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Die „Heilige Geometrie“ bestimmt bis ins letzte Atom den Aufbau unseres Lebens und des Universums  – Wie der spirituelle Lehrer Drunvalo Melchizedek den Menschen auch intellektuell auf die Reise in die vierte Dimension vorbereitet

Eines Tages im Jahr 1972, erzählt Drunvalo Melchizedek mit einem feinen Lächeln, habe sich während einer Meditation sein vor ihm sitzender Alchemie-Lehrer in Luft aufgelöst. Einige Minuten später sei ein kleiner Mann von altägyptischer Erscheinung wie aus dem Nichts vor ihm aufgetaucht.

Es war der Beginn eines wundersamen Unterrichts: denn der kleine Mann soll niemand anderer als Toth gewesen sein, der Überlieferung nach der alte Herrscher von Atlantis, jener Mann, der der Menschheit die Schrift gegeben hat und vielen als Erbauer der ägyptischen Pyramiden gilt. Der Schriftgelehrte, der so überraschend aus einer anderen Dimension kam, führte Drunvalo in die „Heilige Geometrie“ ein.

Diese Wissenschaft ist Toth zufolge die Grundlage jeglichen Lebens, sie ist ein Sinnbild der Realität im gesamten Kosmos. Grundformen wie Kugel oder Würfel bestimmen seit Anbeginn der Zeiten die Schöpfung. Jetzt sei es an der Zeit, dieses geheime Wissen zu verbreiten, um die Menschheit auf den bevorstehenden Dimensionswechsel vorzubereiten.

Drunvalo gilt als einer der größten spirituellen Lehrer der Welt. Er sagt von sich, ein sogenannter „Walk-In“ zu sein, also eine Wesenheit, die über einen Seelentausch in den Körper eines Menschen eintrat. Der untersetzte Mann aus dem US-Bundesstaat New Mexico mit dem Pferdeschwanz und den unendlich liebevollen, vor Humor sprühenden Augen lehrt seit Jahren in seinen „Flower of Life“- Seminaren, wie das Universum entstanden ist und daß die „Heilige Geometrie“ die Grundlage für alles je Erschaffene sei.

„Es ist an der Zeit“, sagt Drunvalo, „daß die linke – vom Intellekt bestimmte –    Gehirnhälfte die Schöpfungsgeschichte versteht.“ Sie müsse sich der „Einheit allen Lebens“ bewußt werden. Etwas, was die rechte – intuitive – Hälfte unseres Gehirns längst in sich aufgenommen habe.
Für Drunvalo ist die „Heilige Geometrie“ der Bauplan der Schöpfungsgeschichte, das mathematisch-physikalische Prinzip, das hinter jedem Leben steckt.

Die Heilige Geometrie ist der männliche Aspekt des Verständnisses von Gott. Dieser männliche Teil verschmelze jetzt mit dem weiblichen Teil des Verständnisses, das auf Glauben beruht, auf einem Fühlen, auf Meditation, auf persönlich gelebter Erfahrung. Dieses „Sein“ der weiblichen Yin-Energie kann nun mit dem „Werden“ der männlichenYang-Energie zusammenfließen. Erst wenn diese Polarität aufgehoben ist, entsteht ein Ganzheitsbewußtsein.

„Am Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward.“

Aus den ersten drei Versen der biblischen Schöpfungsgeschichte geht nicht hervor, wie sich der Geist in der Großen Leere bewegte. Um zu wissen, daß man sich bewegt, muß man sich nämlich in Relation zu etwas bewegen.

 

„Das Rechte Auge des Horus“

Die Antwort auf die Frage gab die Mysterienschule des ägyptischen Pharaos Echnaton rund 1800 Jahre vor Christus, die sich „Das Gesetz des Einen“ nannte. Zwölf Jahre bildete Echnaton in den Pyramiden am Nil seine Adepten in den Kenntnissen über „Das Rechte Auge des Horus“ aus, nachdem diese zuvor zwölf Jahre in die Weisheiten des „Linken Auge des Horus“ eingewiesen worden waren. Während es beim die rechte Gehirnhälfte betreffenden linken Horus-Auge in Einweihungsritualen um die Klärung von Ängsten, Gefühlen und Gedanken ging, lehrte Echnatons Schule die Gesetze des Aufbaus des Universums.

