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Viele Menschen treibt die Sorge um von dem Jahr 2012, das unter anderem auch durch die astrologische Konstellation des Pluto-Uranus-Quadrates symbolisiert wird. Doch Angst wird nur erzeugt, wenn wir uns den dabei entstehenden Energien widersetzen. Einige Gedanken von Klaus Jürgen Becker über eine Zeit, in der das Neue oft bedrohlich an den Standpfeilern unserer bisherigen Kultur rüttelt.

 

 

In der römischen Mythologie repräsentiert Pluto (griech. Pluton) den Herrscher der Unterwelt und Uranus (griech. Ouranus = Himmelsgewölbe) den Herrn des Himmels. Hierbei handelt es sich um zwei diametral entgegengesetzte Prinzipien: Pluto repräsentiert die Kraft, die uns bindet, zum Beispiel an eine Idee. Uranus dagegen repräsentiert das Prinzip des Ungebunden-Seins.

Für viele Menschen ist Pluto der Bösewicht und Uranus der Erlöser. Ich selbst liebe die Analogie von Satan und Luzifer. Satan ist für mich das Prinzip, das uns im Materiellen gebunden hält. Dies tut Satan über Ideen, die er uns einflüstert – wie die Schlange am Paradiesbaum „ihr werdet sein wie Gott“.

Uranus ist für mich Luzifer, die Entgrenzung aber auch die „Verführung zur Freiheit“. Die Gefahr bei Uranus ist, daß wir in unserem Drang, dem Druck des Satan zu entkommen, aussteigen aus der Matrix und beginnen, all das, was es hier auf Erden gibt, nicht mehr ernst zu nehmen. Satan möchte aus uns Roboter machen in einem „perfekten“ System. Uranus möchte aus uns Vogelmenschen machen, ungebunden von allem. Doch auch der Drang ungebunden zu sein ist eine Unfreiheit. Wenn ich beispielsweise beziehungsunfähig bin, weil ich mich ständig aus meinen Beziehungen lösen muss, dann lerne ich die unerlöste Seite des Uranus kennen – ich werde heimatlos. Ich kenne dies aus meinem eigenen Leben: Bis zu meinem 40. Lebensjahr habe ich mein Elternhaus weitgehend gemieden, bis zum 50. Lebensjahr auch dauerhafte Beziehungen. Heute bin ich zutiefst dankbar, dass ich – begleitet durch Systemaufstellungen, Homöopathie und Selbsterkenntnisprozesse – mich sowohl auf mein Elternhaus wie auf eine feste Beziehung einlassen kann. Mein Elternhaus ist heute eine einzige große Tankstelle und der festen Beziehung mit meiner Partnerin habe ich zu verdanken, dass ich heute als reifer Mann Seminare und Einzelsitzungen geben kann.

 

Und statt oder

Bindungen sind für den Uranus in uns unangenehm – aber sie haben einen tiefen Sinn. Zum alchemistischen Prinzip gehört das löse UND binde oder das binde UND löse. Es geht um das Wechselspiel zwischen beiden Kräften. Es geht darum, dass wir der Kapitän unseres Seelenschiffes sind und weder dem BINDENDEN Prinzip (Pluto) noch dem LÖSENDEN Prinzip (Uranus) ausgeliefert sind.

 

Nach meinen ersten spirituellen Erfahrungen Ende der 80er Jahre dachte ich: Das Leben ist ein einziges großes Spiel (Leela) und innerhalb dieses Spieles können wir unsere Privatspielchen spielen (Leela im Leela). Ich war ausgestiegen aus diesem gesellschaftlichen und finanziellen System, lebte von der Hand in den Mund und fühlte mich entgrenzt „freedom is nothing else than another word for nothing have to loose“ (Janis Joplin). In meinem „Spielchen spielen“ erlebte ich wundervolle Synchronizitäten und Zufälle und dachte, dass es doch wunderbar sei, dass so alles mit allem verbunden ist. Ja, ich deutete das „Spielchen spielen“ als ein Zeichen von „Erwachen“. Doch das

„Spielchen spielen“ ist lediglich die Verführung des Uranus. Wer Spielchen spielt und mit anderen (und deren Herzen) spielt, ist nicht erwacht, sondern: Sein Spielchen spielen weist auf ein tiefer liegendes Trauma hin. Deshalb spielt man seine Spielchen, spielt mit Männern, mit Frauen, mit der Gesellschaft, beginnt vielleicht die Finanzen und die Herzen zu betrügen, weil man einen Schmerz, der darunter liegt, verdecken möchte. So ist das „Spielchen spielen“ der Hinweis auf eine seelische Spaltung, eine Trennung von der jedem Menschen inne wohnenden „Güte des Herzens“.

