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Erwachen als Ziel

Immer mehr Menschen streben scheinbar danach, zu erwachen, erleuchtet zu werden oder in höhere Dimensionen aufzusteigen. Und viele, die einen solchen spirituellen Weg verfolgen, möchten diesen Zustand  – der als solches eigentlich keinen Zustand darstellt – möglichst schnell erreichen.

Was da erreicht werden soll, ist oftmals eher unklar. Zu erwachen ist für mich zum Beispiel etwas anderes, als erleuchtet zu sein und doch wird es sehr oft gleichgesetzt. Allgemein verbreitet ist jedoch die Annahme, dass es wichtig wäre, schnell ‚dorthin‘ zu gelangen. Man hofft, durch einen Lehrer oder Guru diesen Prozess beschleunigen zu können, besucht Gruppen, Workshops, Seminare, Einweihungen, Zeremonien, Rituale und glaubt, dadurch dem erwünschten Seins-Zustand näher gekommen zu sein. Durch scheinbar Gleichgesinnte wird dieser Wunsch oftmals noch verstärkt und immer mehr ins Außen verlagert.

Ich weiß, dass solche Erlebnisse das Leben bereichern, aber der ganz persönliche Weg, der eigene Lebensplan kann nicht übersprungen oder abgekürzt werden.

 

Weg der Stille

Andere wiederum, die das gleiche Ziel erlangen möchten, ziehen sich zurück, gehen in die Stille, suchen Ruhe, ziehen die Einsamkeit der Welt, wie sie sie bisher kannten, vor und werden so etwas wie moderne Mönche. Hier gibt es die verschiedensten Wege. Das Loslassen der irdischen, bis dahin für wichtig erachteten Bedürfnisse, ist sicher ein gemeinsames Merkmal dieser stillen Pfade. Menschen, die diesen Weg wählen, entziehen sich weitgehend dem Alltag, widmen sich der Erforschung des Inneren, der Gedanken, der Emotionen und Gefühle und dringen so in die eigene Tiefe vor. Dorthin, wo sie sich selbst ohne Ablenkung oder Anleitung begegnen und sich ihren verborgenen Ängsten stellen können. Der hierfür erforderliche Raum wird in der Stille geschaffen.

Es gibt unterschiedliche Wege, die jeder von uns frei wählen kann und es ist mir ein großes Anliegen, festzuhalten, dass keiner besser oder schlechter ist als der andere. Jeder trifft seine eigenen, freien Entscheidungen und wählt seinen ganz persönlichen Weg, wenn er sich einmal für den spirituellen Pfad entschieden hat.

 

Individuelle Erfahrungsreise

Alle dahingehenden Angebote und Anleitungen sind sicher gut gemeint. Ich bezweifle aber, dass irgendeine vorgeschriebene Technik oder ein Versprechen von einem Lehrer diesen Weg beschleunigen kann.

Erleuchtung kann weder erlernt, noch von außen erlangt werden.

Wenn du einem Lehrer folgst, möchtest du das Gleiche erreichen wie er. Dein Lehrer hat seinen Zustand aber auf seine ganz persönliche Weise erlangt. Niemand kann den Zustand der Erleuchtung durch bestimmte Aktionen gezielt herbei führen und niemand kann ihn erzwingen. Kein Lehrer also kann dir deinen Weg verkürzen oder abnehmen. Jeder muss seine eigenen Schritte gehen. Folgst du den Schritten eines anderen, gibst du deine Eigenverantwortung ab. 

Erleuchtung oder tiefe Bewusstseinsveränderung kommen auf dich zu, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Wichtig ist, dich nicht mit anderen Menschen zu vergleichen, nichts zu imitieren oder kopieren zu wollen. Es gibt keinen Grund, andere Menschen wegen ihres erwachten Zustandes zu verehren oder zu beneiden. Verehre dich selbst, gebe dich deinem Leben hin, deiner persönlichen Entwicklung.

