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Das erst 2006 entdeckte hyperthymestische Syndrom gibt neue Rätsel über die Natur des Gedächtnisses auf. Menschen mit diesem Syndrom können sich an so gut wie alles in ihrem Leben erinnern – jeder einzelne Tag, wie das Wetter war, wo sie gewesen sind, welche Kleidung sie trugen, was sie mit wem geredet haben. Einfach alles.

Gedächtnis wie eine Videokamera

Im Gegensatz zu Gedächtnis-Künstlern, die in Fernsehshows endlose Zahlenreihen oder Spielkarten-Sets auswendig vorsagen können, verwenden diese Menschen keinerlei Gedächtnis-Techniken und ihre Fähigkeiten sind auch nicht kontrollierbar – ihr Gedächtnis funktioniert ganz natürlich wie eine Videokamera, die jede Sekunde ihres Lebens aufzeichnet. Bisher sind nur 20 solcher Menschen weltweit bekannt und das Syndrom wird noch erforscht. In den meisten Fällen scheint sich das enorme Gedächtnis vor allem auf autobiografische Begebenheiten zu begrenzen, also solche Dinge, welche die Person selbst erlebt hat – auch das episodische Gedächtnis genannt.

Das spiegelt sich auch in der Art des Erinnerns. Die Amerikanerin Marilu Henner etwa beschreibt, sie „reise“ quasi innerlich an das entsprechende Datum zurück und sehe die Situation dann so, wie sie sich damals abgespielt hat – aus ihren eigenen Augen. Henner erinnert sich auf diese Weise sogar an Dinge, die sie mit nur 18 Monaten erlebt hat – ein Rätsel für die Psychologie, der Erinnerungen vor dem zweiten Lebensjahr als sehr unwahrscheinlich gelten.

Wie funktioniert das Gedächtnis?

Das Syndrom zeigt noch einmal: Bisher ist unklar, wie das menschliche Gedächtnis im Einzelnen überhaupt funktioniert. Haben wir vielleicht am Ende alle diese Gabe, oder ist das Gehirn der entsprechenden Personen auf besondere Weise ausgebildet?

Noch in den 50er Jahren war man der Ansicht, dass alle Informationen vom Gehirn wie von einer Art Videorekorder aufgezeichnet werden. In ihrer Gänze abrufbar sind diese Informationen jedoch erstmal nur in zeitlicher Nähe – aus dem sogenannten Kurzzeitgedächtnis. Später erinnern wir Informationen dann nur, insofern diese auch ins Langzeitgedächtnis gewandert sind. Grundsätzlich vorhanden sind nach dieser Sichtweise jedoch alle Informationen – und wenn wir nur wüssten, wie, dann könnten wir auch solche Information erinnern, die eben nicht im Langzeitgedächtnis abrufbar sind.

In den letzten 30 Jahren hat sich diese Ansicht dann jedoch geändert, und man geht heute größtenteils davon aus, dass das Kurzzeitgedächtnis wie eine Art Filter funktioniert – nur was sich als relevant erweist, wandert ins Langzeitgedächtnis, der Rest wird sozusagen „gelöscht“.

Quasi unbegrenzte Kapazität

Das hyperthymestische Syndrom wirft nun wieder die Frage auf, ob unser Gehirn nicht vielleicht doch alle Informationen speichert – und ob wir nicht theoretisch auch alle in der Lage wären, diese zu erinnern, wenn wir nur lernen würden, wie wir darauf zugreifen können.

