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Inspiriert durch einen Vortrag von Christoph Fasching schreibe ich diese Zeilen. Wochenlang hat es sich in mir gesträubt, hat mir mein Kopf eingeredet, dass diese Vision noch nicht umsetzbar wäre und dass ich mich dem alten Geldsystem einfach weiterhin anpassen sollte. Heute ist der Punkt erreicht, an dem ich dieser Vision einfach eine Chance gebe und schaue, was dabei herauskommt.

 

Ich liebe Geld

Wie bei all meinen Transformationsprozessen, ist es auch in Hinblick auf Geld so: alles will geliebt werden. Ich habe lange Zeit Geld als schmutzig, schlecht und als ein Machtmittel angesehen – vor allem auch deswegen, weil mich Geld oftmals sehr abhängig von anderen Menschen gemacht hat. Heute ist das anders. Ich liebe Geld. Ich liebe die Fülle. Jeden Geldschein, der mir in die Hände fällt, küsse ich und bedanke mich für diese schöne nährende Kraft, die in ihm steckt. Alles ist Energie. Geld ist Energie. Erst meine Bewertung macht den Geldschein, den ich in der Hand habe zu etwas anderem, als reiner Energie.

 

Ich lasse Geld los

Gut, wieso wünsche ich mir dann eine Welt ohne Geld? Weil ich in meinem Herz spüre, dass ich es nicht mehr brauche, dass diese Phase des Energieaustausches sein Ende findet und eine neue Energie auf der Erde nach etwas Neuem verlangt. Ich lasse Geld in völligem Frieden und in Liebe los, weil ich mir bewusst bin, dass es Zeit ist, etwas Neues zu leben. Dieser Text dient hauptsächlich dazu, für mich herauszufinden, wie viele diesen Herzenswunsch in sich tragen und sich nach einer Welt ohne Geld sehnen.

 

Herzensbeitrag in der Gesellschaft

Als ich den Vortrag von Christoph Fasching zum ersten Mal gehört habe, habe ich mich von ihm so sehr verstanden und mit ihm verbunden gefühlt – durch seine Worte hat er mir Mut gemacht, dass ich jetzt diese Zeilen schreibe. Er hat mich zu einem Weg inspiriert, der es ganz einfach ermöglicht, in einer Welt ohne Geld zu leben.

Stellen wir uns vor, jede/r, der sich von diesen Zeilen angesprochen fühlt, überlegt sich etwas, das er von Herzen gerne völlig gratis in eine Gesellschaft einbringen möchte (= Herzensbeitrag) mit der Gewissheit, dass auch andere gratis ihren ganz persönlichen Herzensbeitrag in diese Gesellschaft einbringen, sodass unterm Strich gratis für alles gesorgt ist. Stellen wir uns weiters vor, dass es dadurch möglich wird, durch eine Welt zu spazieren, wo man alles, was man für sich braucht, völlig ohne Geldfluss in Anspruch nehmen kann. Stellen wir uns vor, dass wir für diese Fülle im Außen damit bezahlen, dass wir einfach unseren ganz persönlichen Herzensbeitrag zum Wohle des Ganzen einbringen. Wäre das nicht der einfachste Weg für all diejenigen, die sich für diese Lebensweise öffnen können, in einer Welt ohne Geld zu leben?

 

Herzensbeitrag

In meiner Vision einer Neuen Erde sehe ich Menschen, die frei sind und aus dem Herzen leben. Ich sehe Menschen, die in der Früh aufstehen und fröhlich und dankbar sind, dass sie ihren Beitrag in die Gesellschaft einbringen dürften und damit auf ihre ganz spezielle Weise dem Wohl aller dienen.

Eine spannende Frage ist für jeden selbst, wie denn sein Herzensbeitrag ausschauen könnte. Es geht hierbei sicher nicht in Richtung Planwirtschaft, wo man schaut, welche Position nicht besetzt ist und die wird einfach „zwangsbesetzt“, sondern es geht darum, jedem den Freiraum zu lassen, ganz genau in sich hineinzuspüren, was er/sie denn wirklich wirklich gerne von Herzen macht und nicht, weil er dafür eine finanzielle „Entschädigung“ erhält. Es geht darum, sich selbst so sehr zu lieben, um sich selbst die Möglichkeit zu bieten, genau das den ganzen Tag zu machen, was wirklich dem tiefen Wunsch im Herz entspricht. Es geht um die größtmöglich vorstellbare Freiheit, die ein Mensch leben kann. Dieser Mensch würde kreativ, mutig, freudig sein und sein ganzes Potenzial ins große Ganze einbringen.

Ich habe das Bild eines Puzzles vor mir – eines wunderschönen Puzzles, das erst dadurch entsteht, dass jeder seinen Herzensbeitrag lebt und in eine Gesellschaft einbringt. Ich habe eine Welt vor mir, in der jeder genau das tut, was er gerne tut und mit Leichtigkeit durch den Tag geht und sich überall einfach das nimmt, was er gerade braucht, ohne darüber nachzudenken, ob er genug Geld dafür hat oder nicht. Ich habe eine Welt vor mir, in der ausnahmslos jeder in Fülle lebt, weil die Gesellschaft gemeinsam diese Fülle für alle kreiert.

