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Der Mensch ist ein Lichtwesen – sowohl in spiritueller, als auch in physikalischer und gesundheitlicher Sicht. Von der zentralen Bedeutung des Lichts für den Menschen.

Der Mensch ist ein Lichtwesen

In der Umgangssprache verstehen wir unter Licht meist nur die Ausstrahlung einer Lichtquelle, wie z.B. der Sonne oder einer Lampe. Wir wissen, daß Licht zum Sehen notwendig ist, daß es uns fröhlich machen kann und daß die Sonnenwärme, die vom infraroten Lichtanteil ausgeht, Körper und Seele guttut.

Daß Licht auch in feinstofflicher, (scheinbar) unsichtbarer Form existiert und alles im Universum durchströmt und belebt, wußten seit alters her in erster Linie die Mystiker. Mittlerweile ist dieses Wissen auch Bestandteil der wissenschaftlichen Forschung geworden und verbreitet sich zumindest auch in der spirituellen ”Kultur”. Eine der zentralen Erkenntnisse lautet:
”Das, was wir als Materie kennen, ist verdichtetes Licht, bzw. verdichtete Energie.”

Dieses Wissen findet in vielen praktischen Dingen und Anwendungen seinen Ausdruck.

Sensitive Menschen und alternativ-wissenschaftliche Forscher bezeichnen unsere Spezies häufig als Lichtwesen oder sehen diesen Zustand als unser Entwicklungsziel. Der Forscher und Wissenschaftler Prof. Popp, Leiter des Instituts für Biophysik in Kaiserslautern, bezeichnet uns Menschen z.B. als „Lichtsäuger“. Damit macht er deutlich, daß die Aufnahme von Licht-Energie  weit wichtiger und essentieller für den menschlichen Körper ist als die physische Nahrung. Prof. Popps Erkenntnis, daß im Körper Licht in Form von sog. Biophotonen gespeichert ist und u.a. zur Kommunikation der Zellen dient, macht den Begriff ”Lichtwesen” auch physisch gesehen nachvollziehbar.

”Es sieht so aus, daß das, was die Wissenschaft am Ende ihrer Forschung erkennt, genau das ist, was die Mystiker von Anfang an erkannt haben. So offenbart sich dem Menschen immer wieder dieselbe Wahrheit.”
Hazrat Inayat Khan

 

Bedeutung des Lichtes für den Körper

Wir brauchen Licht, um unsere Umwelt wahrnehmen zu können, uns zu orientieren, um lesen zu können, aber z.B. auch, um körperlich und geistig wach zu sein oder Fröhlichkeit und Lebensfreude zu erleben. Auch die Wahrnehmung von Farben kann nur erfolgen, wenn Licht auf ein entsprechendes Material trifft, das einen Teil davon ins Auge reflektiert. Die Farben sind also verschiedene Teilfrequenzen des Lichtes, die unser Gehirn als Farbe interpretiert. Jede Farbe, bzw. Farbfrequenz hat ihre ganz eigene Wirkung und Funktion und symbolisiert die individuellen Eigenschaften des entsprechenden Stoffes oder Gegenstandes.
Für diese Fähigkeiten werden vom Körper 25% des ins Auge einfallendes Lichtes benötigt, das anschließend jedoch auch noch weitere Funktionen erfüllt. Die übrigen 75% des Lichtes, das unser Auge aufnimmt, werden direkt ans Gehirn geleitet.

Von hier wird das Licht als Energiequelle, als Nachrichtenübermittler und als Impulsgeber für den Stoffwechsel benötigt. Zu diesem Zweck wandelt der Körper das Licht, das neben den Augen auch von der Zirbeldrüse, über die Haut und über die Nahrung vom Körper aufgenommen wird, in verwertbare Energie bzw. Biophotonen um. Die Biophotonen treten im Organismus als ultraschwache, aber extrem geordnete (kohärente) Zellstrah- lung in Erscheinung, die wahrscheinlich sämtliche Stoffwechsel- und andere Vorgänge steuert – einem Laser vergleichbar.