Ein tatsächlich erwachter Mensch, wird sich niemals über dich stellen.

Er dient ganz allein seinem Dasein und wird sich dir nicht aufdrängen. Nicht als Lehrer und auch nicht mit seinen ganz eigenen spirituellen Erfahrungen. Er kann dich daran teilhaben lassen, aber du hast zu jeder Zeit die Möglichkeit zu prüfen, inwieweit du dich darauf einlassen möchtest. Erleuchtete werden das SO-SEIN aller Menschen um sich herum bedingungslos akzeptieren. Sie belehren dich nicht und geben dir stets die Gelegenheit, selbst zu erkennen, welcher nächste Schritt der Richtige für dich ist. Sie machen dir keine Vorgaben und legen dir auch keine Anleitung zu dieser tiefgreifenden Bewusstseinsveränderung vor. Erleuchtete wirken durch sich selbst in ihrem So-Sein, ohne Absicht und ohne Ziel.

Dieses Wirken erfolgt meist lautlos und dennoch wird es dir nicht verborgen bleiben. Die achtsame Handlungsweise verändert das Umfeld dieser Person, da alles untrennbar miteinander verbunden ist. Erleuchtete erfahren sich selbst als eins mit allen Lebewesen und darüber hinaus. Ihr Ego-Bewusstsein ist vollkommen durch das Einheitsbewusstsein ersetzt.
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Ausnahmslos jede Seele darf ihre Erfahrungen machen. Wie weit diese in der aktuellen Inkarnation gehen, wissen wir nicht. Wann jemand vollkommen erwacht und in einen erleuchteten Zustand eintritt, ist dabei auch nicht entscheidend. Jede Seele geht durch viele Inkarnationen, um irgendwann ihren Weg abzuschließen, um zur Quelle zurück zu kehren.

 

Erwachen ist ein fortlaufender Prozess

Zu erwachen erfordert deine kontinuierliche Reifung auf dieser Ebene und dieser gesamte Prozess ist es wert, durchlaufen zu werden. Es geht nicht nur um das Ziel, sondern auch um den Weg selbst. Warum möchtest du eine Abkürzung nehmen? Weil andere Personen scheinbar fortgeschrittener sind? Und wer will das? Ist es nicht vielleicht sogar das Ego, welches so denkt?

Sämtliche Widrigkeiten, die du erfährst, sind für deine Reife entscheidend.

Die praktischen Erfahrungen auf körperlicher Ebene mit all ihren Schmerzen, Krankheiten und Verlusten hier im Irdischen können nicht übersprungen werden. Sie sind Geschenke an dich, auch wenn das oftmals nur schwer angenommen werden kann und die Geschenke häufig nicht als solche verstanden werden.

Daher kann es auch keine allgemeingültige Anleitung für den Vorgang des Erwachens geben. Es ist ein immerwährender Prozess, der sich über viele Inkarnationen und Erfahrungen erstreckt.

Du kannst also niemals genau wissen, wo die Seele eines anderen steht. Du kannst es allenfalls erahnen oder an seinem Verhalten, seinem Wirken, seiner Ausstrahlung, seiner Liebe spüren. Wenn du dies vollkommen verinnerlicht hast, wirst du automatisch ruhig, denn du erkennst, dass jeder seinem eigenen Seelenplan folgt.

Natürlich gibt es einen authentischen Wunsch, deiner Seele näher zu kommen und den Kontakt zu ihr zu verstärken, was oftmals zu einem höheren allgemeinen Verständnis und einem freudvolleren Gesamtempfinden führt. Selbstdisziplin, Gedankenpflege, Meditation, Stille und Yoga können dich hierbei sehr unterstützen. Es gibt aber keinen Grund zur Eile.

