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Jenny Solaria hatte schon als Kleinkind eine Abneigung gegen Essen. Nach einer langen Krankheits-Odyssee fand sie eines Tages zur Lichtnahrung – und gesundete völlig. Sie entwickelte einen Lichtnahrungsprozess, der es in nur drei Tagen ermöglicht, ganz oder teilweise auf kosmische Pranaenergie umzusteigen.

 

Ein Stück weit vor den 80er Jahren erblickte mein Körper das Licht der Welt. Bereits in den ersten Lebensjahren begann mein Kampf gegen die Nahrung. Man hielt mich mit drei Erzieherinnen fest, um Fertigbrei in mich hinein zu pressen. Einzig meiner Mutter gelang es mit einem steten Würgegriff, Nahrungsmittel in meinen Verdauungskanal zu befördern. Jedes Mal wehrte ich mich mit Händen und Füßen. Bis endlich mein Körper erfolgreich einschritt. Ich bekam eine sehr stark entzündliche Schleimhauterkrankung – vom Mund beginnend bis in den gesamten Verdauungskanal hinein. Nun setzte bei allen die Angst ein, mir weiter Nahrung zu geben – endlich hatte ich mich durchgesetzt. Ab hier begann mein Leben erst wirklich. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte durfte ich viel über die so genannten Lebensmittel lernen und bekam dies auch über meinen Körper zu spüren. Ich hatte beispielsweise schon als Kind einen extremen Ekel vor toten Tieren und sollte diese nun auch essen. Man ließ mich am Tisch sitzen, bis die Leberwurststulle aufgegessen war – schrecklich. Immer wieder musste ich mir einfallen lassen, wohin ich die Nahrungsmittel verschwinden lassen konnte. Da in der Schule keiner kontrollieren konnte, was ich aß, waren die Schulzeit ebenso wie die folgende Ausbildungszeit gut zu überstehen. In Gesellschaft mit Anderen genoss ich fast alle Lebensmittel in Maßen. Nur mein Körper nicht. Ich bekam Eisenmangelanämie, Krampf­adern, Entzündungen in den Venen und hatte ständig entzündliche Prozesse, die man mir im Blut nachwies. Meine Beine schmerzten, seit ich mich erinnern konnte. Ich gewöhnte mich daran, morgens mit Schmerzen in den Beinen aufzustehen, und nachts wusste ich nicht, wohin ich sie legen sollte. Auch Pilze bevölkerten meinen gesamten Darm. Ich kannte damals nur die Schulmedizin, und kein Arzt konnte wirklich helfen – so ergab ich mich dem Leiden.

 

Erwachen der spirituellen ­Fähigkeiten

Bis zur Geburt meiner ersten Tochter. Endlich bekam ich Zugang zu meinen spirituellen Fähigkeiten. Durch eine tiefe Erfahrung, die mich die Geburt meiner Tochter außerhalb meines Körpers erfahren ließ, erwachte der Zugang zu meinem höheren Selbst. Von nun an hörte ich wieder die Stimme in mir, die mich schon als Kind bei meinen Entscheidungen unterstützte. Ich entdeckte durch die Krankheiten meiner Tochter, dass meine Lebensaufgabe seit Geburt an feststand. Sie besteht darin, den Menschen zu zeigen, wie sie sich wieder mit ihrer inneren Stimme verbinden und der Natur folgen können.

Mit einem Studium zur Heilpraktikerin und einer spirituellen Ausbildung begann mein Praxisalltag als Bioenergie-Therapeutin und Naturpraktikerin. Auch das Bewusstsein für gesunde Nahrung – vor allem vegane Kost – wuchs in meiner gesamten Familie. Wie vielen anderen Menschen auf ihrem Bewusstwerdungsprozess fiel mir irgendwann das Buch „Lichtnahrung“ von Jasmuheen in die Hände. Für einen kurzen Moment erlebte ich mich zu Hause und war überglücklich. Doch während ich dann die einzelnen Stufen des Prozesses las, fühlte ich weniger Freude. Ich spürte sofort, dass es einen sanfteren Weg geben muss. Mein Mann begann mit dem schweren Prozess von Jasmuheen, doch auf Grund schlechter körperlicher Verfassung brach er den Prozess ab. Wir wussten: Der richtige Zeitpunkt kommt zu einer anderen Zeit und auf einem anderen Weg. In meinem Praxisalltag begegnete mir immer wieder das Thema „reines lebendiges Wasser“, und wir entwickelten aus bereits vorhandenem Wissen über Wasser und seine Energetisierung unser eigenes Wassersystem – IWES (interdimensionales Wasser, energetisierendes System) wurde geboren. Mir war klar, dass wir die vorhandenen Elemente unseres Körpers – besonders das Wasser – für unsere spirituellen Prozesse nutzen können. Wie man seit Emoto weiß, ist Wasser ein potenter Informationsträger.

