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… dachte ich nach dem Wiederlesen meines 1983 erschienenen Buches „Ich will nicht mehr von dir, als du mir geben magst. Monate in Poona und Oregon“, das meine Erlebnisse als Sannyasin beschreibt. Was vor vielen Jahren wie die ultimative Befreiung erschien, hat sich nach einigen weiteren Jahren als Anfang einer langen Reise zu mir selbst herausgestellt.

 

Ein eigenes altes Buch lesen ist wie frühere Fotos von mir anschauen: Es gibt das Staunen darüber, einmal diese Person gewesen zu sein. Das Wiedererkennen von durchgängigen Wesenszügen, die ich auch heute noch gutheißen kann. Das freundliche Schmunzeln über Naivitäten, die sich im Rückblick deutlich zeigen. Und das peinlich berührte Zusammenzucken bei den eigenen Blindheiten und Verblendungen, das im besten Falle davon zeugt, dass mein Blickwinkel sich inzwischen erweitert hat und Versöhnungsarbeit mit mir selbst ansteht.

Ich staunte mehr als einmal über mich beim Wiederlesen meines Buches, das Anfang der 80er Jahre im Rowohlt-Verlag erschien – demselben Verlag, der einige Jahre zuvor das Buch „Ganz entspannt im Hier und Jetzt!“ des Ende der siebziger Jahre zum Bhagwan-Schüler (Sannyasin) gewordenen Sternreporters Jörg Andrees Elten, alias Satyananda, herausgebracht hatte. Ich staunte über meinen Mut, eine solche Abenteuerreise überhaupt anzutreten und vieles aufs Spiel zu setzen, was sich damals in ­meinem Leben – wie die eigene Schriftstellerinnenkarriere – durchaus gut entwickelte. Über die radikale Selbstdarstellung staunte ich, die von der Kraft meiner Sehnsucht zeugt, wissen zu wollen, wer ich eigentlich bin unter all den Prägungen, Konditionierungen, falschen Selbstbildern, Illusionen  und heftigen Emotionen, die damit verbunden sind. Und über die Beharrlichkeit, nach all den Rückschlägen, Verzweiflungen, inneren Schmerzen und Vergeblichkeiten immer wieder aufzustehen und unbeirrt weiterzugehen. 

 

Das kann doch nicht alles sein!

 

Wo fängt eine solche Reise an? Mit der Sehnsucht, der unbestimmten, die mich mein Leben lang begleitet. Der Sehnsucht zu erfahren, was es mit meinem Sein auf diesem Planeten wirklich auf sich hat. Schon früh war in mir diese Unruhe, die bei allem, was ich erreichte, was mich freute und erfüllte, begleitet war von dem intuitiven Wissen: „Das kann doch nicht alles sein!“, ein Satz, der sich manchmal zum verzweifelten Aufschrei steigerte.

Als ich Osho – damals Bhagwan – zum ersten Mal auf einem Foto sah bei meiner ersten Kundalini-Meditation im Vihan, dem damaligen Berliner Zentrum der Sannyasins, in das eine Freundin mich mitnahm; als ich ihm tanzend in die Augen schaute; als ich in seinem Buch, das ich an jenem Abend kaufte – „Mein Weg: Der Weg der weißen Wolke“ –, die ganze Nacht las, weinte, lachte und wachte, da fand ich zum ersten Mal in meinem Leben einen lebendigen Widerschein dessen, was sich in meiner „unbestimmten Sehnsucht“ bislang namenlos verborgen hatte: Die wache Trunkenheit eines Menschen, dessen Liebe zum Leben bedingungslos und  grenzenlos ist. Eine Liebe, die alles, was unser Dasein hier auf diesem Planeten innerlich und äußerlich ausmacht, annimmt, ohne daran festzuhalten. Eine Liebe, geboren aus einer unendlich freudigen Stille, die um die eigene Unsterblichkeit weiß. Eine Liebe, die sich selbst genügt und zugleich verströmt an alle, die offen dafür sind. 