 

Trauma-Spaltung

Gemäß Franz Ruppert spaltet sich die Seele im Trauma in drei Teile: Einen Teil, der im Trauma verhaftet ist und genau in der Altersstufe stecken bleibt, zu der das Trauma geschah. Einen gesunden Anteil, der den Verlust an Lebensqualität erlebt. Und einen Überlebens-Anteil, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den gesunden Anteil von dem traumatisierten Anteil fern zu halten, damit das Leben weiter geht. Diese anfänglich kluge Strategie erweist sich später als fatal, wenn das Trauma nicht geheilt wird, da der Überlebens-Anteil – um vom ursprünglichen Trauma abzulenken – manipuliert und Menschen herzlos behandelt. So ist „Spielchen spielen“ der Ausdruck dafür, dass nicht ein besonders „erleuchteter“ Geist zugange ist, sondern ein Überlebens-Anteil.

Gerade in der heutigen Zeit, in der wir einen massiven Zustrom der uranischen Kräfte verspüren, ist die Gefahr der „Erleuchtungsfalle“ groß: Menschen, welche die entgrenzenden Kräfte spüren und von ihnen berührt wurden, fühlen sich möglicherweise dazu berufen, Guru zu spielen und auch anderen diese vermeintlich himmlischen (entgrenzenden) Kräfte zuteil werden zu lassen. Die Lösung unseres Lebensrätsels erfolgt jedoch nicht über kaltherzige Entgrenzung, sondern über die LIEBE.

Betrachten wir das kollektive Feld, dann geht es natürlich auch um das kollektive Trauma. Das kollektive Trauma des Menschen ist seine Trennung von der einen kraft, von Gott, wie immer wir dies nennen möchten aufgrund der Erfahrung eines Bewusstseinssturzes (gefallenes Mind-Programm), den die Bibel den Sündenfall, den der Osten „das große Vergessen“ nennt. Um diesen Schmerz der Trennung nicht zu konfrontieren, tun viele Menschen so, als seien Sie DER Gott. Sie frönen damit der Vorstellung von Gott vergleichbar mit einem König, der aber in Wahrheit nicht einmal ein „König der Fischer“ ist.

Wir müssen unsere inneren Spaltungen zusammen bringen. Je durchlässiger wir für unsere inneren Anteile sind, je mehr wir unsere inneren Spaltungen wieder reintegriert haben, um so stabiler können wir uns nach außen hin abgrenzen, um so klarer unsere Kontur. Und umgekehrt: Je mehr wir mit unseren inneren Anteilen in Konflikt sind, um so poröser ist unsere Abgrenzung nach außen, um so leichter kann unser innerer Kohlenstoff unter dem Druck zerbersten. In dem Zusammenhang erweist sich jede Art von Trauma-Arbeit, z. B. nach Franz Ruppert oder nach Andreas Krüger als äußerst segensreich.

Ich bin heute glücklich, dass zu meinen Seminarteilnehmern sowohl Freaks wie Universitätsprofessoren zählen und führe dies darauf zurück, dass ich beide Extreme in mir integriert habe.