Eine der zentralen Funktionen des Sonnen-Tageslichtes ist die Steuerung des Tages- und Nachtzyklus des Körpers. Mit Beginn der Abenddämmerung produziert der Körper zunehmend das Hormon Melatonin. Dieser Stoff beruhigt und sorgt für einen harmonischen, tiefen Nachtschlaf. Mit Beginn der Morgendämmerung wird unter dem Einfluß des Sonnenlichtes diese Produktion stark gedrosselt, so daß der Körper wieder voll aktiv werden kann. Gleichzeitig wird verstärkt Serotonin produziert. das sog. Glückshormon. Im Winter, wenn es oft nicht richtig hell wird oder wenn man sich viel in künstlich beleuchteten Räumen aufhält, registriert der Körper oft nicht, daß es Tag ist. Er produziert weiterhin Melatonin und hält den Körper damit in einem schlafähnlichen Dämmerzustand. Da keine ausgeprägte Aktivität stattfindet, ist auch keine biologische Notwendigkeit für einen tiefen, erholsamen Nachtschlaf gegeben. Der Körper ist sozusagen zu müde zum Wachsein und zu wach zum schlafen. Die Produktion von Serotonin ist gleichzeitig eingeschränkt, es kommt leichter zu Depressionen (die sogenannten „Winterdepressionen“). Diesen Kreislauf kann man am besten unterbrechen, in dem man sich tagsüber längere Zeit bewußt ans Licht begibt.

Als Alternative zum (fehlenden) Sonnen-Tageslicht, die besonders in den Wintermonaten oder bei Berufstätige sinnvoll ist, gibt es die Möglichkeit der sogenannten Vollspektrum-Beleuchtung. Sie ermöglicht eine tageslichtähnliche Lichtqualität auch in Wohn- und Arbeitsräumen – bei jeder Witterung und zu jeder Jahres-, Tages- und Nachtzeit. Zusätzlich gibt es auch eine reine Lichttherapie, bei der man das Vollspektrum-Licht einer besonders lichtstarken Therapielampe mit den Augen aufnimmt. Bei Bedarf kann man auch gut beides kombinieren.

 

Licht – Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden

Die im Körper vorhandene Licht- bzw. Lebensenergie kann wie eine Batterie verstanden werden, die ständig Energie verbraucht und sich dementsprechend auch regelmäßig aufladen muß. So nehmen wir – bewußt oder unbewußt – ständig Lebensenergie auf, z.B. durch den Atem.

Die Zirbeldrüse (das ”dritte Auge”) ist eine Hormondrüse, die ursprünglich der Aufnahme und Verteilung von Lichtenergie diente. Sie hat bezeichnenderweise die Form eines nach oben gerichteten Auges (incl. Linse!). Im Laufe der Evolution ist diese Fähigkeit verkümmert. Viele Zeichen deuten jedoch darauf hin, daß diese Funktion wieder aktiviert werden können. Durch die Produktion von Melatonin für den Tag- und Nachtzyklus erfüllt sie zumindest noch einen Teil der ursprünglichen Funktion. Sie arbeitet eng mit den Augen zusammen.

Lichtenergie harmonisiert und stärkt das Energiefeld und damit den ganzen Körper, unter anderem durch seine Ordnungsfunktion. Der Ordnungsgrad des Lichtes überträgt sich direkt (über die Sonne) oder indirekt (über die Nahrung) auf den Menschen. Sonnenlicht ist wesentlich geordneter (=kohärenter) als z.B. das extrem gestreute Licht einer Glühbirne. Je höher der Ordnungsgrad, desto höher die (energetische) Qualität für den Organismus. Prof. Popp spricht vom Menschen in diesem Zusammenhang auch als einem „Ordnungsräuber“, da diese Ordnung sich auf den Körper überträgt.

Ein Mangel an Licht kann auf Dauer nicht ausgeglichen werden. Der Körper produziert dann Symptome, die auf diesen Mißstand hinweisen sollen.

Schon im Jahre 1851 beschrieb Joseph Lorber, der  Seher, Mystiker und Urvater der modernen Heliotherapie, wie langanhaltende Energiemängel die Seele gleichsam dazu zwingen, die mangelnde ätherähnliche Substanz zu ihrer Rettung aus dem ihr verwandten Nervenfluidum (ätherischer Teil der Nervensubstanz) „herauszuziehen“. Das Nervenfluidum wiederum ersetzt sich seinen Mangel aus dem Nervenstoff, dieser entzieht das Fehlende dem Blut (schlechte Blutwerte etc.), das Blut „zapft“ die Organsäfte an, was zu einem schwachen Stoffwechsel in den Organen und zur Schlackenbildung führt.

