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Die heilige Geometrie, besonders die Blume des Lebens fasziniert immer mehr Menschen. Wer in dieses Gebiet eintaucht, hat schnell das Gefühl, dass hier großes Wissen nur darauf wartet, von uns Menschen entdeckt zu werden. Was hält die Schöpfung im Innersten zusammen? Wie funktioniert das Universum? Kann die heilige Geometrie hierauf Antwort geben?

Neue Forschungen legen nahe, dass sie es tatsächlich kann. Dieser Artikel soll eine kleine Einleitung in das Thema bieten, aber auch den physikalischen Hintergrund anschneiden, der in vielen Darstellungen nicht erwähnt wird. Er mag als Einstieg zu eigenen Forschungen dienen und wird durch weitere Artikel ergänzt, die das Thema aus verschiedenen Richtungen betrachten werden.

Vor allem soll diese Artikel-Reihe Aufschluss über Zusammenhänge geben. Denn liest man über die Blume des Lebens, so wird dort oft erzählt, an welchen Tempeln sie auftaucht, dass sie überaus heilig sei und die Grundlage der gesamten Schöpfung darstelle. Aber warum und wie – dass erfährt der Leser zumeist nicht. Dieser und die folgenden Artikel soll aufzeigen, wie die heilige Geometrie und die Schöpfung tatsächlich zusammenhängen könnten.

Grundlagen der Heiligen Geometrie

Einige Grundlagen und zentralen Begriffe der heiligen Geometrie sollen vorab geklärt werden – daher hier ein kleiner (und unvollständiger) Crash-Kurs in heiliger Geometrie.

Der Goldene Schnitt

Der Goldene Schnitt (auch die göttliche Teilung genannt) ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Größen zueinander – zum Beispiel der Länge zweier Strecken. Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält, wie die Summe aus beiden zu der größeren.

Goldener Schnitt

Teilen wir die Längen dieser Strecken durcheinander, so erhalten wir stets die Zahl Phi, 1,618…, die in einer Vielzahl von Phänomenen in der Natur eine zentrale Rolle spielt. Im Zusammenhang mit dieser Zahl steht die Fibonacci-Zahlenreihe, bei der zwei aufeinander folgende Zahlen addiert die jeweils nächste Zahl der Reihe ergeben, während eine Division der beiden Durcheinander jeweils eine Annäherung an die Zahl Phi ergibt: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13 …

Die Verästelung von Bäumen folgt beispielsweise dieser Zahlenreihe, außerdem kommen in der Natur viele so genannte Fibonacci-Spiralen vor, deren Aufbau sich aus dieser Zahlenreihe ableitet.

 

Fibonacci Spirale

Der Goldene Schnitt findet sich vielfach in allen Bereichen der Natur und auch im menschlichen Körper – fast alle unsere Gelenke beispielweise teilen die Gliedmaßen annährend im Verhältnis des goldenen Schnitts. Und auf die Gesamtlänge des Körpers bezogen, befindet sich auch der Bauchnabel grob im Goldenen Schnitt.

Besonders deutlich taucht er dann in vielen Pflanzen auf, etwa bei der Anordnung und dem Aufbau von Blättern oder in den Blütenständen. Der Blütenstand der Sonnenblume beispielsweise ist durch perfekte Fibonacci-Spiralen aufgebaut – mit einer Abweichung von weniger als 0,01 Prozent.

 

Fibonacci Goldener Schnitt

 

Das heilige Symbol für den Goldenen Schnitt ist das Pentagram, bei dem sich sämtliche Linien im Goldenen Schnitt teilen. Sowohl das Äußere, als auch das innere Pentagramm, das sich in dem sich in der Mitte ergebenden Fünfeck zeichnen lässt, folgen auf diese Weise dem Goldenen Schnitt.

Pentagramm

Das Pentagramm bildet sich aus dem so genannten Goldenen Dreieck, das sich wiederum aus der Fibonacci-Spirale bildet. Alle Ecken des Pentagrams formen ein solches Goldenes Dreieck. Das Verhältnis der Winkel des Pentagramms ist 2:2:1, was numerologisch wieder 5 ergibt.

Goldenes Dreieck

Bekannt ist vielen Menschen auch das berühmte Bild Leonardo Da Vincis, das zeigt, wie der Mensch mit seinen Gliedmaßen sowohl ein Pentagram als auch Quadrat und Kreis formt.

