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Am 10.8.2007 titelte die Welt: „Feuerwehraktion: Zentral­banken verhin­dern Crash.“ Seitdem haben Zen­tral­banken und Regierungen Billionen in die Märk­te gepumpt. Trotz dieser wie mit dem Wasserwerfer ver­teil­ten Geld­spritzen sind inzwi­schen über 40 Bil­lionen Euro vernich­tet wor­den. 40.000.000.000.000 Euro ver­teilt auf 6,75 Mil­liarden Men­schen welt­­weit, das ergibt knapp 6.000 Euro pro Kopf. Für die meisten Men­schen in der Welt sind 6.000 Euro unvor­stellbar viel Geld. Selbst in Japan, Europa oder Nord­amerika träumt die Mehr­heit der Menschen von so einem Monatslohn.

Unge­achtet der gigantischen Geldver­nichtung scheint das Geld nicht knapp zu werden. Zumindest zur Rettung von Banken und Kon­­zer­nen zaubern die Regierungen nach und nach Billio­nen aus dem Hut. Schwerer fällt es ihnen schon – zumindest in Deutsch­land – ein paar Milliarden für Kon­junk­tur­program­me aus dem Ärmel zu schütteln. Doch wenn es gar nicht anders geht, ist plötzlich auch dafür Geld da.

Inzwischen pfeifen es die Spatzen von den Dächern. Diese Milliar­den muss­te sich kein Milliardär vom Munde ab­sparen. Sie werden mittels Bank­com­pu­tern aus dem Nichts erschaffen. Warum aber der ganze Buden­zauber? Warum ver­nich­ten die Geschäfts­banken mehr­stellige Billionen­be­träge und erpressen Zen­tral­banken und Regie­rungen gleich darauf, ihnen immer wieder mit Milliar­den auszu­hel­fen? Um das zu verstehen, muss man wissen was Geld ist. Er­staun­licher­weise scheint das nicht klar zu sein, wie wir einer Dissertation über Elek­tro­nisches Geld entnehmen können.

Was ist Geld?

Sobald Ökonomen versuchen, den Begriff Geld klären zu wollen, herrscht eine geradezu babylonische Verwirrung.
Einigkeit herrscht lediglich darüber, dass Bargeld Geld ist. Aller­dings wer­den nur noch höchsten fünf Prozent aller Zah­lungen mittels Bargeld getätigt. Trotz die­ses er­drückenden Tatbe­standes wird Buchgeld nicht von jedem als Geld betrach­tet. Zweifelsfrei lassen sich Begriffe frei definieren. Doch wer sich für Geld als Zah­lungs­­mittel inte­ressiert, muss zur Kenntnis nehmen, dass Buch­geld längst das wich­tigste Wertüber­tragungs­mittel ist.

Mehr als 95 Prozent der Waren- und Eigentumswerte sowie der Rechts­titel wer­den heutzutage mittels Buchgeld über­tragen. Wir müssen Buchgeld folglich als Geld be­trach­ten, wenn unsere Unter­suchung über Geld als Mit­tel zur gesell­schaftlichen (Um-)Ver­­teilung irgendeine Relevanz haben soll. Eine Geld­theorie ohne Berück­sich­ti­gung des Buch­gel­des wäre so sinnvoll wie eine Beschreibung des Wasser­kreis­laufes der Erde ohne Berück­sichtigung der Meere. Des­halb wird in diesem Buch unter „Geld“ Bar- und Buchgeld ver­standen.

Bargeld, Buchgeld und Zentralbankgeld

Um die Finanzkrise zu verstehen, muss man indessen zwischen beiden Geld­formen unter­scheiden. Vereinfacht lässt sich sagen, dass Geschäftsbanken (das sind alle Banken, bei denen Privatleute oder Unternehmen Konten un­ter­hal­ten) Buchgeld schöpfen. Bargeld wird hingegen ausschließlich von den Zen­tral­ban­ken bereit­gestellt. Doch Bargeldherstellung ist keine Geldschöpfung. Nur die Ge­schäfts­ban­ken schöpfen tat­sächlich Geld. Die Zentral­banken wandeln lediglich Buch­geld der Geschäftsbanken in Zentralbank­geld um.

Das Zentral­bank­geld besteht aus ei­nem Guthaben, das die Geschäfts­banken bei der Zen­tralbank be­sitzen. Weil die Zentral­bank­guthaben (zumin­dest theore­tisch) in bar abge­ho­ben wer­den können, setzt man Zentral­bankgeld oft mit Bargeld gleich. Das ist jedoch nur ein rein optischer Unter­schied. Der Wesens­unterschied zwischen dem Buch­geld der Geschäfts­ban­ken und dem Zentral­bank­geld besteht darin, dass für Über­weisungen von einer Bank an eine andere nur Zen­tral­bankgeld ver­wendet werden kann.