 

Wie sieht ein befreites Leben aus?

Poona war in den siebziger und achtziger Jahren zusammen mit der Studentenrevolte und der Frauenbewegung Ausdruck des kollektiven Aufschreis einer Nachkriegsgeneration, welche gegen die stumme Unterdrückung der Gefühle von Eltern aufbegehrte, die in der Nazi-Zeit jung gewesen waren und sich in den Wiederaufbau retteten, voller „Unfähigkeit zu trauern“, wie es die Psychoanalytiker Alexander und Margarete Mitscherlich in ihrem 1967 erschienenen Buch so treffend formulierten. Wir, die wir damals in einer dieser Bewegungen oder (wie ich) allen hintereinander rebellierten gegen diese Vorherrschaft des Materiellen und einer repressiven Wohlanständigkeit, kannten die Not- und Hungerzeiten nicht, die unsere Eltern erfahren hatten. Wir konnten uns den Luxus leisten, aus einem relativen materiellen Überfluss mit Vehemenz Fragen nach den essentiellen Lebensqualitäten zu stellen, für die kein Raum ist, wenn es ums bloße Überleben geht: Wie sieht ein von inneren und äußeren Zwängen befreites und erfülltes Leben aus? Und worum geht es überhaupt hier auf diesem Planeten jenseits von angepasstem Leistungsstreben und materieller Sicherheit?

Es ist ein Wahnsinnsort, die Luft ist elektrisch aufgeladen mit Liebe, mit einer Kraft, die alles überraschend zum Blühen bringt. Innerhalb von Sekunden werfen die Leute hier ihre Masken ab, und nach den Schmerzen, dem ganzen Rotz und Dreck, öffnen sich die Gesichter, werden unbeschreiblich offen und schön.

Der Ashram von Bhagwan im indischen Poona schien im Schnellverfahren gelebte Antworten auf alle diese Fragen zu bieten. Hier wusste einer offensichtlich genau, wie unsere verkorksten westlichen  Psychen (die meisten Sannyasins im Ashram waren Deutsche) sich in therapeutischen Hauruckverfahren befreien und wir durch uralte östliche spirituelle Praktiken, die Osho auf uns Westler zuschnitt, zur Essenz des Lebens vordringen konnten.

Und genau das geschah an diesem „Wahnsinnsort“. Die bloße Präsenz von Osho schien wie ein Katalysator zu bewirken, dass wir in den therapeutischen Gruppen in Nullkommanichts unser Innerstes nach außen kehrten. Das Beste und Schlechteste in uns kam zum Vorschein und eine Lebendigkeit, von der wir – geschweige denn unsere Eltern – nicht einmal zu träumen gewagt hatten. Eine Lebendigkeit, die sich Bahn brach in einer ekstatischen Lebenslust, die nicht nur in der Sexualität, sondern auch im Tanz und in der Stille der Meditation zum Ausdruck kam und die alle Qualitäten eines süchtigmachenden Stoffs enthielt.

Und genau hier begann für mich die Sache zu kippen. Nicht gleich dort in Poona oder später in Oregon (USA), wohin Osho und der Ashram 1981 kurz nach meiner Abreise aus Poona umzogen. Es dauerte Jahre eines weiteren Lebens (und Leidens!) in einer Sannyas-Wohngemeinschaft im damaligen West-Berlin, bevor mir die Erkenntnis kam: Dieses hemmungslose Streben nach Erfüllung des eigenen Lustprinzips war Ausdruck einer Egozentrik, die allen Bemühungen um eine Überwindung des „Egos“ widersprach, von der unter uns Sannyasins damals so unreflektiert die Rede war.

Ihr macht nur, was euch Spaß macht, sagt Priya (die Leiterin meiner ersten Tantra-Gruppe in Poona, Anm. KP). Nicht mehr und nicht weniger. Was euch Spaß macht. Es geht nur um euch. Hier ist niemand für den anderen da, jeder für sich und seinen Spaß.