Der Geist Gottes also schuf sich Echnaton zufolge einen Bezugspunkt im Nichts, indem er sich in alle sechs möglichen Richtungen projizierte – nach vorne, hinten, links rechts, oben und unten. Die sechs Strahlen, durch Linien verbunden, bildeten zuerst ein Quadrat, eine Pyramide und ein Oktaeder. Dann, da Raum und Umfang erschaffen waren, konnte über die Rotation der drei Achsen der Oktaeder bewegt werden: die Form der Kugel war geboren! Ab jetzt war jeder weitere Schritt eine logische Folge aus dem vorangegangenen: das Universum konnte erschaffen werden.

Am ersten Tag der Schöpfung wurde, von der Peripherie der ersten Kugel aus, eine zweite Kugel erschaffen. Deren gemeinsame Schnittmenge mit der ersten Kugel hatte die Form einer „Fischblase“ (Vesica piscis) – der metaphysischen Struktur des Lichts.
Es ward Licht, und zwar in Form eines elektromagnetischen Feldes, bevor eine dritte Kugel hinzukam, deren Mittelpunkt mit dem Schnittpunkt der beiden ersten sich überlappenden Kreise zusammenfällt. Am sechsten Tag der Genesis gab es sechs ineinander passende Kreise, aus denen mit fortschreitender Bewegung dreidimensionale Körper entstanden. Das Muster der Schöpfungsgeschichte war da – und am siebten Tag ruhte der Geist.

 

Ursprung von Sprache und Musik

Dreht man diese Figur aus sechs Kreisen um eine Gerade, ergibt sich ein schneckenförmiger Ring, ein Torus, welcher sich um sich und in sich selbst zu drehen vermag. Der US-Forscher Stan Tenen setzte diese Spirale in einen dreidimensionalen Tetraeder und beleuchtete diesen aus allen möglichen Perspektiven. Er fand heraus, daß die universelle Urfigur seltsame Schatten warf – es waren die Buchstaben des hebräischen Alphabets. Jede Neupositionierung der Spirale brachte neue Buchstaben zutage: arabische, griechische. Als erstes kreierte die Schöpfung also die Sprache! „Alle Sprachen der Erde“, sagt Drunvalo, „kommen demnach aus einer einzigen Quelle.“

Jede weitere Rotation schafft neue Formen wie das „Ei des Lebens“, das aus acht Kugeln besteht. Es ist die Grundform jeder nur denkbaren Struktur, jedes biologischen Lebens, jeder Galaxie oder der Harmonien der Musik. Drunvalo meint dazu: „Alle Musik wurde in einem Moment geschaffen“. Indem wir weitere Kugeln ineinanderschieben, finden wir den Umriß der „Blume des Lebens“: Eine universelle Figur, die auf den Wänden altägyptischer Mauern ebenso zu finden ist wie in tibetischen Tempeln und von der sich auch Leonardo da Vinci inspirieren ließ.

 

Die platonischen Körper

Die nächste Form sind 13 Kreise, verbunden mit 13 Kreisen. Diese „Frucht des Lebens“ definiert jeden Aspekt unseres Lebens bis zum letzten Atom. Alles was wir schmecken, riechen, fühlen, sehen oder uns vorstellen können, basiert darauf. Verbindet man die Mittelpunkte der Kreise miteinander entsteht „Metatrons Würfel“, der das dreidimensionale Bild von vier der insgesamt fünf „platonischen Körper“ enthält.

Die platonischen Körper spielen eine herausragende Rolle, da sie die göttliche Kraft repräsentieren und die den Menschen umgebenden Energiefelder bilden. Im Alten Ägypten standen diese fünf heiligen Symbole für die fünf Elemente Erde (Würfel), Wasser (Ikosaeder), Luft (Oktaeder), Feuer (Tetraeder) und Äther oder Prana (Dodekaeder) – die Kugel symbolisierte die Große Leere.

 

Das „Ei des Lebens“

Kaum etwas zeigt deutlicher die Wirkungsweise der Heiligen Geometrie als die Befruchtung einer menschlichen Eizelle. Die kugelförmige Zelle enthält in sich eine weitere Kugel – den Vorkern – mit 22+1 Chromosomen. Der Kopf des eindringenden Spermiums hat die gleiche Größe wie dieser weibliche Vorkern. Wenn beide Kugeln sich verbinden, entsteht die bereits erwähnte „Fischblase“. Das Licht des neuen Menschen ist angegangen!

