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Westliche Kulturen behandeln unseren Heimatplaneten meist als tote Materie, die es optimal auszubeuten gilt. Doch man kann die Erde auch anders betrachten: als Lebewesen, das wir uns nicht einfach untertan machen sollten, dem vielmehr unsere Zuneigung gelten sollte. Maria Maryam zeigt, wie eine friedliche Ko-Existenz aussehen könnte und was jeder Einzelne von uns dazu beitragen kann.

Es klingt vielleicht erst einmal etwas ungewohnt, doch die Erde ist ein lebendes, bewusstes Wesen. Nicht nur das, sie entspricht auch in vielen Punkten dem Lebewesen Mensch. So hat auch sie ein Chakra-System: feinstoffliche Organe, die Atmung, Ernährung, Wahrnehmung, Ausdruck und Wirkung ermöglichen. Neben den großen Hauptchakren gibt es unzählige kleinere Chakren, die wir an ihrer Oberfläche als Kraftorte wahrnehmen – ähnlich, wie auch der Mensch auf seiner Körperoberfläche viele winzige Kraft-Punkte hat.
Die viel zitierten Kraftorte sind Oberflächenpunkte der Erde, die sich von der Umgebung durch eine höhere Energiefrequenz unterscheiden; Intensität und Art der Energie können dabei ganz unterschiedlich sein. Erdmeridiane verbinden die Kraftorte miteinander – entsprechend den Energie-Meridianen des Menschen. Und wie beim Menschen versorgen die Erdmeridiane den Körper und die Organe der Erdenmutter mit Energie.

Die Bedeutung von Kraftorten für den Menschen

Ist ein Meridian blockiert und staut sich die Energie, wird die Erde krank, wie es auch beim menschlichen Energiesystem der Fall ist. Störungen im Energiekreislauf, wie Frequenzschwankungen oder Verlagerungen der Energieflüsse, verursachen Störungen in der Natur, von der die Menschen immer abhängig waren. So strebten sie seit jeher nach Beherrschung dieser Kräfte und nutzten Bauten oder Zeichen, um die Energieströme zu lenken oder zu fesseln. Verschiedene Qualitäten von Kraftorten wurden festgestellt und deren Bedeutung erkannt: Die einen förderten die Gesundheit und körperliche Kraft, andere minderten sie. Der gezielte Einsatz konnte sogar politische Macht stärken oder förderte Visionen, Weissagungen, Beredsamkeit, Klarheit oder Weisheit. Durch den Besitz und die richtige Nutzung bestimmter Kraftpunkte wurden mächtige Kultstätten und Reiche geschaffen und die von der Kraft der Energieströme beeinflussten Länder sowie die dort lebenden, unwissenden Menschen beherrscht.

Die Kraft aus der Natur

Kraftorte sind unter anderem Berggipfel und Quellen, Inseln und Seen. Alle antiken Heiligtümer, Tempel und Herrschersitze wurden an Kraftorten gebaut, später Burgen, Schlösser und Kirchen, letztere meist über älteren Heiligtümern. Man nutzte die Kraft des Ortes, indem man ihre Wirkung auf das übertrug, wofür das Bauwerk symbolisch stand: die Religion, den Herrscher, das Reich oder die Kultur.
Doch die Manipulation mit diesen Kräften stand nicht überall im Vordergrund. Zu allen Zeiten und in allen Kulturen gab es weise und wissende Menschen, die die Erd-Meridiane und Kraftorte spürten und ihre Störungen erkannten und heilten, wie heute der Geomantiker und Erdheiler Marco Pogacnik, der unter anderem durch gezielte Stein- und Symbolsetzung eine Heilung der Erde bewirkt und dabei auch mit Wesen aus den Naturreichen zusammenarbeitet. Heute ist diese Heilarbeit wichtiger denn je, denn die Aktivitäten der Menschen haben die Erde geschwächt. Ursache ist die Abkehr des Menschen von seiner innersten Natur, dem göttlichen Kern. Die Folgen sind Machtgier, Habgier, Ich-Bezogenheit, Verlust der Verantwortlichkeit für das Ganze und der Ehrerbietung vor der Erde und ihren Kräften – und damit auch Missachtung und Ausbeutung anderer Menschen.

Heilung von Kraftorten

Ist es auch uns möglich, die Erde zu heilen? Ja, bedingungslose Liebe kann den Zerstörungsprozess beenden und umkehren. Diese Liebe zu lernen, ist ganz einfach. Ihr braucht nur, indem ihr an Euer Herzchakra denkt (in der Mitte der Brust unterhalb des Brustbeins, an der Wirbelsäule), in Gedanken zu sagen, „Ich gehe mit dem Herzchakra in Resonanz zur bedingungslosen Liebe“, oder: „In meinem Herzen schwingt bedingungslose Liebe“, und so geschieht es. Im selben Moment seid ihr in der Liebe und könnt sie durch eure Gedanken dorthin lenken, wo sie gebraucht wird, zum Beispiel zu einem energetisch verschmutzten Kraftort oder blockierten Meridian. Liebe ist unmittelbare Heilung. Ihr könnt auch die Ursache der Störung lieben, ohne sie zu kennen.
Bittet zuvor die Engel um einen Lichtkegel, durch den die abgelösten dunklen Energien ins Licht gehen. Die Liebe schützt und heilt gleichzeitig auch euch selbst – denn ihr bekommt immer zurück, was ihr aussendet!
Ihr könnt mit Liebe und gleichzeitig mit Gedankenkraft helfen: Stellt euch den Ort gesund und voller Lebenskraft vor und „seht“, wie weißes und goldenes Licht ihn erfüllt und durchdringt.
Besonders schön ist die Zusammenarbeit mit den Naturwesen, deren Aufgabe ja die Heilung von Natur und Erde ist. Erspürt mit dem Herzen die Energie des Ortes und geht in bewussten Kontakt mit den Liebenden der Natur: den Elfen, Feen und Zwergen. Seid dabei höflich und achtungsvoll. Grüßt sie, stellt euch vor, bietet selbstlose Mitarbeit an und bittet, dass euch die Art der Störung und die Möglichkeit ihrer Behebung genannt wird. Dann dankt. Besonders schön und intensiv ist gemeinsame Arbeit. Bildet einen Kreis und wirkt mit der Kraft der Gruppe. Ihr braucht dabei nicht körperlich am Kraftort zu sein, sondern könnt euch von überall aus mit ihm verbinden.