Professor Giuliana Mazzoni von der Hull University in England ist sich sicher, dass die Forschungen zum Gedächtnis noch einige Überraschungen bergen werden:

„Dieser Zustand ist atemberaubend. Wenn eine Frau in ihren 40ern oder 50ern jeden einzelnen Tag ihres Lebens erinnern kann, dann ist die Kapazität unseres Gedächtnisses quasi unendlich. Und das legt nahe, dass es da noch eine Menge herauszufinden gilt. Die große Überraschung dieses Syndroms ist, dass es ein sehr altes Modell des Gedächtnisses stützt – das es nämlich reproduktiv ist, dass Begebenheiten buchstäblich ‚aufgenommen‘ werden.“

Relevanz für Therapie und Philosophie

Die Erkenntnisse sind auch aus therapeutischer Sicht interessant, denn manche Therapien setzen auf eine Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen durch ein Wieder-Erleben dieser Situationen. Verschiedene solche Ansätze behaupten seit jeher, dass der Mensch in bestimmten Bewusstseinszuständen wie Trance, Hypnose oder Tiefenentspannung jede Sekunde seines Lebens abrufen kann – wenn nicht sogar die Erlebnisse aus vergangenen Leben.

Sollte das Gedächtnis tatsächlich solche enormen Datenmengen speichern, so ist auch noch zu klären, wie dies in einem Organ wie dem Gehirn möglich sein soll – oder ob der Sitz des Gedächtnisses vielleicht gar nicht im Gehirn ist, wie verschiedene Wissenschafts-Philosophen vorgeschlagen haben. Diese vermuten den Sitz entweder im ganzen Körper verteilt oder in einem Informations- und Energiefeld, aus dem die Informationen dann vom Gehirn nur herausgelesen werden.

 

 

17 Responses

  1. christiane carradine
    Muss ich für immer und ewig damit leben ???????????????

    Ich bin Christiane Rieckmann,40.
    Ich wurde 2002 in ein Folterheim gebracht und kam 2007 wieder raus.
    Ich kann keinen einzigen tag davon vergessen.
    Ich habe das alle alles in mir-so als ob es eben gerade wieder passiert ist.
    Mein Arzt ist seicht. Er meint,ich solle eine Psychotherapie machen – damit ich mich wieder an alles erinnere und es verarbeiten kann.
    Haaalloooooo !!!!!!
    Er hat nicht zugehört !
    Ich kann nicht aufhören daran zu denken und darüber zu reden !!!!!
    Kann man mir helfen ?
    Gibt es – ausser gut zu leben – was ich nicht durfte danach…mopping der Heimmitarbeiter – ein Wundermittel.

    Ich glaube nämlich nicht.
    Meine Freunde sind hilflos – Gott,das musst du doch mal vergessen dürfen – nur: werde ich nie !

    Was ist da los mit mir ?
    Ist das eine extra Form des PTBS ?

    Bitte wirklich um Hilfe und Anregung !

    Danke !Christiane Rieckmann

    Antworten
    • Christiane Rieckmann
      Denk erst, bevor du schreibst, Christiane !!!!!!

      Liebe Christiane,
      du warst wohl nicht ganz bei dir, als du das geschrieben hattest. Stressige Situationen die mit Folter und Gewalt verbunden waren-bleiben immer im Gedächnis -hat was mit Chemie im Hirn zu tun – und das weißt Du auch ganz genau.

      Alles Liebe von Dir selber, denk erst, bevor du was veröffentlichst..und geh ins Bett, wenn ich die Sabbelrietis überkommt.

      Antworten
      • Christiane Rieckmann
        .........

        …….wenn dich die Sabbelrities überkommt……

  2. Engel. G.
    Traumatisches bleibt auch unter 3 Jahren in der Erinnerung

    .. auch vom Babyalter im Gedächtnis! (nicht jeder Tag und jede Stunde) aber.. mit knapp 2 fast im Bett verbrannt..erste Heizdecke damals fing Feuer und ich kam nicht raus.. (heute noch Feuerpanik) von wegen nochmal erleben.. ich hasse schon Kerzen!.. 2.5 Jahre hinter der zukünftigen Wohnzimmertüre stand eine große Platte hinter der Tür an der Wand.. beim reingehn fiel die Platte um, schlug die Türe zu und ich lag drunter .. Die Last die Atemnot mein vergebliches Schreien.. die Eltern…riefen nach mir.. (ich versuchte mich zu bewegen rauszukrabbeln…wie denn.. die Platte bewegte sich nicht) ..an der Terrassentür tauchte Vater auf und brach die Tür von ausen auf.. er hob die Platte und zog mich raus..