Wenn du soweit bist, in deiner gesamten Entwicklung – und dabei spreche ich nicht von dieser momentanen Inkarnation, sondern von dem gesamten Weg – dann wird es so sein. Und wenn die Zeit dafür reif ist, kann deine Transformation durch eine tiefgreifende Erfahrung ganz spontan erfolgen oder es geschieht in einer Welle von sich aneinanderreihenden Erfahrungen, die den Schleier des Vergessens immer mal wieder für kurze Zeit heben können. Kurze Augenblicke der vollkommenen Klarheit, des sich Erinnerns, der Erkenntnis der Ur-Quelle, des Schöpfers, des Einheitsbewusstseins werden möglich.

Einheitsbewusstsein und Integration

Zu Erwachen ist eine fortwährende Erfahrung und wenn du es tatsächlich erlebst und es in dir geschieht, stehst du vor der großen Aufgabe, diese Bewusstseinsveränderung, die bedingungslos alles umfasst, hier im Irdischen zu integrieren. Diese unterschiedlichen Ebenen zusammen zu fügen, kann sich manchmal als schwierig erweisen, denn das Wissen sowie das tiefgreifende Verständnis für diese unterschiedlichen Ebenen, welche aber alle parallel existieren, können zunächst für Verwirrung sorgen.

Du erkennst die gesamte Einheit und das absolute Verbundensein mit Allem. Du erkennst dich in Jedem und Allem. Trennung existiert nicht mehr.

Dies kann als ekstatisch aber auch als äußerst schmerzhaft empfunden werden, da dir bewusst wird, wie achtlos, lieblos und oftmals rücksichtslos du in der Vergangenheit agiert hast. Doch bedenke dabei, dass auch dies zu deinem Plan dazu gehörte und vergebe dir und allen anderen Menschen ihr Handeln. Du bist hier auf dieser Welt, es ist deine Zeit. Erfahre dich! Wähle weise, wie du weiter voran gehst.

Wir alle sind im Ursprung geistige Wesen, die sich durch das Körperliche erfahren dürfen.

Und doch, wir können das Körperliche nicht beiseite schieben. Im Gegenteil: Es gehört zu unserem Gesamterleben und wirklicher Erleuchtung dazu. Die Integration von Körper, Geist und Seele ist ein wundervolles und lohnenswertes Ziel. Das wird leider häufig verkannt und falsch verstanden.

In dieser vollständigen, integrierten Einheit gibt es keine Vorgaben mehr, kein Besser oder Schlechter, kein Richtig oder Falsch, keine Gegensätze. Alles erfährt und erlebt sich durch das andere und somit in vollkommener Einheit deiner wahren Natur.

Es gibt DICH und du bist ALLES.

Denn du erfährst dich in allen nur denkbaren Formen und irgendwann kehrst du zur Quelle zurück. Alleine und doch verbunden mit ALLEM. Erst in diesem Bewusstseinszustand, jenseits der Dualität, löst sich alles in tief empfundenen Frieden in dir auf. Du wirst frei sein von Befürchtungen und du wirst ebenso auf nichts mehr hoffen. Du bist alles und trägst alles in dir. Somit erfährst du dich in endloser Ruhe und Gelassenheit. Du hast die höchste Wahrheit erkannt und erlebst dadurch einen Zustand von tiefer Freude, Glückseligkeit und Liebe. Dieser Übergang, diese Heimkehr ist ein Wunderwerk und seine gesamte, lange Strecke wert.

Ich wünsche dir von Herzen einen wundervollen Weg in Liebe, Freude, Hingabe und Demut.