 

Das Puzzle wächst

Dieses Puzzle wird immer größer werden und all den Beteiligten mehr und mehr Freiraum und Auswahlmöglichkeiten bieten, je mehr sich von dieser Vision angesprochen fühlen und sie leben möchten.

Ich möchte hiermit symbolisch den ersten Puzzleteil hinlegen – meinen ganz persönlichen Herzensbeitrag für diese Gesellschaft. Der Beitragspool ist also hiermit bereits mit einem Gratis-Beitrag gefüllt. Möglicherweise wird es so sein, dass dieser Herzensbeitrag des Einzelnen sich im Laufe der Zeit ändern wird. Das einzig Konstante ist bekanntlich die Veränderung.

Mein derzeitiger Herzensbeitrag ist, dass ich Menschen wieder mit ihrem Herz in Verbindung bringe und damit auch mit ihrem individuellen Herzensbeitrag, mein Erfahrungswissen meines eigenen Bewusstseinsprozesses mit anderen teile, jeden einzelnen mit meiner bedingungslosen Liebe in einem Herzensraum bei seiner/ihrer Selbstheilung unterstütze, so gut es mir gelingt und einfach für andere da zu sein, wenn sie mit dem Leben und den Prüfungen bzw. dem Erfahrungsspektrum, das sich die Seele ausgesucht hat, im Widerstand sind. Mein Hauptfokus ist die Wegbegleitung zur individuellen bedingungslosen Selbstliebe und zur bedingungslosen Liebe anderen gegenüber. Ich bin ein recht offener Mensch, der gerne neue Erfahrungen macht und über die eigenen Grenzen hinausgeht, sodass ich mich schon jetzt auf Dinge freue, die ich in dieser neuen Gesellschaft lernen darf und so anderen bei der Ausführung ihrer Herzensbeiträge behilflich sein kann. Je größer das Puzzle bzw. der Pool wird, desto spezifischer werden wahrscheinlich die Herzensbeiträge des/der Einzelnen werden.

 

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott

Dieser Text ist ein Experiment, um herauszufinden, ob es noch andere gibt, die sich vorstellen können in einer Welt ohne Geld zu leben. Da ich für alles offen bin und mit Ende September meine Wohnung in Wien gekündigt habe, bin ich auch mit dabei, wenn irgendwo eine Gemeinschaft entsteht, die diese Vision mit mir teilt und leben möchte. Was auch immer in den Pool als Beitrag kommt – sei’s dein derzeitiger Beruf, eine Immobilie, Land zum Anbauen, usw. ALLES und JEDER ist herzlich willkommen, der in seinem Herz spürt, dass er diese neue Art des Lebens ausprobieren möchte. Wenn du das Bedürfnis hast, etwas in den Pool geben zu wollen, dann melde dich einfach bei mir und ich werde schauen, wie viele sich finden bzw. welche Beiträge für das Funktionieren einer Gesellschaft abgedeckt wären.

Mir ist das Leben in den alten Strukturen zu langweilig geworden. Meine Seele sehnt sich danach all das neue Bewusstsein, das über die letzten zwei Jahrein in mir wachsen durfte, auch im Außen umzusetzen und zu leben.

Ich freue mich über jede Rückmeldung, da ich so auch als Spiegel erkennen kann, ob ich mit meiner Vision einfach zu früh dran bin oder ob es bereits schon einige gibt, die das so wie ich in ihrem Herz spüren und diesem Sehnen nachgeben möchten.

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Bilder

Geld im Sand: aboutpixel.de / 20 Euro Schein © Andreas Mattner

Geldschiffe: aboutpixel.de / Geld-Boote © Bettina Blass

Aufbruch: aboutpixel.de / Rauszeit! © Stefan Zimmer

Herz: © Petra E. /aboutpixel.de

 

Über den Autor

Avatar of Verena Spitzer

sieht sich als „Geburtshelferin der Neuen Erde“, indem sie andere dabei unterstützt, sich wieder mit ihrem Herz zu verbinden, sich selbst bedingungslos zu lieben und Liebe zu leben. Ihre Vision ist, dass sich jeder einzelne Mensch in seinem Herzen wieder erinnert, wer er in Wahrheit ist und aus diesem Selbst-Bewusstsein der Liebe heraus, sein ihm innewohnendes göttliches Licht nach außen strahlen lässt. Diese Vision verwirklicht sie in ihrem Projekt „Selbstmeisterschaft“.

26 Responses

  1. Kerstin

    Liebe Verena
    Ich habe auch schon oft gedacht, ob es nicht auch ganz ohne Geld geht.
    Da ich bei einer Lebensmittelausgabe für Bedürftige mitarbeite, bin ich aber der Auffassung, das es zumindest z.Z. noch nicht geht. Den ich erlebe bei dieser Arbeit immerwiede, das Mensch oft „mehr“ für sich will. Leider ohne Rücksicht auf Andere. Auch mir fällt es schwer Maß zu halten. Aber wer weiß, vielleicht passiert ja tatsächlich im kommenden Jahr der „Große“ Bewußtseinswandel, der sich bei Einigen?/Vielen? schon vollzogen hat.
    „Wenn jeder gibt was er hat (und nimmt was er braucht), dann werden (ENDLICH) alle satt“ so heißt es in einem Christlichem Lied.
    Ja, Ich denke, daß das irgendwann wirklichkeit wird.
    Aber vielleicht brauchen wir doch in einer Übergangsphase (nach dem großem Chrash) ein Alternativ-Geld/Weltweites bedingungslosses Grundeinkommen ? Einfach um sich selber ein Maß zu geben ?
    Liebe Grüße von Kerstin

    Antworten
  2. heike

    Liebe Verena,
    danke, dass ist genau das, was ich mir auch vorstelle, wunderbar !!!