    3 jahre Keuchhusten.. ich wär beinahe erstickt..konnte nicht abhusten..die Bilder als ich unter det Platte lag kamen wieder..aber nein ich wurde auf den Tisch gelegt..Oberkörper nach unten.. und so gehalten.. später sogar Beine hoch Kopf runtet.. „huste“ „atme“..

    mit 3.5 Jahren beinahe im seichten Wasser ertrunken.. Schwimmflügel an den Beinen.. zum Spielen.. ich war ja auf der Wiese vorm Wasser.. eine ältere nahm anlauf und sprang über mich hinweg ins Wasser..streifte mich und riss mich mit.. alle versuche den Kopf über Wasser zu halten war vergebens.. ich versuchte wie ein Hund zu platschen und den Kopf zu heben.. es ging nicht…die Finger berührten den Boden.. ich fing an Wasser zu schlucken…zu atmen..machte die Augen weit auf um zu sehn..alles hatte die Farbe der Wiese und die Sonne kam durch das Wasser..dann hat mich jemand bei den Füßen gepackt und aus dem Wasser gerissen..ich flog hoch…und das erste was kam war mein Mittagessen.. Nudelsuppe..die schwamm im Teich als ich wieder atmete..

    der selbe Teich im Winter.. ingefährlich f ein Kind wie mich.. bis es krachte und ich bis zur Brust im Wasser stand.. es war kalt.. die Kinder am Ufer haben mich rausgezogen … und sofort ist meine Kleidung steinhart gefroren..ich war in Eisgewand gefangen..sie habn mich trotz Schmerzen und den harten kalten Klamotten heim laufen lassen und mir Prügel angedroht (hat mir angeblich das leben gerettet) zuhause wurde ich von dem Gewand befreit und nur in eine Decke gewickelt.. für Stunden spürte ich nur Nadelstiche.. überall an mir.. von 4 weg habe ich daaaann eine sehr gute Erinnerung an meine schlechte Kindheit

    Antworten
  3. Unknown
    Na klar...

    Mag ja sein dass das allds stimmt, aber von ca 20 Fällen auf der Welt sind bestimmt nicht die Hälfte Deutsche. Ausserdem würden sie sich an alles, wirklich alles erinnern. Sie wollen es nicht und würden bestimmt nicht so darüber reden…. vielleicht habt ihr ein gutes Gedächtnis, aber dieses Syndrom habt ihr sicher nicht. Sry, vlt habt ihr ja einfach nur ein besseres Gedächtnis, also hört auf euch was vorzumachen. Wenn ihr es hättet könntet ihr euch an wirklich alles erinnern; Datum, Wetter, Gespräche etc.

    Antworten
  4. Noname

    Endlich habe ich einen Namen dafür gefunden 😀
    Dabei ist mir erst vor ein paar Monaten aufgefallen , dass ich ein „überdurchschnittlich“ gutes Gedächtnis habe . Ich kann mir aber nicht das Datum merken , es sei denn es hatte eine besondere Bedeutung oder ich konnte es aus dem Zusammenhang erschließen . Ich habe auch ein paar Erinnerung vor meinem ersten Lebensjahr . Mir geht es genau so , fast keiner glaubt einem . Außerdem ist es auch nervig sich an alles zu erinnern , besonders bei „nicht so schönen Erinnerungen“ oder man wirkt/ist nachtragend und besserwisserisch 🙁

