Anzeige

Warum es in diesen Zeiten des intensiven Wandels so wichtig ist, mit kristallener Klarheit die eigene Mission zu kennen

 

Beginnen wir zunächst mit logischer Annäherung und einer Betrachtung unserer Welt derzeit.

Wir haben bald 7 Milliarden Menschen auf dem Planeten. Ausserdem eine boomende Weltwirtschaft, die Menschen als Arbeitskraft zunehmend überflüssig macht, gleichzeitig schafft aber auch die Art des Wirtschaftens Probleme, für die wir alsbald Lösungen brauchen. Für die Ursachen und die Symptome.

Profit at any Cost und das damit verbundene künstliche Stimulieren von ( materiellen) Bedürfnissen und der rücksichtslose und kurzsichtige Raubbau von Mensch, Tier, Natur, Ackerböden, Bodenschätzen und Gesellschaften muss sich verändern, dringend. Darin sind sich inzwischen viele Menschen einig.
Der Weg der Menschheit darf biophil werden. Innen wie aussen.

D.h. aufgrund des Weltbevölkerungswachstums, der Auswirkungen der bisherigen weltwirtschaftlichen Gepflogenheiten und dem daraus resultierenden, notwendigen Motivwechsel für wirtschaftliches Handeln sind wir eingeladen, völlig neue Formen von Arbeit und Gelderwerb zu finden, zu definieren, zu pioneeren.

Betrachten wir uns Deutschland: 5-6 Mio Arbeitslose auf ca. 800.000 freie Jobs zu verteilen ist rechnerisch unmöglich, da hilft die Umverteilung des moralischen Drucks auf Hartz IV- Empfänger, in Verbindung mit ihre Rekrutierung für 1 Euro-Jobs plus Prämie vom Staat wenig.

Investiere langfristig immer weniger, gewinne kurzfristig immer mehr ist ein Spiel, das 6 Mio Arbeitslose zur logischen Folge hat. Haben muss.

 

Zugehörigkeit und Werte

Die Herausforderungen für ein Individuum beginnen, wenn es für Zugehörigkeit zur gewinnenden und verdienenden Klasse die entsprechenden Werte mitvertreten muss. Der Druck wird ja nicht geringer- erschreckend ist in diesem Zusammenhang der Umstand, dass die sogenannten psychosozialen Störungen wie Angst, Depression, Burnout erstens zunehmen und zweitens immer jüngere Menschen immer früher „ereilen“. Auch wenn es sich für jede| n wie individuelles Versagen anfühlen mag.. und das vielleicht auch so gewollt ist- es ist ein kulturelles Versagen, ein Ausdruck eine kollektiven Krankheit- die allerdings, immer wieder re-infizierend, von Individuen mitgetragen, aufrecht erhalten, weitergegeben wird. Scheinbar aus Mangel an Alternativen, in Wahrheit aus Angst und anderen unangenehmen Gefühlen, die seltsame Werte geboren haben, die bisher nur zum Teil, meines Erachtens zu einem viel zu geringen Teil, zur Disposition gestellt wurden.

Zum Beispiel, dass es für das eigenen Überleben, Leben, Wohlergehen völlig tolerabel ist, das Wohlergehen, Leben, Überleben anderer Menschen und Spezies zu gefährden, zu bedrohen oder auszulöschen. Rationalisiert durch eine recht aggressive Auslegung des Darwin’schen Survival of the Fittest.

Zum Beispiel, dass man und frau für Zugehörigkeit Kompromisse machen muss; dass es attraktiv ist, nach Anerkennung zu streben, nach Geliebt werden, also Liebe zu „bekommen“… dass es überhaupt darum geht, zu bekommen und Freiheit darin besteht, zu bekommen, ohne zu bitten oder zu fragen, also: sich einfach zu nehmen.
Dass der eigene Wert im Vergleich zum ( Un-)Wert eines anderen besteht und Führung und Alpha an Überlegenheit von Wissen, Bildung, Information, Materie oder Körperkraft und Aggression geknüpft ist. Dass Recht bekommen, haben und behalten und Sich Durchsetzen gut ist und persönliche Triumphe anzustreben sind.
Dass Konkurrenz natürlich sei und belebend.
Dass nur Egoismus genügend Schubkraft für kreative oder innovative Handlung besitzt.
Dass die eigene Sicherheit und der eigene Komfort Priorität haben, ein risiko- und überraschungsarmes Leben anstrebenswert und Kontrolle das Mittel der Wahl dafür sei.
Und dass besser ist, wer etwas besser kann oder mehr hat.