 

Aushalten

Es ist wie die Reise des Odysseus durch die Meeresenge, wo am einen Ende Skylla und am anderen Ende Charybdis sitzt. Die Lösung liegt darin, nicht stehen zu bleiben. Wenn wir von Uranus berührt werden, fühlen wir uns frei und entgrenzt. Wenn wir bereit sind, uns nun auch Pluto zu stellen, dann gibt es für uns die Wahl: Entweder wir lassen uns durch die Macht verführen, die Pluto denen gibt, die ihm dienen, und entwickeln uns zu einem falschen Priester (unerlöster Jupiter-Pluto). Oder wir nutzen die not-wendige Wiederbegegnung mit Pluto für einen Erlösungsweg, so wie es Jesus Christus für uns alle getan hat. Indem Jesus Christus niedergefahren ist zur Hölle1 (Pluto) und wieder auferstanden (Uranus) hat er letztendlich beide Kräfte gemeistert und überwunden.Die Herausforderung dieser Qualität kommt nun auf uns alle zu. Wir alle blicken ja auf das Jahr 2012. Man sagt, der Maya-Kalender endet zu dem Zeitpunkt, der Gang der großen Pyramide, in dem die Menschheitsgeschichte aufgezeichnet ist, endet zu der gleichen Zeit. Astrologisch gesehen ist 2012 besonders prägnant wegen dem besagten Pluto-Uranus-Quadrat. Der Astrologe Alexander Rostami schreibt dazu:

„Uns Menschen erwarten 2010 astrologische Konstellationen wie zu Zeiten der französischen Revolution. Das bedeutet: undenkbare Ereignisse treten ein, das Neue verdrängt das Alte in einem gigantischen kosmischen Kampf. Selbst das Unglaubliche rückt 2010 in den Bereich des Möglichen – das Jahr der Wandlung, 2012, wirft seine Schatten voraus. Die Zeitenwende 2012 beginnt schon 2010. Wir werden ein Jahr voller merkwürdiger Ereignisses bekommen – nicht unbedingt schlecht, aber unfassbar. Die Nachrichten werden voll sein von Meldungen, die man bisher für undenkbar gehalten hatte.“ Dies werde Politik, Wirtschaft und Prominente ebenso betreffen wie jeden normalen Menschen.“ 2

 

Totalitätsstrukturen

Pluto im Steinbock repräsentiert in unerlöster Form den „Totalitären Staat“ sein, der alles und jedes im Einzelnen reglementiert haben will. Der Uranus wird dieses nicht kampflos (Widder) hinnehmen. Vor über 1200 Jahren, im Jahre 1270, wanderte der Pluto ebenfalls in den Steinbock – in der christlichen Hemisphäre begann die Inquisition. Nur war damals der Uranus nicht im Widder.

Pluto im Steinbock möchte die konservative Ordnung um jeden Preis aufrecht erhalten, sucht die Perfektion in der Materie um jeden Preis – und wenn die Seele dabei draufgeht. Erste Anzeichen der Versuche, die Herrschaftsstruktur nicht nur zu perfektionieren, sondern sogar in eine Totalität zu bringen (wegen der Finanzkrise etc.) sind ja bereits sichtbar. Kommen wir in eine Zeit, in der alles und jedes reglementiert wird a la „Big Brother is watching you“? Das Thema „Weltherrschaft“ bzw. „Eine-Welt-Regierung“ ist ebenfalls Thema – wie Trauma – „um die anstehenden Probleme zu lösen“. Uranus im Widder ist allerdings rebellisch, möchte aufbrechen zu neuen Ufern, ausgestattet mit himmlischen Kräften. Diese beiden stehen in einem Quadrat zueinander, also in einer starken Spannung.

 

Diamantene Chance: der Mensch unter Druck

Damit verbunden unterliegen wir zwei Kräften: Die einen sind bereit, sich einer eventuell totalitären Ordnung anzupassen, um darin einen guten Platz zu sichern. Die anderen sind bereit, dagegen zu demonstrieren, notfalls mit Gewalt. Uranus-Pluto zeigt sich diesmal als ein Thema, das über das Völkische hinaus geht. Ich finde, Griechenland ist ein klares Zeichen, ein guter Vorbote für das, was uns mit Uranus-Pluto erwarten kann: Pluto erwartet strikte Sparmaßnahmen, um die Idee (stabiler Euro) zu retten und Uranus geht vor gegen Politiker und Banker, selbst wenn es Menschenleben kostet.

Die Lösung liegt nun nicht darin, sich für eines der beiden Prinzipien zu entscheiden, sondern darin, diese Spannung zu ERTRAGEN. Für mich tut sich das Bild eines Diamanten auf. Diamant ist nichts anderes als Kohlenstoff, der es ertragen hat, unter einem großen Druck zu stehen ohne zu zerbersten.

