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Link: Kooperations-Farmen in der Schweiz

In der Westschweiz arbeiten immer mehr KonsumentInnen direkt mit BäuerInnen zusammen. Ein Modell, das für beide Seiten Vorteile hat und in den letzten Jahren in der Westschweiz einen unerwarteten Boom erlebte. Die Idee heißt „Agriculture contractuelle de proximité“, auf Deutsch „regionale Vertragslandwirtschaft“ – aber darunter kann sich diesseits des Röstigrabens kaum jemand etwas vorstellen. Dabei ist die Idee ganz einfach: Wenn KonsumentInnen ihre Lebensmittel direkt von den BäuerInnen beziehen, profitieren beide.

Doch anders als beim Direktverkauf, der auch in der Deutschschweiz beliebt ist, schließen bei der „Agriculture contractuelle“ die Konsumenten mit den Produzentinnen direkt einen Vertrag – in vielen Projekten arbeiten sie auch einige Stunden oder Tage im Jahr mit.

Zum ganzen Artikel bei woz.ch.

 

 

Bild: Hysilvinia / Wikimedia

 

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