    Ich hab deinen Text auf meinem Blog verlinkt, ich finde, es sollten so viele wie möglich lesen 🙂

    Lg Heike
    http://lebenskreationen.wordpress.com

    Antworten
  3. Peter

    Hallo ihr alle!

    Ich hab vor ca. 5 Minuten in die Suchleiste einer bekannten Suchmaschine „eine gesellschaft ohne geld“ eingegeben und diese Seite war der erste Treffer…schöner, oder? 🙂

    Manchmal gelingt es mir den Verstand in den Hintergrund zu drängen und ein Gefühl dafür zu bekommen wie schön und paradiesisch das Leben und erleben auf diesem Planeten sein könnte – dabei kommen manchmal Freudentränen…
    Sobald der Verstand wieder das Ruder übernommen hat, kommen Zweifel. Zweifel an mir und an der Gesellschaft. Kann tatsächlich eine so grosse globale Wendung zu einem liebevollen Miteinander trotz dieses kollektiv äußerst geringen Bewusstseins möglich sein?

    Dieser Text und Eure Kommentare haben geholfen den großen „Zweifelberg“ wieder ein Stückchen kleiner zu machen! Es ist schön zu sehen, dass doch etwas passiert und es Menschen gibt, die in die gleiche Richtung rudern.

    Christoph Fasching hält in Kürze einen Vortrag in meiner Heimatstadt. Auch wenn er nichts grundsätzlich Neues erzählt, empfehle ich doch jedem Interessierten ihn sich anzusehen – falls er mal in eure Nähe kommt… 🙂
    Ansonsten kann man seinen Vortrag in Villach auch hier anschauen:

    http://www.youtube.com/results?search_query=christoph+fasching&aq=f

    Falls der Link gegen irgendwelche schwachsinnigen Urheberrechte verstoßen sollte, bin ich nicht böse, wenn er entfernt wird.

    Hoffentlich sind wir nicht allesamt naive, verrückte Spinner, die von einer liebevollen Welt träumen. Hoffentlich wird sie Realität. Ich leiste auch meinen persönlichen Herzensbeitrag.

    Ich danke euch allen!

    Liebe Grüße
    Peter

    Antworten
  4. Verena

    Ihr Lieben!

    Ich DANKE jedem einzelnen VON HERZEN, der seinem Impuls gefolgt ist, einen Kommentar zu schreiben!!! … ich bin noch ein bisschen sprachlos, wie viele diese Vision mit mir teilen … ich fühl mich so verbunden mit euch!!! DANKE für dieses Geschenk!!!

    Noch sprachloser bin ich, dass sich meine Vision innerhalb von einigen Tagen in der Realität zu manifestieren scheint … wenn das wirklich alles so kommt, wie es momentan ausschaut, dann habe ich persönlich meinen „Beweis“, dass alles FLIESST und LEICHT geht, wenn ich meinem Herz folge und vertraue … so „verrückt“ sich das für andere darstellen mag, dass ich meine Wohnung aus einem Herzensimpuls heraus gekündigt habe, ohne zu wissen, wo ich ab Oktober wohnen werde, aber einfach meinem Herz gefolgt bin, alles nach oben in vollem Vertrauen wie ein Kind abgegeben habe, scheint sich etwas zu verwirklichen, das ich mir mit meinem Verstand in dieser Vollkommenheit nie hätte manifestieren können …

    Ich halte diejenigen gern auf dem Laufenden, die’s interessiert … dafür ist es am besten, sich auf meiner Website www.selbstmeisterschaft.at für den Info-Brief einzutragen … ich plane u.a. auch eine Art Blog auf meiner Website … so, als würde ich ein öffentliches Tagebuch führen, in dem ich alle Erfahrungen reinschreibe, die ich gerne teilen will 🙂 … aber ich hab momentan noch keinen Impuls dazu, nur mal ne Vision und lass mich überraschen, ob ich das wirklich wirklich von Herzen machen will 🙂

    Mit diesem Kommentar möchte ich u.a. alle ermutigen, ihrem Herz zu folgen, einfach zu springen und zu vertrauen … ich werde es immer und immer wieder so tun, weil ich nichts anderes mehr mit meiner Selbstliebe vereinbaren kann. Ich habe für mich mittlerweile öfters erfahren dürfen, dass bedingungslose Selbstliebe die Türen zu allem öffnet, was ich schon immer verdient, aber mir nie erlaubt habe … der Himmel ist tatsächlich auf der Erde, wenn ich meinem Herz folge und in jedem Moment meiner größtmöglichen Selbstliebe entsprechend bewusst handle … d.h. in jedem Moment ich selbst bin und nur tue, was ich wirklich wirklich tun will. Aus dieser bedingungslosen Selbstliebe heraus „passiert“ es mir immer öfter, dass ich andere bedingungslos lieben kann, so, wie sie sind … was ein seeeehr entspannter Zustand für mich ist … in meinem heiligen Zentrum zu sein und mich gleichzeitig verbunden zu fühlen 🙂

