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Auf dem Weg zum spirituellen galaktischen Menschen

 

Angesichts des stetig steigenden kosmischen Energiepotentials auf der Erde scheint jetzt die Zeit reif, die eigene Schöpferkraft zu entwickeln, die uns hilft, in jeder Sekunde hellwach zu sein, sich selbst treu zu sein und die Konsequenzen bedenkenlos auf sich zu nehmen, die ein authentisches Leben mit sich bringt – das ist das Gebot in der Übergangs- und Reinigungsphase, in der sich unser Planet und damit auch wir uns befinden.

Lebenskunst bedeutet ja zu sagen, wenn wir ja meinen, und nein, wenn wir nein meinen. Lebenkunst heißt  stets bei uns sein, unserer inneren Stimme in einer Art 24-Stunden-Meditation folgen – auch wenn wir unsere Umgebung damit vor den Kopf stoßen mögen. Wer plötzlich er selbst ist und aus dem Massenbewußtsein der Anpassung ausschert, ist seinen Mitmenschen verdächtig. Er ist nicht mehr ein braves Schaf der Herde, und damit unberechenbar.

Ein Lebenskünstler ist jener Postbeamte, der seinen Traum vom Imker-Dasein in Kalifornien verwirklicht, nachdem er seine existentiellen Ängste und Zweifel erlöst hat. Die Devise lautet: Lebe deinen Traum, statt dein Leben zu träumen. Tun ist angesagt – nur so können wir mit der Lebensenergie mitfließen.

Lebenskunst heißt, seinen göttlichen Funken klar nach außen zum Strahlen bringen, sein  Potential 100prozentig leben, auch auf die Gefahr hin, völlig mittellos unter der Brücke  zu landen. Eine Lebenskünstlerin ist jene 40jährige Frau, die sich jahrzehntelang aus Sicherheitsgründen in einer Ehe verkauft hat, und beginnt ihr Leben zu leben. Und das, obwohl vielleicht Luxusvilla, Rolls Royce, Butler und Putzfrau auf der Strecke bleiben.

Vor der Hochzeit mit dem Höheren  Selbst steht freilich die fast übermenschlich erscheinende Aufgabe des Löschens von tief sitzenden Blockaden, Glaubensmustern und Programmierungen. Wollen wir diese klären, müssen wir sie zuerst einmal wahrnehmen. Geschenke sind da emotional aufwühlende Lebenssituationen, die Rückschlüsse auf die im Unterbewußtsein fein säuberlich abgelegten Glaubenssätze zulassen.

Die Situationen stellen sich immer wieder ein, solange, bis die schrägen Programme aufgelöst sind. Genauso wollen Krankheiten zeigen, daß wir in bestimmten Bereichen eine Scheinwelt aufgebaut haben, mit der es sich nun auseinanderzusetzen gilt. Wir können uns das Leben in der Illusion nicht mehr so lange ungestraft leisten wie in früheren Zeiten – führte ein festgefahrenes Glaubensmuster früher erst nach vielleicht 20 Jahren zu einem Krebstumor, kann sich ein solcher heute schon nach 20 Monaten manifestieren. Im globalen Transmutationsprozeß müssen Rechnungen immer schneller beglichen werden. Oft reicht ein Bewußtseinsswitch dazu aus..

Lebenskunst bedeutet ja zu sagen, wenn wir ja meinen, und nein, wenn wir nein meinen.

 

Spontanheilung nennen die Schulmediziner dieses plötzliche mentale und emotionale  Erkennen und Spüren des Krankheitsgrundes durch den Patienten. So wie es bei jener 36jährigen Münchner Juristin geschah, die ihren Krebs erlöste, weil es ihr in der Sekunde wie Schuppen von den Augen fiel, daß sie ihre Energien damit verschleudert hatte, alles zu tun, um in ihrer Familie auf den Schild der bewunderungswürdigen Prinzessin gehievt zu werden.