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  5. Anonymous

    hej marion 🙂
    über so eine therapie dachte ich eigentlich noch nie nach, da ich auch keine ahnung hab an wen ich mich da wenden könnt. ein versuch wäre es aber bestimmt wert.
    ich hab da eine frage an dich…
    musst du dir auch immer von anderen anhören lassen wie veresslich du bist??
    dabei ist das eigentlich gar nicht so, sondern einfach deshalb weil man zu viep nachdenkt, über früher usw… man möchte gar nicht dran denken, aber plötzlich kommen wieder alle erinnerungen zum vorschein.
    nicht einfach..lg

    Antworten
    • sabine scherzer

      hej.
      ich wusst gar nicht dass man das therapieren könnte. müsst ich auch fast mal machen.

      ohhh ja das kenn ich zu gut. du bist so vergesslich. schon wieder hast du das und das vergessen.
      ich denk mir dann: ach halt die ….. wenn du wüsstest was eigentlich in meinem erst 24 jahre alten hirn alles herumschwirrt, würdest du vl schon durchgedreht sein. glaubt mir manchmal bin ich kurz davor. *lach*
      na aber i kenn sowas zu gut.

      genau so die erlebnisse die eigentlich gar nicht wichtig waren… sitzen fest verankert in meinem kopf, und bring sie nicht weg.
      und dann die traurigen oder enttäuschenden erlebnisse, ich kann sie einfach nicht weglöschen. erlebnisse an die sich keiner mehr im normalfall erinnert oder erinnern möchte, jeden gott verdammten tag denk ich dran.
      sogar das hochwasser in ybbs/donau 1991 (ja ich war da nicht mal 1 jahr) vergess ich.
      ich sitze hinterm fahrersitz meiner mutter, rechts neben mir hinterm beifahrersitz kathi die tochter von mamas heutiger exchefin. wir bleiben stehn, ich seh das wasser und hatte voll angst.
      wir sind ausgestiegen weil wir nicht weiter konnten. mama hatte so kleine stöckl schuhe an, und is damit in eine wasserlacke (pfütze) gestiegen. mhm… und dann waren wir bei papa. auch von dort weiß ich noch einiges.

      Antworten
  6. Marion

    Mir geht es genauso wie in den letzten 3. Kommentaren. Ich komme nur schwer klar damit, weil mir (wie bei euch) das niemand wirklich glaubt. Ich habe auch gewisse Dinge in meinem bisherigen Leben erlebt, an die ich mich besser nicht mehr erinnern möchte. Das belasstet mich sehr. War jemand deswegen schon mal in Behandlung? Oder wie geht ihr damit um?

    Liebe Grüße Marion

    Antworten
  7. Jasmin

    bin froh dass die frage was das denn ist, wie das heißt geklärt ist. 😀 hab das ganze auch in abgeschwächter form sozusagen und mach freunden oft genug mit meinen erzählungen angst weil ich datum und selbst was ich in dem genauen augenblick dachte noch weiß… – aber einfach unglaublich was das gehirn für informationen speichert, genial. (:

    Antworten
  8. sabine

    Hallo zusammen 🙂 !!
    Ich kenn das auch zu gut.
    sw… wie dir, so gehts mir auch immer, ich fange an von erinnerungen zu erzählen und jeder meint: oh man du weißt das noch? warum? ich kann mich nicht dran erinnern, und denken ich bin verrückt oder so.
    ich weiß vl nicht immer das datum des geschehens, aber ich hab noch genau vor augen wie es damals war, und ich weiß auch dass die Erinnerungen weit zurück gehen, noch vor dem 1.Lebensjahr, nur glaubts keiner. ich kann auch keinem davon erzählen, weil ich weiß dass mich alle dann für verrückt halten.
    ich dachte dass dann oft selber schon, dass ich mir das einbilde.
    ich habe dann versucht herauszufinden ob dass auch andere betrifft oder ob nur ich dieses problem habe…
    nun ja, ich habe dann diesen artikel gefunden, und glaub mir wir sind nicht verrückt. 🙂

