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Der Israeli Shay Tubali hat ein System feinstofflicher Felder entwickelt, das eine Karte des Bewusstseins darstellt und zeigt, wohin wir uns als Menschheit bewegen und welches die Sprünge sind, die in unserer spirituellen Entwicklung anstehen – individuell wie kollektiv. Mit der von ihm „White Light“ genannten Methode können wir gezielt einzelne Felder ansteuern, sie aktivieren und für verschiedene Bewusstseinsprozesse verfügbar machen. Theresa Bäuerlein sprach mit Shay Tubali.

 

 

Shay, du hast die „Theorie der feinstofflichen Felder“ entwickelt. Was kann ich mir unter einem feinstofflichen Feld vorstellen?

Ein feinstoffliches Feld ist nichts anderes als eine der fünf Schichten unseres feinstofflichen Bewusstseins. Wenn ich „feinstoffliches Bewusstsein“ sage, meine ich damit, dass es auch ein nicht-feinstoffliches Bewusstsein gibt: die normale Aufnahme von Reizen aus der sichtbaren Welt über das Gehirn. Wenn ich hier vor dir sitze, kann ich dich dank meines Gehirns und meiner Sinne klar wahrnehmen, ich kann als Betrachter also die verschiedenen Reize aufnehmen, die auf mich einwirken. Die sichtbare Welt. Aber was ist mit der unsichtbaren Welt? Im Prozess der Evolution haben wir die Kapazität unserer Wahrnehmung  allmählich weiterentwickelt. Und damit die Fähigkeit erlangt, feinstoffliche Schichten des Bewusstseins zu haben. Diese Schichten sind die Felder. Sie sind die Träger des spirituellen und evolutionären Potentials des Menschen. Ohne sie kann das Bewusstsein sich nicht jenseits seiner bekannten Grenzen ausdehnen.

Was meinst du mit dieser Ausdehnung?

Die Ausdehnung des Bewusstseins ist das Ziel all jener Techniken, die Menschen über viele Generationen hinweg entwickelt haben: Meditation, Mantras, Gebete usw. Jede einzelne dieser Techniken war in Wirklichkeit eine unbewusste Form der Ausdehnung.  Unbewusst deshalb, weil die Menschen den Zweck ihrer Bemühungen nicht unbedingt als Ausdehnung definiert haben und aufgrund dieses Mangels an Bewusstsein eine Spiritualität entwickelt haben, die auf  Symbolen, Ideen, Glaubensweisen und religiösen Gegenständen basiert. Das heißt: Solange wir unser Bewusstsein nicht auf bewusste Weise ausdehnen, bleiben wir in der normalen Bewusstseinsebene verhaftet, welche die Ebene der Gedanken ist. Jede Spiritualität, die wir aus dieser Ebene der Gedanken heraus schaffen, wird unvermeidlich eine konzeptualisierte Spiritualität sein – eben mit Symbolen, Ideen usw. Diese Spiritualität macht uns letztlich noch mehr zu Gefangenen. Wir erhalten durch die Kraft der Konzepte zwar Beruhigung und Bestätigung, aber das kann uns niemals wirklich befreien. Dafür brauchen wir Techniken, die uns auf direkte Weise über Gedanken hinausführen können, jenseits unseres gegenwärtigen Bewusstseinszustandes. Und ich meine wirklich völlig jenseits davon, in Dimensionen hinein, in denen Gedanken nicht mehr existieren. Techniken der Ausdehnung sind der direkteste Weg, die Grenzen der Gedanken zu durchbrechen und über sie hinauszugehen. Die verschiedenen Dimensionen dieser Ausdehnung  werden mit der Theorie unterschiedlicher feinstofflicher Felder erklärt. Diese Theorie ist außerdem ein klares, logisches Erklärungsmodell für die Wechselwirkungen zwischen dem physischen Gehirn und den feinstofflicheren, psychischen und spirituellen Dimensionen.

Welche Felder enthält unser Bewusstsein?