Menschen, die unter besten Voraussetzungen, aber in Räumen ohne Tageslicht leben, wie z. B. U-Boot Besatzungen, erleiden oft innerhalb kürzester Zeit Mangelerscheinungen, wie ge-schwächtes Immunsystem, Zahnausfall durch mangelnde Mineralstoffverwertung, Depressionen u.a. Dieser Umstand hat mit zu der Entwicklung von Vollspektrum-Leuchtsystemen z.B. durch die NASA beigetragen. Die Symptome bilden sich durch deren Einsatz oder bei Kontakt mit Sonnenlicht zurück bzw. lassen sich dadurch verhindern. Durch regelmäßiges ”Lichttanken” können auch bereits chronisch gewordene Störungen wieder harmonisiert werden.

”Wenn wir aufhören, unsere Gesundheit zu verhindern, stellt sie sich von selbst wieder ein…”

 

Lichttherapie

Da das Licht , bzw. die Biophotonen innerhalb der Komplexität unseres Körpers und des ihm innewohnenden Stoffwechsels eine zentrale Rolle spielen, sind die Anwendungsgebiete und Erfolgsmöglichkeiten in der Lichttherapie nahezu unbegrenzt.

So unterschiedlich, wie sich physisches und energetisches Licht darstellen, sind auch die Möglichkeiten, sich deren Funktion in der Therapie und im Alltag nutzbar zu machen.

Durch einen Aufenthalt in der Natur kann allerdings oft der gleiche Heilerfolg erzielt werden wie durch Beleuchtung oder Therapie mit Vollspektrum-Licht. Auch der Verzehr von Nahrungsmitteln oder Nahrungsergänzungen mit hohem Lichtenergieanteil kann unterstützend wirken.

  • Dosierung und Art der Anwendungen sollten individuell abgestimmt werden. Ob und welche Heil-Reaktionen dann bei jedem einzelnen auftreten, ist von der persönlichen Situation abhängig. Folgende, vielfach symptombezogene Wirkungen wurden u.a. bisher beobachtet und erforscht:
  • Im Körper werden Endorphine produziert, dadurch hellt sich die Stimmungslage auf
  • Licht verstärkt Entschlackung und Entgiftung um ein Vielfaches => Das Immunsystem wird gestärkt, Depressionen werden günstig beeinflußt
  • Der Körper speichert mehr Sauerstoff => Erhöhung der körperlichen Ausdauer und Muskelkraft
  • Das Atemsystem wird gestärkt (durch vermehrte Sauerstoffaufnahme und über die Negativ-Ionisierung der Luft durch die UV-Strahlen.)
  • Stoffwechselbedingte Symptome (z.B. bei der Haut, Verdauung, Hormonen) werden harmonisiert und Gesundheit stabilisiert
  • Streß wird leichter bewältigt
  • Verspannungen und Kopfschmerzen gehen zurück
  • Hormonschwankungen und klimakterische Beschwerden werden harmonisiert
  • Fehlsichtigkeit und schnelle Augenermüdung werden ausgeglichen =>Die Augen werden geschont und können regenerieren, die Sehkraft wird gestärkt
  • Bluthochdruck normalisiert sich, das Herz wird leistungsfähiger
  • Der Blutzuckerspiegel reguliert sich
  • Leistungsfähigkeit und Konzentration werden gefördert
  • Harmonisierung auf der genetischen Ebene durch die UV-Strahlung

 

 

 

Eine gesunde Alternative: Vollspektrum-Beleuchtung

Der Unterschied von Vollspektrum-Leuchtmitteln zu herkömmlicher Beleuchtung besteht im Lichtspektrum, das von diesen Lampen ausgestrahlt wird. Eine Glühlampe z.B. kann lediglich einen überwiegenden Rotanteil ausstrahlen, Halogenlicht hat zwar das volle Spektrum, sendet aber UV-C-Strahlen aus, die den Körper beeinträchtigen können. Gesundheitsförderndes Vollspektrum-Licht kann deshalb nur mit speziellen Leuchtstoffröhren bzw. Leuchtstoff-Energiesparlampen produziert werden. Innen wird ein Gas aktiviert, das UV-Licht aussendet. Dieses wird durch eine spezielle Innenbeschichtung des UV-durchlässigen Glases in sichtbares Vollspektrumlicht umgewandelt und ausgestrahlt. Auf diese Weise lassen sich verschiedene Lichtspektren herstellen, z.B. auch für Pflanzenlampen.