Die philosophische Bedeutung des Goldenen Schnitts erschließt sich leicht aus folgender Feststellung:

Der goldene Schnitt ist die einzige Proportion, in der das Ganze sich im Verhältnis der Teile zueinander wiederspiegelt. „Wie dort oben, so hier unten“ „Wie im Großen, so im Kleinen“ Der Goldene Schnitt ist diejenige Proportion, die schon in der einfachen Teilung einer Strecke an den fraktalen Aufbau des Universums erinnert.

Vielleicht wird der Goldenen Schnitt deshalb von fast allen Menschen als besonders ästhetisch empfunden und wurde daher von so vielen Künstlern und Architekten ausgiebig verwendet.

Die platonischen Körper

Die platonischen Körper sind dreidimensionale Körper, bei denen alle Seitenflächen gleichseitige Vielecke sind, von denen in jeder Ecke jeweils gleich viele zusammentreffen. Sie sind die Polyeder mit der größtmöglichen Symmetrie und werden deswegen auch reguläre oder regelmäßige Körper genannt.

Ihre Namen stammen aus dem Griechischen und beziehen sich auf die Anzahl ihrer Flächen: Tetraeder (Vierflächner aus vier Dreiecken), Hexaeder (Sechsflächner bzw. Würfel aus sechs Quadraten), Oktaeder (Achtflächner aus acht Dreiecken), Dodekaeder (Zwölfflächner aus zwölf Fünfecken) und Ikosaeder (Zwanzigflächner aus zwanzig Dreiecken).

 

  Tetraeder Hexaeder Oktaeder Dodekaeder Ikosaeder
  120px-Tetrahedron-slowturn.gif Hexahedron.gif 120px-Octahedron-slowturn.gif Dodecahedron.gif 120px-Icosahedron-slowturn.gif

 

Die platonischen Körper haben noch eine Besonderheit: Verbindet man die Mittelpunkte benachbarter Seitenflächen eines platonischen Körpers, so erhält man (mit den Verbindungslinien als Kanten) wieder einen platonischen Körper, und zwar mit demselben Mittelpunkt. Dieser Körper wird als Dualkörper zum Ausgangskörper bezeichnet.

 

Duality Tetra-Tetra.png Duality Hexa-Okta.png Duality Okto-Hekta.png Duality Dodek-Iso.png Duality Iko-Dodek.png

 

Wiederholt man diese Konstruktion (konstruiert man also den zum Dualkörper dualen Körper), so erhält man einen (verkleinerten) platonischen Körper des Ausgangstyps mit gleichem Mittelpunkt.

Somit bilden Hexaeder (Würfel) und Oktaeder sowie Dodekaeder und Ikosaeder jeweils ein duales Paar. Das Tetraeder jedoch ist zu sich selbst dual, wobei sich jedoch das duale Tetraeder in (verkleinerter) zentralsymmetrischer Lage befindet, d. h., es „steht auf dem Kopf“.

Das heilige Symbol für die platonischen Körper ist Metatrons Würfel, der sich, wie wir später noch einmal sehen werden aus der Blume des Lebens herleitet.

Metatrons Würfel

Blume des Lebens/ Same des Lebens

Die Blume des Lebens ist eine Struktur, die aus einer Vielzahl von Kreisen besteht, deren Mittelpunkte jeweils auf den Kreislinen der sechs umgebenden Kreise liegen.

Blume des Lebens

Das Symbol (oder Andeutungen) findet sich überall auf der Welt – in den Pyramiden in Ägypten, Mexiko und Peru, in Kirchen in ganz Europa, über Indien bis nach China und Japan.

Die sieben Kreise im Zentrum der Blume des Lebens bilden die so genannte „Saat des Lebens“.

Saat des Lebens

Bei der Bildung dieser „Saat des Lebens“ durchläuft man weitere heilige Symbole.

 

Zwei weitere Formen, die sich in der Blume des Lebens finden, sind das „Ei des Lebens“, eine Form, die sich in der Teilung von Zellen wiederfindet.

Ei des Lebens

Und die Frucht, des Lebens, welche wiederum die Grundlage für Metatrons Würfel bildet, den wir schon kennen gelernt haben.

 

Frucht des Lebens

 

Außerdem finden sich zahlreiche religiöse Symbole in der Blume des Lebens wieder – so beispielsweise der „Baum des Lebens“ aus der jüdischen Kabbalah, der sowohl die Entstehung der Schöpfung nachzeichnet, als auch Anleitung für das spirituelle Wachstum liefert.

