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Homa-Therapie heißt eine ungewöhnliche Methode aus dem Ayurveda. Das Besondere am Ayurveda ist, dass er sein Augenmerk nicht auf Symptome legt, sondern darauf, mit den verschiedensten Mitteln Gesundheit zu erzeugen. Dabei bedient er sich so ausgefallener Methoden wie einer Feuerzeremonie – Homa. Täglich praktiziert, baut sich damit ein gesundes Mikroklima auf, das uns wieder harmonisch mit den Rhythmen der Natur verbindet.

 

Heile die Atmosphäre, und die geheilte Atmosphäre heilt dich. Das ist die Grundlage der Homa-Therapie. Homa ist ein Begriff für Feuer aus dem Sanskrit. Die Bezeichnung Homa-Therapie bezieht sich hier auf die Heilung der Atmosphäre durch die Anwendung von Feuer. Die grundlegende und wichtigste Handlung der Homa-Therapie nennt sich Agnihotra. Sie wird in einer Kupferpyramide ausgeführt und fängt die regenerierenden und feinstofflichen Energien der Sonne während des Sonnenauf- und -unterganges ein. Agnihotra hilft, das bioenergetische Gleichgewicht in der Natur wiederherzustellen – in der Atmosphäre, im Boden, im Wasser, in Pflanzen, in Tieren und in den Menschen.

Wir können dieses Wissen beispielsweise dazu nutzen, giftfreie, natürlich gewachsene landwirtschaftliche Produkte anzubauen oder unsere Wälder mit Nahrung und Energie zu versorgen. Doch Agnihotra kann mehr – es wirkt ganzheitlich. Prana (Lebensenergie), Atmosphäre und Gemüt sind verbunden. Jede Veränderung in der Atmosphäre hat eine Wirkung auf das Gemüt, und auch unser Gemütszustand hat eine Wirkung auf die Atmosphäre. Im Sanskrit ist das Wort für Glück Sukha. Su heißt gut und Akha kommt von Akasha, das man mit Äther übersetzen könnte. Glück ist also gleichbedeutend mit einem guten Äther, einer guten Atmosphäre. Wenn wir regelmäßig Agnihotra-Homa ausüben, leben wir konstant in einer gereinigten Atmosphäre, was automatisch zu einem glücklichen Gemütszustand führt.

 

Atmosphärische Waschmaschine

Homa-Therapie hilft auch, die Wasserquellen der Erde zu reinigen und zu vitalisieren. Die Luftqualität verbessert sich. Viele umweltbedingte Krankheiten werden dadurch vermieden.

Agnihotra-Asche ist ein Träger der positiven Energien, die zum Zeitpunkt des Sonnenauf- und untergangs auf die Erde einwirken, und wird damit zu einer wirksamen Heilkraft.

Homa-Therapie, speziell das grundlegende Agnihotra-Homa zum Sonnenauf- und -untergang, ist einfach und schnell zu erlernen. Jeder Mensch kann es praktizieren. Es ist ein wissenschaftlich nachprüfbarer Prozess, der, richtig angewendet, wunderbare Resultate bringt. Das Agnihotra-Feuer-Ritual wird in einer speziellen kleinen Kupferpyramide mit bestimmten Maßen ausgeführt. Das Feuer wird mit Kuhdung und Ghee (geklärtes Butterfett) entfacht. Man kann auch Naturreis opfern. Genau zum Sonnenaufgang (die genaue Zeit muss täglich angepasst werden, im Internet findet man die exakten Daten), entzündet man aus dem Kuhdung und dem Ghee ein kleines Feuer in der Pyramide und wiederholt dazu bestimmte Mantren. Dadurch wird genau zu dieser Zeit ein Resonanzeffekt ausgelöst. Die feinstooflichen Energien werden durch das Feuer in die Atmosphäre verteilt. Es können dadurch negative Energien neutralisiert und positive verstärkt werden. Durch denjenigen, der Agnihotra ausführt, wird ein sehr positives Schwingungsmuster in die Umwelt abgegeben, das auch auf das Pflanzenwachstum sehr gute Wirkungen zeigt. Wir setzen das Agnihotra auch im Rahmen unserer Bio-Farm in Indien ein und haben sehr gute Ertragsergebnisse. Die Pflanzen können zum Beispiel Trockenzeiten besser vertragen und sind resistenter gegen Schädlinge. Viele Anwender machen auch die Erfahrung, dass nicht nur die Größe der Früchte beeinflusst wird, sondern dass sich auch der Geschmack verbessert.

In der Medizin wird Agnihotra ganzheitlich eingesetzt, um das allgemeine Wohlbefinden von Kranken zu verbessern. Viele Menschen, die normalerweise allergisch auf Rauch reagieren, beobachten bei sich einen heilsamen Effekt, wenn sie in der Agnihotra-Atmosphäe sitzen. In der Asche ist diese heilsame Wirkung gewissermaßen potenziert. Sie gilt als besonders reinigend und kann äußerlich angewendet, in geringen Mengen gegessen oder auf Pflanzen gestreut werden.

Das Wissen um die Homatherapie wird seit 1944 kostenlos weitergegeben durch Param Sadguru SHREE Gajanan Maharaj.

Über den Autor

Avatar of Reiner Szcypior

begann Agnihotra 1978 an der Kriya-Yoga-Schule von Carola Waterman.
In der gleichen Nacht segnete ihn Param Sadguru SHREE Gajanan Maharaj in seinem Traum. Reiner traf SHREE‘S Gurudeva Vasant in Italien. Zirka einen Monat später fand er sich in Indien zu Füßen von Parama Sadguru wieder. Reiner und seine Frau Manu initiieren Projekte mit Regierungsinstitutionen und privaten Organisationen in Indien. Sie leben in Haridwar, Indien.

Infos unter: http://himalayahoma healing.blogspot.com

Literatur: Monika Koch: Homa Therapie – Die alte Wissenschaft vom Heilen. (Kostenloses E-Book unter www.twin-oxide.de)

Genaue Infos, wie man Agnihotra praktiziert (Diashows und Videos) unter www.homatherapy.de. Dort gibt es Erfahrungsberichte und auch Links, wo man die notwendigen „Zutaten“ bestellen kann.
Auf dem Berliner Yogafestival gibt es am Freitag, den 2. Juli, um ca. 21 Uhr eine Agnihotra-Homa-Zermonie.

Eine Antwort

  1. shumil
    Ein Agnihotraerlebnis:

    Wer mal lesen möchte, was ich bei einem Agnihotraritual erlebt habe, bzw. was eine dabei anwesende hellsichtige Frau dabei wahrgenommen hat, der kann dahin surfen:

    www … shumil.npage.de/agnihotra-feuerritual.html

    Alles Liebe!

    Antworten

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