Deshalb müssen Geschäfts­banken einen Teil ihres selbst geschaf­fenen Geldes in Zentral­bankgeld umwandeln. Dazu müssen die Banken Sicherheiten bei der Zentralbank hinterlegen. Zentralbankfähige Sicherheiten sind solide Schuld­scheine von Kreditnehmern der Geschäftsbanken. Werden die Sicherheiten von der Zentralbank als „werthaltig“ akzeptiert, erhalten die Ge­schäfts­banken ein ent­spre­chendes Zentralbank­guthaben.

Nun hat die Krise offenbart, dass die Geschäftsbanken außerhalb ihrer Bilan­zen hemmungslos unge­sicherte Kredite vergeben haben. Als Folge existie­ren Buch­geldbeträge in Billionen­höhe die nicht in Zentralbankgeld um­ge­wan­delt werden können, weil keine seriösen Schuldscheine für diese Kredite existie­ren. Geschaffen wurde dieses Geld, um Wertpapiere zu kaufen, die man als­bald mit Gewinn zu verkaufen hoffte. Als das Geschäft mit Wertpapieren 2007 plötz­lich nicht mehr lief, blieben die Banken auf gigan­tischen Mengen wert­loser Fi­nanz­produkte und ungesicherter Kredite sitzen. Die Kredite muss­ten durch Ver­nichten ent­sprechender Gut­haben getilgt werden. Dadurch ver­schwan­­den 40 Bil­lionen Euro, von denen zuvor kaum jemand wusste, dass sie über­haupt existierten, weil sie außerhalb der Bank­bilanzen und damit außer­halb der Kontrolle der Zentral­banken geschaffen worden waren.

Die Wahrheit hinter den „Rettungspaketen“

Um die gigantischen Kredite tilgen zu können, die sich die Banken gegenseitig gegeben haben, müssen mehr­stellige Milliar­denbeträge zwischen den Banken hin und her über­wiesen werden. Dazu reichen die durch solide Kre­dite abge­sicherten Zentralbank­guthaben nicht aus. Um den Zah­lungs­ver­kehr zwischen den Banken nicht zu gefäh­rden, waren die Zentral­banken ge­zwun­gen, den Geschäfts­banken auch ohne ent­sprechende Sicherheiten Zen­tral­bank­guthaben zu gewäh­ren. Denn wenn die Banken keine Überwei­sungen mehr täti­gen kön­nen, betrifft das nicht nur ihre Finanz­markt­geschäfte, sondern auch unsere Gehalts- und Mietzahlungen etc.

Durch die Geld­spritzen der Zentralbanken wurde kein zusätz­liches Geld ge­schaffen, sondern lediglich die un­se­riö­se Geld­schöp­fung der Ge­schäfts­banken nachträglich sanktio­niert. So konnten wir am 19.8.2007, als die heutige Welt­finanz­krise noch US-Hypothekenkrise hieß, in der ‚Welt am Sonntag‘ lesen: „Wenn sich Banken bei der Zentralbank (…) Geld leihen wollen, akzeptiert sie künftig auch Sicherheiten mit deut­lich höheren Risiken als bisher. (…) Konkret heißt das: Die Banken kön­nen auch Hypothekenkredite hinterlegen.“

Das heißt, die Zentralbanken verzichten darauf, die Serio­sität der Geld­schöp­fung der Geschäfts­banken zu kontrol­lieren. Faktisch haben sie die Kon­trolle jedoch schon lange vorher aufgegeben.

2005 konnte man in der taz lesen: „Ab März 2006 wird sie [die US-Zentralbank, d.A.] die sogenannte Geld­menge M3 [d.h. die Gesamt­geld­menge, d.A.] nicht mehr erfassen …“
Bereits 1972 klagten deutsche Zentralbanker im ‚Spiegel‘, dass die Bemü­hun­gen der Bundesbank, die Geld­menge zu begrenzen, durch die Ge­schäfts­banken un­ter­wandert werden: „Jeder Bankier borgt immer mehr Geld von seinen Berufskollegen …“

Wozu ist Profit nützlich?

Warum borgen sich Banken Geld, obwohl sie selbst welches schaffen können? Offensichtlich nicht, um es in die Real­wirtschaft zu pumpen, denn dort wird das Geld trotz wach­sen­der Geldmenge immer knapper. Sie bor­gen es, um damit an den Finanzmärkten zu spekulieren. Wenn dort Gewinne locken, die höher sind als die Kreditzinsen, lohnt es, sich durch Kredit­aufnahme zu­sätz­liches Geld für Speku­la­tions­zwecke zu beschaffen. Das Motiv dafür scheint auf der Hand zu liegen: Profitgier. Es ist jedoch zu kurz gegriffen die Ursache der Finanzkrise in der Profit­gier zu sehen. Profit­gier mag eine pervertierte Form des Profit­strebens sein, doch Profit­stre­ben gilt als notwendige wirt­schaft­liche Trieb­kraft. Deshalb wird hier nicht die Frage gestellt, ob sich „gesundes“ von „krankem“ Profitstreben unterscheiden lässt, sondern wozu Profit überhaupt nützlich ist?

