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Link: Nicht-Wähler haben bei EU-Wahl fast 2/3 Mehrheit

Die Beteiligung bei der EU-Wahl war erwartungsgemäß gering. Fatal, wenn man bedenkt, dass der Großteil aller Gesetze schon längst nicht mehr im Bundestag, sondern im EU-Parlament gemacht wird und brisante Themen wie der Vertrag von Lissabon eigentlich jeden an die Wahlurne hätte treiben müssen.

Ist den Menschen alles egal? Oder haben sie einfach (aus gutem Grund) jedes Vertrauen in die Politik verloren? Ist das Nicht-Wählen als bedingungslose Zustimmung zur bestehenden Politik zu werten? Oder können die Menschen es nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren, überhaupt noch irgendwen zu wählen?

Fest steht, dass es gerade bei so geringer Wahlbeteiligung einfach gewesen wäre, ein Zeichen zu setzen. Und dass es bei der Europawahl durchaus ein paar Parteien gab, die man hätte unterstützen sollen.

In gewisser Weise haben die Menschen ja auch ein Zeichen gesetzt: 57,9 Prozent Nicht-Wähler sind fast eine 2/3 Mehrheit! Nur was soll dieses Zeichen heißen?

So sieht das Wahlergebnis aus, wenn man die Nicht-Wähler berücksichtigt:

Hier der Artikel zur Grafik bei blogwuerdig.de

 

Grafik: http://blogwuerdig.de/ergebnis-der-europawahl-mit-nichtwaehlern

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