Diese Werte nicht mitzutragen, führt zum Erleiden all der schmerzhaften Gefühle, die diesen seltsamen Werten zugrunde liegen. Unterlegenheit, Wertlosigkeit, Bedeutungslosigkeit, Unzulänglichkeit. Oder zur Ausgrenzung.
Oder zum Ausstieg, zur Zivilisationsverweigerung, manchmal zu einer Mischung aus Beidem.

Die Trophäen eines solchen Lebens sind bedeutungslos und wer sich erlauben würde, tief genug in sich hinein zu tauchen, würde sofort mit dieser Ahnung in Kontakt kommen.

 

Weg aus der Unerfülltheit

Diese oben beschriebenen „ Werte“ sind in meinem derzeitigen Verständnis ausnahmslos künstliche Werte, die „Profit at any Cost“ stützen. Das Ausmass an Unerfülltheit, das mit dem Befolgen und Vertreten dieser Werte einhergeht, kann für Stimulation zu Konsum aus Gründen der Kompensation sehr leicht benutzt werden… Das „ Mithalten und Dazugehören“ verlangt eine gewisse Oberflächlichkeit, die bestenfalls Konfusion in Bezug auf dieses verflochtene Verhältnis Fremd- und Selbstbestimmtheit im eigenen Bewusstsein aufkommen lässt.

Bis zum Burn-out.
Der in meinem Verständnis Ausdruck davon ist, sich für fremde Werte missbraucht, für falsche Werte verbrannt zu haben.
In diesem Zusammenhang stellt sich bisweilen die Frage: Wenn in einer pathologischen Welt ein Mensch krank ist- ist dies Ausdruck von Krankheit oder von Gesundheit? Insofern ist für mich Burn-Out ein gesunder Weckruf. Oder ein Weckruf zur Gesundheit.

Wiederum nun das Kind mit dem Bade auszuschütten und Leistung, eigenen Beitrag gleich ganz zu vermeiden oder zu verweigern, ist meines Erachtens der falsche Weg. Damit blieben die oben beschriebenen, verursachenden Werte mächtig, existent und unverwandelt. Wenn es auch eventuell einen ersten Schritt in die richtige Richtung darstellt, da die Erkenntnis bereits gegriffen hat, dass ein Befolgen dieser, bzw. ein Sich Unterwerfen unter diese Werte und Regeln unbekömmlich und einem wahrhaft erfüllten Leben abträglich sind.

Genauso, sich nach Erholungszeit mit gleicher Besessenheit in ehrenamtliches und soziales Engagement zu stürzen.
Auch wenn es hier vielleicht noch verwirrender wird- Man und frau tut das Richtige aus dem falschen Grund. Der vielgerühmte Teufel mit dem Beelzebub.

Stimmig ist dabei allerdings der eigenen Einsatz für andere Menschen, dafür, dass Werte, wie zum Beispiel Gerechtigkeit, Gewinn für alle, Existenzsicherung für Arme, Schutz für Tiere in dieser Welt greifen… also Alles, was eine Unterstützung darstellen kann für die Lebewesen, die bei diesem Schneller- Höher-Weiter auf der Strecke bleiben. Wenn dies wiederum aus Gefühlen von Schuld, Versagen als unbearbeitetes Erbe des Burn-outs, Scham, Wertlosigkeit oder irgendein anderes „ Unterfutter“ für das eigene Handeln geschieht, wird es niemals zu einem Zustand der Erfüllung führen können.

 

Aber warum ist das so? Warum tun wir das dann?