Bei Einstellungen wie diesen, die ich damals ungefragt übernahm,  zucke ich heute zusammen. Heute sehe ich darin ein Kreisen um die eigene Person und Psyche, die genau wieder bei dem landet, wovon sie sich eigentlich befreien wollte – dem so pauschal in Misskredit geratenen Ego: Es ging um mich und meine Bedürfnisse. Mich und meine Freiheit. Mich und meine Erleuchtung. Und wenn ich dir damit auf die Füße trete, sorry, dann ist das dein Problem.

Irgendwann in diesem Abnabelungsprozess begann ich zu begreifen, dass zwischen der grenzenlosen Liebe, die an nichts und niemandem festhält und von der Osho sprach, und unseren Vorstellungen von „freier Liebe“ ganze Welten – oder Himmel – lagen. Wir benutzten seine Worte, um die rücksichtslose Verfolgung eigener Wunschvorstellungen zu rechtfertigen. Wir machten aus Oshos bedingungsloser Seligkeit eine Tyrannei des „Gutdraufseins“, die sich vorbeimogelt an tieferen Wunden, welche nicht durch das dramatisch inszenierte Emotionstheater an einem Encounterwochenende heilen. Wir wollten uns austoben, ohne sehen zu müssen, dass wir sehr wohl Verantwortung tragen für die Menschen, zu denen wir eine Beziehung eingehen, und für die Welt, in der wir leben. Und diese Verantwortung verstehe ich nicht als moralisches Gebot, sondern als eine natürliche Folge der Tatsache unserer Verbundenheiten. Wir können die Schmerzen, die wir anderen (und diesem Planeten!) durch unser Verhalten zufügen, nicht einfach wegfegen als „dein Problem“. Ich begriff,  dass ich noch einmal von vorn anfangen musste (und wollte), um die ganz irdische Liebe zu lernen, die um die Verwobenheit mit anderen weiß und die sich in der Kunst übt, zwischen Selbstverleugnung und der Leugnung der Folgen meines Verhaltens für andere fühlende Wesen einen Weg zu finden, der uns beide atmen und wachsen lässt.

Centering, eine Anfängergruppe mit vielen Leuten auf dem Dach des Krishna-Hauses im Ashram. Wir toben durcheinander, spielen wie auf einem Kindergeburtstag. Es macht einfach „nur“ Spaß, meine Güte. 

In Gesprächen mit Menschen, die mich heute nach meinen Erfahrungen als Sannyasin fragen, sage ich häufig: „Poona, das war mein spiritueller Kindergarten.“ Poona, das war das essentielle Nachholen und Ausleben der so genannten „egozentrischen Phase“ – des durchdringenden Beharrens auf den eigenen Bedürfnissen eines Ich, für das die Welt nur um die eigene Befriedigung kreist. Und kreisen muss, weil sonst die Weiterentwicklung zur Einbeziehung der anderen Lebewesen, die diesen Planeten mit mir zusammen bevölkern, nicht gelingen kann. Poona, das war ein Schwelgen in Emotionen und sexuellen Wünschen, die nach der Unterdrückung in der gefühlsfeindlichen Welt der bundesdeutschen Nachkriegszeit endlich Raum bekamen. Das war eine Ahnung davon, zu welcher Weite, Stille und Tiefe, Weisheit und bedingungsloser Liebe Menschen wie Osho, du und ich aufblühen können.

Durch eigene Erfahrung und Beobachtung von anderen, die mit mir zusammen Oshos Sannyasin waren oder noch sind, bin ich zu dem Schluss gelangt, dass die „Befreiung“, die damals stattfand, keine nachhaltigen Wirkungen zeigte. Poona war, was die innere Arbeit betraf, die Einweichphase. Der eigentliche Waschgang stand noch aus. Unsere lebenslangen Muster lassen sich nicht im Kurzdurchgang erledigen. Sie erfordern tägliche, kontinuierliche Arbeit durch Meditation, Achtsamkeit und gegebenenfalls gründliche Therapie. Es reicht nicht, mir eine Mala umzuhängen, zu singen und zu tanzen und meine Gefühle „herauszulassen“, um ein „neuer Mensch“ zu sein. Die eigentliche Arbeit, die mir kein Guru abnehmen kann, fängt Tag für Tag immer erst an.