Viele esoterische Forscher meinen, die Blume des Lebens sei eine Art Portal zur Akasha-Chronik, einem universellen Energiefeld, in welchem alles Wissen und alle Geschehnisse im Universum gespeichert sind. Durch Meditation auf dieses Symbol, kann der Meditierende Antworten auf Fragen erhalten, oder beliebig Wissen aus der Chronik „downloaden“. Die Blume des Lebens sei die Grundform der Schöpfung, auf die alles andere aufbaue.

Die wissenschaftliche Herleitung

Nassim Haramein Die folgenden Ausführungen basieren im Wesentlichen auf den Forschungen von Nassim Haramein, einem Physiker, der auf ganz andere Weise Zugang zur heiligen Geometrie fand. Harameins Ausgangsthese war, dass das, was wir als Vakuum ansehen in Wirklichkeit ein geordnetes Energiefeld ist, dass er später das Einheitsfeld nannte. Dieses kohärente Feld, so nahm er an verfügt nicht nur über eine ungeheuer große Energiedichte, sondern auch über eine sehr hohe Ordnung, eine grundlegende geometrische Struktur, welche die Grundstruktur der Schöpfung ist. Im Zuge seiner Jahrzehnte langen Forschung konnte er nicht nur diese Struktur erkennen , sondern diese auch fundiert mathematisch herleiten und nachweisen, dass sie im Stande ist, alle beobachtbaren Phänomene von Zellstrukturen bis zu Galaxien und schwarzen Löchern zu erklären. Und ohne es zunächst zu wissen, entdeckte er im Zuge seiner Forschungen auch die physikalischen Grundlagen der heiligen Geometrie.

Von Galaxien, Sphären und Zellen

Wenn man über heilige Geometrie und Schöpfung spricht, ist zunächst festzuhalten, dass die Natur dreidimensional ist. Die heiligen Symbole sind also jeweils nur die zweidimensionalen Projektionen der dreidimensionalen Realität. Die grundlegendste Form der Schöpfung wäre demnach die Sphäre – im zweidimensionalen Raum repräsentiert als ein Kreis.

Die Sphäre war auch für Nassim Haramein der Ausgangspunkt seiner Forschungen. Erst kürzlich hat er bei verschiedenen physikalischen Berechnungen dabei eine verblüffende Entdeckung gemacht. In einem Diagramm bildete er die Größe von Sphären gegen ihre Eigenfrequenz ab und stellte zu seinem Erstaunen fest, dass sich die Punkte von der angenommenen Größe des Universums, über Galaxien bis hinunter in subatomare Bereiche nicht etwa zufällig verteilten, sondern sich perfekt auf einer Linie anordneten:

 

Am erstaunlichsten war aber, dass sich auch die Zellebene perfekt in diese Grafik einfügte – und zwar genau in der Mitte. (Als Eigenfrequenz verwendete er die durchschnittliche Schwingung der Zellwände)

Er konnte so einen mathematischen Zusammenhang nachweisen, der von den größten uns bekannten Gebilden, bis hinunter in den subatomaren Bereich reicht. Dass die Zelle dabei exakt in der Mitte liegt und den Schnittpunkt von Makrokosmos und Mikrokosmus bildet, lässt weit reichende philosophische Spekulation zu. Haramein formuliert es so:

„Die bilogische Größenauflösung ist die Verbindung zwischen dem Großen und dem Kleinen. Du bist die Datenübertragungsgrenze zwischen dem extrem Großen und dem extrem Kleinen. Du sammelst Informationen und transferiert sie in dein inneres Selbst, durch deine Grenze in die Uneidlichkeit deines eigenen Universums in deinem Inneren.“

Das Leben ist der Punkt, an dem zwei große Ebenen des kosmischen Fraktals sich berühren und durchdringen.

Eine weitere interessante Entdeckung an der Grafik war jedoch, dass sich die einzelnen Punkte des Graphen nicht nur auf einer perfekten Geraden befanden, sondern mit den benachbarten Punkten auch noch im Verhältnis des Goldenen Schnitts stehen – eine verblüffende Entdeckung.

Der Kreis und das Tetraeder

Die Sphäre ist ganz offenbar das Äußere, Geschaffene, sie begegnet uns in Galaxien und Planten, Früchten und Körpern. Was aber, so fragte sich Haramein, könnte die innere Struktur der Schöpfung sein? Die Innere Struktur des Raumes, der universellen Energie selbst?