Weil wir als Zugehörigkeits – orientierte Wesen reagieren.
Die Krux ist, dass das, worauf und womit wir, solange es unbewusst ist, reagieren, das ist, was uns dort hinbringt.
Wir erleben Mangel an Alternativen, weil wir auf eine Welt reagieren, die einen Mangel an Alternativen bietet.
„Weg von“ wiederum ist also noch keine Lösung. Es ist eine Reaktion.
Es braucht daher etwas, das einen Menschen befähigt, hindurch zu stossen in eine Ebene, in der für ihn oder sie Empfangen und Hingabe nicht länger mit Schmerz, und Leidenschaft und Begeisterung nicht mit erneutem Missbrauch gleichgesetzt sind, weswegen Beides vermieden werden muss.

Kind mit dem Bade. Reaktion, die die Umstände erhält, auf die reagiert wird.

 

Wie kann eine solche Befähigung aussehen?

Nun… zuerst braucht es Arbeit auf der Ebene von „Sein“ ( Im Gegensatz von „ Tun“ und „ Haben“).
Sein, dieser unsichtbare Bereich, in dem Gedanken, Gefühle, Ideen, Inspiration, Glaubenssysteme, Überzeugungen und Werte zuhause sind. Und Konditionierungen. Rollen, die uns Kultur-kompatibel sein lassen. Haben werden lassen.
All die Reaktionsidentitäten, die uns Anerkennung, Triumphe, Durchsetzung, Bestätigung usf. verschaffen und uns leistungswillig machen. Aus den falschen Gründen leistungswillig.

Biografische Archäologie ist hier gefragt. Bewusstheit ist der Schlüssel. Und bleibt der Schlüssel.
Im ersten Schritt, um zu entdecken, was man und frau nicht ist. Der innere kulturelle Mitspieler. All die Rollen, Gender-Agendas, KollaborateurInnen, die dazu „befähigen“, fremden Erwartungen handelnd zu entsprechen.

 

Biografische Archäologie

Im zweiten Schritt der biografischen Archäologie geht es um „Gold schürfen“.
Niemand tut in meiner Erfahrung über Jahrzehnte wirklich ausschliesslich das Falsche. Daher gibt es in der eigenen Biografie ausreichend Hinweise auf das, was wir wirklich sind, mögen sie auch noch so fein und spärlich eingestreut sein. Allerdings kann diese Art der Detektivarbeit grossen Spass bereiten. Es gilt, zum Beispiel, die eigenen Kernwerte wieder zu entdecken, zu denen die meisten Kinder – noch- einen ganz ausgezeichneten und unbestechlichen Kontakt haben. Kernwerte sind zum Beispiel: Gerechtigkeit, Mitgefühl, Freiheit, Wahrheit, Güte, Freundlichkeit, Verbindung, Spass, Führung, Barmherzigkeit, um nur einige zu nennen.

Wer sie zurückgewonnen, vielmehr die eigene Bewusstheit darüber, sie wiedergefunden hat, wird einerseits verletzlicher und berührbarer- für die Inbalancen, Irrtümer, Schmerzen und Hilferufe dieser Welt. Andererseits aber auch um Einiges mutiger, risikobereiter und wesentlich identischer mit sich selbst. Bewusstheit über die eigenen Kernwerte befähigt dazu, über das Mittelmass aus Unsicherheit oder den Bewusstheits-Mischmasch über die Fremd- oder Selbstbestimmung in das eigenen Höchste Potential zu wachsen. In den vollständigen Ausdruck der eigenen Unverwechselbarkeit. Mensch bekommt „ Standing“.

Das Leben antwortet entsprechend mit wachsenden Gelegenheiten dafür, eine Stimme, eine Hand der Veränderung zu sein.

Was auch noch wichtig ist in diesem Zusammenhang: Wie wird Liebe empfunden, erlebt, definiert und ausgedrückt? Und: Wie sieht die eigene konstruktive, positive Vision für sich selbst , die Menschheit, die Welt aus? Auch diese ist häufig verschüttet, begraben unter dem Second Hand – Gewinn des Rechthabens und -behaltens in einer Kritiker-Kultur, in der ein Mensch, der gutgelaunt eine positive Vision befeuert, sich durchaus, nach wie vor, und immer wieder dem Verdacht der Weltfremdheit aussetzt. Solange die Befriedigung darüber, Recht behalten zu haben in Bezug auf ein Scheitern stärker ist, als die Freude über ein Gelingen, so lange haben es konstruktive Utopisten nicht leicht und wir alle Bleistiefel an den Füssen auf der Strasse in eine Zukunft, die das Wohlbefinden allen Seins berücksichtigt.

