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Vom Werbe-Grafiker zur Glaskunst für heilige und heilende Räume: Der deutsche Glaskünstler Yvelle Gabriel über heilende Kunst, Glas als Bestandteil heilender Architektur und seinen Weg zur eigenen Berufung.

Yvelle Gabriel (Yvelle von Alzheim) war Mitinhaber einer großen deutschen Werbeagentur, bevor er über Nacht Firma, Geld und Statussymbole hinter sich ließ, um seine wahre Berufung zu finden. Die fand er zunächst als egozentrisch-transformativer Künstler, bevor ein innerer Heilungsprozess ein neues Kapitel seiner Arbeit einläutete. Heute gestaltet er Glaskunst für spirituelle Räume wie zum Beispiel eine jüdische Synagoge, oder Heilräume, wie in einem Kinderhospiz. David Rotter hat sich mit Yvelle über den Weg dorthin unterhalten.

 

Yvelle, du hast einen spannenden Weg hinter dir. Du warst Mit-Inhaber einer großen Werbeagentur, bist Porsche gefahren und hast eine Menge Geld verdient. Dann hast du alles hingeworfen, um Künstler zu werden. Was ist denn da passiert?

Anfangs war es eine kindlich-abenteuerliche Reise, die wir als junge Männer zu dritt starteten. Aus drei heiteren unbefangenen Gründern erwuchsen in 7 Jahren über 30 feste Mitarbeiter auf 700 Quadratmetern in Mainz, aus fröhlich ungezwungenen Pionieren wurden ernste Gesellschafter und materielle Strategen. Ich fühlte mich aus meinem kindlich-künstlerischen Entfaltungsweg und Herz herausgerissen. Das führte zu einem übersteigerten Konsum von Zigaretten, Kaffee, Alkohol, Sexualität, Arbeit, Anerkennung – gepaart mit Schlaf- und Rastlosigkeit. Ich war ständig auf der Suche nach einem Kick, um mich in Grenzerfahrungen wieder selbst zu spüren. Unter meiner immer dünner werdenden Schutzhaut brodelte es. Eines Tages stand ich in einem Strategiemeeting vom Stuhl auf und sagte: „Morgen komme ich nicht mehr, ich höre auf.“

Was hat dir das Vertrauen gegeben, diesen Schritt zu tun? Ich denke, dass viele Menschen vor solchen Entscheidungen stehen, aber oft Angst haben, ins Leere zu springen. Was hat dir den Mut dazu gegeben, worauf vertraust du?

Ich stand mit dem Rücken zur eigenen Herzwand und hatte wirklich keine andere Wahl mehr. Mit einem Vorschlaghammer zerschlug ich sie in Scherben und flüchtete sinnbildlich nach vorn in mein eigenes Herz. Meine Seele brauchte Jahre, um viele menschliche Trümmer wegzuräumen oder sie kreativ neu umzuformen, zu versöhnen. Damals war das für mich die einzige Möglichkeit, ich besaß noch kaum Bewusstsein und war stets unreflektiert und völlig überdreht.

Entscheidend ist heute rückfühlend der Moment, als ich in Mainz im Januar 2001 abends auf der Straße mit dem Gesicht nach vorne zu Boden fiel, dort für lange Zeit liegen blieb und mich ein klarer warmer Lichtstrahl von oben traf. Pure Glückseligkeit, Geborgenheit, unermesslich schöne Wärme, himmlische Musik. Alles um mich herum war eingetaucht in ein sanftes klares weites Licht. Damals stand ich auf und weinte mir die Seele aus dem Leib, zitterte noch Stunden danach. Heute weiß ich: Dieses Licht tragen wir alle im Herzen, ein jeder trägt diesen lebendigsten Lebensfunken in sich, der stets Mut und Vertrauen aus uns heraus gebiert. Dieser Funken vermag das eine große allumfassende Licht jederzeit in und durch uns als Leuchtfeuer zu entzünden.

 

Dieses Wissen gab dir die Kraft, wirklich deinen Weg zu gehen?

