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Während sich bei den meisten Menschen das Ich nach dem Erwachen verabschiedet, erlebte Britta-Zahohie die Geburt eines neuen Ichs: des Schöpfer-Ichs. Jörg Engelsing wollte im Interview mehr über diese neue Identität wissen.

 

Seit einer tiefgreifenden Transformation erlebst du dich als ein Schöpfer-Ich. Was bedeutet das?

Das “Ich” der Persönlichkeit ist in mir vor einigen Jahren “gestorben”. Dieses “Sterben” in mir erlebte ich als einen recht traumatischen Prozess, der sich über einen längeren Zeitraum hinzog. Ich fand mich in Lebenssituationen wieder, in denen alles wegbrach, was mir als diesem “Persönlichkeits-Ich” “wichtig” war und womit ich mich als “Ich” definiert hatte. In dieser Zeit fand ich mich oft im Erleben als Opfer wieder. Doch Stück für Stück erkannte ich, dass ich selbst der Schöpfer meiner Situationen war. Diese innere Führung erfolgte durch meine Seele, meine innerste Natur. Nach diesem inneren „Sterben“ der Persönlichkeit fand dann eine Art „Neugeburt“ in mir statt. Das Bewusstsein meiner Seele, die Essenz meines ursprünglichen Seins, begann sich mehr und mehr in diesen Menschenkörper zu integrieren. In dieser Verkörperung erlebe ich mich in einem sehr weiten Bewusstsein, doch auch als Individuum und als Mensch. Und da ich mich als ein Individuum erfahre, erlebe ich mich als ein Ich, das bewusste Entscheidungen trifft. Ich musste mich allerdings zuerst aus der Identifikation meines Bewusstseins als Mensch lösen, damit ich mich heute als das erleben kann, was ich wahrhaftig bin: ein Schöpfer.

Die Frage ist für mich: Was ist das, was schöpft, was wählt, was entscheidet? Ein Ich?
Es kommt darauf an, was ich unter „Ich“ verstehe, wie ich es für mich definiere. Ich erlebe mich als ein Individuum, und dieses Individuum bezeichne ich als „Ich“, wobei Worte nur als ein Symbol dienen können. Das, was ich da in mir spüre, ist im Endeffekt nicht in Worten ausdrückbar, da es sich um Bewusstsein handelt. Ich kann immer wieder nur versuchen, es zu beschreiben. Einerseits nehme ich mich in der Dualität wahr, andererseits herausgetreten aus dieser Struktur, frei von Vorstellungen und Glaubensmustern. Doch lebe ich in der Bewusstheit, dass die duale Welt nur durch ihre Glaubensstrukturen existieren kann. In der Erfahrung der Dualität stehen mir immer mindestens zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Wenn ich bewusst wähle, dann wähle ich meine Präferenzen aus und erlebe mich somit als bewusster Schöpfer. Wenn ich mir meines Schöpfertums nicht bewusst bin, dann findet die Wahl unbewusst statt. Viele Entscheidungen geschehen so aus einer Art Automatik heraus. Alle unsere Verhaltensmuster sind automatische Entscheidungsketten.

Aber was wählt denn? Mein Erleben ist: Da sind 1000 Impulse, die nach rechts gehen wollen und 1001 Impulse, die nach links wollen, und dann gehe ich nach links. Aber ich kenne einfach gar nicht alle Impulse, sondern nur einige an der Oberfläche, von denen man dann gemeinhin glaubt, dass sie das Ganze wären. Aber letztlich ist jede Entscheidung ein Mysterium.

Für mich ist das genau der Punkt: ICH wähle. Ich, die sich hier als dieses Ich, als Individuum erlebt. Ich wähle aus diesen Tausenden von Potenzialen aus. Dabei ist es vollkommen egal, welche Entscheidung ich treffe, da gibt es kein richtig oder falsch. Denn es ist alles „meins“, alles was ich erlebe, hat seinen Ursprung aus mir selbst heraus.