 

Energieanhebung der Chakren

Nach Monaten und Jahren Erfahrung mit dem System konnten wir beobachten, wie unser  Nahrungsbedürfnis sich reduzierte, Bewusstsein erwachte und die Chakren sich stetig in ihrer Dimension anhoben. Somit konnten natürlich auch karmische Altlasten beschleunigt aufgelöst werden, die sich noch in uns befanden. Man könnte von einem Schnellstart des Erwachens sprechen. Es gab viele Rückmeldungen von Klienten, die das Gleiche beobachteten. Davon motiviert, verfeinerten wir die Programmierung des IWES-Systems immer mehr und stellten fest, dass in nur 72 Stunden – auf Grund der hohen Frequenz durch das Wasser im Körper – die Zellen immer höher zu schwingen begannen. Dann kombinierten wir das Wissen über den Lichtkörper mit tiefgreifenden Meditationen und Bewusstseinsarbeit, damit sich diese Schwingung auch im Bewusstsein halten konnte. Seitdem habe ich aufgehört zu essen und nasche nur noch mal die Soßen, die ich für die Kinder zubereite, oder einfach Krümel von Brot, da es manchmal „etwas langweilig im Mund“ wird – alles aber nur vegan. Das Gefühl von Hunger kenne ich einfach nicht. Meine nun schon große erste Tochter ist zu 90 Prozent Pranierin, ernährt sich also von Licht, und ist wunderbar gesund. Sie begann schon in der Schule für andere Kinder die Nahrungsaufnahme zu reformieren – ganz in Stille natürlich.

 

Lichtnahrung à la carte

Mit der Umstellung auf Lichtnahrung heilten endlich alle meine Schmerzen und Beschwerden innerhalb weniger Wochen. Meine Beine sind inzwischen leicht wie Federn, es ist einfach nur schön. Ich kam zurück zu mir und auf meinem Weg in die Urliebe.
Im Frühjahr 2011 entstand das erste Lichtnahrungsseminar, das ein voller Erfolg für die Teilnehmer wurde. Ob sie körperliche Erkrankungen hatten oder Raucher waren – für sie änderte sich nach dem sehr intensiven Drei-Tagesprozess alles, für die meisten war es ­sogar ein tiefes inneres Erwachen. Und jeder stellte seine Nahrung danach mindestens auf vegan um. Je nach Entwicklungstand des Bewusstseins sind viele Endziele möglich. Die einen stellten zu 30 Prozent auf Prananahrung um, die anderen auf 80 oder 90 Prozent, wie Jasmuheen das macht.

Mit der Erfahrung in meinen nun auch internationalen Seminaren verfeinerte ich die Arbeit immer mehr. Zum Beispiel mit live gechannelten Meditationen direkt von der Zentralsonne (Solaria), die dem Gruppenbewusstsein angepasst sind. Somit kann jeder gezielt dort abgeholt werden, wo er sich gerade auf seiner Entwicklungsreise befindet. Für jeden sind diese Seminare die Chance, am eigenen Körper zu erkennen, dass alles nur Illusion ist und es nicht wirklich Hunger gibt. Wir werden genährt durch die Urliebe – immer schon.

Die Teilnahme an den Seminaren erfordert ein sehr hohes Bewusstsein. Zuerst reinigt man seinen Lichtkörper. Damit ist dann auch der Weg frei, um das besonders reine Prana der neuen Zeit aufnehmen zu können. Prana atmen alle Lebewesen in die Zellen hinein. Prana ist einfach überall um uns herum. Nur verstopfen oft die Kanäle, oder das Prana ist vielerorts – wie in Großstädten – von geschwächter Qualität. Eine Hürde, die sich für die Lichternährung auflösen muss, ist die Illusion, dass wir essen müssen, um zu überleben – eine Vorstellung, die sich im kollektiven Unterbewusstsein tief eingegraben hat. Die hauptsächliche Arbeit im Seminar besteht darin, jeder einzelnen Körperzelle und unserem Energiefeld mitzuteilen, dass wir jetzt die „Richtung“ in der Nahrungsaufnahme wechseln. Selbstverständlich kann man nach dem Seminar problemlos zu fester Nahrung zurückkehren und später auch jederzeit selbständig wieder auf Prana umstellen. Die langfristig erfolgreiche Nahrungsumstellung auf Prana braucht noch einen weiteren Standpfeiler: einen weitestgehend geheilten Emotionalkörper. Denn Prana ist reine, bedingungslose Urliebe, und erst, wenn wir diese vollkommen annehmen können, ist der Lichtnahrungsprozess aus meiner Sicht abgeschlossen.