    Antworten
  9. Sabine Scherzer

    Endlich ist da auch jemand dem s so geht wie mir, ich kann mich nämlich auch an so gut wie alles im leben erinnern, vielleicht jetzt nicht mehr an den tag genau, aber wie auch du erwähnt hast was jemand gesagt hat, wie er es gesagt hat, wie er dabei reagierte,… usw.
    nur das problem ist keiner glaubt es,… alle sagen man kann sich an situationen vor dem 3.lebensjahr nicht erinnern.
    hej, ich weiß noch genau situationen bei denen ich erst 1 jahr alt war, und leider sogar noch früher. ich trau mich gar nicht jemanden es zu erzählen, weil mich dann alle für komplett gestört halten würden, aber endlich hat man herausgefunden dass es das wirklich gibt.
    ach mensch ich sags euch. eigentlich ist es toll sich an so vieles noch zu erinnern, aber wenn man dann so nachdenkt drüber,… so glücklich bin ich dann doch nicht mit sowas zu leben, weil dich eben immer alle schief anschaun wenn du zu erzählen beginnst… z.b. als ich 1 jahr alt war, war dass und dass :/
    so was ist echt nicht einfach.
    lg sabine

    Antworten
  10. sw

    Endlich hat das Kind einen Namen und ich weiß, dass ich nicht ganz verrückt bin. Ich bin eine Betroffene und leide sehr darunter. Es gibt Dinge im Leben, die möchte man vergessen, nur ich kann es nicht. Ich weiß, wie oben erwähnt und leicht abrufbar, was an einem bestimmten Tag, wer was gesagt hat, wie drein geschaut hat, was angehabt hat etc…. Ich dachte immer, dass jeder seine Vergangenheit bis ins Detail weiß, aber ich habe mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass ich ziemlich alleine dastehe. Kann mir jemand helfen?

    Antworten
  11. R. Steiner

    Interessanter weise lernte ich kürzlich eine Person kennen, auf die diese Beschreibung zutreffen könnte. Wenn Sie über Ereignisse aus Ihrem Leben erzählt, kann Sie erstaunliche Einzelheiten zum Vorschein bringen. Ich hingegen verfüge über ein vollkommen anderes Gedächtnis und lebe mehr im Hier und Jetzt. Neben einer solchen Person fühle ich mich irritiert und frage mich, wie ein solcher Unterschied zustande kommt. Ist es möglicherweise eine Charakterfrage des nicht loslassen Wollens, wenn Menschen Ereignisse – auch wenn sie eher belanglos erscheinen noch nach Jahren detailgetreu mit Datum, Uhrzeit und etlichen verblüffenden Einzelheiten erinnern? Vergessen können scheint mir auch eine Schutzfunktion des menschlichen Seins. Wenn ich wirklich vergessen habe, habe ich losgelassen und kann wieder offen und neu auf Menschen und Situationen zugehen. Nachtragende Gedanken haben dann keinen Raum mehr. Ich hätte mir neben der schlichten Faszination für dieses Erinnerungsphänomen eine mehr spirituell ausgerichtete Betrachtungsweise in diesem Artikel vom Sein gewünscht.

    Antworten
  12. Hermann

    Servus Anton,

    Warum machst Du auf halber Strecke halt?

    „It’s all in the field.“ – Klar, so dürfte es sein…

    Und? Hast Du ’ne Ahnung, wie mensch sich da einklinken kann oder darf?

    Sollte er überhaupt? Oder bietet die größte Illusionskünstlerin MAYA uns

    da einfach nur eine weitere Spielart der EgoFopperei?

    Antworten
  13. Anton

    Das Gehirn speichert genau so informationen, wie das Radio die Radiosendungen. Nämlich gar nicht. It’s all in the field. Alles andere würde
    bedeuten, dass das Bewusstsein ein Epiphänomen der Materie ist. Was offensichtlicher (leider nicht für alle) Schwachsinn ist.

    Antworten

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