Noch einmal: Meine Erfahrung ist, dass da kein Ich ist, das eine Entscheidung trifft, sondern eine Entscheidung ist die Summe aller bewussten und unbewussten Impulse.
Ist es nicht so, dass es der eine so und der andere anders erfährt?! Ich erlebe mich als ein bewusster Schöpfer, ich erkenne mich in meinem ursprünglichen Sein an. Ich gebe mein Schöpfertum nicht mehr an irgend etwas ab.

Könnte man es so sagen: In dem Moment, in dem ich viele meiner unbewussten Strukturen erkannt habe, werde ich immer freier und entspannter mit dem, wofür sich eine tiefere oder höhere – wie man das sehen will – Ebene meines Seins entscheiden will. Vorher werde ich sehr von meinen Konditionierungen entschieden, später entscheidet eine reifere, lebensbejahendere Ebene.
Für mich ist es so, dass ich natürlich die Entscheidung an etwas Äußeres abgeben kann, aber dann übernehme ich die Verantwortung dafür nicht. Das ist der Punkt. Wenn ich zu erkennen beginne, dass der Ursprung meiner Erfahrungen in mir selbst ist, dann beginne ich ein erweitertes Bewusstsein zu erleben. Wenn ich dann eines Tages sehe, dass ich etwas gewählt habe, was ich jetzt nicht mehr erleben möchte, dann lasse ich es einfach wieder los und wähle neu aus der Vielfalt meines Seins aus.

Aber liegt in dem Sich-Entscheiden nicht immer Stress, weil ich es richtig oder falsch machen kann? Und mit einem Ich, das Entscheidungen trifft, geht doch letztlich auch immer der Begriff der Schuld einher. Denn wenn ich mit einer Entscheidung Leid verursache, bin ich schuldig.
Das Problem entsteht dann, wenn das Ich in einer Glaubensstruktur von Richtig und Falsch lebt. Um uns in der dualen Welt eine Richtung geben zu können, hatten wir das „Richtig“ und „Falsch“ erschaffen. Aus dieser Beurteilung heraus haben wir auch die Schuld kreiert. Wenn ich die Beurteilungen weglasse, dann IST alles nur noch.

Ich persönlich erlebe mich aber in meiner Fähigkeit, das zu erschaffen, was ich gerne erleben möchte, sehr oft als ohnmächtig – obwohl mir das Muster, das sich gerade auslebt, bewusst ist. Beispielsweise heißt ein Grundmuster meines Lebens Verweigerung. Das ist mir seit Jahren bewusst, ich schaue es mir immer wieder an, aber es ändert sich nicht wirklich. Alles, was einen Grund dazu liefert oder geliefert hat, ist letztlich nur sekundär, hat dieses Thema ins Leben gebracht. Es will einfach gelebt werden, da kann ich Änderungswünsche haben, so viel ich will.

Wichtig auf meinem Weg war, zu erkennen, dass ich nicht die Struktur, das Glaubensmuster selbst verändern kann, wie es beispielsweise ein „ich will nicht“ ist. Wenn ich in der Identifikation damit lebe, mich als eins damit erlebe, dann bin ich darin gefangen. In dieser Gefangenheit versuche ich es zu verändern. Verändern kann ich es aber nicht, denn „ich will nicht“ will „ich will nicht“ bleiben. Wenn ich ein Glaubensmuster verändern will, dann tritt diese Struktur in die Abwehr, da sie so sein will, wie sie IST. Aber in dem Augenblick, in dem ich mich als Schöpfer erkenne, entsteht in mir eine Art Abstand, dann bin ich der Schöpfer und „ich will nicht“ ist meine Schöpfung. Wenn ich diese Schöpfung anerkenne, dann kann ich meine alte (unbewusste) Entscheidung, diese auszuleben, wieder aufheben. Ich kann mich für etwas anderes entscheiden. Doch aus dem Verstand heraus kann ich das nicht klären. Es ist notwendig, in das Bewusstsein dieser Struktur tief hinein zu fühlen. Nur in diesen erweiterten Bewusstseinsbereichen kann ich in die vollkommene innere Akzeptanz meiner Schöpfungen eintauchen und auf meinen tiefen inneren Ebenen eine neue Entscheidung für mich treffen. Doch allein die Anerkennung und Achtung führt schon dazu, dass sich etwas lösen kann. Ich empfehle den Menschen einfach sanft und bewusst – inmitten der Glaubensstruktur – zu atmen. Durch bewusstes Atmen und Beobachten kann das größere Bewusstsein des „Ich Bin“ immer mehr hineinsinken. Durch Nachfragen kann die Struktur des Glaubensmusters weiter erkannt werden. So löse ich mich sanft aus der Identifikation mit ihr, ohne sie zu verändern. Ich kann sie einfach so lassen, wie sie ist. Und wenn ich aus der Identifikation heraus bin, dann steht mir auf einmal die gesamte Palette wieder frei zur Verfügung, dann kann ich frei auswählen wie im Supermarkt….