Was Oshos Rolle bei dieser Entwicklung und den Machenschaften in Oregon betrifft, die schließlich zur Auflösung der dortigen Kommune führte, darüber weiß ich persönlich zu wenig, um hier diesbezüglich öffentlich zu spekulieren. Mit Sicherheit weiß ich jedoch: Es ist noch kein Meister so hoch aufgestiegen, dass er nicht auch tief fallen kann. Oder, wie der von mir geschätzte amerikanische Arzt und spirituelle Lehrer Richard Moss es einmal formulierte: „Ganz gleich, wie erleuchtet ich bin: In irgendeiner Ecke steckt ‚Richard das Arschloch’, und da gibt es noch eine Menge zu tun.“


alle Fotos: © Karin Petersen

Karin Petersen lebt als Autorin, Übersetzerin (u.a. der drei letzten auf Deutsch erschienenen Bücher von Ken Wilber) und Dozentin für kreatives Schreiben und Achtsamkeit in Berlin.

In ihrem jüngsten ­Roman „Der Fluss, die Berge – die Berge, der Fluss“, erschienen im Berliner Transit-Verlag, macht die Ich-Erzählerin sich angesichts des Sterbens ihrer Eltern ein neues Bild von ihnen als junge Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs. Zur Zeit arbeitet sie an einem neuen Buch mit dem Arbeitstitel: „Tagebuch der Stille. Vom alltäglichen Leben mit Meditation.“ 

 

Karin Petersen liest aus ihrem Roman „Der Fluss, die Berge – die Berge, der Fluss“ am So, den 1.12. 2013, 18 Uhr im Zen-Salon, ­Akazienzendo in der Schule für Tai Chi Chuan, Akazienstr. 27, 10823 Berlin und aus ihrem ­„Tagebuch der Stille. Vom alltäglichen ­Leben mit Meditation“ (Arbeitstitel) am Fr, den 6.12. 2013, 20 Uhr im Lotos-Café, Neue Blumenstr. 5, 10179 Berlin (Mitte). Siehe auch:
www.karin-petersen.de

4 Responses

  1. Smy

    Ich bin sehr froh darüber, nicht solch fragwürdigen Meistern nachgelaufen zu sein. Einen guten Meister oder einen schlechten Meister kann man dadurch erkennen, das ein guter Meister einem sagt: „Du brauchst keinen Meister“
    Die Meister die ihr so sehr verehrt haben euch nur zur Befriedigung des eigenen Egos benutzt. Bei Osho war das viel Geld und Sex, das habt ihr ihm gegeben. Ich werde jetzt auch Guru.

    Antworten
  2. Sannyasin

    Sehr schön Kristina, danke das kam auch genau richtig =) selbst feiern total mit jeder Zelle seines Wesens.
    OSHO ist mein lieblings Meister <3 noch immer.

    Antworten
  3. Kristina

    Toller Artikel und auch toller Kommentar von Sannyasin.

    Für mich ist Osho weiterhin lebendiger als viele meiner lebenden Zeitgenossen.
    Ich habe ihn zwar nie persönlich gesehen, aber seine Bild- und Wortübertragungen hatten auf mich stets elektrisierende Wirkung und haben mein Leben nach klaren Prinzipien sortiert. Schon während ich seine Texte las, bemerkte ich, dass mich viele Glaubensmuster, Unsicherheit, oberflächliche Nettigkeit, falsche Toleranz
    und falsche Arbeitsmoral verließen und ich zunehmend von Klarheit und Präzision angezogen war (wie z.B. „du bist was zu isst“).
    Bei unentwickelten und schwachen Charakteren wird Klarheit und Wahrheit oft als hart und arrogant empfunden, insb. wenn man keinen Humor und keine Ironie versteht, welche Osho reichlich hatte und vermittelte.
    Übrigens hatte wohl auch Jesus viel Spaß und Humor, wenn er die Menschen nicht nur mit Brot, sondern auch mit Wein beim Feiern beschenkte.