Die Antwort auf diese Frage wird erst am Ende des Buches in vollem Umfang verständlich. Profit ist notwendig, weil unsere Wirtschaft davon abhängig ist, dass private Geldvermögensbesitzer ihr privatisiertes Geld als gesellschaftliches Tauschmittel zur Verfügung stellen. Wird ihnen dafür kein Profit zugesichert, ziehen sie ihr Geld aus den Unternehmen und lassen diese – unabhängig da­von ob die Unternehmen rentabel arbeiten – in Konkurs gehen. Ein Beispiel dafür ist die Insolvenz des Kaufhausimperiums Kar­stadt und Quelle.

Weil die Realwirtschaft die erwarteten Profite nicht mehr hergibt, ist sie davon abhängig, dass die Finanzwirtschaft genug Profit abwirft, um die Renditeerwartungen der Eigenkapitalbesitzer zu befriedigen. Als Profitgenerator funktioniert die Finanzwirtschaft aber nur, wenn eine stetig wachsende Geldmenge Wert­papieren nachjagt, de­ren Wert allein davon abhängt, welche Nachfrage nach ihnen be­steht.

Wertpapiere ohne Werte

Als diese Nachfrage im Sommer 2007 zusammenbrach, klärte uns die Berliner Zeitung über die Wertlosigkeit der Wert­papiere auf. Sie teilte im Juni 2007 mit, dass bis 2006 sogenannte Subprime-Loans, d.h. unzureichend gesicherte Kredite, in Höhe von rund 800 Milliar­den Dollar vergeben worden waren.

Die Hypotheken­banken verkaufen die Subprime-Kredite an große Ban­ken weiter. Die wiederum bün­deln viele Kredit­verträge zu Paketen und – Wunder der modernen Finanz­technologie – kreieren aus diesen Pa­ke­ten neue Wertpapiere wie Mortgage Backed Securities (MBS) oder Collateralized Debt Obligations (CDO) und verkau­fen diese. Derzeit sind MBS im Wert von 2.400 Milliarden Dollar auf dem Markt, bei CDO sind es über 1000 Milliarden Dollar.vii Auf der Basis eines ohnehin überbewerteten Sachvermögens von 800 Milliarden Dollar wurden Wertpapiere im Umfang von 3.400 Milliarden Dollar geschaffen. Hinter einem Wert­papiervolumen von 2.800 Milliarden Dollar stehen also keiner­lei Sach­werte. Dies ist nur die Spitze des Eisberges. Weil die aus dem Nichts geschaffenen Wert­papiere aber mit aus dem Nichts ge­schaf­fenem Geld gekauft wurden und werden, erschaffen die Finanzmärkte eine wunderbare Wertillusion. Das Geld verschafft den Wert­pa­pieren und die Wertpapiere dem Geld fik­ti­ven Wert. An den Fi­nanzmärkten wurde eine neue Mathe­matik erschaffen, de­ren Grund­glei­chung lautet: Null plus Null ist gleich Unendlich.

Die Forderung, das Casino zu schließen, findet heute zunehmend Akzeptanz. Um diese Forderung durchsetzen zu können und um zu verhindern, dass es in einigen Jahren still und heimlich wieder eröffnet wird, muss man die Gründe beseitigen, die Finanzmärkte heute notwendig machen. Der zentrale Grund ist, dass wir die Profiterwartungen der Eigenkapitalbesitzer erfüllen müssen, bis wir durch Schaffen unseres eigenen Tauschmittels unabhängig von ihnen werden.

 

Abbildung: Jahrzehntelange Diskrepanz zwischen Geld­mengen- und Wirt­schafts­wachs­tum. Die fehlende Warendeckung wird durch Wert­pa­piere er­setzt.

 


Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Buch „Falschgeld – die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit“ von Samirah Kenawi, erschienen im EWK-Verlag.

 

Falschgeld
Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit

ISBN 978-3-938175-49-1
312 Seiten
18,80 Euro

EWK-Verlag

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Über den Autor

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1962 in Ostberlin geboren, hat eigentlich Holzverarbeitung studiert und sich ihr wirtschaftliches Fachwissen über Jahre als Autodidaktin erarbeitet. Aus ihrer Suche nach gesellschaftlichen Alternativen wurde ein ebenso alternatives Ökonomiestudium. Die Ergebnisse dieses Erkenntnisfindung sind in ihrem Buch „Falschgeld“ nachzulesen.

