Form offenbarten.
 
Mit den Kongressen und Lehrertreffen von haben viele Menschen genau diese Erfahrung gemacht. Hier entsteht offensichtlich ein extrem starkes Feld, dessen Intelligenz jeden einzelnen Feldteilnehmer kompromisslos an seine ureigensten Themen bringt, um ihn dann in einer kollektiven Herzensöffnung aus seiner individuellen Perspektive in eine erlebbare Feldperspektive zu heben.
 
Es scheint eine Initiation mit dem Strom göttlicher Intelligenz zu geschehen. Jener göttliche Strom heilt alle traumatischen, systemischen, karmischen, etc. Wunden. Oder umgekehrt: Unsere Muster rekonstruieren unentwegt die Illusion der Abgetrenntheit, insbesondere mit eben jener schöpferischen Intelligenz. Es ist also von tragender Bedeutung, ohne Unterlass und immer umfassender, in den Gottesstrom einzutauchen. 

JW: Nun findet der Kongress ja nur einmal im Jahr statt. Wie lässt sich eine bewusste Gottesanbindung verankern?

RB: Da gibt es natürlich vielfältige Möglichkeiten, deren Beschreibung den Rahmen dieses Interviews sprengen würde. Für die Menschen, die noch weiter Kontinuität und Stabilität bei diesem Prozess des Eintauchens benötigen, bieten wir ab Oktober diesen Jahres die geschlossene Jahresgruppe Entbildung als Ausbildung – Facetten der Erleuchtung an. Einmal im Monat kommen wir zu den verschiedenen Aspekten rund um das Phänomen Erleuchtung zusammen.
 
Dabei werden wir sehr intensiv von aufgewachten, spirituellen Lehrern aus dem Feld unterstützt. Uns geht es weniger um das weitere Erlernen von Methoden, vielmehr um eine Verfeinerung unserer Wahrnehmungsfähigkeit, in Hinblick auf Herz, Körper, Geist und Seele, sowie systemische, karmische und soziale Felder – aber auch feinstoffliche, unter Umständen intelligente Phänomene.

Jede Bewusstwerdung erlöst Gebundenes ins Licht. Im Zuge des zunehmenden Gegründetseins in der reinen Bewusstheit der Selbsterkenntnis wird unweigerlich die Identität von reiner Leerheit (als Aspekt des Geistes) und Gott (als Aspekt der Welt) erfahren. Nutzen wir die Mögichkeiten des Feldes, Heilung und Bewusstwerdung ehrlich und mutig und gleichzeitig anstrengungsfrei und leicht geschehen zu lassen.

 

JW: Gibt es bei eurer Ausbildung einen Bezug zum Alltag in meinem Leben?

RB: Bei der Verfeinerung der Wahrnehmungsfähigkeit durch intensive Selbstbeobachtung in Hinblick auf die vielfältigen Aspekte des Phänomens Erleuchtung geht es um sehr konkrete Themen:

Wie erlebe ich die Aspekte von Leerheit und Fülle in Alltag, Beruf und Partnerschaft?
Welchen Unterschied macht es, ob zuerst der Körper und dann der Geist, Herz oder Seele erwachen – oder umgekehrt?

Wie hängen Lichtnahrung, seelische und körperliche Heilung und Identifikation miteinander zusammen?

Warum ist es auch nach dem Aufwachen erlösend, von der individuellen Perspektive in die Feldperspektive hinüberzugleiten?

Für die Teilnahme an dieser Jahresgruppe ist es unerheblich, ob ein Mensch aufgewacht ist, oder am Anfang steht. Wenn er ernsthaft dabei ist, wird er erleben, wie eine verfeinerte Wahrnehmungsfähigkeit jeden Augenblick seines Lebens zu einem Fest werden lässt. Die Erfahrungen der Berlin Kongresse forum erleuchtung stehen der Jahresgruppe mit großartigen spirituellen Lehren in Berlin zur Verfügung.

 

forum erleuchtung

Dieses Jahr findet der Berlin Kongress 2014 forum erleuchtung – Erleuchtung und soziales Leben vom 22.-24. August statt. Anmeldung und Infos: kongress@forum-erleuchtung.de,

www.forum-erleuchtung.de

forum werk

Das forum werk bietet ab Oktober 2014 eine geschlossenen Jahresgruppezum Thema Entbildung als Ausbildung – Facetten der Erleuchtung.
Anmeldung und Infos: info@forum-werk.de (Anmeldung),

www.forum-werk.de oder 0176 640 104 9

 

Mehr Artikel zum Thema Erwachen

Eine Satsanglehrerin steigt aus

Die Gefahren des Pseudo-Advaita

Interview Abdi Assadi: Die Fallen der Spiritualität

 

 

Dieser Artikel ist Teil der Themenseite(n):

,

4 Responses

  1. Victor
    Erleuchtung ist zweitranging...

    Erleuchtung ist zweitranging…
    Die Menschen sollten lieber lernen zwischen richtig und falsch sich zu evolutionieren.
    Man behaupte jetzt das gibt es nicht.
    Das gibt es aber sehr wohl.
    Es gibt Gut und Böse.
    Damit will ich nicht sagen das es einfach Gut und Böse gibt, sondern das es Gute und Böse entscheidungen und Einstellungen gibt. Das ist das Gute und Böse und nicht die Natur.
    Ich lese oder höre oft das Erwachte sagen das es kein Gut oder Böse gibt.
    Ich bin selbst erwacht und behaupte immer noch das es Gut und Böse gibt.