Also Schöpfer-Ich heißt nicht einfach, dass ich das Leben nach meinem Geschmack verändern kann, sondern…
…es ist das Erkennen und Erleben dessen, wer oder was ich in meiner Essenz bin. Das, was der Mensch bisher als Gott bezeichnet hat und womit er immer den Ursprung meinte, diesen Ursprung erlebe ich einerseits als individuelle Person und gleichzeitig im Außen gespiegelt. So beginnen Innen und Außen sich aufzulösen. Obwohl wir hier miteinander im Gespräch und scheinbar zwei Personen sind, ist es doch so, dass ich mit mir selbst spreche.

Irgendwie kriege ich das noch nicht ganz zusammen: Ich bin Schöpfer-Ich, aber trotzdem kann ich nicht einfach meine Grundstruktur verändern.
Auf der Ebene des Mensch-Seins geht es mehr um das Erleben der Glaubensstrukturen. Dazu dienen sie. Doch jetzt ist die Zeit, sich dieser Strukturen bewusster zu werden. Welche Glaubensmuster machen denn meine menschliche Erfahrung aus? Wenn ich dann zu erkennen beginne, dass ich ja gar nicht die Persönlichkeit bin, welche ich zu sein glaubte, dann kann eine große Veränderung in mir eintreten. Dann kann ein weiteres Bewusstsein in meine Erfahrung als Mensch einziehen, ein Bewusstsein, das „außerhalb“ unserer Glaubensstrukturen existiert. Dann ergeben sich diese inneren „Ahhhs“, ach so ist das! Und alles ist klar und rein im Erkennen. Aber erklären kann ich es selten in Worten, da Worte begrenzt und Teil des Bewusstseins unserer Glaubensstrukturen sind. In diesem weiten, freien Bewusstsein „lebt“ mein Schöpfer-Ich. Dieses Schöpfer-Ich hat gewählt, sich als Mensch zu erfahren und als Individuum. Anfangs in der Identifikation der Glaubensstrukturen, dann immer freier davon. In diesem Erleben als Individuum und als Schöpfer in einem dualen Umfeld ergibt sich das Erleben der Wahl.

Wie genau erlebst du die Verbindung von Schöpfer-Ich und „menschlichem“ Ich?
In meiner Wahrnehmung kreiere ich die Schöpfung und bin gleichzeitig derjenige, der die eigene Schöpfung auch erlebt. Schöpfer und Schöpfung sind eins. Es gibt nichts da draußen, was Schöpfung gestaltet. Wir sind das selbst. Aus meiner Erfahrung heraus sind wir auf dieser Erde anwesend, um genau das zu erfahren, was wir gerade eben erleben. Wir haben diese Welt hier erschaffen, um uns als ein „Ich“ zu erfahren. In dieser Erfahrung liegt sehr viel „Wert“ für das, was wir spirituell oder auch Seele oder Herzensenergie nennen. Jede menschliche Erfahrung ist eine gewollte Erfahrung aus anderen Ebenen heraus. Auch die Erfahrung des Opferseins zählt dazu sowie alles, was wir als dunkel oder gar ungewollt bezeichnen.
In der Unbewusstheit lebend bin ich an meine unbewussten Entscheidungen gebunden und erfahre mich als fremdbestimmt von irgendeinem Außen.

Ich bin also auf einer Ebene einfach die Wahrnehmung der Schöpfung, wo es nicht darum geht, irgendetwas zu machen, und auf einer anderen Ebene ist es durchaus wichtig zu handeln.

