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Ratgeber „Essen ohne Gentechnik“

Seit der Einführung der strengeren Kennzeichnungsregelung für gentechnisch veränderte Produkte im Jahr 2004 gibt es so gut wie keine markierten Lebensmittel im Supermarktregal.

Doch nach wie vor werden die meisten Tiere, deren Produkte (Milch, Eier, Fleisch) auf unseren Tellern landen, mit Gen-Pflanzen gefüttert. Für Verbraucher unerkannt – denn tierische Lebensmittel müssen nicht gekennzeichnet werden.

Die überarbeitete Auflage des Greenpeace-Ratgebers „Essen ohne Gentechnik“ schafft Abhilfe: Verbraucher können mit der „grünen Liste“ im Ratgeber Produkte wählen, die ohne Gen-Pflanzen im Tierfutter erzeugt wurden. Der Ratgeber erscheint wegen der großen Nachfrage von Verbrauchern in der 10. Auflage. Über zwei Millionen Exemplare wurden bereits verteilt.

Auf der „roten Liste“ des Einkaufsratgebers stehen Unternehmen, die sich besonders hartnäckig weigern, auf Gentechnik zu verzichten. So erwecken Marken wie „Bärenmarke“ der Hochwald-Molkerei oder „Weihenstephan Alpenmilch“ von Müllermilch den Anschein, naturnah zu produzieren. Tatsächlich aber kümmern sie sich nicht darum, dass das eingesetzte Tierfutter gentechnikfrei ist. Im Gegenteil: Sie erlauben ihren Landwirten den Anbau von Gen-Mais und die Verfütterung von Gen-Pflanzen an die Milchkühe.

Hier kann man den Ratgeber als PDF herunterladen.

 

Eine Antwort

  1. HolK

    Ich habe jetzt mal einen eigenen kleinen Versuch dazu mit Hilfe des Ratgebers gestartet und ihn im Video festgehalten. Ergebnis: Gentechnik ist Glückspiel! Siehe http://www.youtube.com/watch?v=Nfr-0FD_IlA

    Antworten

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