Der letzte Teil des inneren Kulturwandels muss sich unbedingt dem konsequenten Ausdruck in der Welt widmen. Denn die Mission nur auf der Seins-Ebene zu kennen, reicht nicht. Sie will tagtäglich in die Welt gehandelt werden. Zunächst durch die Art, wie wir uns in dieser Welt bewegen, im zweiten Schritt auch im „Was“. Das Projekt kann ein privates, ein ehrenamtliches oder ein berufliches sein. 75% sind beruflicher Natur in meiner Erfahrung.

 

 

Warum zuerst das Wie, dann das Was?

Weil es zunächst darum gehen muss, im gewohnten Kontext neue Werte, neue Gefühle, innere Ausrichtungen, Haltungen zu üben.

Denn eine Lebensaufgabe, Bestimmung, Berufung beginnt nicht erst bei dem, was wir tun. Dies mag in einer Kultur die dem Tun und dem Haben soviel Prominenz verleiht, naheliegend wirken. Unsere Lebensbestimmung ist aber zuallererst das, was wir sind.

Es gilt zunächst einmal bewusst zu erforschen, ob die Art, wie ich, zum Beispiel, den Hund anfasse, anders ist.
Will ich vielleicht etwas haben? Nehmen? Anerkennung, bedingungslose Liebe? Einer Identität als Hundefreund und guter Mensch Futter geben..? Etwas beweisen… ? Brauche ich seine Dankbarkeit, weil sie mich aufwertet oder entschädigt für einen Mangel an Liebe?
Oder ist es mir ein Bedürfnis, mit meiner Berührung in diesem Körper eine Spur der Liebe, Zuwendung, Wertschätzung zu hinterlassen…? Als ganz natürlicher Ausdruck dessen ist, was ich bin, bzw. gewählt habe, zu sein?

Zunächst ist es also wichtig, in gewohnten Bezugsfeldern die Motive durchzutauschen… das mag im Beruf vielleicht schwierig sein.. als Callcenter-Agent im Outbound, sprich Telefonverkauf, zählen meine Abschlüsse, wie ich dahin komme ist erstmal egal. Wenn ich meine Bestimmung geklärt habe, verschiebt sich mein Fokus ganz automatisch von „Ich will etwas haben“ ( den Abschluss, schnell!) hin zu: Wie kann ich in einem geschäftlichen Dreiminutengespräch zum Beispiel „ leidenschaftliche Führung, Pioniergeist und Miteinander“.. oder: „ stetige Inspiration, gespeist von Wahrheit, Klarheit, Mitgefühl“ spürbar beim Anderen abliefern.
Sie werden sich über Ihre Quote wundern! Und über Ihren Energielevel am Abend.

Stück für Stück, wenn man dann mit dieser neuen Art des Seins vertraut wird… hebelt sich der eine oder andere Umstand, Mensch, Beruf und Wohnort ganz von selbst aus dem Leben… weil Sein, Tun und Haben eben ganz von selbst Richtung Kongruenz streben.

 

Teil der Welt, aber nicht mehr Teil des Problems

Es geht also darum, nach wie vor Teil der Welt, aber nicht mehr Teil des Problems zu sein- ein schöpferischer Teil des Wandels… ein linksdrehender Trojaner in einer rechtsdrehenden Kultur, navigiert ausschliesslich vom eigenen Wertegefüge und der eigenen Vision, unbestechlich, aber kreativ, zugewandt, aber nicht mehr mitspielend, in inspiriertem Service, aber nicht mehr in aggressiver Aufopferung.

Dadurch ist das Empfangen und Umsetzen von Lösungen, die Alle und jetzt nach vorne bringen, wesentlich einfacher und schneller möglich. Der Zugang zu Ungewöhnlichem, zur Intuition, zu genialer Inspiration ist viel müheloser, da die Motive einstrahlig sind und nicht mehr mehreren Herren dienen müssen ( Bekommen, Vermeiden, Beweisen, Andere daran hindern…. ).