Anhand der Farb- und Lichtverteilung auf einem entsprechenden Diagramm und dem CRI-Wert läßt sich die Qualität eines Vollspektum-Leuchtmittels ablesen. Es müssen sowohl ultraviolettes Licht (UV Strahlen) als auch Infrarotes Licht enthalten sein.

Da das Sonnenlicht gleichmäßig fließend strahlt, unser 50 Hz Wechselstromnetz jedoch einen Flackereffekt von 100 Lichtimpulsen pro Sekunde erzeugt, wurden sog. elektronische Vorschaltgeräte (EVG) entwickelt, die die Frequenz auf 30.000 – 40.000 Hz anheben. Damit sind die einzelnen Lichtimpulse stark beschleunigt. Durch ein gleichzeitiges Nachleuchten der Leuchtschicht gibt es keine einzelnen Lichtimpulse mehr: das Licht strahlt so gleichmäßig wie das Sonnentageslicht. Auf diese Weise können Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Verspannungen vermieden werden, die bei konventionellem Betrieb sonst auftreten können.

So wird das Licht beim Betätigen des Schalters auch sofort eingeschaltet, das altbekannte ”Startflackern” entfällt. Dies verlängert die Lebensdauer der Leuchtstoffröhre um ca. 30%. In den meisten Energiesparlampen ist sogar bereits ein EVG integriert. Nach langer Forschungsarbeit können sie mittlerweile auch mit der Qualität der Leuchtstoffröhren mithalten.

 

Salzkristalllampen

Salzkristallampen sind weitere Lichtquellen, die Gesundheit und Wohlbefinden fördern.
Sie bestehen aus einem beleuchteten Halit-Brocken (Speisesalz), in dem je nach Qualität verschiedene farbgebende Mineralien enthalten sind.
Ihre Wirkung auf Psyche und Raumklima begründet sich wie folgt:

  • Die farbige Lichtstrahlung wirkt sich harmonisierend auf den Körper und die Stimmungslage aus. Die Farben orangerot, hellorange und apricot sowie gelb bewirken, je nach Typ, Entspannung oder Fröhlichkeit, weiß fördert die Klarheit im Raum und auch innerlich.
  • Die Energetisierung – aufgrund der kristallinen Struktur des Salzes – unterstützt und stärkt das Energiefeld.
  • Die Ionisierung: Salzkristalle sind in der Lage, die in der Raumluft vorhandenen positiv geladenen Ionen (durch Atmung und elektrische Geräte) in negativ geladene umzuwandeln. Man spürt es an der Erfrischung der Raumluft, die der Meeresluft oder auch der Bergluft ähnlich wird. Das liegt u. a. an der Fähigkeit der Minus-Ionen, Staub zu binden und ihn zur Erde zu ziehen.

Salzkristallampen sind gut geeignet zum Einsatz z.B. bei Atembeschwerden und Stauballergie und unterstützen den Stoffwechsel. Sie können Verwendung finden in Gruppen- und Büroräumen, in der Nähe von elektrischen Geräten, bei mangelnder Sauerstoffzufuhr, Zigarettenrauch und künstlichen Lichtquellen (Ausnahme: Vollspektrum) sowie als Schlummerlicht für Kinder oder zur Beleuchtung von Meditations- und Entspannungsräumen.