Haramein ging bei all seinen Untersuchungen davon aus, dass was immer die Natur erschafft, in perfekter Balance erschaffen wird und ließ sich von dieser Annahme leiten. Ausgehend von der Feststellung, dass die Sphäre diejenige geometrische Figur mit der größten Instabilität und Oberfläche ist, vermutete er intuitiv, dass im Inneren das genaue Gegenteil zu finden sein muss.

Die stabilste dreidimensionale Form ist der Tetraeder, ein Vieleck aus gleichseitigen Dreiecken und der einzige selbst-duale der platonischen Körper. Haramein begann also, den Tetraeder zu erforschen und stieß dabei auf die isotropische Vektormatrix des amerikanischen Architekten, Designers, Philosophs und Schriftstellers R. Buckminster Fuller, einer dicht gepackten Struktur ganz aus Tetraedern und Oktaedern, eine der stabilsten mathematischen Strukturen überhaupt.

Nach einigen Berechnungen stellte er fest, dass diese Vektormatrixen in ihrem Zentrum einen seltsamen Hohlraum mit einer verdrehten Struktur aufwiesen – eine Tatsache die Haramein viel Kopfzerbrechen bereitete. Er suchte nach größtmöglicher Ebenmäßigkeit und Symmetrie und diese Unregelmäßigkeit störte ihn.

Isotropische Vektormatrix

Schließlich hatte er jedoch eine Eingebung: Die Schöpfung bestand immer aus zwei Polen! Er berechnete also zwei Matrixen und drehte eine von ihnen so um, dass sie exakt entgegengesetzt zur anderen Stand – ein Kreis um dieses Gebilde brachte aber leider nur ein Ei und keine Sphäre. 

Nassim Haramein

 

Er folgte einer weiteren Eingebung, schob die Beiden ineinander und erhielt die Struktur des Sterntetraeders, die in der heutigen Esoterik auch als Merkaba bekannt ist und deren zweidimensionale Repräsentation der Davidstern ist.

Sterntetraeder

Es stellte sich zu seiner Verblüffung heraus, dass die beiden Hohlräume im Zentrum zusammen eine weitere spezielle Struktur namens Kuboktaeder bildeten, und zwar so, dass die beiden Teile der polarisierten Tetraeder perfekt ineinander griffen und dabei jeweils genau eine Hälfte dieser Struktur stellten.

 

Ohneeinander wären sie unvollständig gewesen. Nun aber formten sie eine Struktur, die auch als das Vektorengleichgewicht bezeichnet wird, weil der Kuboktaeder die einzige geometrische Form ist, bei der alle Vektoren in perfektem Gleichgewicht sind.

Das war eine spannende Entdeckung, denn perfektes Gleichgewicht, war genau das, was Haramein suchte. Wenig später realisierte er, dass er durch das Hinzufügen von weiteren Tetraedern an den Ecken des Gebildes einen weiteren, größeren Kuboktaeder auf der nächsten Ebene erzeugen konnte.

Fraktale Struktur

Diese Entdeckung begeisterte ihn völlig: Er hatte nun eine Matrix aus 64 Tetraedern, die zwei ineinander verschachtelte Vektorengleichgewichte bildeten. Er konnte diese Grundmatrix Matrix nun beliebig skalieren, und mit jeder Skalierung wuchs sie dabei von einem Vektorengleichgewicht zum anderen. Und noch dazu war dabei ein Oktaeder dabei jeweils genau die Hälfte des Radius größer als der vorherige – in gleichmäßiges, harmonisches Wachstum in Oktaven also. Das war wichtig, denn schließlich sollte die Struktur vom Atom über Zelle und Galaxie bis zum Universum alle Spähren einheitlich erklären.

Doch wirklich überwältigt von der Entdeckung war Haramein erst, als er realisierte, dass seine Matrix tatsächlich ein dreidimensionales Fraktal darstellte – eines der wenigen wahren dreidimensionalen Fraktale aus plantonischen Körpern, die überhaupt existieren.

Die weitere Erforschung ergab schließlich, dass sich die Matrix auch viel einfacher aus Sterntetraedern erstellen lässt. Diese Entdeckung war für Haramein das letzte Puzzleteil, denn ein Sterntetraeder sind acht nach außen weisende Tetraeder, während der Kuboktaeder/das Vektorengleichgewicht aus acht nach innen zeigenden Tetraedern gebildet wird. Die Matrix war also ein Art dreidimensionales Fraktal aus Tetraedern, dass nicht nur geometrisch, sondern auch in der Balance zwischen den Polaritäten ein perfektes Gleichgewicht darstellte.