Und unsere Körper sind auch Kohlenstoffkörper. Uns selbst steht es bevor, zum „Diamantgefährt“ zu werden.

Der Druck zwingt jeden einzelnen IN SICH die Antwort zu finden, IN SICH zur Antwort zu werden (s. hierzu mein Buch „Ho´oponopono – die Kraft der Selbstverantwortung“).

Nicht, indem wir ein System oder andere Personen schuldig machen und auch nicht, indem wir uns ihm unterwerfen, finden wir die Lösung für Uranus-Pluto, sondern in der Alchemia, in der Homoöpathia.

Ich behaupte: Der Mensch der Zukunft wird zum Alchemisten werden, wird Ho´oponopono oder vergleichbares einsetzen – oder er wird nicht mehr sein!!! Es ist die Reise dahin, selbst Licht zu werden (nicht die Reise zu einem fernen Licht), indem wir inmitten des Konfliktes stehen bleiben und mit dem arbeiten, was auftaucht, wenn wir diese Spannung ertragen.

 

Der Weg der Mitte

Pluto entspricht dem Druck und den Bindungen, die uns sowohl vom Kollektiv wie auch im Inneren auferlegt werden. Uranus entspricht der Erinnerung an unseren Ur-Sprung, an das Ent-Grenzte. Wenn beide Prinzipien zusammen kommen, liegt darin eine Menge Sprengkraft verbunden. Dieses entspricht homöopathisch Glunoinum (Dynamit). Wenn wir es jedoch schaffen, einen dritten Punkt einzunehmen, der weder unter dem Druck Plutos zusammenbricht noch sich von Uranus zu Ikarusflügen verführen lässt, dann wandelt sich das Dynamit in uns in Dynamis – in reine Lebenskraft.

Aus der Quantenphysik heraus wissen wir: Wenn ein Quantum unter Druck gerät, springt es auf die nächste Raumschale. So ist der Druck von Uranus-Pluto auch als Chance zu sehen, in eben diese Raumschale zu springen, zu eben diesen Quantensprung zu machen.

In dem Zusammenhang hatte ich vor etwa 15 Jahren einen luziden Traum: Am Horizont tauchte das Sonnenkreuz auf (seit alters her als heiliges Symbol, Swastika, verehrt, im dritten Reich als Hakenkreuz von den Nazis im Symbol verändert und für magische Zwecke missbraucht) und gab Lichtpulsationen von sich. Menschen liefen schreiend durcheinander. Ich setzte mich in die Mitte dieses Geschreis und entdeckte: In der Mitte jeder Emotion ist Frieden. Ende des Traumes – offenbar finden wir in diesem „in der Mitte sein“ die Antwort auf die Herausforderung dieser Konstellation.

 

Blicken wir noch einmal in der Zeit zurück und schauen wir, was in der Welt geschehen ist, als Uranus und Pluto sich begegnet sind:

 

  • Pluto-Uranus Opposition: Zeit nach der französischen Revolution. Hier zeigt sich Uranus besonders stark, da Pluto in dem Zeichen stand, das von Uranus regiert wurde, dem Wassermann, der für Erneuerung, Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit steht (um 1789-1799).
  • Pluto-Uranus Konjunktion: Aufbrechen des Patriarchats, Beginn der ersten Frauenbewegungen (um 1900)
  • Pluto-Uranus Quadrat: Das dritte Reich, Nationalsozialismus. Hier wird der totalitäre Anspruch Plutos vielleicht am deutlichsten. (Pluto im Krebs, Uranus im Widder ab 1930). Hier zeigte sich mit Pluto im Krebs die pervertierte Idee der „perfekten“ (weil arischen) Familie (der Welt), während sich Uranus im Widder auf einen „Krieg der Befreiung“ (von der vermeintlich jüdischen Herrschaft) konzentrierte.
  • Pluto-Uranus Konjunktion: Umwälzung etablierter materieller Werte und rigider Staatsstrukturen (196er Jahre).