Dies führt zu einem energetisierenden, inspiriert-inspirierendem Leben. Alles Andere als risikofrei, übrigens, möglicherweise sogar im Gegenteil- aber mit der Verheissung eines Gefühls von tiefem Nutzen und Sinn, dem Erleben, einen wesentlichen Beitrag zu leisten, für andere Menschen einen tatsächlichen Unterschied zu machen. Es ist der Schlüssel für ein erfüllendes Leben ohne Bedauern.

Um ihn zu finden, bedarf es Mut zu Wahrheit und Erkenntnis, Bereitschaft, an sich zu „arbeiten“ , sich bewusst zu werden… und sich zu verändern. Viel und wenig, nicht wahr?

 

Mauern oder Windmühlen

Wie heisst es so schön: Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Mauern, die Anderen Windmühlen.

Wenn ich meine Mission kenne, ist eine Windmühle, die eine echte Lösung darstellt, eine innovative Bereicherung ist, einen inspirierenden Wert für das grosse Wir bietet, die ganz natürliche Folge.
Die Zeit ist mehr als reif. Und übervoll mit Möglichkeiten.
Bewusstheit ist der Schlüssel.

 

Mehr Artikel zum Thema

Das innere Genie erwecken

Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe

 

 

 

Über den Autor

Avatar of Lauretta Hickman

Coach und Trainerin, konsequenter Change Angel, Jg. 1964, lebt in München, u.A. zertifizierter Life on Purpose Coach, IHK-zertifizierter Vermittlungscoach, begleitet seit 5 Jahren Menschen durch einen tiefgreifenden Coaching-Prozess mit dem Namen„ A Life on Mission“, der Menschen erkennen hilft, wer sie wirklich sind, jenseits ihrer Konditionierungen, und wie ihr dazu passender, massgeschneiderter Ausdruck in der Welt aussieht.

Mehr Infos

Nächster Mission-Course:„Life on Mission Intensive“:
06.- 08. 05 / 27.- 29.05. 2011 /10.- 12.06. 2011 / 08.- 10.07.2011
Kostenpunkt: Euro 1.200,00 zzgl Mwst.
Partnerrabatt 50%.

3 Responses

  1. Lauretta Hickman

    Hallo Ihr Lieben-

    Danke euch für eure Kommentare, lieber Guido, liebe Annette.

    Ich habe jetzt nochmal eine Extra-Seite eingerichtet nur für dieses Thema, wenn es euch interessiert. Dort werde ich Artikel, Kommentare, Zitate usf. einbinden.
    Wer möchte: Es gibt dort auch einen Ein-Euro-Leitfaden zum Thema zum Download.
    Ganz Herzlich- Lauretta
    http://life-on-mission.com

    Antworten
  2. Guido V.

    Zitat: Mauern oder Windmühlen

    Wie heisst es so schön: Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Mauern, die Anderen Windmühlen.

    Wenn ich meine Mission kenne, ist eine Windmühle, die eine echte Lösung darstellt, eine innovative Bereicherung ist, einen inspirierenden Wert für das grosse Wir bietet, die ganz natürliche Folge.
    Die Zeit ist mehr als reif. Und übervoll mit Möglichkeiten.
    Bewusstheit ist der Schlüssel.

    ———————————————————————

    Vortrefflich ausgedrückt und in Resonanz mit unzähligen Bildern der Realität. Das Leben, Menschen natürlich inklusive, hat es selbst in der Hand, ob es sich mit Mauern reaktiver Unordnung umgeben will, einzig, um auf Dauer zu verkümmern, oder ob es sich dem Wind, dem energetischen Fluss, anschließen will, um sich in Richtung aktiver Ordnung aufzumachen.

    Die Zeit ist mehr als reif, denn das Gesamtbewusstsein des Lebens ist nahezu maximalst zersplittert, von Kohärenz keine Spur. Der Wandel kommt somit immer näher.

    Gruß
    http://www.gold-dna.de

    Antworten

Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*