Die befruchtete Zelle hat nun 44+2 Chromosomen. Bei der ersten Zellteilung entstehen vier Zellen, die zusammen die Form eines Tetraeders (=Pyramide) bilden (helle Kugeln auf der Abbildung rechts). Nach der zweiten Teilung sind es dann acht Zellen, die man zusammen sowohl als Stern-Tetraeder (Doppelpyramide) (siehe untere Abb.) als auch als Würfel sehen kann.
Diese acht Zellen liegen später, beim ausgewachsenen Menschen, im genauen Körperzentrum unterhalb des Steißbeins und bleiben, laut Drunvalo, als einzige Zellen des menschlichen Körpers bis zu seinem Lebensende immer dieselben – d.h sie werden nie, wie alle anderen Zellen, durch neue ersetzt. Interessanterweise ist dies auch genau der Ort, an dem sich nach alter Überlieferung der Sitz der sogenannten „Kundalini“, der Schlangenkraft, befindet.

Der Sterntetraeder ist auch die Form der sogenannten „Merkaba“, (d.h. in etwa : „Licht-Körper-Gefährt“), desjenigen elektromagnetischen Energiefeldes, das sich  um unseren Körper herum befindet und dessen Aktivierung das Ziel der von Drunvalo gelehrten „Merkaba-Meditation“ ist.

Bei der weiteren Zellteilung wird der Embryo zur hohlen Kugel. Die beiden Zellpole verbinden sich – es entsteht wieder der Torus, die Urform der Ringschnecke. Alles Leben verläuft also nach dem gleichen Schema – von Kugel, Tetraeder, Stern-Tetraeder, Würfel und einer weiteren Kugel zur Spirale. Oder, wie es Drunvalo scherzhaft ausdrückt: „Alles ist aus Murmeln gemacht“.

 

Die „göttliche Zahl“ Phi

Auch das bekannte Phi-Verhältnis, auf dem die Proportionen unseres Körpers und des uns umgebenden Raumes beruhen, beweist die geometrische Bewegung des Geistes und den innewohnenden göttlichen Plan. Der Wert der transzendenten Zahl Phi beträgt 1,6180339… usw. und zeigt eine Proportion an. Unterteilt man eine Linie (C) im Phi-Verhältnis in eine kurze Strecke A und eine lange Strecke B, dann entspricht A geteilt durch B der Größe von B geteilt durch C. Diese göttliche Zahl ist in allen lebenden Strukturen zu finden. Wie beispielsweise die menschlichen Knochen in einer klaren mathematischen Form zueinander in Beziehung stehen, zeigte uns bereits deutlich Leonardo da Vinci mit seinem Bild „Die Proportionen des Menschen“.
Breitet der aufrecht stehende Mensch seine Arme seitwärts aus, paßt er genau in ein Quadrat. Das Zentrum sind die bei der Befruchtung der Eizelle angesprochenen acht Zellen im Damm-Bereich. Stellt man ihn in einen Kreis, ist der Nabel das Zentrum. Verschiebt man den Mittelpunkt des Kreises vom Nabel nach unten zum Steißbein, also zum Mittelpunkt des Quadrates, entsteht das Maß des Phi-Verhältnisses. Über die Heilige Geometrie ist sogar die Quadratur des Kreises möglich.

 

Die Fibonacci-Spirale

Die „Göttliche Teilung“, wie Johannes Kepler das ideale Maß nannte, ist auch in der Zahlenreihe des italienischen Mathematikers Leonardo Fibonacci aus dem 13.Jahrhundert zu finden. Sie lautet: 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233 usw.: zählt man zwei aufeinanderfolgende Zahlen zusammen, ergibt das die nächste Zahl. Nicht nur dem Aufbau des menschlichen Körpers, des Pflanzenwachstums und jeder anderen biologischen Struktur liegt diese (spiralige!) Zahlenfolge zugrunde, sondern auch beispielsweise der Architektur der Antike oder der Renaissance. Teilt man eine Zahl durch die vorangegangene, nähern sich die Quotienten immer mehr der Phi-Zahl 1,618…