2 Responses

  1. WellenbeobachterHH

    Aahhh…hier wird es deutlich, dass der Autor leider Ursache und Wirkung vertauscht – bei der Bildunterschrift:

    „Die fehlende Warendeckung wird durch Wert­pa­piere er­setzt.“

    …das stimmt nicht. Er argumentiert nämlich so: weil die Banken unabhängig vom Zentralbankgeld mit hohen Profitaussichten selbst ungezügelt Geschäftskredite vergeben, müssen die Wertpapiere den Warenwert ersetzen. Das verdreht jedoch klar die geschichtliche Ablaufreihenfolge. Zuerst erschöpfte sich die innere Dynamik der kapitalistischen Wertproduktion (Realwirtschaft). Dann folgte als Reaktion(!) darauf die zunehmende Geschäftskreditvergabe und die Kreation von Finanzprodukten, nicht umgekehrt!!!

    Die zentrale Aussage des Buches ist also leider FALSCH!!!

    Sie würde implizieren, wenn die Spekulation nur ad acta gelegt werden würde und nur die Vermehrung von „richtigem Zentralbankgeld“ verfolgt würde, wäre die „richtige Marktwirtschaft“ wieder hergestellt. Ich habe beide Begriffe bewusst in Anführungszeichen gesetzt, weil sie begrifflich dem damit transportiertem Inhalt nach nicht stimmen.

    Man kann vielmehr unterscheiden zwischen physischem Geld und elektronischem Giralgeld einerseits, sowie kaufmännisch gesehen „echtem Geld“ (Kapital mit Warendeckung) und fiktivem Geld (Kapital in spe, wofür erst noch etwas in der Zukunft produziert werden soll). Was der Autor jedoch als „Falschgeld“ bezeichnet ist ein undifferenzierter Mischmasch. Deshalb verheddert er sich auch etwas im Dickicht der Geldlogik. Schade… macht aber nichts. Als Diskussionsgrundlage ist dieses Buch auf jeden Fall geeignet.

    Antworten
  2. WellenbeobachterHH

    Der entscheidende Satz in diesem Artikel lautet:
    „Weil die Realwirtschaft die erwarteten Profite nicht mehr hergibt, ist sie davon abhängig, dass die Finanzwirtschaft genug Profit abwirft, um die Renditeerwartungen der Eigenkapitalbesitzer zu befriedigen.“

    Das bedeutet aber, dass die virtuell simulierte Mehrwertproduktion als Basis für „Gewinn“ zur tragenden Säule kapitalistischer Reproduktion überhaupt und an sich geworden ist!!!!!

    Würde das wegfallen, würde die Marktwirtschaft aka die kapitalistische Produktionsweise an sich selbst zugrunde gehen, was sich in den 1970er Jahren ja auch schon weltweit andeutete. Deshalb folgten dann ja als Reaktion auf die innere Krise des Kapitals der Keynianismus (Defizit spending, d.h. antizyklisches Investieren durch den Staat) und als das scheiterte die „Globalisierung“ (Flucht des Kapitals auf die Weltmärkte) sowie der Neoliberalismus (Deregulierung der Finanzmärkte). Auch das ist nun gescheitert.

    Mehr dazu siehe:

    http://www.heise.de/tp/artikel/36/36123/1.html

    Fazit 1: Man sollte darauf achten, Ursache und Wirkung in den richtigen kausalen Zusammenhang zu bringen. Aus dem Artikel wird nicht klar, ob der Autor das letztendlich wirklich macht.

    Fazit 2: Die kapitalistische Logik scheitert an sich selbst. das spricht eindeutig gegen jede Form von Marktwirtschaft, Warenform und Geld, weil diese immer auf Profit basieren, also eine Form von Chrematistik (Bereicherungswirtschaft) darstellen.

    Es wird „wertmäßiger Reichtum“ geschaffen, anstatt „stofflicher Reichtum“. Ersterer ist der Zweck. Letzterer ist nur das Mittel zum Zweck. Das gibt es zu überwinden, indem „wertmäßiger Reichtum“ (weil ja gerade kein Naturzustand) abzuschaffen ist.

    Kapitalismus ist eine Religion. Insofern stimmt der Buchuntertitel „Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit“. Aber es gibt ja auch Leute, die glauben immer noch an Götter… Die religiöse Verfasstheit des Menschen resultiert womöglich aus einer unzureichenden Bereitschaft sich mit dem eigenen SEIN kritisch auseinanderzusetzen. Erst wenn wir das lernen, macht das menschliche Bewusstsein den evolutionären Sprung, auf den alle hoffen…

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