    Alles Liebe
    Verena

    Antworten
  5. Der 4. Weg

    Hiermit möchte ich das „Wildgansprinzip“ empfehlen. Ein Manuskript, erreichbar unter dem Link: der4weg.blogspot.com
    Ein aussergewöhnliches Manuskript mit vielen Antworten und Anstössen zu einem geldlosen Miteinander. Viel Spass beim Lesen!

    Antworten
  6. Tino

    Hallo Verena,

    vielen Dank für Dein Sein und Deine Gedanken!

    Selbstverständlich bist Du nicht allein mit Deiner Vision, wie Du ja auch schon an den Reaktionen hier bemerkt hast.

    Auch ich teile ähnliche Gedanken wie Du, nur das ich diese noch nicht so sehr im Detail habe ausreifen lassen. Aber denke, dass dies vielen Menschen so wie mir geht.

    Habe nach einem BWL-Studium, Selbstständigkeit und dem Tätigsein in einer öffentlichen Verwaltung den Rückschluss getätigt, dass Geld in seiner jetzigen Form die Wurzel allen Übels ist. Aus dem eigentlich historischen Zweck als Tauschmittel ist ein grundböses Etwas geworden. Sicherlich kommt es darauf an, wie man das Geld einsetzt. man kann auch viele Probleme mit Geld beheben, aber bei genauer Betrachtung sind diese erst durch Geld entstanden.

    Beteilige mich uneingeschränkt an Deiner Vision. Habe Wohnraum, Anbaufläche, (Bau)gerätenutzung, FengShuiKenntnisse zum teilen und würde gerne hin und wieder in einem Beitrag genannte ungewünschte Arbeiten wie Kanalreinigung oder dergleichen übernehmen. Aber halt alles freiwillig, selbstbestimmt und ohne Entlohnung. Einfach nur für meine Mitmenschen in der Gewissheit, dass es der Gemeinschaft dient…

    Freue mich auf diese Zukunft….

    Antworten
  7. Anonymous

    Hallo Verena!

    Auch ich beschäftige ich mich seit ein paar Monaten, sozusagen im aufgewachten Bewusstsein;), mit dem Thema Geldsystem und suche nach Lösungen.
    Schön hier einen Ort von Gleichgesinnten gefunden zu haben:)

    Das unser jetziges System nur einer kleinen „Elite“ zu Gute kommt ist mehr als ungerecht. Ich nenne es asozial,egoistisch und gewissenlos. Weil es von dieser ins Leben gerufen wurde und gewollt ist. Dies gilt es ersteinmal zu erkennen!
    Hier ein treffende Geschichte zur Entwicklung des Schuldgeldsystems, denn nichts anderes ist es-mit Zinsen obendrauf:

    http://video.google.com/videoplay?docid=-2537804408218048195

    Fabian ist niemand anderes als die Privatbesitzer der Federal Reserve und der Bank of England-die Rothschilds,Rockefeller etc.
    Diese haben mit ihren Geldreserven soviel Macht, dass „kleinere“ Banken, Konzerne und Regierungen nur Marionetten dieser sind.

    Dies wirkt überwältigend und frustrierend. Denn diese werden solange dieses System erhalten wollen, wie es eben geht. Das sieht man an den vielen Rettungsversuchen. Aber das Sytem ist am Ende. Vielleicht auch geplant-wer weiß!?

    Dein Artikel spricht die Sehnsucht viele Menschen an, die sich nur noch als Sklave des jetzigen Systems sehen. Im Film Matrix erkennt Neo durch die rote Pille dieses Sklavendasein in der Matrix. Oder um es auf den Film “ Herr der Ringe“ zu übertragen, ist der Ring das Schuldgeldsystem, welches uns knechtet.

    Ich fragte mich, wie kann man daraus?

    Und ich fand die sogennannten Regionalwährungen. Hier bei uns im Rheinland ist es das Rheingold. Ein Gutscheinsystem, dass zinsfrei ist, und den Mensch und dessen Leistungen einen Wert gibt, nicht dem Tauschmittel selbst. Dies ist eine sinnige alternative zum -noch- aktuellen System.
    Ich hoffe diese regionalen Währungen werden Kreise ziehen und sich weltweit irgendwann durchsetzen. Parallel hoffe ich auf den kompletten Zerfall des jetzigen ausbeuterischen Systems.

    Abschließend sehe ich es genauso und wünsche es mir tief in mir drin, dass wir bald ein Leben ohne Geld und Zinseszins leben können. Aber, es muss einem jeden ersteinmal bewusst werden, wie das jetzige funktioniert und manipuliert.