 

Anwendung von feinstofflicher Lichtenergie – „Lichtnahrung“

Die Nahrung ist ein Faktor, mit dem wir Menschen uns gezielt mit Lichtenergie versorgen können und auch sollten. Unter freiem Himmel gewachsene Nahrungsmittel enthalten durch den Vorgang der Photosynthese ausreichend Lichtenergie, die in Form von Glukose (Traubenzucker) gespeichert ist und bei Bedarf durch deren Abbau für den Körper wieder verfügbar gemacht wird. Je kürzer der Weg von der Ernte bis zum Verzehr und je weniger chemische Düngemittel oder Pestizide angelagert sind, desto mehr Lichtenergie steht dem Körper zur Verfügung. Nahrungsmittel mit sehr wenig Lichtenergie hingegen wie z.B. zu lange gelagerte oder mit Mikrowelle behandelte, verbrauchen gespeicherte Lebensenergie des Körpers, um verwertet bzw. neutralisiert werden zu können. Hier zeigt sich einer der wesentlichen Vorteile biologischen Anbaus und kurzer Transportwege heimischer Früchte.

Damit man in den vollen Genuß der Energie von frischem Obst und Gemüse kommt, sollten diese Nahrungsmittel möglichst innerhalb von 3 Tagen verzehrt werden. Dazu sollten sie zwar möglichst dunkel und kühl, aber vor allem an der ”frischen Luft” gelagert werden, denn ein Kühlschrank fordert den Früchten einen hohen Energietribut ab. Eine Tomate, die z.B. 5 Tage auf der Fensterbank liegt, hat noch genauso viel Energie wie ihre Artgenossin, die nur 3 Tage im Kühlschrank verbracht hat. Wenn sie auch etwas eher unansehnlich wird, läßt sich doch daran ein natürliches Verzehrlimit ablesen. Ein Ei z.B., das von einem ”glücklichen”, freilaufenden Huhn gelegt wurde, kann nach einer Woche immer noch mehr Frischemerkmale aufweisen als ein frisch gelegtes Ei von einem Huhn aus der Legebatterie. Auch hierzu gibt es Studien aus der Umgebung des Biophotonenforschers Dr. Popp.

Durch Erhitzen oder Kochen von frischem Obst und Gemüse geht zwar ein Teil der Lebensenergie verloren, es bleibt aber noch eine nennenswerte Menge erhalten. Dabei sind schonende Garverfahren dem Kochen vorzuziehen.

Anders verhält es sich bei der Anwendung von Mikrowellengeräten. Bereits nach wenigen Sekunden ist jegliche Lebensenergie aus Nahrungsmitteln annähernd völlig vernichtet! Mikrowellen zerstören vor allem die innere Ordnung des  Lebensmittels, das dadurch dem Organismus bei seiner Verwertung mehr Ordnung und Lebensenergie abfordert als zuführt. Welche Auswirkungen zudem ein defektes bzw. undichtes Gerät auf den Menschen haben kann, ist kaum auszudenken. In Fachkreisen ist dies längst bekannt. 90% der Krebserkrankungen in den USA werden inzwischen auf die Anwendung von Mikrowellen zurückgeführt. Federführende Vertreter für die entsprechende Aufklärung sowie die Abschaffung der Geräte sind unter anderem Dr. Hans U. Hertel, Wattenwill und Prof. Schwan, der ursprünglich für die Festlegung der (viel zu hohen) Grenzwerte verantwortlich war. Details liefert das Buch ”Von Mikrowelle bis Ayurved”, Öttinger-Verlag.

 

Lebenselixiere

Eine Alternative zu frischem Obst und Gemüse sind Mikroalgen-Preßlinge, wie z.B. Spirulina oder AFA (BlueGreens). Sie haben eine optimale Nährstoffverteilung und einen sehr hohen Anteil an Licht- bzw. Sonnenenergie. Dies begründet sich u.a. durch ihren hohen Gehalt an Enzymen, die, wie andere „lebende Makromoleküle“(z. B die DNS) in hohem Maße Lichtenergie absobieren, speichern und transportieren können.

Auch Getränke können uns mit Lichtenergie versorgen. Frisch gepreßte Säfte aus hochwertigem Obst z.B. haben einen sehr hohen Anteil. Sie sollten jedoch wegen der besseren Verdauung schluckweise getrunken und eingespeichelt werden. Auch aus Weizen- und Gerstengras läßt sich ein sehr kraftvolles Lebenselixier pressen. Weitere Getränke können fertig gekauft oder auch selbst hergestellt werden. Hier bietet sich z.B. Kombucha an oder andere sogenanntn „Enzymgetränke“.

