Homöopathische Antworten am Puls der Zeit

von Werner Baumeister


Ich habe 30 Jahre lang gefiltert. Wo zeige ich mich und wem öffne ich mich mit meiner homöopathischen Gabe? Ich habe damit 30 Jahre lang das, was in mir ist, nur dosiert hervorgebracht – und damit ist jetzt Schluss!

Und dass das jetzt geht, liegt daran, dass ich im Rahmen meiner homöopathischen Juni Kur (siehe unten) wirklich zurück gegangen bin zu dem, der ich war oder zu dem, der vor mir war und mir das in die DNA geschrieben hat, der brutalst bestraft wurde dafür, dass er sein Licht, seine Gabe in die Welt getragen hat. Der vielleicht alles verloren hat, dessen Familie im Kerker gelandet ist und den sein Schmerz in den Wahnsinn getrieben hat.

Zu diesem gebrochenen Menschen bin ich zurück gegangen und hab ihm gesagt: Jetzt, 2026, ist deine Zeit und jetzt kannst du, ohne Gefahr zu laufen, angegriffen zu werden, in die Öffentlichkeit gehen und dein Licht in die Welt bringen. Das ist eine Bewegung in Bildern, völlig egal, ob das nun eins meiner früheren Leben war oder ob mir das ein Vorfahre in meine DNA geschrieben hat, aber es steht drin und damit ist es für dieses Leben verbindlich!

Auch wenn dieser Glaubenssatz also nicht in meiner aktuellen Biographie entstanden ist, hindert er mich schon viel zu lange massiv daran, hier und heute 100% in Aktion zu gehen. Wer solche meist unbewussten Erfahrungen in seiner DNA hat, der wird vorsichtig, weil er das schon ein paarmal nicht überlebt hat. Die Alternative dazu, mit unserer Gabe weithin sichtbar zu werden, ist ein Leben im Überlebensmodus und das ist eigentlich eine Schande.

Und deshalb bin ich selbst der größte Fan dieser homöopathischen Intensiv-Kur, die mich in den letzten Monaten Schritt für Schritt über den Dialog mit meinem inneren Saboteur von dieser Angst befreit hat und mir Mut macht, mein Licht nicht mehr zu verbergen! Diese homöopathische Kur ist ein Gamechanger, der sich innerhalb eines halben Jahres eigentlich ganz von selbst entwickelt hat und eine radikale Veränderung meiner 35-jährigen therapeutischen Arbeit darstellt. Diese Entscheidung – Ich will´s jetzt wissen! – hat mich zu einem völlig neuen Ansatz geführt, homöopathisch zu arbeiten, der gleichzeitig sanfter, aber auch sehr viel mächtiger ist als alles, was ich bisher kennengelernt habe.

Die Wolfsmeute greift von vielen Seiten an …

Im Laufe eines Monats finde ich oder finden mich verschiedenste homöopathische Mittel, was meine ganz besondere Qualität des homöopathischen Spurensuchers ist. Ich nenne das mal den kollektiven Rohstoff, die Rohware, so um die 10 Mittel. Ich habe dann also diesen Rohstoff, der auf magische Art ineinander greift, wie eine Wolfsmeute, wo eben auch kein Wolf fehlen darf, damit die Jagd erfolgreich ist. Jedes Mittel übernimmt eine bestimmte Aufgabe in dieser „homöopathischen Wolfsmeute“, die nur zusammen ein Team bildet. Und dieses homöopathische Team entspricht perfekt der Komplexität unseres aktuellen Zeitgeschehens.