Findet und prüft Kraftorte!

Nehmt die Schwingungen der Kraftorte wahr, indem ihr still und aufmerksam in eurem stärksten Kraftort, dem Herzchakra verweilt. Mit einiger Übung spürt ihr ganz feine Unterschiede.
Die Kraft = Schwingungsfrequenz eines Ortes erkennt ihr, indem ihr mit eurem Herzchakra in Resonanz zu dem Ort geht: Weitet sich das Herz, ist die Energie hoch, verengt sich das Herz, ist die Schwingung niedrig. Unser Herzchakra ist nämlich ein Messinstrument für Schwingungsfrequenzen!
Schwingungsfrequenzen und -färbungen bezeichnen Kraft und Qualität von Orten, wie wir es auch von Tönen, Farben und Licht kennen! Wie die Orte können auch diese mit dem Herzen erfühlt werden – ein neues Erleben.
Hilfreich beim Prüfen ist ein Richtwert, zum Beispiel die Schwingung der Externsteine: Verbindet euch im Herz-Chakra mit deren Kraft und vergleicht damit die Kraft anderer Orte.

Das Herz als Messfühler

Diese Fähigkeit des Herzens kann verfeinert werden, bis das Herz ein wahres Präzisionsinstrument ist. Man kann dann die Schwingungen von Orten fühlen, indem man nur an sie denkt oder auf einer Landkarte oder einem Stadtplan mit dem Finger beziehungsweise den Augen wandert. Die Messwerte des Herzens zeichnen so eine Landkarte der Schwingungsfrequenzen!
Vergleicht zum Beispiel die Schwingungen von Berliner Seen! Entdeckt, dass der Heilige See in Berlin tatsächlich sehr hohe Schwingungen hat; nur wenig niedriger schwingt der Weiße See. Die Namen zeigen, dass unsere Vorfahren Schwingungsfrequenzen feststellen konnten! Auch die Pfaueninsel hat schöne Energien – darum wählte sie Friedrich Wilhelm II. zum Lustort. Und Friedrich der Große ließ Schloss Sanssouci an diesem Kraftort bauen, weil er dort ohne Sorgen entspannen konnte. Seht, wo das Jagdschloss Grunewald errichtet wurde! Vergleicht den Teufelsberg mit dem Kreuzberg – das namensgebende Kreuz auf dem Gipfel weist auf seine Schwingungen hin. Deutlich höhere Schwingungen hat aber der Harzer Brocken, den man mit Hexen verband, noch höhere der „Hexentanzplatz“ bei Thale – und beide haben viel höhere als alle Kirchen ihrer Umgebung zusammen! Weitaus höher aber schwingt die majestätische Zugspitze, höher noch das Matterhorn, und über allen thront der Himalaya…

Kraftorte nutzen

Können wir heute die Kraft der Orte nutzen? Ja, das wäre sinnvoll und wichtig, um gesellschaftliche und politische Prozesse zu unterstützen. So stand zum Beispiel das Berliner Stadtschloss auf einem sehr starken Kraftort. Dies war Antrieb für die Entwicklung und den Aufstieg Preußens bis hin zum Deutschen Kaiserreich (dessen späterer Untergang andere Gründe hatte).
Das finstere „Dritte Reich“ minderte die Ortskraft vorübergehend, wie auch die spätere DDR. Der Reichstag wurde jedoch auf einem Ort niederer Schwingung gebaut; das Parlament blieb darum schwach, so dass die potenzielle Möglichkeit, eine parlamentarische Monarchie mit breiter Basis zu begründen, nicht umzusetzen war (hing der Standort damit zusammen, dass dem damaligen preußischen König das Parlament ein lästiges Übel war?). Auch die kurzlebige „Weimarer Republik“ litt unter diesem Handicap. Und so muss heute auch der Deutsche Bundestag „gegen den Energiestrom“ schwimmen.
Die Kraft dieses und anderer Orte könnte aber genutzt werden, um das Wohl des Staates, des Vereinten Europas und aller darin lebenden Menschen zu fördern.
Inzwischen hat man leider schon das Kanzleramt auf einem Ort minderer Kraft gebaut; sein optimaler Standort wäre der alte Schlossplatz gewesen – schließlich liegen auch die Regierungssitze anderer europäischer Staaten, die an ihren historischen Stätten verblieben, auf Kraftorten.

Eine Antwort

  1. Adelinde

    Hallo Maria
    ich freue mich diese Seite im Internet gefunden zu haben
    unsere Mutter Erde ist uns ein grosses Anlegenihr zu helfen. .damit wir ihr helfen können. .

    Antworten

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