Weitere Möglichkeiten sind die Belebung von Getränken mit Lebensenergie, die sich allerdings bei klarem Wasser am deutlichsten auswirkt. Hierzu kann auch eine Aktivierung mit Reiki-Energie dienen (durch Hände darüber halten oder auch Anwendung von Symbolen) oder Edelsteinen.

Darüber hinaus gibt es vielfältige Aktivierungsgeräte, deren Wirkung und Eignung man für sich testen sollte. Wer will, kann das Wasser zusätzlich filtern. Die Harmonisierung etwaiger enthaltener Schadstoffe hat sich jedoch als wichtiger herausgestellt als nur das Herausfiltern. Denn nach dem Prinzip der Homöopathie bleibt ja die ”negative” Schwingung der entfernten Substanzen trotzdem erhalten, was nur durch die Energetisierung neutralisiert werden kann. 

 

Persönliche Entwicklung und Licht

Einige der einfachsten Methoden zur Aktivierung des inneren Lichtes sind bewußtes Atmen,  Meditation oder auch die Anwendung von Lebensenergie durch ”Händeauflegen”, wie es z.B. beim Reiki praktiziert wird. Dabei wird die Aktivierung des eigenen Energiekanals gefördert, wodurch die Aufnahme von Lebensenergie verstärkt wird. Dies geschieht vermutlich durch die bereits beschriebene Aktivierung der Zirbeldrüse. Dadurch macht man sich auch von weiteren Energiequellen, wie z.B. der physischen Nahrung, unabhängiger. Auf dem bewußten oder unbewußten Weg dorthin spüren bereits heute viele Menschen, daß sie weniger Nahrung benötigen und trotzdem gut genährt sind.

 

Wissenschaftliche Studien und Erkenntnisse über Lichtenergie

Es gibt mittlerweile umfangreiche Studien, die die Wirkung von Lichtenergie bzw. Lebensenergie im Körper untersuchen und beschreiben. Einer der Pioniere war Marcel Vogel. Der ehemalige IBM-Mitarbeiter hat die Flüssigkristalle nutzbar gemacht, die in der Halbleiterindustrie Anwendung finden. Im Laufe seiner Studien hat er entdeckt, daß der Mensch selbst mit einem Flüssigkristall vergleichbar ist. Seine Entdeckungen waren so bahnbrechend, daß er sich aus der öffentlichen Forschung zurückgezogen und sich ausschließlich der privaten  Forschung und Lehre gewidmet hat.

Mit seinem Tod hinterließ er ein Buch, das erst im nächsten Jahrtausend veröffentlicht werden soll, damit die Menschheit für dieses Wissen reif ist und es nicht, wie z.T. geschehen, ausschließlich in ”falsche Hände” gerät. Er hat sein Wissen und seine Erfahrung jedoch einem Vertrauten überlassen, Ron Carson. Soweit ich weiß, ist dieser noch in seiner Seminartätigkeit aktiv. Es gibt bereits chemisch-wissenschaftliche Erklärungsansätze für den Menschen als Lichtwesen, die auch eine Erklärung für die Flüssigkristalltheorie sein könnten. Eine dieser Erklärungen bezieht sich auf die sogenannte Matrix, das weiche Bindegewebe des Körpers. Sie stammen ursprünglich von Prof. Pischinger und werden mittlerweile auch von Prof. H. Heine erforscht.

 

Weitere Zusammenhänge

Der Seher und Schriftsteller Jakob Lorber hat festgestellt, daß feinstoffliche Medizin in einem übersäuerten oder verschleimten Körpermilieu nicht ihre volle Wirkung entfalten kann.

Dies bestätigt meine Überzeugung, daß Heilungsprozesse idealerweise sowohl von psychisch-energetischer, als auch von physischer Seite (im Sinne der Entschlackung und Entgiftung) unterstützt werden sollten. Andere Untersuchungen belegen, daß mit zunehmender Entschlackung eine Verfeinerung und Erhöhung der eigenen Schwingungsfrequenz stattfindet, wodurch auch Sonnenlicht und UV-Strahlung besser vertragen werden.