    Eines meiner Lieblingszitate von Osho betrifft gerade das Feiern und Unterhaltung:

    „Die ‚Workaholiker‘ haben immensen Schaden angerichtet.
    Und der größte Schaden ist, dass sie dem Leben seine festlichen und feierlichen Momente genommen haben. Sie sind der Grund dafür, dass das Leben so wenig Feierlichkeit hat, und es wird jeden Tag dumpfer und trostloser und unglücklicher.
    In der heutigen Welt ist Unterhaltung an den Platz von Feierlichkeit getreten.
    Aber Unterhaltung unterscheidet sich von Feiern sehr, Unterhaltung und Feiern
    sind nicht dasselbe. Beim Feiern nimmst du teil, bei der Unterhaltung bist du nur Zuschauer, Bei der Unterhaltung schaust du zu, wie andere für dich spielen. Während Feiern aktiv ist, ist Unterhaltung passiv. Beim Feiern tanzt du, in der Unterhaltung schaust du zu, wie jemand tanzt, und du zahlst ihn dafür.
    Aber zwischen Tanzen und dem Tanz von Profis, die dafür bezahlt werden, zuzuschauen, liegen Welten. Du arbeitest während des Tages hart, und
    wenn du am Abend müde bist, gehst du in ein Konzert und hörst andere singen.
    Das ist alles, was du machst, aber das entschuldigt nicht, dass du nicht selbst
    feiern könntest.“
    (Osho, Krishna: The Man and His Philosophy, Talk#7)

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  4. Sannyasin

    Tja, meine Liebe =) es gibt viele Dimensionen.
    Der eine hat getanzt um ein bisschen kindisch zu sein und Verantwortung wegzuschieben.
    Der andere haben sich so einsam gefühlt und mitgemacht aber nicht wirklich was besonderes dabei empfunden ausser neue Bekanntschaften.
    Wiederum andere haben einfach was neues probiert, ein kurzer Trend.
    Und wiederum ein anderer hat getanzt weil er immer sehr logisch war und tanz etwas eigentlich total absurdes ist.. eine Verschiebung von der linken zur rechten Gehirnhälfte für mehr Balance. Unio Mystica. Mann und Frau-Ausgleich.
    Und dann gab es noch welche die nicht bei jedem Witz gelacht haben die Osho machte wo alle gelacht haben weil er gemerkt hat „hoppla, das ist ja ein Witz über mich“. Es ist zwar ein Witz aber in Wahrheit hat die Person darunter gelitten…
    Dann sprach OSHO auch viel über andere Mystiker oder über ganz alltägliche Dinge mit einer neuen Sichtweise. Was bei dem ein oder anderen blitzartige Erkenntnisse hervorrufte die in ihm all die Zeit schlummerten.
    Letzten endes hat er den jenigen geholfen die hilfe wollten, manche die sich sehr stark verirrt habe hat er wieder ein bisschen orientierung gegeben, manche die vergessen haben hat er wieder Erinnerung gegeben.
    Manche die zu stark in geistige Verstrickungen eingegangen sind hat er noch mehr Verstrickungen gegeben durch seine widersprüchlichen Worte bis man sein eigenes Denken satt hatte vor lauter Verwirrung und abschalten musste!

    Sooo viel ist dort passiert, glaub ja nicht jeder hat das selbe erlebt wie du. 🙂
    Eine Bereicherung wird es allemale gewesen sein.
    Für mich war Osho ein Meister im Kaliber eines Jesus oder Buddha, ja tatsächlich unterscheidet ihn nichts von anderen großen Propheten, Erleuchteten oder Mystikern über deren Gräber heute Tempel, Kirchen udn Moscheen gebaut wurden… nur sind die Leute heute so misstrauisch, aber ist ja auch ok so.

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