Es sind insgesamt fünf. Das erste feinstoffliche Feld ist das elektromagnetische Feld. Die meisten nehmen dieses Feld intuitiv wahr, wenn sie zum Beispiel verliebt sind und von „Schmetterlingen im Bauch“ reden oder wenn sie auf das Zentrum unserer Brust deuten und „ich“ sagen. Wir machen diese Gesten, weil wir eine feinstoffliche Anatomie haben – und wir deuten unbewusst auf die energetischen Zentren dieser Anatomie, auf die Chakren. Die Chakren sind die Brücke zwischen dem physischen Körper und den feinstofflichen Körpern oder Feldern, und auch zwischen dem physischen Körper und der essentiellen Lebenskraft des Universums. Die Chakren transformieren materielle in spirituelle Energie und umgekehrt. Dieses erste Feld ist sehr wichtig, weil es ohne das elektromagnetische Feld keine Weiterentwicklung gibt. Je komplexer und subtiler die Chakren arbeiten, desto stärker produzieren sie eine Energie, die unseren Körper-Psyche-Komplex spiritualisiert, und desto mehr entwickeln sich neue Ebenen der Wahrnehmung. 

Was kommt nach dem elektromagnetischen Feld?

Das zweite Feld ist das mental-emotionale Feld. Wir können es als das Feld der angesammelten Wahrnehmungen und Erinnerungen sehen. Es ist das tiefste Unbewusste, hier liegen die Wurzeln unserer Persönlichkeit, unserer Motivationen, Tendenzen, Verhaltensmuster und auch unserer Süchte, Obsessionen, automatischen Reaktionen etc.

Liegt in diesem Feld also das Ego?

Es kreiert das Ego. Lass es mich genauer erklären. In der yogischen Terminologie enthält das zweite Feld die sogenannten Samskaras, das sind unsere tiefsten Erinnerungszusammenhänge. Wenn wir ein Erlebnis haben, das eine extrem starke emotionale Reaktion bei uns hervorruft, wird dies zu einer Prägung, die in unserem Unterbewussten gespeichert wird. Wir kennen das alle: Ein Mann erlebt zum Beispiel als Kleinkind ein bestimmtes Trauma im Zusammenhang mit seiner Mutter, und im Alter von 50 reagiert er auf seine Frau immer noch so, als wäre sie seine grausame Mutter.

…und weiß vielleicht noch nicht einmal, warum. Können wir uns von diesen Prägungen im zweiten Feld befreien?

Ja, dies ist einer der wichtigsten Gründe, warum ich die Theorie der feinstofflichen Felder entwickelt habe. Weil das Verständnis dieser Strukturen uns erlaubt, mit ihnen konkret und systematisch zu arbeiten. Die Klärung dieses Feldes ist unerlässlich für unsere spirituelle Entwicklung. Wir können sonst noch so viele wunderbare Einsichten haben, spirituelle Erlebnisse und Erweckungsmomente, und werden doch keine Stabilität entwickeln. Indem wir wirklich verstehen, was ein Erinnerungszusammenhang ist, können wir die irrationalen, unbewussten Erinnerungszusammenhänge finden und sie dann mithilfe verschiedener Techniken von der Wurzel her entfernen. Im Rahmen der White-Light-Methode habe ich eine ganze Reihe von Techniken entwickelt, mit denen das sehr gut klappt.

Wie funktioniert die White-Light-Methode?

Nun, um es kurz zu sagen: Sie aktiviert gezielt die feinstofflichen Felder, um die dichteren Lagen des Bewusstseins, das Gehirn, die Emotionen und Gedanken zu heilen, auszugleichen und zu transformieren. Mit Hilfe der Theorie der feinstofflichen Felder können wir sehr genau verstehen, welches Feld wir aktivieren müssen, um einen bestimmten Wandel zu erzielen. Für therapeutische Zwecke etwa benutzen wir das dritte Feld, das mental-spirituelle Feld, besonders ausgiebig. In diesem Feld findet erstmals ein Sprung jenseits von Zeit und Raum statt. Es gibt ein Selbstverständnis, das völlig unberührt von Zeit und Raum ist, das Erlebnisse niemals beeinflusst haben.
 