Ja, wir haben als Wesen immer eine Wahl: In Teufelskreisen und Loops zu erstarren oder just herauszuspringen, zu singen, zu schwingen. Das Gute ist: Ständig ziehen tausend „Seifenblasen aller Möglichkeiten“ an uns vorbei, um lebensmutig neu einzusteigen oder sie einfach an uns vorüberziehen zu lassen. Immer wieder aufs Neue.

Wir sind eine Flöte Gottes, der Weltenseele – durch uns hindurch fließt der reine Atem der Schöpfung. Viele der Flöten sind vollkommen verstopft, jedoch lernen wir in der Zeit unseres Lebens, sie wieder frei zu legen, um mit allem um uns in Resonanz und Tanz zu singen. In klarem zunehmendem Bewusstsein, und abnehmenden Rollen, Masken und Schutzhäuten.

 

Wo du von Häutung sprichst: Nach deinem Ausstieg kam eine intensive Phase als Maler, deine Kunst hat sich aber immer wieder verändert. Wir haben uns ja privat schon öfter über den Unterschied von „Schmerzkunst“ und „Liebeskunst“ unterhalten. Kannst du beschreiben, was du damit meinst, wie dein persönlicher künstlerischer Weg war?

Eine Psychose, damals direkt kombiniert mit der Erleuchtungserfahrung 2001, legte alle Wunden frei und öffnete zunehmend einen dicken Körper-Seele-Schutzpanzer. Über die 12 Jahre hinweg diente mir all meine Kunst rein zur eigenen therapeutischen Ausdrucksform und Spiegelung auf der Lein- und Seinwand. Ich schrie, malte, weinte, lachte, sang, tanzte und befreite unglaublich viele Schichten um mich herum – jede Leinwand war Häutung. Bis ich mich egozentrisch ausgemalt hatte, in einen egospiralischen Zustand überging. Meine heutige Frau Mel und meine Töchter gaben mir immer wieder einen Schutzraum, um mich zu erden. Die Natur meiner Exile auf Lanzarote, La Palma, Neuseeland und heute die Vulkaneifel unterstützte mich dabei ebenso im Heilung- und Kunstprozess.

Denn Schöpfung durch Kunst ist in erster Linie schamanischer Prozess der Selbstheilung. In den ersten Phasen werfen wir alle unsere Dämonen auf die Leinwand, zerschmettern alle Störungen, Fehlkonditionierungen, alle völlig verirrten, gespaltenen und zerstörerischen Chaos-Seelenanteile an unserer eigenen Leinwand, dem Spiegel unserer Seele. Manche gar bis zur Unerträglichkeit für sich selbst und den Betrachter, den Seelenzeugen. Schau dir die Kunst des 20. Jahrhunderts an, alles ist ein einziger Aufschrei von Schmerz, Leid und Angst. Ein IST-Spiegel für unsere Gesellschaft und ihre schmerzvollsten Verzerrungen.

 

Was hat bei dir den Ausschlag geben, nach einer neuen Form von Kunst zu suchen, die durch ihre Ausstrahlung direkt heilsame Impulse setzt?

Bei mir gab es einen direkten Überkipp-Punkt, einen Überhang, eine spürbare Solarisation, bei der ich nochmals eine weite tiefe und schwere Haut sinnbildlich durch alle bisher abgelegten dünnen Häute ätherisch ablegen durfte. Im durchlebten Realisieren und Wiederkäuen aller schon abgelegten Seelen-Loops. Es war somit weit mehr als ein Überwinden, ich fühlte ein ganz bewusstes Durchdringen und Durchweben in Klarheit, Wahrhaftigkeit, Dankbarkeit, Versöhnung und Liebe.