Haramein war sich sicher, die grundlegende Struktur des Vakuums gefunden zu haben. Überrascht und bestätigt wurde er in dieser Annahme, als er feststellte, dass er durch das hinzufügen von Sphären um die Knotenpunkte seiner Matrix die Blume des Lebens erhielt – jenes Symbol, das laut heiliger Geometrie der gesamten Schöpfung zu Grunde liegen soll.

Weitere Bestätigung bekam er von einer Reihe von Kornkreisen, welche die einzelnen Elemente seiner Matrix feinsäuberlich nacheinander abbildeten. Wer hatte hier einen Hinweis auf das Einheitsfeld geben wollen?

Erst später erkannte er, dass die Zahl 64 (Anzahl der Tetraeder in der Matrix) eine enge Verbindung zur menschlichen DNA aufweist, die aus 64 Codebausteinen besteht. Von dort gelangte er schließlich zum I-Ging und stellte zu seinem Erstaunen fest, dass alle Symbole des I-Ging mit ihren seltsamen unterbrochenen Linien, sich wie eine Art kosmisches Lego lückenlos zu seiner Matrix verbinden lassen. Er hatte die Struktur der Schöpfung entschlüsselt.

Eine neue Physik

Inzwischen konnte Haramein nachweisen, dass die Struktur weiter Teile des Universums tatsächlich seiner Matrix folgt und sich Galaxien immer an den Kontenpunkten des Fraktals bilden. Er war zudem in der Lage, alle uns bekannten physikalischen Kräfte anhand der Vektoren der Struktur zu erklären und legte außerdem zusammen mit der Quantenphysikerin E.A. Rauscher eine frappierend einfache Lösung für Einsteins Feldgleichungen vor, die ebenfalls zu einem Einheitsfeld mit dieser Struktur führt.

Ausgehend von diesen Erkenntnissen hat Haramein eine neue Physik entwickelt, die immer mehr Anerkennung findet – auch wenn sie für die klassische Physik eine große Herausforderung darstellt, da sie sich im Widerspruch zu den gängigen Theorien befindet – im Gegensatz zu vielen von ihnen stimmt sie mit der beobachteten Realität jedoch überein. Sie vereint die newtownsche Physik mit der Quantenphysik und löst Einsteins Feldgleichungen ohne Dunkle Materie und zusätzliche Dimensionen mit einfacher Mathematik – etwas, das bisher keiner Theorie in dieser Eleganz gelungen ist.

Diese Physik begreift das Universum als ein Informationsfraktal kommunizierender Felder, in dem jeder Quadratzentimeter Vakuum unendlich viel Energie zur Verfügung stellt. Die für konservative Physiker am schwersten zu verdauende Schlussfolgerung aus Harameins Theorie: Im Zentrum des Universums, jeder Galaxie, jeder Sonne und jeden Atoms befindet sich ein schwarzes Loch. Alles ist immer mit der Unendlichkeit verbunden.

 


Bilder:

Nautilus: Nautilus seccionado von José Luis Navarro Lizandra Lizenz: cc-by-sa

Sonnenblume: Bild: Espiral de semillas de Girasol von Esdras Calderan Lizenz: cc-by

Bild: Aeonium Tabuliforme von Bild: Peter Coleman / Bearbeitung: Marozols (talk) Lizenz: cc-by-sa

Fichtenzapfen: Wolfgangbeyer

 

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14 Responses

  1. Ambrosia
    Lieber die alten Griechen, als süsslich duftende Regenbogen

    http://tetraktys.de/home.html

    Kepler-Stern ganz ohne Lichtkörper-Gedöns, dafür mit Buckminster Fuller, der kein Eso-Fuzzi war. Ein wenig authetische Kabbala ist auch dabei,
    und sehr viel echter Plato und Pythagoras. Warum New-Age, wenn die klassische Philosophie es besser kann?
    Die sogenannte Blume des Lebens ist hoffnungslos überschätzt.