Das Handeln ist nicht so wichtig, es geht mehr um die Erfahrung in der Schöpfung. Doch in der heutigen Zeit möchte unser Schöpfertum in einem weiteren Bewusstsein erfahren werden. Einige Glaubensstrukturen dienen dazu nicht mehr. Doch ist das Suchen nach diesen Strukturen nicht nötig. Sie sind hier in diesem Augenblick anwesend. Ich brauche nur im Jetzt zu „sitzen“ und das annehmen, was jetzt präsent ist. Erlebe ich jetzt einen Konflikt, dann beobachte ich diesen Konflikt. Vielleicht möchte dieser Konflikt auch ausgelebt werden. Wichtig ist meine Bereitschaft, meine Glaubensmuster bewusst zu betrachten. Wie kreiere ich mein Leben? Welche Entscheidungen treffe ich in jedem einzelnen Augenblick? Meine Umwelt und meine Lebenssituationen spiegeln mir diese liebevoll, geduldig und ziemlich direkt zurück, immer wieder und immer wieder – solange, bis ich sie erkannt habe und eine neue innere Entscheidung treffe. Dabei ist es irrelevant, ob ich bewusst oder unbewusst wähle. Die bewusste Wahl erlaubt mir lediglich, mein Leben bewusster zu gestalten und zu erfahren.

Also ich erkenne mich zunehmend als Schöpfer-Ich, indem ich das annehme, was ich bisher schon kreiert habe?

Die Manifestationen, die sich heute zeigen, entstehen noch aus den unbewussten Entscheidungen von gestern. Die vollkommene Akzeptanz dessen ist meine Hochachtung an mich selbst als Schöpfer, der ich auch gestern schon war. Wenn ich zunehmend der Beobachter bleibe, anstatt mich in Konflikten zu verlieren, dann beginnen sie sich zu verändern. So entsteht eine neue Lösung aus meinem inneren Ursprung heraus. Es erscheint paradox: Ich kann die Struktur nicht verändern, aber in dem Moment, in dem ich sie zulasse und annehme, beginne ich sie als das zu erkennen, was sie ist: meine Schöpfung. Wenn ich meine Schöpfung erkenne, beginne ich mich selbst als Schöpfer zu erkennen.

Heißt das auch: Je mehr innere Konflikte ich angenommen und auch gelöst habe, desto präsenter ist das Schöpfer-Ich?

Es wird dann bewusster erlebt. Für mich ist diese Erfahrung oft magisch. Ich nenne es die Magie der Akzeptanz. Es ist wunderschön, was dann eintritt.

Und umgekehrt gilt: Ich kann mir durchaus einer Struktur bewusst sein und sie zu einem großen Teil angenommen haben, aber wenn da nur ein kleiner Teil ist, der nicht akzeptiert ist, dann wird dieser Teil so lange in die Sichtbarkeit treten, bis er auch gesehen ist.
Genau. Es geht darum: Der Schöpfer, der ich bin, der urteilt nicht in richtig und falsch, gut und schlecht. Er hat beispielsweise gewählt „ich will nicht“ zu erleben. Und jede kleinste Schöpfung daraus möchte ans Licht, möchte als Erfahrung willkommen geheißen werden.

Und indem ich es abwerte, bekämpfe ich es die ganze Zeit.
So ist es. Jede Beurteilung ist auch eine Ablehnung. Ablehnung ist Widerstand, bekämpfen. Alles ist einfach eine wertfreie Kreation, welche in diesem Menschenleben erfahren werden will. Und damit ist alles richtig, wertfrei.

Könnte man diese wertfreie Akzeptanz auch das Anerkennen des göttlichen Auftrags nennen, mit dem wir“ hierher geschickt“ wurden?

Nein. Ich erlebe mich nicht mehr als „hierher geschickt worden“, sondern ich habe dieses Menschenleben hier gewählt. Es gibt für mich niemanden, der für mich irgendetwas lenkt. Ich bin diejenige, die wählt. Ob ich mir dessen bewusst oder nicht bewusst bin, ist eine andere Geschichte.