    Liebe Grüße
    Andreas

    Antworten
  8. sadhu

    RamRam verena

    einen sehr schönen Gedanken fasst du da in Worte …. es ist wohl eins der grossen Hindernisse in der Menschheitsentwicklung geld verdienen zu müssen …. wer sich heute erhalten will muss geld verdienen und sich im gleichen moment verändern …. anders sein als wie man in Wirklichkeit ist … seine Authentizität verlieren ist eine schlimme Sache und sie fängt bei uns schon sehr früh an …. david hat in einem früheren Artikel über die Integrität gesprochen …. geschrieben … die ist ohne die nähe zu sich selbst nicht zu erwerben …. ich habe mich schon vor vielen Jahren von einem wirklich gut bezahlten job als Kameramann verabschiedet da sich das Anderssein nicht mehr mit meinen spirituellen Interessen vereinbaren liess …
    dieses Jahr habe ich mich auch mit einem Lösungsansatz an den start begeben … ich mache es über einen verein der die Kommunikation jedes einzelnen mit dem thema übernimmt … an deinem Artikel sehe ich das jetzt die richtige zeit ist … auch die vielen Wortmeldungen hier lassen das sehr schön erkennen …
    wenn jemand lust hat bei uns mitzumachen und mit zu gestallten ist jeder der reinpasst herzlich willkommen …. nicht nur aus Deutschland

    www.sadhusanga.de

    @galileo

    da hast du dir ja einen sehr visionären Namen gegeben … Nomen est Omen … Galileo konnte die Welt auch nur so sehen weil er hingesehen hat ohne grenzen zu ziehen … erst wenn die eigene Meinung nicht mehr im weg steht … die wie ein abgrenzender rahmen unsere Erkenntnis vom rest trennt … ist der blick für neues offen … seit menschen gedenken wird die Welt nicht so gesehen wie das bei uns im Westen gerade der fall ist …. die heutige Sichtweise ist sogar recht jung … gerade mal 200 Jahre … beginnend mit der Säkularisation hat die Menschheit versucht alte Dogmen über Bord zu werfen und die Welt neu zu sehen … wie man aber gut erkennen kann hast nicht wirklich funktioniert …. die Manipulation unseres seins auf Grund von Eigeninteressen hat immer schon den strich bereitgehalten um ihn im richtigen moment durch Innovationen zu ziehen … gerade das entmachten eines der grössten manipulationsmedien … dem geld … kann hier für eine Harmonisierung sorgen … wenn du dich jetzt fragst … oder sogar antworten erwartest wie denn so was aussehen kann … welche antworten erwartest du … etwas was schon gesehen wurden … gelebt wurde … oder vielleicht doch einen neuen Impuls der noch nicht in Worte zu kleiden ist …. etwas was aus dem inneren der menschen herausdringt …. ich bin im übrigen gerne bereit auf sehr viel von dem Luxus Schnickschnack zu verzichten … ich liebe es mit mir zu leben … wenns dann noch ein bisschen warmes Wasser dazu gibt ist das richtig toll … vielleicht hast du nur angst auf das zu verzichten über das du gerade verfügen kannst … sicherlich kommt in Zukunft ein schnitt … wie er geschieht kann in unserer hand liegen …

    interessante zeit gerade … vor allem das wir erkennen dürfen nicht machtlos zu sein was unser eigenes leben angeht …

    einen schönen tag euch

    Antworten
  9. Susanne

    Liebe Verena,

    tolle Vision! Ist Deine Vision genauso umsetzbar, morgens fröhlich aufzustehen, mit Leichtigkeit durch den Tag zu gehen, voller Freude und Hingabe zu teilen usw., dann würde das, was Du zu geben hast, nicht mehr gebraucht. Um Deine Vision im vollen Umfang ins Sein zu transportieren, bedarf es eine hochentwickelte Kultur, wo all die menschlichen Themen transformiert sind.

    Dennoch ist die Vision toll und es gibt bekanntlich einen Weg dahin. Die Welt befindet sich gerade im Umbruch. Im Rahmen von 2012, dem Aufstieg in die nächste Dimension, findet eine Bewusstseinsveränderung statt. Der Mensch fängt i.d.R. erst an umzudenken und an sich zu arbeiten, wenn er leidet und nicht mehr weiter weiss. All die aktuellen Geschehnisse stehen für mich in diesem Zusammenhang. Beispiel: Ohne Japan hätte hier nie das Umdenken, Kernkraftwerke abzustellen, stattgefunden. Dieser Transformationsprozess der Erde wird Euch auf Eurem Weg zur gelebten Vision sicherlich unterstützen. Und wer weiß, vielleicht ist die Erfüllung Deines Traumes näher, als Du denkst. Das wünsche ich Dir zumindest. Und bis dahin hast Du vielleicht auch schon neue Potentiale in Dir entdeckt, die Du dann teilen kannst. Denn der Mensch lebt dann sicherlich sein göttliches Bewusstsein und braucht auf keiner Ebene mehr Heilarbeit.

    In Licht & Liebe
    Susanne

    Antworten
  10. Ela S.