Durch die Glasgestaltung für ein Kinderhospiz wurde mir dann noch einmal tief spürbar selbst bewusst, dass man während der Entstehung von Entwürfen und der Malerei für einen sakralen Raum, eine ganz tiefe, heilende Intention mit seinem ganzen Herz in alle Prozesse hinein verweben kann. Während der Glas-Entwürfe für eine Synagoge zum Beispiel duschte ich mich vorher reinigend, arbeitete viele Tage am Abend alleine im Atelier bei Kerzenlicht und ganz ruhiger, berührender Musik aus der jüdischen Kultur, um mich vollkommen einzuschwingen. In ganz klarem, wachen und gleichsam meditativem Zustand durfte ich durch mich alle Arbeiten hindurch erfließen lassen – wie ein fein versunkener Komponist am Konzertflügel im stillen Fluss und Atem der Schöpfung.

Solche Arbeiten vermag man nicht wild schreiend und nackt an der Leinwand onanierend auszuführen, alles muss still pulsierend und fein in sich schwingen, im schwungvoll harmonisch-heilenden Einklang. Dann darf es weiter heilsam auf die Entwürfe strahlen, sich auf das Glas übertragen sowie für den Seelenzeugen spürbar Lichträume völlig neu eröffnen.

 

Womit wir bei deiner aktuellen Passion wären: Über das Malen bist du dann nach etlichen Jahren schließlich in der Glaskunst angekommen. Wie ist das passiert?

Ich hegte schon vor ein paar Jahren den tiefsten Wunsch, sakrale Fenster zu gestalten. Inspiriert zum Beispiel durch die unermesslich schönen großen blauen Chagall-Fenster in meiner Geburtsstadt Mainz. Wie das Leben so spielt: Manchmal sind wir genau zur richtigen Zeit synchron an einem Ort mit genau den richtigen Menschen. Ich hatte die Gnade, dies bewusst klar und deutlich zu erkennen und erhielt im November 2011 „zugefallen“ den Auftrag, als Nichtjude Entwürfe für Synagogenfenster in Israel auszufertigen. Ich kannte mich mit dem Werkstoff Glas nur wenig aus, aber meine Präsentation implodierte erfolgreich und ich erhielt daraufhin den Auftrag, nach Erfüllung des Spendenbarometers in den nächsten Jahren alle Fenster der Synagoge auszuarbeiten. Ich nahm daraufhin Kontakt zu dem bekannten Glasstudio Derix auf und fragte frech mit dem bevorstehenden Auftrag in der Tasche an, ob ich bei Ihnen als Künstler die Glasmalerei in allen Facetten essentiell erlernen dürfte. Auch hier stand eine Tür plötzlich weit offen und ich trat kindlich ein. Es folgte direkt ein sakraler Auftrag zur Gestaltung aller Glasfenster der Räume der Stille für das Kinderhospiz Bärenherz und die Vorentwürfe der Glas-Lobby einer israelischen Kinderintensivstation, für die aktuell in Israel Spenden gesammelt werden.

 

Was fasziniert dich so an Glas? Was ist Glas für dich, was drückt es aus?

Glas ist pure Faszination: Glas ist ein zu Sand zermalmter Stein, der durch das heißeste Feuer zerschmolzen das Licht bricht! Ein reines Zwischenmedium, ein zu Glas erstarrter Augenblick der Ewigkeit, durch den wir Menschen hindurch das Licht erblicken. Glas ist die Transformation von Stein zu Licht, von Materie zu Energie – eine starke Metapher für spirituelle Transformation und Erleuchtung im wahrsten Sinne des Wortes. Deshalb glaube ich auch, dass Glas in unserer Zeit eine Renaissance erleben wird, weil es als Material den Zeitgeist dessen einfängt, was gerade auf der Welt passiert.

 

Transformative Lichtkunst also, bei der ja vor allem Sonnenlicht verwendet wird…

Ja. Das Licht ist die Urcodierung und Information(sch)welle unseres irdischen Lebens, es nimmt mit seinen unzähligen Spektren, Schwingungsebenen und Frequenzen direkten Einfluss auf die Rezeptoren unserer Haut, unsere Körper, unsere Seelen, unsere Emotionen und unendlich vielschichtig zusammenhängende Wahrnehmungen.