Und in dem auch keine Probleme mehr existieren?

Richtig. In dem Moment, in dem wir uns in das mental-spirituelle Feld hinein bewegen, ist der erste Schrei des Selbst: „Ich bin frei, ich bin völlig frei, ich bin die Freiheit selbst.“ Es gibt ein Gefühl der Grenzenlosigkeit, der Transzendenz des Todes. Und hier liegt auch die Quelle akausaler Gefühle, es ist wie ein niemals endender Strom glückseliger Emotionen. Von diesem Zustand aus kannst du frei und unaufgeregt die tieferen Lagen des Unbewussten im zweiten Feld angehen, sie lösen und heilen. Es passiert voll Freude. Es ist nicht-traumatisch, unbefleckt, unbestechlich… es ist ekstatisch und effizient. Einstein hat es sehr gut ausgedrückt: Wir können unsere Probleme nicht auf der gleichen Ebene lösen, die sie geschaffen hat.

Nun gibt es zwischen dem dritten und vierten Feld einen sehr wichtigen Grenzbereich, den ich White Light nenne. Nach ihm habe ich meine Methode benannt, weil es sich um die subtilste Form von Materie handelt und wir uns hier von der Vergangenheit befreien können.

Wie funktioniert das?

Sehr einfach. Wenn wir uns im White-Light-Bereich aufhalten, gehen wir zu unseren Wurzeln zurück, den Ursprüngen der Materie, der Existenz, ohne Vergangenheit, ohne Erinnerung, es ist also alles in Ordnung. Wenn wir das, was vergangen und kontaminiert ist, mit dem verschmelzen, was keine Vergangenheit hat, was nie kontaminiert wurde, dann reinigt die höhere Vibration die niedrigere. Sie wird ganz einfach geklärt. 

Was uns vermutlich zum vierten Feld bringt.

Natürlich, denn unser Bewusstsein hat weitere Schichten. Das vierte Feld nenne ich das kosmisch-seelische Feld, und es ist zunächst mit dem Gefühl verbunden, dass wir eine Seele haben. Wenn ich „Seele“ sage, meine ich, dass wir die Verbindung mit Gott, dem Universum oder mit der Unendlichkeit haben, aber dass wir wissen, dass wir gleichzeitig ein ganz und gar einzigartiges Licht sind. Und das ist natürlich ein wunderschönes Erlebnis. In den höheren Schichten  des kosmisch-seelischen Feldes gibt es die Einheit mit dem Universum, in der man sogar vergisst, dass man eine Seele hat. Du bewegst dich in universelles Bewusstsein hinein. Hier, im vierten Feld, ist auch der kosmische Verstand, das kosmische Gehirn. Objektive Wissenschaft, die Gesetze und Strukturen der Schöpfung. Der kreative Impuls, das Herz des Universums.

Und schließlich gibt es das fünfte Feld, das wir als höchste Meditation ansehen können. Es ist das Feld, in dem sich die Dualität zwischen der Welt und dem Göttlichen auflöst. In diesem Feld gibt es nichts mehr wahrzunehmen, es gibt keinen, der wahrnimmt, nur reines Bewusstsein. Dies ist die reinste Form des Selbst, die nicht mehr geteilt werden kann. Und hier liegt die Grenzlinie zwischen den Feldern und dem Bewusstsein des Universums. Jenseits der Felder  liegt der Erleuchtungszustand. Dieser Zustand liegt also sogar jenseits von „Ich bin das göttliche Selbst“. Die Felder sind die fünf Ebenen der Wahrnehmung, aber es gibt etwas jenseits von Wahrnehmung. Erleuchtung heißt, sich frei zwischen all diesen Ebenen bewegen zu können. So, wie wir frei unsere fünf körperlichen Sinne benutzen können, kann ich frei meine vielen Dimensionen als körperliches, spirituelles und kosmisches Wesen benutzen.