Gott ist ein Geometer: Die Spirale der universellen Urform der Ringschnecke basiert ebenso auf dieser Zahlenreihe wie das Wachstum eines Embryos, das einer Sonnenblume oder die Länge der zwei Achsen der „Fischblase“. Die dreidimensionale Welt ist, wie alles andere im Universum, reine Geometrie – und sie schwingt aufgrund der Fibonacci-Zahlenreihe auf einer Grundwellenlänge von 7,23 Zentimetern. Dieses Maß ist z.B. die durchschnittliche Entfernung zwischen Kinn und Nasenspitze, der zwischen den Augen, es ist die Länge einer Handbreite und die Entfernung zwischen den zwölf Chakra-Punkten, die an einer Energiesäule entlang der Wirbelsäule aufgereiht sind.

 

Das menschliche Auge

„Auch an unserem sensiblen Auge“, erklärt Drunvalo, „können wir den Bauplan Gottes gut studieren.“ So ist er besonders stolz auf sein Bild von der morphogenetischen Struktur des Auges, in der beispielsweise die Geometrie der oben beschriebenen „Fischblase“ deutlich zu sehen ist.

Das Auge hat das gleiche geometrische Muster wie das Licht, weil es sonst nicht mit diesem in Resonanz treten könnte. Das Licht ist ein elektrisches Feld mit einem um 90 Grad gedrehten Magnetfeld.

 

Alles schwingt!

Alle geometrischen Formen wie die platonischen Körper können in Schwingungsfrequenzen ausgedrückt werden – und alle Schwingungen in Formen. Geben wir beispielsweise feinen Sand auf eine Metallplatte und bewegen diesen in einer regelmäßigen Schwingung von einer Seite zur anderen, bildet der Sand mit der Zeit eine bestimmte Form.  Erhöhen wir die Frequenz, entsteht nach einer Phase des Chaos eine andere Formation. „Unsere dreidimensionale Welt von heute“, erklärt Drunvalo „ist in einer Chaos-Phase, weil die uns umgebende Frequenz sich steigert.“ Erde und Mensch bewegten sich auf einer Spiralfahrt durch den Kosmos in Richtung des universellen Zentrums. Auf diesem Weg zurück zu Gott seien wir gerade auf dem Sprung von der Energie der Fibonacci-Zahl 8 zur nächst höheren 13. Erst dort könne sich die Frequenz den Gesetzen der göttlichen Geometrie zufolge wieder einrasten und sich stabilisieren. Nach Drunvalo gibt es eine Korrespondenz zwischen der Fibonacci-Reihe und der sog. „Schumann-Frequenz“, der Schwingung der Erde. Russische Wissenschaftler, behauptet Drunvalo, würden die Schumann-Frequenz zur Zeit schon bei über zwölf sehen. „Der nächste Wendepunkt in der menschlichen Evolution“, prophezeit Drunvalo, „könnte knapp bevorstehen.“

Das Verständnis der Heiligen Ordnung versetzt uns in die Lage, auch Krankeiten zu heilen – mit der Frequenzmedizin, die als Alternative zur noch herrschenden Chemiemedizin immer mehr Kontur annimmt. Sie arbeitet mit der kosmischen Resonanzfähigkeit des Menschen, denn unser Körper schwingt mit allem in Über-einstimmung, was er wahrnehmen kann – mit Licht, Musik, Klängen, Farben, Vibrationen. So beeinflussen die „platonischen Körper“ der Heiligen Geometrie erwiesenermaßen die Wasser-Qualität. Das Naß kann beispielsweise „wiederbelebt“ werden, indem es mit Mineralien zusammengebracht wird, die die Schwingung der platonischen Körper aufweisen. Solcherart „informierte“ Substanz kann als Gesteinsmehl beispielsweise auch elektromagnetische Strahlung und den daraus entstehenden Streß für Menschen neutralisieren.

„Jeder Virus“, sagt Drunvalo, „ist auf eine geometrische Form, also eine bestimmte Schwingung zurückzuführen.“ Legt man in einer Art „Spiegelbild-Verfahren“ die Schwingung der Erreger-Form auf diese darauf, wird der krankmachende Mikroorganismus eliminiert.