    Liebe Verena,

    ich kann dir nur bepflichten, ich glaube auch an eine Welt ohne Geld.
    Ich persönlich fertige gerne das Layout für Printmedien (Flyer, Karten, Bücher, VKs, Magazine etc.) an, es macht mir ungeheure Freude das zu tun, und bei jedem Auftrag den ich bekomme, fühl ich mich schon durch das angeforderte Tun und das Vertrauen in mich beschenkt.
    Das Geld, was ich dann zusätzlich einnehme, erfreut mich auch, doch ich kann mir auch gut vorstellen, mich auf die Freude des Tuns als alleinigen Ausgleich einzurichten. Wenn ich meine Wohnung dann weiter noch bewohnen kann, und mein Leben in Leichtigkeit leben kann, kann ich mir nichts schöneres vorstellen, als durch meine Freude am Tun anderen ihren Bedarf an meinem Schaffen zu stillen.
    Zudem hängt meine Wohnung voll mit meinen gemalten Bildern, ich würde mich freuen, wenn sie auch mal in anderen Wohnungen hängen würden. Ob ich nun Geld bekomme oder nicht, das ist eigentlich egal, ich denke, es würde den Sinn meiner Bildern verdeutlichen und mich dazu animieren weitere zu malen. Ich hause langsam in einer schlecht besuchten Galerie 😉
    Aber zum Verschenken frei geben oder gratis auf einem Markt anpreisen möchte ich sie nicht, ich möchte, dass sie gefunden werden, hm…aber wenn sie in meiner Wohnung hängen können sie schlecht gefunden werden. Tja, also es sind da schon noch so ein paar Strukturschwächen in mir und im Umsetzen dieser angedachten Seinsform, aber ein gedanklicher Anfang ist gemacht.

    Ich grüße Dich herzlich,
    Ela

    Antworten
  11. Graf Michael

    Liebe Verena,
    mir gefällt deine Vision sehr gut. Warum sollte es nicht möglich sein, ehrenamtliche Tätigkeiten, wie man sie Freunden und Freundinnen selbstverständlich zukommen läßt auch auf eine nächst größere Menschengruppe auszudehnen.

    In der Lebensgemeinschaft www.schloss-glarisegg.ch wo ich seit kurzem lebe, ist der Druck herkömmliche Geld verdienen zu müssen immer noch behindernd.

    Herzliche Grüße vom Bodensee,
    Michael

    Antworten
  12. Wolf von der Mühlen

    Vielen Dank für den Anstoß!
    🙂
    Wenn MENSCH GANZ da wäre, bräuchte es kein Geld.
    Die Prioritäten wären andere.
    Oder wir würden es „ZINSFREIE OBLIGATIONEN“ nennen.
    Ich lebe das streckenweise schon.
    Überall da, wo schon „befreites Gebiet“ ist.
    Teils, um mich oder andere nicht zu verpflichten, teils weil die „Preisfestlegung“ meist völlig willkürlich ist, teils, weil Geld mir die Freude des Schenkens raubt, teils, weil in Geld „immer“ auch Zins enthalten ist. Der Zins und die Schuld, die der Motor der Ausbeutung sind.
    Namaste.

    Antworten
  13. Galileo

    Hallo Träumer,

    euer Traum ist so alt, wie die Menschheit, Es gibt nur ein Leben und Überleben im Sinne von „Fressen“, und zwar immer ein bisschen mehr, als die Anderen. Teilen ist eine schöne und recht soziale Sache, aber keine neue „Erfindung“. Es ist wahrlich nicht mein Ansinnen, eure Visionen zu vereiteln. Aber versteckt euch nicht vor der Realität und stellt euch ernsthaft die Frage, ob tatsächlich alle uns umgebenden Bereiche des Lebens durch Teilen abgedeckt werden können.

    Ich habe ein paar Kartoffeln zu viel, auch meine Hühner legten heute zwei Eier mehr als üblich… Und hier noch ein paar wärmende Socken und ein Stück Brot…

    Niemand will wirklich „back to nature“, auch ihr nicht. Somit stellt sich mir die Frage des Teilens weltweit gesehen anders als in Sippen und Horden.

    Wer eurer Meinung nach ist Willens und in der Lage, z.Bsp. Elektrizität zur Verfügung zu stellen (zu teilen)? Woher bekomme ich einwandfreies Wasser? Und wer ist bereit, „freiwillig“ Arbeitein einzubringen, welche üblicherweise niemand übernehemen möchte (z.Bsp. Kanalreinigung, Reinigung öffentlicher Toiletten etc.)? Diese und sicherlich noch viele ungeahnte Fragen, auf die eure Weltvorstellung nicht zu antworten vermag.

    Noch einmal – ich möchte hier wirklich nicht nur negieren – auch ich bin der Meinung, dass diese momentane Welt durchaus Bedarf an Veränderung in sich trägt. Die Abschaffung des Geldes, wird hier wohl nicht die Lösung sein, eher vielleicht eine Umverteilung. Denn Geld ist lediglich ein Hilfsmittel zur „Wertefeststellung/-legung“ im Zusammenhang des Gütertausches und gemessen am Zeitalter der Menschheit nur ein kleiner Pups seiner Existenz. ABER – GETAUSCHT WURDE SEIT MENSCHHEIT-GEDENKEN!!! NICHT ETWA GETEILT!!!

    UND DAS, SO DENKE ICH, VERMAG NIEMAND IN DEN NÄCHSTEN EINHUNDERT JAHREN ZU ÄNDERN.

