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Oft sind wir müde, gereizt und von gesundheitlichen Problemen geplagt. Das sind alles Anzeichen dafür, dass die eigenen Energiefelder blockiert sind. Ausgeglichenheit, Lebensfreude und Gesundheit können nur gedeihen, wenn die Energien im Körper fließen. Störungen im Energie-Fluss sind kein Schicksal, das hingenommen werden muss. Jeder von uns kann seine Energien aktivieren. Der Schlüssel dafür ist eine aktive Selbstfürsorge.

Chakren – die Energiezentren des Menschen

Im hektischen Alltag vernachlässigen viele von uns die Bedürfnisse ihres Körpers und ihrer Seele. Das hinterlässt auf Dauer Spuren. Früher oder später werden daraus diverse körperliche sowie seelische Beschwerden. Dem hinduistischen und buddhistischen Chakra-Konzept nach hat jeder Mensch sieben Haupt-Energiezentren. Diese werden Chakren genannt. Vier davon befinden sich in den oberen Körperzonen. Sie steuern den Zustand des Geistes. Die drei anderen Chakren sitzen in der unteren Körperregion. Sie sind für das instinktive Handeln verantwortlich.

Untere Körperhälfte:

  • Wurzel-Chakra
  • Sakral-Chakra
  • Nabel-Chakra oder Solarplexus-Chakra

Obere Körperhälfte

  • Hals-Chakra
  • Herz-Chakra
  • Stirn-Chakra oder drittes Auge
  • Kronen-Chakra

Geschlossene Chakren als Ursache von Beschwerden

Sind die Chakren geöffnet, werden auch Körper und Geist ausreichend mit Energien versorgt. Doch Chakren können sich auch teilweise oder komplett verschließen. Das passiert etwa bei negativen Gefühlen wie Wut und Hass sowie bei traumatischen Erlebnissen. Aber auch Streit, anstrengende Personen oder eine schlechte Ernährung sind wahre Energieräuber. In einigen Fällen ist es sinnvoll, ein oder mehrere Chakren bewusst zeitweise zu verschließen, um negative Energien nicht hereinzulassen. In den meisten Fällen wirkt eine Schließung der Chakren jedoch wie eine plötzliche Sperrung einer Autobahn. Es kommt zu Auffahrunfällen und Stau. Da die Chakren mit den Vitalfunktionen des Körpers verbunden sind, führen Blockaden unweigerlich zu Beschwerden.

Beispielsweise kann sich eine Blockade des Herz-Chakra in psychischen Beschwerden wie Minderwertigkeitsgefühlen oder starker Verzweiflung äußern, aber auch physische Symptome wie Herzanfälle, Arterienverstopfungen oder Asthma sind möglich. Störungen des Wurzel-Chakras äußern sich in Ängstlichkeit und Nervosität sowie Verstopfungen und Krämpfen.

Chakren-Ausgleich löst Blockaden

Offene Chakren reduzieren nicht nur die Beschwerden. Sie befördern ebenso eine Reihe positiver Entwicklungen. Ist das Wurzel-Chakra geöffnet, fühlen wir uns frei und können uns dem Leben unbeschwert hingeben. Ein offenes Herz-Chakra führt zu einem reichhaltigen Gefühlsleben und der Fähigkeit, Liebe zu empfinden und sie bedingungslos zu geben. Es ist möglich, blockierte Chakren wieder zu öffnen. Dazu wird ein Chakren-Ausgleich durchgeführt. Dieser kann zum Beispiel mit einer Chakra-Meditation erfolgen. Weitere Infos zum Chakren-Ausgleich werden im Magazin von Questico gegeben. Mit dem Chakren-Ausgleich wird das Gleichgewicht des Energiehaushalts wieder hergestellt.

Energien im Gleichgewicht halten durch Selbstfürsorge

Der Chakrenausgleich ist quasi die Erste-Hilfe-Maßnahme bei blockierten Chakren. Viel Leid, Kummer und Schmerz kann sich jeder allerdings ersparen, wenn er von vorneherein auf die Regulation seiner Chakren achtet. Jeder negativen energieraubenden Emotion, Person oder Situation aus dem Weg zu gehen, ist zwar nicht möglich, jeder kann jedoch dafür sorgen, dass sich die großen und kleinen Ärgernisse des Lebens nicht zu einer Chakren-Blockade summieren. Das funktioniert mit aktiver Selbstfürsorge.

Selbstfürsorge fängt beim Stillen der körperlichen Grundbedürfnisse an. Wie es um die körperlichen Grundbedürfnisse bestellt ist, kann jeder mit ein paar einfachen Fragen herausfinden:

  • Schlafe ich ausreichend?
  • Esse ich regelmäßig?
  • Was esse ich?
  • Trinke ich genügend?
  • Wie lange bin ich täglich an der frischen Luft?

Wer jeden Tag nur wenig schläft, häufig fett- und zuckerreich isst, kaum trinkt und sich überwiegend in geschlossenen Räumen aufhält, muss sich über fehlende Energie nicht wundern. Jeder sollte für sich selbst herausfinden, wie viel Schlaf er braucht und stets sicherstellen, dass er die genügende Menge bekommt. Beim Essen geht es nicht darum, Diät zu halten, oder generell um Verzicht. Vielmehr können über bestimmte Nahrungsmittel die Chakren positiv beeinflusst werden. Erdgemüse wie Karotten, Rüben und Kartoffeln fördern das Wurzel-Chakra. Frische Kräuter, essbare Blüten und gedünstetes Gemüse stärken das Herz-Chakra. Schwerverdauliche Speisen, viel Fett und Zucker schwächen dagegen die Energien.

Sind die körperlichen Grundbedürfnisse befriedigt, geht es darum, seine seelischen Bedürfnisse ernst zu nehmen. Menschen sind wie Pflanzen. Neben Wasser, Nährstoffen und Licht benötigen sie einen gesunden Boden und eine angenehme Atmosphäre. Nur so können sie gut gedeihen. An welchem Ort, bei welchen Menschen und bei welchen Tätigkeiten fühlt man sich richtig gut? Das persönliche Umfeld sollte, soweit es geht, entsprechend der eigenen Bedürfnisse gestaltet werden. Da das nicht immer geht, sollte jeden Tag ein positiver Ausgleich geschaffen werden – zum Beispiel, indem man für sich selbst positive Tätigkeiten findet und diese in seinen Tagesablauf integriert. Das können kreative, sportliche oder einfach nur entspannende Dinge sein. Eine kleine Auswahl:

  • Meditation
  • Yoga
  • Progressive Muskelentspannung
  • Malen
  • Tagebuch schreiben
  • Spazieren gehen
  • Persönlichen Kraftort aufsuchen
  • Relaxen in der Badewanne
  • Buch lesen

Wichtig ist es, sich bewusst Zeit zu nehmen, um sich um seine eigenen Bedürfnisse zu kümmern. Nur wer sich ausreichend um sich selbst kümmert, stärkt seine Energien. Bei regelmäßiger aktiver Selbstfürsorge haben Chakren-Blockaden keine Chance, sich zu verfestigen oder erst zu entstehen. „Keine Zeit“ ist keine Ausrede, um die Selbstfürsorge zu vernachlässigen, denn die durch die Chakren-Blockaden hervorgerufenen Beschwerden kosten am Ende viel mehr Zeit – und ein großes Stück Lebensfreude noch dazu.

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