Liebe und Anerkennung sind das Futter von dem so viele meinen, ohne es nicht auskommen zu können. Um die Droge zu bekommen, legen sie ihre Köder aus, will heißen, verhalten sie sich angepaßt und verraten sich dabei fortlaufend. Die Krankenhäuser sind voll mit Menschen, die für die Drogen Liebe und Anerkennung ihre Gesundheit hergegeben haben.

Lebenskunst heißt, die Masken der Anpassung absetzen und sich selbst lieben und anerkennen. Sich ohne äußere Reize gut fühlen, heißt, nicht aus einer Bedürftigkeit heraus handeln, sondern aus der Fülle. Damit erlangen wir wahre Selbständigkeit und tragen die Verantwortung für uns selbst.

Lebenskünstler sein bedeutet, dem Partner sagen können: ich liebe dich, aber ich brauche dich – zum Überleben -nicht. Gefragt ist nicht der richtige Deckel zum Topf, sondern selbst Deckel und Topf sein. Erst auf dieser Basis ist bedingungslose Liebe ohne Macht- und Manipulationsspielchen möglich. Die Liebe ist die Quelle der Kraft; wenn wir sie spüren, fällt es leicht die Verantwortung für alles, was uns widerfährt, zu übernehmen.

Der Lebenskünstler versteht, daß er sein Karma selbst geplant hat und auf Erden lernt. Der nächste Schritt ist das Herausfinden des Zwecks seines Hierseins auf Erden. Was ist unser Puzzleteilchen in diesem kosmischen Spiel ? Und dann müssen wir mit ganzem Einsatz in dieser Richtung handeln.

Doch wie kommt es zu diesem seelischen Urknall, zu diesem Auflösen von Ängsten, Zweifeln, Minderwertigkeits- und  Abhängigkeitsgefühlen, den Vermeidungsprogrammen, der blockierten Annahme der eigenen göttlichen Macht ? Was ist das Handwerkszeug für einen wahren Lebenskünstler? Neben den bekannten spirituellen Hilfsmitteln führt der direkteste Weg über das Erkennen von emotionalen Energien und über deren sofortiges Ausvibrieren.

Nur wenn durch bestimmte Lebenssituationen und Erfahrungen ausgelöste Gefühle zum Ausschwingen und damit zur Klärung gebracht werden, wird das Erlebnis einfach als Lernen integriert und dient unmittelbar der Weiterentwicklung des Bewußtseins.

Erreicht werden kann das beispielsweise durch das zielgerichtete Einatmen in diejenigen Körperteile, die durch die immer gleichen – ein Leben lang unbearbeiteten – Emotionen Schmerz- oder Verkrampfungssignale ausstrahlen.

Der Atem – am besten kombiniert mit einer intuitiv auftauchenden Farbvorstellung –   erhöht die Schwingungsfrequenz in diesem Bereich und löst – Mal für Mal mehr – die dunklen Energiekristalle, die mit den unterdrückten Gefühlen verknüpft sind. In einem Feedback-Prozeß wird dann mit der Zeit die Lektion der so lange weggedrückten unangenehmen Ereignisse ins Wachbewußtsein integriert.  Voraussetzung für das Aufwachen ist, daß wir bei der Klärung im Körper bleiben, uns erden, und das Thema nicht nur intellektuell, das heißt im Mentalkörper, erlösen.

Die Folge: Mit der Zeit hören wir auf, bei bestimmten Situtionen emotional anzuticken. Plötzlich nehmen wir die Arroganz des Chefs gelassen, ärgern uns nicht mehr über die Kleinkariertheit der Eltern, den Neid der Schwester, die Ungeduld des Partners oder die Knickerigkeit der Arbeitskollegen. Unsere Energiedichte wird lichter, wir werden durchlässiger, schwingen mit der Zeit auf einer immer höheren Frequenz.