Vollspektrum- wie auch natürliches Tageslicht soll übrigens die körperliche Ausscheidungsfähigkeit bis zum 20fachen steigern können! So steht Sonnenlicht – richtige Dosierung vorausgesetzt – als ein ganz natürliches Entschlackungs-, Heil- und ”Genuß-” mittel jedem frei zur Verfügung.

”Alle Wissenschaftler, Mystiker, Esoteriker, Philosophen […], die an die Grenzen des Erkenntnisvermögens vorgestoßen sind,  sind sich einig, daß die feinste Spur des Lebens, die man hinter der Gesamtheit der Schöpfung, hinter aller Erscheinung finden kann, die Bewegung ist, die Schwingung.”
Hazrat Inayat Khan.

 

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Über den Autor

Avatar of Ina Gutsch

ist Heilpraktikerin und hat eine ganzheitliche Diabetestherapie auf der Basis ernährungstherapeutischer Forschungen entwickelt. Sie ist Autorin des Handbuches „Diabetes – die wahren Ursachen erkennen und erfolgreich behandeln“, Hans-Nietsch-Verlag 2013.

Ergänzend hat sie den Beruf des „Ganzheitlichen Diabetesberaters“ entwickelt, in dem sie Menschen weiterbildet, die beruflich mit Diabetikern zu tun haben.

2 Responses

  1. Heinz Pütter
    Der Mensch ist ein Lichtwesen

    Unsere Materie wird jenseits des physikalischen Spiegels unfassbar, sie verwandelt sich in Licht; unser Licht dagegen kondensiert zu Materie- so Robert Foot.
    http://www.findanexpert.unimelb.edu.au/display/person14116
    Gott würfelt nicht, er pokert
    Und zwar mit Stephen Hawking, der dem Allmächtigen gern in die Karten schauen würde. Mit dem Universum in der Nussschale
    Wenn das Universum quantenmechanisch klein wäre und in einer Nussschale Platz hätte, könnte es auch in uns selbst sein: Der Mensch ein Mikrokosmos, ein Universum im kleinsten!
    Hildegard von Bingen: Der Mensch erscheint als Mikrokosmos, der in all seinen körperlichen und geistigen Gegebenheiten die Gesetzmäßigkeiten des gesamten (Makro)- Kosmos widerspiegelt. Alles ist aufeinander bezogen, wechselseitig miteinander verbunden!
    Ramana Maharshi: Das ganze Universum ist im Körper enthalten…
    Meister Eckhart: Im Inneren der Seele sind dir alle Dinge gegenwärtig.
    Die gesamte Schöpfung existiert in dir, und alles, was in dir ist, existiert auch in der Schöpfung. Es gibt keine Grenze zwischen dir und einem Gegenstand, der dir ganz nahe ist, genauso wie es keine Entfernung zwischen dir und sehr weit entfernten Gegenständen gibt.
    Khalil Gibran~
    http://www.lebedeinbestes.de/2.html

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  2. Dietmar Snoyeck

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Ein toller Bericht, mit dem Titel > Licht ist Leben< . Aber, so glaube ich, dass hier ein Problem verborgen ist, welches wir einfach nicht wahr haben wollen, weil wir blind für die wirkliche Wahrheit geworden sind und uns nicht die Mühe machen, mal etwas näher über das Phänomen >Licht< nachzudenken! Das Licht da Draußen existiert so nicht, wie wir uns das vorstellen, weil wir auf eine Sinnestäuschung hereingefallen sind, denn elektromagnetische Wellen erzeugen kein Licht. Wir haben über das Phänomen >Licht< so gut wie keine Ahnung, aber behaupten, das elektromagnetische Wellen Licht aussenden, mit welcher Begründung? Das eigentliche "Licht" ensteht erst im visuellen Cortex, also in unserem Gehirn. In diesem konstruierten Bild sind wir selbst mit integriert und somit haben wir den Eindruck, dass das Licht da Draußen existiert. Das Licht da Draußen ist aber eine erfundene Realität! Unser wahrgenommenes Licht existiert nur in unserem Geist und somit werden wir Menschen wirklich zu einem lebendigen Lichtwesen, weil das Licht kein physikalischen, sondern nur einen rein geistigen Charakter hat!!! In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen Dietmar Snoyeck

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