Zukünftig wird es sehr wichtig sein, frei von jeglicher Nahrung überleben zu können, da sich der „Lebensmittelmarkt“ immer mehr in eine abnorme Richtung bewegt, wie man an den nun schon fast genetisch hergestellten Nahrungsmitteln erkennen kann. Die Praxiserfahrung zeigt mir einfach täglich auf, wie die physischen Körper sich immer mehr quälen und unzählige Formen von Hilferufen in Form von Krankheiten aussenden.

Natürlich stellt die Unabhängigkeit und gefühlte Freiheit von existenziellen gesellschaftlichen Grundthemen einen zusätzlichen Ansporn für die Prana-Ernährung dar. Vielleicht hat sich ja auch die göttliche geistige Welt bei dieser gesamtgesellschaftlichen Entwicklung etwas gedacht und will uns langsam dem Essen entwöhnen …


Abb: © ThorstenSchmitt – Fotolia.com

Nächstes Drei-Tages-Lichtnahrungsseminar „Nahrung für das neue Jahrtausend“
am 10.5.-12.5.13 in der Naturpraxis ­MerKaBa in Strausberg bei Berlin

Der jetzigen Energie angepasst kann der Lichtnahrungsprozess in nur 72 Stunden umgesetzt werden (früher 21 Tage – ­siehe Jasmuheen). Man erlernt eine bestimmte Atemtechnik, die Zellen werden durch tiefgreifende Meditationen (verteilt über die drei Tage) in die göttliche Ordnung gebracht und der neuen Frequenz angepasst.

Info und Kontakt: Tel.: 0178-479 28 24 oder merkaba-naturpraxis@t-online.de
www.merkaba-­naturpraxis.npage.de

9 Responses

  1. Isajah
    Vom Seminar zur Intensivstation

    JENNY hat meiner Mutter so dass Gehirn gespült dass sie heute auf der Intensivstation gelandet ist, als ob es nicht genug war unsere Familie zu zerstören nein jetzt macht sich diese Frau auch noch über das leben ihrer Schützlingen her. Ich gratuliere Ihnen zu einer gelungen Mission!

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  2. Terracom

    Auch Früchte sind doch eigentlich der Vermehrung nützlich, unanbhängig davon ob sie als (Nahrung) dienen, was der Pflanze natürlich auch zu Gute kommt.

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  3. Sauergurke

    Hi Milchmännchen vom 22 März

    Milch macht krank also informiere dich bevor du weiter den Körper mit Milch vergiftest… dazu gibt’s viel Infos im Netz wie hier:

    Milch zerstört unseren Körper, Eier sind furchtbar schädlich. Das ist eine wissenschaftliche Tatsache. Wir erfahren nur nicht davon, weil die Regierung von der Fleischindustrie und der Milchindustrie bezahlt wird
    www.zeit.de/1999/37/_Milch_zerstoert_unseren_Koerper_Eier_sind_furchtbar

    Milk – The Deadly Poison
    www.milchlos.de/milos_0300.htm

    Außerdem ist die Kritik gegen Fleischfresser wichtig, weil niemand ist berechtigt Tiere zu töten. Wenn du über Würmer schreibst musst du doch wissen, dass sie Aasfresser sind und keine Tiere töten. Nur Parasiten und Schmarotzer töten um zu fressen und Menschen sollen keine Parasiten sein.
    Fleischfresserei zu verurteilen ist ganz wichtig damit der Tiermord endlich verboten wird, nur beschimpfen und beleidigen bringt nix.

    Heute gibt’s wirklich keine Ausrede gegen die fleischlose Ernährung, weil man heute überall auf der ganzen Welt vegan leben kann. Früher war das halt wegen dem Transport, Produktion, Information und Mentalität stark begrenzt.
    Heute kann man überall und billig vegan überleben, auch im Winter wo’s kein frisches Gemüse gibt, und zwar mit Trockenprodukten wie Nudeln, Reis, Linsen, Bohnen, Getreide, Tomatenmark, Sauerkraut und Gemüsedosen. Man kann auch lernen Obst, Gemüse und Pilze für den Winter einzulegen. Es macht etwas Arbeit, aber es geht viel leichter, friedlicher und sogar billiger als Tiere umzulegen und sie zu zerlegen.
    Schau doch gleich hier: Eingelegtes Gemüse
    www.rezeptesammlung.net/einkochen_eingelegtes_gemuese.htm