Das Pluto-Uranus Quadrat ist marsianisch (schon wegen dem Uranus im Widder) und der Aszendent dieses Quadrates ist der gleiche wie bei der französischen Revolution (auf Berlin berechnet). Blicken wir in der Zeit zurück, wann einmal genau dieses Quadrat (Uranus im Widder, Pluto im Steinbock) vorherrschend war, landen wir im alten Ägypten zur Zeit von Ramses III (1184 v. Chr. bis 1152 v. Chr): Es war der Beginn des Untergangs des großägyptischen Weltreiches durch die Kriege mit den „Seevölkern“ (den Völkern, die von der Meeresseite her angriffen) und die Auflösung in eine Reihe von Einzelherrschaften.

Auch derzeit ist es wieder so: Der von Uranus angestachelte Widder will Erneuerung, der von Pluto unter Druck gesetzte Steinbock will mit Rigidität das Alte konservieren.

 

Sich dem Druck hingeben

Ich selber kenne das Thema des Pluto-Transits aus eigener Erfahrung: Ich habe derzeit ein Pluto-Sonne-Quadrat auf meiner Widdersonne. Meine Erfahrung: Wenn ich keine Scheu habe vor den Wandlungskräften, erfahre ich die transzendente Seite Plutos: Nicht Verhaftung an einer Idee, sondern Stirb und Werde, den Phönix, der aus der Asche steigt. Pluto, wenn wir uns auf ihn einlassen ohne ihm zu verfallen, bringt die tiefsten Tiefen der eigenen Persona aus dem Schattenbereich hervor. Unter diesem Druck (von Sonne-Pluto Quadrat) erwächst die Sonnenkraft, welche weder manipulieren will noch sich manipulieren lässt, welche weder über andere bestimmen möchte noch sich Fremdbestimmung unterwirft – aber gleichzeitig bestehende Bindungen akzeptiert, so lange sie vom Leben präsentiert werden. Ich erkenne, wo ich selber manipuliert habe, wo ich mich selbst zum Opfer und andere zu Tätern gemacht habe – oder umgekehrt – und ich beginne für mich einzustehen. Eine neue Kraft und Leidenschaft erwächst in mir. Ich akzeptiere den Druck, den Pluto-Sonne schafft, akzeptiere das Stirb und Werde und spüre die Liebe, die hinter allem steht, hinter dem, was immer war und immer sein wird.

Uranus-Pluto ist für uns die große Chance, den Himmel auf die Erde, mehr noch, in die Unterwelt hinein zu bringen. Wie sagte schon Osho: „Wenn es euch gelingt, in der Hölle zu tanzen, seid ihr im Himmel!“

 


 

1 Da die Auferstehung Christi, mit welcher der Anfang seines himmlischen Daseins verbunden gedacht wird, nach der evangelischen Überlieferung erst 40 Stunden nach seinem Hinscheiden am Kreuz stattfand, beschäftigte man sich schon früh (Eph. 4,9; 1. Petr. 3,19) mit der Frage, wo seine Seele gewesen sei, während der Leib im Grab war. Die nachher stehend gewordene und seit etwa 400 auch in das Glaubensbekenntnis übergegangene Antwort lautete dahin, daß Christus in das Schattenreich, ja in die Hölle hinabgestiegen sei und über den Teufel triumphiert, bez. seine Gefangenen erlöst habe.

2 ( Quelle: http://www.openpr.de/news/383774/Astrologe-Alexander-Rostami-2010-wird-ein-Schicksalsjahr-Horoskop-wie-bei-der-franzoesischen-Revolution.html )


 

Workshop „Ho’oponopono“ vom 11. bis 13. Juni 2010

Freitagabend 19.00 Uhr bis Sonntag 17.00 Uhr

Ort:

Samuel Hahnemann Schule
Mommsenstr. 45
10629 Berlin

Anmeldung: Brigitte Körfer
Tel. 030 323 30 50
Fax 030 324 97 61
brigitte.koerfer@fdhshsberlin.de

 

Ho’oponopono Aufbau-Seminar „Der innere Diamant“ in Berlin vom 22. bis 24. Oktober 2010
Freitagabend 19.00 Uhr – Sonntag 17.00 Uhr

 

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