Das auf unserer Haut kühle Medium Glas wird durch die Glasmalerei zu einem Lichtfilter, der uns unmittelbar durch die veränderte Wirkung des Lichts berührt. Keine anderen Farben und Trägermedien sind für den Befühler derart intensiv – alle Farbkraft intensiviert sich im Dimm- oder Strahlprozess durch das durchscheinende Sonnenlicht, unsere immerfort strahlende Lebenskraft.

In der normalen Malerei wird das Licht nur von einem Medium zurückgeworfen, im bemalten Glas dringt das Licht unmittelbar ohne Widerschein direkt in unser Auge, trägt dabei alle Farbinformationen direkt ohne Verlust in unsere Seele. Das macht es zu einer einzigartigen Berührung von Seele und Licht.

In einem Info-Text schreibst du „Glas trägt Wärme, Licht und Spiritualität in das Leben der Menschen hinein“, du sprichst von „heilender und meditativer Kunst im Bau“ – also einer „heilenden Architektur“. Was macht einen Raum „heilend“? Welchen Einfluss haben Räume auf Menschen, wo stehen wir da gerade, und was ist deine Vision für die Zukunft?

Eigentlich sind alle Räume heilsam. Stehe ich in einem völlig toten, schmalen schalldichten Betonraum, spüre ich sogleich seine erdrückende, lebensfeindliche Energie. Diese Erfahrung kann im direkten Vergleich zu einem danach kurzen Aufenthalt auf einer freien Waldlichtung an einem fröhlich plätschernden Bachlauf im Sonnenaufgang als „krasser Katalysator“ wirken. Beides hat eine direkte Wirkung auf unsere Seele. Bleibe ich jedoch zu lange in dem Betonraum, wird meine Seele verkümmern, verkrüppeln und ebenso zu Beton mutieren. Diesen direkten Vergleich versteht eigentlich jedes Kind hier in der Vulkaneifel. Nur leider nicht mehr jeder Banker oder Angestellte in unzähligen riesigen, babylonisch anmutenden Betontürmen mit tausenden von winzigen Betonzellen – seine Seele ist zwischen unbemalten kühlen Glaswänden eingezwängt.

Zuhause hat man all dies weiter übernommen: nüchterne praktische Architektur mit rein zweckdienlicher Peripherie. Wir Menschen arbeiten bevorzugt in kleinen Stahlbetonwaben, um sodann am Abend und in der Nacht unsere freie Zeit auch noch genussvoll im Stahlbeton zu verbringen, fernzusehen und zu schlafen. Jeder sollte sich wirklich einmal einen Rohbau in seiner Skelettbauweise aus Beton bewusst innen erfühlen. Letztlich liegt über diesem Beton immer nur eine dünne Schicht Farbe oder ein paar Millimeter Kunstlaminat. Wir Menschen lassen uns schon durch dünnste Fassade blenden – dies ist ebenso ein deutliches Symbol unseres Zeitgeistes.

Wie kommen wir von da zu einer heilenden Architektur?

Heilende Architektur – im heilsamen Sinne ganz zum Wohle des Menschen – erfordert ein komplettes Umfühlen der gesamten Stadt-Land-Muss-Architektur, der bisherigen Bauweise, der Baumaterialien, Bautechniken, der Prozesse und natürlich grundlegend das durchlebte Überfühlen unseres aktuell lebensfeindlichen gesellschaftlichen Systems. Alles müsste grundsätzlich neu lebensfreundlich anlegt werden, basierend auf Grundprinzipien der heiligen Geometrie, gestalterisch angefangen auf einer Meta-Ebene von Stadt- und Landesplanungen bis hin zu den kleinsten harmonisch-schwingenden Wohneinheiten, der ausschließlichen Verwendung von Materialien wie z.B. Stampflehm, Stroh und Holz unter Einbeziehung von Kreisläufen der Natur sowie einem ständigen Flow von Menschen, die alle diese positiv pulsierenden Bauwerke wahrhaftig mit echtem Leben im ständigen kreativen Austausch füllen.

 

Wie würde das aussehen?