Dieser schwierige Prozeß des Karma-Abtragens und dauernden Hellwachseins kennzeichnet einen Lebenskünstler. Und wir sind gerade jetzt aufgerufen, die Kunst des Lebens zu erlernen, sprich unserer Seelenführung das Kommando zu übergeben – die stattfindende universelle Transformation gebietet dies vehement.

Denn seit Ende der 80er Jahre hat sich die Energiestruktur der Erde dramatisch verändert. Während Naturwissenschafter von einer verstärkten Gamma-Strahlung aus dem Universum berichten, bringen Esoteriker den kosmischen Regen mit dem Wiedereintritt der Erde in den sogenannten Photonenring in Verbindung. Wir sollen die ersten Auswirkungen dieses galaktischen Kraftfeldes bereits spüren, das sich wie ein Band um die plejadische Zentralsonne Alkione legt.  Unser Sonnensystem passiert diese galaktische Flutwelle des Lichts alle 24.000 bis 26.000 Jahre.

 

Doch nicht nur dieser Zyklus geht nach den  übereinstimmenden Informationen gechannelten Wissens aus dem letzten Jahrzehnt zu Ende. Zur Jahrtausendwende runden sich auch 2000- 6.000-, 12.000-, und 36.000-Jahre -Zyklen in der Entwicklung der Erde ab. Die Erde ist reif für einen Dimensionssprung. Dieser Übergang in das Neue Zeitalter geht einher mit einer zunehmenden elektrischen Strahlung, die den Menschen zwingt, seine Blockaden aufzulösen und physikalisch gesehen, schneller zu vibrieren, um im Körper zu überleben.

Wer keinen elektrischen Kurzschluß  erleben und im Körper bleiben will, muß die Lebenskunst des Durchlässigwerdens erlernen.  Er muß die Schwingungsfrequenz des biologischen Kör- pers erhöhen. Dadurch kann sich die hochvibrierende Seelenebene jedes Menschen, die in der dritten Energiedichte-Dimension der Erde keine Resonanz fand, in unsere Persönlich- keitsebene integrieren. Es gilt die vierte Dimension zu leben, das heißt, den Emotional-und Mentalkörper auszugleichen und seine Frequenz jener des spirituellen Körpers anzugleichen.

 

Dieser “Lichtkörper”-Prozeß, vom dichten zum lichten Körper, verlangt uns  die Klärung des Bewußtseins ab und das Ausgleichen unserer  Pole. Der Lebenskünstler ist also ein Lichtarbeiter, der die Erde völlig verändern und in der Evolution vorantreiben kann. Je mehr wir unser inneres Gleichgewicht finden, desto mehr stabilisieren wir die Ganzheit.

Daß dieser Prozess des Durchpustens mit Umwälzungen im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereich einhergeht, ist ein normaler Teil des Reifungsvorganges. Der Lebenskünstler hat in Folge dessen keine Angst vor der Veränderung,  er kann den Zusammenbruch des alten Zeitalters gelassen als notwendigen Schritt zum Aufstieg sehen.

So ist der wahre Lebenskünstler auch im biophysikalischen Sinne ein “Erleuchteter”, denn sein spirituell galaktischer Körper strahlt nun meßbar heller. Er kann Licht direkt verstoffwechseln und auf sonstige Nahrung verzichten. Der multidimensionale Lebenskünstler ist nach der 100prozentigen Entwicklung seiner DNS in Übereinstimmung mit dem neuen planetaren Magnetgitter auf der Erde. Er ist hellsichtig,-fühlig,-hörig, kommuniziert telepathisch, versteht sich auf Materialisation und Dematerialisation und kann sein Gehirn von zur Zeit zehn bis 15 Prozent zu 100 Prozent aktivieren. Und weil er seine Blockaden gelöst hat, kann er sein Herz endlich voll aufmachen.

Der neue Lebenskünstler ist eben ein richtig herzlicher Typ.

 

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