    Ich bringe hier ein Beispiel:
    Menschen müssen lernen sich selbst zusammen zu reissen. Und zwar Gedult mit sich selbst zu üben im Umgang im Miteinander.
    Was kann die Menschheit am wenigsten? Genau das!
    Es gibt heute kaum ein Arbeitsplatz wo sich die Mitarbeiter (oder der Chef zu den Mitarbeiter) unter einander nur gedultig miteinander aushalten können.
    früher oder später kläpft es.
    Wieso entstehen Kriege?
    Weil die Menschen sich selbst nicht aushalten und somit den Gegenüber nicht aushalten.
    Wieso kommt einer schlecht gelaunt zur Arbeit? Weil er sich selbst nicht aushaltet und somit den nächst besten nicht in seiner Art aushaltet.
    Wieso schreit der Sohn seine Mutter an? Weil er sich selbst nicht aushaltet, weil etwas ihm an ihr nicht passt, nicht weil er ihr nicht gedultig sagen könnte:
    „mama, hör entlich damit auf oder ich gehe – Mit ruhiger aber konsequenter Stimme.“

    Es ist das sich selbst nicht aushalten und wenn man das nicht in seiner eigenen Evolutionsentwicklung seiner eigenen (ich sag mal)-Seele lernt, wird man garantiert (ich bin zwar kein gläubiger, vermute aber nach meinen Erfahrungen das es 100% so sein wird) wiedergeboren werden, egal ob man eine Erwachenserfahrung hatte oder nicht. Egal ob man Jesus oder Buddha war oder nicht.

    Erwachen ist nur ein Geschenk des göttlichen zu sehen woher unsere geistige Natur kommt, nicht was wir in unserem freien Willen sind.
    Diese beiden Punkte gehen aber zusammen durch das Leben und der Eigenentwicklung.

    Kein Erfwarchter wird durch das Himmeltor gelassen werden, wenn er als Erwachter seine schlechten Launen dem nächst besten durch sein ganzes Leben rausgelassen hat.
    Nicht um sonst sagte Jesus: Liebe den nächsten wie dich selbst.
    Das ist ein funtementaler Spruch.
    Der will sagen: „Halte dich selbst aus um denn anderen so zu Lieben wie du dich Egomässig liebst und Gedultig mit dir Egomässig bist.“

    Es bedeutet nicht, das du den Gegenüber einfach so 100% lieben sollt wie dich selbst. Um das geht es garnicht. Denn das ist nicht möglich. Denn nicht jeder Mensch hat die selben Leidenschaften und Interessen und geistigen Entwicklungsstadien wie du selbst.
    Es geht auch nicht darum das du nicht jemanden Grenzen setzen darfst.
    Es geht darum das du mit Liebe reagierst und dich gegenfals zwar wehrst, aber nicht die Launen sinnlos an den nächst besten rauslässt, nur weil er dir nicht passt.

    Nochmals: Erwachen ist eine Gnade die jeder Mensch erfahren kann, um seine Natur des göttlichen Ursprungs zu erkennen, es ist nicht dein freier Wille als Individum, der genau so wichtig ist wie das erkennen deiner wahren geistigen Herkunft (das Erwachen).

    Erwachen wird also in gewissen Masse überschätz und für das allerheiligste angesehen heutzutage. Dabei ist in erster Linie das Verhalten und die Gedult mit sich selbst in Liebe zu deinem Nächsten, in Bezug auf deine Launen, das wichtigste und dann das Erwachen/die Herkunft deiner geistigen Natur.

    Und trotzdem nochmals:
    Erwachen ist nur die erkenntnis was deine Natur ist. Es ist nicht deine Befreiung von Karma und deinen bösen Taten.

    PS: Wir leben in einer Gesellschaft und das werden wir mit Sicherheit (ich bin, wie bereits gesagt selbst nicht gläubisch – dennoch) auch nach unserem Tod leben. Und deshalb wird auch Dort Gericht gehalten werden für unsere eigene Entwicklung. Ob uns das passt oder nicht, ob wir zutiefst eine tiefe Erwachenserfahrung gemacht haben oder nicht.

    Das die Menschen das immer noch nicht begrieffen haben, nach all den Jahrtausenden von Jahren, ist mir ein bissl ein Rätsel (nichts für ungut).
    ES IST EURE GEDULT MIT EUCH SELBST IN BEZUG ZU ANDEREN (ES GEHT UM EURE LAUNEN UND WAS RICHTIG UND FALSCH IST).

    Gruss aus der Schweiz
    Victor

    Antworten
  2. Georg
    Die Erleuchtung

    Hallo meine lieben aufgewachten Brüder
    Ich selbst habe vor kurzen die Erleuchtung erreicht. Ich rufe hier auf gleichgesinnte die wissen um was es geht sich bitte bei mir zu melden. In liebe Georg
    Saschaa2@freenet.de

    Antworten
  3. Elisabeth Marichal

    Romen Banerjee erwacht? Das ist witzig. Keiner der an dieser Veranstaltung teilnimmt ist auch nur in der Nähe von Erleuchtung. ♥

    Antworten
    • Karina
      Hallo Engel Elisabeth, woher weißt du das denn?

      Schon mal was vom Spiegelprinzip, das Bewusstsein ist, gehört? Was du über andere denkst bist du selbst. Innerhalb der Anerkennung der Spiegelung wird klar: es gibt niemanden, der erleuchtet oder nicht erleuchtet ist. Was ist, ist immer richtig und gut, also auch dein und mein Kommentar. Ich genieße es immer mal wieder deine erleuchteten Kommentare im Internet zu finden. Karina. umkehrkurs.de

      Antworten

Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*