Die homöopathische Individualiserung im Sinne von Similia similibus curantur („Ähnliches heilt Ähnliches“), entsteht dadurch, dass ich für jeden Einzelnen eine Reihenfolge individuell ermittle. Diese Reihenfolge ist bei jedem Klienten anders, denn jeder von uns hat sein ganz eigenes biographisches Drehbuch, und Filmregisseur ist unsere Seele. Das letzte Mittel in der Reihenfolge ist das eigentlich relevante und beschreibt den möglichen Dimensionssprung, der jetzt als nächstes für das gesamte System, für die gesamte innere Tafelrunde dieses Menschen möglich ist. Das erste Mittel der Reihenfolge dagegen beschreibt, was aus unserer Vergangenheit, welche Konditionierung, welcher kindliche Glaubenssatz diesem nächstmöglichen Quantensprung noch am meisten im Wege steht. Die Arzneien zwischen erstem und letztem Mittel entsprechen einer Linie von Bremsklötzen, die wir rausnehmen, die mit unserer inneren Tafelrunde korrelieren. Dabei entspricht das letzte Mittel dem inneren Anteil unserer Tafelrunde, der sagt, ich bin jetzt federführend, ich gehe in die Mitte und sage jetzt für diesen Monat an, was zu tun ist. Und die anderen, die sitzen drum herum, wollen aber auch mitgenommen werden und zwar jeder, sonst sagt dieser eine nicht informierte innere Anteil: Ich mache hier dem ganzen System den Saboteur. Ich verhindere den nächsten Schritt für alle, wenn ihr mich nicht mitnehmt!

Auch der Einnahmemodus wird individuell angepasst an den Kairos, die göttliche, günstige Gelegenheit, die es gilt, beim Schopfe zu packen. Wie im Leben auch sind auch die Kurtage nicht immer lustig, aber man hat immer das Gefühl von Bereicherung, weil man plötzlich sieht, wie sinnhaft alles ist. All die Scheiß-Erlebnisse werden dadurch zu den größten Geschenken. Ich bin durch diese Kur wirklich an einen Punkt gekommen, wo ich mir sage, es geht mir nicht mehr darum, dass es mir gut geht, sondern es geht mir darum, das ich mich entwickle Richtung Freiheit und dazu brauche ich jetzt nicht eine Reihe von guten Tagen. Nach dieser monatlichen homöopathischen Intensiv-Kur ist die Bahn frei und jeder kann selbstverantwortlich entscheiden, weil er dann alle Informationen hat, die es braucht, um einen aktuell möglichen Dimensionssprung zu machen.

 

Mein Licht nicht mehr verbergen… ist deshalb auch das Thema meiner homöopathischen Juni Meetings. Ich habe dafür ein Team von 12 homöopathischen Arzneien zusammengestellt, die, angepasst an die ganz eigene biographische Dramaturgie eines jeden Teilnehmers, Schritt für Schritt und Mittel für Mittel (jeweils in einer speziellen Kombination ausgewählter Potenzen) eine individuelle homöopathische Befreiung des eigenen Lichts einleiten können.

Die homöopathische Juni Kur

Termine für homöopathische Meetings:
Sa 20.6; So 21.6; Sa 27.6; So 28.6.
12 Arzneien zum Thema:
„Dein LICHT nicht mehr verbergen „…

KLAR SEHEN …

…. im Land der Seelen mit Sananga (=Amazonas-Baumrinde)

…. Überblick von oben mit dem Adler 

…. in der Tiefe mit Meerwasser (plus die  Nosode Medorrhinum (=Meditation)

…. Röntgenblick mit  X – RAY 

…. versunkene Wahrheit mit Vipera (berus/aspis)

…. Resilienz & Widerstandskraft mit der libanesischen Zeder 

…. sich finanzielle Fülle (in Euro) erlauben mit Aurum arsenicosum 

…. der Raum, den ich mir nehme / der atmende Gott (in mir) mit Sauerstoff ( O2) & Kohlenmonoxid (CO)

…. Zwiegespräch mit dem Göttlichen in mir durch Seelenreise mit dem Fliegenpilz 

…. Mars macht mobil… das Menschen-Hormon Testosteron 

 

Werner Baumeister

ist Arzt und bietet individuelle homöopathische Begleitung an.

Über 30 Jahre Erfahrung in eigener Praxis in Berlin.

Einzeltermine nach Vereinbarung, Behandlungstermine zum Thema des Artikels jederzeit möglich.

Information zu aktuellen Homöopathischen Meetings immer auf der Seite „Homöopathie am Puls der Zeit“  (mit Themenregister) sowie unter Tel.: 0172 – 391 25 85 .

Die homöopathischen Arzneibilder von Werner Baumeister verstehen sich immer auch als homöopathischer Spiegel aktuellen Zeitgeschehens.

 

Hinweis zur Anfahrt mit der BVG zu Praxis und Ort der Meetings:
U Kochstraße, Moritzplatz oder Görlitzer Bhf.,
–> BUS M29, Glogauer oder Ohlauer Straße

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