Die Theorie der feinstofflichen Felder ist also wie eine Karte, die durch das eigene Bewusstsein führt.

Und dessen Potential aufzeigt. Mit Hilfe der Theorie können wir verstehen, wo die Reise hingeht, welchen Sprung wir in unserer spirituellen Entwicklung machen wollen. Und wir können es systematisch und wissenschaftlich angehen, indem wir bestimmte Erlebnisse wiederholen, ­Entwicklung ist nicht mehr zufallsbedingt. Mit der White-Light-Methode haben wir ein System, das uns gezielt in die verschiedenen Felder führt, sie gezielt aktiviert und für verschiedene Bewusstseinsprozesse ganz praktisch verfügbar macht.

Wie hast du diese Theorie entwickelt?
Was hat dich inspiriert?

Nun, es ist wichtig, zu wissen, dass die Theorie der feinstofflichen Felder mit dem yogischen Kosha-System verglichen werden kann. Beide sind nicht miteinander identisch, und ich kannte das Kosha-System auch nicht, als ich mein System entwickelt habe. Als ich anschließend darüber gelesen habe, war es allerdings wunderbar und eine Bestätigung. Aber wie wurde das Kosha-System geschaffen? Ganz einfach – durch Erlangen des Erleuchtungszustandes. Und dann blieb nur noch Zuhören. Verstehst du, in dem Moment, in dem dir das ganze Spektrum des Erlebens zur Verfügung steht, kannst du dir selbst tatsächlich zuhören. Und so höre ich also ganz einach zu.

 


 

White-Light-Trauma-Session mit Eylon Lester

 

„Eigentlich“ ging es mir gut. Doch da war ein Haken: Ich konnte keine harmonische, gleichberechtigte und achtsame Partnerschaft leben. Immer „schützte“ ich mich vor zu viel Nähe dadurch, dass ich mir Männer suchte, die keine Liebespartnerschaft mit mir zusammen leben wollten. Ich erkannte, dass darin ein System lag, und beschloss, die Thematik mit der White-Light-Methode anzugehen.

Im Vorgespräch zu Beginn der Session wusste ich erst nicht, welches Erlebnis ich wählen sollte. Ich hatte in diesem Leben bereits einige schwerwiegende und traumatische Erfahrungen mit Männern gemacht. Durch Eylons Fragen kam ich rasch zu dem Erlebnis, das bezüglich meines Themas noch Einfluss nahm. Ich erlitt vor zirka 17 Jahren einen Schock, den ich schon oftmals zu heilen versucht hatte. Damals wurde offenbar, dass mein damaliger Partner angefangen hatte, sich sexuell an meiner Tochter zu vergreifen. Als Ausgangspunkt der Session nahmen wir die Situation, als ich den Mann zur Rede stellte und er eingestand, was er getan hatte. Ich saß wie paralysiert neben ihm, unfähig, meinen Schock, meine Wut und Enttäuschung zum Ausdruck zu bringen. „Die Klappe ging zu“ und ich war unfähig zu fühlen. Ich wütete gegen mich selber, haderte mit meinem Leben, mit „meinem Gott“ und verlor auch lange Zeit meinen Glauben. Damit fing ein dunkler, trauriger Abschnitt in meinem Leben an.

Mit gezielten Fragen fingen wir in der Session an, die Gefühle – so gut es ging – zu erinnern und zu strukturieren, ohne noch einmal in das Drama einzusteigen. „So gut es ging“ schreibe ich deshalb, weil ich wenig spürte. Alles fühlte sich durch den Schock total taub an, ich konnte mich nur wie hinter Glas oder in Watte wahrnehmen.