Das zu erörtern würde mehrere Sein-Ausgaben füllen. Hierbei darf ich brüderlich auf zwei Sein-Artikel quer verweisen: Michael Rice hat ebenso wie Gustav Rennertz bei Euch als Architekt schon sehr viel Klares und Inspirierendes darüber geschrieben (siehe Links am Ende des Artikels, Anmerk. d. Red.). Du hast mir beide letztes Jahr ans Herz gelegt, mittlerweile stehen wir in tiefer feiner Verbindung.

Das Netzwerk aus Menschen, die sich zunehmend ganz bewusst der Passion „heilende Architektur“ verschreiben, wird dichter und erkennt sich wechselseitig im Austausch. Ich nehme mich da sehr stark als ergänzende Kraftzelle der spirituellen Glasgestaltung in einem wachsenden zellulären Verbund aus bewussten Architekten, Innengestaltern und Bauherren bzw. Baufrauen wahr, alles findet sich jetzt organisch zusammen. Wir spüren ja alle sehr stark, dass wir uns gemeinsam aktiv in einer tiefgreifenden Veränderung befinden. Ein jeder darf sich nun ergänzen, als Synergie zusammen koppeln, daraus darf organisch evolutionär Neues entstehen.

Was sind deine Projekte? Und was würdest du in Zukunft am liebsten tun?

Ich beendete gerade meine Arbeit an einem neogotischen Rundfenster, das nun auf beschauliche Reisen gehen darf, die im Oktober in einer Kapelle der Akademie des Bistums Aachen ihren Auftakt findet, beide Abende jeweils mit sakralen Performances. Das sakrale Glasfenster greift die heilige Geometrie der gotischen Rundfenster auf und lädt sie mit einer ganz neuen klaren Farbkraft auf, entbindet sie gleichsam allzu christlichen Symbolik. Ebenso wie im Raum der Stille des Kinderhospizes oder aktuell in der Vorgestaltung der Glaswände der israelischen Kinderintensivstation versuche ich, solche tiefen Transformationsmedien von aller religiösen Symbolik zu befreien und jedem Befühler somit selbst die Möglichkeit zu überlassen, seine eigene Form von Spiritualität darin zu (er)leben, als seine eigene spirituelle Essenz, die all unsere weltlichen Religionen ja letztlich eint – im Erfahren und Erfühlen der Schöpfung, ihrer Energien und Ausdrucksformen.

Persönlich wünsche ich mir aktuell, dass die Spenden für die Synagoge und die Kinderintensivstation bald zeitnah vollkommen erfüllt sind, denn ich gehe mitsamt meiner kleinen Familie seit fast 2 Jahren dafür finanziell in Vorleistung. Prinzipiell wünsche ich uns allen eine wachsende Offenheit von zunehmend bewussteren Bauherren und Architekten, die sich auch zusätzlich für ganz neue Umsetzungen von therapeutischen, meditativen und sakralen Glaskonzeptionen sensibilisieren.

In der Berufung als spiritueller Künstler wünsche ich mir, dass sich alle kreativen Öffnungen zur Weltenseele wesentlich weiter kindlich entfalten dürfen, vor allem zusammen mit wunderbaren Menschen in einer Teamseele, um zum Wohle aller auf der ganzen Welt gemeinsam spürbar schöne und berührende Werke erschaffen zu dürfen. Vom ICH zum WIR. Und wir wünschen uns auf einer Meta-Ebene, dass wir uns alle gemeinsam als Wesenheit Mensch evolutionär in einem lebendigen, lebensfrohen und gesunden Organismus neu durchweben – Willkommen im puren Leben!

 

Danke Yvelle für das schöne Interview!

Links

Flyer: Yvelle Gabriel Glaskunst

 

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Eine Antwort

  1. Horst M.

    Wie schön für Dich, mein Urbruder, dass Du statt der Mauern nun Fenster zum schaun in Dein Leben gelassen hast.
    Hilde ist stark als Malerin in Ostfriesland engagiert – google unter ibi-malerin und hat ein kleines Atelier in 26639 Wiesmoor. Ich lebe in vielen Welten.
    Wäre schön, wenn uns die Wege msl wieder zusammen bringen würden.
    Horst ex Hamm

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