    Auch gibt’s überall im Reformhaus und fast schon in jedem Supermarkt veganes Fleisch, vegane Pasteten, Schnitzel, Tofuwürstchen, die monatelang haltbar sind.
    Wer Spaß am kochen hat und Wert auf Gesundheit und Optik legt, findet hier viele tolle Rezepte
    415 Vegan Winter Rezepte
    www.chefkoch.de/rs/s0t57,64/Vegan-Winter-Rezepte.html

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  4. Anonymous

    vielen Dank für den Beitrag. Auch ich wäre schon gestorben, wenn ich nicht aufgehört hätte „normal“ zu essen. Allerdings ist mein Grundnahrungsmittel Milch (+ ein wenig Obst, Nüsse), da die Stärke bei mir massive Stoffwechselstörungen erzeugt und damit schwerwiegende Erkrankungen. Es ist tatsächlich ein (mitunter verhehrendes) Glaubensmuster, dass wir nur über unsere stoffliche Nahrung Energie beziehen. Die wichtigste Energie ist die Lebensenergie. Aber nicht jeder Mensch hat die Voraussetzung, um auf stoffliche Nahrung zunehmend verzichten zu können. Das hängt vom Grad seiner seelisch- geistigen Entwicklung ab. Deshalb geht es nicht darum, dem Hunger in der Welt mit Übungen zum „Verzicht auf Essen“ entgegenzuwirken, sondern einzig darum, die richtige Nahrung für sich zu finden. Je spiritueller Menschen sind, um so „leichter“ wird seine Nahrung sein.
    Es geht mir auch darum, „Fleischesser“ nicht zu verurteilen, wenn doch ihr Körper diese Nahrung am besten verwerten kann. Wichtiger wäre zum Beispiel, den Umgang mit der Natur, speziell die Tierhaltung anzuprangern. Es ist den toten Tieren nämlich ziemlich egal, ob sie Würmern, Raubtieren oder den Menschen als Nahrung dienen.
    Es geht um Sensibilität, sowohl was die Nahrungsquellen betrifft (Pflanzen, Tiere, Wasser) als auch, was eine gesunde Nahrung für meinen Körper (und meine Seele) ist.

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  5. Farbklecks

    Ganz offensichtlich gibt es Menschen die aus der Programmierung der großen Simulation um uns herum austreten können, wenn auch nicht vollständig, denn dann wären sie nicht mehr hier.
    Da gibt es also einige kleinere „Fehlfunktionen“ auf unserem Holodeck.
    Aber das haben die großen Weisen schon immer gewusst: „Alles ist nur Illusion“.
    Zumindest bis zum nächsten Stromausfall.

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  6. Kristina

    Ich empfinde sehr viel Respekt und Dankbarkeit für Jenny Solaria und finde,
    dass Menschen wie sie sehr kostbar sind, da sie die neue Orientierung und auch
    die neue Mitte in unserer Gesellschaft erschaffen.
    Dank Menschen wie Jenny, verlagert sich die Mitte von vegetarisch auf vegan,
    indem auf jegliche tierische Nahrung/Produkte komplett verzichtet wird.

    Ich hoffe, dass bald kein Fleischkonsum (Karnismus) in Frage kommt, sondern dass sich immer mehr Menschen die Frage stellen, ob sie die pflanzliche Nahrung zu sich nehmen oder/und die Aufnahme von Lichtnahrung erlernen.
    Vor allem ist wichtig, keine Kinder und keine Babytiere an Fleischnahrung zu gewöhnen, damit sie gänzlich vor der Grobstofflichkeit und Gewalt verschont bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass keine Menschen und keine Haustiere
    von sich aus Fleisch essen würden, wenn sie nicht seit ihrer Kindheit von Karnisten missbräuchlich konditioniert wären.

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  7. Markus F.

    Ich finde Deinen Beitrag toll!

    Das Leben ist ständige Evolution und wieso soll es da nicht möglich sein, dass unsre Nahrungsaufnahme sich verändert? Ganz zu schweigen vom ökologischen Nutzen, wenn jeder Mensch nur die Hälfte an Nahrung bräuchte. Enorm.

    Erst heute hatten meine Partnerin und ich wieder einen Moment, wo wir beide im selben Moment das selbe dachten – und hinterher sagten: Wenn das so weitergeht, benötigen wir die Sprache bald nicht mehr. Ist das nicht faszinierend? Das wäre viel effizientere Kommunikation und niemand könnte sich mehr hinter Mauern aus Ängsten und Lügen verstecken.

    DAS ist Evolution – und manche Amphibien kamen früher aus dem Meer, bei anderen dauerte es länger …

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