 

Bildnachweise:

Wing-Chi Poon, God’s Path is Higher than Men’s Path © CC-Lizenz wikimediacommons
erin leigh mcconnell, „a hundred-year, minute-long intermission“© CC-Lizenz www.piqs.de
Fotograf lululemon athletica, „Chris Chavez Yoga at Spanish Banks“ © CC-Lizenz www.piqs.de

 

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9 Responses

  1. Michael Schulze
    Lebensauftrag

    Gibt es überhaupt ein Außen? Ist nicht alles in mir vorhanden und bin ich nicht gleichsam mit allem verbunden, das außerhalb meines Körpers zwar, aber doch nicht meines Geistes liegt? Der Geist, wenn ich mir seiner vollkommen bewusst bin, ist doch der selbe Geist von allen und allem, was ist – weit hinweg über alle Galaxien. Es heißt, es gäbe für den Geist keinerlei Entfernung und Zeit, alles sei im Hier und Jetzt. Wenn es so ist, dann gibt es auch kein Außen, das gibt es dann tatsächlich nur noch für den noch nicht Erwachten, was er aber nicht bleiben will, nehmen wir mal an. Wenn es so ist, dann meditiert er, zum Beispiel, versenkt sich in die Stille, von der er glaubt, sie sei sein Innen. Bald wird er aber feststellen, dass sie sein Überall ist weit über seine körperlichen Grenzen hinaus, und seine Auflösung in allem zugleich. Ist das nun innen oder außen oder was? Ich glaube, man könnte es sowohl außen als auch innen nennen. Es beginnt innen und stellt die mit dem sechsten SInn wahrgenommene Verbindung zum Außen her. Das merke ich anfangs noch, um bald festzustellen, dass alle Grenzen gefallen sind und ich keinen Unterschied mehr zwischen mir und allem entdecken kann. Das ist der Zeitpunkt, wo es weder innen noch außen gibt, und genau das ist das Ziel desjenigen, der dort noch nicht angekommen ist, aber hin will, weil er hin muss: sein Lebensauftrag eben, wie viele Leben das auch dauern mag.

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  2. WellenbeobachterHH

    Die Autorin verkennt, dass das Lesen ihres Artikels für den Leser bereits ein äußerer Umstand/Impuls ist…!!!

    Ich schließe mich den Aussagen von KRISTINA absolut an. Der Ausgangsartikel stellt eine These auf, liefert dann aber leider keine Argumente dafür.

    Ganz im Gegenteil, zeigt uns die menschliche Geschichte, dass es immer äußere Entwicklungen (techn. Erfindungen, wissenschaftl. Entdeckungen und Beobachtungen, Kriege, Umweltkatastrophen usw.) waren, die zu neuen Einsichten führten.

    Aktuelles Beispiel: die Idee des BGE entspringt aus dem Entwicklungsstand der Produktivität. Erst nachdem es objektiv gegeben ist, dass die „Arbeit“ im Sinne des gesellschaftlich-notwendigen Aufwandes abschmilzt – und immer mehr Menschen durch Technik im Arbeitsprozess ersetzt wurden, konnte daraus die Konsequenz gezogen werden, dass es dann Einkommen auf andere Art geben müsse.

    Das Erwachen folgt kausal dem Entwicklungsstand der äußeren Gegebenheiten. Nicht umgekehrt. ich denke die These ist auf dieser Ebene falsch.

    Selbst wenn man die These ganz auf die persönliche Ebene verschiebt, lässt sich beobachten, dass es oft Einschnitte im persönlichen Leben sind, die zu einer Zensur führen und ein radikales Umdenken in Gang setzen (z.B. Leute, die schon als Drogen-Junkies ganz am Boden waren, im Gefängnis gelandet sind oder die jemanden umgebracht hatten, sind dann aufgewacht und haben ihr Leben umgekrempelt).

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  3. Kristina

    Dieser Artikel ist mir zu dogmatisch und einseitig. Die Autorin behauptet dogmatisch, dass das Erwachen „nicht von Außen“ beschleunigt werden kann, obwohl geistiges Erwachen gerade durch die äußeren Impulse initiiert und beschleunigt wird. Um es praktisch zu verstehen, können wir das geistige Erwachen mit Aufwachen (aus dem Schlaf) vergleichen, indem die Impulse von Außen (Weckerklingen, Hahnkrähen, Lichtstrahlen etc.) beim aufzuwachen schnell helfen.