 

Die Merkaba-Meditation

Um die Menschen auf die sich erhöhenden Frequenzen und die Reise in die Welt der vierten Dimension vorzubereiten, lehrt Drunvalo eine aus 17 Atemschritten bestehende „Merkaba“-Meditation. Bei dieser „Sphärischen Atmung“ erinnern wir uns an den geometrischen Körper, der an externen Chakra-Punkten rund um unseren Körper aufgehängt ist: ein aus zwei Einzelpyramiden zusammengesetzter Stern-Tetraeder. Dieser feinstoffliche Energiekörper hat seine Spitzen rund eine Handlänge über unserem Kopf bzw. unter unseren Füssen. Das ätherische Gefährt (Merkaba) kann uns bei entsprechender Aktivierung helfen, wie mit einer Zeitmaschine in die nächste Dimension zu reisen.

Die ersten sechs Atemzüge sollen den Ausgleich der Polaritäten in den acht elektrischen Kreisläufen des Körpers herstellen und sie reinigen. Die sieben nächsten Atmungen helfen, den richtigen Prana-Fluß durch den Körper aufzubauen und das „Sphärische Atmen“ herbeizuführen. Der 14. Atemschritt verändert das Gleichgewicht der Prana-Energie im Körper von einer dritt- zu einer viertdimensionalen Bewußtheit. Die letzten drei Atemzüge aktivieren die rotierenden Felder des Stern-Tetraders um den Körper herum. Ziel ist, die Frequenz der dritten Dimension von 9/10 Lichtgeschwindigkeit (so schnell umkreisen die Elektronen die Atome) mit Hilfe der Atmung und einer klar gesendeten Absicht auszuschöpfen. „Von dieser Plattform aus“, sagt Drunvalo, „können wir dann mit dem nächsten Atemzug, dem 18., in die nächste Dimension aufsteigen.“ Zu diesem Zeitpunkt hat der um uns rotierende Energiekörper die Form eines „Ufos“ von 17m Durchmesser. Wenn die Zeit reif sei, soll unser „Höheres Selbst“ signalisieren, wie der 18. Atemschritt in das sogenannte „Christusbewußtsein“ funktioniert. Voraussetzung sind geklärte Gefühle und eine Kontrolle über unsere Gedanken, wie sie die altägyptische Einweihungsschule des linken Auge des Horus lehrte. Denn in der vierten Dimension manifestiert sich ein Gedanke auf der Stelle.

Wer also seine Gedanken im entscheidenden Moment des Dimensionswechsels nicht beherrscht, dem könnte es so ergehen, wie einem von Drunvalos noch ein wenig unkonzentrierten Schülern. Dieser katapultierte sich eines Tages mit dem 18. Atemzug in den Film „Antarctica“, den er am Abend zuvor im TV gesehen hatte. „Die Schauspieler ließen Messer und Gabel fallen“, erzählte der Drunvalo-Adept, „als ich plötzlich in der Mensa auftauchte.“

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3 Responses

  1. shumil
    Die erweiterte Merkaba-arbeit:

    Wer sich mit der Merkaba-meditation von Drunvalo beschäftigt hat, für den-die ist evtl. diese höherdimensionale Lichttechnolgie interessant – das ist aber wirklich nur für eingeweihte Menschen verständlich und anwendbar:

    www … shumil.npage.de/merkaba-und-hoeherdimensionale-lichttechnologie.html

    Alles Liebe von shumil

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  2. Horst Weyrich

    9/10 Lichtgeschwindigkeit ist NICHT die Geschwindigkeit der Elektronen um den Atomkern, das sind nämlich nur 900 – 1200 km/sec. 9/10 Lichtgeschwindigkeit ist vielmehr die Resonanzgeschwindigkeit unserer Realität. Damit treten bei aktivierter Merkaba alle unsere Gedanken, Gefühle, Absichten in Resonanz mit der Realität und realisieren sich über kurz oder lang. Und über Erfolg und Irrtum lernt man dann seine Gedanken so unter Kontrolle zu bekommen, daß man den Aufstieg dauerhaft und heil übersteht (wie beim Fahrradfahren erlernen fällt man so oft hin bis man es kapiert hat).
    Das Merkaba-Feld hat auch nicht den festen Durchmesser von 17m sondern den Durchmesser, der der 10-fachen eigenen Körperlänge entspricht.
    Horst Weyrich, Merkaba-Meditationslehrer nach Drunvalo Melchizedek

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