Durch verschiedene Prozesse der Strukturierung und Ausdehnung, Haupt-Werkzeuge der White-Light-Arbeit, konnte ich mich Schritt für Schritt aus der Identifikation mit dem Erlebnis lösen. Ich spürte in der Session nach und nach, wie stark die körperliche Prägung war und wie tief die Verletzung saß. Obwohl es in diesem Falle für mich ja „nur“ eine seelische Verletzung war, merkte ich, wie mächtig dieses Trauma in den Zellen saß und als ein Teil meines Lebens eine Identifikation mit dem Trauma verursachte. Es war ein körperlich anstrengender Prozess, bis ich es nach mehreren Ausdehnungen und schrittweisen Abnabelungen aus den durch das Trauma entstandene Annahmen, Schlussfolgerungen und Glaubenssätzen endlich schaffte, mich aus dieser Identifikation zu lösen. Ich musste meinen ganzen Körper mit großer Kraftanstrengung regelrecht herausziehen und gelangte zu einer umfassenderen Perspektive.

Ich konnte die Glaubens-Sätze, dass ich nie wieder eine Partnerschaft eingehen würde und mir nie wieder auch nur eine wünschen dürfte, ebenso wie die Gedanken, dass ich mich nur noch auf mich und meine Arbeit konzentrieren werde, weil sie das Einzige ist, bei dem ich mich sicher fühlte (was mich all die Folgejahre mehrmals fast an einen Burnout brachte) und die Überzeugung, dass ich schuldig und schlecht sei sowie keine Liebe verdient hätte, erkennen, auflösen und Stück für Stück wieder ins Fühlen kommen.

Wir gingen durch die Prozesse des Ausdehnens sogar so weit, dass ich erkennen konnte, dass meine Erfahrungen mit Gewalt und Missbrauch in diesem Leben der Transformation dienten, dass ich durch diese Heilungs- und Erlösungsarbeit in mir auch eine sehr lange und alte, über viele Generationen dauernde Kette von Gewalt, Missbrauch und Ohnmacht beenden konnte und dieser Energiekanal (so sah es bildlich aus) dadurch verschlossen wurde. Mir wurde bewusst, dass ich eine solch herausfordernde Inkarnation gewählt hatte, um diese alten Energien zu heilen und zu transformieren. Ich erinnerte mich in dem ausgedehnten Zustand der Klarheit und des Lichtes, dass ich mir vor dieser Inkarnation/ vor diesem Leben sicher war, dass die Liebe stärker ist, überleben wird und mich wieder zu mir und meiner Ganzheit-mit-allem-was-ist führen wird!
 
Die Sitzung fühlte sich wie eine Operation an – die anschließende Freiheit und Erleichterung sind immer noch ohnegleichen.

Die Autorin möchte aus Rücksicht auf ihre Tochter anonym bleiben.


Abb. 2: © DejanJovanovic – Fotolia.com

Nächstes Seminar: White-Light „für Trauma“ mit Shay Tubaly
Fr, 7.-So, 9. Sept. 2012, Fr Info- u. Einführungsabend ab 19 Uhr, Sa + So ab 10 Uhr
Ort: Zeit & Raum, Grunewaldstr. 18, 10823 Berlin-Schöneberg
Investition: nur Infoabend 10 €, Seminar 250 €, Frühbucher bis 7. Aug.: 200 €

White Light Healing nach Shay Tubaly
HeilerInnen-Ausbildung mit Noga Sinai
Termin: Sa, 22. u. So, 23. September 2012
Zeiten: 10 bis 19 Uhr, Sonntag bis 18 Uhr
Ort: Ort für Yoga und Meditation,
Ferdinandstraße 4, 12209 Berlin
Investition: 333 €, Frühbucherrabatt bis 22. Aug.: 300 €

Beginn der ersten Ausbildung zum zertifizierten White-Light-Begleiter im Herbst 2012

Info und Anm.
bei: Gutes Gelingen, Marion Augustin, Tel.: 030-36 28 44 92 oder info@gutes-­gelingen.de
www.gutes-gelingen.de
www.thewhitelight.de

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