    IN DIESEM SINNE – AUF EINE GUTE WELT FÜR ALLE!!!
    MIT ODER OHNE GELD!!!

    GALILEO

    Antworten
  14. maria

    hallo, ich beschäftige mich im kopf auch schon seit einigen monaten mit diesem thema und finde es so wunderschön, dass es „gleichgesinnte“ gibt, die teilweise auch schon voll aktiv sind – sogar in meiner nähe im schönen wien 🙂
    großartig – gehen wirs an!!!

    Antworten
  15. Sören

    Liebe Verena,
    vielen Dank für Deine Gedanken, Du bist definitiv nicht allein da draußen mit diesen Gedanken. Die share & care Gemeinde hat sich ja schon gemeldet, ich mach dies auch hier bei mir in der Gegend.
    Die Menschen müssen sich nur alle finden um dies zu realisieren. Das Zeitgeistmovement z. B. hat sich dies unter anderem zur Aufgabe gemacht. Schau doch einfach mal vorbei, bist herzlich eingeladen 🙂

    Gibt sogar Kontakte in Wien.

    http://www.zeitgeistmovement.de/
    http://www.zeitgeist-movement.at/

    Alles Liebe Sören

    Antworten
  16. Monika Racheter

    Liebe Verena und Leser
    Es tut so gut, ich kann es nur immer wieder wiederholen, dass plötzlich aius allen Ecken Gleichgesinnte auftauchen! Die selben Probleme und unter dem Srtich, die selben Lösungen parat!!!
    Bedingungsloses Grundeinkommen, Nächstenliebe, Helfen damit mir geholfen wird ohne auf den Gegenwert zu sehen, einfach so!!! Ist dieser Traum nicht einfach nur Grandios…Weltweit!!!
    „Nichts und Niemand hat Macht über mich“ Nur die Liebe zählt!!!
    Leute wir arbeiten daran, wenn sooooooooooviele es wollen,dann, ja dann klappt es!!! www.ungehorsame.ch ist meine Seite. Ich befinde mich auf dem Weg des Ungehorsams, mit einem Lächeln auf den Lippen und im Wissen um universllen Beistand.
    Liebe Grüsse Monika Racheter

    Antworten
  17. Angelika Specht

    Vielen Dank für diesen Beitrag – auch ich bin von G. Fasching inspiriert und habe in Facebook eine Gruppe gegründet World Without Money. Es ist eine Gruppe in der wir unsere Vision von einer Welt ohne Geld entstehen lassen können.
    https://www.facebook.com/group.php?gid=142992585717237
    Ich freue mich über jeden Beitrag – Herzensgrüße
    Angelika Specht

    Antworten
  18. nane

    liebe verena –

    kurz und knackig :-))
    ja. da gehts hin… und immer mehr menschen fühlen das…

    liebe grüße
    nane

    Antworten
  19. Olaf Hansen

    Klasse, liebe Verena, herzlichen Dank!

    Bin dabei! Ich lege spontan meine Internetprogrammierung mit in den Pool. Meine Homepage http://olafhansen.de zeigt noch meine „konventionalen“ Dienste. Momentan habe ich natürlich noch „Verpflichtungen“ durch Familie und Haus etc. Doch einen Teil meiner Dienstleistung möchte ich „einfach so“ geben und praktiziere das auch bereits.
    Sofern es sich anbietet, kann ich gern einen Beitrag für Deine http://selbstmeisterschaft.at leisten oder für die erwähnte http://shareandcare.at. Diese Idee – eine Börse für freies Teilen – technisch umzusetzen hatte ich auch schon. Die Zeit ist reif bis überreif und ich denke, da kann was Gutes, Neues wachsen…

    Soweit mal ganz kurz. Momentan bin ich noch in Kroatien in Urlaub und fahre mit meiner Familie Anfang nächster Woche durch das schöne Österreich zurück nach DE.

    freudige Grüße
    Olaf

    Antworten
  20. Licita

    Liebe Verena,

    ich habe Deine Zeilen gelesen und es fühlte sich an wie mein eigener Text.
    Ich stimme Dir in allem vollkommen zu.
    Auch ich lebe diese neue Vision der Fülle, frei nach Ramtha: „Ist es nicht besser, der Zauberer zu sein, der sich alles erschaffen kann, statt sich Geld zu wünschen.“

    Meine Erfahrung besagt, dass Geld immer da ist, wenn ich es für etwas verwenden will.

    Doch ich fühle die Begrenztheit, die es erschafft.
    Ich behaupte, dass ALLE Probleme dieser Erde (auch) mit Geld zu tun haben, d.h. mit der Beziehung der Menschen zum Geld. Selbst spirituelle Menschen haben selten einen freien Umgang damit. Fügen sich alten Regeln, stellen neue auf…

    Es braucht Mut bzw. Selbst-Vertrauen, darüber hinaus zu gehen.
    Ich fühle ebenso wie Du, dass die Zeit des Bewertens durch Zahlen für mich vorbei ist. Weder will ich mich selbst auf diese Weise bewerten oder bewertet wissen, noch will ich dies bei anderen.