    Da die meisten Menschen so früh wie möglich aufwachen und erwachen wollen, kontaktieren sie „geistige Wecker“ wie Guru, Priester oder andere Lehrer/Helfer.
    Viele Helfer sind jedoch unfähig, unverantwortlich und verdorben und somit nur soviel wert wie die kaputten Wecker, die uns zum weiterem Schlaf und Bevormundung so verleiten: „schlaf nur ruhig weiter, du hast noch viel Zeit und viele Inkarnationen und ich passe auf dich und auf deinen Geldbeutel auf“.

    Die falschen Helfer beschäftigen sich kaum mit dem Lebens-Sinn, sondern stets
    mit Lebens-Unterhalt, Glück und Beziehungen, wodurch kein spirituelles Erwachen und keine Erleuchtung/Erkenntnis gelingt.
    Daher erleiden Menschen „Schicksals-Schläge“, die ebenfalls „von Außen“ kommen und quasi neue Chancen fürs Erwachen bieten, (gutes Buch „Schicksal als Chance“ von Rüdiger Dahlke).
    Doch auch diese Schicksals-Wecker werden meistens unterdrückt und die Betroffenen durch Psychopharmaka und andere Psychomethoden verstümmelt, damit Probleme zum Behandeln für die Helferindustrie bleiben bzw. geschaffen werden und die Kommerzialisierung weiter angekurbelt wird.

    Ich finde, dass jeder Erwachsene so früh wie möglich aufwachen/erwachen sollte, denn nur im Wachzustand wird er fähig sein, Erkenntnis/Erleuchtung zu erlangen. Mich persönlich inspiriert der Satz von Albert Einstein: „Die logische Einfachheit
    ist der einzigste Weg, auf dem wir zu tiefen Erkenntnissen geführt werden.“

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  4. Gottfried Herrmann

    Auf Grund meiner Erfahrungen kann und muss ich diesem Artikel ohne Einschränkung zustimmen. Nicht nehr ganz so jung, kann ich auf vieles zurückblicken und wo bei mir auf meinem Weg bisher Liebe, Freude, Hingabe und Demut fehlten oder unvollständig waren, herrschte Ungleichgewicht in fast allen Bereichen bei meinen Tätigkeiten und in meiner Umgebung. So möchte ich mich dem Wunsch von Frau Will von Herzen anschließen.
    In großer Dankbarkeit
    Gottfried Herrmann

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  5. manfred johannes Reher

    Dieser Artikel spricht mir aus der Seele und aus dem Herzen;
    danke dafür!

    Ja, es macht Sinn, spirituelle Übungen zu praktizieren, die für dich stimmig sind und es ist gleichzeitig schon alles in Dir:-))

    So ist auch meine Erfahrung.
    von Herzen
    Johannes

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  6. Kato

    Der Bewusstseinszustand jenseits der Dualität ist kein Bewusstseinszustand mehr. Eine Erwachte Person ist unmöglich, entweder die Person ist da oder Wachheit ist da.

    „Du erkennst die gesamte Einheit und das absolute Verbundensein mit Allem. Du erkennst dich in Jedem und Allem. Trennung existiert nicht mehr. “

    Was dabei völlig übersehen wird ist, dass diese Idee selbst noch subtil die Idee von Trennung beinhaltet und zwar auf zweierlei Art, zum einen wird aus dem Kontext heraus ein Weg der zu gehen ist beschrieben und im Satz selbst gibt es ein Du/Ich, was dies tut.

    Einheit ist stets DIES, auch das Gefühl der Trennung und die scheinbare Suche nach Erwachen oder sonstigem. Es ist immer und stets DIES und wenn es immer übersehen wird, dann ist das Einheit, die sich eben übersieht. Daran gibt es nichts zu ändern und gleichzeitig darf alles sein, was auftaucht, auch die Wege nach irgendwo (Erleuchtung/Erwachen/das neue Auto), die alle nur eins bewirken: Weg sein (suche fördern).

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