    Antworten
  2. shumil
    Die erweiterte Merkaba-arbeit:

    Wer sich mit der Merkaba-meditation von Drunvalo beschäftigt hat, für den-die ist evtl. diese höherdimensionale Lichttechnolgie interessant – das ist aber wirklich nur für eingeweihte Menschen verständlich und anwendbar:

    www … shumil.npage.de/merkaba-und-hoeherdimensionale-lichttechnologie.html

    Alles Liebe von shumil

    Antworten
  3. Frieda
    wow

    Hey… wow der Beitrag ist wirklich gut. Ich persönlch beschäftige mich noch nicht so lange mit diesem Thema und dieser Text hat mich wirklich viel schlauer gemacht 🙂 mich würde mal iteressieren, wer das geschrieben hat… also wenn das irgendjemand weiß, wäre es super, er würde es mir sagen

    Antworten
    • Aarold Goaherz Sternenkind
      Namaste

      Hallo hübschi Frieda ,,,also ja diesen Beitrag ist wirklich gut gemacht ,bin ganz deiner meinnung ,er hat mir auch viel eingeleuchtet ,und ich bin sehr dankbar dafür !!! der Beitrag ist von (der Redaktion von sein.de) Herr ‚David Rotter‘ . Und nicht vergessen Frieda ,das allerbeste Buch zur Heiligen Geometrie und zur Blume des Lebens >> “Gralsstein der Stein der Weisen” von Andreas Wenath. Ich wünsche dich einen schönen weekend ૐAaroldૐ

      Antworten
  4. Olaf

    Es ist hochintressant. Leider wird es durch Kabalisten missbraucht. Aber jenseits der Kulte spricht G’tt uns freundlich an.

    Antworten
  5. gabi

    Ein schöner Artikel zur Heiligen Geometrie und zur Blume des Lebens, auf dieser Seite. Zur weiteren und intensiveren Information möchte ich hier auf das allerbeste Buch zur Heiligen Geometrie und zur Blume des Lebens hinweisen.Es heisst: „Gralsstein der Stein der Weisen“ von Andreas Wenath.

    Antworten
  6. Erik

    Interessante Parallele:
    Die Struktur im letzten Bild ist – wenn man die Kugeln durch Würfel ersetzt – ein kubisch-flächenzentriertes Raumgitter. Das ist die geometrische Struktur einer Elementarzelle des 12-dimensionalen Äthergitters in der Theorie von Klaus Volkamer (s. „Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes“, Weißensee Verlag, 2009).

    Antworten
  7. Helmut

    Es gibt auch einen Chestaeder (nach Frank Chester):
    · 1: http://www.youtube.com/watch?v=9ChHK5zNNQw
    · 2: http://www.youtube.com/watch?v=1tPhYkdrvOg
    · 3: http://www.youtube.com/watch?v=eq_86Un15Cg

    Antworten
  8. Heiner Radau

    Hallo*

    Das ist ein sehr guter Artikel. Vielen Dank David, für diese Zusammenstellung.
    Ich habe all diese Informationen bereits zuvor aufgenommen, und bin der Ansicht, dass dieses Einheitsfeld das ist, was geheimhin auch Aether genannt wird.
    Der Nullpunkt, um es nochmal herauszuformen, ist dort, wo dieses Feld total symmetrisch ist- Dort wo es in alle Richtungen gleich aussieht.
    Das ist die Einheit, weil es keine Möglichkeit gibt zwischendem und dem und dem oder Dir und Mir zu unterscheiden.

    Energie wird von dort zur Verfügung gestellt- besser: Sie wird zur VerFormung gestellt.
    Denn indem diese Supersymmetrie gebrochen wird, entsteht Polarisation, Differenz, Energie.
    Erst wenn diese Einheit gebrochen wird springt sie in unsere duale Realität.
    Das ist es was Energie ist: gebrochene Einheit, ein anderes Muster.

    Das Feld hat ein ähnliches Verhalten wie Wasser. Nur dass es Perfekt ist. Ein homogener Träger für Differenzen aller Art 😉 Kurzum, was Haramein nicht gesehen hat, hier ist die Verbindung zur Kymatik, dem Verhalten und der Interferenz von Wellen in flüssigen Medien. (siehe: ein anderer Artikel in der Sein)
    Soweit bin ich in der Theorie, DOCH einen Schönheitsfehler hat das Ganze:

    Die Blume des Lebens in der 3D-Seifenblasenansicht sieht superschlüssig aus,
    ist es in „realer“ Dreidimensionalität jedoch nicht!
    Meine Frage an Alle Geometer und Wissensdurstigen ist die:

    KANN MAN DIE STRUKTUR DES VAKUUMS VON NASSIM HARAMEIN (vorletztes Bild)
    HOMOGEN IM RAUM VERTEILEN UM DAS EINHEITSFELD ZU ERZEUGEN =?

    ich wünsche mir dass wir zusammen die Antwort finden.
    🙂

    mit besten Grüßen aus dem Herzen (Berlins)
    Heiner Radau
    (Felixfreund und Geometer des Biosystem3000)

    *ollaH

    Antworten

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