Und nur wenn mir meine Entscheidungen bewusst sind, kann ich auch lenken.
Ja, wenn ich mir meiner Entscheidungen bewusst werde, dann kann ich sie ändern. Was mir nicht bewusst ist, kann ich nicht ändern. Wenn du dich im „Elend“ wieder findest, dann schaue dir zu, was du tust, um dort zu sein. Mit welchen Entscheidungen hältst du dich da fest? Du kannst deine Entscheidungen ändern, aber nicht „das Elend“. „Das Elend“ ist, was es ist. Mit einer neuen Wahl nimmst du deinen inneren Fokus vom „Elend“ und richtest ihn darauf, was du für dich wählst. Wenn ich wähle, dann richten sich alle Energien danach aus. Meine Entscheidung wirkt wie ein Magnet, der all das anzieht, was in Resonanz mit ihr steht.

Aber viele Menschen richten sich doch sehr intensiv auf etwas aus, aber mit der Realisation klappt es meist nicht…
Die Realisation entspricht keinen Erwartungen. Wenn eine Wahl scheinbar nicht in die physische Welt eintritt, dann ist lediglich eine andere Wahl wirksam, die ich noch nicht erkannt habe. Und: Etwas „wollen“ ist nicht wählen. Wenn ich etwas will, dann folge ich einer Vorstellung in mir und versuche diese Vorstellung manipulativ in mein Leben zu bringen. Wenn ich etwas wähle, dann treffe ich eine innere Entscheidung und erlaube. So kann meine Wahl zu ihrem angemessenen Zeitpunkt in mein Leben treten. Dabei ist es wichtig, alle Vorstellungen loszulassen. Lebe ich in einer Vorstellung, kann es sein, dass ich die Anwesenheit meiner Wahl nicht erkenne.
Meiner Erfahrung nach kann die bewusste Wahl für viele Menschen eine sehr katapultierende Wirkung in ihr Leben bringen. Wenn ich über die bewusste Wahl zu erkennen beginne, dass ich der Schöpfer meiner eigenen Lebenssituationen bin, dann beginne ich zu erkennen, wer ich in meinem Inneren bin. Das, was ich im Außen als Gott und/oder übersinnlich projizierend sehe, das BIN ICH! Im Bewusstsein des Schöpfer-Ichs erlebe ich mich als Ich-bin-ALLES, Gott UND Mensch, Schöpfer UND “Erleber” der Schöpfung. Also: Wenn du dein Leben verändern möchtest, dann schau in dich hinein. Erkenne in deinem Inneren, welche unbewusste Wahl in deinem Leben wirksam ist. Wenn du diese Wahl erkannt hast, dann wähle neu.


Abb.: © Holger Bartz – Fotolia.com – Einkehr in das Innerste – und von diesem Ort die Welt gestalten
Abb.: © Spectral-Design – Fotolia.com – Der Mensch: Geschöpf und Schöpfer gleichermaßen

Über den Autor

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bietet mit ihrer „Zahohie-Schule für Bewusstes Sein“ einen Anlaufpunkt für interessierte Menschen. Ihr erweitertes Bewusstsein und ihre Gabe, auf inneren Ebenen zu führen, steht in Einzelterminen, Abendveranstaltungen und Workshops als Unterstützung zur Verfügung.

Mehr Infos

Abendveranstaltungen:
jeweils 19-21 Uhr
5.3.09 – Das Leben neu verstehen
12.3.09 – Der Erwachungsprozess
19.3.09 – Bewusstes Sein
26.3.09 – Was ist Schöpfung

Workshops:
jeweils 10-16 Uhr
8.3.09 – Die Magie der Akzeptanz
21.-22.3.09 – Schöpfer Sein – Entdecke dein göttliches Potenzial
18.-19.4.09 – Der Selbstverantwortliche Schöpfer

2 Responses

  1. Jörg Eberhardt
    Vom Opfer zum Schöpfer

    Vielen Dank für die weisen Worte und die hilfreichen Fragen. Leider gibt es keinen Hinweis auf aktuelle Termine.

    Antworten

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