    Es ist absolut spannend, was gerade auf diesem Gebiet geschieht.
    Ich will kein anderes Tauschäquivalent erschaffen oder auf Tausch an sich ausweichen, das birgt ebensolche Fallen in sich.

    Kürzlich las ich folgenden Artikel
    http://www.freitag.de/alltag/1047-kartoffeln-zu-verschenken

    Ich habe auch schon mit meiner eigenen Schöpfung eine Schenkaktion durchgeführt und erhielt sehr positive Resonanz.

    Ich schreibe auch immer wieder über meine Visionen
    EDEN 5000 Schöpferforum
    http://138258.homepagemodules.de/

    Ich finde es großartig, dass in diesem Bereich so vieles in Bewegung kommt. Wir inspirieren Bewusstsein und erschaffen durch unsere Resonanz neue Wirklichkeit.

    Sei herzlich gegrüßt,
    ebenso alle anderen Leser
    Licita

    Antworten
  21. Nico

    Interessanter Artikel, danke Verena!
    Ich sehne mich nicht nach einer Welt ohne Geld. Geld ist für mich ein Medium. Ich beabsichtige eine Welt, in der direktes Miteinander die allgegenwärtige Entfremdung auflöst.
    Geld muss kein trennendes Medium sein. Doch die reale Wertlosigkeit von Geld (verglichen mit AckerLand, einer HeilBehandlung oder einem BrotLaib) verstärkt das MissTrauen in den eigenen Wert. Und daraus entsteht eine MissAchtung des Gegenüber und noch mehr Entfremdung.
    Was also kommt zuerst? Das Vertrauen in den eigenen SelbstWert oder das Vertrauen in eine Welt ohne Geld?

    Antworten
  22. Leopold Thon

    Hallo Verena,

    du bist mit deiner Vision absolut nicht alleine und deine Gedanken dazu gefallen mir sehr gut.
    Auch ich freue mich, wenn ich meine Dienstleistungen jedem/jeder ohne Geldenergieaustausch geben kann. Was mir die Menschen zurückgeben an Liebe, Wertschätzung und Dankbarkeit – das ist für mich gerechter Lohn.

    Herzliche Grüße
    Leo

    Antworten
  23. Phygranimus

    Ich habe den Artikel gar nicht zu Ende gelesen, weil ich nicht soviel Zeit habe, aber eine Welt ohne Geld ist ist die Notwendigkeit aller wichtigsten Notwendigkeiten um WohlSein auf dieser Erde zu erleben.
    Veränderungen zum Guten sind unendlich überfällig !!!
    Es liegt nur am guten Willen und an der Aktivierung logischen Verstandes die Dinge vernünftig umzustetzen, aber statt dieser Dinge haben 99,99 % der Menschheit Unverstand und eine Armee von Scheuklappen an sich haften.
    Sie können sehen, doch sind abgrundtief blind, sie können hören, doch sind taub, erst, wenn ein gewissser Teil das unsagbare Leid fühlt, kommt das große Wehklagen, daß alle Dinge der Martwirtschaft doch wohl falsch waren. Der Rest fühlt Nichts, auch wenn dieser in unerträglichem Leid stirbt !

    ~mahnende Gedanken von Klaus ~

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  24. Yvonne M. E. Birnbaumer

    Liebe Verena! Liebe Welt!

    Ich möchte dir mitteilen, dass wir schon ganz, ganz viele sind, die diese Vision im Herzen tragen und beleben! Vor drei Monaten haben wir mit einem Picknick im Prater in Wien gestartet und daraus ist eine Bewegung geworden, die schon bis nach Australien reicht.

    Wir sind „share & care“, ein freies Netzwerk an Menschen, die Dienstleistungen/Wissen/Güter etc. teilen, ohne eine Gegenleistung in Form von Geld etc. dafür zu verlangen – wir tauschen nicht, wir verkaufen nicht… WIR TEILEN!

    Hier zum Nachlesen mein Interview für den Kurier vom 31.7.2011:

    http://dl.dropbox.com/u/9242830/Kurier%20Share%26Care.pdf

    Hier unsere Wiener Regionalgruppe:

    https://www.facebook.com/groups/155999427799165/

    Hier unser GruppenSammelPool mit allen Links zu allen aktuellen Gruppen:

    https://www.facebook.com/groups/219190598117668/

    Hier unsere geplante Homepage:

    http://www.shareandcare.at/

    Wir freuen uns auf jeden Menschen, der mit uns die Vision einer geldlosen Welt aufbaut!

    Happy Sharing!

    Yvonne und die share & care-Community

    Kontakt: yvonne.birnbaumer@gmail.com

    Antworten
  25. Melanie

    Ich liebe diesen Text, danke Verena!
    Und ich möchte den Film „Der grüne Planet“ empfehlen, in dem es darum geht, dass ein Bewohner mit viel höherem Bewusstsein als auf der Erde zur Erde geschickt wird, um die Erdbewohner ‚aufzuwecken‘.
    Eine Szene ist:
    Mann: „Was, die Erde?? Ist das nicht dieser Planet, wo die Menschen immernoch mit Geld bezahlen? hahaha“
    …..für ein Miteinander ohne Geld!
    Danke für den wunderbaren Anstoß
    Melanie

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